Doch nicht nur in der Godzilla-Filmreihe spiegelt sich der Umgang der japanischen Gesellschaft mit Atombombe und Atomkraft. Der berühmte Filmemacher Akira Kurosawa verfilmte 1990 seine "Träume" (im Original: "Yume"). Es geht um japanische Mythen, um Füchse, um einen Pfirsichgarten, um den Zweiten Weltkrieg und den Maler van Gogh. Und es geht um den Größten Anzunehmenden Unfall. Die Folge "Fujiyama in Rot" schildert die nukleare Katastrophe – und die Bilder sind angesichts der derzeitigen Zustände im AKW Fukushima zutiefst erschreckend, geradezu prophetisch.
Meisterregisseur Akira Kurosawa verfilmte seine Träume - darunter war die Vision eines GAU.
(Foto: AP)
Der Vulkan Fuji bricht aus und führt zur Explosion eines Kernkraftwerks. Sechs Reaktoren gehen – "einer nach dem anderen" – hoch. Menschen fliehen in Panik, Explosionen sind zu hören, die Luft glüht rot, der Vulkan speit Wolken aus. Doch es gibt keinen Ausweg, Japan sei zu klein zum Fliehen, sagen die Menschen. Am Meer findet ein Mann das Gepäck der Flüchtlinge. Die Menschen selbst seien ins Wasser gesprungen, erklärt ein anderer Mann, sie lägen auf dem Meeresgrund.
Rote und gelbe Schwaden ziehen durch die Luft. Plutonium, Strontium und Cäsium, erklärt der Mann. Man habe die Radioaktivität eingefärbt, um sie sichtbar zu machen. So könne man erkennen, welches Material einen töte. "Man hat uns erklärt, Atomkraftwerke seien sicher", sagt eine Frau, "keine Unfälle, keine Gefahr. Diese Lügner!" Der Mann entschuldigt sich. Er sei Wissenschaftler und Mitschuld an der Katastrophe – und springt ins Meer. Schließlich holen die bunten Schwaden die kleine Gruppe ein. Der andere Mann wedelt mit seiner Jacke, um den Tod aufzuhalten, doch es ist sinnlos.
Kurosawa reicht eine etwa achtminütige Episode, um die Angst der japanischen Bevölkerung vor einer atomaren Katastrophe in bewegende und unvergessliche Bilder zu bannen. Es ist ein Thema, das er wenig später, in seinem vorletzten Film, noch einmal aufgreifen wird. In "Rhapsodie im August" mit Richard Gere geht es um die Aufarbeitung des Atombombenabwurfs auf Nagasaki, um den Umgang nachfolgender Generationen damit und um die Aussöhnung mit den USA.
Ungewöhnlich viele und starke Beben vor der Südküste von Japan
In den letzten 15 Stunden (9:00:42) haben bisher 46 Seebenen stattgefunden. Sämtliche Beben weisen eine Stärke zwischen 4.5 und 5.7 auf, die nach einem Beben von 7.4 folgten. Interessant ist auch, dass sie bis in eine Tiefe von 150 km gehen. (Ist inzwischen alles auf 10 km verändert worden) (?) geofon.gfz-potsdam.de/db/eqinfo.
Vor einer halben Stunde habe ich folgende Werte von obiger Seite übernommen:
47 Beben in der Japan Region, Bonin Islands
10 – 20 km Tiefe 26
21 – 30 km Tiefe 4
31 – 40 km Tiefe 3
41 – 50 km Tiefe 3
51 – 60 km Tiefe 2
61 – 70 km Tiefe 1
100 – 130 km Tiefe 5
131 – 170 km Tiefe 3
Warum diese Werte korrigiert wurden, entzieht sich meiner Kenntnis.
Erdbeben-Statistik: Aleuten und Papua Neuguinea
In einer der letzten Botschaften war die Rede von einer unbekannten alten Falte östlich von Tonga. Candace hat sich mit dieser Frage näher beschäftigt und folgenden Berich auf AH veröffentlicht.
In ihrer Einleitung verortet sie genau diese Stelle, die ich hier jetzt nicht übersetzt habe. Ihr werdet es finden, wenn ihr auf folgende Seite geht: www.ndbc.noaa.gov/index.shtml
Hier der Auszug aus Candace Bericht:
[...]
Hier ist eine Kette von Vulkanen, die ineinandergreifende Magmakammern haben. Und diese Magmakammern sind zeimlich „gefüllt“ und unter einem sehr hohen Druck. Die Falte läuft genau hierdurch.
Es gibt mehrere Magmakammern und Faltenlinien, die östlich und westlich zum Tonga Graben verlaufen. Dieses Ereignis wird, wenn es passiert, so auch den Tonga Graben beeinflussen und alles andere auch, was mit dieser Region verbunden ist. Mir wurde gesagt, dies sei RIESIG und wird sich mit Wut entfesseln.
Ich habe heute Nachmittag meditiert und am Ende wurde mir ein schneller „Gedankenfilm“ von diesem Gebiet gezeigt, wie Evelyn es beliebt, zu benennen, und auch die Sonne wieder mit CMEs und auch der ganze südamerikanische Kontinent, der eine Menge Probleme haben wird, weil dieses erwatete riesige Ereignis, wenn es die vorhergesagte Stärke von 10 oder so erreicht, die gesammte Erde erschüttern lassen wird (sogar 8er können das) und den Aktivitäten, die sich im mittleren Atlantik-Riff aufbauen, wenn das los geht, werden beide Seiten von Südamerika einige Probleme haben, genauso wie andere Bereiche auf dem Weg.
Erinnert euch, wenn ein Beben passiert, reist die Energie ringförmig nach außen, sehr ähnlich, wenn ihr einen Stein in einen ruhigen Teich oder Tümpel werft. Ziemlich ähnlich wie die koronalen Ringe, die ihr bei der Sonne sehen könnt, wenn ihr die Sonne betrachtet (sungazing) im Morgengrauen oder bei Sonnenuntergang. [...] abundanthope.net/pages/Candace_7/Location-of-the-unknown-Fault.shtml
Soweit ihr Bericht.
Dann gibt es eine weitere "Perlenkette" von unterseeischen Vulkanen, die nordöstlich von Neu Seeland aus in Richtung südost verläuft, die weitaus größer ist, als die vorher beschriebene.Ob diese Kette auch einen Einfluss haben wird, bleibt mir bisher verborgen. Ich gehe jedoch davon aus, dass sich hier auch ein, möglicherweise noch höheres Potential an Kraft entwickeln kann.
Candace zum Erdbeben Update 1
aus dem AHS Forum
22. Mai 2010
Candace: Nun, Ray, als ich heute Abend nach draußen ging, hatte ich ein Gespräch mit einer meiner Führererin, die mit mir lief. Ich fragte nach mehr Einzelheiten über diese Falte etc. Sie sagte, es sei ein tief gebrochener schiefer Graben mit schlimmen Problemen und befindet sich östlich des Tonga-Bereichs. Dort genau sehen die Dinge sehr schlecht aus. Sie können nicht exakt garantieren, wann es anfängt zu rutschen, der Druck aber sei immens und es sollte in Tagengeschehen. (CM sprach in der letzten Botschaft von bis Montag) Dies wird ein Erdbeben auslösen, jenseit von dem, was im menschlichen Ermessen liegt und dadurch wahrscheinlich riesige Tsunami-Aktionen auslösen wird. Es wird auch den ganzen Planeten durchschütteln und nur der Himmel weiss, was sonst noch mit Sicherheit losgehen wird. Möglicherweise das Atlantik-Riff, möglicherweise Kalifornien, möglicherweise New Madrid, alles befindet sich im Wartestand, zu schauen, was die Nachwirkungen denn sein mögen.
Erdbeben-BotschaftUpdate 1
aus dem AHS Forum 21. Mai 2010
übersetz von Dream-soldier
Ich habe in meiner letzten Meldung nicht alles erzählt. Es wäre zu heftig für einen Beitrag gewesen. Deshalb gebe ich hier etwas mehr bekannt. Das große Beben scheint oberhalb von Tonga auszugehen im südwestlichen Pazifik. Mir wurde gesagt oder man zeigte mir, dass es von einer alten Bruchlinie ausgeht, die mir im Moment nicht parat ist. Aus diesem Beben entstehen gigantische Wellen, die ihre Kraft über den gesamten Pazifik verteilt. Warnungen würden für alle pazifischen Küsten herausgegeben. Ein paar Stunden später passiert dann ein großes Beben am Atlantik-Riff, dass auch sehr große Wellen und eine Tsunamiwarnungen an den Atlantikküsten auslösen wird. Eine Evakuierung 50 Kiloneter landeinwärts wurde erwähnt. Das große Pazifikbeben erzeugt viele andere Beben rund um die Welt. Mir wurde gesagt, dass dies der göttliche Weckruf für die ganze Welt ist. Viele Sternenflottenschiffe werden vor Ort sein, um für diejenigen in den gefährlichsten Bereichen einen sicheren Hafen zu bieten, rechnet jedoch nicht mit einer Massenenthüllung überall in der Welt. (Sorry Kibo) Es gibt da etwas über ihre Energieschwingung, aber nur dann, wenn es notwendig wird, bevor sie sich zeigen und hat auch nur sekudär mit dem Übergang unserer Mutter Erde zu tun. So schlimm, wie dies auch erscheinen mag, erinnere ich an die Alternative, die die Erde hat, wenn sie nicht aufsteigt mit dem Rest des Universums und ich bin für den Übergang, nicht dafür, alles noch einmal zu machen.
Heute Abend spürte ich das Gefühl von einer Serie moderater Erdbeben, die unterwegs sind. Wenn ich über "das Große" mehr informiert werde, werde ich mit Sicherheit darüber berichten, ich bin mir aber sicher, dass CM uns erzählen wird, wenn die Zeit da ist. Gott segne euch und möge unser Vater Gnade für unsere Seelen haben.
R.
Riesige Erdbebengefahr
aus dem AHS Forum von R. übersetzt von Dream-soldier
Ich bin ein wenig zögerlich, dies hier zu enthüllen, ich wurde aber auch von unseren Himmlischen darum gebeten.
