www.greenpeace.de/
Das mit der Klimaveränderung hat Greenpeace bis heute auch noch nicht begriffen !
D.-s.
Seite wird nicht mehr aufgefrischt!
Direkt-Link:
www.greenpeace.de/
17.09.2010, Themenbereich Atomkraft
Morgen wird es laut im Herzen der deutschen Politik! Denn morgen zieht die große Anti-Atom-Demo durch die Straßen Berlins. Höhepunkt: die Umzingelung des Regierungsviertels. Wer es nicht nach Berlin schafft, aber trotzdem Druck auf die Parlamentarier machen möchte, kann unter www.restlaufzeit.de eine tolle neue Mitmach-Möglichkeit von Greenpeace Energy nutzen. Das Ziel: Abgeordnete umstimmen!
17.09.2010, Themenbereich Öl
Deutschland setzt sich - entgegen der öffentlichen Aussage von Umweltminister Röttgen - doch nicht für einen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen ein. Hat der Umweltminister gekniffen? Fakt ist: Auf Druck von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle ließ Röttgen einen entsprechenden Antrag an die zuständige Meeresschutzkonferenz für den Nordost-Atlantik (OSPAR) deutlich abmildern.
16.09.2010, Themenbereich Sonstige Themen
Für mehr Transparenz sollte es sorgen: das Verbraucherinformationsgesetz (VIG), das im Mai 2008 in Kraft trat. Verbraucher sollten erfahren können, ob z.B. Lebensmittelhersteller unhygienisch produzieren oder Verbrauchertäuschung betreiben. Doch die Erfahrungen der letzten zwei Jahre zeigen, dass es trotz des Gesetzes oft unmöglich ist, an die gewünschten Informationen zu kommen. Greenpeace, die Deutsche Umwelthilfe und foodwatch fordern daher von der Konferenz der Verbraucherschutzminister am 15. und 16. September eine Überarbeitung des Gesetzes.
12.08.2010, Themenbereich Wälder
Greenpeace-Aktivisten haben am Donnerstag vor der polnischen Botschaft in Berlin protestiert. Dabei übergaben sie der Pressesprecherin der Botschaft eine Protestnote von Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens. In Warschau campieren Aktivisten bereits seit mehreren Tagen auf dem Dach des Umweltministeriums. Sie wollen damit auf die Bedrohung des Bialowieza-Urwaldes aufmerksam machen.
11.08.2010, Themenbereich Wälder
Uralte Buchen, dichtes Unterholz, federnder Boden - ganz Europa war einmal von dichten Urwäldern überzogen. Markus Mauthe hat die wenigen Gebiete unsere Kontinents aufgespürt und fotografiert, die ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben. In seiner Mulitvisionsshow Europas wilde Wälder kombiniert er Fotos, Musik, Geschichten und Information zu einem Erlebnis. Lassen Sie sich in die Zeit entführen, bevor wilde Wälder bewirtschafteten Feldern weichen mussten.
11.08.2010, Themenbereich Chemie
Mit einer Aktion hat Greenpeace Thailand gestern auf die erschreckend hohe Schadstoffbelastung thailändischer Kanäle aufmerksam gemacht. Am Samrong-Kanal bei Bangkok nahmen in Schutzanzüge gekleidete Aktivisten Sedimentproben und ließen eine Warnboje mit der Aufschrift „Achtung: Gift“ schwimmen. Sie wollen erreichen, dass die thailändische Regierung schadstoffintensive Industrien strenger kontrolliert.
26.07.2010, Themenbereich Öl
Eine Szene fast wie in einem Horrorfilm: Ölverseuchte Menschen am Strand. Mit dieser Aktion protestieren neuseeländische Greenpeace-Aktivisten am Muriwai Beach gegen neue Tiefseebohrungen. Der Anlass ist kaum weniger erschreckend: Energie-Minister Gerry Brownlee wird bis Ende August die Vergabe neuer Lizenzen für Erkundungsbohrungen vor der Nordinsel Neuseelands verkünden - auf einer Fläche halb so groß wie Deutschland.
23.07.2010, Themenbereich Öl
Wird sich Umweltminister Röttgen für ein Verbot von Ölbohrungen in der Tiefsee einsetzen? Diese Frage beschäftigte Donnerstag Abend zahlreiche Zuschauer beim ZDF-Polit-Talk Maybrit Illner. Gestellt hat sie Heike Kleinschmidt, Aktivistin bei Greenpeace.
22.07.2010, Themenbereich Chemie
Johannisbeeren - die kleinen appetitlich roten Beeren mit viel Vitamin C sollten eigentlich gesund sein. Doch neue Tests zeigen, sie sind oft mit gesundheitsgefährdenden Pestiziden belastet. Deutsche Beeren von Aldi-Süd, Edeka, Metro/Real und REWE/Penny enthalten sogar bis zu neun verschiedene Spritzmittel. Das ist das Ergebnis von Laboranalysen, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat.
18.06.2010, Themenbereich Öl
Immer dramatischer wird die Situation in Golf von Mexiko. So strömen nach jüngsten Schätzungen der US-Regierung bis zu 8200 Tonnen Öl pro Tag ins Meer. Bereits zum zweiten Mal musste die Menge des austretenden Öls nach oben korrigiert werden. Der öffentliche Druck auf BP sorgt nun auch dafür, dass der Energiekonzern innerhalb der nächsten vier Jahre 20 Milliarden Dollar auf ein Treuhandkonto einzahlen will.
18.06.2010, Themenbereich Meere
Die Stimmung ist gereizt. Gegner und Befürworter des Walfangs treffen im marokkanischen Agadir auf der Jahreskonferenz der Internationalen Walfangkommission
(IWC) zum 62. Mal aufeinander. Nun soll ein umstrittener Kompromissvorschlag die Wogen glätten, der das kommerzielle Walfangverbot außer Kraft setzen könnte. Thilo Maack, Meeresexperte bei Greenpeace, ist als Beobachter vor Ort und kommentiert im Interview die möglichen Konsequenzen.
16.06.2010, Themenbereich Energie
115.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und jährlich die CO2-Emissionen von sechs Kohlekraftwerken einsparen - unmöglich? Allein durch Klimaschutzmaßnahmen könnte die Bundesregierung dieses Ziel ab 2011 erreichen. In dieses Zukunftspaket für Wirtschaft und Umwelt müsste der Staat pro Jahr rund vier Milliarden Euro investieren. Durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen, etwa für den Klimakiller Kohle oder Dienstwagen, könnten diese Kosten leicht ausgeglichen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Ecofys im Auftrag von Greenpeace.
05.05.2010, Themenbereich Klima
Deutschland kann im Jahr 2050 zu hundert Prozent klimaschonend mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgt werden. Das hat Greenpeace mit seinem Energiekonzept "Klimaschutz: Plan B 2050" schon 2009 nachgewiesen. Heute bestätigte das auch der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages.
05.05.2010, Themenbereich Über uns
Greenpeace International (GPI) hat in der Kategorie Green zwei der begehrten Webby Awards für die Internetseite Love Letters to the Future gewonnen. Mit Unterstützung von Xenophile Media haben die Greenpeacer die Website zu einer ausgetüftelten Schönheit des Netzes gemacht. Dafür gab's sowohl den Publikums- als auch den Juryaward.
04.05.2010, Themenbereich Atomkraft
Der Ausgang der bevorstehenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen wird von großer politischer Bedeutung sein. Nicht nur für das Bundesland selbst, sondern für ganz Deutschland. Verlieren dort CDU und FDP ihre Regierungsmehrheit, hat auch die schwarz-gelbe Koalition in Berlin keine Mehrheit mehr im Bundesrat. Die bräuchte sie, um die geplanten Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke zu beschließen. Doch eine große Mehrheit der Bürger will weiter den Atomausstieg, wie eine aktuelle Greenpeace-Umfrage zeigt.
12.04.2010, Themenbereich Wälder
Es war noch dämmerig, als Bewohner von Teluk Meranti (Sumatra) am Sonntagmorgen den Feuerschein sahen. Das Klimaschutzcamp am anderen Ufer des Kampar-Flusses brannte. Die örtliche Polizei, noch am Sonntag eingeschaltet, geht von Brandstiftung aus.
09.04.2010, Themenbereich Wälder
Der Palmöl-Skandal schlägt weiter Wellen. Nestlé betreibt Greenwashing und weist den Palmöllieferanten die Schuld zu; die wiederum fordern unabhängige Gutachter und die indonesische Politik kommt zwischen all den Lobbyisten auf keinen grünen Zweig. Immerhin: Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono bedankte sich für die Unterstützung durch Greenpeace und will zukünftig die illegalen Rodungen vor Ort strikter verfolgen.
09.04.2010, Themenbereich Atomkraft
Greenpeace-Aktivisten haben heute auf der Nordsee nördlich der Westfriesischen Inseln gegen einen UF6-Transport nach Russland protestiert. Zwei Aktivisten kletterten an Bord der Kapitan Kuroptev. Sie forderten den Kapitän auf, umzukehren und den Atommüll nach Frankreich zurückzubringen. Nach massiven Drohungen der Besatzung schafften sie es, wieder auf das Greenpeace-Schiff Esperanza zu gelangen.
09.03.2010, Themenbereich Meere
In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.
06.03.2010, Themenbereich Meere
Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.
03.03.2010, Themenbereich Gentechnik
Der schwarz-gelben Bundesregierung kommt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Gen-Kartoffel Amflora zuzulassen, gelegen. Greenpeace nicht. In den frühen Morgenstunden protestierten Greenpeace-Aktivisten mit einer großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffel-Fratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin gegen diese Entscheidung. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau der Gen-Knolle in Deutschland zu verbieten.
02.03.2010, Themenbereich Gentechnik
Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.
26.02.2010, Themenbereich Klima
Unschuldig, leise und sauber kommen sie daher - die Züge von heute. Sie fahren mit Strom und erzeugen keine direkten Abgase mehr. Die qualmen dafür aus den Schloten der Stromerzeuger. Nach 175 Jahren Eisenbahngeschichte setzt die Bahn noch immer auf dreckige, klimaschädliche Kohlekraft.
25.02.2010, Themenbereich Klima
Der Hammer!!! - Die Supernachricht!!
, freut sich die Initative Moorburgtrasse Stoppen auf ihrer Website. Nach monatelangem Gerangel um die Trasse, stoppte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Hamburg gestern in einem Eilverfahren alle Bauarbeiten an der Fernwärmeleitung in Hamburg. Vorerst wird im Hamburger Gählerpark kein Baum gefällt.
09.02.2010, Themenbereich Gentechnik
Was den Deutschen die Kartoffel, ist den Indern die Aubergine: ein Grundnahrungsmittel. Seit vorhistorischen Zeiten wird sie in Indien angebaut - in vielen Sorten und Farben. Es gibt sie in Schwarz, Grün, Weiß und eben Aubergine. Und auch gentechnisch manipuliert. Denn was so weit verbreitet und so unersetzlich ist, zieht die Gentechnikkonzerne magisch an. Der indische Umweltminister hat die Unternehmen heute vorerst ausgebremst: mit einem Moratorium auf die Gen-Aubergine.
