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  Glauben
 

Über Religionsgemeinschaften (Sekten)

Zitat: Sie etablieren eine alternative Lebenswelt für ihre Anhängerschaft, sowohl in ihrem intellektuellen Begreifen der Realität als auch in ihren sozialen Bindungen. Religiöse Bewegungen sind exklusiv, sie dulden keine doppelte Bindung, keinen Kompromiss mit ihren Prinzipien, keine Lossagung vom Führungsstandard, den sie billigen und sie dulden auch keine Verletzung der Tabus, die sie aufstellen. Sie sind weiter gebundene Gemeinschaften, die idealistisch bedingt keine Ambiguität (Mehrdeutigkeit) zulassen, aufgrund der Respektierung des Status der AnhängerInnen, ihres Anspruches auf das Monopol der Wahrheit und der exklusiven Rechtfertigung ihrer Handlungsweise. Ein weiteres Merkmal ist, dass religiöse Bewegungen die Anerkennung der Amtsgewalt von allgemein anerkannten religiösen Würdenträgern und oft sogar die Anerkennung der Staatsgewalt verweigern.
socio.ch/relsoc/t_flueckiger.htm

Meine Lieben

Ostern ist für die Religion, das Christentum immer wieder die Möglichkeit, sich in Szene zu setzen, mit Jesus Christus, seiner Kreuzigung und uns Sünder, die einst wieder mit dem Glauben erlöst werden können. Dabei wird nicht erwähnt, dass alles schöngeschrieben wurde um der Kirche - Religion die Macht und Kontrolle über uns, ihre Schäfchen zu behalten. So würden wir weiter dahinsiechen, arbeitet doch die Kirche Hand in Hand mit der Schattenregierung - Geldsystem, Wirtschaft und Politik.

Lehre Jesus Christus

Jesus erinnerte uns, dass wir ALLE Kinder GOTTES sind. Erschaffen nach seinem Ebenbild und mit seinen Fähigkeiten. Inbezug auf seine vollbrachten "Wunder", sagte er, dass wir dies einst auch können und noch viel mehr. Er wollte uns wieder zurückbringen in die FAMILIE GOTTES. Dies einfach, indem wir den Dialog wieder aufnehmen mit Herz - Seele - Geist, GOTT in uns. Die Nächstenliebe, die er uns vorlebte, ist die Basis, die jeder Mensch leben muss um wieder in das REICH GOTTES zurückkehren zu können.

Weltliche Gesetze - Strukturen

Was wir aufgebaut haben ist ein Chaos an Gesetzen, Vorschriften, Reglementen, Strukturen, die bewusst dazu benützt werden, uns die Völker - Sklaven unter Kontrolle und im Bewusstsein tief zu halten. Diese Strasse ist schon lange ohne Ende und die Dunklen würden dies auf ewig weiterführen - sich vererben - zuspielen.

Göttliche Gesellschaft - 7 kosmische Gesetze

Alle Gesellschaften in der Schöpfung leben seit Anbeginn nach den 7 kosmischen Gesetzen. Wenn man sie richtig lebt, benötigt es keine anderen Gesetze.

1. Das Prinzip der Geistigkeit - Alles ist  GEIST - ER ist unteilbar

2. Entsprechung - wie im Mikro- so im Makrokosmos - wie oben - so unten - wie Innen so Aussen

3. Schwingung - alles ist Schwingung - mit der Macht des Geistes können wir sie anheben oder senken.

4. Polarität - alles hat einen Gegenpol - z.B. Freude - Wut - wir können sie verändern durch Beherrschung unserer Emotionen.

5. Rhythmus - alles fliesst - ein- ausatmen - ansteigen - fallen - wie Pendelbewegung, kann man auch steuern.

6. Ursache und Wirkung - jede Ursache (Handlung)  hat eine Wirkung zur Folge. Wir sind die Ursache. Wir sind die Schöpfer unserer Realität.

7. Geschlecht - auf allen Schöpfungsebenen gibt es männlich und weiblich - auch in sicht selbst.  Zuerst in sich ausgleichen - ergibt wieder die Verschmelzung der Gehirnhälften - weiblich emotional - männlich rational.

Veränderungen - Bewusstseinswandel

Sie sind im Gange und kommen in Teilen auf den Tisch als Wahrheiten. Alles auf einmal, wäre für die Menschen schlichtweg zuviel, haben sich doch soviele Tabuthemen - Lügenliste aufgebaut. Sobald die wichtigsten Kabalen verhaftet sind, geht es schneller und dann können die Unentschlossenen aufgrund der Wahrheiten eher sich noch entschliessen wieder den Pfad des Lichts und der Liebe aufzunehmen. Mutter Erde wartet nicht auf den Letzen. Sie macht weiter mit ihrer Reinigung - Erdveränderungen um fähig zu sein die Ziel-Frequenz zu erreichen.

Ostergeschenke

Sie warten wahrlich gleich um die Ecke. Deshalb dranbleiben oder aufnehmen des eigenen Wandels von Innen nach Aussen - von der Raupe zum Schmetterling.

Nehmt Jesus vom Kreuz

Macht dies für Euch selbst und es wird auf der ganzen Welt geschehen. Wir sind doch unsterblich und er weilt auf einer höheren Ebene und ist doch in uns - wir sind alle EINS. Er sitzt in einem Raumschiff über uns und ist mit den lichten Seelen schon lange daran uns wieder zurückführen in die EINHEIT - in GOTTES FAMILIE. Er wird nun GOTTES-DEKRET vollziehen und die Menschheit wieder neu verteilen und Mutter Erde die Rückkehr zu den anderen Planeten des Universum erlauben. Also, was wollt ihr mehr? Wer ist noch nicht ready for take off?

Herzliche Ostergrüsse von Willi

19.03.2010:

Liebe Brüder und Schwestern, mir wurde mitgeteilt, dass das mächtige Ich Bin über Glaubensbekenntnis sprechen

Liebe und Licht 

Hazel

Deutsche Übersetzung: Anja Shakira

GLAUBENSBEKENNTNIS

Ich möchte über das Glaubensbekenntnis sprechen, den Glauben der Menschen, wie er in der religiösen Praxis verankert ist.

Was ist ein Glaubensbekenntnis anderes als ein vom Menschen geschaffener Glaube, gegründet auf einen rücksichtslosen religiösen Anachronismus, der seine Existenz und sein Erfahren bestätigt.

In den meisten Fällen entsteht aus den Menschen-gemachten Glaubensbekenntnissen keine natürliche Verbindung zu Gottes göttlichen Gesetzen. Sie wurden geschrieben, um das Ego des Menschen aufzumuntern und um eine Gefolgschaft zu schaffen, über die leicht Kontrolle ausgeübt werden kann, fälschlicherweise im Namen Gottes. Diese werden als Glaubensbekenntnisse niedergeschrieben und der Mensch wird in religiösen Kreisen dazu aufgefordert, diese bis zum Überdruss zu wiederholen und zu rezitieren, damit seine Sinne ermutigt werden und damit er vielleicht fühlt, dass er seiner Pflicht, Gott zu loben und zu preisen genüge getan hat und er Seine Gnade verdient. Diese Glaubensbekenntnisse verursachen Hochgefühle, wenn man sie rezitiert, ohne (AdÜ: einen echten) Glauben in der Praxis anzuregen.

Warum haben religiöse Prälaten nicht den Satz “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst” zum Glaubensbekenntnis gemacht, das der Mensch wiederholen soll? Ist dieses Bekenntnis nicht mit der ihm innewohnenden Einfachheit die Essenz der Lehren Christi? Die Komplexität von Glaubensbekenntnissen, die die religiöse Praxis charakterisieren, hat die einfachen und direkten Botschaften von Gottes Gesetz verwässert.

Der Glaube eines Menschen beeinflusst seine Gedanken und seine Gedanken wiederum werden seine Handlungen beeinflussen und seine Handlungen spiegeln das wieder, wer er ist. Ist es deshalb nicht wohlüberlegt, dass der Glaube eines Menschen auf Wahrheit beruhen sollte? Äonenlang hat der Mensch es anderen gestattet, ihm ein Glaubenssystem aufzuerlegen, dem er auf naive Weise folgt.

Menschen-gemachte Glaubensbekenntnisse besitzen keine Glaubwürdigkeit. Man muss den Menschen lehren, ein Glaubenssystem aufzubauen, indem er in sein inneres Heiligstes des Wissens geht, etwas, das ihm zeigen wird, wie er seinen Geist erhellen kann, sodass seine Reise als Sterblicher unabstreitbar Gottes Wort als Grundlage hat.

Menschen-gemachte Glaubensbekenntnisse reißen das Wesentliche aus der Göttlichen Wahrheit und aus dem, woraus diese besteht und erscheinen in gottesähnlichem Klang, und stehlen dem Menschen somit das Recht, die Wahrheit über sein wahres Sein zu erfahren.

Falsche Glaubensbekenntnisse dienen Menschen, nicht Gott, aber der Mensch ist so weit in die Tiefen des uneinsichtigen Irrglaubens eingesunken, dass er die Wahrheit nicht länger von der Unwahrheit unterscheiden kann.

Der Mensch muss wissen, dass es nur ein Glaubensbekenntnis gibt und das heißt GOTT IST LIEBE. Seine einzigartige Bedeutung kommt tief aus der Seele des Menschen, geboren von Gott durch das Licht der Liebe. Wenn der Mensch erkennt, dass Gott Liebe ist und dass der Mensch Gott ist und dass deshalb der Mensch auch Liebe ist, dann wird sein Glaubenssystem diese einfachen Lehren vollständig annehmen und er wird nicht länger das Opfer trügerischen Denkens sein, sondern ein Schöpfer, so wie Gott es beabsichtigte.

Wenn der Mensch die Kunst stiller Kommunikation pflegen würde, dann würden ihm die ehrfürchtigen Mittel für eine prunkvolle Existenz an die Hand gegeben, und zu gleicher Zeit würde die Notwendigkeit für geborgte Glaubensbekenntnisse völlig entfallen. Die Religion hat in den Menschen eine Abhängigkeit geschaffen und eine Einstellung dahingehend begünstigt, dass der Mensch eine/ die Religion braucht, um Göttlich zu sein und um Gott zu verstehen. (Die Religion) hat ihr Gift in die Gedankengänge des Menschen gespieen und sein Gottesbewusstsein so stark in den Schatten gestellt, dass seine Fähigkeit, logisch zu denken, am Kreuz des irrtümlichen Dogmas hingerichtet wurde.