Während einer Meditation heute fühlte ich die Gegenwart von jemanden, den ich „Weisheit“ nenne. (Er wünscht, dass ich ihn so bezeichne, denn ich würde niemals im Stande sein, seinen richtigen Namen auszusprechen) Er wollte einige bevorstehende Erdveränderungen , die im Zusammenhang mit dem Aufstiegsprozess von Mutte Erde stehen, aufzählen. Er offenbarte, dass es bald zu einem sehr großen Erdbeben gut über 9.0 kommen werde. Die Nummer 10.4 blitzte ständig in meinem Kopf herum, ich wollte aber nicht an ein Beben in dieser Größenordnung glauben. Er sagte, dieses Beben würde südwestlich von Hawaii stattfinden und die ganze Erde schütteln lassen, was wiederum ein Beben von 8.8 im Atlantik auslösen wird. Dass es Tsunamis zur gleichen Zeit im gesamten Pazifik und Atlantik geben würde, aber dass es zur der Zeit, wenn die Wellen an die Küsten schlagen, notwendig ist, eine große Evakuierung stattfinden zu lassen.
Ich habe jetzt CM gefragt, ob diese Nachricht veröffentlicht werden soll und er gab mir seine Bestätigung und erinnerte mich an meine Zweifel über zukünftige Ereignisse durch die Erinnerung an einen Vorfall, der im Jahre 1980 passierte. Ich hatte damals Alpträume über einen Hubschrauberabsturz an einem Berg, dann zusätzlich weitere Alpträume über Abstürze ins Meer. Sieben Monate später schlug ich unter Eisbedingungen an einen Berg und etwa fünf Monate später hatte ich eine Notwasserung im Cook Inlet. Meine Fahrgäste und ich wurden durch ein NOAA Schiff gerettet.
Ich bete für diese Welt und danke den Himmlischen für unsere ganze Lebenserfahrung.
In Liebe, R.
Lieber R.
Ich erhielt gerade von CM das Update No 13 und habe es Candace zur Korrektur gesandt, bevor es veröffenbtlicht wird. Er hat ein großes Erdbeben bestätigt, er hat es aber auch im Update No 12 gesagt. Er sagte auch, dass die Märkte mit Sicherheit zusammenbrechen werden.
Hazel
Erdbebenvorhersage aus Kalifornien für die nächsten Tage:
May 4 - May 9; Earthquake risk in CaliforniaEARTHQUAKE WARNING; 6.3 to 7.3 (6.8) earthquake is likely in Southern California May 4-15. More likely to hit May 4-6. Most likely to hit between noon May 5th and noon May 6th.
Possible epicenter locations of earthquake;
Verhalten bei Erdbeben
Auszug aus einem Artikel von Doug Copp
Übersetzung von Jaya
Mein Name ist Doug Copp. Ich bin Chef des amerikanischen, internationalen Rettungsteams (ARTI), zuständig für Rettung und Katastrophemanagement bei der erfahrensten Rettungsmannschaft der Welt. Die Information in diesem Artikel wird bei Erdbeben Leben retten.
Ich bin in 875 zusammengebrochene Gebäude gekrochen, habe mit Rettungsmannschaften aus 60 Ländern gearbeitet, in mehreren Ländern Rettungsteams gegründet und ich bin ein Mitglied in Rettungsmannschaften vieler Länder.
Ich war zwei Jahre lang der Experte für Katastrophenlinderung bei den Vereinten Nationen. Ich war bei jeder größeren Katastrophe seit 1985,
außer wenn sie gleichzeitig stattfanden.
Das erste Gebäude, in das ich hineinkroch war eine Schule in Mexiko City während des Erdbebens 1985. Jedes Kind war unter seinem Pult. Jedes Kind war bis auf die Knochen zerschmettert. Sie hätten überleben können, wenn sie sich in die Reihen neben ihre Pulte gelegt hätten.
Dies war widerwärtig und unnötig und ich habe mich gefragt, warum die Kinder nicht in den Reihen lagen. Ich wußte damals nicht, dass den Kindern gesagt wurde, sich unter etwas zu verbergen.
Einfach ausgedrückt fällt das Gewicht der Decke beim Zusammenssturz eines Gebäudes auf die Objekte oder Möbel im Inneren und lässt einen Raum oder Lücke neben ihnen frei. Je größer und stärker das Objekt ist, um so weniger wird es zusammengedrückt. Um so weniger das Objekt zusammengedrückt wird, umso größer ist die Lücke und die Wahrscheinlichkeit, dass die Person, die diese Lücke zu ihrer Sicherheit benutzt, nicht verletzt werden wird. Das nächste mal, wenn du zusammenfallende Gebäude im Fernsehen beobachtest, zähle die „Dreiecke“ die sich bilden. Sie sind überall. Es ist die am meisten vorkommende Form, dei man bei einem zusammengestürzten Gebäude sieht.
Sicherheitshinweise bei Erdbeben
1) Beinahe jeder, der sich einfach „hinhockt und abdeckt“, wenn Gebäude
kollabieren, wird zu Tode gequetscht. Leute, die unter Objekte wie Pulte, (Tische AdÜ) oder Autos kriechen, werden zerquetscht.
2) Katzen, Hunde oder Babies rollen sich oft in ihre natürliche, fötale Position. du solltest das im Falle eines Erdbebens auch tun.... es ist ein natürlicher Sicherheits- Überlebensinstinkt. Du kannst in einer kleineren Lücke überleben. geh neben ein Objekt, neben ein Sofa oder ein großes sperriges Objekt, das nur leicht zusammengedrückt wird, aber eine Lücke neben sich lässt.
3) Holzgebäude sind die sichersten Konstruktionen während eines Erdbebens. Holz ist flexibel und bewegt sich mit der Kraft des Erdbebens. Wenn ein Holzgebäude wirklich zusammenbricht, werden große Überlebenslücken geschaffen. Das Holzgebäude hat auch weniger konzentriertes, zusammendrückendes Gewicht. Steingebäude werden in einzelne Steine zerbrechen.
Steine werden viele Verletzungen verursachen aber weniger zerquetschte Körper als Betonplatten.
4) Wenn du nachts im Bett bist und ein Erdbeben ereignet sich, rolle dich einfach aus dem Bett. Um das Bett wird eine sichere Lücke existieren.
Hotels können eine viel höhere Überlebensrate ereichen, indem sie einfach innen ein Schild an die Tür eines jeden Raumes hängen, das den Okupanten mitteilt, sich während eines Erdbebens neben das Bett auf den Boden zu legen.
5) Wenn du während eines Erdbebens nicht einfach aus der Tür oder dem Fenster kommen kannst, lege Dich neben ein Sofa oder einen großen Stuhl und rolle Dich in die Fötusposition zusammen.
6) Beinahe jeder, der in einem Türrahmen steht, während Gebäude kollabieren, wird getötet. Wie? Wenn man in einem Türrahmen stehst und der Rahmen fällt vor- oder rückwärts, wird man von der (fallenden AdÜ) Decke zerquetscht werden. wenn der Rahmen zur Seite fällt, wird man davon halbiert. In jedem Fall wird man getötet.
7) Gehe niemals zu den Treppen. Treppen haben ein unterschiedliches „Frequenzmoment“ ( sie schwingen anders als der Hauptteil des Gebäudes). Die Treppen und die Reste des Gebäudes stoßen ständig ineinander, bis die Treppenstruktur versagt. Leute, die auf die Treppen gehen, bevor sie zusammenfallen, werden von den Stufen zerhackt und schrecklich verstümmelt. Bleibe von den Treppen weg, sogar wenn das Gebäude nicht zusammnfällt. Die Treppen sind der Teil des Gebäudes, der am ehesten Schaden leidet. Auch wenn die Treppen durch das Erdbeben nicht kollabiert sind, können sie später zusammenfallen, wenn sie durch Flüchtlinge überbelastet werden. Sie sollten immer auf Sicherheit überprüft werden, auch wenn der Rest des Gebäudes keinen Schaden erlitten hat.
8) Gelange wenn möglich zu den Außenwänden des Gebäudes oder außerhalb davon. Es ist viel besser draußen zu sein als im Inneren. Je weiter innen man vom äußeren Umriss des Gebäudes entfernt ist, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Fluchtweg versperrt ist.
9 Menschen in ihren Fahrzeugen werden zerquetscht, wenn die Straße beim Erdbeben von oben herabfällt und ihre Fahrzeuge zusammendrückt.
Das ist genau das, was mit den Schollen der Fahrbahnplatten der Nimitz Autobahn passierte. Die Opfer des Erdbebens in San Francisco blieben alle in ihren Fahrzeugen und wurden alle getötet. Sie hätten leicht überleben können, wenn sie ausgestiegen wären und sich neben ihre Fahrzeuge gesetzt oder gelegt hätten. Jeder Getötete hätte überlebt, wenn er in der Lage gewesen wäre, aus dem Auto auszusteigen und sich daneben zu setzen oder zu legen. Alle zerdrückten Autos hatten neben sich 90 cm hohe Lücken außer denen, auf die die Stützen direkt quer gefallen sind.
10) Ich entdeckte, als ich in ein kollabiertes Zeitungsbüro und andere Büros mit einer Menge Papier kroch, dass Papier nicht komprimiert. Man findet große Lücken um Papierstapel.
Gebt das weiter und rettet ein Leben...... Die ganze Welt erfährt Naturkatastophen; seid also bereit.
„ Wir sind Engel mit nur einem Flügel; zwei sind zum Fliegen nötig.
1996 machten wir einen Film, der meine Überlebensmethode als richtg bewies. Die türkische Bundesregierung, die Stadt Istanbul, die Universität von Istanbul, Case Productions und ARTI arbeiteten zusammen, um diesen praktischen, wissenschaftlichen Test zu filmen.
Wir liessen eine Schule und ein Haus mit 20 Schaufensterpuppen darin kollabieren. Zehn der Puppen „duckten und deckten sich ab“ (duck and cover) und zehn Schaufensterpuppen benutzte ich in meiner „Dreieck des Lebens“ Überlebensmethode. Nach einem simulierten Erdbebenkollaps krochen wir durch den Schutt und drangen in das Gebäude vor, um die Resultate zu flmen und zu dokumentieren. Der Film, in dem ich meine Überlebenstechniken unter direkt beobachtbaren, wissenschaftlichen Bedingungen dem Zusammenbruch des Gebäudes angemessen anwandte, zeigte, dass es 0% Überlebende derjenigen gegeben hätte, die „duck and cover“ benutzt hätten.
Die Leute, die meine Methode des „Dreiecks des Lebens“ benutzt hätten, hätten wahrschenlich zu 100% überlebt. Dieser Film wurde von Millionen von Fernsehzuschauern in der Türkei und dem restlichen Europa sowie in den USA, Kanada und Lateinamerika über das Fernsehprogramm RealTV gesehen.
