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Der Besucher aus Orvonton  

Schwank  

von Eve,

Übersetzung: Eve  

23. April l 2010    

CM sah gerade seine monatlichen Bilanzen für seinen Saatplaneten von Urantia durch, bevor er sie im Rahmen der regelmäßigen Berichterstattung nach Havona zu schicken gdachte, als er plötzlich eine Nachricht von seinem persönlichen Assistenten überbracht bekam.  

A: Christ Michael, da ist jemand, der dich sprechen möchte!  

CM: Oh, hab ich einen Termin verpasst? 

A: Nicht wirklich, der Besucher sagt, er ist von weit her gekommen und hat keinen Termin bei dir reserviert.  

CM: Von weit her? Woher kommt er denn? 

A: Also, er sieht aus wie einer von diesen Bonzen aus Orvonton! 

CM:(flüstert) Würdest du bitte etwas leiser sprechen, er könnte vielleicht hören, was du sagst! Bist du sicher?

A:(nickt) ziemlich! 

 CM:. Ach du liebe Zeit, noch einer, der vielleicht in der ersten Reihe sitzen möchte... Na gut, dann werden wir ihn wohl ohne Termin reinlassen müssen.  

A: Soll ich? 

CM: Wart noch eine Sekunde, ich will erst noch meine Sonnenbrille aufsetzen (nimmt sie aus dem Schreibtisch und setzt sie auf) Ok, jetzt geh und sag ihm, dass er reinkommen kann.  

Der Assistent geht und der Besucher betritt das Büro.  

B: Namasté, CM, (breites Lächeln). Darf ich mich vorstellen?? Ich Bin Mr. Bonze aus Orvonton.

CM (überwindet schnell seine Verblüffung...) Willkommen! Und darf ich mich auch vorstellen, Ich Bin der Big Cheese von Nebadon! Unser kleiner gemeinsamer Nenner scheint vielversprechend zu sein. Was ist Deine universelle Identitität und Funktion, dein Name usw.??
 

B: Ich stamme aus Orvonton. My name is

theresultofthemightyloveofthecreatorofallthatiscreatedtobetheprideofthedivineandcos
micsupermanoftheseventhsuperuniverseoforvontonandvibestuningalluniverseshelping
handalongcosmiccarreersfullofexpertisebuthumbleinservicetravellingtheuniverses
assistantoncleaningplanetsandtransformingforcefordarkopsprojectstakingateaching
seatifinvitedandresearchingtheevolutionarylocaluniversesforthesakeandthegreatest
goodofall.


CM: Huch.. (sieht direkt über den oberen Rand seiner Sonnenbrille hinweg) "kay. Beeindruckend, ich muss schon sagen. Kannst du den auch rückwärts buchstabieren? ….(lacht) Nur ein Scherz, Lieber. Jetzt, was hat das also wirklich zu bedeuten, dass du hier bist? Wer schickt dich und warum? Bist du ein Sterne-Koch, der hergeschickt wurde, um mein planetares Soufflé zu probieren? Vielleicht ein Testesser? Oder ein Journalist von den Mainstream Medien aus Orvonton?
 

    B (lacht), Nein, Big Cheese, wirklich nicht! Ich bin aus eigenem Antrieb hier.

         CM: Komm schon, mir kannst du"s doch sagen. Ich gewähre dir einen sicheren Raum dafür....   

         Bist     du nach Nebadon ins Exil geschickt worden? Warst du in deinen Ansichten zu modern?  

B: (lächelt) Nein, überhaupt nicht, obwohl es schon stimmt, dass Nebadon ab und zu auch mancherorts als „Exil“ bezeichnet wird. Ich wollte einfach nur rausfinden, ob es stimmt, dass du eine Sonnenbrille trägst. Und warum. 

CM: (amüsiert) Also, wenn das so ist, dann wirst du das selbst herausfinden müssen, und das wird größtenteils ein schwieriges Unterfangen sein, Mr. Bonze . Ich hoffe, es ist ok, wenn ich dich so nenne, ..dein echter Name scheint mir etwas... na, sagen wir mal..... zu zeitaufwändig zu sein. 

    B: Schon ok, Big Cheese, mit deinem Namen wär"s ja genauso. 

CM: Jetzt also, hast du schon die Historie von meinem geliebten Saatplaneten ein bisschen studiert?  

B: ...könnte sie rückwärts aufsagen, wenn Du wolltest!  

CM: Klingt sehr schön, vielleicht ein ander Mal, Lieber. Mach"s dir bequem. Darf ich dir einen galaktischen Cappuchino anbieten und ein Glas Diamantwasser? 

B: Galaktischer Cappucino? Was ist DAS denn?  

CM: Die gehobene Version von Zeugs, dass sie da unten auf Urantia haben. Weißt du, es ist nicht alles schlecht da unten. Dieser flüssige Leckerbissen könnte dir wohl zusagen, nach deiner langen Reise von Orvonton. 

B: Würde ich liebend gern probieren!  

(CM ordert 2 galaktische Cappuchinos und 2 Gläser Diamantwasser) 

B: Aber eigentlich hat meine Reise gar nicht so lange gedauert. 

CM: Bist du mit dem Express-Shuttle gekommen? 

B: Nein, ich hab meine Merkabah genommen.  

CM: Oh, verstehe. Hoffe, sie haben dir einen netten Parkplatz da draußen angeboten, lass mich das mal checken.  

(Schaltet seinen Monitor an und bekommt ein Bild vom Merkabah Parkplatz) Oh, was ist dass denn? Da stehen eine Menge Schaulustige um eine bestimmte Merkabah herum. Ist DAS deine? 

B: (schaut kurz hin) Scheint so, ja. .  

CM: WOW. Eine Hochglanz-spezialgetunete interuniverselle Merkabah, zumindest, soweit ich das erkennen kann! Wie lange hast du gebraucht, um das zu entwickeln? 

B: Ehrlich, ich hab immer eine Menge Zeit in die Merkabah Forschung reingehängt, selbst in den Tagen meiner universellen Kindheit schon, als ich damit angefangen habe, meine erste Seifenkisten-Merkabah zu bauen. Glaub mir, ich hab alles studiert, was mit Merkabahs zu tun hat. Und die hier ist das neueste Modell.


Wie cool ist DAS denn?? Sekunde mal... Bist DU der berühmte Merkabah-Spezialist aus Orvonton, der schon alle Universen kreuz und quer bereist hat, als ich noch meine Grundausbildung in Havona gemacht habe? Ich glaub, sie nennen dich den „Merkabah Supermann“??.

B: (bescheiden) Keine Ahnung wie sie mich nennen. Ich betrachte mich einfach selbst als Spezialist und natürlich bin ich gerne bereit, mein Wissen jedem anzubieten, der willens ist, es zu hören. Ich bin mir bewusst, dass mein Name in der Tat etwas lang für materielle Welten ist... also, nur für den Fall, dass du gerne möchtest, dass ich dich da unten auf Urantia unterstütze, dann würde ich vermutlich was anderes als Namen brauchen.  

