Wir sind keine Antisemiten,
wir lehnen nur die psychopathische jüdische Ideologie ab
Michelle Renouf
Gepostet am 27. September 2011 durch horse237
Übersetzung Remo Santini
Michelle Renouf definiert den Antisemitismus und den Judaismus in einem solch neuen Licht, dass sie die ganze Antisemitismusdebatte transformiert.
Michelle Renouf sagte, der Judaismus sei keine wahre Religion, sondern eine Psychopathologie. Warum? Sie sagte, die Autoren des Alten Testaments seien psychopathisch gewesen, weil sie eine Pseudoreligion schufen, in der Gott, der Vater, einem einzigen bevorzugten Sohn alles gab und den anderen nichts. Dies würde ganz natürlich dahin führen, dass der bevorzugte Sohn narzisstisch und gegen die anderen Söhne in den Krieg ziehen würde. Sie zitierte den Talmud, der sagt: aus welchen Gründen auch immer einen Juden zu schlagen sei gleich wie Gott schlagen und dass ein Rabbi seine Debatte gegen Gott gewonnen habe.
Renouf definierte den Antisemitismus als nicht auf den genetischen Aspekt bezogen, wie es von vielen Juden fälschlicherweise behauptet wird, sondern vielmehr als eine Reaktion auf eine negative Haltung der Juden den Nichtjuden gegenüber. Damit meint sie, die Menschen treten dem Judaismus als erlerntem psychopathischem Verhalten entgegen und nicht weil diese Leute genetisch als Juden geboren worden sind. Es sind der weiße Phosphor, das unangereichterte [und angereicherte (AdÜ)] Uran, die Folter und der Hungertod, denen palästinensische Kinder durch erwachsene Juden ausgesetzt sind, denen wir entgegentreten. Dies ist erlerntes Verhalten, wie es jungen, leicht zu beeindruckenden Kindern durch psychopathische jüdische Rabbis und Politiker gelehrt wird. Und wir sind auch gegen das Verhalten eines jüdischen Mannes namens Ben Shalom Bernanke, der so lange Dollarnoten drucken will, bis das ganze Vermögen der Welt von sieben Milliarden Nichtjuden zu einer kleinen Gruppe jüdischer Banker transferiert ist, die dem Israel-Rothschild- Netzwerk angehören.
Wie es Frau Renouf sagt: „Bevor es einen Antisemitismus hat geben können, musste es eine feindselige Haltung den Nichtjuden gegenüber gegeben haben.“ Tatsächlich sagt sie, sie denkt, „die Juden erfanden den Begriff Antisemitismus als ein Propagandawerkzeug, um die Diskussion über das böse Verhalten der Juden auf das Thema ‚ihre Rasse werde gehasst‘ umzulenken.“ [Ron: Wobei es hier sowieso nicht um eine Rasse geht, sondern um eine Ideologie!]
Sind wir antisemitisch, weil wir nicht an Hunger sterben wollen, nachdem Bernanke und seine Mitkonspiratoren den Dollar, das Pfund, den Euro und alle anderen Währungen der Welt zerstört haben?
Frau Renouf sagt, dass jene Juden, die gegen die Redefreiheit sind, wütend werden, wenn sie bemerken, dass jene von uns, denen sie das Wörtchen „antisemitisch“ anhängen wollen, sie nicht hassen. Sie sagt, sie hasst die Juden nicht. Sie sagt: „Das jüdische Problem hat nichts mit uns zu tun, sondern mit den hebräischen Schriften, die ein böses Verhalten nicht nur als akzeptabel entschuldigen, sondern als göttlich inspiriert.“ Sie sagt: „Das Alte Testament ist ohne Liebe, weil es inkorrekterweise lehrt, Gott liebe nur die Juden.“
Frau Renouf ist Atheistin und Engländerin. Ich bin religiös und Amerikaner. Aber keiner von uns nimmt an, dass das Alte Testament etwas anderes veranschaulicht als einen Tobsuchtsanfall von Wahnsinnigen. Wir stimmen beide damit überein, dass es keine judäo-christliche Religion gibt. Wir würden beide sagen, dass die Lieblosigkeit und das psychopathische Pseudoreligiöse des Judaismus nichts mit dem Christentum zu tun hat.
Warum sonst würde sie sagen, dass es keine judäo-christliche Religion gibt? Weil, wie sie sagte, „der Judaismus nie eine Religion sondern eine politische Organisation war.“ [Sagt auch Hatonn so (AdÜ)] Er lehrt uns nicht, bessere Menschen zu werden. Alles was er tut, ist Anspruch auf den Besitz und den Reichtum anderer Menschen erheben, die für das was, sie besitzen, sehr hart gearbeitet haben. Und das sind wirkliche Menschen. Wir sind sieben Milliarden stark und haben das gleiche Recht auf Leben und Freiheit und auf die Früchte unserer Arbeit! [Ron: Werdet ihr khasarophil, wenn ihr dies hört?]
Sie erzählte die Geschichte eines jüdischen Überlebenden eines Konzentrationslagers [Ron: Arbeitslager], eines Psychologen, der sagte, das Schlimmste sei nicht die deutsche Grausamkeit gewesen, sondern ihre Weigerung, die Juden als etwas ‚Besonderes‘ zu behandeln.
Frau Renoufs Kritik an den Christen ist, dass sie wie Schafe sind und sich darauf verlassen, dass sich unter ihnen keine Psychopathen befinden.
Bevor ich abschließe muss ich noch das Werk von Israel Finkelstein zitieren, der „The Bible Unearthed“ (Die erdfreie Bibel) geschrieben hat, um die christlichen Zionisten in unserer Mitte zu erziehen. Professor Finkelstein lehrt uns folgendes: Die Geschehnisse des Exodus haben nie stattgefunden. Es gab nie ein vereinigtes Königreich von Israel und Juda. Es waren zwei unabhängige Länder. A Die Israeliten waren ursprünglich Kanaaniter, die in den Bergen lebten. Da gab es nie einen König David von Juda, und es gab auch nie einen Tempel von Salomon. Tatsächlich gab es nie einen Moses. Die Autoren der Bibel stahlen die geschichtlichen Aufzeichnungen der Omriden, die in Megiddo lebten, und schrieben sie David zu, dessen Dorf Jerusalem nicht mehr als 1600 Einwohner zählte.
Dies ist Michelle Renoufs Video:
Michelle Renouf – IHR Conference in Sacramento:
http://au.search.yahoo.com/search?p=you+tube+Michelle+Renouf&ei=UTF-8&fr=moz35
Israelische Kampfflugzeuge bereiten sich auf einen kurz bevorstehenden Luftschlag gegen Iran vor: Iranisches Fernsehen
hatte Ron auf der Hauptseite eingestellt. Gruß Eve
Von Press TV
Übermittelt durch Tyler Durden 2.05.2011
deutsche Übersetzung: Bernd
Die iranische „Press TV“ berichtet, dass israelische Kampfflugzeuge, wie verlautet, Übungen auf einer Militär Basis im Irak durchgeführt haben, mit der Absicht, einen Schlag gegen Ziele im Inneren des Irans auszuführen. Während das Pentagon diese Entwicklung bisher zurückgewiesen hat, könnte dies den Ölpreis leicht auf 200$ ansteigen lassen, so sind wir doch neugierig, was Israel dazu sagt, oder genauer tut, als Antwort auf solche Behauptungen.
Von „Press TV“:
Eine beträchtliche Anzahl von israelischen Kampfflugzeugen wurden auf der al-Asad Basis im Irak gesehen, berichtete eine Quelle die der prominenten irakischen Gruppe des Geistlichen Muqtada al-Sader nahesteht.
Es wird berichtet, dass es Maschinen vom Typ F-15, F-16, F-18, F-22 und KC10 Kampfflugzeugen waren.
Die Militärflugzeuge führten ihr wochenlanges Training bei Nacht durch, fügte die selbe Quelle hinzu.
Die Übungen waren, so wurde berichtet, darauf ausgerichtet, einen Luftschlag gegen die iranischen Abwehrsysteme durchzuführen, das iranische Radar auszuschalten und Ziele tief im Inneren des Iran anzugreifen.
Amtliche irakische Stellen wurden über diese Übungen nicht unterrichtet, die in Zusammenarbeit mit dem US Militär durchgeführt wurden.
Die Vereinigten Staaten unterhalten zahlreiche Basen im Irak und die Regierung in Bagdad ist in keine der dort stattfindenden Militär Einsätze verwickelt.
Siehe auch:
World News
Der Iran sagt, dass israelische Kampfflugzeuge einen Luftschlag vorbereiten.
Veröffentlicht am 2. Mai 2011
Es gab von der israelischen Regierung oder offiziellen Militär Sprechern keinen offiziellen Kommentar zu dem Bericht.