Abschließend möchte ich noch einen Traum berichten, den ich Anfang April vor dem 7,0 starken Erdbeben an der kalifornisch- mexikanischen Grenze hatte:
Ich war in einer Stadt mit Wolkenkartzern und kleinen Grünflächen zwischen den Gebäuden. Bei einem unglaublich starken Erdbeben stürzten die Wolkenkratzer wie Kartenhäuser zusammen. Ich war mitten drin, völlig ohne Angst und nur sehr überrascht über die vielen dreieckigen Hohlräume zwischen den zusammengestürzten Gebäudeplatten. Ich befand mich mit ca 40 Menschen in einem solchen Hohlraum und wusste, dass noch viele andere Gruppen in solchen Lücken überlebt hatten.
Es schien etwas Sonne in unser Dreieck und ein kleines bißchen grün eines Miniparks war auch zu sehen. Wir hatte alle überlebt und waren sicher, dass alles gut weitergehen würde.
Nach dem Wachwerden jedoch, als alte Gedankenautomatismen wieder einsetzten, kamen Angst und Sorge um unser Überleben hoch z.B. die Frage, wo wir wohl Wasser hernehmen würden, da doch alle Wasserleitungen zerstört sein würden oder auch die Überlegung, dass wir nichts zu essen haben würden und verhungern müssten.
Es war mir vollkommen bewußt, wie wichtig es ist, in völliger Ruhe zu bleiben und alles einfach so zu erfahren, wie es ist, der göttlichen Führung und Intuition zu vertrauen ohne der Angst, Panik und alten Gedankenkommentaren zu folgen.
Herzensgrüße von Jaya
Die USGS löscht Erdbeben wie verrückt !!!
durch Candace, vom 11.4.10
Hallo allerseits, hoffentlich konnten die Serverprobleme, die einige von euch haben, behoben werden. Bitte schreibt mir oder Mark über das Kontaktformular, wenn weitere Schwierigkeiten auftreten.
Nun, das vorliegende Hauptthema. "Die USGS löscht Erdbeben!" Gestern abend nach meiner Zeitrechnung, kurz nach dem Erdbeben in Santa Cruz, gab es eins mit der Stärke 6 in Vanuata. Es wurde kurz darauf gelöscht. In der vorhergehenden Nacht, als ich wegen Schlafstörungen auf war, gab es ein Beben mit der Stärke von 5.1 in Südkalifornien nahe der mexikanischen Grenze auf der rechten Seite der Linie von Beben, das zu dem Zeitpunkt gelöscht war, als ich wieder aufstand.
Sie haben vielleicht ein Dutzend von kleinen Erdbeben gelöscht, das zwischen der Linie von Erdbeben von der letzten Woche zwischen Mexiko und San Diego stattfand. Ich vermute, dass sie nicht wollen, daß jene die beobachten, bemerken, wie die Erdbeben in dieser Gegend zunehmen!
Am letzten Sonntag haben sie ein Erdbeben der Stärke 4 + in dem Geysier Gebiet im Norden Kaliforniens gelöscht. Sie fahren ernsthaft fort, auch die Erdbeben herunter zu stufen.
Candace: Wir haben um Mai 2008 herum angefangen zu enthüllen, dass das LA-Becken in nicht allzu weit entfernter Zukunft im Meer versinken würde. Es scheint, dass diese Zeit jetzt naht. Soltec hat die Gegend mit der nördlichen Grenze entlang des Nordrandes von LA hinüber zum Sankt Andreas Graben als östliche Grenze umrissen. Die Südgrenze verläuft schätzungsweise über die Bay hinweg, ungefähr da, wo das Colorado-Delta in den Golf von Kalifornien mündet. Die ganze Gegend hat massive Risse und Aushöhlungen, in denen sich Druck durch die Erdveränderungen gepaart mit dem ozeanischen Druck aufbaut. Dem Link unten nach könnte man annehmen, dass der Prozess jetzt begonnen hat. Ich selbst würde machen, dass ich da rauskomme. Ein ganzer Häuserblock ist schon VERSUNKEN. Bilder sind in diesem Link hier:
Valparaíso/Washington — Knapp zwei Wochen nach dem Beben in Chile mit fast 500 Todesopfern hat sich erneut ein schweres Erdbeben ereignet. Das berichtete ein AFP-Reporter aus der zentralchilenischen Hafenstadt Valparaíso, wo zu diesem Zeitpunkt gerade die Amtseinführung des neuen chilenischen Präsidenten Sebastián Piñera vorbereitet wurde. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte hatte das Beben die Stärke 7,2. (und 7.3 !)
Am 27. Februar hatte sich im Süden Chiles ein Erdbeben der Stärke 8,8 ereignet und zahlreiche Häuser zum Einsturz gebracht. Es war eines der schwersten jemals auf der Welt registrierten Beben, ihm folgte ein zerstörerischer Tsunami an der Pazifik-Küste. Bislang wurden nach Behördenangaben 497 Tote identifiziert. Insgesamt sind Schätzungen zufolge rund zwei Millionen Menschen von der Katastrophe betroffen.
vom Tue Mar 09 18:03:49 CET 2010 | Von Axel Bojanowski/Spiegel-Online
Das Erdbeben in Chile hat gigantische Kräfte freigesetzt - und weite Teile
Südamerikas verschoben. Um drei Meter wurden manche Ortschaften
versetzt. Die Bewegung hält an: Südamerikas Landschaften werden nun
jahrelang auf Wanderschaft bleiben.
Das Erdbeben vor Chile richtete verheerende Zerstörungen an. Hunderte von Menschen kamen zu Tode, Zehntausende wurden verletzt oder obdachlos. Auch geologisch hatte das Beben immense Auswirkungen. Es verpasste der Erde nicht nur einen Drall und verschob die Erdachse - Die Erschütterung hat zudem Großteile des südamerikanischen Kontinents verrückt.
Stadt um drei Meter verschoben
Die Stadt Concepción etwa hat sich dem Deutschen Geodätischen Institut (DGFI) zufolge knapp drei Meter nach Westen verschoben. Andere Ortschaften verrückten ebenfalls nach Westen. Chiles Hauptstadt Santiago habe sich um fast 30 Zentimeter verschoben, berichten Experten der Ohio University. Auch das auf der anderen Seite des Kontinents gelegene Buenos Aires liege nun weiter westlich als zuvor - um zweieinhalb Zentimeter. Selbst die Falklandinseln im Atlantik und brasilianische Küstenstädte hätten sich bewegt.
Zähflüssiges Gestein als Förderband
Eigentlich schiebt sich Südamerika mit anderthalb Zentimetern pro Jahr nach Norden. Doch nun rückten weite Teile des Kontinents in eine andere Richtung als die Erdplatte, auf der sie liegen. Zähflüssiges Gestein im Erdinneren fungiert als Förderband der Erdplatten, die sich üblicherweise über Jahrmillionen in dieselbe Richtung bewegen. Unterbrochen wird ihre langsame stete Wanderung lediglich durch regelrechte Sprints von Teilen der Erdkruste nach Starkbeben wie nun in Chile.
Gefährlichste Erdplattengrenze des Planeten
Das Erdbeben der Stärke 8,8 am 27. Februar war das fünftstärkste, das je gemessen wurde. Es ereignete sich an der gefährlichsten Erdplattengrenze des Planeten: Vor der Westküste Südamerikas schiebt sich der Boden des Pazifiks unter den südamerikanischen Kontinent, wobei sich immense Spannungen aufbauen, die sich regelmäßig bei Beben entladen.
Meeresboden vor Chile brach
Bei dem Beben vor elf Tagen brach der Meeresboden vor der Küste Chiles auf einer Länge von mehreren hundert Kilometern; ein Stakkato starker Nachbeben folgte. Die Erschütterungen bauten Spannung ab, die sich über Jahrhunderte angestaut hatte. Als Folge der Entspannung bewegen sich jetzt die Landmassen.
Erdkruste wird nicht zur Ruhe kommen
Die Ortschaften werden ihre ungewöhnliche Richtung nun vermutlich jahrelang beibehalten. Vergleichbar mit zusammengeknülltem Papier, das noch eine Weile knistert, wird die erschütterte Erdkruste Chiles nicht zur Ruhe kommen. Das zeigen die Auswirkungen früherer Starkbeben.
Inseln heben und senken sich
Das Tsunami-Beben von 2004 im Indischen Ozean beispielsweise hält zahlreiche Landmassen Südostasiens bis heute in Bewegung: Inseln heben und senken sich, teils um mehrere Meter. Häfen und Mangrovenwälder fielen trocken, andere Landstriche versanken im Meer. Die unmerklichen Verschiebungen setzten insgesamt sogar mehr Energie frei als das ursächliche Starkbeben am 26. Dezember 2004.
GPS-Sender messen Bewegung
Die Bewegungen der Landmassen messen Forscher vor allem mit GPS-Sendern. Die Position der Sender kann mit Hilfe von Navigationssatelliten bestimmt werden. Die Daten einiger Geräte in Chile seien allerdings aufgrund des Stromausfalls nach Beben nicht abrufbar, berichtet Hermann Drewes vom DGFI. Ein Kollege wolle nun zu den Anlagen fahren und die restlichen Informationen einholen.
6. Febr. 2010
In Polen gab es im Drei-Ländereck, 125 km von Cottbus entfernt, ein Erdbeben der Stärke 4.9. Dieses Beben fand in einer Tiefe von ca. 5 km statt. Weitere Berichte liegen noch nicht vor.
Multiple Gestaltwandler im Atlantik, den Anden, der Karibik, den Philippinen.... erste Einschläge
über die Erdbebensituation Michael Mandeville, mit Kommentaren von Candace
- Multiple Shape Shifters In The Atlantic, Andes, Carib, Philippines Initial Hits
By Michael Mandeville
Jan 27, 2010 – 1:28:51 PM
Innerhalb der letzten beiden Stunden hat eine Druckwelle der Anhebung begonnen, und innerhalb von Stunden werden wir sehen, wie die Sch.... überquillt (Wortspiel im engl. Original "The shit hitting the fan, -- the fit hitting the shan " )
Candace: checkt auch USGS, normalerweise sind noch mehr Beben als auf der Seite aufgezeigt, aber die Seite oben ist ganz nett, wenn man über einen Zeitraum hinweg die Beben beobachten will.
In großem Ausmaß breitet sich Bewegung vom Atlantik her aus, sowohl nördlich und südlich, mit der größten Bewegung Richtung Westen, und diese generiert jetzt immense Anhebungen der Kruste durch die Amerikas hindurch und sie steigen noch immer an, über den 30. hinweg, um der Subduktion des Pazifiks zu assistieren.