(Der Cappuchino und das Diamantwasser werden gebracht und beide nehmen einen zeremoniellen Schluck. ) 

CM: Ja, das ist ein absolutes UNDING, da mit deinem langen Namen aufzutreten. Du solltest ihnen sagen, dass du deine Identität nicht enthüllen kannst. Es reicht, wenn du ihnen sagst, dass du ein Bonze aus Orvonton bist.  

B: Aber da sind möglicherweise auch noch andere Bonzen involviert. Sowas wie ein kurzer Name käme wie gerufen. 

    CM: Dann nimm halt eine Art Namen, der vielleicht so ähnlich ist, wie ein Code. In der Richtung haben wir bisher noch nichts ähnliches, also könnten sich die Leute das wohl leicht merken. Und für mich wär"s auch nett, wenn ich was Kurzes hätte, um dich anzusprechen. ,

denkt nach...... 

Ich schlage folgendes vor: Nimm das S von „Spezialist“ – grins – was ebenso für „Supermann“ stehen könnte....  

B: ….und ich könnte den Code 333 zufügen, für die 3x3 Punkte des Sterntetraeders, 2x3 Punkte an den Basen plus Spitze oben, Spitze unten und der Mittelpunkt.  

CM: S333, klasse! Das ist was, da fühl ich mich sehr wohl damit!  

S333:... Und nur für den Fall, dass jemand doch einen „echten“ Vornamen haben wollte, dann würde ich ihm vorschlagen, mich David zu nennen, denn ich hab gehört, dass der 6 zackige Stern da unten „Davidstern“ genannt wird. 

CM: PERFEKT! DARAUF TRINKEN WIR JETZT UNSEREN CAPPUCHINO! Ich hoffe, du hast dein Supermann-Kostüm dabei! Ich würde vorschlagen, du suchst dir beim Bodenpersonal ein paar Leute, die offen und willens sind, Übermittlungen vonir entgegen zu nehmen. Ich würde nicht gleich mit dem Merkabah-Zeugs einfallen, denn wir haben schon einen von den Melchisedeks da unten, der zu dem Thema Unterricht gibt. Aber ich würde es sehr nett finden, wenn du ein paar weitere Dinge zum wahren Geschehen und zu aktuellen Themen auf dem Planeten enthüllst, und vielleicht noch ein paar von den schwarzen Schafen dazu bringst, nach Hause zu kommen. Wie siehts mit deinen rethorischen Fähigkeiten aus?  
S333: Blendend! Ich hab da viel studiert! .  

CM: Dann hätten wir wohl ideale Umstände! Aber sei dir bewusst, dass da unten gerade alles überkocht. Du hast dich vielleicht noch nie vorher auf einer so unsicheren Bühne präsentiert!  

S333: Einer der Gründe, warum ich her kam. Ich dachte, ich könnte dich vielleicht unterstützen, indem ich um Urantia eine kosmische Merkabah zur Stabilisierung baue.  

CM: Großartige Idee! Wir sollten Esu dazuholen. (ruft Esu telepathisch. Die Tür geht sofort auf und Esu kommt herein, ganz, als ob er vorher schon draußen gewartet hätte. ) 

Esu: Oh, S333, wie schön, dich hier zu sehen!  

CM (irritiert) Wie kannst du wissen, das wir uns entschieden haben, ihn S333 zu nennen?  

Esu: Also, dieser Name ist in der Tat nicht wirklich neu, es ist sein Spitzname, unter dem er in kosmischen Chatrooms auftritt.  

CM: Also habt ihr schon miteinander gechattet?  

(Esu und S333 nicken unschuldig) Ja über das kosmische Skype.  

Esu: Weißt du, CM, alles hat angefangen, als S333 mich fragte, ob es stimmt, dass du eine Sonnenbrille trägst.  

CM: Das glaub ich jetzt einfach nicht... und ich hatte es auch nicht geglaubt, wenn mir jemand vor Jahren gesagt hätte, dass die Auswirkungen eins Distanzredizierer-Jobs schließlich auch noch den größten Merkahbiker von Orvonton in die Gefielde von Nebadon bringen würden!!I  

Esu: Aber das ist jetzt noch nicht alles, S333 hofft auch noch auf einen Cartoon von sich selbst. !

CM: Ja GLAUB ICHs DENN? Bedeutet das, dass mein Cartoon-Bild auf dem ich die Perücke und die Sonnenbrille trage, schon über ganz Orvonton verbreitet ist? 

S333: Um ehrlich zu sein, CM, es hat sogar schon deinen Papi auf der Paradiesinsel erreicht. .

CM: (grinst) Ok, dann, da kann ich auch nichts machen. Ich hoffe, du hast das Risiko für deinen Ruf erwogen, bevor du hierher kamst. Ich übernehm keine Garantien dafür, wie deine Figur evtl aussehen könnte. Du musst einfach nehmen, was du bekommst.  

Esu: ich würde vorschlagen, dein Anliegen bei Eve – die CM die Sonnenbrille aufgeetzt hat, nicht breitzutreten. Versuchs erst über andere um zu beweisen, dass du seriös bist.  

S333: Irgend eine Ahnung, wen ich zuerst ansprechen könnte?  

Esu:Du könntest versuchen, ob du Vince überzeugen kannst (Wortspiel Vince u. To convince- überzeugen) 

S333: Ok, (reibt sich die Hände)..... dann geh ich mal gleich an die Arbeit! 

CM: Iich werde mal die Mitarbeiter informieren, dass du bei allen verfügbaren Kanälen freie Hand hast! Viel Glück dann!     

Nachsatz. Im Zeitraum nur weniger Wochen übermittelte S333 durch Vince 56 Durchgaben..... Kein weiterer Kommentar.

The cosmic Superman Cartoon
von Evelyn

S 3 3 3    THE COSMIC MERKAHBIKER


Der Engel, der fliegen lernen wollte

Von Gerhard Praher, 24.12.2009, www.globe-spirit.net

 

 

Traurig sah er aus, der kleine Engel. Ganz traurig schaute er den anderen Engeln zu, wie sie sich in die Lüfte erhoben und wie schwerelos umher schwebten. Sie segelten leicht wie die Vögel im Wind herum, und der kleine Engel schaute zu.

Er sah wie sie lachten und wie viel Spaß sie beim Fliegen hatten. 

„Ach!“, seufzte der kleine Engel, „Ach! Ich möchte auch so fliegen können und möchte auch so viel Spaß haben!“.  

„Lukas...“. Der kleine Engel erschrak als er mit seinem Namen angesprochen wurde. Wer holte ihn da aus seinen traurigen Träumen und Gedanken? 

„Lukas...“, sagte die sanfte Stimme nochmals. Jetzt erkannte der kleine Engel wer ihn da anredete. Es war Erzengel Gabriel. „Was schaust du so traurig Lukas?“ fragte Gabriel. 