Wenn die Religion akzeptieren kann, dass ihre Hauptaufgabe darin besteht, den Menschen über sich selbst zu lehren und zwar über die Kenntnis/ das Kennen von Gott, anstatt den Menschen Gott näher zu bringen durch (die Lehre von) historischen Ereignissen, dann könnte sie vielleicht einen Funken Erfolg darin haben, den Menschen zurück zur Quelle zu führen. 

Der Paradigmus, dass Gott auf allerhöchster Ebene in einem klösterlichen Himmel regiert, während der Mensch hier unten in irdischen Unannehmlichkeiten dient und in unterwürfigem Gebet knien muss, um die göttlichen Geschenke zu erbetteln, muss sich in das allumfassende Wissen wandeln, dass Gott und der Mensch vereint sind durch einen universalen Herzschlag und dass der Mensch das auch tun kann, was Gott kann.

Der unstete Begriff der Trennung wurde von den Bastard-Söhnen der Dunkelheit ausgesät, um die Menschen im Gefängnis der Unwissenheit zu halten, damit er nie frei sein könne, um sein Gottesselbst zu finden. 

Ich sage zu den Menschen, die Überfülle von „religiösen Glaubensbekenntnissen“ ist nichts weiter als die vielen Konkubinen der Religionen, von denen sie erst geschieden werden müssen, bevor eine Klarheit des Geistes vorherrschen kann. Erst dann wird der Mensch wissen, dass seine eine wahre Liebe innerhalb des Tempels seines eigenen Seins ruht und darauf wartet, entfacht und umworben zu werden, damit der Mensch wahrhaft verstehen kann, was das eine perfekte Glaubensbekenntnis verkörpert, wenn es sagt „GOTT IST LIEBE“.

I say to Man, the plethora of “religious creeds” is no more than religions’ many concubines who must be divorced before clarity of mind can prevail. Only then will man know that his one true love is reposed within the temple of his being waiting to be kindled and courted that man may truly understand what that one perfect creed epitomises when it says “GOD IS LOVE”

ICH BIN DIE ICH BIN

Hazel

Leserbrief:
Liebe Leser, heute fand in unserer Gemeinde das sogenannte Konfirmandengespräch statt, früher Prüfung genannt.
 

Mein jüngerer Sohn ist unter den Konfimanden, weswegen wir heute dem Gottesdienst in der Kirche beiwohnten.  

Ehrlich: Ich hatte nicht viele Erwartungen daran, eigentlich eher gar keine (da kann man schon nicht enttäuscht werden.) 

Mein Sohn ist ein Teenager wie jeder andere auch, auch wenn er sich im Kindergartealter von anderen dadurch absetzte, dass er auf seiner Schultüte weder die vom Kindergarten vorgeschlagenen Fußballer, noch Katzen oder Cartoonfiguren wollte. Er hatte damals einen exklusiven Wunsch, er wollte Jesus auf seiner Schultüte haben.  

Also tigerte ich in den Kindergarten und bastelte ihm eine Schultüte mit Jesus drauf, ein paar niedlichen Schäfchen (you don"t have to be just sheep), einem Regenbogen, Sternen etc. Vermutlich ist er in unserer Gemeinde das einzigste Kind gewesen, das jemals ein solches Motiv mit in die erste Klasse nahm. 

Auf seiner Konfi-Kerze ist jetzt das AH-Christuskreuz, und der Spruch: Immer online mit Jesus .....  

Da unserer Pfarrerin wegen Schwangerschaft und Mutterschutz noch immer nicht völlig zurück ist,  übernahm den Konfirmandenunterricht ein patenter Pfarrer aus der Gemeinde Treschklingen, der einen sehr sympathischen Eindruck macht.   

Kurzum, dieser Pfarrer hat es fertig bekommen, gemeinsam mit seinen Konfirmanden ein  

NEUES GLAUBENSBEKENNTNIS ZU SCHREIBEN. 

Dazu haben sie sich Äußerungen von Christen aus aller Welt angeschaut, und daraus was neues gebastelt, was mich sehr berührt hat. Dieses neue Glaubensbekenntnis wurde von den Konfirmanden vorgetragen und ansschließend von der ganzen Gemeinde gesprochen.  

Bitte weiterverbreiten, überall einstellen und verteilen! Möglichst an alle Pfarrämter schicken. Ursprung ist die ev. Kirchengemeinde in Kirchardt.


NEUES GLAUBENSBEKENNTNIS 2010

 

Ich glaube an den guten Gott 

der diese Welt wunderbar geschaffen hat 

und nicht will, dass seine Schöpfung zerstört wird. 

Der diese Erde mit Gütern füllte, 

die für alle reichen, wenn gerecht geteilt wird.

 

Ich glaube an den liebenden Gott, 

der eine bunte Menschheit ins Leben rief 

mit gleichberechtigten Männern und Frauen, 

der will, dass alle Menschen erkennen, 

dass sie zusammengehören.  

  

Ich glaube an Jesus Christus, Gottes Sohn, 

der von einer einfachen Frau geboren wurde. 

Ich glaube an Jesus Christus, 

der die Liebe zu allen Menschen als richtungsweisende Lebensperspektive vorgelebt 

und deutlich gemacht hat.

 

Ich glaube an Jesus Christus, 

der trotzdem oder gerade deshalb 

von Menschen verlacht, entstellt und hingerichtet wurde; 

der auferstanden ist als Sieger 

über alle todbringenden Mächte. 

  

Ich glaube an Gottes guten Gest, 

der uns ermöglicht, zu erkennen, 

dass alle Menschen wichtig sind.  

Ich glaube an den Geist der Liebe, 

der sich durchsetzen wird, 

auch mit uns. 

Ich glaube daran,  

dass sich Leben in alle Ewigkeit durchsetzt. 

Ich glaube an eine Zukunft in einer neuen Welt,

die durch Gottes Geist kommen wird. Amen!

Die Geschichte vom Wandel meines Glaubens

(Ich wurde als Katholikin vor etwa 40 Jahren geboren. Meine Eltern beide Süditaliener.)

Mir wurde anerzogen: Gott im Himmel, Teufel in der Hölle, Tod = Drama, Sünde usw. das Schlimme daran war, dass mir nichts erklärt wurde, sondern das ist einfach und widersprechen das ging schon gar nicht.
Ich kann mich noch erinnern- ich war 11 und bekam einen Hund. Sie war mein Ein und Alles. Ich hatte zu Gott so eine Beziehung wie: Bitte lieber Gott mach das meine Prüfung gut verlief, oder Bitte lieber Gott mach das mein Vater noch nicht zu Hause ist ( als ich zu spät war ) usw usw. In dem Alter war das für mich so: bete zu Gott und der hilft dann. Manchmal klappte es und manchmal nicht .Da ich aber bis dahin nur um solche Banalitäten betete, empfand ich auch nicht, dass Gott schuld sei, wenn er mir nicht geholfen hatte. Aber als dann meine geliebte Hündin mit 10 Mt. Über die Strasse rannte und von einem Auto erfasst wurde und ich zu Gott betete, ja ich flehte ihn so was von an, dass die Hündin doch überleben möge. Aber mein Gott im Himmel half mir nicht, denn sie starb. Da verlor ich jeden Glauben an Gott -und zwar für sehr lange Zeit.
Ich fing an, mir meinen eigenen Glauben zurecht zu schneiden. Mein Glaube entwickelte sich zu einem Riesen Aberglauben.( den ich zum Grossen Teil von meiner Mutter übernommen hatte.) Ich lebte sehr rebellisch in den Tag hinein. Ich hatte immer recht, und sonst gabs aufs Maul. Zuhause dann, war ich alleine mit meinem Aberglauben voller Ängste und Tiefs. Man muss sich das so vorstellen: Wenn Irgendwas schief lief für mich in meinem Leben, ging ich in mein Zimmer und schaute nach was nicht am richtigen Platz war oder was verschoben war (Heft, Vorhang, Plüschtiere etc.) Und ich fand immer etwas, dass nicht so war wie es sein sollte und fand für mich dann auch immer gleich den Schuldfaktor. Weil, wenn dies oder das richtig Gestanden wäre, dann wäre der Tag auch gut verlaufen. Ja so war das damals.
Mit 16 kam ich dann in die Lehre. Da wars aus mit rebellieren und so. Jetzt sollte der Ernst des Lebens für mich anfangen -dachte ich zumindest. Ich fing an, meine liebe Seite in mir zu entdecken und merkte, dass ich sehr viel erreichen konnte damit. Ich nutzte die Situation sehr aus und wieder hatte ich es geschafft, dass alles nach meiner Pfeife läuft.
 