Mit 100%iger Sicherheit kann substantielle Erhöhung der Aktivitäten auf der Karibischen Platte erwartet werden, sowohl seismisch als auch vulkanisch. Alle gängigen Gebiete und solche, die kürzlich dran waren, sind hier im Spiel.
Die Aktivität wird vermutlich entlang allen westlichen Küstenzonen der Amerikas ansteigen.
Beben tief im Inneren werden an Frequenz und Stärke auch noch während der nächsten 30 Tage zunehmen.
Eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich werden 2 Beben der Klasse 7+ während der nächsten 14 Tage einschlagen.... irgendwo...
Ein Mega-Beben der Klasse 8+ zeichnet sich ebensfalls ab. Spezielle Lokalisierung ist anhand der Kreise nicht möglich. Die Rückschlüsse aus den Bewegungen der tektonischen Platten sind immer noch zu grob zum lokalisieren. Achtet auf die "kleinen" Warnungen für spezielle Zonen. Irgenwo sind zelluläre Automatismen jetzt in vollem Stress-Schwankungs-Überladungsmodus und signalisieren dadurch eine größere "Störung in der Energie". Findet sie, wenn ihr mehr wissen wollt. abundanthope.net/pages/German_49/Multiple-Gestaltwandler-im-Atlantik-in-den-Anden-in-der-Karibik-auf-den-Philippinen.shtml
Zwei Dinge sind bemerkenswert bei diesen für die dort ansässigen armen Menschen furchterregenden Beben:
Erstens, von der Karibikplatte sind solche starken Erschütterungen nicht bekannt und kommen eher am Feuerring vor.
Die Haiti Region stößt hier auf die Nordamerikanische Platte.
Zweitens ist die Entwicklung der Beben in seiner Tiefgängigkeit (zuletzt tiefstens 223 km) und die hohe Anzahl der Nachbeben über 5.0 schon ein großes Warnsignal. Hier entsteht eine richtig große Bruchstelle !
Hunderte Tote befürchtet - Erdbeben erschüttert Haiti
13. Januar 2010, 06:21 Uhr
In der Hauptstadt Haitis ist Chaos ausgebrochen. Der Präsidentenpalast und viele andere Gebäude stürzten ein - es ist eine Katastrophe.
Ein Bild der Zerstörung: So sieht es in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince aus.
Foto: AFP
Port-au-Prince. Ein schweres Erdbeben hat Haiti erschüttert. Es werden hunderte Tote befürchtet. „Unsere Diplomaten vor Ort haben viele Leichen auf den Straßen und Gehwegen gesehen“, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Washington. Der Präsidentenpalast, das Hauptquartier der UN-Mission und zahlreiche weitere Gebäude in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince wurden bei dem Beben der Stärke 7,0 zerstört.
Die Toten werden nach Hunderten gezählt werden müssen“, sagte ein Arzt, der bei dem Erdstoß selbst verletzt wurde. Autos seien regelrecht in die Luft gesprungen. Viele Einwohner seien in Panik auf die Straßen gerannt.
„Es scheint klar, dass es zahlreiche Tote gibt“, sagte US-Außenamtssprecher Philip Crowley in Washington. Die Sprecherin einer katholischen US-Hilfsorganisation berichtete nach einem Telefonat mit einem Mitarbeiter in Port-au-Prince, dieser befürchte „tausende Tote“. In der Hauptstadt Haitis sei Chaos ausgebrochen. Laut einem Bericht eines im Internet übertragenen haitianischen Fernsehsenders stürzten der Präsidentenpalast und viele andere Gebäude ein. Unter anderem seien mehrere Ministerien, das Parlament und Schulen beschädigt.
Auch das Hauptquartier der 9000 Mann starken UN-Friedensmission in Haiti wurde zerstört. Zahlreiche Mitarbeiter würden derzeit vor Ort vermisst, sagte ein UN-Sprecher in New York. Genauere Angaben lägen noch nicht vor, weil die Kommunikation mit Port-au-Prince sehr schwierig sei. Aus anderen Landesteilen gab es sogar gar keine Informationen, alle Kommunikationswege waren abgeschnitten. Sofort nach dem Beben noch per Internet verbreitete Bilder zeigten eingestürzte Häuser und zerquetschte Autos in einer nicht benannten Stadt. Haitis Botschafter in Washington, Raymond Alcide Joseph, sagte dem Fernsehsender CNN: „Ich befürchte, es ist eine große Katastrophe.“
US-Präsident Barack Obama erklärte in Washington, die USA ständen bereit, um Hilfe zu leisten. Die US-Regierung verfolge die Situation genau und stehe bereit, „dem Volk von Haiti zu helfen“. Noch am Abend schickten die USA erste Rettungsmannschaften mit Spürhunden los. Auch sollten umgehend 48 Tonnen Hilfsmaterial in den Karibikstaat gebracht werden. Auch Kanada, Frankreich und mehrere Länder Lateinamerikas boten ihre Hilfe an. Die Interamerikanische Entwicklungsbank (IDB) gab ihrerseits 200.000 Dollar (140.000 Euro) Soforthilfe für Wasser, Lebensmittel und Medikamente frei.
Nach dem Hauptbeben wurde Haiti laut US-Erdbebenzentrum von drei weiteren Erdstößen der Stärke 5,9, 5,5 und 5,1 erschüttert. Auch in der benachbarten Dominikanischen Republik bebte die Erde, es gab nach Behördenangaben aber keine Schäden. Ausläufer waren nach Angaben der US-Armee selbst im 300 Kilometer entfernten Lager Guantanamo auf Kuba zu spüren.
Das US-Tsunami-Zentrum löste zunächst Alarm für fast alle Karibikstaaten aus, besonders für Haiti, Kuba, die Bahamas und die Dominikanischen Republik. Diese Warnungen wurden später wieder zurückgenommen. Haiti, ohnehin das ärmste Land Lateinamerikas, hatte in der Vergangenheit mehrfach mit schweren Naturkatastrophen zu kämpfen. Erst 2008 waren beim Durchzug von vier heftigen Stürmen fast 800 Menschen gestorben. (afp/abendblatt.de)
13. Januar 10 Port-au-Prince (dts) - Haiti ist von einem schweren Erdbeben und mindestens einem starken Nachbeben erschüttert worden. Während das Hauptbeben gegen 16:53 Uhr Ortszeit (22:53 Uhr deutscher Zeit) eine Stärke zwischen 7,0 und 7,3 auf der Richter-Skala hatte, wurde die Stärke des Nachbeben mit 5,6 bis 6,9 angegeben. Es soll sich um 17:12 Uhr Ortszeit (23:12 Uhr deustcher Zeit) ereignet haben. Frank Williams, der Ortschef der Hilfsorganisation "World Vision", sagte dem US-Nachrichtensender CNN, das Erdbeben habe etwa 35 Sekunden gedauert. Anschließend seien Menschen aus den Gebäuden gelaufen, viele Schreie sollen zu hören gewesen sein, zahlreiche Häuser seien stark beschädigt. Angeblich soll ein Krankenhaus eingestürzt sein, mehrere Häuser sollen in eine Schlucht gestürzt sein, hieß es von anderen Augenzeugen. Das Epizentrum befand sich rund 16 Kilometer vom Zentrum von Haitis Hauptstadt Port-au-Prince entfernt. Im dortigen Ballungsraum leben nach offiziellen Angaben rund zwei Millionen Menschen. Sowohl für Haiti als auch für Kuba, die Bahamas und die Dominikanische Republik wurde eine allgemeine Tsunami-Warnung herausgegeben. Berichte über Opfer gab es zunächst nicht. Nach Angaben eines US-Erdbebeninstituts soll es sich um das stärkste Erdbeben in der Region gehandelt haben, das jemals registriert wurde. Ein Erdbeben im Jahr 1984 hatte eine Stärke von 6,7 auf der Richter-Skala. www.klamm.de/partner/unter_news.php
Schweres Erdbeben erschüttert Haiti
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,0 hat den Karibikstaat Haiti erschüttert. Wie das seismologisch-geologische Institut der USA mitteilte, lag das Epizentrum etwa 16 Kilometer westlich der Hauptstadt Port-au-Prince in 10 Kilometer Tiefe. Das Beben habe sich um 16.
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,0 hat den Karibikstaat Haiti erschüttert. Wie das seismologisch-geologische Institut der USA mitteilte, lag das Epizentrum etwa 16 Kilometer westlich der Hauptstadt Port-au-Prince in 10 Kilometer Tiefe. Das Beben habe sich um 16.53 Uhr Ortszeit ereignet. Über mögliche Schäden oder Opfer gab es zunächst keine Angaben. www.stern.de/wissen/natur/schweres-erdbeben-erschuettert-haiti-1535173.html
Leute, beobachtet die aktuelle Erdbebenlage !
Heute (31.12.) ist ein sog. "Blue Moon", d.H. der zweite Vollmond in einem Monat. Dann kommt die von Dir erwähnte partielle Mondfinsternis hinzu. Am 01.01 ist beim Erde/Mond-System das Perigäum erreicht, d.H. grösste Annäherung des Mondes an die Erde (geringster Abstand zwischen Beiden). Am 03.01 ist beim Sonne/Erde-System das Perihel erreicht, d.H. die grösste Annäherung der Erde an die Sonne (geringster Abstand zwischen Beiden)...
Es sind also z.Zt. gewaltige Kräfte am Werk, sodass Störungen innerhalb des Erdmantels nicht auszuschliessen sind.
Ich hoffe mal, dass das nichts weiter zu bedeuten hat...
"Das interessante an der heutigen Konstellation ist u. a. die partielle Mondfinsternis (am Vollmond), die einem Wirkverstärker ähnelt.
Die Mondsphäre ist übrigens das Herrschaftsgebiet der Engel und der Geister der Form (Elohim). Tritt der Mond in den Erdschatten ein, bestärkt diese Tendenz die Formwerdung planetarer Wirkkräfte aus der 8. Sphäre (Mondsphäre). Dort begegnen wir u. a. unseren Schattenanteilen.
Interessanterweise wirken in den Rauhnächten ja auch die jenseitigen Welten stärker als sonst auf die Erde ein, und das jenseitige Land der Verstorbenen soll sich ebenfalls innerhalb des Raums zwischen Erde und Mondsphäre befinden."
