Google World Wide Web
http://beyondmainstream.de.tl

   
  Beyond Mainstream
  Delfine & Wale
 

Botschaften der Delfine und Wale 2

 

Die neuesten Lektionen auf dem Aufstiegsweg

Die Delfine und Wale der Inneren Erde durch Karen Danrich 'Lilliya'
31. März 2010

Segenswünsche für die Überwindung eures Karmas für Spaltung  

Liebe Geliebte auf dem spirituellen Weg,

es sind die Wale der Inneren Erde die heute durch Lilliya sprechen.  Wir hatten jetzt eine traumatische Wende der Ereignisse, daher hat Lilliya gebeten, dass wir etwas darüber schreiben, was geschehen ist und die Spirituellen Lektionen, die wir als Spezies in der Folge dessen lernen, was geschaffen worden ist.

Wir sind dabei das Innere Träumen zu lernen, das war einer der Hauptfokusse aller vollbewussten Spezies in der Inneren Erde während der vergangenen zwei Jahre.  Das Innere Träumen ist eine Fähigkeit von jedem "Schöpfer", die vor langem verloren gegangen ist.  Wale sind Schöpfer des Meeres, genau wie die Delfine und Menschen sind Schöpfer des Landes.  Zu anderer Zeit hatten alle Reiche genügend Bewusstsein, um ihre eigenen Schöpfungen von innen heraus zu befehlen, wenn auch oft in non-verbalen Sprachen, ähnlich dem was auch wir sprechen.  Inneres Träumen ist ein Seinszustand, in dem man seine Träume aus dem Inneren des Energiefelds projiziert statt Träume zu empfangen, die von anderen Kräften geträumt werden und die Manifestationsebenen herunter kommen.  Inneres Träumen ist die Wiederherstellung der absoluten Kontrolle über euren Traum und für Anasonya das absolute Sagen über ihren Traum als Konsensus (siehe "Tao-Träumen mit der Erde" für weitere Informationen über das Innere Träumen).

Im Laufe der Zeit werden alle Reiche das Volle Bewusstsein wiederherstellen und in der Inneren Erde stehen zwei kurz davor, eines ist mit dem Zebra an der Erd-Oberfläche verwandt.  Das gestreifte Pferd hat den Schädel seiner vollbewussten Entsprechung entdeckt, der vor ca. 72.000 Jahren verloren gegangen ist, während der ursprünglichen Zeit der Pharaonen des Alten Ägyptens, wie ihr die Zeit auf der Erd-Oberfläche messt.  Das zweite Reich das dies bewerkstelligt ist eine Art des Seeotters.  Jetzt haben wir ein zusätzliches Reich auf dem Land und im Meer, die dabei helfen, die Aufstiegs-Träume der Erde zu lenken, da dies eine unserer Rollen als volles Bewusstsein ist.  Derzeit benötigen wir alle Unterstützung die wir für das Innere Träumen erhalten können, daher ist dies ein großes Geschenk und es sind die Ersten von Vielen die den Zustand des Vollen Bewusstseins künftig wiederherstellen werden.

Die vollbewussten Reiche lernen gemeinsam mit Anasonya (dem Bewusstsein der Inneren Erd-Mutter) die Träume der Erde zu lenken.  Anasonya hat sich vor kurzem auf der Erd-Oberfläche durchgesetzt und kämpft damit, all die Dynamiken des Verlusts von Bewusstsein zu verstehen die eure Realität plagen.  Viele dieser Muster sind der Inneren Erde nicht vertraut und Lilliya und ihre Gruppe, die den Aufstieg erarbeitet hilft Anasonya dabei, die Geschichte der Erde und den erarbeiteten Weg zu verstehen und auch die neue Richtung, die eingeschlagen werden muss, damit die Innere und die Äußere Erde zu einem Traum werden können.  Jene die diesen Weg erarbeiten sind für diese Aufgabe am besten geeignet und unser Reich ehrt jeden von euch.  Obwohl wir nie aus der Gedankenform des Selbsterhalts gefallen sind, verstehen wir, genau wie Anasonya nicht immer den Tanz auf der Erd-Oberfläche und wie schwierig es ist aufzusteigen.

Die jüngste Wende der Ereignisse

Vor kurzem haben wir ein Muster manifestiert, mit dem jene die auf der Erd-Oberfläche den Weg bereiten vertrauter sind.  Durch eine Reihe von Missgeschicken ist eine Kraft in den Prozess des Inneren Träumens eingetreten und hat bewirkt, dass ein weiblicher Wal in der kurzen Zeit von nur acht Tagen zu Asche verbrannt ist.  Das ist vor ungefähr 18 Tagen geschehen, aber die Kraft der Spaltung hat Anasonyas Aurora zerschmettert und außerdem Löcher in die Zeit gesprengt hat, bis hoch auf die Erd-Oberfläche.  Die Kraft die in diesen Tanz eingetreten ist kam mit Sprachen herein, die wir jetzt beseitigen und wir integrieren an deren Stelle jetzt nur noch Tao-Gedankenform.  Hierdurch lernen wir, wie wichtig es ist die Sprache zu klären, mit der man bei der weiteren Wegbereitung arbeitet, da sonst die Verzerrung bestimme Bewusstseine einlädt, die oft mit den Falschen Göttern in Beziehung stehen.  Dann kann etwas entsetzliches geschehen und das war gerade in den vergangenen Wochen der Fall.

Obwohl wir mit dem Karma für Falschen Aufstieg und Verbrennung vertraut sind und wir uns in den vergangenen Jahren der Wegbereitung hierauf konzentriert haben, wurde diese Manipulation übersehen, obwohl der betroffene weibliche Wal über Überhitzung geklagt und sich recht krank gefühlt hat, bis es zur Implosion ihres Körpers kam.  Warum sollte eine Kraft die Molekularschwingung mehr und mehr erhöhen, bis der Körper schließlich verbrennt?  Nun, das ist ein Muster des Falschen Aufstiegs.  Die Spontane Verbrennung, wie das in der menschlichen Gedankenform genannt wird ist nicht spontan.  Sie geschieht durch schwere Manipulationen des Kundalini-Energieflusses und oft des Energieflusses des Konsensus oder der Erde, der viel zu heiß ist und in einen winzigen Körper geleitet wird und zur Verbrennung führt.  Das Nicht-Physische benutzt die Verbrennung um sich selbst sie Dimensionen hoch zu schicken und glaubt, dies sei Aufstieg.  Wahrer Aufstieg ist eine Innere Reise bei der man immer weiter nach innen geht und Gedankenform so lange umwandelt, bis sie resonant ist mit dem Tao, das uns erschaffen hat.  Wenn die Gedankenform passend ist, tritt man einfach aus der Täuschung aus und man "kommt nach Hause".

Die Erinnerung daran, dass es etwas gibt, zu dem man heimkehren kann ist nicht vollständig verloren gegangen.  In den vergangenen Monaten haben wir Aufzeichnungen über Gestaltveränderung aus früheren Zeiten der Geschichte der Erde eingesammelt.  Das Bewusstsein der Wale hat niemals versucht die Gestalt zu verändern.  Es ist menschliches Bewusstsein und generell der Ahnenlinien mit den größeren Köpfen, das das physische Gesetz überwunden hat.  Eine der Eigenschaften hierbei ist die Fähigkeit, die Molekular-Struktur in einer anderen Gestalt neu zu arrangieren.  Hierdurch wurde der Mensch zum Baum oder Vogel oder Fisch oder sogar zum Wal und hat so die Realität dieses Reiches eine Zeit lang erfahren.