 Mit 18 dann kam ein Mann in mein Leben, da änderte sich alles.
Dieser Mann beschäftigt sich bis Heute noch – Mit dem Ursprung und der Wahrheit vom Wahr, Ist und Sein des Ganzen Universums. Wir redeten viel, sehr viel über Gott und die Welt. Eines Tages als wir uns wieder trafen hatte er ein schwarzes Buch dabei- Die Quabbala-. Obwohl ich noch nie etwas davon gehört hatte, war ich geschockt. Dachte gleich an Sekte, Teufel Sünde und an das Böse. Denn obwohl ich nicht mehr an meinen Personifizierten Gott glaubte war die Bibel so in mir verankert, dass ich nichts anderes zu liess. Ich bat diesen Mann mir mit diesem Buch fern zu bleiben. Er lies das Buch verschwinden und fing an mir von der Quabbala zu erzählen. Ich hörte zu (das zuhören war für meinen Aberglauben nicht so schlimm, wie selber lesen geschweige denn, das Buch in der Hand zu halten) sagte aber lange nichts dazu. Dann erzählte er mir noch von Magie, Hermetik, Alchemie, Theosophie und ich glaube es verging über ein Jahr bis ich entschloss in all diesen Büchern mal zu lesen und in die Hand zu nehmen. Ich muss noch erwähnen, dass ich bis zu dem Zeitpunkt (20 Jahre ) hatte ich noch nie ein Buch freiwillig gelesen. Von da an hatte es mich gepackt – bis heute noch. Ich lese mich durch alles Mögliche durch. Sehr angetan haben es für mich: Blavatsky, Franz Hartmann,  F.Bardon, Crowley, Hermes Tris Megistos, Rasputin, van Helsing oder das goldene Band von Serano. Nur das Problem an der ganzen Sache war die Praxis. Ich tat mich schwer mit der Praxis, merkte aber, dass ich nicht weiter kam. Also fing ich nebst der Magischen Geistes -, Seelen und Körperschulung auch mit dem Beten an .Da war ich etwa 22 Jahre alt. Ich probierte und probierte das mit dem beten und auf einmal hatte ich das Gefühl- Ja ich bin Gott wieder nahe! Ich erzählte dies diesem Mann der heute mein Mann ist und er meinte nur ganz Sec: du kannst mit Gott nicht  einen auf du und du machen, da Gott keine Person ist und ich mit dieser Art Gott wieder personifiziere, denn Gott ist alles. Meditiere darüber!
Das war für mich ein großer Schlag ins Herz und ich hörte wieder auf zu beten. Ich meditierte (konzentrierte mich auf diese Ansicht) dabei stieß ich auf die göttliche Vorsehung. Ja jetzt betete ich zur göttlichen Vorsehung. Das war aber gar nicht so einfach, denn immer wenn ich betete hatte ich ja eine Sache vor Augen. Nun probierte ich zu beten ohne Personifizierung. Ja, das ging lange bis ich dabei ein Gefühl empfand. Aber das Gefühl, ich nenne es jetzt mal Glauben kam und tat mir gut. Auch das erzählte ich meinem Manne und er meinte: Man betet nicht mit den Worten – hilf mir einen guten Tag zu haben, oder meine Ängste zu überwinden, oder den inneren Sauhund zu überwinden, Der Magier betet um Prüfungen, damit du dem inneren Sauhund oder deinen Ängsten Herr wirst- mit der Unterstützung der göttlichen Vorsehung. Somit erlangst du die Erkenntnisse deines Lebens. Na also Probieren wir das mal dachte ich mir. Ging auch wieder eine Weile bis ich ein Gefühl dafür bekam. Und dann- Ja es funktionierte wirklich, nur gab es wieder ein Problem: ich wollte alles miteinander Lösen (Ängste etc.) Das war zuviel für mich und es verschlug mich ins Bett. Mein Mann brachte mir Tee ans Bett und grinste vor sich hin. Er sagte: das gehört zur Schulung, übe dich in Geduld, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Für mich war diese Situation nicht halb so Witzig wie für meinen Mann. Danach hatte ich nämlich angst so zu beten, aber mein Mann motivierte mich immer wieder und sagte: es gibt keine Angst, Angst zeichnet sich nur aus deinem Charakter.
Also nahm ich das Beten wieder in den Angriff. Ich muss nochmals erwähnen, ich bete nicht nur, sondern beübe mich in Magischer Geistesschulung, Körperschulung und Seelenschulung. Diese Schulung wird mich so wie das beten mein ganzes Leben lang begleiten.
Mit der Zeit fing ich an offener zu werden für Elementarwesen Engel Teufel Shambala. Fing an meine Schemen und Larven zu erkennen und den Spruch : Tue was, du willst!
Ich bekam dass, um was ich bat. Nicht immer war mir bewusst, das mein wollen so hart sein würde, aber ich habe auch gelernt, dass (ich)wir sehr starke Wesen sind.
Vor  2 Jahren fing mein Mann an mir Channelings zu zeigen. Ich las sie durch und einerseits gefiel mir das aber sie verunsicherten mich auch.( Denn was ich bis dahin noch nicht gelernt hatte, war: die Loslösung von allem.) Ach ja, das mit der Stasis, oder der Gedanke, dass die Gaya sich säubern will und Ufos uns holen und all das was halt geschrieben wurde über unsere Zukunft und das alles anders sein würde. Ja das war für mich schlimm. Die Angst vor diesem Neuen. Klar ich wollte auch, dass alles anders wird. Das das ganze Leid und die Unterdrückung und die lügen aufhören. Aber das ich von meiner Familie und meinen Tieren getrennt werde war für mich der Horror. Mein Mann versuchte mir zu erklären, dass ich mich lösen muss von meinen Schemen und Larven, damit ich diese Worte verstehen lerne. Ich betete zur G.V mir zu helfen zu verstehen mit Prüfungen, ich meditierte immer und immer wieder es war ein Riesen Kampf. Ich dachte ich Packe das nicht.
In den Channelings stand immer wieder, ruft uns an, gebraucht unsere Energien! Also probierte ich das auch aus. War ein komisches Gefühl. Es war so wie ein Selbstgespräch, so innerliche Gebete und mit der Zeit, da hörte ich Antworten, wie mein anderes ich voller liebe. Die Antworten waren immer voller Wahrheit Ja ich sags offen, ich habe CM angerufen. Ihr müsst euch das so vorstellen: als ich weinte und nicht weiter kam, bekam ich Antworten, das mein Herz wieder erblühen ließ, auch wenn ich es immer noch nicht begriff aber dieses Gefühl erweckte in mir einen Riesen Glauben an das Göttliche.
Klar besprach ich das auch mit meinem Mann und er meinte: Du musst lernen nicht in eine Abhängigkeit zufallen mit CM, denn ich glaube eher, Dass du dir deine Antworten gibst. Das habe ich nicht wirklich gut aufgefasst. Das war nicht so wie sonst, dass ich darüber meditierte und offen für die Ansicht meines Mannes war ich wollte das nicht wahr Haben, denn mit CM an der Seite fühlte ich mich stark. Irgendwann nach mehreren Meditationen fragte ich meinen Mann wie das denn so sei mit den Engeln. Ich kann doch nicht einfach  wie es mir gefällt den oder den Engel anrufen. Mein Mann meinte nur: Lies mal durch welche Engel für welche Aufgaben da sind und meditiere darüber. Ich befasste mich mit all den ENGELN und stieß auf den Erzengel Michael. Ich hatte so ein Gefühl, dass ich genau ihn brauche. Aber mein Verstand wollte das nicht. Ich quälte mich mit den Gedanken: Du kannst doch nicht einfach CM fallen lassen und mit EEM weitermachen. Doch Verstand, ich kann!! Denn ich muss mich von allem lösen und von nichts abhängig sein. Also habe ich es probiert mit EEM zu kommunizieren. Ich merkte wirklich, dass das ein ganz anderes Wesen war. Ja , ob ihr es glaubt oder nicht, ich bekam richtige Zusammenschisse als Antwort, die waren aber immer voller Wahrheit. Ich lernte Demut und Ehrfurcht und ganz viel Stärke.
Meine Anrufungen an EEM wurden Weniger, denn ich lernte von ihm, dass man nicht immer gleich Unterstützung braucht und ich mir sehr viele Antworten selber geben kann. EEM hilft mir ein Krieger des Lichts zu sein. Was ich aber bis heute noch mache, ist das Vater unser zu beten. Wenn ich das bete, so ist der Vater unser  im Himmel, auf Erden –überall und in allem, geheiligt werde dein Name. Dein Reich voller Wahrheit, Freiheit und Liebe komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gefüllt mit Einsicht, Erkenntnis, Kraft und Mut gib uns Heute, und vergib uns unser Geklöne, unsere Bosheit, Faulheit, Gelüge (je nachTag verschieden, um was ich Vergebung bitte) wie auch wir vergeben all denen die wir noch nicht in unser Herz lassen. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von all diesem Übel das auf Erden herrscht. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit bis in alle Herrlichkeit. Amen.
Ja so ist mein Wandel bis jetzt verlaufen.
Ich bin keine Schriftstellerin, weiß auch nicht ob diese Geschichte jemandem was bringt. Ich handle aus meinem Bauchgefühl- Intuition. Aber wenn ich nur einigen suchenden aufzeigen konnte, dass es sich lohnt offen zu sein für all diese Prinzipien: Das Prinzip der Mentalität, das Prinzip der Entsprechung(wie oben so unten) das Prinzip der Schwingung ( nichts ruht, alles bewegt sich, alles schwingt)das Prinzip der Polarität, Das Prinzip des Rhythmus, das Prinzip von Ursache und Wirkung und das Prinzip vom Geschlecht.
Daher ihr suchenden: erfasst den Vorteil der Mentalität und  lernt  die resultierende Gesetze kennen, gebrauchen und anwenden.
Unterliegt aber nicht der Versuchung die dem Halbweisen überkommt und ihn von der scheinbaren Unwirklichkeit der dinge derart Hypnotisiert werden lässt, dass der Träumer gleich durch eine Traumwelt geht, und somit das praktische Wirken und Leben des Menschen und das Ende übersieht. Er zerschellt an den Felsen, wird von den Elementen zerrissen, in folge seiner Torheit.
Folgt viel mehr dem Beispiel der Weisen, welches das Gesetz gegen die Gesetze anwenden, das höhere gegen das Niedere und durch die Kunst der Alchemie unerwünschtes in Wertvolles  umwandeln und so triumphieren. Folgen wir der Autorität, vermeiden wir die Halbweisheit( die töricht ist) welche die Wahrheit ignoriert. Dass Meisterschaft nicht in abnormalen Träumen, Visionen, Phantastischen Vorstellungen und Lebensführung besteht, sondern darin, dass man höhere Kräfte gegen niedere anwendet, dass man durch Schwingungen höhere Pläne die Mühsalen der niederen Pläne vermeidet.
Ihr Suchenden seid euch bewusst, Transmutation, nicht anmaßende Verneinung ist die Waffe der Meister.
Liebe Grüsse Lisa

DIESE BOTSCHAFT HATTE ES SO EILIG, DASS SIE SICH SELBST VERSCHICKT HAT, NOCH EHE ICH SIE RICHTIG FEINSCHLEIFEN KONNTE.

Möglicherweise haben wir jetzt eine Leserin weniger, denn Martina hat sich möglicherweise nicht vorgestellt, dass ich den Schrieb so auseinandernehme. Im ersten Teil hab ich mich weitgehend zurückgehalten, was sich dann im zweiten Teil sehr geändert hat.

Es ist mit mein Job, mit alten Kamellen aufzuräumen. Meine Kommentare sind rot markiert. Für alle Bibel-Fans: Ich möchte euch nicht auf den Schlips treten, aber ich steh einfach mehr auf das URANTIA-Buch.  Gruß Eve


Von Martina

Hallo ihr Lieben,
 
die Veraenderungen, die jetzt vor sich gehen, wundern mich nicht. Angst habe ich auch nicht. Es ist richtig, Informationen weiterzugeben. Aber ich werde Ihnen jetzt das Prinzip erklaeren. Das ist die EINZIGE Moeglichkeit, zu entkommen:
 
Wo ist Gott? Er hat uns doch erschaffen? Er ist allmaechtig? Kann er uns vor dem, was kommt, nicht beschuetzen? Ist er zu schwach? Oder hat er abgedankt?
 
Sehr viele Menschen werden bald aufhoeren, an Gott zu glauben, denn eine boese Macht uebernimmt die Herrschaft. Woher ich das weiss? Aus der Bibel. 
 