(von Anthera/freigeistforum)
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An der Westküste von Kanada (Prince Rupert) auf der südlichen Graham Island (Insel) haben sich gestern 4 Beben ( 6.6, 5.7, 4.5, 4.5)
ereignet, die wegen ihrer Stärke bemerkenswert waren und sich genau auf der Kante befinden, welche auch Kalifornien betrifft. Wir sollten das beobachten ! earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Maps/10/230_50.php
Von Candace 2. Juni 2009
Übersetzung / Zusammenfassung Karin Rometsch für Abundant Hope
Hallo an alle, nur eine kurze Aktualisierung. In meinem Text mit Christ Michael vom 28. Mai erwähnten wir den Stimulus, auf den unmittelbar das Erdbeben in Honduras folgte. Dieses Stimulationsereignis war eine Protonendruckwelle, die sich am 28. Mai über einen Zeitraum von vier Stunden, von 4:10 Uhr UTC bis 8:10 Uhr UTC, ereignete. Es gab weitere Beben in den folgenden zwei Tagen und dann eine Abschwächung für ein paar weitere Tage.
Es gab auch eine KURZEN Ausbruch einer anderen Art, auch aus Protonen bestehend, gestern kurz vor 14:00 Uhr UTC, und eine weitere Zunahme von Erdbeben. Es haben sich viele ereignet, die USGS nicht anzeigt, aber die Zunahme ist dennoch auf USGS zu erkennen. earthquake.usgs.gov/eqcenter/recenteqsww/Quakes/quakes_all.php
Hier Erdbeben unter 4.0 : geofon.gfz-potsdam.de/db/eqinfo.php Die Erdbebenaktivität in Europa kann unter www.emsc-csem.org/ beobachtet werden, einschließlich Erdbeben unter 4.0. Es handelt sich hier um eine zweiwöchige Darstellung, in der die Erdbeben farbig dargestellt werden, so dass klar wird, wann sie sich ereignet haben. Viele rote Punkte heute.
Ein Erdbeben der Stärke 5,0 hat die kalifornische Millionenmetropole Los Angeles erschüttert. Die Erdstöße waren in weiten Teilen der Region zu spüren. Es soll jedoch keine Verletzten gegeben haben.
Los Angeles - Das Zentrum des Bebens um 20.39 Uhr Ortszeit (5.39 MESZ) lag den Angaben zufolge 16 Kilometer südwestlich der Innenstadt von Los Angeles in der Nähe von Inglewood. Es erschütterte die gesamte Region und war im Süden bis nach San Diego zu spüren, wie die Seismologin Susan Hough mitteilte. "Das war ein starker Ruck. Er war bestimmt in einem Umkreis von hundert Meilen zu spüren", sagte sie.
Berichte über Verletzte oder Schäden lagen nach Angaben der Feuerwehr aber nicht vor.
Es folgten mindestens zwei Nachbeben, deren Höchststärke bei 3,1 lag. Hough sagte, weitere Nachbeben seien zu erwarten.
Vom internationalen Flughafen in Los Angeles wurden keine Schäden gemeldet. Bei der Feuerwehr gingen nach Angaben von Sprecher Brian Humphrey zwar zahlreiche Anrufe ein, Berichte über größere Verletzungen gab es aber nicht.
Der 46-jährige Tom Oswalt aus Long Beach sagte, er habe gerade seinen Koffer für eine Geschäftsreise gepackt, als das Beben begonnen habe. "Mein erster Gedanke war: 'Kommt jetzt das ganz große Ding?' Es war ziemlich stark. Ich habe gedacht, ich muss meinen Hund schnappen und raus aus dem Haus." http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,625402,00.html
Kalifornien ist eine der seismologisch aktivsten Regionen weltweit. Der Süden des US-Staats wird jedes Jahr von etwa 10.000 Erdbeben erschüttert. Die meisten sind jedoch so schwach, dass sie nicht spürbar sind. Das Beben vom Sonntag war das stärkste im Großraum Los Angeles seit Juli vergangenen Jahres, als die Region von einem Erdstoß der Stärke 5,4 erschüttert wurde.
pad/AP
Erdbeben in Österreich
Update :
Erdbeben in Österreich: Leichte Schäden 8.5.2009 01:18
Teile des österreichischen Bundeslandes Steiermark sind von einem Erdbeben erschüttert worden. Nach Angaben der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik hatte das Beben, das um 23.27 Uhr am späten Donnerstagabend registiert wurde, eine Stärke von 4,6 auf der Richterskala. Nach ersten Meldungen gab es leichte Gebäudeschäden im Gebiet um die Gemeinde Mürzzuschlag. Teilweise fielen Dachziegel von den Häusern. Die Erschütterungen seien, wie es in Medienberichten hiess, selbst in einigen Teilen der österreichischen Hauptstadt Wien spürbar gewesen. news.search.ch/ausland/2009-05-08/erdbeben-in-oesterreich-leichte-schaeden
Donnerstag 21:27 UTC bebete die Erde in einer Tiefe von 10 km In der Ortschaft Mürzzuschlag (Ortsteil Pernreit), 65 bis 75 km NNO von Graz. [47.611°N, 15.674°E] Ob irgend welche Schäden bekannt geworden sind, liegt mir noch nicht vor. Das Beben erlangte eine Stärke von 4.2 USGS USA(GFZ Potsdam 4.5)
Erdbeben in Baden-Württemberg
zuletzt aktualisiert: 05.05.2009 - 07:07
Tegernau (RPO). Das südliche Baden-Württemberg ist in der Nacht zum Dienstag von einem Erdbeben erschüttert worden. Es habe sich um ein mäßig starkes Beben der Stärke 4,5 auf der Richterskala gehandelt, teilte das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau in Freiburg im Breisgau mit.
Das Beben sei im Umkreis von 100 Kilometern zu spüren gewesen. Über 100 besorgte Bürger riefen die Polizei an, sagte Sprecher Dietmar Ernst. Ernst, der selber in Steinen wohnt, sagte: "Es gab zuerst einen gewaltigen Schlag und dann hat es gerüttelt." Über Verletzte und Schäden an Gebäuden war zunächst aber nichts bekannt. Im Bereich des Epizentrums könnten jedoch spürbare Nachbeben auftreten, teilte der Landeserdbebendienst weiter mit.
Erdbeben sind am Oberrhein keine Seltenheit, wie der Wissenschaftler Wolfgang Brüstle vom Landesamt berichtete. Anfang des Jahres hatte schon einmal im nahen Elsass die Erde gezittert. Brüstle sieht keinen Zusammenhang zwischen dem aktuellen Beben mit Geothermieprojekten in der Schweiz.
Wegen Erdwärmebohrungen in Basel hatte es mehrere kleinere und größere Erdstöße im Winter 2006/2007 gegeben. Daraufhin war das Projekt auf Eis gelegt worden.
Stärke 7,1: Erdbeben vor Sandwich-Inseln Ein starkes Erdbeben hat den Atlantik vor der südamerikanischen Küste erschüttert. Die Gefahr eines Tsunamis bestehe jedoch nicht, teilten Geologen mit. Das Zentrum des Bebens mit einer Stärke von 7,1 habe knapp 500 Kilometer vor den Südlichen Sandwich-Inseln gelegen. Die Inselgruppe liegt südöstlich der Falklandinseln in der schottischen See. Ursache des Bebens sei die horizontale Verschiebung zweier Erdplatten gewesen, hieß es. Die betroffene Region sei unbewohnt. "Schäden wird es nicht gegeben haben", sagte ein Experte
Die Anzeichen dieser Zeit beobachten
von Candace
February 2, 2008
Hallo Leute, ich hoffe die Interessierten unter euch beobachten die Anzeichen der Zeit. Ich würde annehmen, dass diejenigen unter Euch, die ihre Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Weltraum-Wetter und Solarseiten gerichtet haben, interessante Veränderungen wahrgenommen haben, die um Mitte Januar herum angefangen habe, oder evtl. auch etwas früher. Ich würde empfehlen, sich dieses Material sorfältig anzusehen, und ebenso auch die anderen Anzeichen, die von der Mutter (Erde) ausgehen. www.spaceweather.com und http://soho.nascom.nasa.gov/ Wenn man auf SOHO auf das rot ausgewiesene Lasco 2 Bild klickt, das "Space Weather" heißt, dann kommen Weltraum-Wetterberichte. Die Sonne selbst ist auf unserer Seite gerade SEHR ruhig. Und das ist - wie wir vorher schon kommentiert haben - Absicht.
Ihr könnt auch einfach zu www.usgs.gov gehen und da etwas herumnavigieren, um die Vulkanaktivitäten zu überprüfen und das andere Material, das bei USGS
genannt wird.
Wir haben kürzlich ein großes Vorkommen an Beben beobachtet, die im Südpazifik und in Indonesien angefangen haben, um sich dann ihren Weg hoch zum asiatischen Feuerring hin nach Japan und zur russischen Küste zu bahnen, bis hinüber nach Alaska, dann den Amerikanischen Ring hinunter - den ganzen Weg nach Südamerika. Erst vor ein paar Tagen hat das angefangen, sich ein bisschen zu beruhigen, aber ich erwarte, dass es wieder anfängt.
Es gibt auch eine Gruppe von interessanten Beben in der Bay, gerade da wo Soltec annahm, dass die geschätzte südliche Grenze der Gegend wäre, die ins Meer geht. Es gibt einen Anstieg von Beben auf weniger bekannten Spaltenlinien in Südkalifornien. Und ansteigende Zahlen von kleineren Beben entlang des stabileren Südteils des Sankt Andreas Grabens. Gegenwärtig gibt es ein paar kleiner Beben in dem Teil der das letzte Mal 1857 aufriss. HINWEISE?????
Außerdem, ist Jupiter jetzt kaum gerade mal hinter dem linken Rand der Sonne - also kein Grund zur Besorgnis!!!! Wir werden nicht öffentlich bekannt geben, was da vor sich geht und wann. IHR WERDET ES WISSEN!!!! Das Beobachten des Materials über die Sonne wird euch dabei helfen, schon früher als andere zu unterscheiden, dass da etwas ganz spezielles vor sich geht!
Ich könnte noch mehr Seiten auflisten und noch mehr Hinweise darauf geben, worauf man Ausschau halten und was man beobachten kann, aber ich möchte, dass ihr alle eure Denkerhüte aufsetzt und euch selbst auf die Suche nach Material macht. Die oben genannten Seiten sind die allgemeinverbreiteten Alltagsseiten. Es gibt noch mehr, was man anschauen kann, denkt darüber nach was der Prozess verursachen kann und begebt euch auf Forschungsreise!