Letzten Monat erklärte der Brigade General Mohammed Ali Safari, der Kommandant der Revolutionsgarden, dass israelische und amerikanische Militär Basen im mittleren Osten in Reichweite der iranischen Raketen liegen.
„Obwohl wir in der Lage sind, die Reichweite unserer Raketen zu erweitern, denken wir nicht, dass dies erforderliche werden würde, weil heutzutage unser jenseits der Region befindlicher Feind – das zionistische Regime – innerhalb der Reichweite unserer Raketen liegt“ erklärte er der „Fars News Agentur“.
„Was die amerikanischen Streitkräfte anbelangt – sollten sie je die israelischen Drohungen unterstützen – dann wären sie näher an uns als jene (die Israeli) und dann wären sie genauso innerhalb der Reichweite unserer Feuerkraft“ sagte er.
Anmerkung des Übersetzers.: Die Russen haben eine Rakete entwickelt, der die Amerikaner nichts entgegenzusetzen haben. Sie haben nichts Gleichwertiges. Diese Rakete ist vom Feind nicht verwundbar oder zerstörbar. Den Namen habe ich vergessen. Dies ist der Alptraum der Amerikaner. Die Russen haben diese Rakete an China und den Iran geliefert. Sie stellt – zusätzlich zum Plasmaschirm der GF – den Schutz des Iran dar. Er ist unverwundbar, so wenig wie übrigens Rußland und genießt den Schutz der GF!
Es wurde auch berichtet, dass Nordkorea diese Rakete erhalten haben soll.
abundanthope.net/pages/True_US_History_108/Israeli-Jets-Prepare-For-Imminent-Strike-Against-Iran-Iranian-TV.shtml
Koran bezeichnet die Kabbala als Abtrünnige
von David Livingstone
übersetzt von Dream-soldier
30. April 2011
„Trotz anhaltenden Verdächtigungen unter den Christen akzeptieren Gelehrte, dass es keine antisemitische Tradition im Islam gibt“, schreibt der angesehene Forscher David Livingstone, der zum Islam konvertierte.
Wichtig ist, dass der Islam einen anderen Ansatz zum Verständnis des Problems „der Juden“ anbietet. Er kritisiert sie, betrachtet sie aber immer noch als das Volk des Buches. Sie sind also eine angesehene religiöse Gemeinschaft, trotz ihrer Laster.
„Im Laufe der Geschichte also lebten Juden, Muslime und Christen nebeneinander in den islamischen Reichen. Juden durften sogar ihre eigenen Exilarchen (Der Exilarch (aramäisch resch galuta, „Haupt der Diaspora“) war der Führer der jüdischen Gemeinde in Babylon) pflegen und nach den Regeln ihrer eigenen Richtlinien leben, selbst wenn es verdorbene Talmud-Gesetze waren. Ich denke, es sagt eine Menge über Gottes große Barmherzigkeit aus und ist eine Lektion, auch für uns, wie man Andersdenkende behandelt, obwohl wir wissen, dass sie im Unrecht sind.“
Der Islam sagt, dass das Judentum zunächst von der göttlichen Offenbarung profitierte, später jedoch Gott den Rücken zukehrte. Mit „Judentum“ meinen wir die Kabbala und den Talmud.
Nach dem Koran vereinbarte Gott einen Bund mit den Israeliten und erwählte sie als das Volk über alle anderen Nationen, um als sein Vertreter auf Erden zu handeln.
Ihnen wurde 10 einfache Gebote übergeben, dem Geiste nach, wie er im Diktum zusammengefasst ist: „Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg' auch keinem anderen zu“, dh. Nach der Goldenen Regel.
Und als Wir die Verpflichtung der Kinder Israels entgegennahmen: »Ihr sollt nur Gott dienen, die Eltern gut behandeln, und auch die Verwandten, die Waisen und die Bedürftigen. Sprecht freundlich zu den Menschen. Verrichtet das Gebet und entrichtet die Abgabe.« Danach habt ihr - bis auf wenige von euch - den Rücken gekehrt und euch abgewandt. (Koran 2:83)
Der Koran geht dann auf die Liste der zahlreichen Vergünstigungen ein, die dem Jüdischen Volk zugeteilt wurden und erinnert sie an die ungeheuerlichen Wunder, denen sie zuteil wurden und dennoch fuhren sie fort, die wahre Anbetung Gottes anzulehnen.
Seit Jahrhunderten sandte Gott Propheten, um die Israeliten zu ermahnen, die Verehrung kanaanäische Götter wie Baal und Astarte zu beenden, für die sie phallische Säulen errichteten und Menschenopfer und andere Abscheulichkeiten durchführten.

Washington DC Paris Vatikan
Schließlich wurden sie gewarnt, dass, wenn sie nicht aufhören, in Gefangenschaft genommen werden. Genau das passierte tatsächlich an der Wende des sechsten Jahrhunderts v. Chr., als Nebukadnezar fast die ganze Bevölkerung in die Gefangenschaft nach Babylon nahm, eine Periode, die als Exil bekannt ist.
Der Koran erzählt:
17:4 Und Wir haben für die Kinder Israels im Buch bestimmt: »Wahrlich, ihr werdet zweimal auf der Erde Unheil stiften, und ihr werdet große Macht erringen.
7:5 Wenn nun die Drohung vom ersten Mal eintrifft, schicken Wir gegen euch Diener von Uns, die eine starke Schlagkraft besitzen. Sie dringen durch die Wohnstätten ein. Und dies ist eine Drohung, die ausgeführt sein wird.
Es war in Babylon, als eine Reihe von in Gefangenschaft gehaltene Juden den ultimativen Akt der Abtrünnigkeit verübten. Anstelle der Abschaffung der Anbetung von Baal integrierten sie ihn hinein in eine neue Interpretation des Judentums.
Letztendlich bekannt als die Kabbala enthält es Elemente der babylonischen Magie und Astrologie und betrachteten Luzifer als den wahren Gott in der Bibel und setzten ihn gleich mit verschiedenen bereits gestorbenen Göttern.
Es waren jedoch nicht alle Juden, die verantwortlich waren, aber eine Gruppe unter ihnen, die abgefallen war und wie der Koran klar stellt:
2:102 Und sie folgten dem, was die Satane unter der Herrschaft Salomos vortrugen. Aber nicht Salomo war ungläubig, sondern die Satane waren ungläubig; sie lehrten die Menschen die Zauberei und das, was auf die Engel in Babel, Haarut und Maarut, herabgesandt worden war. Diese jedoch lehrten niemanden, ohne zu sagen: »Wir sind nur eine Versuchung, so werde nicht ungläubig.« So lernten sie von ihnen das, womit sie zwischen dem Mann und seiner Frau Zwietracht stifteten. Und sie vermögen niemanden damit zu schädigen, es sei denn mit Gottes Erlaubnis. Und sie lernten, was ihnen schadete und nicht nützte. Und sie wussten, dass derjenige, der dies erkauft, im Jenseits keinen Anteil hat. Schlimm ist das, wofür sie ihre Seele verkauft haben. Wenn sie es doch wüssten!
Diese abtrünnigen Juden verschleierten dann ihr Bestreben nach der Weltherrschaft, indem sie behaupteten, sie würden arbeiten, um biblische Prophezeiungen zu erfüllen. Ihre Funktionsweise, basierend auf den Glauben an Luzifer, wurde die Entsprechung von „der Zweck heiligt die Mittel“.
Stattdessen aber gingen sie bezüglich der moralischen Verantwortlichkeit in Richtung, nur sich selbst zu dienen und fälschlich anzunehmen, dass „auserwählt“ zu sein bedeutet, dass Gott sie vor allen anderen bevorzugt. Wie der Koran sagt:
2:94 Sprich: [O Mohammed] Wenn die jenseitige Wohnstätte bei Gott euch unter Ausschluss der anderen Menschen zusteht, dann wünscht euch den Tod, so ihr die Wahrheit sagt.
Somit weiterhin das Konzept zu verderben bedeutet, dass ihr Bund bedingungslos war und daher Gottes Verheißung der Eignerschaft am Lande Israel oder Zion war für immer bindend und das sie schließlich dazu bestimmt sind, die Welt zu beherrschen mit dem Kommen ihres zu erwartentend Messias.
Im Wesentlichen verloren die Juden den Bezug zum wahren „Geist des Gesetzes“, weshalb sie von Jesus gegeißelt wurden, der sie daran erinnerte, das die Grundlage des Gesetzes war, seinen Nächsten zu lieben und der Nächste jeder andere Mensch sei und nicht nur der nächste Mitgläubige.
Aber obwohl Mohammeds Botschaft erschien, um die Korruption an der Botschaft Gottes, begangen von den Juden und Christen, zu korrigieren, prophezeite er der Muslime, das sie auch „wie die Eidechse in ein Loch“ genau auf den gleichen Fehler herein fallen werden.