Lange Zeit war dies ein großer Tanz des Vergnügens für die Menschen mit den größeren Köpfen: auf der Erde Urlaub machen und durch Gestaltveränderung in Reiche eintreten, die auf Sirius nicht vorkamen.  Das war lange bevor die Großmeister auf die Erde gekommen sind.  Einige der Menschen, die ihre Gestalt verändert haben sind stecken geblieben oder verloren gegangen und waren nicht in der Lage in ihre ursprüngliche Gestalt zurückzukehren.  Jene die auf diese Weise stecken geblieben sind, wurden in unserem Reich oder anderen Reichen auf der Erde zurückgelassen.  Einige gingen verloren weil sie als Bewusstsein in einem Mineral-Reich zersprengt worden sind, das aus einer anderen Schöpfung stammte.  Irgendwie sind sie zwischen der Erde und der anderen Schöpfung ausgedehnt worden, was ihr Bewusstsein zersprengt hat, so dass nicht mehr genügend anwesend war, um die Rückkehr zur menschlichen Gestalt zu befehlen.  Einige gingen verloren, als sie ihre Befehlsgewalt an ein bestimmtes Reich und die Kräfte, die sich hinter der Molekular-Struktur befanden verloren haben.  Um die Molekular-Struktur von einer Gestalt in eine andere zu bringen, benötigt man die Fähigkeit, den Elementen und Molekülen zu befehlen, sich neu zu formen.  Wenn die Befehlsgewalt verloren geht, steckt man fest in der jeweiligen Gestalt, die man angenommen hat.

Lilliya berichtet, dass es heute Menschen auf der Erd-Oberfläche gibt, die gelegentlich die Gestalt verändern und das kann tatsächlich so sein.  Aber es ist zweifelhaft, dass diese Menschen das Physische Gesetz überwunden haben.  Vielmehr gibt es eine ausgeklügelte Reihe von Nicht-Physischen, die die Befehle aufbewahrt haben, die die Menschen verloren haben, die in den verschiedenen Reichen auf der Erde festgesteckt haben.  Sie befehlen dann für den Guru das neue Arrangement der Molekular-Struktur.  Obwohl das interessant erscheinen mag, es ist etwas ganz anderes als tatsächliche Meisterschaft über das Physische Gesetz, da man in diesem Tanz nur eine Marionette des Nicht-Physischen ist.  Wenn die wütend auf euch sind, könnten die euch auch in einer anderen Gestalt zurücklassen, wenn ihr in den menschlichen Körper zurückkehren wollt.

Es gibt ein paar Menschen in der Inneren Erde, die in diesem Zyklus wieder damit anfangen die Fähigkeit der Gestaltveränderung zu meistern und auch sie haben große Köpfe.  Sie untersuchen das Karma aus früheren Zeiten, in denen Menschen verloren gingen.  Sie erkennen, dass das ganze Spiel der Gestaltveränderung in ein anderes Reich eine Täuschung ist.  Der wahre Zweck der Neuausrichtung der Molekular-Struktur ist es, dorthin zurückzukehren, wo man erschaffen worden ist, indem man die gleiche Gedankenform wie das Tao hat.  Leider ist das aus verschiedenen Gründen nie geschehen, obwohl es versucht worden ist.  Die Menschen waren auch fasziniert von Gestaltveränderung und das hat sie abgebracht vom wahren Ziel dieser Fähigkeiten.

Unglücklicherweise sind die Menschen, die sich an die Wahrheit erinnert haben und versuchten, ihre Gestalt zu verändern um zum Tao nach Hause zu gehen, implodiert weil sie die Gedankenform des Tao nie vollständig verkörpert hatten und sie sind auch zersprengt worden in den Spiegeln, die das Tao von diesem Sektor abtrennen.  Aufzeichnungen dieser Art tauchen jetzt auf und ermöglichen uns zu erkennen, dass in den vergangenen Zeiten einige Menschen versucht haben nach Hause zu gehen und nicht das vollständige Wissen hierfür hatten.  Jetzt, durch die Intervention des Tao wird die wahre Heimreise möglich und das scheint jetzt das Ziel der beiden Mensche der Inneren Erde zu sein.  Wir unterstützen ihr Ziel und werden dieses Ziel selbst bald anstreben, wenn beim Tanz des Meisterns des Physischen Gesetzes mehr Informationen entdeckt und integriert worden sind, wie man die Molekular-Struktur befiehlt.

Die ursprüngliche Ursache der Verbrennung

Die Aufzeichnungen über Gestaltveränderung und wie einige Menschen in diesem Tanz zersprengt worden sind ahmen das nach, was als Verbrennung bekannt ist und ist die ursprüngliche Ursache, warum vor kurzem ein Wal verbrannt ist.  Diese Erfahrung ist tatsächlich höchst ätzend für alle anderen Wale und anderen Reiche der Inneren und Äußeren Erde.  Der Klang der Spaltung ist so sauer, dass alles sauer wird und in eine tiefe Depression fällt.  Wir fangen gerade erst an, aus diesem Zustand wieder herauszukommen.  Als der Wal verbrannt ist, war Lilliya auf den Hawaii Inseln um ihren Umzug aufs Festland abzuschließen und auch sie wurde von der Herbheit überrollt.  Lilliya hat mehr Erfahrung mit dem, was Spaltung bewirkt.  Sie hatte vor mehr als zwei Jahren Schlaganfälle durch die Verbrennung eines Wals auf der Äußeren Erde, die sie damals überrollt hat.  Sie hat Jahre benötigt, um alle Muster aufzulösen, die in diesem Augenblick in ihr Energiefeld gekommen waren.  Für sie ist es die Wiederholung dieser Erfahrung ohne die Schlaganfälle.  Sie kommt schneller aus der Herbheit heraus als wir, das spricht für die Wegbereitung.  Sie hat einen Weg bereitet aus der extremen Herbheit durch die Spaltung bei einer anderen vollbewussten Spezies die verbrennt und kann daher schnell in ihre Mitte zurückfinden.

Die Spaltung bei der Verbrennung dieses Wals war hundertmal stärker als die Spaltung, die Milas Schlaganfälle verursacht hatte und sie fängt jetzt gerade erst an, über die Erd-Oberfläche zu rollen.  Weil es Inneres Träumen war, hallt es die Dimensionen herunter nach.  Das ist unser Karma und als Folge hiervon kann jemand wie Lilliya durch die Herbheit krank werden, wenn die Energie über euch hinwegfließt.  Auch deshalb hat uns Lilliya gebeten, an jene zu schreiben, die im Zusammenarbeit mit ihrer Webseite den Weg bereiten, damit sie wissen was geschieht und sich bemühen können, bei der Heilung dieses Ereignisses zu helfen, indem sie ihr eigenes Karma vergeben und helfen, die Risse in der Zeit zu versiegeln, die jetzt aus der Aurora hochkommen.  Es gibt große Risse an vielen Orten, wie Hawaii und die meisten befinden sich unter Haupt-Chakren, hierzu gehören auch West-Australien, die kanadischen Rocky Mountains, Mexiko, Trinidad, der Nord- und der Südpol, Schweden und Island, Türkei und Griechenland, Südafrika und Brasilien.  Jene, die in diesen Gebieten leben könnten die Risse in der Zeit durch die Verbrennung des Wals stärker erleben und könnten sich krank fühlen.  Wir raten daher, dass ihr die Risse in der Zeit durch Absicht in ländlichere Gebiete verschiebt, oder aufs Meer hinaus, bis Anasonya unserem Reich dabei helfen kann, das zu versiegeln was wir bewirkt haben.