08.02.2010, Themenbereich Gentechnik
Greenpeace hat die beantragten Standorte für Gen-Pflanzen in Deutschland überprüft und dabei große Unregelmäßigkeiten festgestellt. Teile der Angaben im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind falsch. Die eingetragenen Flächen haben in Wirklichkeit andere Größen oder existieren nicht. Für Verwirrung sorgt auch die Regelung, dass Landwirte Gen-Pflanzen anmelden dürfen, obwohl der Anbau verboten ist oder, wie im Fall der Gen-Kartoffel Amflora, die EU-Zulassung fehlt.
08.02.2010, Themenbereich Meere
Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.
18.01.2010, Themenbereich Meere
Die schlimmsten Bilder vom japanischen Walfang stammen aus der Antarktis. Doch der Protest dort, wo das Schlachten stattfindet, hat bisher kaum Erfolge gezeitigt. Der japanische Walfang kann nur in Japan gestoppt werden. Davon ist Junichi Sato, Leiter der Walekampagne, überzeugt. In einem Leserbrief an The Australian hat er die Greenpeace-Strategie erklärt. Der Brief wurde am 18. Januar veröffentlicht. Wir haben ihn übersetzt.
18.01.2010, Themenbereich Klima
Das Kampagnen für den Klimaschutz auch witzig sein können, ist keine Frage. Die "Kohle nur noch zum Schneemann bauen"-Kampagne auf GreenAction gefällt und daher auch besonders gut. Baut alle käftig mit und ladet eure Klimaschutz-Schneemänner und -frauen als Mitmachbild der Kampagne hoch.
15.01.2010, Themenbereich Atomkraft
Die Entscheidung ist gefallen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wird den gesamten Müll aus dem maroden Salzstock Asse bergen lassen - die einzig vernünftige Lösung des Problems. Greenpeace hat schon im Februar 2009 die Rückholung des Atommülls gefordert.
19.12.2009, Themenbereich Klima
Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist gescheitert, die Politiker haben versagt. Doch der Kampf gegen die Klimazerstörung ist noch längst nicht verloren. Setzen Sie ein Zeichen und fangen Sie jetzt mit dem Klimaschutz an. Hier acht Tipps, mit denen Sie das Klima schonen und den Druck auf Politik und Konzerne erhöhen können. Jeder Verbraucher hat die Macht, etwas zu verändern!
19.12.2009, Themenbereich Klima
Der Klimagipfel in Kopenhagen ist zu Ende - und er ist gescheitert. Ein rechtlich verbindliches Abkommen für mehr weltweiten Klimaschutz ist nicht herausgekommen.
18.12.2009, Themenbereich Klima
Ein vertraulicher UN-Bericht zeigt, dass die bislang in Kopenhagen verhandelten Emissionssenkungen weltweit zu einem weiteren Temperaturanstieg von rund drei Grad Celsius führen werden. Das Leben von Millionen von Menschen steht auf dem Spiel, doch der Gipfel droht an Uneinsichtigkeit und nationalen Egoismen zu scheitern.
17.12.2009, Themenbereich Meere
In zwei Fernsehbeiträgen des NDR kritisierte Dr. Karl-Hermann Kock, Meeresbiologe und Experte für Meeressäuger an der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, den Inhalt einer Greenpeace-Anzeige zur Spendenwerbung. Darin ging es auch um den massenweisen Tod von Delfinen in Fischernetzen. Die Online-Redaktion besuchte Dr. Kock gemeinsam mit dem Greenpeace-Meeresbiologen Thilo Maack zum Expertengespräch.
17.12.2009, Themenbereich Klima
Die sogenannten Klimaskeptiker drehen auf. In Kopenhagen ging am Mittwoch ein Boot längsseits des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior und entfaltete ein Banner mit der Aufschrift Propaganda Warrior
. Hinter der Aktion steht CFACT, das Committee for a Constructive Tomorrow. Es lohnt sich, die Organisation etwas genauer zu betrachten.
Der Klimawandel - Alles Lüge?
In Kopenhagen hat die entscheidende Phase der UN- Klimakonferenz begonnen. Bis Freitag müssen die Grundzüge eines Nachfolgeprotokolls von Kyoto verhandelt werden. Den anwesenden Delegierten ist der Klimawandel als menschengemachtes Problem bewusst. Einzig darüber, wie ihm Einhalt geboten werden soll, sind sie uneins. Gleichzeitig hat die internationale Klimakonferenz auch die sogenannten Klimaskeptiker wieder auf den Plan gerufen. Besonders im Internet verbreiten sie abstruse Theorien.
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09.12.2009, Themenbereich Chemie
Die ungarische Regierung hat gestern ein Gesetz zum Verbot von Zyanidlauge im Bergbau beschlossen. Die Entscheidung bedeutet das Aus für alle mit Zyaniden arbeitenden Minen in Ungarn. Das Gesetz geht zurück auf die Initiative Cyanide-Free Hungary!, zu der auch Greenpeace gehört, und gilt als Meilenstein im Kampf gegen Zyanide.
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08.12.2009, Themenbereich Klima
Greenpeace-Aktivisten haben heute den Preis Klimakiller des Tages an die österreichische Botschaft in Berlin geliefert. Dieser Preis wird jeden Tag dem Land überreicht, dessen Delegation auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen die Verhandlungen am stärksten blockiert oder bremst. Auf der UN-Klimakonferenz wird an jedem Abend der Klimakiller des Tages von über 450 Nichtregierungsorganisationen bestimmt. Der Pokal ist ein dampfender Topf, in dem eine Erdkugel kocht. Damit soll den Repräsentanten des Staates verdeutlicht werden, dass sie mit ihrem Verhalten in Kopenhagen unmittelbar zur globalen Erderwärmung beitragen.
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06.12.2009, Themenbereich Klima
Zum Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen fordert Greenpeace von den Industriestaaten tiefere und schnellere Einschnitte beim Ausstoß von Treibhausgasen als bisher angekündigt. Gegenüber den Entwicklungsländern müssen zudem Mittel in Milliardenhöhe bereit gestellt werden, um ihnen Maßnahmen zum Schutz vor dem Klimawandel zu ermöglichen. Noch gibt es gute Chancen für einen Erfolg in Kopenhagen. Dieser ist allerdings nur möglich, wenn die Industrieländer und insbesondere die USA sich bewegen.
05.12.2009, Themenbereich Klima
Ehrenamtliche Greenpeacer haben nach einer 2000 Kilometer langen Wandertour zur Weltklima-Konferenz am Samstag Kopenhagen erreicht. Die Aktivisten waren am 7. September in Konstanz gestartet. Mit ihrem Engagement wollten sie frühzeitig auf den Klimagipfel in Kopenhagen aufmerksam machen und die Bundeskanzlerin auffordern, sich in Kopenhagen für ein verbindliches und effektives Klima- und Urwaldschutzabkommen einzusetzen.
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05.12.2009, Themenbereich Klima
Es ist fünf vor zwölf, deshalb findet am Samstag der Aktionstag für den Klimaschutz statt. In über 80 Städten werden Ehrenamtliche von Greenpeace persönliche Klimaschutz-Appelle von Bürgern sammeln und über den Dienst Twitter verschicken. Die Appelle erscheinen auf dem Pariser Platz in Berlin auf einer Twitterwall, die auf einer großen Leinwand der Öffentlichkeit päsentiert wird. Jeder kann sich an der Aktion beteiligen. Zeigen wir der Bundesregierung gemeinsam, wie sehr uns der Schutz unseres Klimas am Herzen liegt.
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05.12.2009, Themenbereich Klima
Der amerikanische Präsident Obama hat angekündigt, am Treffen der Staats- und Regierungschefs bei der Weltklimakonferenz in Kopenhagen teilzunehmen. Am 18. Dezember, dem letzten Tag der Konferenz, wird er dabei sein. Martin Kaiser, Klimaexperte von Greenpeace und derzeit in Kopenhagen kommentiert diese Wendung.
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30.11.2009, Themenbereich Wälder
Greenpeace hat das Klimacamp auf der indonesischen Halbinsel Kampar an die örtlichen Gemeinden übergeben. Mehr als tausend Menschen fanden sich ein, um an der feierlichen Zeremonie teilzunehmen. Das Klimaschutzcamp ist ein Zeichen unserer Solidarität mit den Gemeinden in ihrem Kampf gegen die Entwaldung Kampars
, sagt Von Hernandez, Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros. Wir werden weiter mit ihnen zusammenarbeiten. Wir werden dafür sorgen, dass ihre Stimmen in Kopenhagen gehört werden - ihre und die vieler anderer Menschen, die eine bewohnbare Welt für ihre Kinder wollen.
Mehr aus Indonesien in unserem Blog.
30.11.2009, Themenbereich Meere
Geschichten über Wale inmitten der Riesen der Meere. Am 5. Dezember liest die Schauspielerin und langjährige Greenpeace-Förderin Jule Ronstedt (38) im Ozeaneum in Stralsund aus Die Schnecke und der Buckelwal und Whalerider. Wir haben vorab mit Jule Ronstedt über Meeresschutz, Greenpeace und Umweltengagement gesprochen.
29.11.2009, Themenbereich Über uns
Greenpeace International hat einen neuen Geschäftsführer: Dr. Kumi Naidoo. Der südafrikanische Menschenrechtsaktivist löste Gerd Leipold ab, der die Organisation neun Jahre lang führte. Naidoo forderte bei seiner Einführung in Johannesburg vor zwei Wochen alle Staats- und Regierungschefs auf, zum bevorstehenden UN-Klimagipfel nach Kopenhagen zu reisen. Dort sollen sie sich auf ein faires, ehrgeiziges und verbindliches Abkommen für den Klimaschutz einigen.
27.11.2009, Themenbereich Klima
Am 28. November findet in Groß Gastrose (Brandenburg) die Veranstaltung "Klimaschutz kennt keine Grenzen" statt. Das Treffen örtlicher Initiativen möchte durch eine öffentliche Aktion einen Beschluss verabschieden, der verbindliche Vereinbarungen in Kopenhagen fordert. Denn auf beiden Seiten der Neiße wollen Energieunternehmen Dörfer umsiedeln und Landschaften vernichten, um den Braunkohleabbau weiter voranzutreiben.
27.11.2009, Themenbereich Umwelt & Wirtschaft
Unter dem Namen "Carrotmob" entsteht derzeit eine neue globale Bewegung. Der Name spricht auf ein englisches Sprichwort an, das besagt, dass es zwei Arten gibt, einen Esel in Bewegung zu versetzen. Entweder mit einem gezielten Tritt ins Hinterteil oder indem man ihm eine Karotte vor die Nase hält. Übersetzt auf einen "Carrotmob" bedeutet das, die Karotte sind Kunden, die Gewinn bringen. Und wer viele Kunden hat, macht Kasse.
18.11.2009, Themenbereich Über uns
16. Oktober 1970: Zehntausend Menschen fiebern im Pacific Coliseum von Vancouver/Kanada dem Auftritt von Joni Mitchell, James Taylor und Phil Ochs entgegen. Die Künstler verzichten auf ihre Gage, damit eine kleine Gruppe Friedensbewegter ein Schiff besteigen und gegen den nächsten Atomtest der USA auf der Aleuteninsel Amchitka protestieren kann. Name der Aktion: Greenpeace. Das legendäre Konzert ist jetzt neu aufgelegt worden.