Das Leben unterliegt kosmischen Gesetzen. Haben Sie das schonmal bemerkt? Wovor ich Angst habe, das trifft ein. Trickse ich jemanden aus, werde ich selbst ausgetrickst. Habe ich Angst vor irgendeinen Mangel, wird es mir an genau dieser Sache mangeln. Denn Gott wuenscht uns ein Leben in Fuelle. Ihm sollen wir vertrauen, denn er ist gross und maechtig, und kann uns vor JEDEM Uebel bewahren. In den Momenten der Angst vertrauen wir ihm nicht. In den Momenten der Angst glaubst Du, dass Gott nicht da ist fuer Dich. Was Du glaubst wird sein: Dann ist er auch nicht da, kann Dir nicht helfen. Das moechte er aber so gerne. Du bist ja sein Kind.
 
Was er uns gibt, ist gut fuer uns. Wie kann das sein? Es gibt doch soviel Elend. Ja, das ist leider wahr. Das wiederum ist das Resultat, fuer die Situationen, wo wir Menschen denken, "Da, in dem Moment, hat Gott nicht auf mich aufgepasst." Das Denken, dass Gott nicht auf uns aufpasst, hat sich mittlerweile eingebuergert. Gott passt nicht auf mich auf. Ich muss zum Arzt gehen....
Bitte denken Sie mal darueber nach, in welchen Augenblicken sie das gedacht haben. Zum Beispiel: Sie haben einen kleinen finanziellen Engpass. Sie koennen sich manches nur noch erlauben, wenn sie ein guenstigeres Produkt waehlen. Ja, moechte Gott, dass Sie ein guenstigeres Produkt waehlen? Die Qualitaet ist vielleicht nicht so gut. Ich will es Ihnen sagen. Nein, das war nicht seine Absicht. Die Situation, in der sie bemerken, dass das Geld knapp ist, war wunderbar fuer Sie. Gott hat diese Situation geschaffen, weil er sie liebt. Wenn sie in dieser Situation beten, haben Sie Gelegenheit, die Antwort zu erfahren.
Zum Beispiel koennte es sein, dass Gott sie warnen moechte. Vielleicht machen sie sich bereits fuer ihr Geld zum Hampelmann. Sie arbeiten in der Qualitaetskontrolle, und machen ihre Arbeit gut. Einzelartikel, die nicht den Vorgaben entsprechen, sortieren sie aus. Das Problem: Wenn die Firma einen Grossauftrag hat, schickt die Zulieferfirma den aussortierten Schrott zu Ihnen zurueck. In Ihrer Firma ist so ein Mangel, dass man Ihnen dann nicht erlaubt, die 80 Prozent auszusortieren. Die Teile werden eingebaut, obwohl sie ausserhalb der Norm waren.
Nun sagen Sie mir: Wo liegt der Sinn in Ihrer Arbeit? Mal ganz ehrlich: Den Mist koennen Sie auch gleich lassen. Aber Sie muessen ja Geld verdienen fuer Ihre Familie? Wenn sie ihre Arbeit kuendigen, bekommen Sie Probleme? Wenn Sie in dieser Situation beten, koennen Sie den Weg finden, der richtig ist. Aber das haben Sie nicht getan. Als naechstes kommt ihr finanzielles Problem. Wenn Sie beten, haben Sie die Chance, herauszufinden, was ihr Instinkt Ihnen sagt. Wenn sie nicht beten, oder den Instinkt bereits verloren haben, machen Sie sich fuer"s Geld noch ein wenig mehr zum Hampelmann, und sie jagen den Angeboten hinterher, u.s.w...
  
Um bei dem, was jetzt kommt, durchzuhalten, muessen Sie Umkehren. Das heisst, Die grosse Umkehr. Finde Deinen Instinkt wieder. Das geht nur, wenn Gott fuer Dich das Allerwichtigste ist. Da waeren wir beim 1. Gebot. Aber Du wirst feststellen, dass Du falsche Goetter hast, (WARUM HAB ICH NUR DAS GEFÜHL, DIE ZEUGEN JEHOVAS WÄREN BEI MIR ZU BESUCH????) Dir etwas anderes wichtiger ist. Sonst haette Dein Instinkt Dir auch gesagt, was jetzt auf der Erde passiert, und Du haettest keine Angst. Gott sollst Du lieben und ehren (anbeten).(GOTT IST UNSER PARTNER. ER BRAUCHT UNSERE ANBETUNG NICHT, ER MÖCHTE UNSERE FREUNDSCHAFT)  Dein eigenes Leben hat erst danach Prioritaet! Und Du bekommst eine neue Sichtweise aus der Ewigkeit, und merkst wie unbedeutend Dein kurzes Erdenleben ist. (NIE WAR EIN ERDENLEBEN BEDEUTENDER ALS HEUTE) Du hast Angst um die anderen? Na, dann ist es da ja wieder: Du glaubst nicht, dass Gott sich kuemmert. Bete fuer andere, segne Deine Mitmenschen, besonders den Ehepartner jeden Tag. Informiere andere, aber ohne Angst. Wie oft hast Du mit Deinem Unglauben Deinen Vater ausgeschaltet? Willst Du ihn wieder einschalten? Dann bitte um Verzeihung! Halt Dich an Jesus fest, und kehre um!
 
Das ist schwer. Unsere Situation ist festgefahren. Angst? Schon wieder? Bitte um Verzeihung, dass Du Gott rausgeworfen hast. Dass Du nicht gebetet hast. ("Wer betet, wird gerettet" Bibel) Und dann musst Du ins Wasser springen. Folge Deinem Instinkt. Wenn Du das schon lange nicht mehr gemacht hast, wirst Du Sachen tun, die unsinnig erscheinen. Wenn Du es wirklich ohne Angst tust(bitte Gott instaendig darum, Dir zu helfen, die Angst loszuwerden), kommt Jesus in Dein Leben und rettet Dich!

 

Eve: Jesus kommt nicht auf einem weißen Pferd und holt Dich hier raus. Aber er hat einen guten Werkzeugkasten bei sich, und was noch besser ist: Er wird physisch wieder unter uns sein und lehren, und zwar zusammen mit seinem weiblichen Aspekt Lady Nada, UNÜBERSEHBAR. Sein Lehren wird unorthodox sein. Er braucht dazu keine pompösen Gotteshäuser oder Zeremonien. Vielleicht setzt er sich mit einer Gruppe in den Schatten eines alten Baumes, und spricht mit allen von Freund zu Freund.


Du kannst waehlen: Dein Leben wird mehr zum Abenteuer, oder Du wirst ein Hampelmann fuer eine sehr boese Macht, die garantiert staerker ist als Du!

Eve: LICHT IST IMMER STÄRKER ALS DUNKELHEIT!!!!!!! Warum sollen wir von vorneherein kapitulieren, bloss weil uns jemand sagt, es wäre so oder so.

Und wenn Du denkst, "mein Nein bleibt ein Nein", so pass auf, dass Du nicht auf Deine Kraft baust.

Eve: SELBSTVERSTÄNDLICH BAUE ICH AUF MEINE KRAFT, DENN MEINE KRAFT IST DIE KRAFT GOTTES. WIR SIND NICHT GETRENNT VON GOTT, WIR SIND TEIL VON IHM.

Denn nur Gott kann Dich retten, wenn er will. (Eve: WARUM SOLLTE ER NICHT WOLLEN? WEIL ER EINEN BAD HAIR DAY HAT??? Wohl eher deswegen nicht, weil er dich darauf hinweisen will, dass du selbst authorisiert bist, dich zu retten.)  Und wenn Du auf irgendeinen Menschen hoerst, und ihm traust, wirst Du wieder Hampelmann.

Eve: Übrigens hat sich vielleicht rumgesprochen, dass Gott Mensch geworden ist..... Das war vor 2000 Jahren, als Christ Michael seine 7. Selbsthingabe als Jesus absolvierte. Er wurde damals verlacht, und verhöhnt, aber seine Jünger haben einen etwas weiteren Horizont gehabt, und sie haben erkannt, dass dieser Mensch Gottes Sohn in menschlichem Gewand ist. JEDER ANDERE MENSCH KANN GOTT SEIN, IST TEIL GOTTES. Der Mann in der U-Bahn neben dir, der Müllmann, oder auch der Schullehrer etc. Ich persönlich werde immer wieder bereit sein, zu vertrauen. Das Herz kann Auskunft geben. Und selbst wenn unser Vertrauen enttäuscht wird . ... nichts ist jemals umsonst.  


Es bleibt nicht viel Zeit. (STIMMT) Bekehrt Euch!(Setzt endlich die Heiligenscheine ab, krempelt die Ärmel hoch und TUT WAS, was zukunftsfähig, nächstenliebend und Gottes würdig ist)  Was keiner geglaubt hat: Beichten, und Vergebung erlangen. Am besten in einer Kirche, wo nur Messen im alten Rhitus gelesen werden. Dort bekommt man sehr viele Gnaden. (Das wage ich zu bezweifeln. Gnade ist das bedingungslose Erfahren göttlicher Liebe, egal wo, egal wie. Wenn dir eine Kirche dabei hilft, dann schön. Ist aber keine Grundvoraussetzung.)
 
 
Wir sind alle Suender.

 

Eve: Ich muss zum  markierten Satz "Wir sind alle Sünder" was anmerken, nämlich die Definition von Sünde.

 

Etwas aus Unwissenheit falsch zu machen, ist keine Sünde. Sünde entsteht erst, wenn etwas wider besseres Wissen trotzdem gemacht wird.In dem Moment, wo wir ernsthaft bestrebt sind, die Dinge besser zu machen, werden wir frei.

 

Was mich persönlich anbetrifft, habe ich die Schnauze so ziemlich voll von dem ständigen "wir sind alle Sünder".

 

Wer sich als Sünder sieht, kann nicht in seinen Selbstwert und in seine Kraft kommen. Wie will ich die Welt verändern, wenn ich diesen ganzen Sündensack mit mir rum trage. Irgendwann muss es mal gut sein. Niemand ist perfekt, auch Christus nicht, sonst bräuchte er ja durch uns keine Erfahrungen machen. Wir alle sind Teil von Gott bzw. von Christus, und somit ermächtigt und handlungsbevollmächtigt und berufen, die kosmischen universellen Gesetze zu achten.