„Ich möchte auch so fliegen können. Die anderen Engel haben soviel Spaß dabei und ich stehe hier und kann nur zuschauen. Bitte, bitte gib mir auch so ein Flügelpaar, damit ich auch fliegen kann.“  

Erzengel Gabriel überlegte. Soll er dem kleinen Lukas auch solche Flügel geben? Hmmm. Er dachte lange nach. Dann sagte er. „Nun Lukas. Ich habe es mir jetzt gut überlegt ob ich dir Flügel geben soll und ich denke du bist alt genug dafür.“ 

Lukas jubelte „Hurraaaaaaaa !!! Ich bekomme Flügel! Ich bekomme Flügel!“ 

„Langsam Lukas.“, mahnte ihn Gabriel, „Fliegen ist ein besonderes Geschenk, so wie die Flügel. Darum achte gut auf sie und treib keinen Unfug. Versprichst du mir das?“ 

Lukas hatte Tränen in den Augen vor Freude und umarmte Gabriel. Er versprach sehr, sehr gut auf die Flügel aufzupassen und immer vorsichtig zu sein. Gleich darauf wurde Lukas in helles Licht gehüllt, und als dieses wieder verschwand hatte Lukas seine Flügel bekommen.  

„Lukas,“, sagte Gabriel, „wenn du die die Flügel nicht brauchst, dann kannst du sie ganz einfach runternehmen, und wieder anschnallen wenn du fliegen willst. Und nun versuche es.“ 

Lukas begann mit den Flügeln zu schlagen. Ganz vorsichtig und langsam. Doch es tat sich nichts. Er blieb fest am Boden stehen.

 

 

„Du musst schneller mit den Flügeln schlagen Lukas“, unterwies ihn Gabriel.

Lukas bemühte sich und schlug so schnell er konnte mit seinen neuen Flügeln – und siehe da! Er erhob sich vom Boden und schwang sich hinauf in die Lüfte. Er juchzte und jubelte vor Freude! Er flog direkt zu den anderen Engeln, die ihn herzlich empfingen und begrüßten. 

„Ich kann fliegen! Ich kann fliegen!“, rief Lukas ihnen bereits von weitem zu.

„Wie fühlst du dich?“, fragte einer der Engel zu denen Lukas flog. 

„Es ist herrlich! Ich fühle mich so frei, so leicht, so glücklich!“, antwortete er aus ganzem Herzen. „Wohin soll ich jetzt fliegen?“, rief Lukas nach einiger Zeit Gabriel zu, der sich ebenfalls in die Lüfte erhoben hat und ein Stück abseits von Lukas flog.

„Wohin du willst. Es ist deine freie Entscheidung welchen Weg du nehmen willst. Höre auf dein Herz. Es wird dir den Weg zeigen. Folge diesem Weg in Liebe und Freude.“ 

Einige Zeit dachte Lukas nach wohin er den fliegen sollte. Er glitt ruhig durch die Lüfte und entfernte sich dabei immer mehr von der Gruppe der Engel, mit denen er geflogen war. Da sah er vor sich einen wunderschönen Planeten, der blau und grün schimmerte. Dieser Anblick ließ sein Herz hüpfen vor Freude. „Ja! Ja!“, rief Lukas laut, „Da will ich hin!“ 

So machte sich Lukas auf zur Erde und landete bald darauf weich und sanft. Er spürte, dass er hier richtig war, dass dies sein Platz war. Lukas schnallte seine Flügel ab und legte sie sanft an eine Stelle, die nur er kannte. Er wusste, dass, immer wenn er fliegen wollte er nur hier her zurückkehren braucht, die Flügel anschnallen, und schon kann er sich wieder in die Lüfte erheben. 

Doch er tat es nie wieder. Er blieb auf der Erde, bei den Menschen. Er brachte ihnen Glück und Freude in vielfältiger Weise. Und er selbst, ja auch Lukas selbst war sehr, sehr glücklich. 

Seit diesem Tag gibt es Engel hier auf Erden. Manche nennen sie Mama, manche Papa. Und für Mama und Papa sind ihre Kinder die Engel auf Erden, die gerade dabei sind fliegen zu lernen.
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Spaßgespräch mit Esu  

über das Drücken von Knöpfen und das Umschreiben von Märchen 

18th November 2009

by Eve   

Esu, guten Morgen!  

Guten Morgen, Liebe. Sollen wir einen energetischen Yogi-Tee trinken?  

Du grinst. Irgendwelche Witze auf Lager?  

Wenn ich mich in deinen Geist einklinke, ja! 

Du meinst, ich bin Dein Witzlieferant?  

Zumindest eine großartige Inspiration. Du kannst fast aus allem einen Witz machen!  

Zuviel der Ehre für mich!   

Liebe, ich hab dich heute morgen beim Lachen erwischt!   

Na, ich hab einfach nur über diese eine große Frage nachgedacht, die uns alle in unseren Gedanken so beschäftigt hält.   

Ich wette, sie lautet "wann wird die Stasis kommen" ?   

Nein. Es geht darum: "Wie kann es passieren, dass wir so oft einfach unsere Radiowecker überhören?" Weißt du, das ist ein weitverbreitetes Problem.  

Wirklich erstaunlich. Weitere Details?  

Ich sag"s dir. Das passiert, wenn wir überarbeitet sind.   

Hört sich wie eine logische Tatsache an.   

Also, ich hab das Gefühl, CM ist auch überarbeitet.   

Wie kommt"s?  

Sein Stasis-Wecker ging an, aber er hat die "Snooze"-Taste gedrückt und sich selbst nochmal "rumgedreht".   

LOL! Was schlägst du also vor?   

Können wir nicht einfach den Stasis-Knopf mit der Snooze Taste verbinden?  

(lacht laut) Großartige Idee, muss ich sagen! Da gibt"s nur ein kleines Problem:
CM schläft NICHT!  

Okay, Esu. Der Ball ist in deinem Spielfeld.  

Jaha, und der Stasisknopf ist in CM"s Spielfeld.   

Esu, wenn du der Hausmeister von Urantia bist, der sich mit Werkzeugen befasst – wie kannst Du sicherstellen, dass der Stasisknopf sich in einsatzfähigem Zustand befindet?  

Ich wette, du möchtest CM davon zu überzeugen, es einfach mal auszuprobieren und zu schauen, ob es auch funktioniert, hmmmm?  

Nur so "ne Idee, Esu.    

Das ist wirklich eine nette Idee, das muss ich sagen. Es gibt dabei nur ein kleines Problem: Es gibt keinen echten Stasisknopf.   

Können wir nicht einen co-kreativ erschaffen?  

Du brauchsst den Knopf nicht co-kreativ erschaffen. Erschafft lieber die Stasis co-kreativ, indem CM eurer Unterstützung versichert.   

Jaaa, Esu. Zeit, wieder ernst zu werden, dies sind weise Worte, die du da sprichst. Aber ich kann es nicht ändern, die Idee eines schnarchenden CM neben dem Stasis-Knopf ist einfach zu komisch! Würdest Du mir Bescheid sagen, wenn CM einschläft so wie Dornröschen?  

Lass mich raten, was deine nächste Frage ist: "Kann ein Schöpfersohn sich selbst wach küssen?"  