17.11.2009, Themenbereich Wälder
Update 17.11.2009: Die nächste Einschüchterungswelle der Behörden ist angelaufen. Fast alle ausländischen Greenpeace-Aktivisten und zwei Journalisten sind inzwischen ausgewiesen worden. Ihnen wird mal dies mal jenes vorgeworfen. Nichts davon ist wahr, alles nur vorgeschoben. Greenpeace hat bei der indonesischen Botschaft in Berlin gegen das Verhalten der Behörden vor Ort protestiert. Die Leiterin des Pressebereichs versprach, der Sache nachzugehen. Mehr dazu in unserem Blog.
16.11.2009, Themenbereich Atomkraft
25 Greenpeace-Aktivisten haben heute Nachmittag im Fehmarnbelt gegen die Ladung der Happy Ranger protestiert. Der Schwerlastfrachter transportiert Dampferzeuger für den Neubau des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) im finnischen Olkiluoto. Fünf Schlauchboote mit Anti-Atom-Flaggen und dem Banner Atomkraft schadet Europa
und das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise begleiteten das Schiff, sechs Aktivisten mit weiteren Bannern haben die Happy Ranger erklettert. Die Aktivisten fordern den Stopp der Arbeiten am Kraftwerk in Olkiluoto.
16.11.2009, Themenbereich Über uns
Der neue Geschäftsführer von Greenpeace International, der südafrikanische Menschenrechtsaktivist Dr. Kumi Naidoo, hat in Johannesburg alle Staats- und Regierungschefs aufgefordert, im Dezember zum UN-Klimagipfel nach Kopenhagen zu reisen. Dort sollen sie sich auf ein faires, ehrgeiziges und verbindliches Abkommen für den Klimaschutz einigen. Naidoo löst nach neun Jahren Gerd Leipold als obersten Greenpeace-Aktivisten ab.
13.11.2009, Themenbereich Landwirtschaft
Mehr als eine Milliarde Menschen leiden Hunger und die Zahl steigt täglich an. Mit dieser menschlichen Katastrophe wird sich vom 16. bis 19. November in Rom der Welternährungsgipfel der FAO (Food And Agriculture Organisation) befassen. Er wird eingeleitet mit einem Forum am kommenden Wochenende. Thema: Wie kann die Welt im Jahr 2050 ernährt werden und welche landwirtschaftlichen Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung?
weitere Nachrichten
11.11.2009, Themenbereich Atomkraft
Erprobt, zuverlässig, klimafreundlich - so sieht die britische Regierung die Atomkraft. Am Montag hat sie das Startsignal für zehn neue AKW gegeben. Einer der Standorte muss erst freigeräumt werden. Medienberichten zufolge wird für das AKW in Kirksanton/Cumbria eine der ältesten und effizientesten Windkraftanlagen der Insel demontiert. Auftraggeber: der deutsche Stromkonzern RWE.
11.11.2009, Themenbereich Patente
An diesem Donnerstag wird der BHG - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Das Urteil geht auf eine Klage von Greenpeace im Jahr 2004 zurück.
10.11.2009, Themenbereich Energie
Die Internationale Energieagentur (IEA) hat heute ihren World Energy Outlook 2009 veröffentlicht. Der Bericht sagt eine Erderwärmung von sechs Grad Celsius bis 2050 voraus, wenn sich die Energiepolitik nicht ändert. Ein Weiter so
hätte demnach katastrophale Auswirkungen auf die gesamte Erde und die Menschheit. Ein Ausbau der Atomkraft, wie von der IEA vorgeschlagen, ist allerdings keine Lösung.
09.11.2009, Themenbereich Klima
Greenpeace-Aktivisten haben am ehemaligen Grenzübergang Bornholmer Straße in Berlin ein Banner mit den Botschaften 1989 Mauerfall in Berlin, 2009 Klimawende in Kopenhagen!
und Make climate change history - act in Copenhagen!
angebracht. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag des Mauerfalls wird Bundeskanzlerin Angela Merkel heute mit Michail Gorbatschow, Lech Walesa und weiteren Zeitzeugen die Bösebrücke überqueren.
08.11.2009, Themenbereich Klima
Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls fordern Greenpeace-Aktivisten ein gemeinsames Handeln im weltweiten Klimaschutz. Kletterer haben einen Tag vor Eröffnung der Feierlichkeiten ein 24 Meter breites und sechs Meter hohes Banner am Gebäude der polnischen Botschaft in Berlin gehängt. Ein dort angebrachtes Großbildplakat, mit dem Slogan 1989 - es gelang gemeinsam!
, ist mit dem Spruch: 2009 - es kann nur gemeinsam gelingen. Kopenhagen - Klimaschutz jetzt!
ergänzt worden.
02.11.2009, Themenbereich Klima
Greenpeace-Kletterer haben am Montag die berühmte Gaudí-Kathedrale von Barcelona erklommen. Sie hängten ein langes Banner an einem Baukran der Sagrada Família auf. In Barcelona finden diese Woche die letzten Vorverhandlungen für den UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen statt. Die Aktivisten fordern die Regierungschefs der Welt zu einem Weckruf für das Klima auf.
30.10.2009, Themenbereich Klima
Wie viel Geld ist die EU zu zahlen bereit, damit die Entwicklungsländer Klimaschutzmaßnahmen ergreifen können? Und wie werden die Zahlungen auf die EU-Länder verteilt? Um diese Fragen haben sich die EU-Regierungschefs heute in Brüssel gestritten - und sich wieder um eine klare Antwort gedrückt. Bundeskanzlerin Angela Merkel tat sich als Blockiererin hervor.
30.10.2009, Themenbereich Energie
Heute hat sich in München die Desertec Planungsgesellschaft Desertec Industrial Initiative gegründet. Dies ist ein weiterer Schritt hin zur Nutzung der Sonne Nordafrikas für saubere Energiegewinnung. Das Desertec-Konzept ist ein Modell für weitere Projekte, klimafreundlich Energie zu erzeugen. Doch der ökologische und soziale Erfolg des Projektes liegt in den Händen der Unternehmen. Sie dürfen nicht nur ihre Profite im Auge haben, sondern müssen vor allem die Zusammenarbeit mit den afrikanischen Ländern fördern.
29.10.2009, Themenbereich Atomkraft
Kinder, die im Umkreis eines Atomkraftwerks aufwachsen, sind stärker krebsgefährdet. Besonders Leukämie tritt deutlich häufiger auf als im Bundesdurchschnitt. Studien haben dies belegt, zuletzt im September 2009. Die genaue Ursache für die Erkrankungen liegt im Dunkeln. Die Expertenmeinungen gehen auseinander. Die einen schließen Strahlung als Ursache vehement aus, andere halten diesen Ausschluss für falsch.
29.10.2009, Themenbereich Atomkraft
Das erdbebengefährdete AKW Belene wird nicht gebaut. Der Konzern RWE hat sich aus dem Projekt zurückgezogen - aus wirtschaftlichen Gründen, wie es heißt. RWE war vor einem knappen Jahr mit 49 Prozent Anteil eingestiegen. Die anderen 51 Prozent hält der bulgarische Stromkonzern NEK, der seine Pläne noch nicht beerdigen mag. Eine Verwirklichung ist aber unwahrscheinlich geworden.
29.10.2009, Themenbereich Chemie
Noch eine Prise Paprika gefällig? Lieber nicht! Mit einer Prise Paprika oder Curry, wie sie auf der Currywurst landet, streut man sich einen Giftcocktail von bis zu 20 verschiedenen, teilweise krebserregenden Chemikalien aufs Essen.
Zu diesem Fazit gelangt Chemieexperte Manfred Santen nach dem jüngsten Greenpeace-Test.
23.10.2009, Themenbereich Klima
Stellen Sie sich vor, es ist internationaler Klimaaktionstag und Tausende, Zehntausende gehen hin. So wird es morgen, am 24. Oktober sein. In aller Welt senden Menschen ihr ganz persönliches Signal an die Politik: Die Zeit des Redens ist vorbei - Taten statt Warten. Schauen Sie auf unsere Weltkarte und zoomen Sie sich hinein. Vielleicht ist auch in Ihrer Nähe etwas im Gange.
22.10.2009, Themenbereich Klima
Kohle ist der klimaschädlichste und dazu der schmutzigste Brennstoff der Welt. Um auf die dramatischen Folgen der Kohlenutzung aufmerksam zu machen, dokumentieren wir Ausschnitte aus der Fallstudie von Greenpeace International Die wahren Kosten der Kohle. In Teil 5 stellen wir abschließend die Anti-Kohle-Bewegung auf den Philippinen vor. Das Engagement auf dem stark vom Klimawandel betroffenen Inselstaat zeigt, dass Umweltzerstörungen nicht widerstandslos hingenommen werden.
21.10.2009, Themenbereich Patente
Sie wollen alles - ob Saatgut, Nutztiere, Nahrungsmittel. Die Patentansprüche der Multis erreichen eine neue Dimension. Mittlerweile melden sie schon Milch, Brot und Butter zum Patent an. Gegen diese bedrohliche Entwicklung hat das Bündnis Keine Patente auf Saatgut heute einen globalen Appell gestartet. Er richtet sich an Regierungen und Patentämter: Patente auf Tiere und Pflanzen müssen verboten werden. Bauernverbände in Europa, Asien und Südamerika haben bereits unterzeichnet.
20.10.2009, Themenbereich Atomkraft
Der ARTE-Dokumentarfilm Albtraum Atommüll hat tiefe Empörung ausgelöst - Empörung über die zynischen und arroganten Entsorgungspraktiken der europäischen Atomindustrie. Auch die deutschen Konzerne RWE und E.ON haben ihren Atommüll in Form von abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) jahrelang aus Gronau nach Russland geschafft. Bei der Recherche half dem Filmteam Vladimir Tchouprov, Leiter der Energieabteilung bei Greenpeace Russland. Die Online-Redaktion sprach mit ihm.
20.10.2009, Themenbereich Atomkraft
Borssele ist eine kleine Gemeinde im niederländischen Zeeland. Seit 1969 gibt es dort ein Kernkraftwerk und nun will der Delta-Konzern dort ein zweites bauen. Über die Bauart ist noch nichts entschieden, allerdings hat das Verfahren der Umweltverträglichkeitsprüfung bereits begonnen. Innerhalb dieses Verfahrens ist es Anwohnern möglich, erste Einwände einzureichen. Aufgrund der Grenznähe gilt dies - ganz offiziell - auch für Menschen mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen.
17.10.2009, Themenbereich Klima
In über 30 Städten fordern Greenpeacer Bundeskanzlerin Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen. Ihre Botschaft: In Kopenhagen Geschichte schreiben, Frau Merkel: Klima retten!
Die Bundeskanzlerin soll sich dafür einsetzen, dass das dringend benötigte Geld für Klima- und Urwaldschutz in ausreichender Menge bereitgestellt wird.
16.10.2009, Themenbereich Atomkraft
Atomkraft - die umweltfreundliche Art, Energie zu erzeugen. Dieses Märchen ist nicht neu, wird aber wieder gerne erzählt. Risiken werden heruntergespielt. Dass schon bei der Brennelementerzeugung die Natur zerstört wird, davon spricht kaum einer. Ebenso wird der anfallende Atommüll gerne ausgeblendet. Oder nach Russland verfrachtet. Wir haben mit unserem Greenpeace-Experten, dem Kernphysiker Heinz Smital, über dieses Problem gesprochen.