Und es hat sich begeben, dass die Muslime jetzt auch den Kontakt zum Geist des Gesetzes verloren haben und daher in kleinlichen Auseinandersetzungen verstrickt sind und durch despotische Herrscher unterdrückt werden, es zu versäumen, nach den Beispielen der wahren Gläubigen zu leben.
–
David Livingstone ist der Autor von „Terrorismus und Illuminaten“. Seine Webseite trägt den gleichen Namen : http://www.terrorism-illuminati.com/
www.henrymakow.com/
Manifest der Jugend von Gaza
Vor zirka drei Wochen kamen in Gaza drei Studentinnen und fünf Studenten
zusammen und verfassten eine offene E-Mail an die Welt, in der sie ihrer tiefen
Frustration Luft machten: über die Belagerung Gazas, die zynischen politischen Spiele
von Hamas, Fatah, der UN und der Internationalen Gemeinschaft und über die
Allgegenwart der Kontrolle und des Terrors durch religiöse Fanatiker in ihrem Leben.
Die Gazauischen Cyber-AktivistInnen, die ihre Namen nicht preisgeben, um ihre
Familien und sich selber nicht zu gefährden, sind über die Resonanz ihres Aufschreis
überrascht: Tausende aus Gaza selber und aus aller Welt sind ihrer Aufforderung
bereits gefolgt und haben ihnen zurück geschrieben, bereit, sie zu unterstützen. Die
Schließung des Jugendzentrums Sharek, einer der letzten unabhängigen
Nichtregierungsorganisationen Gazas, am 30.11.2011 hatte das Fass zum Überlaufen
gebracht. Die Proteste dagegen waren von der Polizei brutal niedergeschlagen worden.
Neben vielen anderen Jugendlichen waren auch zwei der VerfasserInnen des Manifests
verhaftet und misshandelt worden.
Manifest der Jugend von Gaza: Es muss sich was ändern!
DAS MANIFEST FÜR WANDEL VON DER JUGEND VON GAZA!
26. 12. 2010
Fuck Hamas. Fuck Israel. Fuck Fatah. Fuck UN. Fuck USA! Wir, die Jugend von Gaza, haben die Nase gestrichen voll von Israel, Hamas, der Besatzung, den Menschenrechtsverletzungen und der Gleichgültigkeit der internationalen Gemeinschaft! Wir wollen schreien und diese Mauer aus Schweigen, Ungerechtigkeit und Gleichgültigkeit so durchbrechen wie die isralischen F16 die Schallmauer; schreien aus der ganzen Kraft unserer Seele, um die immense Frustration abzulassen, die uns auffrisst wegen der beschissenen Situation, in der wir leben; wir sind wie Läuse zwischen zwei Nägeln, leben einen Alptraum in einem Alptraum, ohne Raum für Hoffnung, ohne Raum für Freiheit.
Wir sind krank davon, in diesem politischen Kampf gefangen zu sein; krank davon, dass unschuldige Bauern in den Pufferzonen erschossen werden, weil sie sich um ihr Landkümmern; krank von bärtigen Typen, die mit ihren Gewehren rumlaufen, ihre Machtmissbrauchen und junge Leute ins Gefängnis stecken, die für das, woran sie glaubendemonstrieren; krank von der Schand-Mauer, die uns vom Rest unseres Landes trennt und uns auf einem Stück Land von der Größe einer Briefmarke gefangen hält; krank, als Terroristen hingestellt zu werden, als hausgemachte Fanatiker mit Sprengstoff in unseren Taschen und dem Bösen in unseren Augen; krank von der Gleichgültigkeit, die uns von der internationalen Gemeinschaft entgegenkommt, den sogenannten Experten, Experten darin, von ihrer Besorgnis zu reden und Resolutionen zu entwerfen, aber Feiglinge im Durchsetzen ihrer Vereinbarungen; wir sind krank und müde, ein beschissenes Leben zu leben, von Israel in einem Gefängnis gehalten zu werden, von der Hamas zusammengeschlagen zu werden und vom Rest der Welt komplett ignoriert zu werden.
Eine Revolution wächst innen in uns, eine immense Unzufriedenheit und Frustration, die uns zerstören wird, es sei denn wir finden einen Weg, diese Energie zu kanalisieren in etwas, das den Status quo herausfordern und uns irgendeine Art von Hoffnung geben kann. Der letzte Tropfen, der unsere Herzen vor Frustration und Hoffnungslosigkeit zittern ließ kam am 30.
November, als Hamas Funktionäre zum Sharek Youth Forum kamen, einer leitenden Jugend Organisation (www.sharek.ps), mit ihren Gewehren, ihren Lügen und ihrer Aggressivität, alle rausschmissen, einige gefangen nahmen und Sharek die Arbeit verboten. Einige Tage später wurden Demonstranten vor dem Sharek Gebäude geschlagen und einige gefangen genommen.
Wir leben wirklich einen Alptraum in einem Alptraum. Es ist schwer Worte zu finden für den Druck, unter dem wir stehen. Wir haben die Operation Cast Lead knapp überlebt, als Israel sehr effektiv die Scheiße aus uns herausbombte, tausende Häuser zerstörte und noch mehr Leben und Träume. Sie wurden Hamas nicht los, was ihre Absicht gewesen wäre, aber sie haben uns gewiss für immer in Schrecken versetzt und Allen posttraumatische Stressymptome hinterlassen, da man ja nirgendwo hin rennen konnte.
Wir sind Jugend mit schweren Herzen. Wir tragen in uns eine so immense Schwere, dass es schwer für uns ist, uns an einen Sonnenuntergang zu freuen. Wie soll man sich daran freuen, wenn dunkle Wolken den Horizont bemalen und trostlose Erinnerungen hinter unseren Augen ablaufen wann immer wir sie schließen? Wir lächeln um den Schmerz zu verstecken. Wir lachen um den Krieg zu vergessen. Wir hoffen, um nicht auf der Stelle Selbstmord zu begehen. Während des Krieges bekamen wir das unfehlbare Gefühl, dass Israel uns vom Angesicht der Erde wegradieren wollte. Während der letzten Jahre hat Hamas alles getan was sie konnten, um unsere Gedanken, unser Verhalten und unsere Sehnsüchte zu kontrollieren.
Wir sind eine Generation junger Leute, die gewohnt ist, Raketen zu sehen; zu ertragen, was als unmöglicher Auftrag erscheint: ein normales und gesundes Leben leben, und nur knapp toleriert sein von einer massiven Organisation, die sich in unserer Gesellschaft ausgebreitet hat wie ein bösartiges Krebsgeschwür, die Chaos verursacht und alle lebenden Zellen, alle Gedanken und Träume wirkungsvoll abtötet, und die mit ihrem Terrorregime die Menschen lähmt. Ganz zu schweigen von dem Gefängnis, in dem wir leben, einem Gefängnis, das von einem sogenannt demokratischen Land aufrechterhalten wird.
Die Geschichte wiederholt sich selbst auf die grausamste Weise, und niemand scheint sich darum zu kümmern. Wir haben Angst. Hier in Gaza haben wir Angst, ins Gefängnis zu kommen, verhört, geschlagen, gefoltert, bombardiert, getötet zu werden. Wir haben Angst zu leben, weil jeder einzelne Schritt, den wir tun, wohl durchdacht sein muss. Überall sind Beschränkungen. Wir können uns nicht bewegen, wie wir wollen, nicht sagen, was wir wollen, nicht tun was wir wollen. Manchmal können wir nicht einmal denken, was wir wollen, weil die Besatzung unsere Hirne und Herzen so furchtbar besetzt hat, dass es weh tut, und das führt dazu, dass wir endlos Tränen der Frustration und der Wut vergießen wollen!
Wir wollen nicht hassen. Wir wollen nicht alle diese Gefühle fühlen, wir wollen keine Opfer mehr sein. GENUG! Genug Schmerz, genug Tränen, genug Leiden, genug Kontrolle, Beschränkungen, ungerechte Rechtfertigungen, Terror, Folter, Ausflüchte, Bombardierungen, schlaflose Nächte, tote Zivilisten, schwarze Erinnerungen, schwarze Zukunft, Gegenwart mit Herzschmerzen, gestörte Politik, fanatische Politiker, religiöser Blödsinn, genug Gefangennahmen! WIR SAGEN STOP! Dies ist nicht die Zukunft, die wir wollen!
Wir wollen drei Dinge. Wir wollen frei sein. Wir wollen in der Lage sein, ein normales Leben zu leben. Wir wollen Frieden. Ist das zu viel verlangt? Wir sind eine Friedensbewegung, die aus jungen Leuten in Gaza und Unterstützern an anderen Orten besteht, und die nicht ruhen wird bis jeder in dieser ganzen Welt die Wahrheit über Gaza kennt, und zwar so, dass keine stille Zustimmung oder laute Gleichgültigkeit mehr akzeptiert wird.