Unten ist noch ein Posting, das ich einem Forum entnommen habe. Ich ziehe es vor, nicht preiszugeben von wem es ist und wo es war, aber aber es hat mich leicht dazu gebracht, über die gegenwärtige vulkanische Aktivität zu posten. Danke an dieses Individuum!
Hallo zusammen, könnte es sein, dass das große Reinigen gegenwärtig anfängt?
Mal ganz abgesehen von Mt. Redoubt in Alaska und dem anderen Vulkan in Chile, der sich
einer Erruption nähert, sind diese Nacht 4 weitere Vulkane ausgebrochen!
Zwei Vulkane in Japan und ein weitere in Ostrussland sind über Nacht ausgebrochen, und haben
Asche bis hin zu den Philippinen und nach Vietnam verteilt. Sieben kleinere Ausbrüche sind bei
Mount Sakurajima auf Japans Südinsel Kyushu vorgekommen, und die haben - lt Bericht einer Agentur -
bis 2 Kilometer weit Felsbrocken geschleudert. abundanthope.net/pages/article_2612.shtml
Seltsam, seltsam....
Ein Erdbeben der Stärke 5.0 gestern vor Alexandria, Ägypten, wurde nicht gemeldet, außer hier :
Was soll uns das denn sagen ? Gibt es Absprachen, bestimmte Beben nicht zu melden ?
Drann bleiben, Leute !
Starke Erschütterungen seit dem 27. Juni
Seit Freitag dem 27. Juni fanden bisher 19 starke Erdbeben in der Region Andaman Inseln (11 N 91 E) im indischen Ozean statt Es begann mit einem Beben von 7.0. Neun von ihnen hatten eine Stärke über 5.0. Alle restlichen lagen über 4.0. Die Tiefen liegen zwischen 10 und 40 Kilometer.
Alle Beben fanden an der Subductions-Grenze der Indischen Platte statt.
Eigenartige Erdbebenhäufung vor der Küsten Oregons
Forscher des "Oregon State University’s Hatfield Marine Science Center" zeigen sich über eine auffallend unge-wöhnliche Häufung von Erdbeben besorgt: Alleine in den vergangenen zehn Tagen wurden vor der Küste von Ore-gon mehr als 600 Beben registriert - obwohl die Region nicht gerade für ihre hohe seismische Aktivität bekannt ist.
In der 17-jährigen Geschichte der Aufzeichnungen von Erd- bzw. Seebeben mittels Unterwasser-Hydrophonen des "Sound Surveillance System" (SOSUS) hat es noch kein vergleichbares Ereignis in der Region gegeben. Zwar wurden immer wieder Erdbebenschwärme vor der Küste Oregons gemessen, doch waren diese meist deu-tlich schwächer, lokal anders verteilt und ihre Auslöser und Ursachen für die Wissenschaftler bekannt und nachvollziehbar. Angesichts der aktuellen Ereignisse spricht der Meeresgeologe Robert Dziak nun hingegen von einem "einzigartigen Erdbebenschwarm" in der Mitte der so genannten Juan de Fuca-Spalte und somit weit entfernt von regionalen tektonischen Grenzen.
Die Beben ereignen sich alle rund 150 Seemeilen süd-westlich von Newport. Mindestens drei der bislang doku-mentierten Beben hatten dabei ungewöhnlich hohe Stär-ken von 5.0 und mehr. Das bislang stärkste Beben er-eignete sich am 7. April mit einer Stärke von 5,4 auf der Richterskala.
"Wir sind uns noch nicht sicher, was es zu bedeu-ten hat und hoffen, schon bald ein Forschungsschiff vor Ort für weitere Analysen zum Einsatz bringen zu können, damit wir die Situation besser versteh-en können."
Mit Hilfe von Wasserproben erhoffen sich die Forscher Rückschlüsse auf die tektonischen und hydrothermalen Aktivitäten am Meeresboden schliessen zu können.Auch die Auswertung der bisherigen Daten stellt die Geologen vor ein Rätsel, da das Muster der Beben nicht den bislang bekannten Abfolgen von Hauptereignissen und kleineren Nachbeben aufzeigen. "Irgendein Pro-zess ist da unten im Gange und erzeugt eine Hohe Spannungsrate in der Erdkruste", so Dziak.
Erdbeben-Voraussage
Dr. Florian M. König ist einer der führenden Forscher in SachenErdbeben-Voraussage und Hurrikane. Ihm gelang von einigen Jahren denDurchbruch in der Erdbeben- und Hurrikan-Voraussage. Es ist heute auf wenige Kilometer und Zeit, möglich, ein Erdbeben vorauszusagen.
Er liess alles schön patentieren und offerierte die Lizenzen div. Staaten,die erdbebengefährdet sind. Zu sei-ner bösen Überraschung scheint kein Staatan seinen beweisbaren Forschungen interessiert zu sein. Die Japaner hausieren nun mit seinem Wissen. Anhand der elektr. und magnetischen Felderist eine Erdbe-benvoraussage auf bis zu 10 Stunden und auf wenige Kilometermöglich. Es ist nicht die direkte Reibung bei der Verschiebung derErdkrusten, die das Erdbeben auslösen. Wenn zur gleichen Zeit an zwei oder meh-reren Stellen an den Erdkrusten Verschiebungen auftreten, wirkten diesewie ein grosser Dynamo.
Die elektr. Schwingungen / Frequenzen "pflanzen" sich um den Erdball fort.Dort wo diese Wellen zusam-mentreffen gibt's das Erdbeben. Mit HAARP ist esnun möglich aus mehreren Sendeanlagen (Verschiedene Standorte) solcheSchwingungen zu erzeugen, und den Schnittpunkt eines Erdbebens im Voraus zube-stimmen. Anhand der seismographischen Aufzeichnungen ist es (zur Zeitnoch) möglich, den Unterschied von natürlichen und künstlichen Erbeben zuunterscheiden. Die Tsunami war nicht natürlichen Ursprungs.
Die Inder haben auch Messstationen und haben das Erdbeben aufgezeichnet.Nicht umsonst wurde, am Tage nach dem Tsunami, in der grössten IndischenTageszeitung, von der Regierung ein Artikel veröffent-licht, der Hilfeleistung der Amis in jeglicher Form ablehnten. Welche Armee kann,innert Tagen, 5000 Sol-daten zur "Hilfeleistung" an die am stärksten betroffene Insel absetzen, ohne Vorkenntnisse?
Ob es nur ein Gerücht ist weiss ich nicht: Vor dem Tsunami sollen die Amis20% Ölbohrrechte, auf und um Arches, gehabt haben und jetzt 80%? {Max: Werdie Geldkreierung kennt, weiss, dass nicht um Öl oder Geld geht sondern fürdie 'Hochfinanz' immer nur um Macht ... genau genommen um die Weltmacht.
Apokalypse ist immer der schlimmste Dienst an unserer Gemeinde.}
Die Hurrikane sind mit der Methode von Dr. König auch exakt voraus berechenbar. Mit der Wettermanipu-lation sind auch diese lenkbar geworden!!!
Siehe auch Buch: "Die Natur braucht Chaos", ISBN 10: 3-89539-712-1, MichaelsVerlag.
Anschrift von Dr. F.M.König: Florian König GmbH, Kreuzlingerstr. 39, D-82110Germering. www.fk-e.de
Vision des Erdbebens in Kalifornien
veröffentlicht im Jahr 1938, die ein 17jähriger Junge im Jahr 1937 hatte. Diese Vision verursachte einen ziemlichen Aufruhr unter den Pfingstleuten zu der Zeit in ganz Amerika, denn es wurde in der Zeitschrift "Weissagungen für die Zukunft" 1938 veröffentlicht.
Dieser junge Mann hatte einen Unfall auf einem Pferd und war im Krankenhaus. Er hatte furchtbar starke Kopfschmerzen und träumte diesen Traum in 4 aufeinanderfolgenden Nächten, wobei in jeder Nacht weitere Einzelheiten offenbart wurden:
Meine Visionen nach dem schweren Unfall mit dem Pferd
Ich war im Krankenhaus mit furchtbaren Kopfschmerzen und es war, als ob sich die ganze Welt in meinem Gehirn drehte. Ich erinnerte mich an den Sturz von meinem Pferd Blackie, und wie ich da lag, formten sich Bilder in meinem Sinn, Bilder, die sich mit Blitzgeschwindigkeit bewegten und Bilder, die stillstanden - ich schien in einer anderen Welt zu sein, ob sie sich in der Zukunft befand oder in einem uralten Land, das kann ich nicht sagen - dann langsam wie Schwarzweiss-Stummfilme aber mit Farbe und Ton. Ich schien mich in Los Angeles zu befinden, aber es war nicht zur jetzigen Zeit (1937), denn es war grösser, viel grösser. Die Busse und merkwürdig geformte Autos füllten die Strassen der Stadt. Ich dachte an Hollywood-Boulevard, und dann befand ich mich dort auf dem Hollywood-Boulevard, ob dies wahr ist oder nicht, ich weiss es nicht. Da waren viele Männer in meinem Alter, aber sie hatten Bärte und manche von ihnen trugen Ohrringe.
Alle Mädchen trugen kurze Röcke, und sie schlenderten dahin in einer tanzähnlichen Bewegung. Ich fragte mich, ob ich mit ihnen reden könnte. Ich sagte: "Guten Tag", aber sie hörten mich nicht noch sahen sie mich. Ich kam zu der Erkenntnis, dass ich ihnen genauso komisch vorkommen musste, wie sie mir. Eine Zeitlang versuchte ich diesen verrückten Gang. Ich nehme an, man muss ihn erlernen. Ich konnte es nicht. Ich bemerkte, da war eine Ruhe, eine Art von Stille, als ob man Stille hören könnte. Etwas fehlte, das da sein sollte.
Zuerst begriff ich es nicht und dann erkannte ich, dass es keine Vögel gab. Ich horchte, ich ging auf dem Boulevard zwei Blocks weit nach Norden, vorbei an all den Häusern, aber es gab keine Vögel. Ich fragte mich, was mit ihnen passiert war, waren sie fortgegangen? Wohin? Es war so still, ich konnte die Stille hören. So etwas hatte ich noch nie erlebt, aber ich horchte, nur Stille - und dann wusste ich, dass etwas geschehen würde. Ich fragte mich, welches Jahr es war, es war zweifellos nicht 1937. Ich sah eine Zeitung an der Ecke mit einem Bild des Präsidenten. Es war nicht Roosevelt, er war grösser, gewichtiger, hatte grosse Ohren. Wenn es nicht 1937 war, dann fragte ich mich, welches Jahr es war. Ich schaute auf die Schlagzeile, aber ich konnte es nicht erkennen, es sah aus wie 1969. Ich war dessen nicht so sicher, denn meine Augen konnten es nicht scharf erfassen. Etwas kam, und es war die Krankenschwester, die mich aufweckte, um mein Fieber zu messen.Ich erwachte, denkend, es war ein verrückter Traum.