Wir sind sehr traurig über diese ganze Erfahrung.  Es war nicht unsere Absicht Spaltung oder Zerstörung zu erschaffen.  Es sind bereits 18 Träume für menschlichen Krieg auf der Erd-Oberfläche erschaffen worden.  Diese kommen nicht die Manifestations-Ebenen herunter, da das Tao durch jene, die den Aufstieg ausarbeiten, diese Kriegsträume gelöscht hat.  Die Menschen der äußeren Erde haben ihr Karma für Spaltung aufgelöst, daher ist es nicht erforderlich, dass sich Kriegsträume auf diese Weise zusammenballen, das spricht für die Arbeit, die ihr als Wegbereiter getan habt, Geliebte.  Offenbar haben wir nicht unser gesamtes Karma aufgelöst oder es gibt Karma, das wir nicht verstanden haben.  Das schauen wir uns genau an, damit wir diese Art von Erfahrung vollständig vergeben können.

Wir wissen, dass verbrennende Menschen und Wale gleichermaßen zu dem Träumen für atomare Vernichtung der Menschen auf der Erd-Oberfläche beigetragen haben, da unsere Verbrennungen den Kriegsträumen vorausgegangen sind, die in vielen Zeitaltern ins Physische gekommen sind, einschließlich des Endes des Zeitalters der Anu, des Endes von Atlantis und auch eurer jüngsten Geschichte des Zweiten Weltkriegs und wie dies geendet hat.  Wir können uns keine weitere atomare Vernichtung leisten, da dies noch sehr viel zerstörerischer sein würde als eine einzelne Verbrennung.  Das ist das gleiche Muster aber von innen heraus erschaffen und das andere ist von außen erschaffen mit Hilfe von Instrumenten, die ihr Atomwaffen nennt.

Was ihr tun könnt

Die Erschütterung durch die Spaltung die über die Erde hinwegrollt kann bewirken, dass die Menschen ätzender zueinander werden und mehr Gewalt in euren Träumen auftaucht.  Das liegt daran, dass Spaltung Träume in Herbheit umkehren kann und wenn der Traum richtig sauer ist, wird er Gewalt oder Krankheit erschaffen.  Wenn sich der Traum genügend verdreht und zu einem schwarzen Loch wird, dann erschafft er Krieg oder Folter in einem Traum. 
www.aufstieg-im-alltag.org/aufstieg/div/daw2-08.htm

Massensterben unter den Babysüdkapern

Wikipedia Beitrag Südkaper:
de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdkaper

Seit 2005, wurden 308 Babysüdkaper, nicht einmal 3 Monate alt, in den Gewässern um die Valdes Halbinsel entlang der argentinischen patgonischen Küste gefunden. Hier ist die Antwort der Wale: 

Liebe Schwester, Verwandte aus dem Meer, 

Wir sind die Cetaceaen – das Ein-Gruppenkollektiv, das zu Dir durch die Wellen spricht. Danke, dass Du Dich mit uns verbindest – wir haben Dich erwartet. 

Die Babysüdkaper entschieden sich, ihren kompletten Inkarnationszyklus auf der Erde nicht zu vollenden, da zu viele Gefahren involviert sind. Der Gruppenkonsens entschied, ihre Verkörperung nach nur ein paar Monaten zu verlassen, um auf Ihre schreckliche Misere in den Meeren und auf die Gefahren, denen alle Meeresbewohner jetzt ausgesetzt ist, aufmerksam zu machen. Das Leben in den Ozeanen wird immer gefährlicher  und von den Südkapern sind nur noch ein paar hundert ihrer Art übrig. Sie haben keine Hoffnung auf erneute Population, da die Chancen das Erwachsenenalter zu erreichen unermesslich niedrig sind. Deshalb gingen sie – um die Aufmerksamkeit auf sich und alle Cetacea zu ziehen, in der Hoffnung, dass die Menschheit erkennt, dass sie die Ozeane verschmutzt und die Lebewesen, die diesen Lebensraum bevölkern, umbringen. 

Für solche Jungen, war es eine couragierter Tat – denn die jungen Cetacea sind in ganz jungen Jahren bewusster als jeglicher älterer erwachsener Mensch je sein wird.

Die spirituelle Hierarchie stimmte dieser Entscheidung zu und die Babysüdkaper vollzogen einen einfachen Transit aus ihren physischen Körpern zurück auf ihren Heimatplaneten.  

Da sie sahen was vor ihnen lag und den Wunsch hegten, diese Schmerzen und Traumas nicht zur erfahren, machte es mehr Sinn, diese Methode anzuwenden, in der Hoffnung die Aufmerksamkeit auf die Gefahren, denen sie andernfalls ausgesetzt wären, zu lenken. 

Verstehst Du das? Ja es waren die Verschmutzung, Verstrahlung von Abfällen, die in den Meeren vergraben wurden, Gifte aus so vielen Quellen, Lärm, Fischerbote, u.s.w. Es ergab einfach keinen Sinn, sie weiterhin dem Kampf des Überlebens und des alleine sterbens auszusetzten, einer nach dem anderen und unbeachtet. Wobei ein Massensterben die Aufmerksamkeit auf sie zieht, in der Hoffnung, dass die Menschheit versteht, dass sie die Ozeane in Ruhe lässt; dass die Ozeane keine Deponien für ihren Abfall sind, auch kein Schlachtfeld für das töten und quälen ihrer Artgenossen. 

Wir danken Dir für diese Gelegenheit, durch Dich zu sprechen. 

04.04.2010 Copyright Dianne Robbins

www.DianneRobbins.com


Walfänger gehen auf Kurs. Walhelfer halten dagegen!

Liebe Wal- und Delfinfreundin, lieber Wal- und Delfinfreund,

Die WDCS deckt auf!
Illegal und inakzeptabel: Island exportierte in den letzten zwölf Monaten trotz internationalem Handelsverbot Walprodukte im Wert von mehr als 2,5 Millionen US-Dollar – unter anderem in die EU. Der Handel mit Walprodukten erhält eine neue Dimension und zeigt, dass die Walfangindustrie kein Interesse hat, sich an irgendwelche Bestimmungen zu halten. Die WDCS übermittelte erste Enthüllungsergebnisse den Behörden.

Gefährlich und fahrlässig ist die Haltung der Europäischen Union in den Verhandlungen innerhalb der Internationalen Walfang-kommission IWC, die bei der Jahrestagung im Sommer plant, die Walfangaktivitäten Islands und Norwegens als auch Japans zu legitimieren. Der Glaube vieler Regierungen der Europäischen Union, dass man mit Zugeständnissen gegenüber diesen Staaten eine Verbesserung erreicht, ist Realitätsverweigerung, wie die aktuellen illegalen Handelsaktivitäten mit Walprodukten zeigen.