Eine atemberaubende Frage, ich muss schon sagen. Wenn er so müde davon ist, uns alle wachzuküssen, dass er selber einschläft – dann sollte er vielleicht vorher noch eine selbsterfüllende Prophezeihung erschaffen, um sich einfach auch selber wieder wachzuküssen, oder .... er authorisiert... DICH??? ... das zu machen? Dann müsste auch mit der Implementierung der Korrekturzeit das Märchen von Dornröschen umgeschrieben werden ... oder sagen wir mal.. .das Märchen vom "Schlafenden Big Cheese". Vielleicht trägt er seine Sonnenbrille ja deswegen, um seine Müdigkeit zu verhüllen? Wie auch immer, ich bin auf alle Fälle SEHR im Mitgefühl mit ihm.    

Eve, CM hat seine Sonnenbrille abgenommen, um den perfekten Blick auf sein Urantia-Soufflé zu haben. Ihr werdet zum Abendessen eingeladen!   

Okay, Esu, das ist ein guter Kommentar. Ich bin richtig hungrig. Ich glaube, ich werde jetzt erstmal frühstücken. und sag CM, ich freu mich schon darauf, zum versprochenen Abendessen abgeholt zu werden.   

CM: Leute, ich bin online! Ich habe euch über mein Urantia-Soufflé sprechen gehört. Ich freue mich schon darauf, euch zum Abendessen hier zu haben. Übrigens handelt es sich dabei um die Version "Essen bis zum Abwinken". Bis bald!   

Eve: Meine Güte, er ist immer sooo überzeugend!   

Esu: Ja, in der Tat. Hab ich dir jemals erzählt, dass CM auch für "Convincing Master" steht (überzeugender Meister)  

Eve: Ok, jetzt bin ich wirklich überzeugt. Danke für dieses spaßige Gespräch in einer Zeit die so sehr den Humor nötig hat.  

Esu: Gern geschehen, und halte deinen Humor zum Wohle aller lebendig. Hör nie damit auf, die Distanz zu verringern!



Das Kosmische Konferenzgespräch
 

ein bisschen Spaß

von

Eve  

KEIN CHANNELLING  

Rollen:

Ewiger Sohn (ES) , Ewiger Vater (EV), Ewiger Muttergeist (EMG) ,

Christ Michael (CM) 

ES: Hey, Ewiger Vater, wir haben eine Nachricht von einem unserer lieben Schöpfersöhne bekommen – er schlägt uns vor, eine neue Kommunikationsmetode auszuprobieren.  

EV: Von welchem ist die Nachricht? 

ES: CM 

EV: CM wie CommunicationsMethode?? 

ES: Nein,, CM wie Christ Michael! 

EV: Ah, ich verstehe.  

ES: Er lädt uns ein, das Kosmische Skype zu testen.  

EV: Warum kann er nicht einfach Telepathie anwenden wie jeder andere normale universelle Bürger auch?  

ES: Tja, ich denke, er war schon immer sehr innovativ und bahnbrechend und er sagt uns, dass dieses Tool auf einem seiner Saatplaneten entwickelt worden ist. Auf Urantia. Er ist da irgendwie stolz drauf.  

EV: Also, normalerweise werden die Tools im Universum entwickelt und DANN erst in der Materie implementiert.  

ES: Na, CM hat schon immer eine Tendenz aufgewiesen, alles anders herum zu machen.  

EV: Stimmt. Bei jedem anderen unserer Söhne muss ich erst nachdenken, welcher von den Michaelen er ist, über seine persönliche Signatur, aber bei Christ ist das alles sofort klar. Er ist mit Sicherheit einer der überraschendsten von allen. Wie benutze ich das Kosmische Skype? 

ES: Ich hab"s schon installiert. Wir müssen Kopfhörer benutzen, und dann wird CM uns in die Konferenz reinholen.  

EV: Sehr amüsant, muss ich sagen. Ist der Ewige Geist auch eingeladen?  

ES: Ich bin ziemlich sicher, dass CM sie auf die Liste der Konferenzteilnehmer gesetzt hat.  

EV :Und was ist mit den anderen Michaelen? Wie viele Teilnehmer kann das kosmische Skype überhaupt verkraften?  

ES: Darüber bin ich mir nicht ganz sicher, aber es würde sowieso keiner von den anderen Michaelen präsent sein.  

EV: WIESO DAS DENN? 

ES: Die sind alle nach Nebadon gereist, um sich einen Platz in der ersten Reihe vor der Bühne zu sichern und sie sehen nicht so aus, als wollten sie ihre Aufmerksamkeit von der Show abziehen, nur um eine Skype-Sitzumg mit der Paradiesinsel abzuhalten.  

EV: Es scheint, Christ bereitet eine gigantische Show vor?  

ES: Bingo. Sie nennt sich „das Kochstudio von Nebadon“  

EV: Ich glaube, ich hab da was ähnliches gesehen, als ich meine letzten Ferien auf Divinington bei den Gedankenjustierern verbracht habe, wo sie das Kosmische Fernsehen eingeführt hatten.  

ES: Ja, das ist was in der Art.  

EV: Sehr interessant.  

ES: Achtung, hier kommt das Gespräch rein!  

CM: Ein herzliches Willkommen meinen geliebten Paradies-Eltern, hier ist CM.  

EMG: HIIII, CM, Süßer! Ich bin auch hier, kennst du mich noch? Ich bin der Ewige Geist! Geht’s Nebadonia gut?  

CM: Absolut ! Nett, dich zu hören, meine Wunderschöne.  

EV & ES: Christ, Geliebter, danke für diese Möglichkeit, uns zu unterhalten! Bist du das da oben in dem kleinen Fenster drin? 

CM: Ja, dies ist meine kosmische Webcam (grinst) Ich dachte, sie wäre gut, um diesen Update persönlicher rüberzubringen. 

EMG: Aber, Christ, mein Lieber, würde es dir was ausmachen, deine Sonnenbrille abzusetzen, wenn du mit uns sprichst?  

CM: Für euch mach ich alles, ihr Lieben.  

EV: Also, wie geht’s dir jetzt denn da draußen in Nebadon....? 

CM: Ausgezeichnet, danke! Sehr aufregend ist es hier unten in der Materie.  

ES: Hast Du es denn jetzt endlich geschafft, deinen Saustall aufzuräumen? (lächelt) 

CM: Was für einen Saustall? 

EV: Den auf deinem Saatplaneten.  

CM: Ah, nein, mein geliebter Vater. Dort ist kein Saustall!  

ES: Nagut, wenn dort kein Saustall ist, was ist das dann? 

CM: Ein unebenes Spielfeld, das ich jetzt eben schiebe 

EMG: Wie einfallsreich, du hast dir deinen eigenen Spielplatz erschaffen? 

CM: Nein. Die Dunklen haben das gemacht, und ich hab ihn gerade geschlossen. Ich habe ein paar aus der Schöpfung genommen, und anderen steht das noch bevor, aber ich muss schon zugeben, dass ich es genieße, hier in der Materie herum zu gurken und meine brillanten Pioniere anzusehen, die mir immer so viele wertvolle Erfahrungen einbringen. Glaubt mir, meine Schöpferbrüder fangen erst jetzt an zu erkennen, was ihnen entgeht. Sie sind jetzt ständig online, was das Beobachten des Vorankommens meiner Show angeht.  