Dies ist das Manifest für Wandel von der Jugend aus Gaza!
Wir werden damit beginnen, die Besatzung zu zerstören, die uns selber umgibt, wir werden aus diesem geistigen Gefängnis ausbrechen und unsere Würde und unsere Selbstachtung wiedergewinnen. Wir werden unsere Köpfe hoch tragen, auch dann, wenn wir auf Widerstand stoßen. Wir werden Tag und Nacht daran arbeiten, diese elenden Umstände zu verändern, in denen wir leben. Wir werden Träume bauen, wo wir Mauern begegnen.
Wir hoffen nur dass du – ja, du, der oder die du dieses Statemant jetzt gerade liest! – uns unterstützen kannst. Um herauszufinden wie, schreibe bitte etwas auf unsere Wand oder nimm direkten Kontakt auf: freegazayouth@hotmail.com
Wir wollen frei sein, wir wollen leben, wir wollen Frieden.
BEFREIT DIE JUGEND VON GAZA!
Tage, bevor die Kirche in Ägypten explodierte, wurde ein israelisches Spionage-Netzwerk entdeckt
1. Januar 2011
Dr. Ashraf Ezzat
übersetzt von Dream-soldier
Welches Bild entsteht, wenn man etwas über Ägypten erfährt? Für viele Menschen wird Ägypten verbunden mit den Pyramiden, dem Nil und den Denkmälern der großen Pharaone. Das moderne Ägypten ist jedoch weit mehr, als eine Touristenattraktion in der Welt. Neben der langen Geschichte und Kultur ist Ägypten eines der führenden Länder in Bezug auf die Befreiung vom europäischen Kolonialismus. Die ägyptische Revolution 1952 war eine Inspiration für viele Befreiungsbewegungen in Afrika und dem Mittleren Osten. Während der Periode des Kalten Krieges leitete Ägypten mit Indien und dem ehemaligen Jugoslawien eine Neutralitäts-Bewegung (NAM) ein, eine zwischenstaatliche Organisation von Staaten, die für sich in Anspruch nehmen, formell nicht ausgerichtet zu sein auf oder gegen irgend einen Machtblock. Der begeisterte Ruf nach Pan-Arabismus war und ist ist eines der wichtigsten politischen Projekte, welches Ägypten währen der 1960er angenommen und befürwortete. Die Idee einer arabischen Vereinigung durch wirtschaftliche, politische und militärische Zusammenarbeit ist ein lang ersehnter Traum aller arabischen Völker. Auf der anderen Seite ist dieses Projekt einer arabischen Einheit eine potenzielle Gefahr für ein kleines Land im Nahen Osten, nämlich Israel.
Über die Jahre passte sich die ägyptische Politik den Veränderungen der lokalen und internationalen Variablen an. In der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts wandelte sich Ägypten von einer konstitutionellen Monarchie in eine sozialistische Republik zwischen 1950 und 1960 und heute zu einem Staat mit freier Marktwirtschaft. Ägypter veränderte sich in den letzten 60 Jahren in vieler Hinsicht, sozial und ökonomisch. Die Ägypter unterscheiden sich durch ihre politischen Perspektiven, sie mögen auf der breiten Palette von politischen Fragen unterschiedlich denken, aber alle Ägypter sind sich einig über die unbestreitbare Tatsache ihrer nationalen Sicherheit, alle sehen sie Israel als den ständigen und unerbittlichen Feind.
[…]
Vor kurzem hat Ägypten einen Spionagering entdeckt, der zwei Israelis und einen ägyptischen Geschäftsmann einschließt, die unter dem Verdacht stehen, Informationen über ein Telecom-Unternehmen zu sammeln und noch einmal, die Tage haben bewiesen, dass 350 Millionen Menschen in der arabischen Welt nicht falsch liegen können über ihr Misstrauen gegenüber Israel.
Der ägyptische Generalstaatsanwalt ordnete an, dass die drei Beschuldigten, zwei israelische Flüchtlinge und der festgenommene Ägypter Tarek Abdel Azis, in Untersuchungshaft genommen werden sollen, bevor am 15. Januar vor dem obersten Strafgericht der Prozess beginnt mit dem Vorwurf der Spionage für Israel und der Verletzung der nationalen Interessen des Landes.
Die Untersuchung mit dem Verdacht auf israelische Spionage enthüllt viel überraschende Erkenntnisse:
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der israelische Ring mit Basis Ägypten hat Verbindungen zu anderen Spionage-Netzwerken, die in Syrien und Libanon operieren
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der Mossad führte verdeckte Überwachungen der Telefongespräche von hochrangigen ägyptischen Beamten durch
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Israel – in der Post Camp David Ära – zielt auf die Stabilität Ägyptens durch Schüren sektiererischer Gewalt zwischen Muslime und Christen in Ägypten - … als Tatsache: als ich diesen Bericht fertigstellte, explodierte eine Autobombe vor einer Kirche in Alexandria am Neujahrstag (1.01.11 = 11/11) und hinterließ 21 Getötete und 80 Verwundete und einige der anfänglichen Spekulationen zeigen mit dem Finger auf eine israelische Agenda hinter diesem Terroranschlag
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Israel stand hinter der geheimnisvollen Durchtrennung von Ägyptens wichtigsten Internet-Kabel, das Ägypten mit dem internationalen Netzwerk im Januar 2008 verband. Diese Durchtrennung verursachte einen Millionen Dollar Verlust für die ägyptische Wirtschaft, vor allem der Tourismusbranche
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Der Mossad hat einen weiteren ägyptischen Spion rekrutiert – noch auf freiem Fuß – um mit einer Islamisten-Gruppe in Ägypten zu arbeiten und sie zu infiltrieren.
Angesichts der vorgenannten Feststellungen kommt man nicht umhin, sich zu fragen, warum eine Nation, die angeblich offiziell in Frieden zu Ägypten steht, in einer solchen schändlichen und feindlichen Weise handelt.

...Die Antwort auf diese verblüffende Frage ist sehr einfach. Israel wollte nie Frieden mit Ägypten oder anderen arabischen Staaten … Israel will nicht an friedliche Koexistenz glauben, Israel glaubt nur, dass es das Recht auf Existenz und das Recht auf Verteidigung hat, während es ablehnt, benachbarten Nationen das gleiche Recht zuzugestehen. Israel sieht seine Sicherheit und Zukunft nur durch die Destabilisierung und Demontage benachbarter arabischer Länder. Um im Falle Ägypten gibt es nur einen bösen Weg, das Land zu destabilisieren und das geschieht durch das Anstiften von Gewalt zwischen den ägyptischen Christen (Kopten) und ihren muslimischen Brüdern.

Was aber interessanter ist, dass die Ägypter über die Nachricht des aufgedeckten israelischen Spionagenetzwerk nie erstaunt waren. Als ob sie sich bereits daran gewöhnt haben, war dies die 15. israelische Spionageaktion, die seit der Zeichnung von Camp David (sogenannter Friedensvertrag mit Israel) aufgedeckt wurden.
Und am ersten Tag des neuen Jahres 2011 nach der tödlichen Kirchenexplosion in Alexandria wird den meisten Ägyptern immer bewusster, dass das Ziel der israelischen Verschwörung die nationale Einheit ist. Die Menschen in Ägypten verschwenden keine Zeit, al Quaida zu verdächtigen und Vorwürfe zu machen, die Ägypter wissen es besser, .. sie wissen, dass al Quaida ein Witz ist, … sie zeigen mit dem Finger auf Israel, einem unversöhnlichen Feind, der zufällig der Verschwörer hinter der Destabilisierung des Irak und der ganzen Region ist.
Der ägyptisch-israelische Friedensvertrag hat nie irgendetwas verändert. In den Augen und im Geist eines jeden Ägypters wird Israel immer noch als der Feind angesehen. Israel wird eindeutig bei den meisten Arabern als der Übeltäter im Nahen Osten angesehen.
Das Jahr 2010 erlebte eine Menge verdeckter Mossad-Operationen im Nahen Osten, einige dieser Operationen wurden aufgedeckt, wie die Ermordung des palästinensischennnn Hamaführer Mahmoud Mabhouh im Januar, der so genannte Dubai Ermordungsjob und der in Ägypten basierende Spionagering im Dezember.
Der Mossad ist sicherlich einer der aktivsten und hochgelobten Regierung Agenturen Israels und stehen den Verteidigungskräften und der Lobbyarbeit im Ausland nichts nach.