Walfänger auf Kurs. Nur wenige Wochen bis zur Entscheidung!
Die Walfangsaison in Norwegen und Island beginnt nun erneut. Hunderte Wale werden das Ende dieses Sommers nicht erleben.

Senden Sie >>WALHELFER<< an 81190 und helfen Sie, die Jagd auf Wale mit EUR 4,83 * zu stoppen. Als Dankeschön erhalten Sie kostenlos ein Walbild auf Ihr Handy.

Wir kämpfen intensiv für die Einstellung der Waljagd und decken die Machenschaften der Walfänger auf. Um diese Arbeit durchzuführen brauchen wir dringend IHRE UNTERSTÜTZUNG –

Helfen Sie Walen – werden Sie Walhelfer. Jeder Betrag hilft.

Ihr

Nicolas Entrup
WDCS

PS: Gewinnen Sie auch WALHELFER bei Facebook, um über die aktuellen Entwicklungen und Aktionen auf dem Laufenden gehalten zu werden.

*Ihre Kosten: EUR 5 zzgl. SMS-Transport


Falls Sie in Zukunft keine Newsletter mehr erhalten möchten, schreiben Sie bitte an kontakt@wdcs.org



Gefangenschaft führt zum Wahnsinn

von Dianne Robbins

1 März 2010

 

Übersetzung: Lucia

 

Liebe Dianne,

WDCS,eine Organisation für den Schutz von Walen berichtete, daß eine Trainerin durch einen „Angriff" des männlichen Killerwals Tilikum in Sea World, Florida, getötet wurde.

Sie berichten auch über einen anderen Killerwal aus Tenerifa (Loro Park), der seinen Trainer vor einigen Wochen tötete. 

Falls Du Dich inspiriert fühlst die Wale zu kontaktieren und das zu veröffentlichen, dann gib mir bitte Nachricht. Vielleicht möchten die Wale eine Nachricht durchgeben. Gruß Eve 

 

Liebste Freundin, 

wir sind die Wale und danken Dir, daß Du mit uns Kontakt aufnimmst. Ja, 2 Trainer wurden in Sea World aufgrund von den Strapazen und der Mißhandlung von Tilikum und den anderen Walen, die in Gefangenschaft gegen ihren Willen gehalten sind, getötet. Wir Wale müssen draußen in den Meeren sein, frei herum schwimmend und nicht eingepfercht in der Hitze und dem Lärm eines Aquariums. Wir können das ganze nur bis zu einem gewissen Grad tolerieren, bevor wir unsere Sinne verlieren und die angreifen, die mit uns arbeiten. Es ist eine Art von Delirium, das nach so langen Jahren der Inhaftierung in einem kleinen, warmem Becken, ohne die Lebenskraft der Ozeane, einsetzt. Oh wie wir uns nach unserer Freiheit sehnen, für alle unserer Art, die gegen Ihren Willen gefangen gehalten werden. 

Ja, einige von uns melden sich hierfür freiwillig, aber zum größten Teil werden wir einfach ohne unsere Einwilligung gefangen genommen und als Sklaven gehalten, um für die Parkbesitzer Geld zu verdienen. Diese haben kein Gefühl für Seelenverwandschaft oder Reue darüber, daß sie unsere Leben gegen unseren Willen nehmen. Sie benutzen uns nur, um für Ihre egoistischen Begehren der Ausbeutung, Geld zu scheffeln. 

In dieser Beziehung sind wir hilflos, da wir ihre Sprache nicht sprechen und sie sind zu dicht um unsere Gedanken zu hören. Also siechen wir in den Pools, die zu klein für unsere großen Körper sind und aus Schmerzen über die Trennung von unseren Geliebten und dem Meer dahin und wir schlagen aus vor lauter Elend über die Trennung von unseren Familien und der Mißhandlung durch unsere Trainer, die unsere grundlegenden Bedürfnisse ignorieren. 

Wir werden wie Tiere in einem Hühnerkäfig gehalten ... und das sind wir nicht. Wir sind großartig entwickelte Wesen mit großen Kapazitäten jene zu heilen, die zu uns kommen, wenn wir draußen in den Meeren sind. Das ist unsere Aufgabe - Menschen in Not zu heilen und die Biosphäre auszugleichen. Aber wir können das nicht aus einem Käfig an Land tun. Deshalb sind wir frustriert, allein und ohne die Lebensenergie aus unserem ozeanischen Zuhause. Wir verlieren unser Bewußtsein und unsere Sinne und kehren zurück zu dem Kampf um einen „Atemzug von frischer Meeresluft", die nicht in unserer Reichweite ist. Durch diese Gefangenschaft verlieren wir „unseren Verstand". 

Bitte versteht, dies ist nicht unser natürliches Verhalten. Wir, die frei in den MEEREN sind, sind freundlich und verspielt. Wenn Menschen sich in unserer Nähe aufhalten, sind wir ihrer sehr gewahr und verhalten uns vorsichtig. Wir suchen die Gesellschaft von Menschen, die in den Meeren sind.

Wir danken Dir dafür, daß Du heute mit uns Kontakt aufgenommen hast. Wir senden Dir unsere Spritzer von Meerwasser, um Deine Haut zu beruhigen, während Du an Deinem Computer auf trockenem Land sitzt. Wir singen Dir unser Loblied ... 

Der Einheitsgruppengeist der Erd-Cetacäen. 

27. Februar 2010

Dianne Robbins



Liebe Wal- und Delfinfreundin, lieber Wal- und Delfinfreund,

er hat uns wachgerüttelt, nachdenklich gestimmt und vor allem tief berührt – und wurde mit 39 Preisen auf internationalen Filmfestivals ausgezeichnet. DIE BUCHT ist ein filmisches Meisterwerk, das als Favorit für eine Oscar-Nominierung am 2. Februar galt. Jetzt wurde der packende Ökothriller seinem Ruf gerecht und ist dabei im Rennen um den Academy Award in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ im Jahr 2009.

Die WDCS gratuliert dem Regisseur Louie Psihoyos und dem Protagonisten und Initiator des Films Ric O‘Barry zu der ehrenvollen Nominierung und hofft, dass DIE BUCHT auch bei der Verleihung des 82. Oscars am 7.März in seiner Favoritenrolle bestehen kann. Durch diesen Film konnte wiederholt bewiesen werden, wie wichtig die nicht immer ganz ungefährliche Undercover-Recherche für den Tierschutz ist.

Die Nominierung dieses Filmes ist jedoch nicht nur der Lohn für das filmische Werk Psihoyos. Es ist vor allem auch eine Chance für die Delfine vor Japans Küsten, deren Martyrium durch die schonungslose Aufdeckungsarbeit des Films endlich international Beachtung findet. Der Druck auf die japanische Regierung, das Delfinmassaker in der Bucht Taijis zu beenden, ist schon jetzt sehr groß. Die Auszeichnung des Films mit einem Oscar würde aber vor allem dazu führen, dass das Geheimnis der berüchtigten Bucht auch innerhalb Japans bekannter wird – denn bisher haben nur etwa 300 Menschen den Film in Japan gesehen. Dabei geht es auch darum, dass die japanische Bevölkerung erfährt, wie giftig der Verzehr von Wal- und Delfinfleisch ist. Erste Erfolge konnten durch die Ausstrahlung des Films bereits erzielt werden: Auf Druck von Tier- und Verbraucherschützern hat nun auch die japanische Verbraucherministerin zugesagt, sich des Themas anzunehmen.