 

Die Kirchen haben diese Sündengeschichte in den vergangenen Jahrtausenden schamlos ausgenutzt, um die Menschen klein und fern von ihrer Kraft zu halten. Wer sich im Staub wälzt, kasteit, und sich klein macht, kann nicht wirklich Gott dienen. Gott braucht starke Seelen, die in seinem Sinne walten. Der Mensch mit seinem Körper, in dem die Seele wohnt, ist ein Tempel Gottes. Wenn ich den Körper kasteie und die Seele knechte, dann tue ich genau dies Gott an. Nicht wirklich prickelnd, oder. Ergo haben die Kirchen mit ihren ganzen "Empfehlungen zum Buße tun" eigentlich Gott geschadet, anstatt ihn zu unterstützen.

Doch einige haben Vergebung erhalten. (Warum nur einige?CM war auch bereit, Luzifer zu vergeben, und der hatte wahrlich genug Sauerei angezettelt. Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand nicht vergeben werden sollte, wenn er aufrichtig einsichtig ist.)  Wem nicht vergeben wurde, dem wird die Suende jetzt zum Strick. Hast Du mal gelogen? Dann wird man Dich beluegen. "Es handelt sich nur um eine Handoperation", wird es vielleicht heissen, und am Ende hast Du den chip. (KLASSE, Wenn sie uns jetzt den Chip implantieren, dann weil wir es durch unsere Vergangenheitssünden verdient haben? Wohl eher, weil wir Tomaten auf den Augen hatten, gehirngewaschen wurden und untätig eingelullt verharrten.)  Wie gross die Suende auch war, Gott vergibt. Aber die Zeit laeuft ab. Der Weg ist nicht leicht, aber Du bist nie alleine. Bitte lass mal den grossen Papa jetzt helfen. Er tut es gern durch seinen Sohn. ( ZUSTIMMUNG. Voraussetzung ist aber TEAMWORK)  Und er hift uns beim loslassen. Denn in der Schrift heisst es, es wird niemanden mehr auf der Erde geben, der diesen chip nicht hat. Aber was macht es schon, wenn wir diese Erde verlassen.  (EHHHH???? CM braucht uns noch für diese Erde. Wer soll sie sonst verwalten, wenn die dunkle Lobby abgetragen ist? WIR SIND DOCH KEINE SCHAFE, DIE SICH EINFACH SO MIT EINER VISION DES ENTRÜCKTEN PARADIESES ZUR SCHLACHTBANK FÜHREN LASSEN) Bestimmt hast Du es auch irgendwie gespuert. Wir verlassen auch den Zwang, und kommen endlich ganz weg von der boesen Macht. Ich freu mich auf die neue Erde, das Paradies, den Himmel. ( DAS PARADIES IST HIER AUF DER ERDE) Diese Erde wird uebernommen. (VON UNS!) Lassen Sie sich nicht uebernehmen! (UND SCHON GAR NICHT VON DER KIRCHE)  Und lesen Sie die Bibel!(siehe Anmerkung unten)  

 

Weitere Anmerkung von Eve: Sowohl die Prophezeihungen von Nostradamus als auch die Bibel sind in einer Zeit entstanden, als die Erde noch auf einer anderen Potentialschiene lief. Von der Bibel wissen wir heute bereits, dass sie mehrfach von den Kirchenleuten nach Gusto manipuliert wurde. Beispielsweise wurde 584 n.Chr. die Reinkarnaionstheorie von Konstantin rausgenommen, die Menschen sind auch viel besser zu manipulieren, wenn sie glauben, sie hätten nur das eine jämmerliche Leben. 

 

 

Für heute gilt: NICHTS IST IN STEIN GEMEISSELT. BLOSS WEIL ES IN EINER ALTEN SCHRIFT HEISST, ES WÜRDE NIEMAND MEHR GEBEN, DER DEN CHIP NICHT HAT, SIND WIR NICHT WIRKLICH ZU DIESER REALITÄT VERDAMMT. RICHTIG IST VIELMEHR, DASS WIR MIT JEDER MINUTE UNSERE REALITÄT NEU ERSCHAFFEN, DASS NICHTS UNMÖGLICH IST, UND DASS WIR SEHR VIEL LIEBEVOLLE UNTERSTÜTZUNG HABEN. Mein Motto lautet: Zuversicht statt Dogma. Ich empfehle nicht die Bibel: Ich empfehle das URANTIA-Buch! 

Betet fuer Euren Ort, fuer Deutschland, die ganze Welt, und fuer die Kirche. Bei diesem Angriff, hat sie die Waffe.

 

Eve: Die Kirchen sind bisher leider kontraproduktiv. Jesus hatte sich das damals etwas anders vorgestellt, als er die Kirche ins Leben rief.   Kein Mensch braucht sich heute hinter der Ermächtigung irgendeiner Kirche verstecken. Wir sind selbst ermächtigt – nämlich durch das CHRISTUSBEWUSSTSEIN!  Wir können selbst und ganz direkt mit Gott reden, und wir brauchen keinen Vermittler dafür. Es widerstrebt mir auch,von Waffen zu sprechen, da Waffen etwas zerstörerisches sind, und irgendwann der Kreislauf der Zerstörung mal durchbrochen werden muss. Und erst recht, zu sagen, die Kirchen hätten die Waffe. Die Kirchen SIND wohl eher eine Waffe, und das eher, als dass sie ein Segen wären, wie Jesus es wollte. Ich rede hier von den Institutionen, von den Körperschaften, nicht von den einzelnen mitunter sehr redlichen und liebevollen Pfarrerinnen und Pfarrern, die wahrhaftig um das Seelenheil ihrer Gemeindemitglieder bemüht sind. Ich merke schon, morgen ist Reformationstag, sicher kein Zufall, dass ich mich jetzt so detailliert äußern muss. Ich fühle mich mit Martin Luther sehr verwandt, grins.  

Jesus hat sie ins Leben gerufen". Wem ihr die Suenden vergebt, dem sind sie vergeben." Das war der Auftrag. Heute tun das die Priester als Nachfolger der Apostel. Doch so stolz ist der Mensch, dass er meint, das koenne er selbst.

 

JA; WIR KÖNNEN ES SELBST, DURCH UNSERE VERBINDUNG ZU GOTT, DURCH DAS ANNEHMEN UND INTEGRIEREN DES CHRISTUSBEWUSSTSEINS. JEDER, DER CHRISTUS IM HERZEN ANNIMMT, IST EIN APOSTEL.

Und Schuld haben wir alle, zeigt nicht auf die Schuld der anderen!  (das ist natürlich auch eine Taktik. Wir sollen also die CHip-Leute nicht anklagen, weil wir ja alle Sünder sind??? Netter Versuch.)
 

gesegnet sollen sie sein im Namen des Herrn Jesus Christus!, beschuetzt unter dem Mantel der Gottesmutter! Machen sie sich auf die Reise!   (SIND WIR SCHON LANGE, AMEN.)
 

Martina

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Harald  ist Theologe und hat diesen Brief verfasst und um die
Jahreswende an 2700 Adressen im Bereich der
Kirche verschickt. Damit hat er ein tolles Beispiel für
Eigenverantwortung und Selbstermächtigung gegeben.
Ich bin von diesem Brief begeistert - und ebenso von Haralds Aktion!

Gruß Evelyn


Harald Feix, Alte Saline 2, 74254 Offenau, harfe2@gmx.de

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im kirchlichen Dienst!


Sie haben die Verkündigung der Botschaft Jesu von Nazareth zu Ihrer
Lebensaufgabe gemacht und damit eine große Liebe zu ihm bewiesen. Um deutlich
zu machen, wovon ich spreche, möchte ich es ein wenig mit eigenen Worten
präzisieren:
Wir alle, jeder Einzelne ist ein Kind des himmlischen Vaters; der Vater kennt
und liebt jeden Einzelnen ohne Ansehen der Person, ob arm oder reich, ob
Christ oder Moslem, ob „ungläubig“ oder gläubig ohne Wenn und Aber. Und
deshalb sind wir alle als Kinder des selben Vaters untereinander Brüder und
Schwestern. „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe“ sagte er, denn er hat
durch sein Leben auf unserer Erde diesen Wunsch des himmlischen Vaters
beispielhaft verwirklicht. Und dann noch: „Werdet vollkommen, wie euer
himmlischer Vater vollkommen ist.“
Ich denke wir sind uns einig, dass dies der Kern seiner Botschaft ist.

Unzählige Mitglieder der Kirchen haben diese Botschaft Jesu in
bewundernswerter Weise im Dienst an den Armen, Kranken und sonstwie
Notleidenden umgesetzt. Nun stellen Sie sich einmal vor, die Menschheit hätte
es seither in Wirtschaft, Politik und Kultur auch getan. Sähe unsere Welt
heute da nicht anders aus? Wir hätten in der Tat einen strahlenden sanften
Übergang in ein neues Zeitalter des Friedens und der Liebe feiern können.

Nur leider haben wir, die Menschheit, uns die ganze Zeit benommen wie Kinder,
die ihr Zimmer verwüsten und dann die Eltern dafür verantwortlich machen. Wir
erleben jetzt die Konsequenzen unseres Tuns und Geschehen-Lassens im
Zusammenbruch der Finanzsysteme, der Wirtschaft und der politischen Systeme,
was unzähligen Menschen unendliches Leid bringt. Und wir sehen die Zerstörung
des Planeten, die wir aus eigener Kraft nicht mehr zu reparieren im Stande
sind. Ohne göttliche Intervention wäre dies jetzt wirklich der
„Weltuntergang“.

Jesus hatte versprochen, er werde wiederkommen und „das Antlitz der Erde
erneuern“. Er hat uns nicht alleine gelassen, trotz all unserem Tun, und er
ist bereits seit längerer Zeit mit einem gewaltigen Team an himmlischen
Persönlichkeiten tätig, um unsere Erde und uns Menschen aus dieser Misere
herauszuhelfen. Es geht um die Rettung seiner Schöpfung, die er so sehr
liebt, dass er sich sogar hat kreuzigen lassen.

Nun ist es also so weit. Die alte Weltzeit geht jetzt rasant zu Ende in dem
Zusammenbruch, den wir gerade erleben; und das ist nötig, denn man kann nicht
„neuen Wein in alte Schläuche“ füllen (Sie kennen das ja). Daran ist nichts
mehr zu reformieren, weder in Politik noch in Wirtschaft noch in Gesellschaft
noch in der Natur. Die Zeit der Bedrängnis wird verkürzt werden, so ist es
verheißen, und so wird es jetzt auch sein. Es wird demnächst (wir sollten
wirklich nur noch mit wenigen Wochen rechnen) eine gewaltige Grundreinigung
und Umgestaltung unserer Erde geben, und danach werden wir noch einige Zeit
zu tun haben, um unser „Kinderzimmer“ weiter aufzuräumen.