16.10.2009, Themenbereich Klima
Greenpeace-Kletterer haben am Freitag auf der Siegessäule in Berlin für mehr Klimaschutz demonstriert. Sie forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen und mehr Geld für Klima- und Urwaldschutz bereitzustellen. Auf dem Gipfel in Kopenhagen werden die Weichen für die Klimaschutzmaßnahmen der kommenden Jahre gestellt. Noch ist unklar, ob die Kanzlerin im Dezember an dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen persönlich teilnehmen wird.
12.10.2009, Themenbereich Klima
Bei ihrer Rückkehr aus der Sommerpause fanden Großbritanniens Parlamentarier heute ihren Arbeitsplatz besetzt vor. 55 Greenpeace-Aktivisten waren gestern auf das Dach des britischen Parlaments gestiegen, um gegen die schleppenden Verhandlungen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen zu protestieren. Rund 30 von ihnen übernachteten auf dem Dach, um die Abgeordneten an ihrem ersten Arbeitstag mit Bannern und einem Manifest für mehr Klimaschutz zu begrüßen.
12.10.2009, Themenbereich Gentechnik
Greenpeace-Aktivisten haben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) heute ein 175 Meter langes Banner überreicht. Es trägt die Unterschriften von rund 10.000 Bürgern und Bürgerinnen, die sich damit gegen den Anbau von Gen-Pflanzen aussprechen. Aigner leitet die Koalitionsverhandlungen im Bereich Landwirtschaft. Greenpeace fordert sie auf, Kurs zu halten: Das nationale Anbauverbot für den Gen-Mais Mon810 muss bestehen bleiben. EU-weit dürfen keine weiteren Gen-Pflanzen zugelassen werden.
09.10.2009, Themenbereich Klima
Der Weg zum Klimagipfel in Kopenhagen ist anstrengend, es gibt immer wieder Rückschläge und nicht immer scheint allen das Ziel klar zu sein. Es ist daher immer noch offen, ob der UN-Gipfel im Dezember auch zum gewünschten Erfolg für den Klimaschutz führen wird. Jeden Tag ein Stück voran geht es dagegen beim Klima-Protestmarsch ehrenamtlicher Greenpeace-Aktivisten. Nach vier Wochen auf der Straße haben sie zu Fuß ein gutes Drittel der Strecke von 2000 Kilometern zurückgelegt. Auf ihrer Reise von Konstanz in die dänische Hauptstadt treffen sie dabei täglich auf Menschen, die sie bei ihrem Vorhaben in vielfältiger Form unterstützen.
08.10.2009, Themenbereich Wälder
Wer für Rinderzucht den Amazonasurwald zerstört, bleibt in Zukunft auf dem Fleisch sitzen. Die vier größten brasilianischen Rindfleischunternehmen wollen keine Rinder aus neu gerodeten Urwaldgebieten mehr kaufen. Das Moratorium, das sie am 5. Oktober unterzeichneten, ist ein außerordentlicher Erfolg in unserem Kampf gegen die Urwaldzerstörung
, so Greenpeace-Experte Tobias Riedl. Und dieser Erfolg kam erfreulich schnell.
08.10.2009, Themenbereich Klima
Was für ein Tag für den Umweltschutz! Kingsnorth - das britische Symbol für Klimazerstörung, Schauplatz großangelegter Greenpeace-Aktionen - wankt. In Kingsnorth sollte das erste neue Kohlekraftwerk Großbritanniens seit 30 Jahren entstehen. Jetzt macht der deutsche Energieriese E.ON einen Rückzieher: Der Neubau werde verschoben, heißt es.
05.10.2009, Themenbereich Klima
Seit dem frühen Montagmorgen protestieren Greenpeace-Aktivisten in Spitzbergen gegen das Auslaufen des Frachters Pascha. Die Pascha ist mit 70.000 Tonnen Kohle für Europa beladen. Greenpeace-Schlauchboote und die Arctic Sunrise kreuzen vor dem Frachter. Auf einem Banner ist zu lesen: Coal fired Arctic Meltdown
(Kohleverbrennung lässt die Arktis abschmelzen).
05.10.2009, Themenbereich Klima
Strahlendes Wetter, ein französischer Weinberg und 700 Nackte - auch so kann eine Aktion gegen den Klimawandel aussehen. Greenpeace Frankreich hat sie am Wochenende in Kooperation mit dem Künstler Spencer Tunick und vielen Freiwilligen auf die Beine gestellt.
05.10.2009, Themenbereich Klima
Zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP fordert Greenpeace beide Parteien auf, die Erfolge der deutschen Umweltpolitik nicht zu gefährden und ihr einen höheren Stellenwert als bisher einzuräumen. Insbesondere soll am Atomausstieg festgehalten werden. In ihrem gestern veröffentlichten Forderungspapier verlangt die Umweltorganisation außerdem ein Notpaket Klimaschutz
, um die deutschen Treibhausgase stärker als bisher geplant zu reduzieren. Außerdem muss sich die künftige Regierung vor der im Dezember beginnenden Weltklimakonferenz in Kopenhagen bereit erklären, Entwicklungsländern bis 2020 sieben Milliarden Euro jährlich für Klimaschutz zur Verfügung zu stellen. Damit sollen der Ausstoß von Klimagasen reduziert und Maßnahmen gegen die verheerenden Folgen des Klimawandels finanziert werden, die sich diese Länder sonst nicht leisten können.
03.10.2009, Themenbereich Klima
Nach mehr als 27 Stunden auf einen Verladekran in der Arktis sind die Greenpeace-Aktivisten von der norwegischen Polizei geräumt worden. Doch ihr Protest gegen den Kohle-Abbau, die Zerstörung der Arktis und den Klimawandel ist noch lange nicht zu Ende. Im Dezember in Kopenhagen müssen die Staatschefs ein sinnvolles und effizientes Klimaschutzabkommen verabschieden. Vielfältige Mitmach-Aktionen finden sich auf unserer Community GreenAction unter www.greenaction.de.
02.10.2009, Themenbereich Meere
Es ist das traurige Erbe einer abgewählten Regierung. In Island sollen bis 2013 jährlich jeweils 150 Finnwale und 100 Minkewale den Harpunen der einheimischen Walfänger zum Opfer fallen. Die Quote wurde als eine der letzten Amtshandlungen noch von der konservativen Regierung beschlossen, die im vergangenen Jahr von den isländischen Wählern abgestraft wurde. Die Jagd 2009 gilt als beendet und die isländischen Walfänger haben 125 bedrohte Finnwale geschossen. Doch das Töten kann im nächsten Jahr noch blutiger werden.
02.10.2009, Themenbereich Über uns
Das Greenpeace-Schiff Esperanza hat seine Pazifiktour unterbrochen, um nach Samoa zu fahren. Die 34-köpfige Crew will den Menschen nach dem schweren Tsunami mit Ausrüstung und Erfahrung zu Hilfe kommen. An Bord sind unter anderem Mediziner, Ingenieure, Techniker.
02.10.2009, Themenbereich Meere
Es ist das traurige Erbe einer abgewählten Regierung. In Island sollen bis 2013 jährlich jeweils 150 Finnwale und 100 Minkewale den Harpunen der einheimischen Walfänger zum Opfer fallen. Die Quote wurde als eine der letzten Amtshandlungen noch von der konservativen Regierung beschlossen, die im vergangenen Jahr von den isländischen Wählern abgestraft wurde. Die Jagd 2009 gilt als beendet und die isländischen Walfänger haben 125 bedrohte Finnwale geschossen. Doch das Töten kann im nächsten Jahr noch blutiger werden.
02.10.2009, Themenbereich Klima
Auf der norwegischen Insel Spitzbergen protestieren Greenpeace-Aktivisten gegen den Abbau von Kohle in der Arktis. Auf mehreren Bannern an einem Verladekran vor der Kohlemine in Svea, ist ihre Botschaft zu lesen: Geschichte schreiben Frau Merkel, Klima retten!
. Sie fordern die deutsche Regierungschefin auf, ihrer selbstgewählten Rolle als Klimakanzlerin gerecht zu werden.
01.10.2009, Themenbereich Meere
Von den einen Kollegen hat sie Abschied genommen, die anderen haben sie gestern am Hamburger Flughafen stürmisch begrüßt: Iris Menn ist wieder zuhause. Die Greenpeace-Meeresbiologin war sieben Wochen lang mit der Arctic Sunrise auf Expeditionstour in der Arktis. Sie hat den nördlichsten Punkt ihres bisherigen Lebens erreicht, Eisbären in freier Natur erlebt und auf einem Gletscher gestanden, dessen Schwinden sie mit eigenen Augen mitverfolgen konnte.
01.10.2009, Themenbereich Klima
In der Ölsand-Mine von Kanadas größtem Energieunternehmen Suncor standen gestern über Stunden die Bänder still. Greenpeace-Aktivisten aus Deutschland, Frankreich, Brasilien und Kanada ketteten sich an ein zentrales Transportband, das die Ölsand-Mine mit einer Weiterverarbeitungsanlage verbindet. Damit machten sie auf die extrem klimaschädlichen und globalen Auswirkungen des Ölsand-Abbaus in der Provinz Alberta aufmerksam.
30.09.2009, Themenbereich Über uns
Die Wahl ist gelaufen, doch das Ergebnis ist kein Freifahrschein für Atomlobby und Gentechnikbefürworter. Roland Hipp, Kampagnengeschäftsführer von Greenpeace Deutschland, erinnert im Gespräch daran: Die Mehrheit der Bundesbürger wünscht den Ausstieg aus der Atomkraft und gentechnikfreies Essen auf dem Teller.
30.09.2009, Themenbereich Meere
Ein japanisches Gericht hat es heute abgelehnt, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki die von Greenpeace vorgelegte Beweiskette zur Unterschlagung von Walfleisch und dem profitorientierten Handel damit anzuerkennen. Damit werden die Belege für den größten Skandal der japanischen Walfanggeschichte ignoriert. Trotzdem wird die Anklage gegen die beiden Walschützer wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs weiterverfolgt, ihnen drohen mehrere Jahre Haft.
29.09.2009, Themenbereich Atomkraft
Die Bundestagswahl hat uns eine schwarz-gelbe Koalition beschert, verniedlichend auch Tigerenten- oder Biene Maja-Koalition genannt. Das hört sich zwar ganz putzig an, doch die Politik die wir erwarten dürfen, wird alles andere als niedlich sein. Beispielsweise haben die Energiekonzerne viel Einfluss auf CDU/CSU und FDP. Es ist zu befürchten, dass der Koalitionsvertrag stark die Handschrift der großen Energieversorger tragen wird
, sagt Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace.
24.09.2009, Themenbereich Klima
Das UN-Klimatreffen am Dienstag in New York hat ohne konkrete Zusagen für den Klimaschutz geendet. Die Regierungschefs der Welt blieben vage, Bundeskanzlerin Merkel glänzte gar durch Abwesenheit. Ihre Untätigkeit steht in krassem Gegensatz zu den Geschichten von vier Frauen, die sich diese Woche in New York getroffen haben. In ihrer Heimat erleben sie den Klimawandel am eigenen Leib.