„Spannend wie ein Roman. Erschütternd wie die Wirklichkeit. Und gleichzeitig hoffnungsvoll!“: das Buch zum Film „Die Bucht“ vom Schweizer Journalisten Hans Peter Roth und dem Protagonisten Ric O’Barry ist ab jetzt im WDCS Shop erhältlich. Auch die DVD, die am 11.03.10 in den Handel kommt, kann ab jetzt schon bei uns vorbestellt werden.

Ihr

Nicolas Entrup

PS: Gemeinsam mit einem Dutzend anderer Natur- und Artenschutzorganisationen haben wir am 28.01.2010 in den USA Klage gegen die US Navy eingereicht. Anlass ist die Errichtung einer Trainingsbasis für Unterwasserkriegführung nahe dem einzig bekannten Aufzuchtgebiet der am meisten bedrohten Bartenwalart: dem Nordkaper! Weitere Informationen hier.



Hallo Ihr Lieben,

wer den Spielfilm 'Das Geheimnis der Wale' verpasst hat kann hier beide Teile ansehen.
Voraussetzung ist Breitband-Internetzugang.

Alles Liebe
Klaus




http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/931826/Das-Geheimnis-der-Wale---Das-Making-Of#/beitrag/video/934608/Das-Geheimnis-der-Wale-(Teil-1)/


http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/931826/Das-Geheimnis-der-Wale---Dasn-Making-Of#/beitrag/video/936300/Das-Geheimnis-der-Wale---Teil-2/

Kleine Filmkritik von mir:

Sicher, das Thema ist ein wichtiges ! Großkonzerne haben bis heute nicht gelernt, dass sie durch ihre Gier ihr eigenes Grab schaufeln, denn Mutter Erde wird sich zu Wehr setzen, bzw. fängt damit an.
Der Film hatte leider zeitweise
Überlängen und das lag an der Promotion  von Veronica Ferres, die immer wieder überzogen lange mit ihrem Gesicht von der Kamera abgelichtet wurde....na, so ausdrucksstark ist sie nun wirklich nicht, oder !
Der Generationenkonflikt wurde für mich etwas zu "hölzern" dargestellt. Ist aber auch nicht einfach, wenn man Puzzelteile aus verschiedenen Generationen mit diesem wichtigen Thema des Schutz der Natur verbindet.

Ein Einteiler von 1:55 h wäre ausreichend gewesen und sicherlich spannender !
Insgesamt jedoch, auch in Anbetracht der wunderschönen
Landschaft von Neu Seeland, deshalb positiv, weil hierdurcht ein sehr wichtiges Thema für unsere Umwelt, insbesondere für unsere lieben und überaus wichtigen Freunde im Wasser, angesprochen wurde.
Dream-soldier

Liebe Wal- und DelfinfreundInnen,

DIE BUCHT. Zwei Worte. Dahinter ein schauriges Geheimnis. Nie sollte bekannt werden, was jedes Jahr mit etwa 2.000 Delfinen in einer Bucht des japanischen Fischerdorfs Taiji geschieht. Und welche unrühmliche Rolle Delfinarien dabei spielen!

Der Film DIE BUCHT zeigt, wie sich der ehemalige Flipper-Trainer Ric O’Barry auf eine Undercover-Mission begibt, um diese unbequeme Wahrheit ans Licht zu bringen. Im Stil von „Ocean’s Eleven“ rekrutieren er und Regisseur Louie Psihoyos ein Team von Tauchern, Surfern, Unterwasserfilmern und Special Effects-Künstlern. Ihr Ziel: die Vorgänge am Schauplatz der grausamen Treibjagd zu dokumentieren und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Pro Wildlife und die WDCS sind seit Jahren in Japan aktiv. Als offizielle Filmpartner fordern sie ein umgehendes Ende der Delfinjagd. „DIE BUCHT hat erste spürbare Veränderungen bewirkt – wenn die internationale Kritik weiter wächst, haben wir die Chance, die grausame Delfinjagd in Japan endlich zu beenden", so die Einschätzung der beiden Organisationen.

Am Sonntag, dem 18. Oktober um 20 Uhr zeigt UCI KINOWELT in exklusiver Kooperation mit der WDCS und Pro Wildlife eine Preview von DIE BUCHT. Pro verkauftem Preview-Ticket spendet UCI KINOWELT 1 Euro an die beiden gemeinnützigen Organisationen und unterstützt dabei konkrete Aktivitäten zum Schutz von Delfinen in japanischen Gewässern.

- Ob sich in Ihrer Nähe ein UCI-Kino befindet, erfahren Sie www.uci-kinowelt.de

Ab dem 22. Oktober läuft DIE BUCHT dann offiziell in den deutschen Kinos an. Im Rahmen des Films plant die WDCS eine große Protestkartenaktion gegen die japanischen Delfin-Treibjagden – und dabei brauchen wir Ihre Hilfe! Sowohl am 18.10. als auch ab dem 22.10. sollen in allen Kinos, in welchen DIE BUCHT läuft, nach den Vorstellungen Protestkarten verteilt werden. Wenn Sie Lust haben, für den Delfinschutz in Ihrer Stadt aktiv zu werden, melden Sie sich telefonisch unter 089 6100 2393 oder mit einer Mail an kontakt@wdcs.org.

- Eine Liste der Städte, in denen der Film ab 22.10. laufen wird, finden Sie hier: www.uci-kinowelt.de

Wissenswertes rund um den Film, warum Sie keine Delfinarien besuchen sollten und wie Sie schnell und unkompliziert helfen können, erfahren Sie auf www.delfine.org.

Lassen Sie sich diesen preisgekrönten Ökothriller nicht entgehen!

Ihr

Nicolas Entrup

WDCS Deutschland

 

Ich freue mich, euch mitteilen zu können,

 

dass mein neues Buch ab Anfang September da ist!

Es handelt sich dabei um den 1.Band der

Trilogie GESANG DER WALE

mit dem Titel

 

DIE GROSSE FLUT

 

Mit dem Zerbrechen der alten Welt, der alten Gesellschaftsstrukturen und unserer bisherigen Lebensgewohnheiten wird es notwendig, dass wir neue Wege gehen, und wir werden in den nächsten Monaten und Jahren diesbezüglich viele neue Entscheidungen zu treffen und viel Altes loszulassen haben.

Dabei ist WISSEN not-wendig, denn das Verstehen von Zusammenhängen und Tendenzen ist die Grundvoraussetzung, damit wir persönlich und als gesamte Menschheit sichere und gute Schritte in die richtige Richtung setzen können.

Die Informationen dieses Buches sind JETZT wichtig … Wir müssen jetzt verstehen, warum vieles so chaotisch wird, warum unsere gewohnte Welt nach und nach zerbricht und warum wir aufgefordert sind, uns persönlich tiefgehend zu verändern …

 

Der Buchpreis beträgt: ¤15.50 – Versandkosten extra

Das Buch ist im Eigenverlag erschienen und kann deshalb nur bei mir bestellt werden.