* * *
In der nächsten Nacht sind meine Kopfschmerzen noch schlimmer, es ist ein Wunder, dass ich nicht auf dem Pferd getötet wurde. Ich hatte einen weiteren verrückten Traum, es war wieder in Hollywood. Ich sah jene Menschen und wunderte mich, warum sie sich so kleideten. Ich war wieder auf dem Boulevard, und diesmal wartete ich darauf, dass etwas passiert. Etwas Grosses würde passieren, und ich würde dabei sein. Ich schaute auf zu der Uhr unten an dem grossen Theater, und es war zehn vor vier am Nachmittag.
An der Stelle, wo alle die Filmstars ihre Handabdrücke und Namen hinterlassen, sah ich Namen, manche, die ich erkannte, aber manche, die ich überhaupt nicht kannte, nie gehört hatte. Diese verrückten Kinder, warum sind sie alle so gekleidet. Vielleicht ist es irgend eine Karneval-Veranstaltung oder etwas Ähnliches, aber es schien nicht wie Karneval. Es war eher am Anfang des Frühlings. Da war wieder dieses Geräusch, bzw. das Fehlen des Geräusches, Stille, Stille, Stille. Ich fragte mich: "Wissen diese Menschen nicht, dass die Vögel irgendwohin weggegangen sind?". Die Stille wird grösser und grösser. Ich weiss, es wird passieren, etwas wird passieren, es passiert jetzt, und wieder weckte mich die Krankenschwester.
* * *
In der nächsten Nacht träumte ich wieder, wo ich gewesen bin, oder eher, wo ich nicht gewesen bin. Ich bin zu den Enden der Erde gewesen und zurück. Ich bin am Ende der Welt gewesen, es blieb keine Stelle übrig, nicht einmal dieses Krankenhaus. Wenn nur meine Augen ein bisschen klarer würden, damit ich all dieses aufschreiben kann. Sowieso wird mir niemand glauben. Ich gehe zurück zum letzten Moment auf dem Boulevard. Dort ging ein süsses Kind vorbei, ein Mädchen. Sie schleppte kleine Jungen, an jeder Hand einen. Ihr Rock war ganz schön kurz und sie hatte ein müdes Aussehen. Einen Moment lang dachte ich, ich könnte sie nach den Vögeln fragen und danach, was geschehen sei, doch dann erinnerte ich mich, dass sie mich nicht sah. Ihr Haar war völlig gekräuselt und stand ihr vom ganzen Kopf ab. Viele Leute auf die ich sah, sahen so aus, aber sie hatte einen so müden Ausdruck, so als ob sie über etwas traurig war. Ich nehme an, sie war traurig, bevor es geschah, denn es geschah bestimmt.
Da war ein komischer Geruch. Ich wusste nicht, woher er kam. Ich mochte ihn nicht, ein Geruch wie Schwefel oder Schwefelsäure, ein Geruch wie der Tod. Einen Moment lang dachte ich, ich wäre wieder im Chemie-Unterricht. Als ich mich umschaute, war das Mädchen weg. Aus irgend einem Grund wollte ich sie finden. Es war, als ob ich wusste, dass etwas passieren würde, und ich wollte bei ihr bleiben und ihr helfen, aber sie war weggegangen. Ich ging einen halben Block weit und dann sah ich wieder die Uhr. Meine Augen schienen an der Uhr zu kleben. Es war fünf vor vier Uhr an einem sonnigen Nachmittag. Ich dachte, ich würde ewig dort stehen und auf die Uhr schauen, darauf wartend, dass etwas passiert.
Dann, als es geschah, war es wie nichts. Es war bei weitem nicht so stark, wie das Erdbeben, das wir vor zwei Jahren hatten. Der Boden wackelte nur einen Augenblick. Die Menschen schauten einander überrascht an, dann lachten sie. Ich lachte auch, dies war es also, worauf ich gewartet hatte, diese kleine Erschütterung, es bedeutete nichts.
Ich war erleichtert, und ich war enttäuscht. Worauf hatte ich gewartet? Ich ging zurück zum Boulevard und versuchte meine Beine so zu bewegen, wie diese Kinder. Wie sie es taten, habe ich nicht herausgefunden.
Ich fühlte, als ob der Boden unter mir nicht fest war. Ich wusste, dass ich träumte, und doch träumte ich nicht. Da war wieder dieser Geruch, der herankam, wie ein Ozean. Ich sah den Ausdruck auf dem Gesicht der Kinder, zwei von ihnen kamen auf mich zu, beide mit Bärten und beide mit Ohrringen. Einer sagte: "Lass uns von hier verschwinden und nach Osten zurückgehen." Er schien erschrocken. Es war, als ob die Bürgersteige zitterten, aber man konnte es nicht sehen, jedenfalls nicht mit den Augen. Eine alte Dame hatte einen kleinen weissen Hund, und sie packte ihn in ihre Arme und sagte: "Lass' uns nach Hause gehen, Mama bringt dich heim." Die arme alte Frau hing an ihrem Hund. Ich bekam Angst, echte Angst. Ich erinnerte mich an das Mädchen, sie war weit den Block hinunter. Ich fing an zu laufen, und der Boden fing an zu zittern. Ich konnte es nicht fühlen, aber ich wusste, dass er zitterte. Alle sahen erschrocken aus, sie sahen schrecklich aus. Eine junge Dame setzte sich einfach auf den Bürgersteig, krümmte sich in einem Lachkrampf und sagte einfach: "Es ist das Erdbeben, es ist das Erdbeben", immer und immer wieder, aber ich konnte nicht erkennen, dass sich etwas geändert hatte.
Dann kam es, und wie es kam, wie nichts in Gottes Welt, wie nichts. Es war wie der Schrei einer Sirene, lang und tief, oder wie der Schrei einer Frau bei der Geburt, den ich gehört hatte, als ich ein Kind war. Es war schrecklich, es war, als ob ein Monster die Bürgersteige nach oben schob. Man fühlte es lange bevor man es sah. Die Bürgersteige hielten nicht mehr. Ich schaute auf die Autos, sie hupten, sie bewegten sich einfach weiter, sie schienen noch nicht zu wissen, dass etwas geschah. Dann kam ein kleines weisses Auto, von einer halben Babygrösse, von der Mittellinie geschossen direkt gegen den Bordstein. Das Mädchen, das es fuhr, sass nur da, sie sass da und starrte mit ihren Augen und sie konnte sich nicht bewegen. Sie winselte wie ein kleines Mädchen, sie machte komische Geräusche. Ich beobachtete sie und dachte an das andere Mädchen. Ich sagte mir, dass es nur ein Traum war und ich aufwachen würde, aber ich wachte nicht auf.
Das Schütteln hatte wieder begonnen, aber diesmal anders. Ein nettes Schütteln, wie das Wiegen einer Wiege, und dann sah ich - es schien, dass die Mitte des Boulevards in zwei Stücke brach. Der Beton sah aus, als ob er von einer grossen Schaufel geradewegs nach oben gedrückt worden war. Er brach mitten entzwei und deshalb geriet das Auto des Mädchens ausser Kontrolle. Dann ein lautes Geräusch, wie ich es nie zuvor gehört hatte, dann Hunderte von Geräuschen, die alle auf einmal kamen.
Kinder und Frauen und diese verrückten Männer mit Ohrringen, sie schienen sich alle über dem Bürgersteig zu bewegen. Sie wurden hochgehoben und das Wasser sickerte hervor, die Schreie, es war schrecklich. Ich erwachte. Ich will diesen Traum nie wieder haben.
* * *
In der nächsten Nacht träumte ich wieder. Es war wie beim ersten Mal und es war eine Vorschau, und alles woran ich mich erinnern kann, ist, dass es das Ende der Welt war. Ich war wieder dort, direkt unter all diesen Verbrechen, direkt mittendrin. Meine Trommelfelle fühlten sich an, als ob sie platzen würden. Leute fielen hin, einige von ihnen schwer verletzt. Stücke von Gebäuden splitterten ab und flogen in der Luft, eines traf mich hart an der Seite meines Gesichts, aber ich schien es nicht zu fühlen. Ich wollte aufwachen, um von diesem Ort hinwegzukommen. Am Anfang, im ersten Traum, war es Spass gewesen. Ich wusste in etwa, dass ich vom Ende der Welt oder etwas Ähnlichem träumen würde, aber dieses war schrecklich. Da waren ältere Menschen in den Autos, die meisten der Kinder waren auf der Strasse, aber jene alten Männer schrieen und brüllten, als ob ihnen jemand helfen könnte. Niemand konnte ihnen helfen.
Dann war es, dass ich mich hochgehoben fühlte. Ich war über der Stadt. Sie neigte in Richtung Ozean wie das Hochklappen eines Picknicktisches. Die Gebäude hielten besser als man es glauben würde, sie blieben stehen. Die Menschen, die die Gebäude sahen, versuchten, sich an ihnen festzuhalten oder in sie hineinzukommen. Es war phantastisch, so als ob ein Gebäude einen eigenen Willen hatte. Alles andere um sie herum brach, aber sie hielten, hielten. Ich war über ihnen und schaute hinunter. Ich fing an, sie anzufeuern und sagte: "Haltet fest, haltet fest". Ich wollte sie anspornen, rufen, schreien. Jene Gebäude hielten, jene Gebäude auf dem Boulevard, vielleicht konnte das Mädchen mit den zwei Kindern ins Innere gelangen. So sah es eine lange Zeit aus, drei Minuten, drei Minuten waren wie ewig. Alle versuchten, ins Innere zu gelangen. Sie würden halten, du wusstest sie würden halten, selbst wenn die Wasser weiterhin steigen würden, - nur sie taten es nicht. Ich habe mir nie vorgestellt, wie es sein würde, wenn ein Gebäude stirbt. Ein Gebäude ist so wie eine Person, es gibt nach. Einige der grösseren taten genau das, sie fingen an zusammenzufallen, wie ein alter Mann mit Schüttellähmung, der es nicht länger ertragen kann. Sie zerfielen zu Nichts. Die kleinen Gebäude schrieen wie verrückt, lauter und höher als das Gebrüll der Menschen. Sie waren verrückt vor Sterbensangst, aber die Gebäude starben.