Israel könnte nach mehr arabischen Boden greifen und in der arabischen Welt noch mehr Gewalt durch verdeckte Operationen, militärische Aggression und schmutzige Politik anstacheln … zur gleichen Zeit verliert Israel aber praktisch Glaubwürdigkeit, Popularität und vor allem Verträglichkeit unter den arabischen Völkern … und das sind die gleichen Dinge, die weder durch Lobbyarbeit, noch durch Geheimdienst zurückgewonnen werden können.
www.veteranstoday.com/2011/01/01/israel-spying-network-uncovered-in-egypt-days-before-church-balst/
Warum die Goyim geboren wurden
By Rabbi Ovadia Yosef zitiert
Nov 11, 2010 - 10:07:50 AM
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Anm. des Weiterleiters
http://www.pilhar.com/News/news.htm
Nichtjuden existieren, um dem Juden zu dienen
October 18, 2010
http://www.jta.org/news/article/2010/10/18/2741341/rabbi-yosef-non-jews-exist-to-serve-jews
"Die Gojim wurden dazu geboren,
um uns zu dienen. Sie erfüllen keinen anderen Zweck auf dieser Welt, als dem
Volk Israel zu dienen". sagte er während einer öffentlichen Diskussion darüberl, welche Arbeit Nichtjuden am Sabbat verrichten dürften.
"Wozu werden die Nichtjuden gebraucht?
Sie werden gebraucht, um vor unseren Augen zu arbeiten, zu pflügen und zu
ernten, während wir wie ein Effendi ihnen speisend zuschauen"
Yosef, der spirituelle Führer der Shas Partei und der frühere leitende Sephardi Rabbi Israels sagte ebenfalls, das die Leben von nicht-Juden geschützt werden müssen, damit den Juden kein finazieller Verlust entsteht.
"Mit Nichtjuden ist es wie mit jeder anderen Person
auch. Sie müssen letztlich sterben. Aber Gott schenkt ihnen ein langes
Leben. Warum? Stellt euch vor, jemands Esel stirbt, das bedeutet einen
Verlust für den Eselbesitzer, er würde dadurch Geld verlieren. Der Esel ist
schließlich sein Diener. Das ist der Grund, warum der Nichtjude eine langes
Leben hat, um für den Juden gut zu arbeiten³ .(sagte der Rabbi, der kürzlich 90 geworden ist)
Eine Audio-Aufzeichnung mit Anmerkungen des Rabbis wurde im Kanal 10 im Israelischen Fernsehen ausgestrahlt.
Das amerikanisch-jüdische Komitee verurteilte die Bemerkungen des Rabbis in einer am Montag herausgegebenen Äußerung.
Die Bemerkungen des Rabbis Yosef seien widerlich und eine Beleidigung für die Würde und Gleichheit der Menschen. - so der AJC Exekutiv-Direktor David Harris. Der Judaismus lehrte als erstes, dass alle Individuen nach dem göttlichen Abbild geschaffen sind, was zur Basis unseres Moralkodex beigetragen hat. Ein Rabbi sollte der erse ein, der die Grundlage unserer Tadition reflektiert, und nicht der letzte.
Anmerkung:
Der führende Rabbi Yosef hat das Alter, in welchem man sich kein Blatt vor
dem Mund zu nehmen braucht. Er spricht sozusagen talmudischen Klartext.
In der "schönen, heilen Welt" One-World ist der Jude dann Mensch und der
Nichtjude dann dem Tiere gleich. Entsprechend der EU-Verordnung, nach der
das Tier als "Sache" gilt, egal ob lebendig oder tot, können wir Nichtjuden
(Esel) ahnen, was uns bevorsteht. WARNT EURE FREUNDE!
*********
abundanthope.net/pages/Political_Information_43/Why-the-goyim-were-born-Warum-die-Goyim-geboren-wurden.shtml
Israelicher Organhandel-Ring gesprengt
7. August 2010
übersetzt von Dream-soldier
Die ukrainische Polizei hat ein israelisches Netzwerk von illegalem Organhandel zerschlagen, welches Organspender rekrutiert hat, um die Organe nach Israel zu schicken.
Am Freitag sagten ukrainische Offizielle, dass 12 Menschen verhaftet wurden, überwiegend Israelis, weil sie Teil eines Projekt zur Rekrutierung von Organspender über das Internet aus der Ukraine und anderen ehemaligen Sowjetstaaten waren und die Organe in Israelis transplantiert hatten, die sie im Voraus bestellt hatten.
Das Netzwerk, was überwiegend Nieren suchte, bot in etwa $ 10.000 pro Organ an und die meisten Organspender waren verarmte junge Frauen, heißt es aus dem ukrainischen Innenministerium.
Der Leiter der Abteilung des Ministeriums für Organhandel, Yuriy Kucher, sagte, dass die Transplantationen pro Operation $ 200.000 kosten und in Kiew, Aserbaidschan und Ecuador durchgeführt wurden.
Vier Chirurgen sind unter den Verhafteten. Der israelische Leiter des Rings wurde letzten Monat verhaftet.
Erste Untersuchungen ergaben, dass sich der Gewinn des Rings auf schätzungsweise 18 Mio US-Dollar pro Jahr belief. Das illegale Netzwerk operiert seit drei Jahren.
Den Festgenommenen droht eine Haft bis zu 15 Jahren, sollten sie wegen Organhandel verurteilt werden.
Dieser letzte Organ-Skandal, in dem Israelis eingebunden waren, kommt ungefähr vier Monate nach einem weiteren Organhandel-Ring, der in Israel aufgedeckt wurde, der Organe für $ 100.000 für Nieren in Anzeigen in Lokalzeitungen angeboten hatten.
Während die Organisation die Nieren für $ 100.000 verkauften, erhielten einige Spender kein Geld, nachdem ihre Nieren in andere Länder verbracht wurden, einschließlich Aserbaidschan und den Philippinen.
Ein pensionierter Brigadegeneral der israelischen Armee und zwei Anwälte wurden im Zusammenhang mit diesem Organhandel verhaftet.
presstv.ir/detail.aspx
Palästinenser im Hungerstreik
6. August 2010
Der in Berlin lebende Palästinenser Firas Maraghy darf nicht mehr nach Ostjerusalem, weil seine Aufenthaltsgenehmigung abgelaufen ist. Jetzt protestiert Maraghy mit einem Hungerstreik vor der israelischen Botschaft.
Firas Maraghy ist ein hoch gewachsener, schlanker Mann mit einem schwarzen Bartschatten im schmalen Gesicht. Seit Montag(26.072010) ist er im Hungerstreik. Obwohl er sich seither nur von Wasser ernährt, wirkt er noch immer voller Energie und Tatkraft und ist bereit, seine Geschichte zu erzählen. Er sitzt auf einem Campingstuhl vor der Israelischen Botschaft in Berlin, neben sich ein Pappschild. Darauf hat er den Artikel 13 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geschrieben, in Englisch und in Deutsch. "Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren", steht darauf. Maraghys Problem ist: Sein Land ist nicht mehr sein eigenes.
Aufenthaltsgenehmigung auf Abruf
Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Auch Hamas-Mitglied Muhammad Abu Tir sollte Ostjerusalem verlassen
Denn der 37-Jährige kommt aus Ostjerusalem, das im Jahr 1967 von Israel erobert und annektiert wurde. Die Palästinenser, die im Ostteil der Stadt lebten, wurden jedoch sozusagen nicht mitannektiert. Sie erhielten von Israel zwar eine Aufenthaltsgenehmigung, die aber können sie jederzeit verlieren. Zum Beispiel, wenn sie ihre Stadt verlassen, um im Ausland zu studieren oder einer Arbeit nachzugehen. Oder wenn sie sich politisch betätigen, wie Muhammad Abu Tir, ein führender Hamas-Politiker, der bei den Wahlen im Jahr 2006 ins palästinensische Parlament gewählt wurde. Er wurde vor wenigen Tagen inhaftiert, weil er sich weigert, der Ausweisungsverfügung der israelischen Behörden nachzukommen und Jerusalem zu verlassen.
Kein Recht auf Rückkehr?
Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Die israelische Botschaft in Berlin
Firas Maraghy ist kein Politiker und gehört nicht der Hamas an. Aber auch er befürchtet, seine Rechte in seiner Heimatstadt zu verlieren und nicht nach Hause zurückkehren zu können. Und dies, obwohl er erst seit knapp drei Jahren in Deutschland lebt. Im September 2007 kam er nach Berlin, um seine langjährige Freundin zu heiraten. Seine Frau ist Deutsche, die in Berlin ihr Studium beenden wollte und nun ihre Dissertation schreibt. Vor sieben Monaten bekam das Paar ein Kind. Doch als Maraghy seine Tochter bei der Israelischen Botschaft in seine Papiere eintragen und für sie Reisedokumente beantragen wollte, wurde er zurückgewiesen. Da die Mutter seines Kindes Deutsche sei, könne man ihr keine Dokumente ausstellen, so die Auskunft der israelischen Behörden. Ihm selbst hatte man bereits vor einem Jahr signalisiert, dass er seine Rechte in Ostjerusalem durch seinen Weggang verwirkt habe.