Vorbestellungen unter Angabe von:

  • Namen
  • Adresse
  • Stückzahl

an: healing@mayaresonance.com

 

Überweisungsmodalitäten findet ihr hier: 
http://www.mayaresonance.com/?page_id=87


 

Die TRILOGIE

Die Trilogie „GESANG der WALE“ ist ein Heil-Werk und gibt Einblick in die Zeit, in der wir uns gerade befinden – mit all ihren Extremen, Veränderungen und mit ihrem Chaos. Sie zeigt aber auch die vielen neuen Möglichkeiten auf, die jetzt auftauchen, die unser Bewusstsein verändern und die uns damit immer näher heran führen an einen Traum, den wir eigentlich immer schon geträumt haben: an den Traum von einem schöpferischen Dasein in einer Welt der Fülle und der Harmonie. Eigentlich ist dieser Traum das tiefe Wissen unserer Seele, die hierher gekommen ist, um ihn in einem der grossartigsten Experimente aus ihrer Unbegrenztheit in eine begrenzte und polare Welt hinein zu verwirklichen.

Der Titel für diese Trilogie war ebenso ein Teil des Empfängnisprozesses, wie alles andere auch, das mit diesen Büchern in Zusammenhang steht. Die Wale gelten in vielen Mythologien und Wissensbereichen als die Wissensträger, die Hüter der Geschichte auf diesem Planeten und damit auch der Menschheit. Und sie geben diese Informationen über Klang und Rhythmus an die Erde und ihre Lebewesen weiter. Sie waren im Besonderen für uns Menschen wichtig, da sie uns erinnert haben an das grosse Wissen in uns selbst, das uns zugänglich wird, wenn wir auf unsere innere Stimme hören …

Jetzt verlassen die Wale, gemeinsam mit den Delphinen, in grossen Gruppen unseren Planeten. Es ist ihre Wahl. Der Grund dafür liegt darin, dass wir als Menschheit nun selber unsere kreativen Meisterkräfte wieder in die Hand nehmen müssen, denn wir sind die Hüter dieser Dimension hier. Und sie haben recht – solange sie da bleiben, würden wir vermutlich unsere Verantwortung nicht übernehmen wollen. Somit wird der GESANG DER WALE zu unserem eigenen Gesang – zum LIED DER MEISTER.

Die drei Bände der Trilogie zeigen uns, wie wir die Vergangenheit loslassen, wie wir die Zukunft übernehmen und wie wir die Gegenwart gestalten können.

 

Band 1 “Die grosse Flut”

Im ersten Band geht es um die Beschreibung der Erde als eine Höhle, in deren Dunkelheit unsere Seelen für die Zeit ihres menschlichen Daseins eintauchen, um dort ihr Licht zum leuchten zu bringen. Durch ein katastrophales Ereignis vor tausenden von Jahren, das in fast allen Kulturen als vernichtende Flut erinnert wird, kam die Angst … und seither verharren wir draussen, am Höhleneingang, der von den Mächtigen dieser Welt beherrscht wird.

Jetzt aber ist die Zeit gekommen, dass wir dieses alte Trauma heilen, unsere eigenen Macht entdecken und die Vergangenheit abschliessen. Indem wir die Angst loslassen und in das Höhleninnere hinein gehen, entdecken wir die Lebendigkeit und die Vielfalt eines Erdenlebens. Zugleich wird uns bewusst, dass wir eigentlich hierher gekommen sind, damit wir unsere Schöpferkraft zur Entfaltung bringen. Die Zukunft des Planeten liegt in unserer Hand.

 

Band 2 “Und die Taube fliegt wieder”

In diesem Band geht es um unsere Zukunft in einer ganz speziellen Art und Weise – es ist dies eine Zukunft, die wir eigentlich als Menschheit schon kennen. Wir haben sie schon einmal erlebt, aber wir haben sie irgendwo in der Vergangenheit verloren …

 

Band 3 “Das Feuer hüten”

Im letzten Band schliesslich geht es um unsere Gegenwart und darum, wie wir im JETZT unsere Vergangenheit und unsere Zukunft zusammen führen. Es ist dies das Buch unserer Visionen und Träume … und wie wir sie in die Tat umsetzen werden. Die Entdeckung eines neuen Planeten vor kurzer Zeit war für die Entstehung dieses Bandes wie ein Paukenschlag!

Magda Wimmer

Der „verstrickte“ Wal

 

Ein weiblicher Buckelwal wurde in einem Spinnennetz von Krabbenfallen und Leinen verstrickt.

Sie wurde von hunderten Pfund Fallen herunter gezogen und sie musste sich abmühen, über Wasser zu bleiben.

Auch hatten sich hunderte Yards an Leinen um ihren Körper, ihrer Brust und ihrem Schwanz gewickelt, eine Leine zog an ihrem Maul.

Ein Fischer entdeckte sie nur östlich vom Faralon Islands (außerhalb des Golden Gate) und funkte um Hilfe.

Innerhalb weniger Stunden kam das Rettungsteam und entschied, dass sie so schlecht positioniert war und der einzige Weg, sie zu retten, darin bestand, sie durch Taucher zu entwirren, ein sehr gefährlicher Vorschlag. Ein Schlag des Schwanz könnte einen Retter töten.




Sie arbeiteten stundenlang mit gekrümmten Messern und befreiten sie schließlich.

Als sie frei war, sagten die Taucher, schwamm sie so, als ob sie Freude-Kreise zeigen wollte.

Dann kam sie zurück zu jedem Taucher, einer zur Zeit, stieß sie leicht an und schubste sie freundlich, um ihnen zu danken.

Einige sagten, dass das ihre unvorstellbar schönste Erfahrung ihres Lebens gewesen sei.

Der Kumpel, der das Seit aus ihrem Maul schnitt, sagte, ihr Auge verfolgte ihn die ganze Zeit und er niemals mehr der gleiche sein werde.

Mögt ihr alle und alle, die ihr liebt, so glücklich sein...umgeben zu sein von Leuten, die euch helfen, euch aus euren Fesseln zu befreien.

Und vergesst nie, Dankbarkeit zu geben und zu erhalten.

Ich gebe euch dies weiter im gleichen Geist, meine Freunde.

Das Leben ist sehr kurz...vergebt anderen schnell,Küsst langsam, liebt wahrhaftig und lacht unbeherrscht...und bedauert niemals irgendetwas, was euch zum Lachen bringt.
(übersetzt aus dem AH-support Forum)


Liebe Wal- und DelfinfreundInnen,

das Bild tausender Schweinswale in der Ostsee und Großer Tümmler in der Nordsee gehört leider längst der Vergangenheit an. Fischerei und Lärm sind zwei der Hauptbedrohungen für die Meeressäuger in den Gewässern vor der deutschen Küste.

Auch wenn sich Regierungen der Gefahren für Waltiere bewusst sind, so folgten doch auf ambitionierte Pläne zur Reduktion des Beifangs Jahre des Nichtstuns. Eine grundlegende Reform der Fischereipolitik blieb aus. Weiterhin ersticken tausende Kleinwale jedes Jahr in Stellnetzen und anderen Fangvorrichtungen in der Nordsee. Für die Ostsee gilt die Sichtung von sechs Schweinswalen vor der schwedischen Küste schon als Jubelmeldung.

Zwischen 16. und 18. September treffen sich die Vertragsstaaten des Abkommens zur Erhaltung der Kleinwale in der Nord- und Ostsee (ASCOBANS) in Bonn und die WDCS wird mit einem Experten-Team vor Ort sein.