Und es wird an uns sein, eine neue Gesellschaft aufzubauen, so wie oben
angedeutet und wie es der Botschaft Jesu entspricht. Es wird keine leichte
Aufgabe sein, aber es zeigt das Vertrauen, das unser Schöpfer in uns setzt;
und schließlich hat er uns dazu ja seinen Heiligen Geist geschenkt.

Wir sind dabei auch nicht allein gelassen. Zu seinem Team gehören viele
himmlische Persönlichkeiten, die schon seit vielen Jahren als ganz normale
Menschen unter uns leben, und dazu Millionen von intelligenten Wesen von
vielen anderen Planeten, die sich außerhalb in ihren Raumschiffen aufhalten
und bereit sind, uns bei unüberwindlichen Problemen zur Seite zu stehen. Sie
alle sind da in einer grenzenlosen Liebe, wie wir sie seit Jahrtausenden auf
dieser Erde nur ganz selten erlebt haben. Sie sind ja auch die Kinder
desselben himmlischen Vaters und deshalb unsere Geschwister.

Ob die offiziellen Medien  bei diesen Vorgängen hilfreich sein werden
bezweifle ich; sie sind alle gesteuert von denen, die der Öffentlichkeit die
Wirklichkeit hinter den Kulissen der Macht und der Wirtschaft vorenthalten.
Aber es kommt immer mehr ans Tageslicht, vor allem durch die Arbeit von
mutigen Journalisten und Wissenschaftlern, die seit vielen Jahren in ihren
Büchern, Vorträgen und Artikeln im Internet die Dinge aufdecken (in den
offiziellen Medien werden sie schon lange nicht mehr geduldet). Es ist in der
Tat so ungeheuerlich, dass man es gar nicht glauben kann; aber es ist so. Es
ist aber jetzt nicht die Zeit, diese Themen zu diskutieren.

Sie als Verkünder der Wahrheit besitzen die Unabhängigkeit von den Machteliten
und wissen um diese Freiheit der Kinder Gottes. Den offiziellen Medien wird
man nicht mehr glauben, Ihnen werden die Menschen bereitwilliger zuhören.
Deshalb meine Bitte an Sie: sprechen Sie Ihren Gläubigen Mut zu, dass sie
sich auf die kommenden Ereignisse vorbereiten und sich in der grenzenlosen
Liebe unseres Schöpfers geborgen wissen. Ermuntern Sie sie, sich an der Seite
von Christus als erwachsene Kinder des himmlischen Vaters als Mitschöpfer bei
dem Werk der Vervollkommnung seiner Schöpfung zu beteiligen;  dieses
Vertrauen setzt er in jeden Einzelnen von uns.

Nun wünsche ich Ihnen viel Mut und Vertrauen bei Ihrem Werk der Verkündigung.
Für uns alle gilt die Aufforderung: „Werdet vollkommen, wie euer himmlischer
Vater vollkommen ist.“

Harald Feix


Reaktionen auf diesen Text bitte unten schauen !


Das Kreuz muss aus der Kirche raus

 

Pamphlet gegen die Christliche Kirche

 

geschrieben von Dream-soldier

 

Als Sohn eines evangelisch-reformiertem Pastors fühle ich mich aufgerufen, hier eine Denkschrift über einen Glaubensgrundsatz zu schreiben, die an den Grundfesten der christlichen Kirche rüttelt.

 

Ich bin mir sicher, dass viele Leser dieses Textes nicht mit mir übereinstimmen. Deshalb würde ich mich freuen, andere Meinungen hierzu zu lesen, die ich dann auch gerne hier veröffentliche.

In beiden großen christlichen Kirchen steht das Kreuz als wichtigstes Symbol ihres
Glaubens im Mittelpunkt. Dieses Symbol stellt eine Hinrichtungsszene grausamster Art dar, wobei in überwiegend katholischen Kirchen sogar der verstorbene Geschundene mit seinen offenen Wunden gezeigt wird. Unterstellt, man wüsste nichts über das Christentum, würde fast jeder einigermassen moralisch und humanistisch erzogener Mensch vor solch einem Abbild schaudern und spontan an die Via Appia in Rom denken, wo natürlich überwiegend Christen ermordet wurden. Den mitgeführten Kindern würde man die Augen verdecken ob dieses Anblicks. Deshalb ist die Frage erlaubt, was bezweckt eine Religionsgemeinschaft, deren höchste Anliegen die Nächstenliebe, das Mitgefühl und die Vergebung im Vordergrund stehen, eine Folterszene als ihr Symbol für ihren Glauben zu benutzen ? Kann solch eine Darstellung förderlich für ihr Anliegen sein oder bezweckt es etwas anderes. Soll es Angst auslösen ? Abschreckend wirken ? Was sagt die Kirche selber und ist das, womit sie diese Darstellung rechtfertigen, akzeptabel ?

 

Zumindest ist der Tag, an dem diese grausame Folter zum Tode führte, für die evangelische Kirche der höchste Feiertag im Kirchenjahr, anders ausgedrückt, sie feiern an einem Tag, wo ihr Gottessohn hingerichtet wurde mit dem Argument, dass dieser scheussliche Vorgang die Erlösung von den Sünden der Menschen darstellt, welch ein Wahnsinn ?? Die fast 1980 Jahre Geschichte nach dem grausamen Ableben dieses Juden hat gezeigt, dass das Argument der Erlösung von den Sünden zu noch sehr viel mehr Schuld geführt hat. Hunderte Millionen von Menschen starben durch die Hände ihrer Brüder, schuldenfrei ?

 

Anders und in diesem Fall überraschend bei der katholischen Kirche, wo der höchste Feiertag der Tag ist, an dem die Auferstehung von den Toten, die Überwindung des Todes gefeiert wird, was Jesus demonstrierte.

 

Oh nein, rufen die Christen, Vergebung der Sünden (1. Johannes 1,9) bedeutet die Vergebung der Sünde, die entstand, als wir von unserer Quelle, unseres Schöpfers getrennt wurden oder besser gesagt selbst getrennt haben, weil unsere Vorfahren im Garten Eden gegen Gottes Verbot verstießen und von der Frucht der Erkenntnis naschten, soll heißen, den körperlichen Sex kennen gelernt hatten. Das ging natürlich nicht im Paradies vor den Gottes Augen, sondern durfte nur in der durch einen Vorhang verdeckten 3D Erde durchgeführt werden, jedoch mit der Folge, die Unsterblichkeit zu verlieren und durch den Tod gehen zu müssen (Herbr.2,14). Um diese Sünde geht es und deshalb ist Jesus gefoltert und genagelt worden, um damit dem Menschen zu zeigen, dass Gott den Menschen diesen paradisischen Verstoss vergab. Wer kann mir noch folgen, ich mir selbst nicht. Woher wissen die das ? Es soll in der Bibel stehen.

Zitat:

Zusammenfassend läßt sich Hebr 2,14 f dahingehend deuten, daß jene aller persönlichen Verfehlung vorausliegende Todesverfallenheit, die keinen Grund zur Hoffnung ersichtlich sein läßt und deshalb so erfahren wird, daß der Tod die letzte, alles
andere überstimmende Gewißheit ist, mit der Erbschuld als dem Getrenntsein von
Gott identisch ist. Was mit Erbschuld gemeint ist, können wir also leicht verstehen,
indem wir unsere eigene Existenz in letzter Hinsicht unter Absehung vom Glauben
betrachten. Es gäbe für uns keine überzeugende Möglichkeit, die Gewißheit des Todes
zu relativieren. Daß wir bereits mit der Erbschuld behaftet geboren werden, ist mit der Tatsache identisch, daß wir nicht schon durch unsere Geburt den Glauben besitzen
und ihn auch nicht durch eigenes Nachdenken erfinden können, sondern ihn erst
aus dem Hören empfangen. Der Glaube wird nicht wie die irdische Existenz biologisch
weitergegeben. Die Existenz ohne den Glauben ist aber erbsündliche Existenz,
die von sich aus keine Möglichkeit hat, die Todesgewißheit als letzte, allumfassende
Gewißheit zu relativieren
.

www.jesuiten.org/peter.knauer/55.pdf

Mehr noch hier !

Ich frage mich manchmal, wie unsere Welt heute aussehen würde, wenn die Menschen nach der Ermordung von Jesus und seiner Auferstehung, seinen Aufstieg an Himmelfahrt als Anlass oder als Zeichen (Symbol) für die große gechristete Feier genommen hätten, um den feinstofflich verkörperten Aufstieg als Weg anzusehen, den eigenen Lebenswegs im Sinne von Jesus zur Überwindung des eigenen Tods zu gestalten ? Jesus erwiderte: «Wenn ihr wirklich glaubt und nicht zweifelt, könnt ihr nicht nur dies tun, sondern noch größere Wunder. Ihr könnt sogar zu diesem Berg sagen: 'Hebe dich von der Stelle und stürze dich ins Meer!' Es wird geschehen. Ihr werdet alles bekommen, wenn ihr im festen Glauben darum bittet.»“ (21. Matthäus 21-22)

 

Die evangelische Kirche (EKD) sagt zu Himmelfahrt:

Was Weihnachten mit der Geburt Jesu begann, das endet am Himmelfahrtstag, wir leben in einem neuen Zeitalter, Gott ist nun mit seinem Geist bei uns. Himmelfahrt fand daher schon früh Eingang in die christlichen Bekenntnisse, so enthalten bereits Vorläufer des so genannten Apostolischen Glaubensbekenntnisses die Formulierung, "aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten des Vaters." Der rechte Platz ist in der Antike der Ehrenplatz, der dem Thronfolger oder Ehrengast gebührt.

Gott wurde in Jesus Christus Mensch, geboren als ein wehrloses Kind in der Krippe, er starb den Tod eines Verbrechers am Kreuz. Doch Gott lässt die Geschichte Jesu dabei nicht bewenden. Gott, der Vater, hat seinen Sohn nicht im Stich gelassen, sondern setzt ihn zur "Rechten" ein, gibt ihm den Platz, der ihm eigentlich zukommt.

Vor dieser Vorbildfunktion - weil Gott unser guter und liebender, ein mütterlicher Vater ist, sollen wir für unsere Kinder auch ein guter Vater - oder eine gute Mutter - sein, und unseren Kindern den Platz geben, der ihnen gebührt. Wenn Eltern auch am Himmelfahrtstag daran denken, dann ist Himmelfahrt zugleich Vatertag.

http://www.ekd.de/aktuell/53727.html

 

Kein Wort darüber, dass dieser Vorgang ein Zeichen für die Menschen war, ihm auf diesem Wege zu folgen, nur Symbolik, die versucht, tugendhaft die Rolle der „irdischen“ Eltern auf ihre „irdischen“ Aufgaben hinzuweisen. Die (körperliche) Trennung von Gott soll bestehen bleiben.