Seit Generationen in Jerusalem
Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Avigdor Lieberman lebt seit 32 Jahren in Israel
Maraghy befürchtet nun, dass seine kleine Tochter in seiner Heimatstadt keine Aufenthaltsgenehmigung bekommen wird und er sie im schlimmsten Fall nicht einmal mit nach Hause nehmen kann. "Meine Familie lebt seit Generationen in Jerusalem", sagt er. "Schon mein Großvater und mein Urgroßvater haben in der Stadt gelebt. Ich aber soll meine Rechte in meiner Heimat verlieren, nur weil ich in Deutschland geheiratet und hier ein Kind bekommen habe?"
Verärgert verweist Maraghy auf Israels Außenminister Avigdor Lieberman. Der wurde in Moldawien geboren und wanderte erst 1978 nach Israel ein. Bis heute ist sein Hebräisch von einem russischen Akzent gekennzeichnet. "Wieso hat ein Mann aus Moldawien in meinem Geburtsland mehr Rechte als ich, dessen Familie seit Jahrhunderten in Jerusalem lebt?" fragt der Palästinenser aus Ostjerusalem.
Doch Maraghy ist, wie die meisten palästinensischen Bewohner Ostjerusalems, staatenlos. Er hat zwar - noch - eine israelische Identitätskarte, die es ihm erlaubt, sich in Jerusalem und Israel frei zu bewegen und von Israel ausgestellte Reisedokumente, mit denen er das Land verlassen kann. Sollte ihm jedoch, wie angedroht, sein Aufenthaltsrecht in Jerusalem entzogen werden, kann er nicht mehr in seine Heimatstadt zurückkehren.
Gleiches Recht für alle?
Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Jüdischer Siedlungsbau in Ostjerusalem
Für den jungen Vater eine schreckliche Vorstellung. Er verlangt, genauso behandelt zu werden, wie Israelis, die im Ausland heiraten. Ihre Frauen bekommen in Israel unbeschränkte Aufenthaltsgenehmigung und die Kinder automatisch israelische Pässe. Maraghy ist kein Israeli und hat keinen Anspruch auf einen israelischen Pass. Aber er ist Jerusalemer und das will er auch bleiben. Und auch seine kleine Tochter soll Jerusalemerin sein. Sie soll in der Heimatstadt ihres Vaters uneingeschränkt leben dürfen.
Dieses Recht will er mit seinem Hungerstreik vor der Israelischen Botschaft durchsetzen. "Ich werde hier bleiben", sagt er und weist auf seinen Platz unter dem Baum gegenüber der Israelischen Botschaft im noblen Berliner Villenviertel Schmargendorf. "Und ich werde hier bleiben, bis ich mein Recht bekomme."
Die Chancen stehen jedoch nicht gut für den Palästinenser aus Ostjerusalem. Denn Israel setzt die Einschränkungen für die arabische Bevölkerung im Ostteil der Stadt seit Monaten rigoros um. So werden zum Beispiel Häuser von Palästinensern zerstört, während gleichzeitig die jüdischen Siedlungen erweitert werden. Nach Angaben des Jerusalemer Zentrums für soziale und wirtschaftliche Rechte (JCESR) hat die israelische Regierung allein von Januar 2009 bis Juni 2010 bereits 829 Palästinensern das Aufenthaltsrecht für Jerusalem entzogen.
Autorin: Bettina Marx
www.dw-world.de/dw/article/0,,5851770,00.html
Israel will 400 Kinder ausweisen
400 Kinder mehr oder weniger. Darüber diskutiert Israel derzeit. Genauer gesagt darüber, ob Kinder von Gastarbeitern, die illegal im Land sind, bleiben dürfen. Am Wochenende hat die Regierung eine Lösung beschlossen: Gastarbeiterkinder, deren Eltern zwar legal eingereist sind – die Dauer ihrer Aufenthaltserlaubnis aber überschritten haben – dürfen in Israel bleiben. Insgesamt waren 1200 Kinder von der Abschiebung bedroht, 800 erfüllen die Bleibe-Kriterien. Ihre Eltern und Geschwister bekommen ebenfalls eine vorübergehende Aufenthaltsgenehmigung. Die übrigen 400 sollen mit ihrer Familie innerhalb eines Monats das Land verlassen.
Israelisches Selbstverständnis
Das Thema ist sensibel für Israel, dessen Selbstverständnis sich zwischen jüdischer Zufluchtstätte und jüdischem, demokratischen Land bewegt. Die Entscheidung der Regierung wird von zwei Seiten kritisiert. Während die eine Seite für den Verbleib der 400 Kinder plädiert, befürchten die anderen mit der Entscheidung einen Präzedenzfall geschaffen zu haben, der mehr Gastarbeiter ermutigt ins Land zu kommen, was wiederum den “jüdischen Charakter” Israels gefährden würde.
„Es ist eine no-win Situation”, sagt der Historiker Tom Segev gegenüber der New York Times. „Wie auch immer man es macht, es ist falsch.” Segev bezeichnet die Entscheidung der Regierung als „humanitäre Entscheidung”, aber trotzdem: „Wir sind eine Nation von Flüchtlingen. Jetzt müssen wir uns für die 400 einsetzen.”
Zu liberal oder zu wenig liberal
Die Entscheidung der Regierung war knapp. Erst beim zweiten Durchgang wurde der Vorschlag mit 13 zu 10 Stimmen angenommen. Die Gegner der Entscheidung teilen sich in zwei Lager. Für ultra-orthodoxe Shas-Partei, die mit Eli Jischai den Innenminister stellt, ist die Entscheidung über die Aufnahme der 800 Kinder zu liberal. Mitglieder der konservativen Likud-Partei ist sie nicht liberal genug.
Premierminister Benjamin Netanyahu sagte nach der Entscheidung, er habe Mitgefühl für die Kinder, aber „auf der anderen Seite gibt es auch zionistische Überlegungen und der jüdische Charakter des Staates Israel müsse gesichert bleiben. Das Problem ist, dass diese beiden Komponenten aufeinander prallen.”
Insgesamt gibt es, je nach Schätzung, zwischen 250.000 oder 300.000 Gastarbeiter in Israel. Nur die Hälfte hat eine gültige Aufenthaltsgenehmigung. Israel begann vor wenigen Jahren Gastarbeiter ins Land zu holen. Sie sollten die palästinensischen Arbeiter aus den Gazastreifen oder der Westbank ersetzen. Viele sind nach Ablauf der Aufenthaltsgenehmigung geblieben.
“Seid ihr verrückt geworden?”
Die israelischen Medien fordern mehrheitlich das Bleiberecht für die 400 Kinder. In seiner Kolumne in der Yediot Aharonot am Montag schreibt Eitan Haber: „Irgendjemand hat hier die Orientierung verloren. Der Staat Israel hat Nuklearreaktoren zerbombt, Milliarden für eine Eisenbahn ausgegeben, die nicht funktioniert und jahrelang Millionen Schekel an Leute bezahlt, die nicht den kleinsten Tropfen Schweiß für den Staat Israel verloren haben. Und jetzt sollen 400 Kinder diesen Staat umbringen? Seid ihr verrückt geworden?”
Es gibt aber auch andere Stimmen. Ben-Dror Yemeni, Kolumnist bei Maariv: „Dem Bericht an die Regierung zufolge gibt es 148.000 illegale Einwohner. Nach der Logik der Regierungsentscheidung, sollten sie einfach Kinder bekommen – das wäre ihre Versicherung.”
www.politspiegel.at/
„Zehn große Medienlügen“ über Israel
27. Juni 2010
übersetzt von Dream-soldier
Michel Collon, ein belgischer Journalist und Autor hat in seinem Buch „Israel, lasst uns darüber reden“ auf europäische Medien seit Jahrzehnten eingedroschen, die Menschen anzulügen, um Israel zu unterstützen.
Collon berichtet in seinem Buch über die „10 großen Lügen“, die von westlichen Medien ausgestreut werden, um die „Existenz und Handlungen von Israel zu rechtfertigen“, die unten in knapper Form vorgestellt werden:
1. Die erste Lüge ist, dass Israel als Reaktion auf das Massaker an den Juden während des zweiten Weltkriegs gegründet wurde. Diese Anschauung ist völlig falsch. Israel ist tatsächlich ein tyrannisches Projekt, welches auf dem ersten zionistischem Kongress in Basel, Schweiz im Jahre 1897 verabschiedet wurde, als nationalistische Juden entschieden, Palästina zu okkupieren.