Bitte unterstützen Sie unsere Forderungen an die Anrainerstaaten durch Versand unseres Protest-E-Mails:

Wir fordern:

1. die Annahme und Umsetzung der Erhaltungspläne für Schweinswale in der Nord- und Ostsee
2. die Ausweitung der Zuständigkeit von ASCOBANS auch für Großwale
3. die umgehende Einleitung von Maßnahmen zur Reduktion des Beifangs
4. verpflichtende Maßnahmen zur Reduktion der Lärmverschmutzung in der Region

Ihre großartige Reaktion auf unsere Aktionsaufrufe hat in der Vergangenheit schon viel bewirkt und so hoffe ich wieder auf Ihre Unterstützung. Auch ist es wichtig, dass so kurz vor der Bundestagswahl erneut das Augenmerk auf die Bedeutung einer progressiven Meeresschutzpolitik gelenkt wird.

Ihr

Nicolas Entrup
WDCS
Geschäftsführer

PS: Unterstützen Sie auch unser WAL-Programm unter www.walprogramm.de

Welt der Wunder berichtet im Rahmen eines Wal-Spezials über die Situation der Waltiere in der Nord- und Ostsee.


Falls Sie in Zukunft keine Newsletter mehr erhalten möchten, schreiben Sie bitte an kontakt@wdcs.org

Banner Mittelmeer


Liebe Wal- und Delfinfreundinnen und –freunde!

Das Augenmerk der Öffentlichkeit richtet sich in Angelegenheiten des Walfangs meist auf Japan, und dies auch zu recht. Dabei wird leider oftmals vergessen, dass die Walfangaktivitäten in europäischen Gewässern in etwa die gleiche Dimension haben wie jene in den Gewässern der Antarktis.

Hauptverantwortlich dafür ist eine der reichsten Industrienationen der Welt: Norwegen. Die norwegische Regierung hatte das im Jahr 1982 beschlossene und seit 1986 weltweit in Kraft befindliche Verbot des kommerziellen Walfangs nie anerkannt. Nach einer kurzen Pause begann Norwegen offiziell 1994 wieder kommerziell Wale zu bejagen. Seither hebt die norwegische Regierung stetig die sich selbst zuerteilten und international nicht anerkannten Fangquoten an und wird dies voraussichtlich auch weiterhin tun.

Für 2006 genehmigte die norwegische Regierung den Abschuss von 1052 Nördlichen Zwergwalen im Nordatlantik, einige davon auch in der Nordsee. Das sind nahezu um 100 Zwergwale mehr als die japanische Regierung im Rahmen des als „wissenschaftlich“ deklarierten Walfangprogramms im Walschutzgebiet in der Antarktis zum Abschuss frei gibt. Und dies trotz geringer Nachfrage.
Nähere Informationen zu Fragen der „Wirtschaftlichkeit des Walfangs“ finden Sie hier.

Tatsächlich lag die Zahl der durch norwegische Walfänger getöteten Tiere in den vergangenen zwei Jahren unter der staatlich bewilligten Abschussquote. Jeweils knapp weniger als 600 Zwergwale wurden mit explosiven Harpunen getötet. Immer noch eine beachtliche Zahl für die vorherrschende geringe Nachfrage nach Walfleisch. Im Jahr 2006 wurde die Jagd sogar für drei Wochen ausgesetzt, weil die Walfänger ihre Ware von den bereits erlegten Tieren nicht absetzen konnten. Teile der Tiere – Walspeck etc. –, die in Norwegen kaum bis gar keine Abnahme finden, gehen bereits auf hoher See über Board.

Ein sinnloses Gemetzel, das für Hunderte streng geschützte Zwergwale in europäischen Gewässern einen qualvollen Tod bedeutet. Fischerei, Lärmverschmutzung sowie globale Erwärmung sind ohnehin Faktoren, die das Überleben der Meeressäuger gefährden. Die zusätzliche Bejagung von Walen ist skrupellos und sinnlos.

Bitte unterstützen Sie unseren Protest. Klicken Sie hier. Mit nur einem Klick können Sie gegen die sinnlose Abschlachtung zahlreicher Zwergwale in europäischen Gewässern protestieren. Dafür haben wir einen Text entworfen, den Sie gerne verwenden bzw. ergänzen können. Dieser richtet sich an die norwegische Regierung und fordert die Einstellung der Waljagd. Wichtig ist, dass die norwegische Regierung den internationalen Protest zur Kenntnis nimmt und diese Walfangaktivitäten nicht – wie von norwegischen Walfangbefürwortern behauptet –akzeptiert werden. Solche Proteste, die auch an die norwegische Botschaft in Deutschland versandt werden, zeigen einem Land deutlich, wie stark dessen Image auf Grund des fortwährenden Walfangs beschädigt wird.

Ein weiterer Staat, der in europäischen Gewässern Wale tötet, ist Island. In den kommenden Tagen wird eine offizielle Stellungnahme der isländischen Regierung über die Zukunft ihrer Walfangaktivitäten erwartet. Wir halten Sie über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Gerade im Vorfeld der zwischen 23. und 27. Juni 2008 in Chile stattfindenden Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) ist es wichtig, den öffentlichen Druck auf die Walfangnationen aufrecht zu erhalten. Dadurch werden auch jene Initiativen gestärkt, die innerhalb der Walfangstaaten auf einen Wertewandel drängen.
Und dabei brauchen wir Ihre Unterstützung.

Tipps:
Die Juni-Ausgabe des Monatsmagazins "Natur & Kosmos“ veröffentlicht eine mehrseitige Reportage über das WDCS-Orca-Projekt in Kamtschatka, Russland.

Am 28. Mai um 20.15 Uhr strahlt der NDR in der Reihe „Expeditionen ins Tierreich“ die Dokumentation "Geheimnis der Buckelwale“ aus. Empfehlenswert!

Ihr

Nicolas  Entrup
WDCS Deutschland

PS: Auch in diesem Jahr werde ich Sie in meinem Internet-Blog über die Entwicklungen und Entscheidungen bei der Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) informieren. Ich freue mich auf viele Leser, aber auch Kommentare und Diskussionen.


Falls Sie in Zukunft keine Newsletter mehr erhalten möchten, schreiben Sie bitte ankontakt@wdcs.org



Senegal: Dutzende Wale gestrandet


An der senegalesischen Küste sind nach Angaben von Tierschützern Dutzende Wale verendet. Etwa 100 Tiere näherten sich am Dienstagabend dem Strand vor der Hauptstadt Dakar, und bis gestern wurden mindestens 38 Kadaver gezählt, wie der Worldwide Fund for Nature WWF berichtete.



Rund 60 der Meeressäuger konnten zurück ins Wasser gebracht werden, darunter ein weibliches Tier, das gerade ein Junges zur Welt gebracht hatte. Kinder liefen ins Meer, um weitere Wale vom Strand fernzuhalten. Warum sich die Tiere Richtung Land verirrten, war zunächst nicht klar.

orf.at/

Banner Mittelmeer


Liebe Wal- und DelfinfreundInnen,

Wie die meisten von Ihnen bereits aus vergangenen Aussendungen wissen, kam es am 20. August 2007  zu einer tragischen Ölkatastrophe aufgrund der leckenden Fracht eines Lastkrans in der Robson Bight, dem Naturreservat in den Gewässern von British Columbia.