23.09.2009, Themenbereich Atomkraft
In Berlin haben heute die vier großen Umweltverbände zu einer gemeinsamen Pressekonferenz eingeladen. BUND, NABU, DNR und Greenpeace sehen in der Bundestagswahl am kommenden Sonntag eine Richtungswahl. Sie fordern die kommende Bundesregierung auf, die Energiewende einzuleiten und Nachhaltigkeit zum Kompass der Wirtschaftspolitik zu machen. Soziale Verantwortung muss wieder groß geschrieben werden.
22.09.2009, Themenbereich Klima
Rund 20 Stunden nach Beginn der Aktion ist es Greenpeace-Kletterern gelungen, auf dem etwa 130 Meter hohen Kühlturm des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde ein Banner mit der Botschaft: Kohle zerstört Klima, Frau Merkel
zu befestigen. Die Aktion hat die Aktivisten an die Grenzen ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit gebracht. Auf dem Kühlturm herrschen tropische Bedingungen, hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von 40 bis 50 Grad. Aus Sicherheitsgründen werden die Aktivisten daher kein zusätzliches Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel anbringen. Die neun auf dem Turm verbliebenen Aktivisten beginnen nun mit dem Abstieg und beenden die Protestaktion.
22.09.2009, Themenbereich Klima
Greenpeace-Aktivisten protestieren heute mit einem riesigen Banner am Kühlturm des Vattenfall-Braunkohlekraftwerks Jänschwalde: Kohle zerstört Klima, Frau Merkel. Die Bundeskanzlerin hat eine Einladung des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon zu Gesprächen über Klimaschutz abgelehnt. Dieses Treffen von über 100 Staats- und Regierungsschefs in New York bildet die vielleicht letzte Chance, auf Ebene der Staats- und Regierungschefs, die Weichen für ein erfolgreiches Klimaschutzabkommen zu stellen. Mehr zur Aktion in unserem Blog Im Treibhaus.
19.09.2009, Themenbereich Gentechnik
Über eine Woche nach dem Fund illegaler, gentechnisch veränderter Leinsamen, sind noch immer verunreinigte Lebensmittel in deutschen Supermärkten und Drogerien zu finden. Greenpeace-Aktivisten haben am Samstag die Gen-Produkte aus den Regalen von 16 Supermärkten in Bonn, Celle, Chemnitz, Darmstadt, Göttingen, Hannover, Karlsruhe, Köln, Oldenburg und München geräumt. In Filialen von Edeka, Kaufland, Real, REWE, Schlecker und Tengelmann haben die Aktivisten die Gen-Produkte gefunden.
19.09.2009, Themenbereich Umwelt & Wirtschaft
Am kommenden Freitag haben wir alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Das geht aus Berechnungen des internationalen Global Footprint Network hervor. Ab dem 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, wird die Erde im Minus sein. Rohstoffe sind mit dem Datum theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgasemissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.
18.09.2009, Themenbereich Atomkraft
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Freitag auf der Bundespressekonferenz bestritten, dass die CDU einen Neubau von Atomkraftwerken in Deutschland in Erwägung zöge: Wir haben festgeschrieben: Wir wollen keine neuen Kernkraftwerke. Ich kenne niemanden in der Union, der sich mit dem Gedanken trägt. Solche Gedanken habe ich nicht...
. Wie lange hält sich die CDU an ihr Wort?
17.09.2009, Themenbereich Meere
Das Eis der Arktis ist in diesem Sommer auf den dritt niedrigsten Stand sein 1979 zurückgegangen. Das ist das Ergebnis der Messungen des National Snow and Ice Data Center (NSIDC), das regelmäßig die Ausdehnung des arktischen Meereises misst und diese Daten veröffentlicht. Für Klimaexperten eine beunruhigende Information, da die Meereisbedeckung im arktischen Sommer auch dieses Jahr noch geringer wahr, als in den Rechenmodellen des Weltklimarates vorhergesagt. Greenpeace-Meeresbiologin Iris Menn ist zurzeit mit Wissenschaftlern in der Arktis und beobachtet dort weitere Hinweise auf einen zunehmenden menschengemachten Klimawandel.
17.09.2009, Themenbereich Verkehr
Glaubt man den Autoherstellern, brechen auf unseren Straßen demnächst grüne Zeiten aus. Auf der Internationalen Automobil Austellung (IAA) in Frankfurt steht bei fast jeder großen Marke eine Studie für ein Elektroauto auf dem Messestand. Doch die grünen Zukunftsvisionen der Marketingabteilungen lenken vom eigentlichen Problem ab. Die Flottenverbräuche deutscher Automobilhersteller sind immer noch zu hoch und die Fahrzeuge produzieren zu viel klimaschädliche Gase. Greenpeace protestierte heute bei der offiziellen Eröffnung der IAA gegen die verfehlte Modellpolitik der Hersteller und forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die Spritfresser aus deutscher Produktion endlich zu stoppen.
16.09.2009, Themenbereich Gentechnik
Seit einer Woche ist bekannt, dass illegaler, gentechnisch veränderter Gen-Leinsamen (FP967/CDC Triffid) in Deutschland gefunden wurde. Inzwischen ist dieser offiziell in vier Bundesländern entdeckt worden. Bisher haben die Behörden nicht veröffentlicht, welche Lebensmittelprodukte betroffen sind. Von Mittwoch bis Freitag treffen sich die zuständigen Landwirtschafts- und Verbraucherminister von Bund und Ländern in Eisleben. Die Verunreinigungen mit Gen-Leinsamen stehen bisher nicht auf der Tagesordnung. Für Greenpeace ein unhaltbarer Zustand.
15.09.2009, Themenbereich Klima
Es ist ein deutliches Signal an US-Präsident Barack Obama: Wer beim Klimaschutz eine Vorreiterrolle spielen will, darf keinen Handel mit klimaschädlichem Ölsand zulassen! Seit mehr als 20 Stunden protestieren deshalb Greenpeace-Aktivisten aus Kanada, den USA und Frankreich gegen den Abbau von Ölsand bei FortMcMurray in der kanadischen Provinz Alberta. In einem Bergbaubetrieb des Erdölkonzerns Shell-Albion haben 20 Aktivisten ein Riesenbanner mit der Botschaft Tar Sands: Climate Crime (Ölsand: Klimaverbrechen) ausgerollt und sich an Schaufelradbagger und Riesen-LKW gekettet. Heute treffen sich Präsident Barack Obama und der kanadische Premier Stephen Harper in den USA, um auch über die Klimaauswirkungen des Ölsands in Alberta zu sprechen.
11.09.2009, Themenbereich Gentechnik
Sind Brötchen und Müsli doch zu retten? Heute Mittag hat Greenpeace die Namen von Produkten veröffentlicht, in denen Gen-Leinsaat nachgewiesen wurde. Etwa drei Stunden später meldete sich der erste Hersteller: Die Harry Brot GmbH kündigte telefonisch an, ihre Harry Mehrkornbrötchen in Deutschland vom Markt zu nehmen. Wenig später nahmen weitere Unternehmen Stellung.
11.09.2009, Themenbereich Meere
Heute hat Greenpeace die Meldung erreicht, dass Deutschland in der EU-Kommission für ein internationales Handelsverbot des Blauflossenthunfischs stimmen wird. Mit der Stimme Deutschlands wird das Verbot sehr wahrscheinlich. Schon Ende Juli 2009 hatten Monaco, Frankreich, die Niederlande und Großbritannien einem Verbot zugestimmt. Die Zusage Deutschlands stand bislang auf der Kippe.
11.09.2009, Themenbereich Klima
Haben wir noch eine Chance, die Welt zu retten? Oder wird unser Jahrzehnt wegen all der vergebenen Chancen als das Zeitalter der Dummen
in die Menschheitsgeschichte eingehen? Der Film Age of Stupid, der am 21. September Weltpremiere haben wird, warnt mit einem apokalyptischen Zukunftsszenario eindringlich vor Untätigkeit in Zeiten des Klimawandels.Die Premierenfeier soll zu einem weltweiten Bekenntnis für einen anderen Umgang mit unserer Umwelt werden. In Deutschland kommt das von Greenpeace unterstützte Filmprojekt am Tag darauf in ausgewählte Kinos.
11.09.2009, Themenbereich Gentechnik
In Brötchen, Müsli, Backmischungen sowie in ganzen und geschroteten Leinsamen hat Greenpeace illegalen, gentechnisch veränderten Leinsamen nachgewiesen. Die betroffenen Produkte sind am 9. September stichprobenartig in Märkten von Edeka, REWE, Rossmann und Schlecker in Hamburg gekauft und von einem Speziallabor untersucht worden. Der gefundene Gen-Lein ist in der EU weder zum Anbau noch als Lebensmittel zugelassen. Greenpeace hat die Hersteller und Supermärkte über die Verunreinigungen informiert. Die Supermärkte müssen die illegalen Gen-Produkte sofort aus den Regalen nehmen und durch Kontrollen sicherstellen, dass die Verbraucher vor Verunreinigungen geschützt werden.
11.09.2009, Themenbereich Atomkraft
Freitagnacht, 3 Uhr. Greenpeace-Aktivisten haben sich an sieben AKW-Standorten in Deutschland postiert. Mit Diaprojektoren werfen sie ihre Protestbotschaften an die ältesten deutschen Atommeiler: Biblis A und B, Brunsbüttel, Philippsburg 1, Isar 1, Unterweser, Neckarwestheim. Außerdem an den Pannenreaktor Krümmel. Die Aktivisten erinnern an die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA. Die Attentäter hatten damals auch den Angriff auf ein AKW in Betracht gezogen. Für AKW gilt: Nur abschalten ist sicher!
10.09.2009, Themenbereich Klima
Haben wir noch eine Chance, die Welt zu retten? Oder wird unser Jahrzehnt wegen all der vergebenen Chancen als das Zeitalter der Dummen
in die Menschheitsgeschichte eingehen? Der Film Age of Stupid, der am 21. September Weltpremiere haben wird, warnt mit einem apokalyptischen Zukunftsszenario eindringlich vor Untätigkeit in Zeiten des Klimawandels.Die Premierenfeier soll zu einem weltweiten Bekenntnis für einen anderen Umgang mit unserer Umwelt werden. In Deutschland kommt das von Greenpeace unterstützte Filmprojekt am Tag darauf in ausgewählte Kinos.
10.09.2009, Themenbereich Atomkraft
Greenpeace-Aktivisten haben heute Nacht auf der Endlagerbaustelle in Gorleben für die endgültige Aufgabe des geplanten Atommülllagers demonstriert. Sie projizierten einen Slogan auf den Förderturm des Salzstocks: Von Kohl bis Merkel: Verfehlte Endlagerpolitik - Gorleben stoppen!
10.09.2009, Themenbereich Gentechnik
In Deutschland bahnt sich ein Lebensmittelskandal an, der die gesamte EU betreffen könnte. In Brot und Müsli wurde illegale Gen-Leinsaat entdeckt, die nur in einer einzigen Saison in Kanada angebaut wurde - vor neun Jahren. Die Behörden erfuhren über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel von dem Fund.
05.09.2009, Themenbereich Atomkraft
Rund 50.000 Menschen haben sich heute in Berlin eingefunden, um für den Ausstieg aus der Atomkraft zu demonstrieren. Mehr als 360 Traktoren fuhren im Zug mit. Einer der Redner auf der Bühne am Brandenburger Tor war Lauri Myllyvirta von Greenpeace Finnland. Die bunte Menschenmasse sendet ein deutliches Signal an die Politik. Auch die jüngste Umfrage von TNS-Emnid für Greenpeace zeigt: Fast zwei Drittel der Bundesbürger fordern von der zukünftigen Bundesregierung, am gesetzlich verankerten Atomausstieg in Deutschland weiter festzuhalten. Vor allem die junge Generation befürwortet eine Wende in der Energiepolitik.