Basler Programm: „Der Zionismus erstrebt die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina für diejenigen Juden, die sich nicht anderswo assimilieren können oder wollen.“
de.wikipedia.org/wiki/Zionistischer_Weltkongress
2. Die zweite Begründung für die Gründung und Legitimation Israels ist, dass die Juden in das Land ihrer Vorfahren zurückkehren, von dem sie 70 AD vertrieben wurden. Dies ist ein Märchen. Ich habe mit dem bekannten Historiker Shlomo Sand und anderen Historikern gesprochen und sie alle glauben daran, dass es keinen „Exodus“ (Auszug) gegeben hat, sodass „Rückkehr“ bedeutungslos ist. Die Menschen, die in Palästina leben, haben ihr Land in der alten Ära nicht verlassen.
Tatsächlich sind die Nachkommen der Juden, die in Palästina leben, die Menschen, die gegenwärtig in Palästina leben. Solche, die fordern, in ihr Land zurückzukehren, haben ihren Ursprung in West- und Osteuropa und Nord Afrika.
Sand sagt, es gäbe keine jüdische Nation. Die Juden haben keine gemeinsame Geschichte, Sprache oder Kultur. Die einzige gemeinsame Sache unter ihnen ist ihre Religion und Religion macht noch keine Nation aus.
3. Die dritte Lüge ist, dass, als die jüdischen Einwanderer Palästina besetzten, das Land leer und unbewohnt war.
Jedoch gibt es Dokumente und Zeugnisse, die beweisen, dass im 19. Jahrhundert landwirtschaftliche Erzeugnisse aus Palästina in unterschiedliche Länder exportiert wurden, einschließlich Frankreich.
4. Viertens, einige Leute sagen, dass Palästinenser ihr Land nach ihrem freien eigenen Willen verlassen hätten.
Dies ist eine weitere Lüge, die eine Menge Leute glaubten, einschließlich meiner selbst. Bis israelische Historiker wie Benny Morris und Ilan Pappe erklärten, dass Palästinenser herausgedrängt und von ihrem Land verbannt wurden durch die Anwendung von Gewalt und Terror.
5. Es wird gesagt, dass Israel heute die einzige Demokratie im Mittleren Osten sei und geschützt werden sollte; es ist „eine Regierung qua Gesetz.“
Aber meiner Meinung nach ist es nicht nur keine Regierung qua Gesetz, es ist nur ein Regime, in dem kein Gesetz sein Hoheitsgebiet und Grenzen definiert. Alle Länder der Welt haben Verfassungen, die ihre Grenzen definieren, für Israel gilt das nicht. Israel ist ein expansives (ausweitendes) Projekt, das keine Grenzen kennt und sein Gesetz ist vollständig rassistisch; nach diesem Gesetz ist Israel das Land der Juden und seine nicht jüdischen Mitbürger sind nicht zu berücksichtigende Menschen. Solch ein Gesetz ist das Gegenteil von Demokratie.
6. Es wird gesagt, dass die Vereinigten Staaten versuchen, im Mittleren Osten Demokratie zu schützen, indem sie Israel beschützen. Und wir wissen, dass sich die jährliche Finanzhilfe der USA an Israel auf 3 Milliarden Dollar belaufen. Dieses Geld wird eingesetzt, Israels Nachbarländer zu bombardieren.
Jedoch ist Amerikas Interesse nicht die Einführung von Demokratie im Mittleren Osten, es erwünscht den ungehinderten Fluss von Öl.
7. Sie geben vor, dass Amerika ein Abkommen zwischen Israel und Palästinensern anstrebe.
Das ist auch vollständig falsch und eine Lüge. Der ehemalige Leiter für Außenpolitik Javier Solana erzählte Israel, dass „ihr das 21. Land der Europäischen Union seid.“ Die europäische Waffenindustrie kooperiert mit der israelischen Militärindustrie und unterstützt sie finanziell. (Deutsche U-Boote neuster Bauart werden kostenlos zu Lasten von Steuergeldern ausgeliefert) Wenn aber Palästinenser ihre Regierung wählen, erkennt es Europa nicht an und gibt grünes Licht für Israel, den Gaza-Streifen anzugreifen.
8. Wenn man über diese Tatsachen und der Geschichte von Israel und Palästina redet, wenn man die US Interessen in dieser Angelegenheit enthüllt, nennen sie dich „Anti-Semitisch“, um dich zum Schweigen zu bringen.
(Siehe unten: Shulamit Aloni zu Antisemitismus)
Aber dieses sollten wir sagen, dass wenn wir Israel kritisieren, ist es kein Rassismus oder anti-semitisch. Wir kritisieren eine Regierung, die nicht an die Gleichheit der Juden, Christen und Moslems glaubt und dadurch den Frieden zwischen Anhängern unterschiedlicher Religionen zerstört.
9. Die Massenmedien sagen, dass Palästinenser Gewalt und Terrorismus verursachen. Wir sagen, dass die Besatzung durch die Armee Israels Gewalt ist, dass die Politik, die Land und Heimat von den Palästinensern gestohlen haben, Gewalt ist.
10. Eine Frage, die oft erhoben wird, ist, dass es keinen Lösungsweg für diese Situation und den Hass und den Groll gibt, verursacht durch Israel und seine Komplizen.
Es gibt aber eine Lösung. Das einzige, was diesen Prozess stoppen kann, ist der öffentliche Druck auf die Komplizen Israels in den USA und Europa und in anderen Teilen der Welt; öffentlicher Druck auf die Massenmedien, die es unterlassen, die Wahrheit über Israel zu verbreiten und das Internet und anderen Medien zu nutzen, wahrheitsgetreue Nachrichten über Palästina heraus zu geben.
www.presstv.ir/detail.aspx
Shulamit Aloni zu Antisemitismus
de.wikipedia.org/wiki/Schulamit_Aloni

Andere Menschen als „Anti-Semitisch“ zu bezeichnen ist ein Trick, den wir immer benutzen, um Kritiker zu diskreditieren, sagte die ehemalige Ministerin Shulamit Aloni
10. Juli 2010
übersetzt von Dream-soldier
Amy Goodman: „Oftmals, wenn in den Vereinigten Staaten Widerspruch gegen die Politik der israelischen Regierung geäußert wird, werden hier die Leute als „Anti-Semiten“ bezeichnet. Was ist Ihre Antwort hierzu als israelische Jüdin?“
Shulamit Aloni: „Nun, es ist ein Trick, den wir immer schon benutzen. Wenn jemand aus Europa kritisiert, kommen wir mit dem Holocaust. Wenn sie aus diesem Land stammen und kritisieren, dann sind sie „anti-semitisch“. Und unsere Organisation ist stark und hat sehr viel Geld und diese Bindungen zwischen Israel und dem Establishment amerikanischen Juden sind sehr fest, gerade in diesem Land. Wie Sie wissen, haben sie Macht, die … es ist OK, sie sind begabte Menschen und sie haben Macht, Geld und die Medien und andere Dinge und ihre Ethik ist „Israel ist mein Land, ob richtig oder falsch“. Sie identifizieren sich mit einer Fiktion und sind für Kritrik nicht aufnahmefähig. Es ist sehr leicht, Leute, die bestimmte Handlungen der israelischen Regierung kritisieren, als „Anti-Semiten“ zu beschuldigen und den Holocaust und das Leid der jüdischen Menschen zu erwähnen. Und das rechtfertigt alles, was wir den Palästinensern antun.“
www.youtube.com/watch






Israels Premier Benjamin Netanjahu schreibt an ZEIT-Herausgeber Josef Joffe
Mittwoch, 24. März 2010
Dr. Alexander von Paleske -- folgende Mail hat mir ein Maulwurf bei der ZEIT zugespielt
Lieber Josef,
während meines Aufenthalts in den USA wollte die Gelegenheit nutzen, um Dir zunächst einmal für Deine unermüdliche Israel- Lobbyarbeit zu danken. Eine Kiste Grapefruits als Dankeschön ist unterwegs.
Gleichzeitig wollte ich Dir ein Update unserer Politik zukommen lassen.
Mein Besuch in den USA ist, wie Du sicherlich gesehen hast, bisher sehr erfolgreich verlaufen. Insbesondere mein Auftritt vor der AIPAC.
Grossen Beifall erhielt ich für meine Schlussbemerkung
,”Wir haben Jerusalem vor 3000 Jahren aufgebaut, wir werden auch jetzt Jerusalem wieder aufbauen”.
Zur Vollständigkeit hätte ich allerdings hinzufügen können,
Nachdem wir die minderwertigen Palästinenserhäuser abgerissen haben, bzw. deren”Slum- Siedlungen” mit neuen israelischen Upmarket-Stadtteilen umkreist haben bzw.umkreisen werden.
Palästinenser in Homelands
Unser Plan ist es, die Palästinenser in sehr eng umgrenzte Homelands in der Westbank umzusiedeln.