Die Familie „A8“ von Uma und Kira, der WDCS-Patenwale, war eine der beeinträchtigten Gruppen. Sie verließen die Johnstone Strait kurz nach dem Unfall, kehrten aber Mitte November zurück, sodass wir bereits bestätigen konnten, dass alle vier Mitglieder noch am Leben waren. Dank dem Druck von Umweltschutzorganisationen, darunter auch der WDCS, wurde im Dezember 2007 eine Unterwasser-Inspektion des Bereiches der Ölkatastrophe mit Hilfe eines Mini- U-Boots durchgeführt.


Wir wissen nun, wo sich der LKW mit dem Treibstofftank befindet, doch muss nun so rasch als möglich die Säuberung des Gebietes erfolgen! Gemeinsam mit Paul Spong üben wir weiterhin Druck auf die zuständigen Behörden aus, um zu gewährleisten, dass diese Arbeiten noch vor dem Sommer abgeschlossen werden. Denn dann kehren die Wale für einige Monate in das Gebiet um die Johnstone Strait zurück. Ist das Gebiet vorher nicht gesäubert, so besteht die große Gefahr, dass das marine Ökosystem und somit auch die dort lebenden Orcas Schaden erleiden.

Aufgrund dieser bedenklichen Entwicklung benötigen wir dringend Ihre Unterstützung! Bitte senden Sie einen E-Protest an die zuständigen kanadischen Behörden. Wir haben einen Text entworfen, den Sie gerne ergänzen können.

Mit Schwertwalen getanzt…

…haben drei renommierte Jazzgrößen, und so zwei Welten miteinander verwoben, die ursprünglich nichts miteinander zu tun hatten. Und die Schwertwal-gesänge, zu denen die Musiker improvisiert haben, sind nicht irgendwelche, sondern jene der Schwertwalgemeinschaft vor British Columbia, Familie der WDCS-Patenwale. Hörproben und weitere Informationen finden Sie hier.

Ihr

Nicolas Entrup
WDCS Deutschland
Geschäftsführer


Falls Sie in Zukunft keine Newsletter mehr erhalten möchten, schreiben Sie bitte an                 kontakt@wdcs.org


Banner Mittelmeer


BBC berichtet über WDCS Kampagne im Moray Firth

Liebe Wal- und DelfinfreundInnen,

dank der Unterstützung von zahlreichen Spendern, Delfin- und Walpaten kann die WDCS die Forschungsarbeit im Moray Firth, Meeresarm im Nordosten Schottlands,  intensivieren. Anlass ist die Ende 2007 erfolgte Bekanntgabe der Britischen Regierung, das Gebiet für die Erschließung der Öl- und Gasförderung freizugeben.

Die BBC berichtet nun über die Aktivitäten der WDCS vor Ort.

Fokus des neuen WDCS-Projektes liegt auf der Erforschung der Nutzung des äußeren Bereiches des Moray Firth durch die ortstreue Delfinpopulation. Mit Hilfe unserer engagierten Förderer gelang 2005 die Einrichtung des Schutzgebietes im inneren Teil des Moray Firth, welcher inzwischen sehr gut erforscht ist. Mit dem neuen Projekt wollen wir aktiv der Argumentation der Industrie vorbeugen, dass die äußere Region für Delfine keine Bedeutung hat. Intensiver Unterwasserlärm, wie z.B. jener, der seismische Aktivitäten verursacht wird, und die Industrialisierung der Region stellt zweifellos eine Bedrohung für das Überleben dieser kleinen, letzten ortstreuen Delfingruppe in der Nordsee dar.

Die Reaktionen auf unsere Kampagne sind überwältigend. Doch bitte unterstützen Sie diese auch weiter! Am 14.03. endet die Phase der öffentlichen Anhörung zu den Plänen der Britischen Regierung.

Bitte protestieren Sie unter http://www.wdcs-de.org/petition.php und geben den Delfinen in Schottland ihre Stimme!

Danke
Ihr

Nicolas Entrup
WDCS Deutschland


Falls Sie in Zukunft keine Newsletter mehr erhalten möchten, schreiben Sie bitte an kontakt@wdcs.org


_______________________________________________________________

Japanischer Walfang in der Antarktis :











Bilder spiegel.de

Australien zeigt Bilder von getöteten Walen

Der australische Umweltminister Garrett beschrieb die Bilder von getöteten Walen als «widerlich» und sprach von einem willkürlichen Abschlachten. Die Regierung will juristisch gegen Japan vorgehen.


Aus Protest gegen den Walfang Japans in der Antarktis hat Australien Bilder eines getöteten Zwergwals und seines Jungen veröffentlicht. Die Fotos wurden von der australischen Zollbehörde aufgenommen, als die Kadaver an Bord eines japanischen Walfangschiffes gezerrt wurden, wie die Regierung in Canberra am Donnerstag mitteilte.

Umweltminister Peter Garrett bezeichnete die Bilder als erschütternd. Ihm sei richtig schlecht geworden bei dem Gedanken, dass auch ein Junges unter zwölf Monaten getötet worden sei. Australien will nicht nur diplomatisch, sondern auch juristisch gegen Japan vorgehen. Innenminister Bob Debus erklärte, die Bilder seien ein klarer Beleg dafür, dass Japan den Walfang umgehend einstellen müsse. Die Regierung will den Rechtsweg einschreiten, doch ist zurzeit noch nicht geklärt, welches Gericht am besten angerufen werden sollte.

Walfleisch im Supermarkt

Die japanische Fischereibehörde erhob schwere Vorwürfe gegen die Besatzungsmitglieder der australischen Zollschiffe. Diese seien der japanischen Walfangflotte gefährlich nahe gekommen, nur um Fotos machen zu können. «Das sind waghalsige Aktionen, wie sie sonst nur von Greenpeace und Sea Shepherd ausgeführt werden», sagte Behördenchef Hideki Moronuki mit Blick auf die Umweltorganisationen, die den diesjährigen japanischen Walfang rund drei Wochen lang lahmgelegt hatten, bevor er Anfang des Monats wieder aufgenommen wurde.

Das regierungsnahe Walforschungsinstitut schrieb auf seiner Web-Site, Australien betreibe gefährliche emotionale Propaganda, die die bilateralen Beziehungen zu Japan erheblich beeinträchtigen könnte. Moronuki erklärte außerdem, die getöteten Tiere würden systematisch ausgewählt, um diverse Arten und Größen zur Verfügung zu haben. Es handele sich bei den abgebildeten Walen nicht um Mutter und Kind.

Der australische Umweltminister Garrett sprach dagegen von einem völlig willkürlichen Abschlachten. Die Tatsache, dass das Fleisch der Meeressäuger in japanischen Supermärkten verkauft werde, strafe die Aussage Tokios über einen wissenschaftlichen Walfang Lügen. Australien und Neuseeland, selbst bis in die 1970er Jahre Walfangnationen, nehmen inzwischen eine führende Rolle im Kampf gegen den Walfang ein. Japan darf trotz des Moratoriums von 1986 jährlich mehr als 1000 Wale zu Forschungszwecken jagen. Umweltschützer bezweifeln den wissenschaftlichen Nutzen und werfen der japanischen Regierung kommerzielle Interessen vor. (dpa/AP)
www.netzeitung.de/ausland/895782.html

 
  Ab 1.4.2008 :
Counter

Ab 24.10.2009 :
http://www.andyhoppe.com/count/?id=1254235912