EV: Ok, und wie soll das gehen, das Spielfeld eben zu schieben? Hmmm? 

CM: Tja, ich hab da ein paar nette Werkzeuge zur Hand.  

EV: Haben wir die schon genehmigt?  

CM: Papi, ich bin souverän in meinem Universum, erinnerst du dich nicht?  

EMG: Ewiger Vater, daswar das Ereignis von gestern.  

EV: Huch, das hab ich noch gar nicht abgelegt.  

CM: Ist schon in Ordnung, es war ja auch erst vor 2000 Jahren Zeitrechnung in der Materie. 

EV: Um nochmal auf die Werkzeuge zurückzukommen..... 

CM: Ahhhh, jaa! . Also zuerst haben wir einen der Gasplaneten des fraglichen Sonnensystems in eine zweite Sonne verwandelt. . 

EV: Naja, das ist Standardprozess Nr. 1 im universellen Handbuch für Schöpfersöhne. Hat denn alles geklappt? 

CM: Es war nicht so ganz einfach, aber die Energielenker haben da einen guten Job gemacht. Wir haben den Planeten immer noch hinter der Hauptsonne weggepackt, um zuviel Schaden zu vermeiden.  

ES: Oh, du willst deine Saat retten? 

CM: Ich weiß, ich weiß, niemand hat das jemals zuvor probiert, aber ich werde beweisen, dass es funktioniert.  

EMG: Liebling, hast du auch vor, das Unkraut zu retten?  

CM: Es gibt kein Unkraut, nur Pflanzen die an Orten wachsen, an denen sie nicht gut tun. . 

Stille.  

CM: OK. (seufzt) Ich werde sie herausnehmen müssen, damit sie auf dem Planeten der Leere neu konditioniert – oder aus der Schöpfung genommen werden. Hab ich schon mal gesagt.  

EMG. Wie aufregend!  

EV: Und was für Werzeuge hast du noch? 

CM: Das Stasis-Werkzeug. .  

EV: Ist das nicht etwas altmodisch im Vergleich mit deine modernen Handhabungsmethoden der Dinge?  

CM: Papi, nur weil ich moderne Handhabungsmethoden anwende, lehne ich doch die konservativen Methoden noch nicht ab! 

EV: Freut mich zu hören, Christ.  

ES: Und wann wird die Stasis auf deinem Saatplaneten stattfinden? Wirst du das zeitlich mit einer weiteren Kreuzigung abstimmen? 

CM: (zieht die Augenbrauen hoch und kommentiert knapp) Nein.  

EMG: Gott sei Dank, ich könnte das nicht nochmal durchstehen.  

CM: Nebadonia hat"s verboten. . 

EV: Eine weise Entscheidung.  

CM: Und ich bin auch nicht allzu scharf darauf, das zu wiederholen. Ich werde die Stasis zeitlich nach einem anderen kosmischen Ereignis ausrichten.  

EV: Hat das jetzt was mit deiner Kochshow zu tun?  

CM:(grinst) das könnte man schon sehr wohl so ausdrücken.  

EMG: Was für ein Gericht wirst du denn servieren?  

CM: Ich hab ein Soufflé im Ofen. . 

EV: Delikat im doppelten Sinne, heikel zugleich. Das erweckt wirklich mein Interesse. .  

EMG: Wer hat dir denn Kochen beigebracht, Süßer?  

CM: Nebadonia.  

EV: Jetzt, komm schon, erzähl uns was von deinem Soufflé.  

CM: Das ist ein Synonym für eine magnetische Polumkehrung.  

EV: (seufzt) ICH WUSSTE ES JA GLEICH, dass da an einer bestimmten Stelle der Wurm drin ist! (wendet sich an den Ewigen Sohn) Wenn Christ was arrangiert, dann sind die ganz normalen Risikofaktoren einfach nicht herausfordernd genug für ihn.  

ES: Christ, du hast also vor, einen chirurgischen Eingriff an einem Patienten bei vollem Bewusstsein zu machen?  

CM: Nein. Ich werde den Patienten mit der Stasis narkotisieren. Und ich verspreche euch allen, dass ich nicht mit einem zusammengefallenen Soufflé enden werde. 

EV: Hast du noch Plätze in der ersten Reihe im Zuschauerraum frei?  

CM: Du bit herzlich eingeladen, einen Ehrenplatz einzunehmen! Und hinterher werde ich dir all die involvierten tapferen Seelen vorstellen, die meine zukünftigen persönlichen Schöpfersöhne werden sollen.  

EV: Wow. Das ist was wirklich ganz neues. Du wirst aus Aufsteigenden Söhnen Schöpfersöhne zur Erschaffung neuer Universen machen? 

ES: Mir fehlen die Worte.  

EMG: Ich hätte nie im Leben etwas derartiges erwartet. 

CM: Schau mal Paps, warum sollen wir nicht neue begehbare Pfade erschaffen. 

EV: Ich sehe es schon kommen. Eines schönen kosmischen Tages werden wir ein Bäcker-Universum haben, nur weil einer unserer Schöpfersöhne mal ein Soufflé im Ofen hatte.  

CM: (grinst) Wohl gesprochen, Paps.  Es ist immer angemessen, das gute alte Handwerk in Ehren zu halten. Ich erwarte also deine Ankunft in Nebadon zur großen Show – und sollte dir – in irgendeiner Hinsicht – der Platz in der 1. Reihe noch zuweit weg erschenen, dann könnten wir über eine Doppelinkarnation in meinem gegenwärtigen Körper sprechen... 

EF: Aufhören jetzt (lacht), der energetische Erfahrungsdownload reicht mir vollkommen! Und gesegnet sei der Tag an dem wir dich erschaffen haben! 

CM: Ok, Also, ich muss jetzt wieder zurück an die Arbeit gehen.... der große Moment des Soufflés kann jederzeit eintreten. Beeilt euch, verpasst das Ereignis nicht, ihr alle!  

AH, und vergesst nicht, eure Sonnenbrillen mitzunehmen! Es wird da unten auf Urantia sehr hell werden!  

Ende.



3D-Schwank


CHRIST MICHAELS NOTEBOOK

Oder

Konferenz auf der PHOENIX zum Thema Jupiter

Durchgegeben, damit die Lichtarbeiter das
Lachen nicht vergessen


Rollen:

Christ Michael/Hatonn,
Schöpfergott des Universums Nebadon
Soltec, Chefgeophysiker der Föderation
St.Germain, Aufgestiegener Meister u. Hüter der Violetten Flamme
Ashtar, Kommandant des Ashtar-Kommandos der Föderation
Helena, Kommandantin des Sternschiffs Capricorn
Esu, Planetarischer Prinz von Urantia, Hüter des Magentafarbenen Strahls,
früher Jesus
Erzengel Michael
Adama, Hohepriester von Telos u. aufgestiegener Meister des blauen Strahls.