Damals wagten wenige frühchristlichen Gemeinden den Schritt in Richtung Aufstieg. Sie lebten den Weg Jesus in ihrem Tagwerk und setzten sich zusammen, um ihre Absichten zu diskutieren und zu vollziehen. Diese Gnostiker hatten jedoch keine Chance und wurden von denen, die diesen Weg als Störfaktor eigener Ziele ansahen, der Heresie bezichtigt und vernichtet, genauso, wie Jesus und seine Jünger. Die Mehrheit hat eine große Chance verpasst. Sie haben ihn nicht nur verpasst, sondern haben diesen Vorgang verhöhnt. Sie legten unter Nero Feuer in Rom und bezichtigten die frühen Christen, wo Petrus weilte und flüchtete und auf seiner Flucht Jesus „traf“ und ihn fragte, „Wo gehst Du hin?“ antwortete er, „Ich gehe zurück nach Rom, um mich erneut kreuzigen zu lassen“, worauf Petrus nach Rom zurückkehrte und später nach eigenem Wunsch kopfüber gekreuzigt wurde. Sie ermächtigten einen „Ersatz“-Jesus in menschlicher Gestalt zu dem einzigen Unfehlbaren auf Erden durch die Konstruktion des Papstwesens und bauten um ihn herum eine Religion mit verbrämten und verfälschten Bibelinterpretationen auf, die schlussendlich dazu dienen sollte, die Menschen weg von Jesus zu führen, Machtstrukturen auf der Erde zu verfestigen, Inquisition zu betreiben, Eroberungskriege und Massenmorde durchzuführen, Knechtschaft und Sklaverei zu unterstützen, Ablass von der armen Bevölkerung zu erpressen bis hin zum Vatertagsbesäufnis. Nach seinem Namen, den sie kopfüber kreuzigten, benannten sie dann ihre höchste Kirche im Vatikan. Es war Satan, der die Kirche regierte. Er, der nun nicht mehr existiert, hat sein Werk vorzüglich erreicht.

 

Genau über diesen Punkt werden die starren Kirchen und ihre Religionsgläubigen nun heute nachdenken müssen, denn des Menschen Auftrag, ein irdisches Leben zu führen, war und ist die Überwindung des Fleischlichen (Feststofflichkeit), ohne durch den Tod zu gehen. Diese, die so fehlgeleitet wurden, haben dann, wenn himmlische Wesen demnächst an unseren Ufern landen werden, die größten Schwierigkeiten und werden sie vermutlich teilweise vertäufeln. Es wird nicht einfach sein, jahrtausend-altes dogmatisches Denken zu durchbrechen. Irdische Dunkelheit loszulassen und sich dem Licht zuzuwenden. Wir werden sehr viele offene und bewusste Seelen brauchen, um unsere Brüder und Schwestern, die auf ihrem Pfad des Festhaltens beharren, an die Hand zu nehmen und ihnen zu zeigen, was der Grund des ersten Besuchs von Jesus auf Erden war und was daraus entstanden ist, um sie dann auf die neuen Aufgaben vorzubereiten, die so wichtig sind, damit unser Planet und auch wir selbst überleben (über das Leben zu gehen). Dann erst wird Jesus zurückkommen und uns dabei helfen, so hat er es verkündet.

 

Die Seelen der neuen Erde, die bereit sind, diese Aufgabe mit Hingabe zu erfüllen, stehen heute nicht allein. Sie stehen, wenn auch oft unbewusst über Nacht im Kontakt mit unseren lieben Freunden aus den Himmeln, die unaufhörlich mit ihnen arbeiten, um diesen Moment vorzubereiten. Es wird unabweisbare Beweise über die Existenz ihrer Gegenwart geben, die helfen, Dogmatiker möglichst zu überzeugen. Nicht nur nächtliche Unterstützung, sondern auch die stetige Zunahme von lichterfüllten Energien, die der Menschheit und dem Planeten gegeben werden, helfen, diese Absicht zur Vollendung zu führen.

 

Sicher wird es auch Menschen geben, die sich dieser neuen Entwicklung nicht anschließen wollen. Es bleibt ihnen vergönnt, ihren eigenen Pfad fortzusetzen, nur kann das dann nicht mehr auf diesem, unserem Planeten sein, weil Mutter Erde sich längst entschieden hat, den Weg mitzugehen. Sie werden dann wohl andere Welten benötigen und ich denke, es wird eine große Zahl von ihnen geben. Sie sind deshalb keine bösen Wesen, denn ihnen wurde (noch) nicht vergönnt, sich selbst so weit im Bewusstsein zu entwickeln, um diese Zusammenhänge nachzuvollziehen. Es bleibt ihnen Zeit, diesen Weg noch zu vollziehen. Jene, die tief in ihrer Seele mit all den dunklen Aspekten von Gier und Hass verkrüppelt sind, werden wohl ....

Ich bin nicht die Instanz, die das entscheidet. Es gibt jedenfalls einen göttlichen Plan, auch für jene.

Lasst uns deshalb zuversichtlich auf die kommenden Ereignisse schauen, erfüllt von Liebe und freudiger Erwartung, wie ein kleines Kind, dass auf das Geschenk zu Weihnachten schaut, ohne das Kreuz in Kirchen, Wohnungen und Wanderwegen !

Dream-soldier

26. Dezember 2008
Thomas aus Brasilien sandte mir hierzu einen längeren Text, den ich  hier
veröffentliche !

 Evelyn schrieb : Lieber XXXX, ganz große Klasse. Mir ist dieses Thema auch ungemein wichtig, nicht umsonst ist es Punkt 1 auf meinen neuen 12 universellen Thesen, die ich im Oktober 2007 abgefasst habe. Gestern morgen war ja Haydns Orgelmesse im Gottesdienst in Brackenheim, wir - der Chor - saßen oben auf der Empore und das Kreuz mit Christus war einfach riesig und alles vereinnahmend und ich hatte nur einen Gedanken ... DAS MUSS RAUS!!!! Die Pfarrerin - jünger als ich und Mutter einer 4 jährigen Tochter, hatte dann auch noch die glorreiche Idee Ansichtskarten mit einem Bild zu verteilen,
auf dem Christi Geburt in einer Grabeshöhle stattfand - das Kind lag nicht gemütlich in einer Krippe, sondern gleich in einem Steinsarkophag - und der Weg führte von der Höhle weg - mit einer einsamen Kerze drauf - gleich hin nach Golgatha, wo in der Ferne die 3 Kreuze schon winkten. Über dieses Bild hielt sie dann die Weihnachtspredigt - eigentlich war ihr Ansinnen, dem Tod den Schrecken zu nehmen, aber ich würde mal sagen gänzlich unangemessen für einen ersten Weihnachtsfeiertag.
Ich hielt mir energetisch die Hand vor die Augen. Als wir die Kirche verließen, äußerte sich mein Mann lobend über die Predigt. Dem musste ich natürlich gleich widersprechen und sagte, "Zeit, das Leidenskreuz aus der Kirche zu verbannen, glaubst du, Jesus hängt da gerne rum am Kreuz?"  " Aber er wurde doch ans Kreuz genagelt" "Das heißt aber nicht, dass es ihm gefällt, da gleich 2000 Jahre lang rumzuhängen.!" Dem musste er dann wohl oder übel zustimmen. Ich fände einen lachenden, segnenden Christus viel, viel schöner ..... aber klar doch, mit Leiden wurden doch alle Kirchengläubigen bis in die heutige Zeit erpresst, die Vorzeichen waren absichtlich vertauscht, die Wegweiser in die falsche Richtung gedreht.
Es war überhaupt nicht so, dass Jesus Weg nach Golgatha von Anfang an vorgezeichnet gewesen wäre. Er hätte den "Kelch nicht trinken müssen", der ewige Vater hat CM damals keinesfalls dazu gezwungen. Auch so hätte er die Souveränität über sein Universum erlangt und die 7. Selbsthingabe war zu diesem Zeitpunkt bereits anerkannt.  Es war SEIN FREIER WILLE, den Weg seiner eigenen Schöpfung auf diese Weise und bis zuletzt zu gehen.

Eine Leserin - Charlotte - hat mir ein ganz süßes Buch zu Weihnachten geschickt - eine Art Bilderbuch für Erwachsene - das in eindrucksvoller
Weise mit 3 Hauptinstitutionen abrechnet - mit der jüdischen Institution, mit der christlichen Kirche und mit dem Islam.
Es heißt: "Wo bitte geht's zu Gott?" fragte das kleine Ferkel, von MICHAEL Schmidt-SALOMON (klasse Name, gell!!), Alibri
Verlag, ISBN 978-3-86569-030-2

Mal abgesehen von den eindrucksvollen Bildern ( :-P  WOW) ist der Text nicht weniger eindrucksvoll.
Es hat sogar meinem Mann spontan so gut gefallen, dass er impulsiv sagte: Könntst du mir mal gleich 10 davon zum Verteilen bestellen???

Kostprobe:
Das Ferkel ist mit seinem Freund, dem kleinen Igel, bei der Synagoge. "Ist denn der Herr zuhause? Dürfen wir ihn kurz sprechen? Es dauert auch nicht lange..."
"Nur, wenn deine Mutter Jüdin ist"antwortete der Rabbi.
"Jüdin?" fragte der Igel. "Meine Mama ist eine Igelin"
"Und meine eine Sau," fügte das kleine Ferkel hinzu.
 " Tut mir leid" sagte der Rabbi "Nur wir Juden dürfen den Tempel zu dieser Feierstunde betreten. Und kleine Ferkel kommen hier schon gar nicht rein!"
"Das finde ich aber gar nicht nett" sagte das Ferkel.
"Gott, der Allmächtige, ist auch nicht nett! " erklärte der Rabbi. "Er ist allwissend und allgütig, aber er kann auch ganz schön zornig werde, wenn man seine Gebote nicht einhält!" Und um das zu beweisen, erzählte er die Geschichte von der großen Sintflut.
....
Bei der christlichen Kirche:
"Wo ist er denn nun, der Herr Gott?" fragte das kleine Ferkel.
Der Bischof zeigte nach vorne. Igel und Ferkel starrten erschrocken auf einen halbnackten Mann, dessen Hände und Füße mit spitzen Nägeln an ein Kreuz geschlagen waren. Auf seinem Kopf trug er eine Krone aus Dornen und an seinem Körper klebte überall Blut. .....
...." mit dem Blut Jesu wusch uns der Herr von der Sünde rein!" sagte der Bischoff.
"Mit Blut? Igitt!" meinte das kleine Ferkel. "Und ich hab immer gedacht, dass man sich mit Seife waschen soll," wunderte sich der kleine Igel. ...