Ich konnte die Menschen nicht mehr anschauen. Ich fuhr fort, höher und höher hinaufzu wollen, und ich wurde emporgehoben bis dorthin, wo ich sehen konnte. Ich schien mich auf dem Big Bear Berge zu befinden, in der Nähe von San Bernadino, aber das Komische war, dass ich überall hinsehen konnte. Ich wusste, was geschah. Die Erde schien wieder zu zittern. Ich konnte es fühlen, obwohl ich hoch oben war. Diesmal dauerte es vielleicht 12 Sekunden, und es war sanft. Man kann nicht glauben, dass etwas so Sanftes soviel Schaden anrichten könnte, aber da sah ich die Strassen von Los Angeles und alles zwischen Los Angeles und den San Bernadino Bergen kippte zum Ozean hin, Häuser und alles, was übrig war. Ich konnte die grossen Strassen sehen, dutzende grosser Fahrbahnen, die immer noch mit Autos überhäuft waren, an einigen Stellen gab es fünf Spuren, und alle Autos glitten in die gleiche Richtung.
Jetzt kam der Ozean herein und bewegte sich wie eine riesige Schlange das Land hinauf. Ich fragte mich, wie spät es war, und ich konnte die Uhr sehen, es war 16.29h -, obwohl ich nicht auf dem Boulevard war, es war eine halbe Stunde vergangen. Ich war froh, dass ich das Schreien nicht mehr hörte, aber ich konnte alles sehen.
Dann, wie auf eine riesige Landkarte der Welt schauend, konnte ich sehen, was auf dem Land und mit den Leuten geschah. San Francisco fühlte es, aber es war in keiner Weise wie in Hollywood und Los Angeles. Ich schien zu sehen, dass der Garlet-Graben und nicht nur der San-Andreas-Graben, San Francisco erschütterten. Ich konnte sehen, wie alle diese Berge zusammenkamen, die Sierra Nevada, San-Andreas und Garlet. Ich wusste, was mit San Francisco passieren würde. Es würde wegen des Garlets Grabens umkippen. Es würde sich auf den Kopf stellen. Es ging schnell wegen der Drehung. Es schien viel schneller zu gehen als bei Hollywood, aber dann war ich nicht mehr dort, sondern ich war weit davon entfernt.
Ich schloss meine Augen für eine lange Zeit. Ich schätze, es waren etwa zehn Minuten, und als ich sie wieder öffnete, sah ich den Grand Canyon, und als ich in den Grand Canyon schaute, schloss sich die riesengrosse Lücke. Der Boulder Damm wurde von unten hochgedrückt, und dann von Nevada bis nach Reno und nach Süden hinunter bis zu Baha California und auch bis Mexiko schien es, als ob ein Vulkan ausbricht mit allem, was dazugehört.
Ich sah die Landkarte von Südamerika, besonders Kolumbien wurde durch einen weiteren heftigen Vulkanausbruch erschüttert.
Venezuela schien auch einige vulkanische Aktivitäten zu haben.
Weit entfernt konnte ich Japan sehen, das sich auch auf einem Graben befand. Es war so weit weg und nicht so leicht zu sehen, weil ich auf dem Big Bear Berge war, aber Japan begann ins Meer zu gehen. Ich wusste nicht, wie spät es in diesem Moment war. Die Menschen sahen wie Puppen aus, weit entfernt, dass ich sie nicht sehen konnte. In einer oder zwei Minuten war es vorüber, es war vergangen und niemand war mehr übrig.
Ich wusste nicht, wie spät es war, ich hatte keine Uhr. Ich versuchte, die Insel von Hawaii zu sehen, und ich konnte riesige Flutwellen gegen die Insel schlagen sehen. Die Menschen auf den Strassen wurden nass und sie waren erschrocken, aber ich sah niemanden ins Meer fallen.
Um den Globus herum sah ich weitere Überschwemmungen. Wird die Welt ertränkt?
Konstantinopel, das Schwarze Meer stieg, der Suez Kanal schien aus irgend einem Grunde auszutrocknen. Sizilien hielt nicht. Ich konnte die Landkarte sehen, der Ätna wurde erschüttert, ein grosser Teil dieser Fläche schien hinabzugehen, aber es schien früher oder später zu sein. Ich wusste nicht, wie spät es jetzt war. In England gab es riesige Fluten, aber keine Flutwelle. Wasser überall, aber ich sah niemanden im Meer versinken. Die Menschen waren stark verängstigt. An einigen Stellen fielen sie auf ihre Knie in den Strassen und fingen an, für die Welt zu beten. Ich habe nicht gewusst, dass die englischen Menschen emotional sind, aber in England, Irland, Schottland waren alle Arten von Kirchen Nacht und Tag überfüllt.
Menschen trugen Kerzen, jedermann weinte um Kalifornien, Nevada, Colorado, Utah. Alle weinten um Kalifornien, und viele kannten nicht einmal jemand in Kalifornien. Sie weinten wie um Blutsverwandte, als ob sie alle eine Familie wären, so als wäre es Ihnen selbst passiert.
Die Stadt New York kam in das Blickfeld. Sie war noch da, nichts war passiert. Der Wasserstand war sehr hoch. Hier waren die Dinge anders. Menschen rannten in den Strassen und schrieen: "Das Ende der Welt ist gekommen!" Menschen liefen in die Restaurants und assen alles, was sie in die Finger bekommen konnten.
Ich sah ein Schuhgeschäft, und die Schuhe waren in ca. 5 Minuten weg. Auf der Fifth Avenue rannten alle. Eine Nachricht ertönte aus einem Lautsprecher, dass der Strom in ein paar Minuten ausfallen könnte. Sie mussten sich selbst trösten. Fünf Mädchen liefen zum CVJM (Christlicher Verein junger Menschen), die Stelle bei Lexington oder irgendwo, sie rannten, als ob sie zu Tode erschrocken waren. Nichts passierte in New York. Eine alte Dame füllte Mülltonnen mit Wasser, alle waren zu Tode geängstigt und schauten wie betäubt. Die Strassen schienen erfüllt mit Lautsprechern, es war kein Tageslicht, es war Nacht. Ich habe dann den nächsten Tag gesehen, und alles war drunter und drüber, wiederum ertönten Lautsprecher. In manchen Gegenden waren Brennstofftanks gebrochen, Öl wurde gehortet und die Menschen schienen die Märkte zu plündern.
Ich sah viele Orte, die wie immer aussahen, und die Menschen waren nicht erschrocken, besonders in den ländlichen Gegenden. Hier war fast alles, als ob nichts passiert war. Die Menschen schienen diesen Orten zuzustreben, einige zu Fuss, einige in Autos, aber einigen war der Treibstoff aus-gegangen.
Ich hörte oder irgendwie wusste ich, dass Land im Atlantik heraufgekommen ist, viel Land.
Ich wurde schrecklich müde und ich wollte aufwachen. Ich wollte zurückgehen und nach jenem Mädchen und jenen zwei Kindern suchen. Ich fand mich wieder in Hollywood und es war immer noch 4.29h. Ich war nicht mehr auf dem Big Bear Berge. Ich befand mich über Hollywood. Ich war einfach da, und es schien vollkommen natürlich in meinem Traum.
Ich konnte jetzt eine Radiostation hören, die hinaus dröhnte und den Menschen sagte, nicht in Panik zu geraten. Sie starben in den Strassen, da waren Filme. Da war ein kleiner Mann, der eigentlich Angst haben sollte, aber er hatte keine. Er sagte etwas über ein schwebendes Flugzeug, das herüber kommen sollte. Aber ich wusste, dass es nicht geschehen konnte, denn Dinge geschahen in der Atmosphäre. Der Ozean hetzte jetzt herbei, solche Wellen, sie waren Alptraumwellen. Wieder sah ich den Boulder-Damm, der emporstieg und sich zusammendrängte und auseinanderbrach. Es gab keinen Grand Canyon mehr, er war zusammengeschoben.
Der Boulder-Damm fiel auseinander, es war immer noch Tageslicht, und alle diese Radiosender brachten es zu der gleichen Zeit: "Der Boulder-Damm ist gebrochen."
Ich fragte mich, wie die Menschen im Osten es erfahren würden, dann sah ich Hand-Radio-Betreiber (Mobilfunk). Ich sah sie an den merkwürdigsten Stellen, so als ob ich direkt bei ihnen war. Ein kleiner Mann mit einer Brille sagte: "Hier ist Kalifornien, wir versinken im Meer, hier ist Kalifornien, wir versinken im Meer. Eilt zu den Höhen, flieht in die Berge. Alle Staaten westlich, hier ist Kalifornien, wir gehen ins Meer."
Ich konnte ihn sehen, er war landeinwärts, aber die Wasser waren hereingekommen, seine Hand klammerte sich am Tisch fest. Er stand auf, damit er noch einmal sagen konnte: "Hier ist Kalifornien, wir gehen ins Meer hinein". Ich schien dies immer wieder zu hören, stundenlang nur diese Worte. Sie fuhren damit fort bis zum letzten Moment, alle von ihnen schrieen es hinaus: "Flieht in die Berge, hier ist Kalifornien, wir versinken im Meer."
Ich erwachte, und es war nicht so, als ob ich geträumt hätte. Ich bin noch nie so müde gewesen, ein bis zwei Minuten lang dachte ich, es wäre geschehen. Ich habe mich zwei Dinge gefragt: Ich hatte nicht herausgefunden, was mit dem Mädchen geschehen war. Ich habe darüber nachgedacht. Morgen gehe ich nach Hause, es war nur ein Traum und nichts weiter, niemand wird jemals in Zukunft auf dem Hollywood-Boulevard solche Ohrringe und solche Bärte tragen. Nichts in dieser Art wird je passieren.
Das Mädchen war so real für mich, das Mädchen mit den zwei Kindern. Es wird nicht passieren, aber wenn es passiert, wie könnte ich es ihr sagen (vielleicht ist sie noch nicht einmal geboren), wegzuziehen aus Kalifornien, wenn sie ihre Zwillinge hat, damit sie nicht auf dem Boulevard sein kann, wenn es passiert. Sie war so real.
Die andere Sache, diese Hand-Radio-Bediener, die so daran festhielten und immer wieder dieselbe Sache sagten: "Hier ist Kalifornien, wir versinken im Meer, hier ist Kalifornien, wir versinken im Meer, flieht in die Berge, flieht auf die Gipfel. Kalifornien, Colorado, Utah; hier ist Kalifornien, wir versinken ins Meer."
Ich nehme an, ich werde dies mein ganzes Leben lang hören.