In der Milchstraßen-Galaxie – an Bord der großen PHOENIX – warten mehrere Meister
auf den Kommandanten Hatonn/Christ Michael, um die Konferenz zu eröffnen.

St.Germain: Ich frage mich, wo Michael nur bleibt. (Schaut aus dem runden Fenster) Der Position der Planeten nach sollte er eigentlich schon hier sein.

Esu: Nun, ich glaube, er hat sein Notebook in seinen Privaträumen vergessen.

St.Germain: Sein NOTEBOOK? Meine Güte, ich dachte solche Sachen würden nur von unseren lieben Erdbewohnern benutzt !

Esu: Ja, schon, aber Candace hat ihm gesagt, dass es ihm ihrer Meinung nach gut tun würde, zu lernen, wie man mit so was umgeht, da er sich so besser an die Erdangelegenheiten anpassen kann und bessere Akzeptanz findet. Er hat zugestimmt. (räuspert sich und grinst) Ich meine, er hatte keine andere Wahl. Ah, da kommt ja auch Erzengel Michael! Namasté, mein Lieber, ich hätte dich fast nicht wiedererkannt. Trägst du deine Haare jetzt anders?

Erzengel Michael: Nicht wirklich.... vielleicht vermisst du mein Lichtschwert?

Esu: Richtig, du hast kein Schwert dabei!

Erzengel Michael: Ja, da draußen am Eingang der Konferenzhalle ist neuerdings ein Schild, wo draufsteht: Waffen sind an der Pforte abzugeben. Sieht so aus, als ob das Personal für mich keine Ausnahme macht....(setzt sich neben St.Germain)

St.Germain: Verstehe. Esu, Würdest du mir mal das Diamantwasser rüberreichen? Warten macht mich immer durstig. (Schnuppert) Sagt mal, hat hier jemand geraucht? Friedenspfeife vielleicht, ist Chief White Eagle auch da? (schaut um sich) ..

Esu: Nö, der ist noch auf einer Native-Konferenz bei den Hopis, zusammen mit ein paar Meistern vom Arkturus. Tja, was Dein Diamantwasser angeht, sieht es ganz so aus, als hätte Soltec das meiste davon genommen. Da ist nur noch ein Rest drin.

Soltec: Tut mir leid, ihr Geliebten, aber ich hab einfach einiges davon für ein live-Experiment gebraucht.

St.Germain: Ein live-Experiment? Mit dieser kleinen Kugel da vor dir?

Soltec (ganz offensichtlich beleidigt): Mein Lieber, ich bitte um Entschuldigung, aber dies ist nicht einfach irgend eine Kugel! Dies ist ein Modell von Jupp (Jupiter) mit dem ich die besten Möglichkeiten für unsere Unterstützung für seine Entflammung getestet habe. Bei dieser Gelegenheit hab ich gleich mal die Streichhölzer ausprobiert, die ich von meinem letzten Inkognito-Erdtrip mitgebracht habe. Interessante Dinge habe die da unten.

St.Germain: Unser Soltec, mit allen Planeten auf Du und Du...Jetzt sagt er schon Jupp zu Jupiter. Um Himmels Willen, bitte lass ja diese Gaskugel weg vom Feuer!

Soltec (grinsend): Yep, das war der Grund, warum ich das Diamantwasser gebraucht habe. Mein Experiment ist etwas außer Kontrolle geraten. Aber ich wäre mir recht, wenn du das nicht unbedingt Christ Michael erzählst.

Adama (sanft): Soltec, mein lieber Freund, er wird es sowieso wissen. Wir alle können riechen, dass hier drin etwas gebrannt hat. Und alle von uns können gegenseitig unsere Gedanken lesen. Ich würde dir empfehlen, deine Elektronen wieder anständig auszurichten (lächelt herzlich und legt die Hände über der Herzgegend zusammen) Namasté.

Soltec: (seufzt und entgegnet das Namasté) OK, mein höchst geschätzter Hohepriester, du hast recht. Ich sollte lieber verhindern, dass ich absteigen muss und Karma aufbaue. (Hält inne und lauscht) Horcht mal, da kommen Schritte. Ich wette, das ist Christ Michael.

(Alle nehmen sofort die korrekte Sitzhaltung am Amethyst-Konferenz-Tisch ein)

Ashtar und Helena treten ein.

Ashtar: Sorry, Freunde, ich bin etwas spät dran, aber ich musste zuerst noch Captain Helena von der Capricorn abholen. Doch sie hatte noch eine längere Kommunikation mit einem von den Bodenbewohnern.(zieht seine Augenbrauen bedeutungsvoll hoch) Mächtig wichtig.

Helena (mit zauberhaftem Lächeln): Du sagst es. Dein „Bodenbewohner“ ist ein Mitglied in unserem Team des Zweiten Kommens. Candace hat mir gerade eine Mitteilung geschickt, dass Christ Michael sein Notebook bei ihr hat liegen lassen. Sie denkt, er wird es dringend brauchen, weil er doch an so vieles denken muss. Wir mussten ein Scoutschiff hinschicken und es hochbeamen.

Esu:: (legt eine Hand über seine Augen) Ach du meine Güte, und Christ Michael sucht schon mindestens seit einer halben Stunde Erdenzeit in seinem Kabinen-Appartment danach.

Soltec: Warum hat er nicht einfach jemanden geschickt, der es für ihn holt, anstatt selber danach zu suchen?

St.Germain: Er wird schon seine Gründe dafür haben, denke ich. Aber jetzt, wo das Notebook da ist – diese kleine schwarze Box, richtig? – würde ich vorschlagen, dass Adama an Christ Michael eine telepatische Botschaft schickt – (grinst) oder möchte er lieber eine SMS haben – benutzt er am Ende auch ein Handy? – und wir können dann schon mal anfangen und einen Blick in sein Notebook werfen, um herauszufinden, was her für heute auf Termin gelegt hat.

Erzengel Michael (räuspert sich): Ach du dickes Ei, ist das nicht ein Eingriff in seine Privatsphäre?

Soltec: Privatsphäre? Warum sollte Christ Michael in seinem Notebook etwas privates haben? Das ist schließlich ein Arbeitsmittel. (Öffnet den Laptop. Grinst. Klappt den Laptop wieder zu. Lacht schallend.)

St.Germain: Sieht doch ganz danach aus. Sag schon, was war es?

Soltec (lehnt sich genüsslich zurück): Ein COMPUTERSPIEL!!! Und es heißt: „Planeten entzünden“.

Alle brechen in schallendes Gelächter aus.

Esu (immer noch lachend, wischt sich die Lachtränen aus den Augen): Und ich dachte immer, ich würde ihn wirklich gut kennen, seit wir unsere Doppelinkarnation auf Urantia hatten....

Adama (amüsiert lächelnd): Wie hättest du das ahnen können? Schließlich haben Babies vor 2000 Jahren noch keine Computerspiele zur Geburt geschenkt bekommen – damals hat man sich auf Weihrauch, Myrrhe und Gold beschränkt!

Christ Michael erscheint behänden Schrittes in der Konferenzhalle und lächelt allen strahlend zu.