04.09.2009, Themenbereich Atomkraft
Greenpeace-Aktivisten haben heute Nacht am AKW Biblis protestiert. Sie projizierten ein Totenkopfbild auf den Kühlturm des Reaktors A, dazu den Slogan Atomkraft: Energie ohne Zukunft!
. Anlass war die heutige Pro-Atom-Kundgebung des Konzerns RWE. Er hatte seine Auszubildenden aufgerufen, vor dem ältesten deutschen Meiler für die Kernkraft zu demonstrieren. Die jungen Leute wurden dafür von der Arbeit freigestellt. Bei der Abschlusskundgebung behauptete RWE-Chef Jürgen Grossmann, die nächtliche Greenpeace-Aktion habe nicht stattgefunden.
03.09.2009, Themenbereich Atomkraft
Die Nutzung der Atomenergie in Deutschland kostete die Bundesbürger von 1950 bis 2008 mindestens 165 Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln. Mindestens 92,5 Milliarden Euro kommen künftig an Ausgaben noch hinzu. Diese tatsächlichen Kosten der Atomenergie beziffert jetzt eine von Greenpeace beim Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft in Auftrag gegebene Studie. In ihren Subventionsberichten hingegen führt die Bundesregierung lediglich Atomsubventionen von weniger als 200 Millionen Euro auf. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, alle Subventionen für die Atomkraft offen zu legen und Fördermittel künftig nur noch für Erneuerbare Energien und effiziente Brennstoffnutzung auszugeben.
02.09.2009, Themenbereich Atomkraft
Station für Station passiert der Anti-Atom-Treck die Stätten deutschen Endlagerversagens. Erst Gorleben, dann Schacht Konrad und Asse. Am Donnerstag erreicht er das ehemalige Salzbergwerk Morsleben bei Helmstedt. Morsleben: ungeeignet von Anfang an und trotzdem zur Atommüllkippe gemacht; von Umweltministerin Angela Merkel durchgepeitscht; durch eine Klage von Greenpeace gestoppt.
01.09.2009, Themenbereich Atomkraft
Greenpeace-Aktivisten sind am Dienstagmorgen auf den Reichstag geklettert, um für den Atomausstieg zu demonstrieren. Sie befestigten direkt unter der Inschrift "Dem Deutschen Volke" ein Transparent mit den Worten"... eine Zukunft ohne Atomkraft". Damit setzen sie ein Zeichen: 91 Prozent der Bundesbürger sprachen sich in einer repräsentativen Meinungsumfrage von Greenpeace dafür aus, dass 2050 die Erneuerbaren Energien die bedeutendste Rolle in der Energieversorgung Deutschlands spielen sollen. Nur sieben Prozent traten für die Atomkraft ein.
01.09.2009, Themenbereich Atomkraft
Seit vier Jahren baut der französische Atomkonzern Areva im finnischen Olkiluoto am weltweit ersten Europäischen Druckwasserreaktor (EPR). Jetzt droht das Unternehmen damit, die Arbeiten einzustellen. Der finnische Partner TVO verzögere die Fertigstellung. Dokumente würden zu langsam bearbeitet. Areva bereite eine Schadenersatzklage über eine Milliarde Euro vor.
01.09.2009, Themenbereich Atomkraft
Der Widerstand gegen die Atomenergie macht mobil. Seit Sonntag rollt ein Anti-Atom-Treck aus dutzenden Fahrzeugen und mit hunderten Teilnehmern vom wendländischen Gorleben nach Berlin. Dort wollen Bürgerinitiativen und Umweltverbände am 5. September gemeinsam mit zehntausenden Menschen gegen Laufzeitverlängerungen für alte AKW und ein Endlager im unsicheren Salzstock Gorleben demonstrieren. Vom Treck und den Zwischenstationen berichtet mehrmals täglich unser Atomexperte Mathias Edler in seinem Blog.
28.08.2009, Themenbereich Klima
Greenpeace hat vor dem Tempel der Erde in Peking 100 Eisskulpturen von Kindern aufgestellt. Sie stehen für die Zukunft von mehr als einer Milliarde Menschen, deren Zukunft im Klimawandel dahinschmilzt. Asiens Bevölkerung droht das Wasser knapp zu werden.
27.08.2009, Themenbereich Klima
Deutschland kann bis zum Jahr 2050 fast CO2-frei sein - auch ohne Atomstrom. Im neuen Szenario Klimaschutz: Plan B 2050 zeigt Greenpeace den Weg dorthin auf. Er macht nahezu unabhängig von Energie-Importen, sichert die Versorgung und senkt die Stromkosten. Ob es gelingt, hängt vom politischen Willen ab. Deutschland braucht die Energierevolution.
26.08.2009, Themenbereich Gentechnik
Die mit illegalem Gen-Raps kontaminierten Äcker in Niedersachsen müssen offengelegt werden. Das ist die gestrige Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hannover: Der Anbauverband Bioland hat sich damit endgültig gegenüber dem Land Niedersachsen durchgesetzt. Ein Erfolg für Imker und Biolandwirte, zu dem Greenpeace durch die Unterstützung der Klage beigetragen hat.
25.08.2009, Themenbereich Atomkraft
Während die Atomlobby noch von Laufzeitverlängerungen träumt, wächst der Widerstand gegen die Atomenergie. Bürgerinitiativen und Umweltverbände wollen am 5. September gemeinsam mit zehntausenden Menschen in Berlin gegen Laufzeitverlängerungen für alte AKW und ein Endlager im unsicheren Salzstock Gorleben demonstrieren. Der Protest formiert sich rund 30 Jahre nach der Großdemo gegen eine Wiederaufarbeitungsanlage im niedersächsischen Wendland.
25.08.2009, Themenbereich Atomkraft
Schon 1983 wussten die Behörden, dass der Gorlebener Salzstock als Atommüllendlager nicht geeignet ist. In ihrem Gutachten fielen alle Zweifel unter den Tisch - die damalige CDU-Regierung unter Helmut Kohl hatte interveniert. Drei Jahre später begann der Ausbau des Salzstocks zum Endlager.
24.08.2009, Themenbereich Klima
Die schmelzenden Gletscher zeigen es eindrucksvoll: Der Klimawandel ist allgegenwärtig. Auch in Europa. Aus diesem Grund haben Greenpeace-Aktivisten heute auf dem Schweizer Gorner-Gletscher ein 7.700 Quadratmeter großes Banner mit dem Schriftzug Our Climate - your Decision!
(Unser Klima - Eure Entscheidung!) entrollt.
24.08.2009, Themenbereich Wälder
Ein Jahre währender Konflikt ist beigelegt - ein Stück finnischer Urwald vor der Säge gerettet: In Nellim/Lappland haben sich Rentierhalter der Sami und die Forstbehörde Metsähallitus auf ein Moratorium geeinigt. Im Wald von Nellim wird 20 Jahre lang nicht mehr eingeschlagen.
24.08.2009, Themenbereich Atomkraft
Hunderttausende Menschen befinden sich in Deutschland dauerhaft in Lebensgefahr. Das belegen am Montag von Greenpeace veröffentlichte Ausbreitungsberechnungen. Beispielsweise müsste bei einem schweren Reaktorunfall im Atomkraftwerk Krümmel das ganze Hamburger Stadtgebiet innerhalb von drei Stunden evakuiert werden. Deutsche Sicherheitsbehörden schließen einen Terroranschlag auf ein Atomkraftwerk nicht aus.
21.08.2009, Themenbereich Atomkraft
Für einen Atomausstieg bis zum Jahr 2015 protestieren Freitag und Samstag Greenpeace-Gruppen in 34 deutschen Städten vor den Kundenzentren der Energieversorger und in den Fußgängerzonen. Die Aktivisten fordern die Stromkunden auf, sich bei ihrem lokalen Energieversorger für den Ausbau Erneuerbarer Energien einzusetzen und aus der Atomenergie auszusteigen.
21.08.2009, Themenbereich Klima
Die Großmutter von von US-Präsident Barack Obama, Mama Sarah, macht es vor: Sie hat seit Donnerstag Solarzellen auf dem Dach. Die sind der 86-jährigen Kenianerin von jugendlichen Greenpeace-Aktivisten der Solar Generation installiert worden. Auch die benachbarte Senator Barack Obama-Schule wird nun durch eine Solaranlage versorgt. Probleme mit der Energieversorgung hat Kenia wegen des Klimawandels schon heute - gleichzeitig gibt es ein enormes Potenzial für Erneuerbare Energie
19.08.2009, Themenbereich Verkehr
Geht es nach der Bundesregierung, wird Deutschland zum Marktführer für Elektroautos. Der heute beschlossene Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität soll den Weg dorthin ebnen. Ein High-Tech-Märchen
, sagt Verkehrsexperte Wolfgang Lohbeck.
14.08.2009, Themenbereich Klima
Bei der Bonner UN-Vorkonferenz für den Weltklimagipfel im Dezember in Kopenhagen haben wieder uneinsichtige Delegationsvertreter Fortschritte zum Schutz unseres Klimas verhindert. Dabei hatte der Weltklimarat in seinem jüngsten Sachstandsbericht berechnet, dass zum Abwenden der schlimmsten Folgen des Klimawandels die Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur auf zwei Grad beschränkt werden müsse.
13.08.2009, Themenbereich Wälder
Es brennt! Immer häufiger und immer heftiger. In Spanien, Kalifornien, Australien und vielen anderen Orten der Welt haben Mensch und Natur mit immer intensiveren Waldbränden zu kämpfen. Schuld ist unter anderem der Klimawandel - und die Brände heizen ihn weiter an. Die fatale Wechselwirkung von Klimaveränderung und Waldbränden zeigt ein aktueller Report von Greenpeace Spanien.
11.08.2009, Themenbereich Atomkraft
Die Angst vor einem schweren Störfall bleibt. Im Atomkraftwerk Krümmel an der Unterelbe hat es in den letzten Wochen wiederholt Pannen gegeben. Um diese Serie zu beenden gibt es nur eine Möglichkeit: Der Reaktor darf nicht wieder ans Netz gehen. Greenpeace hat deshalb am Dienstag bei der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht einen Antrag auf Widerruf der Betriebsgenehmigung für das Kraftwerk gestellt.
10.08.2009, Themenbereich Gentechnik
Umwelt- und gesundheitsbewusste Verbraucher haben es in Zukunft beim Einkauf leichter, gentechnikfreie Lebensmittel im Regal zu finden. Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner (CSU) hat am Montag das neue bundeseinheitliche ohne Gentechnik-Siegel vorgestellt. Damit soll die für Verbraucher verwirrende Vielfalt an Siegeln abgelöst werden, mit denen Unternehmen der Lebensmittelbranche ihre Waren in den vergangenen Monaten selbst gekennzeichnet haben.