Bei der Moschee....
..... vor allem müsst ihr fünfmal am Tag  beten!.... und ihr müsst euch davor immer gründlich waschen!"
"Fünfmal am Tag waschen?" Der kleine Igel verdrehte die Augen. "Das bedeutet ja 35 Mal waschen in der Woche und einhundertfünfzig Mal im Monat...."
"Meine Güte, hat der Herr Gott denn einen Sauberkeitsfimmel?" fragte sich das kleine Ferkel. .....

 
Henning schrieb:

ich staune immer wieder über Synchronizitäten, ich hatte nämlich dieser Tage einen interessanten „Download“ zum gleichen Thema: Der Symbolik des Kreuzes. Genau genommen war es eine Entschlüsselung des AH-Kreuzes. CM hat dazu sinngemäß folgendes gesagt:

„Betrachtet MEIN Kreuz als die vier Aspekte, die in meinem Universum von Nebadon bestimmend sind: Eine Spange repräsentiert den UNIVERSALEN VATER, das ICH BIN, eine weitere den EWIGEN SOHN – das ICH DIENE. Und die dritte Spange gehört dem UNENDLICHEN GEIST – das ICH WEISS. Die vierte Spange seid IHR – die Ihr in meinem Lokaluniversum von Nebadon diese Aspekte in der Materie verkörpert und lebt – vereint mit der Schöpfer-Trinität durch den Kreis. Er zeigt, dass alle vier Aspekte gleich bedeutsam sind, keiner kann ohne die anderen existieren.


Und schaut Euch im Kontrast dazu das Langkreuz an: Am Ende der langen Spange seid IHR – entfernt von der Trinität, der Kreis fehlt ganz und damit auch das Symbol der EINHEIT VON ALLEM WAS IST. Nun, von MEINEM (und Esu’s) angenagelten Körper wollen wir hier gar nicht sprechen …“Ohne weiteren Kommentar …
 
Namasté!Atélo (Henning)
www.abundanthope.de/


27. Dezember
 

Leoni schrieb:

ich finde die Beiträge zum Thema Kreuz wirklich interessant. Katholisch erzogen, habe ich der Kirche schon vor fast 20 Jahren den Rücken gekehrt, weil ich mich nicht damit identifizieren konnte. Wenn man durch die Jahrhunderte schaut, ging es der Kirche doch immer nur um Macht und Geld. Die Kirchen wurden auf speziellen Kraftorten errichtet. Der Beichtstuhl wurde so plaziert, daß er den Redefluß des Beichtenden steigerte. Das ungleichschenklige Kreuz diente dazu, die Energie der Kirchgänger zu schwächen. Nach Feng Shui sollte man möglichst nicht neben einer Kirche wohnen oder arbeiten, wegen der Sha-Energie. Eigentlich logisch, wenn wir dort immer nur als Sünder bezeichnet werden und immer alles unsere Schuld ist.
 
LG
Leonie

28. Dezember

Thyl zum Thema Kreuz :

auch ich staune bisweilen, denn ich befasse mich seit Jahren schon mit der Symbolik von Kreuzen (und anderen Symbolen natürlich auch).
Was mir besonders auffiel, dass hier in Graubünden in vielen Kirchen das gleichschenklige Kreuz verbreitet ist, und zwar vor Allem in sehr alten, etwa 500jährigen Kirchen. Mir scheint, dass hier sogar ein keltischer Einfluss dazu führte, dass (abgesehen von Kruzifixen) fast ausschliesslich gleichschenklige Kreuze in den Wandmalereien zu finden sind.
In unserer grossen Dorfkirche, (welche bei hohen Feierlichkeiten mit etwa 120 Personen voll besetzt ist) etwa 33 solche gleichschenklige Kreuze zu sehen sind  -- beachtet doch die enorm starke energetische Wirkung dieser Kreuze:



Für mich spielt halt auch das echte Friedenssymbol eine ausschlaggebende Rolle der ethisch-religiösen Symbolik:

 
Darauf werde ich gerne im Laufe des kommenden Jahres mal genauer eingehen.
Vorerst mal viele gute Wünsche für das wohl ereignisschwere kommende Jahr!
Ganz herzlich, Thyl
www.7stern.info/

Tine's Reaktion

das Thema mit dem Kreuz find ich total spannend - vorallem dass es
doch bei einigen Menschen ein THEMA ist!!!

Mir ist im Sommer diesen Jahres folgendes passiert:
Ich ging eine meiner üblichen Runden spazieren und passierte dabei wie
immer ein Feldkreuz - ohne es bewusst zu beachten.
Beim Vorübergehen kam mir plötzlich der Gedanken: Hängt mich endlich ab!
Ich blieb wie vom Blitz getroffen stehen und dachte - ups, was war
das? Schaute zum Kreuz hoch und dachte: Stimmt, wird eigentlich
höchste Zeit (ich hab diese Art Jesu darzustellen noch nie gemocht)!
2000 Jahre sind mehr als genug.
Und dann hab ich ne irre Wut bekommen, da mir in diesem Moment klar
wurde, was durch diese leidvolle Darstellung Jesu in unsere Seelen für
ein Bild eingepflanzt wurde! Schlau gemacht, liebe (böse) Kirche!!!
Die haben schon immer gewusst, wie sich Bilder ins Unterbewusstsein
eingraben. Jesu - unweigerlich verbunden mit Leid...
Ich hatte mir bis dahin eigentlich nie Gedanken daüber gemacht - nur,
wie bereits erwähnt, immer eine Abneigung dagegen verspürt.

Mir fielen dann spontan ein paar Aktionen ein, die ich am liebsten
durchgeführt hätte, z.B. die Figur vom Kreuz abgenommen und einen
Zettel draufgepinnt mit der Aufschrift: ICH BIN AUFERSTANDEN!!!
...ehrlich gesagt hab ich immer noch große Lust dies zu tun, und zwar
an sämtlichen Kreuzen mit dieser Leidensfigur - wird aber in diesem
Land leider noch wegen Sachbeschädigung geahndet :-((
Aber die Geschichte von der Kirche, wo anstelle des Kreuzes ein Bild
von einem Kristall angebracht wurde, macht Hoffnung!


29. Dezember

Von SOLINA
www.goldenlightning.de

Alexander
schrieb:

Zum Thema Kreuz möchte ich soviel sagen:
 
Die bestialistische Art und Weise, Menschen zu töten, dürfte ohne jede Frage eine Kreuzigung gewesen sein.
 
Von daher ist es mehr als abartig, das Kreuz als ein religiöses Symbol zu benutzen und auch noch 'haus- und wohnzimmergepflegt' Menschen der unterschiedlichsten Glaubensrichtung nahe zu bringen. Genausogut hätte man das Schafott, den Galgen oder den Derringer Colt als religiöses Symbol benutzen können. An Gelegenheiten hat es sicherlich nicht gefehlt, Symbole dieser Art mit entsprechendem Nimbus versehen wie diese dann einer neuen Religion einzuverleiben wäre dann nur noch ein kleiner Schritt gewesen.
 
Ich bin sicherlich nicht gerade ein Freund etablierter Religionen. Mit 14 Jahren habe ich die Lehren der Katholischen Kirche vehement abgelehnt, habe mich mental und geistig von dieser Lehre distanziert und bin nur noch zum Schein meiner damaligen Eltern  in die Kirche gegangen.
 
Mit 18 bin ich dann aus der Kirche definitiv ausgestiegen, was einigen Tumult in meiner Familie und einigen Gemeindemitgliedern seinerzeit ausgelöst hatte.
 
Da ich das Symbol des Kreuzes immer abgelehnt hatte, war mir in späteren Jahren auch niemals ein Kreuz untergekommen - weder in meinem privaten Bereich, noch im geschäftlichen Bereich.
 
Die Erlösungslehre mit und durch das Kreuz habe ich nie geglaubt. Zu abstrus und abgefahren, wenn ich das einmal sagen darf.
 
Ich darf an dieser Stelle ebenfalls erwähnen, das der Jesus des Neuen Testamentes erst gar nicht am Kreuz gestorben ist. Jesus hatte sich nach eigener Aussage in einen komatösen Zustand versetzt und konnte von daher auch vorzeitig vom Kreuz entfernt werden. Nachzulesen im Phoenix Journal Nr.2, das kostenlos über die Webseite von Patrick Bellringer http://www.fourwinds10.com/  downgeloaded werden kann. Jesus starb im hohen Alter als mehrfacher Familienvater in Indien, was über eindeutige Zeitdokumente unterschiedlicher Quellen bestätigt ist. Jesus nimmt selbst Stellung zu diesen Vorgängen und beschreibt diese im zuvor benannten Journal.
 
Ich stimme dem Autor über das Kreuz zu, dass es ohne jede Frage ein mehr als hoch sensibles Thema ist, kritische Gedanken zum Kreuz zu äussern und dann auch noch den Kreuzestod in Frage zu stellen, wie ich dies hiermit getan habe.
 
Auf der anderen Seite wird aber ebenso die Zeit kommen, dass sich Jesus die Zeit nehmen wird, mit dem Personenkult ins Gericht zu gehen wie entsprechende Aufklärung anbieten wird, was die eigene Person anbelangt wie die vermeintlichen heilsgeschichtlichen Aussagen über seine Person zu beurteilen sind.
 
Das Thema 'Kreuz' bleibt ein heikles Thema - man bedenke die Umstände, die ausgelöst wurden, als man das Kreuz aus bayrischen Schulen vor einigen Jahren entfernen wollte.
 
Religionen unserer Tage sind in der einen oder anderen Form stark von Symbolen getragen. Von daher sehe ich die einzige Möglichkeit einer Korrektur durch den 'Religionsstifter' selbst. Dies trifft sicherlich nicht nur für die Katholische Religion zu. Jesus hat sich diesbezüglich schon vor einigen Jahren deutlich zu Wort gemeldet und wissen lassen, dass die Zeit kommen wird, wo er einer verführten Menschheit klaren Wein wird einschütten müssen, um dem vielfältigen religiösen Durcheinander ein Ende zu bereiten. In dieser Hinsicht haben sich übrigens auch schon Mohammed und Budda gemeldet.
 
Alexander
 
 
  Ab 1.4.2008 :
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