Christ Michael: Hi & Salu, Leute, und danke, Adama, für deine telepathische Botschaft. Ich bin froh, dass mein Notebook wieder aufgetaucht und hier ist. Helena, du siehst einfach wundervoll aus und ich danke dir so sehr, dass du mein Notebook zurückgebeamt hast.! Ach übrigens – ich hoffe, da hat bis jetzt noch niemand reingeschaut..??? – Sind wir vollzählig? Wie laufen die Dinge so?

(Soltec schaut scheinbar interessiert aus dem Bullauge auf die Erde)

Helena: Ganz gut, Kommandant. Alles ist bereit. Nur Candace lässt sich entschuldigen, sie ist von der Dunkelseite gerade ein weiteres Mal für tot erklärt worden und muss dringend ein par Telefonate erledigen und emails schicken. Sie hat aber das, was sie noch zu sagen hatte, in einem extra Dokument in deinem Notebook gespeichert. Du erkennst es an den vielen Megabytes.

Christ Michael: Schön, schön, ich freue mich immer über gute Literatur. (klappt sein Notebook auf): Also, dann lasst uns mal einen Blick auf das Timing werfen.

Soltec (harmlos): Liegt heute was besonderes an?

[B]Christ Michael:
Da kannst du drauf wetten! In meinem Notebook steht: *Jupiter entzünden!

Soltec (spontan): Aber Kommandant Hatonn, bist du sicher, dass du wirklich deinen Terminkalender vor dir hast und nicht das Computerspiel?

Christ Michael: AHA, jetzt kommts raus! Du hast einen Blick in meine Privatsphäre geworfen?

Soltec (wird rot im Gesicht)

Erzengel Michael (leise zu Soltec) Ich habs dir gleich gesagt...

Adama: Ja, das universelle Gesetz....., was du aussäst, dass wirst du ernten...

Soltec (nimmt Haltung an):Also,... JA, ich gebe zu, das habe ich getan, aber ich habe es mit Liebe und zum höchsten Wohle aller getan.

St.Germain (hatte nicht richtig zugehört und denkt, es ginge um die Versuche am Jupitermodell): Was? Ich glaube eher, du hast es mit Gas gemacht ... brennbar...!!!

Soltec (inspiriert): Eine wunderbare Idee! Ich schlage vor, dass wir Jupiter mit der violetten Flamme entzünden!

Christ Michael: Aber dann könnte es sein, dass Urantias zweite Sonne violett scheint und jeder da unten sieht dann so aus, als wäre er seekrank.

Esu: Was ist mit Magenta?

St.Germain: Ja, super Idee, dann sehen alle aus, als hätten sie einen Sonnenbrand...

Erzengel Michael (witzelnd): Einen Jupiterbrand ... haben die nicht ein Bier da unten, das so heißt? Jupiterbräu oder so...

St.Germain: Du kennst Dich aber gut aus....

Erzengel Michael (grinst): Na, ich hab da so meine Verbindungen...

Adama: Hat eigentlich schon irgend jemand Jupiter nach seinen Wünschen befragt? Vielleicht möchte er ja in Regenbogenfarben scheinen!

Christ Michael: Ich hab gerade eine email von Jupiter bekommen, worin er um unsere Unterstützung bittet. Er sagt, alles sei gut vorbereitet und dass er jetzt vollständig hinter der Hauptsonne verschwunden sei. Ach ja, und dass ein Willkommenskomitee schon auf meine Ankunft wartet. Meiner Ansicht nach gehört die Farb/Leuchtfrage zu den Internas von Jupiter. Abgesehen davon hatte ich ein paar sehr interessante Diskussionen mit Candace darüber, was die Erdenleute für Vorstellungen davon haben, wie wir der Jupiter Entzündung nachhelfen. Sie sagt, einige würden glauben, wir würden ihn anzünden wie eine Kerze (St. Germain winkt Soltec heimlich zu, der betont unschuldig an die Decke schaut), die anderen denken, wir würden um Jupiter herum einen Ring aus Sternschiffen formieren und dann 108 mal das Wort „Entflamme“ in einer speziellen Frequenz singen.

Soltec: Denken sie auch an Dynamit?

Christ Michael (betont liebenswürdig): Selbst die Bodenbewohner wissen mittlerweile, dass wir Jupiter entzünden und nicht sprengen wollen, mein Lieber. Da Jupiter schon ursprünglich als spätere Sonne entworfen wurde, gibt es auf seinen inneren Ebenen eine „Kammer der Entflammung“, und da muss man nur auf einen Knopf drücken, um das Licht anzuschalten. Gerade so wie bei einer Nachttischlampe, nur dass der Knopf sich ab einer bestimmten Frequenz auch automatisch aktiviert.

Soltec: Aber dann hätten doch die Jupiter Leute sich alleine darum kümmern können . Was soll das dann mit „unserer Unterstützung“?

Christ Michael: Meine Unterstützung beläuft sich darauf, einen Ausflug dahin zu machen, eine kleine Zeremonie abzuhalten, ein paar Feierlichkeiten durchzuführen, einen Drink aus Diamantwasser zu nehmen und dann meine Erlaubnis zu erteilen. Willst du mit mir dahin gehen? Bist Du bereit für diesen Ausflug? Es macht sich immer gut, wenn der Chefgeophysiker dabei ist. Aber vergiß deine Sonnenbrille nicht.



Und so kam es, dass Soltec und Christ Michael ihre Sonnenbrillen aufsetzten, zum Jupiter reisten und ein binäres Sonnensystem erschufen ... und dies allein durch ihre Absicht und Erlaubnis.






Einige Zeit nach der Entflammung Jupiters auf der Brücke der Phoenix

Soltec: Kommandant Hatonn, warum hast du eigentlich kurz nach deinem letzten Besuch auf der Erde meine Ersatz-Sonnenbrille ausgeliehen? Wo ist eigentlich deine eigene?

Christ Michael : (denkt eine Weile angestrengt nach) Ich glaube... ich habe sie bei meinem letzten Besuch bei Candace vergessen...ist jetzt übrigens ganz schön hell da unten...

Soltec: GOTT SEI DANK, alles ist gut über die Bühne gegangen...

Christ Michael: (gönnerhaft): Du darfst ruhig Michael zu mir sagen!

Stoßen mit Diamantwasser an:

Beide: Also dann, auf JUPITER!



Bei Christ Michael zu Haus

 

KEIN CHANNELLING

NUR SPAAAHAS

 

Von Evelyn Kümmerle, 19.4.2008

(Einer meiner Jobs besteht darin, ein paar Späße zu verbreiten, damit

das ganze hier auf Urantia nicht so schrecklich ernst ist....)

 

Akteure. Christ Michael, Schöpfergott vom Lokaluniversum Nebadon

Nebadonia, Muttergöttin vom Lokaluniversum Nebadon, CM’s Partnerin

 

 

 

Christ Michael hat gerade Feierabend, als die Fernmeldung über die Luzifer-Rebellion zu ihm durchgestellt wird.