10.08.2009, Themenbereich Meere
Meeresschutz mal anders: Am Montag haben Greenpeace-Aktivisten damit begonnen, 300 tonnnenschwere Steine im Kattegat vor der schwedischen Küste zu versenken. Obwohl die Meeresregion 100 Kilometer südlich von Göteborg als Schutzgebiet ausgewiesen ist, wird dort mit riesigen Schleppnetzen weiter gefischt, was das Zeug hält. Sind jedoch die Steine erst einmal gesetzt, wird dort das Fischen unmöglich sein. Dass diese Schutzmethode Fisch und Natur hilft, zeigen Untersuchungen zu den positiven Auswirkungen einer ähnlichen Aktion von Greenpeace 2008 in der Nordsee.
06.08.2009, Themenbereich Atomkraft
Viele Fragen – kaum Antworten. In Hannover startete heute der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Atommüllskandal im ehemaligen Salzbergwerk Asse II die Zeugenbefragungen. Nach Ansicht von Greenpeace-Experten reicht jedoch eine Aufarbeitung durch das Land Niedersachsen nicht aus. Ein Ausschuss auf Bundesebene müsse klären, in welchem Ausmaß die frühere Bundesumweltministerin und heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Misere bei der Endlagerung von Atommüll mitverantwortlich ist
06.08.2009, Themenbereich Klima
Am Donnerstag haben die Mitglieder des Pacific Islands Forums im australischen Cairns ihre Abschlusserklärung unterzeichnet. Während der gesamten Dauer der dreitägigigen Verhandlungen protestierten Greenpeace-Aktivisten für verbindliche Klimaschutzziele. Die getroffene Vereinbarung bleibt allerdings vage. Auch für diese Länder gilt: Bei den UN-Klimaverhandlungen in Kopenhagen im Dezember müssen endlich verbindliche Zusagen gemacht werden.
05.08.2009, Themenbereich Wälder
Ob Kleenex Schminktücher, Hakle Toilettenpapier oder Camelia Damenbinden: Kimberly-Clark ist weltweit einer der ganz Großen im Zellstoffgeschäft. Nun dürfen endlich auch Amerikaner und Kanadier, die sich die Nase mit einem Kleenex-Taschentuch putzen, dabei ein bessers Umweltgewissen haben. Am Mittwoch gab der Hersteller bekannt, zukünftig bei seinen Produkten in Nordamerika auf Zellstoff aus Urwaldzerstörung zu verzichten.
04.08.2009, Themenbereich Meere
Wie beweist man, dass Müll eigentlich keiner sein müsste? Der Umweltaktivist David de Rothschild probiert es mit einem Katamaran aus recyceltem Abfall. Mit diesem Müllboot namens Plastiki will er dieses Jahr von San Francisco nach Sydney segeln - und zeigen, dass es eigentlich keinen Abfall gibt. sondern, dass auch beispielsweise alte PET-Flaschen noch zu etwas zu gebrauchen sind. Laut UNEP trieben im Jahr 2006 bis zu 18.000 Plastikteile in jedem Quadratkilometer der Weltozeane. Müll, der uns schadet und gleichzeitig besser verwendet werden könnte.
03.08.2009, Themenbereich Wälder
Riau in der Provinz Sumatra, Indonesien. Ende 2007 waren schon einmal die Helfer zum Schutz der Regenwälder da, jetzt sind sie zurück gekommen. Greenpeace-Aktivisten aus Indonesien unterstützen die lokale Bevölkerung mit all ihren Kräften beim Bekämpfen von Waldbränden. Eine gefährliche aber wichtige Aufgabe: Regenwälder speichern enorme Mengen an Kohlendioxid, ihre Zerstörung heizt das Klima weiter an.
30.07.2009, Themenbereich Über uns
Am 1. August startet Greenpeace seine neue Internet-Community GreenAction. Auf der Mitmachplattform für Umweltkampagnen können Nutzer eigene Kampagnen anlegen, andere Umweltinteressierte dazu einladen und sich mit wenig Aufwand organisieren. Über GreenAction und den Internetauftritt von Greenpeace sprachen wir mit Volker Gaßner, Leiter des Bereichs Presse, Recherche, Neue Medien bei Greenpeace.
29.07.2009, Themenbereich Gentechnik
Es ist paradox. Der Anbau des umstrittenen Genmaises Mon810 ist derzeit zwar in der Europäischen Union nicht wirklich genehmigt. Angebaut werden darf er auf Grund einer Ausnahmeregel aber trotzdem. Und zwar so lange, bis die zuständigen EU-Gremien eine Neubewertung vorgenommen haben. Doch an den Kriterien bei dieser europäischen Sicherheitsbewertung von Gen-Pflanzen sind ernsthafte Zweifel angebracht. Das zeigt eine am Mittwoch von Greenpeace veröffentlichte Studie.
28.07.2009, Themenbereich Wälder
Eine weitere kleine Atempause für den brasilianischen Regenwald wurde am Dienstag in Brasiliens Hauptstadt Brasilia verkündet. Ein Jahr mehr wird in dem Land kein Soja von neu gerodeten Urwaldflächen gehandelt. Das haben der Verband der Soja-Händler (Abiove), Greenpeace und andere Umweltverbände auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.
28.07.2009, Themenbereich Meere
Die von Greenpeace-Aktivisten vor Sylt versenkten Steine schützen die Artenvielfalt vor zerstörerischen Fischereimethoden. Dies ist das Ergebnis eines am Dienstag veröffentlichten Gutachtens. Im August 2008 hatten Aktivisten 320 Naturfelsen zum Schutz vor der Schleppnetz-Fischerei am Sylter Außenriff versenkt.
28.07.2009, Themenbereich Wälder
Der Adidas-Schuh kommt nun auch nicht mehr von der Urwaldkuh: Nach Nike und Geox hat am Dienstag auch der Sportartikelhersteller Adidas bekannt gegeben, Leder aus Urwaldzerstörung abzulehnen. Die Richtlinien sind zwar weniger streng als die der anderen Konzerne, dennoch macht Adidas damit einen Schritt in die richtige Richtung.
23.07.2009, Themenbereich Meere
Nach dem französischen Staatspräsidenten Nikolas Sarkozy will nun auch Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) ein internationales Handelsverbot für den Blauflossenthun unterstützen. Dies wurde am Donnerstag bekannt gegeben. Jetzt kommt es darauf an, dass weitere Nationen nachziehen. Der Bestand des Roten Thun steht kurz vor dem Kollaps. Wenn nicht gehandelt wird, ist es im Jahr 2012 soweit.
23.07.2009, Themenbereich Öl
Viele werden sich noch erinnern können: Vor gut vierzehn Jahren wollte der Mineralölkonzern Shell mit der Brent Spar eine Ölplattform im Meer versenken. Es folgte eine beispiellose Greenpeace-Kampagne, die dank öffentlicher Unterstützung schließlich ihr Ziel erreichte. Die Brent Spar wurde nicht versenkt. Drei Jahre später, am 23.07.1998 wurde dann von der OSPARCOM endlich ein generelles Versenkungsverbot erlassen.
23.07.2009, Themenbereich Atomkraft
Schleswig-Holsteins Atomaufsicht hat einen neuen Chef für ein altes Problem: Christian von Boetticher (CDU) ist jetzt für den Pannenreaktor Krümmel zuständig. Greenpeace fordert den neu eingesetzten Minister in einem Offenen Brief auf, die Linie seiner SPD-Vorgängerin Gitta Trauernicht weiterzuverfolgen. Trauernicht wollte Vattenfall die Betriebsgenehmigung für Krümmel entziehen.
23.07.2009, Themenbereich Gentechnik
Die Molkerei Weihenstephan hatte endlich den Briefkasten, der ihr gebührt: Gen-Milch Molkerei Weihenstephan
stand am Donnerstagmorgen auf dem Firmenschild. Weihenstephan weigert sich seit Mai, die Protestbriefe von Verbrauchern gegen Gen-Milch anzunehmen. Nun hatten Greenpeace-Aktivisten die Initiative ergriffen und einfach einen zweieinhalb Meter hohen Briefkasten samt Inhalt vor der Firmenzentrale in Freising einbetoniert.
22.07.2009, Themenbereich Wälder
Grün wohin das Auge sieht, himmelhohe Bäume, exotische Pflanzen und mehr als 1.000 verschiedene Vogelarten, die mit einem aufregenden Gesangs-Potpourri neben dem Auge auch das Ohr verwöhnen. So stellt man sich den Amazonas vor. Stattdessen: Verbrannte Erde und Rinderfarmen. Von der Vernichtung des brasilianischen Regenwalds profitieren vor allem Fleisch- und Lederproduzenten. Der Sportschuhhersteller Nike hat nun die Notbremse gezogen. Er gab am Mittwoch bekannt, auf Leder aus Urwaldzerstörung zu verzichten.
21.07.2009, Themenbereich Klima
Kohle ist der klimaschädlichste und dazu schmutzigste Brennstoff der Welt. Um auf die dramatischen Folgen der Kohlenutzung aufmerksam zu machen, dokumentieren wir Ausschnitte aus der Fallstudie von Greenpeace International Die wahren Kosten der Kohle. Am Beispiel Deutschlands zeigen wir heute, wie auch die versuchte Rekultivierung ehemaliger Tagebaue nur wieder zu neuen Problemen führt.
20.07.2009, Themenbereich Klima
Kohle ist der klimaschädlichste und dazu der schmutzigste Brennstoff der Welt. Um auf die dramatischen Folgen der Kohlenutzung aufmerksam zu machen, dokumentieren wir Ausschnitte aus der Fallstudie von Greenpeace International Die wahren Kosten der Kohle. Die Zerstörungen, die durch die Abfälle der Kohleverfeuerung hervorgerufen werden, stehen am Schluss der Produktionskette. Wir zeigen heute die Auswirkungen am Beispiel Südafrika.
18.07.2009, Themenbereich Meere
Die Eisbrücke vor der Mündung der Nares Strait ist gebrochen. Von Norden rauscht eine Masse harten, meterdicken Meereises heran. Höchste Zeit für sicherere Gefilde. Die Arctic Sunrise ankert jetzt rund 150 Kilometer südlich vom Petermann-Gletscher in der Nygaard Bay. Doch die GPS-Systeme und Zeitrafferkameras zeichnen weiter jede Veränderung am Gletscher auf. Die Risse im Eis wachsen unaufhaltsam. Sobald der Gletscher abzubrechen beginnt, ist die Crew mit dem Hubschrauber auf dem Weg.
17.07.2009, Themenbereich Meere
Überraschung: Der französische Staatspräsident Nikolas Sarkozy hat sich am Donnerstag für ein internationales Handelsverbot von Rotem Thunfisch ausgesprochen. Und das obwohl das Land die größte offzielle Fangflotte unterhält. Jetzt kommt es darauf an, dass weitere Nationen nachziehen. Der Bestand des Roten Thun steht kurz vor dem Kollaps. Wenn nicht gehandelt wird, ist es im Jahr 2012 soweit.
16.07.2009, Themenbereich Atomkraft
Die Atomkraft beschert uns negative Nachrichten am laufenden Band. Ein kleiner Lichtblick: Der hessische Atommeiler Biblis B darf zunächst nicht wieder ans Netz. Gleichzeitig sickern mehr und mehr Informationen zum Störfall im AKW Krümmel durch. Der Zwischenfall vor zwei Wochen legte im nicht weit entfernten Gorleben die Technik des als Atomendlager vorgesehenen Salzstocks lahm.