 

CM zu Nebadonia: Du wirst es nicht glauben, aber Luzifer hat auf Urantia und ein paar             anderen Planeten eine riesige Sauerei angezettelt!

 

Nebadonia: Luzifer??? UNSER Luzifer? Ich glaub’s ja wirklich nicht!

 

Christ Michael hält ihr die Fernmeldung unter die Nase: Da, lies selbst! Hier steht es schwarz auf regenbogenfarbig!

 

Nebadonia: Du Armer, ich hätte dir so sehr einen harmonischen Feierabend gegönnt! Das ist ja eine Katastrophe für unser Lokaluniversum! Hattest du nicht gesagt, dass Luzifer bisher sogar für die Lebensbringer eine Inspiration war?

 

CM: Ja, dieses Pilotprojekt muss sofort gestoppt werden! Kannst du mir einen galaktischen Cappuchino und ein Räucherstäbchen bringen, ich muss heute durcharbeiten! Die Planeten müssen dringend in Quarantäne!

 

Nebadonia: Gabriel von Salvington hat gerade angerufen, er ist auf dem Weg hierher, um deine Instruktionen entgegen zu nehmen.

 

CM: Gut, gut. (Atmet tief durch) Wie KONNTE das nur passieren?

 

Nebadonia: Du hast es dir selbst erschaffen!

 

CM: Natürlich! Ich erschaffe ALLES selber! Das ist schließlich mein JOB!

 

Nebadonia bringt ihm den galaktischen Cappuchino und das Räucherstäbchen.

 

CM: Ahh, das tut gut! (Lässt ich auf ein schwebendes Sofa fallen) Nebadonia, das mit Luzifer, das war so NICHT vorgesehen!

 

Nebadonia (argwöhnisch): Spiegelt Luzifer vielleicht einen unerlösten Anteil von dir?

 

CM: NIE UND NIMMER! Denkst du ernsthaft, ich wäre irgendwo in meinem Inneren ein kosmisches Schwein?

 

Nebadonia: Lieber, wo HAST du nur diese Ausdrücke her?

 

CM: Na, von meinem letzten Lokaltermin mit Luzifer natürlich! – Spaß beiseite –

Dass mir DAS passieren muss, noch bevor ich meine volle Souveränität habe....

Was wohl der ewige Vater dazu sagen wird? Peinlich, peinlich!

 

Nebadonia: Lass uns herausfinden, was es war!

 

CM: Aber nur, wenn du nicht wieder mit dem Spiegelgesetz anfängst!

 

Nebadonia: Also gut, versprochen. Ich hab eine Idee. Leg dich mal hier auf die Couch.

 

CM:(entgeistert) JETZT? HIER? In DIESER Situation?

 

Nebadonia: Entspann dich, Geliebter. Nicht das, was DU denkst. Ich werde mit dir eine Rückführung machen, in die Zeit, in der du dieses Ereignis erschaffen hast.

 

CM: Und wenn es nicht klappt, ist das dann der Beweis, dass ich unschuldig bin?

 

Nebadonia: Niemand gibt dir hier eine Schuld.... Aber wolltest du nicht selber wissen, wie es zu der Rebellion gekommen ist? Schließe deine Augen.

 

CM: Ich kann mich nicht entspannen, es ist zu hell hier!

 

Nebadonia: Dann setz deine Sonnenbrille auf! Besser?

 

CM: Ok. Fang an.

 

Nebadonia: Geh zurück in die Zeit, in der du die Luzifer Rebellion erschaffen hast. Was siehst du?

 

CM: Oh!

 

Nebadonia: Sag mir, was du siehst!

 

CM: Ich sehe die Tage meiner Kindheit, ich sehe einen Aufenthalt in Havona.

 

Nebadonia: Wo genau bist du?

 

CM: Auf einem Spielplatz, in einem Sandkasten!

 

Nebadonia: Allein?

 

CM: Nein, mein Freund Othello ist bei mir.

 

Nebadonia: Was macht ihr?

 

CM: Wir bauen morontielle Tempel aus Sand.

 

Nebadonia: Oh! Davon hast du mir nie was erzählt!

 

CM: Und ich sehe es ganz deutlich. Wir haben mit kosmischen Playmoversum-Figuren gespielt. Da gab es einen weißen Ritter, der war mein Liebling. Ich nannte ihn Luzifer!

 

Nebadonia: Jetzt kommen wir der Sache schon näher! Und WAS hast du mit ihm gespielt?

 

CM: Othello hatte auch einen weißen Ritter und er war dabei, für ihn  eine Machina Magica zu bauen. Dafür hat er mein Schäufelchen ausgeliehen ohne zu fragen und da ist mein Ritter Luzifer vorgeprescht, um es zurückzuholen.

 

Nebadonia: Also WIRKLICH! Hattest du da noch nichts von bedingungsloser Liebe gehört?

 

CM: Ich hab ehrlich versucht, ihn daran zu hindern....

 

Nebadonia: AHA!

 

CM: Aber leider, leider..... hat Luziplay Othello’s kompletten morontiellen Tempel vereinnahmt!

 

Nebadonia: Und was ist dann mit ihm passiert?

 

CM: Er randalierte, bis er schwarz wurde. Und dann kam meine Erzieherin und wies uns an, ihn reinzuwaschen!

 

Nebadonia: Hat das geklappt?

 

CM: Nein, er wollte und wollte einfach nicht wieder weiß werden. Deshalb hab ich ihn aus der Schöpfung nehmen müssen. (Schnieft) Ich war wirklich untröstlich!

 

Christ Michael macht die Augen auf, nimmt die Sonnenbrille ab und sieht Nebadonia fassungslos an:

Das war mir TOTAL entfallen!

 

Nebadonia (triumphierend)  Somit ist alles klar.... Eine Jugendsünde hat deine jetzige Realität in Form von der Luzifer-Rebellion erschaffen! (Kunstpause)  Was macht eigentlich dieser Othello jetzt?

 

CM: Er gehört zu meinem Stab....

 

Nebadonia: So ein Zufall! Na denn, dann denkt euch mal was schönes aus, wie ihr euer Sandkastenabenteuer wieder ausbügelt!

 

CM: Bin SCHON DABEI! Eine Konklave einberufen, die Räte herbeordern inklusive Sanat und Esu Kumara und meine siebte Selbsthingabe vorbereiten!

NEBADONIA, Halt die Stellung... ! (CM verlässt eilends den Raum, kommt aber noch mal zurück, nimmt seine Sonnenbrille und setzt sie auf)

....

Ach ja, und falls der Ewige Vater anruft und mich sprechen will  und fragt, was hier los ist .....sag ihm,  ICH BIN SCHON WEG!

 

Inspiration:

http://de.youtube.com/watch?v=o2pLHLOnG6I&feature=related

Sand Art Ilana Yahav „Let’s get together“

www.sandfantasy.com

 

 

und hier noch was Kurzes zum Lachen aus der Muppets-Show

 

http://de.youtube.com/watch?v=wk2mW1PWpL4

 
  Ab 1.4.2008 :
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Ab 24.10.2009 :
http://www.andyhoppe.com/count/?id=1254235912