16.07.2009, Themenbereich Klima
Die schwedische EU-Ratspräsidentschaft soll im Zeichen des Klimaschutzes stehen. Das erklärte Schwedens Regierungschef Frederik Reinfeldt am Mittwoch vor dem Europaparlament in Straßburg. Ein richtiges und wichtiges Signal
, so Greenpeace-Klimaexperte Jörg Feddern. Hoffentlich auch im Hinblick auf die doppelten Umweltstandards des schwedischen Staatskonzerns Vattenfall.
15.07.2009, Themenbereich Meere
Die Risse im grönländischen Petermann-Gletscher wachsen in atemberaubendem Tempo. Wissenschaftler an Bord des Greenpeace-Schiffes Arctic Sunrise gehen davon aus, dass ein riesiges Stück jeden Augenblick abbrechen kann - fünf Milliarden Tonnen Eis auf einer Fläche so groß wie Manhattan. Zeitrafferkameras und GPS-Systeme halten das Geschehen fest.
15.07.2009, Themenbereich Klima
Das geplante Steinkohlekraftwerk an der Kieler Förde wird nicht gebaut. Das haben die Stadtwerke Kiel am Dienstag bekannt gegeben. Damit wird unserer Atmosphäre ein CO2-Ausstoß von 5,4 Millionen Tonnen jährlich erspart - einer Menge, die knapp 17-mal so hoch gewesen wäre wie die Emissionen des gesamten Kieler PKW-Verkehrs.
14.07.2009, Themenbereich Klima
Vattenfall klagt gegen Deutschland. Der Konzern hat vor der Weltbank-Schiedsstelle für Investitionsstreitigkeiten (ICSID) einen Prozess angestrengt. Das haben am 9. Juli Greenpeace und die Organisation WEED (World Economy, Ecology & Development) publik gemacht. Bisher war nicht klar, was genau der Energiekonzern mit seiner Klage erreichen will. Das Verfahren findet hinter verschlossenen Türen statt. Weder das zuständige Wirtschaftsministerium noch Vattenfall wollten sich bisher zu dem Streitfall äußern. Nun ist die Klageschrift doch durchgesickert und liegt bei Greenpeace auf dem Tisch. Es geht um sage und schreibe 1,4 Milliarden Euro - Geld, für das bei einer Urteilssprechung zugunsten Vattenfalls der deutsche Steuerzahler aufkommen dürfte.
14.07.2009, Themenbereich Atomkraft
Niedrigere Strompreise gehören zu den Ködern, mit denen die Atomlobby uns den Atomstrom schmackhaft machen will. Dass die List nicht verfängt, zeigt eine Umfrage, die Emnid im Auftrag von Greenpeace durchgeführt hat. 74 Prozent der Bundesbürger gehen demnach davon aus, dass eine Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke den Strompreis nicht senken würde. Selbst 68 Prozent der CDU/CSU-Wähler versprechen sich keine Vorteile für die eigene Stromrechnung.
13.07.2009, Themenbereich Wälder
Tropischer Regenwald - das klingt nach undurchdringlichem Dschungel mit einzigartigen Tier- und Pflanzenwelten. Und inzwischen auch nach einer Welt, die durch illegalen Raubbau bedroht ist und dem schnellen Profit durch Rinder oder Holz, Zuckerrohr oder Gen-Soja geopfert wird. Der Regenwald ist auch die Heimat zahlreicher Menschen. Wie sich das Volk der Guarani-Kaiowa zwischen Urwald und Steppe, zwischen den Attacken der Großgrundbesitzer und den Anforderungen ihrer Traditionen im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso del Sur behaupten, zeigt der beeindruckende Film von Marco Béchis. Er ist demnächst auch in Programmkinos in ganz Deutschland zu sehen.
13.07.2009, Themenbereich Energie
In München hat sich heute die Desertec Industrie Initiative (DII) gegründet. Nach Ansicht von Greenpeace könnte das ein Meilenstein für die weltweite Nutzung von Solarkraftwerken in Wüstenregionen werden. Der DII haben sich zwölf Unternehmen angeschlossen. Sie wollen künftig die Analyse und Entwicklung solarthermischer Anlagen in den Wüsten Nordafrikas betreiben. Greenpeace fordert die beteiligten Unternehmen auf, das Desertec-Projekt entschlossen voranzubringen. Die Unternehmen müssen Desertec als Alternative zu umweltschädlichem Atom- und Kohlestrom verstehen und nicht als Konkurrenz zu dezentraler Windkraft und Photovoltaik in Deutschland.
10.07.2009, Themenbereich Energie
China zeigt, wie's geht: In Jiuquan, Provinz Jiangsu, startet heute der Bau eines gigantischen Windkraftparks. Die Anlage wird 10 Gigawatt Leistung bringen. Das entspricht 8 bis 10 Atomkraftwerken. Oder spart rund 100 Millionen Tonnen CO2 aus Kohlekraftwerken. Weitere sechs Windparks gleicher Größe sind für die kommenden Jahre geplant.
10.07.2009, Themenbereich Atomkraft
Der Energiekonzern Vattenfall verspielt gerade das Vertrauen, das er in den vergangenen zwei Jahren mühsam wiedererlangt hat. Zu Unrecht wiedererlangt, wie wir heute wissen. Denn geändert hat sich seit dem Krümmel-Desaster 2007 nichts. Wir machen einen Vorschlag: Wenn auch Sie sich die Vattenfall-Strategie verbitten möchten, wechseln Sie den Stromanbieter. Nichts ist einfacher als das. Tausende Vattenfall-Kunden haben es 2007 vorgemacht.
10.07.2009, Themenbereich Klima
Am letzten Tag des G8-Treffens in L'Aquila dauern die Greenpeace-Aktionen an. Am Standort Civitavecchia haben Aktivisten heute Morgen ihre Botschaft auf einen Kohlefrachter geschrieben. G8: Failed!
- G8: gescheitert! An zwei anderen Kraftwerksstandorten harren Aktivisten noch auf Schornsteinen und Förderbändern aus.
09.07.2009, Themenbereich Klima
Der Fall ist einzigartig: Um Mehrkosten für sein umstrittenes Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg zu sparen, klagt der schwedische Energiekonzern Vattenfall vor einem internationalen Schiedsgericht gegen die Umweltauflagen des Hamburger Senats. Sollte der Stromkonzern das Verfahren gewinnen, hätte das weitreichende Folgen auch für zukünftige Großvorhaben. Schon jetzt gehen die Klagerechte internationaler Konzerne zu weit. Das erhellt eine Rechtsexpertise im Auftrag von Greenpeace.
09.07.2009, Themenbereich Klima
Staatschefs handeln - Politiker reden. Die Staatschefs der G8-Staaten haben sich in L'Aquila als pure Redenschwinger entpuppt. Sie haben uns gegenüber versagt, sie haben beim Klimaschutz versagt. Sie gehen das Risiko ein, die Welt einem fortschreitenden Klimawandel preiszugeben - mit verheerenden Folgen für Gesellschaft und Umwelt.
weitere Nachrichten
07.07.2009, Themenbereich Energie
In einem Offenen Brief hat Greenpeace Bundeskanzlerin Angela Merkel heute nahegelegt, Wüstenstrom zum G8-Thema zu machen. Angesichts des dramatischen Tempos der Klimaveränderung müsse es Ziel der Politik sein, die globale Debatte um den weltweiten Klimaschutz mit neuen Ideen zu beleben
.
07.07.2009, Themenbereich Klima
Im Herzen von Paris, wenige Schritte vom Eiffelturm entfernt, treibt ein Eisberg auf der Seine. Greenpeace-Aktivisten haben ihn aus Anlass des morgigen G8-Treffens zu Wasser gelassen. Sie forderten die Staatschefs der G8-Staaten auf, jetzt im Klimaschutz Führungsstärke zu zeigen. Mit 16 Metern Höhe und einer Grundfläche von 22 x 12 Metern erreicht der Koloss Original-Eisberggröße.
04.07.2009, Themenbereich Atomkraft
Der Pannenreaktor in Krümmel ist am Samstagmittag per automatischer Schnellabschaltung vom Netz gegangen. Der Meiler war nach zwei Wochen Betriebsdauer und zwei Pannen erst am Freitag wieder hochgefahren worden. Der Vorfall deutet auf ernste Probleme hin.
03.07.2009, Themenbereich Meere
Schön warm
, mag manch ein Badegast an der Nordsee denken. Wenige Tage Sonnenschein haben das Wasser an den Stränden wunderbar erwärmt. War es wirklich nur das sommerliche Wetter der letzten Tage? Das Deutsche Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) vermeldet anderes.
03.07.2009, Themenbereich Atomkraft
Der Störfall im AKW Krümmel geht auf alte Probleme zurück. Wie die schleswig-holsteinische Atomaufsicht mitteilt, hat es am Mittwoch in Verbindung mit dem Ausfall eines Transformators Probleme bei der Steuerung der Speisewasserpumpen
gegeben. Ähnlich war es schon 2007. Damals geriet im AKW ein Transformator in Brand. In der Folge konnte der Reaktor nicht mehr ausreichend mit Kühlwasser und Strom versorgt werden und wurde abgeschaltet.
02.07.2009, Themenbereich Über uns
Greenpeace bekommt eine neue Rainbow Warrior. Der Geschäftsführer von Greenpeace International, Gerd Leipold, hat den Vertrag am Donnerstag bei der Fassmer Werft in Berne/Motzen bei Bremen unterzeichnet. Auch die Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland, Brigitte Behrens, nahm an der Zeremonie teil.
02.07.2009, Themenbereich Energie
Wüstenstrom kann deutschen Unternehmen zu beachtlichen Gewinnen verhelfen - und Arbeitsplätze schaffen. Das zeigt eine neue Studie, die Greenpeace und der Club of Rome Deutschland am Donnerstag in Berlin vorgestellt haben.
01.07.2009, Themenbereich Atomkraft
Greenpeace liegen Informationen vor, dass das Atomkraftwerk Krümmel seit Mittwochnachmittag abgeschaltet ist. Die Öffentlichkeit wurde nicht informiert. Der Reaktor war nach zwei Jahren Stillstand und immer neuen Fehlermeldungen am 19. Juni wieder hochgefahren worden. Die neue Störung kam pünktlich zum 50. Jubiläum des Atomforums, das sich am Mittwoch in Berlin gefeiert hat.
01.07.2009, Themenbereich Meere
Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise hat das erste Ziel der mehrmonatigen Arktis-Expedition erreicht. Zusammen mit Klimawissenschaftlern erforschen Greenpeace-Experten jetzt die Auswirkungen des Klimawandels auf den Petermann-Gletscher an der Nordwestseite Grönlands. Satellitenaufnahmen zeigen, dass von einem der größten und nördlichsten Gletscher der Insel ein 87 Quadratkilometer großes Stück abzubrechen droht.
Zu unserem Blog
Zur Webcam der Arctic Sunrise
01.07.2009, Themenbereich Meere
Ein Jahr nach Eröffnung der weltgrößten Walausstellung 1:1 Riesen der Meere ziehen die Ausstellungsmacher eine positive Bilanz: Rund 900.000 Besucher haben die lebensgroßen Walmodelle und die dazugehörige Multimedia-Show bislang erlebt. Greenpeace hat das Ausstellungsprojekt in Stralsund zusammen mit dem Deutschen Meeresmuseum umgesetzt.