Als Vorbild für unsere gegenwärtige und zukünftige Politik dient uns dabei die Homelandpolitik des seinerzeitigen Apartheidstaates Südafrika.
Wie ich Dir in unserem letzten Gespräch sagte, wollen wir aber nicht den Fehler der seinerzeitigen Apartheidregierung Südafrikas wiederholen, die Palästinenser einfach von Ost-Jerusalem in diese Westbank- Homelands abzuschieben.
Die Apartheid-Südafrikaner hatten es nämlich seinerzeit verabsäumt, den Ueberschuss, der nicht als Arbeitskräfte Verwendung finden konnte, in die schwarzafrikanischen Nachbarländer wie Angola, Mozambique, Simbabwe, Botswana, Sambia und Lesotho abzuschieben bzw. zu verjagen und so loszuwerden, wo sie dann jeden Tag ihre politischen Parolen hätten rausposaunen können, ohne Schaden anzurichten.
Dieses Versäumnis sollte sich später bitter rächen.
Von Apartheid-Südafrika lernen heisst siegen lernen
Wir haben deshalb aus den taktischen Fehlern Apartheid- Südafrikas gelernt und werden entsprechend unseren bisher geheimgehaltenen Plänen die Palästinenser letztlich zur Abwanderung zwingen.
Nur so wird es uns, verbunden mit einer aggressiven Einwanderungspolitik und Starthilfen für neue jüdische Mitbürger, gelingen, zahlenmässig die Oberhand zu behalten bzw. zu gewinnen.
Die schreckliche Alternative wäre nämlich sonst ein gemeinsamer Staat für Juden und Palästinenser, in dem die nichtjüdische Bevölkerung in der Mehrheit wäre. Ein Alptraum. Das kommt auf gar keinen Fall in Frage.
Wegnahme von Land als Waffe
Als Hebel zur Durchsetzung unserer Politik dient uns die Wegnahme - pardon Zurücknahme - von Ackerland in der Westbank.
Bereits jetzt haben ja die progressiven jüdischen Mitbürger von Gusch Emunim schon 50% des Westjordanlandes wieder in Besitz genommen und die arabischen Siedler dort verjagt.
Dann die sukzsessive Verschlechterung der Lebensbedingungen in diesen Homelands/Flüchtlingslagern durch eine konsequente Abschnürungspolitik , wie wir sie bereits gegenüber dem Homeland “Gazastreifen” praktizieren.
Später eventuell verbunden mit der Zusammenfassung (Umsiedlung)der Westbank-Palästinenser in einem Gebietsstreifen ähnlich Gaza, den wir dann, sollte sich die Notwendigkeit ergeben, jederzeit bombardieren könnten.
Dies wird mittel- und langfristig dazu führen, dass die Homelandbewohner für sich und ihre Kinder keine Zukunft mehr sehen, und es vorziehen werden, in benachbarte arabische Länder abzuwandern.
Unser Ziel seit biblischen Zeiten
Wer sich über diese Politik aufregt, der versteht offenbar nicht, dass sowohl Israel in den Grenzen vor dem Sechstagekrieg im Juni 1967, als auch die Westbank und natürlich Ost-Jerusalem seit biblischen Zeiten unser unveräusserbares jüdisches Eigentum sind .
Wer immer danach kam, konnte sich ja an den fünf Fingern ausrechnen, dass wir dieses Land eines Tages zurückfordern würden.
Ersitzung mit der Folge des Eigentumsübergangs von jüdischem Land gibt es nicht, höchstens temporäre Nutzung, die wir jederzeit beenden können, wie wir das bei ca. 50% des Westjordanlandes bereits praktiziert haben.
Insofern ist die Lage völlig anders als bei den Ureinwohnern in Australien oder den Indianern in Nordamerika, die zu Recht von ihrem Land vertrieben wurden, weil sie völlig rückständig waren.
Eine Landrückgabe bei diesen Völkern ist deshalb selbstverständlich ausgeschlossen, auch wenn deren Vertreibung wesentlich kürzer zurückliegt, als die weit über 1000 Jahre der unsrigen.
Ausserdem haben diese Primitiv-Völker, anders als wir, nichts Schriftliches in der Hand, das ihnen die Rückkehr verspricht bzw. prophezeit.
Und die Bibel hat doch recht
Wir hingegen können uns auf die Bibel berufen,, bei deren extensivst-alttestatamentarischer (Falsch)-Interpretation, sich ein solcher Rückgabeanspruch zwingend herleiten lässt.
Wir, als Repräsentanten einer Hochkultur, geniessen eben andere, weitergehende Rechte, als solche Primitivkulturen, das leuchtet eigentlich zwangslos ein.
Nur besonders Böswillige nennen uns deshalb Rassisten oder werfen uns Herrenrasse-Mentalität vor.
Keine Probleme mit US-Präsident Obama
Mit Präsident Obama werden wir wegen dieser Politik keine wirklich ernsthaften Schwierigkeiten haben. Natürlich hatten wir es mit einem Mann wie G.W. Bush wesentlich einfacher, weil der unsere raumgreifende (unsere Gegner nennen es fälschlicherweise aggressive) Politik bedingungslos unterstützte, und ausserdem in jedem Muslim ein potentielles Al Qaida-Mitglied sah.
Obama ist zwar nicht mit Bush vergleichbar, aber er ist auf die Stimmen der Freunde Israels im Kongress und Senat absolut angewiesen, wie sich bei der gerade verabschiedeten Gesundheitsreform deutlich genug gezeigt hat. Er wird sich deshalb hüten, gegenüber uns einen rüden Ton anzuschlagen, oder uns Verhandlungen mit den Palästinensern aufzuzwingen unter deren unakzeptablen Bedingungen.
Die amerikanischen Dollars werden daher weiterhin nach Israel – bedingungslos - rollen.
Hinzu kommt, dass der Angriff gegen den Iran keineswegs ausser Sichtweite ist, mag Obama noch so viele Schalmaientöne in Richtung Iran schicken. Und dann werden wir wieder zusammen Schulter an Schulter stehen.
Deswegen konnte ich bei meinem Besuch in Washington auch so selbstbewusst auftreten und brauchte keinen Jota unserer Politik zur Disposition stellen.
Die Mossad-Pleite von Dubai
Die einzig wirkliche Pleite haben wir eigentlich nur mit dem Mossad erlebt, einstmals ein Juwel von einem Geheimdienst.
Auch im vergangenen Jahr liess sich das zunächst gut an mit der Kaperung der Arctic Sea, die S-300 Abwehrraketen für den Iran geladen hatte. Die vom Mossad angeheuerte und beaufsichtigte Kapercrew aus den baltischen Ländern schaffte es, die Raketen ins Meer zu werfen.
Dank unserer guten Zusammenarbeit mit den westlichen Geheimdiensten hielten deren Regierungen nach der Kaperung still und liessen uns mit der russischen Regierung in der Zwischenzeit verhandeln.
Vielen Dank noch einmal, dass Ihr bei der ZEIT der Sache nicht weiter auf den Grund gegangen seid, sondern die ganze Affäre still beerdigt habt.
Aber in Dubai haben unsere Leute einen Riesenbock geschossen. Alle unserer Top-Agenten wurden gefilmt und sind jetzt bei Interpol auf der Fahndungsliste. So eine Blamage. Ich werde in den nächsten Wochen bei diesem Sauhaufen ordentlich aufräumen. Köpfe werden rollen.
Leider wird es immer schwieriger, wirklich intelligente Leute für diesen Dienst zu gewinnen, weil anderswo viel mehr Geld zu verdienen ist, und so bekommen wir oftmals nur 2. Oder 3. Wahl.
So viel erst einmal für heute.
Schalom
Dein Bibi
oraclesyndicate.twoday.net/stories/israels-premier-benjamin-netanjahu-schreibt-an-zet-herausgeber-josef/
Libanesischer Premierminister befürchtet Israel will Krieg
Der libanesische Premierminister Saad Hariri äusserte seine Befürchtung über die eskalierende Bedrohung durch Israel gegenüber der BBC, in dem er sagte, israelische Kampfflugzeuge würden jeden Tag in den Luftraum eindringen. Er beschuldigte die israelische Regierung, sie würde einen riesen Fehler machen wenn sie den Libanon und Syrien mit einem Krieg bedrohen würden.
Dieser Kommentar kam nachdem Syrien und Israel feindselige Beschuldigungen austauschten. Es sieht so aus wie wenn eine ernsthafte Konfrontation bevorsteht.
Vergangene Woche hat der syrische Aussenminister Walid al-Moallem die israelische Regierung beschuldigt, „sie verbreiten eine Atmosphäre des Kriegs“.
Der israelische Aussenminister Lieberman antwortete, Damaskus würde besiegt werden und Präsident Bashar Al-Assad würde bei einem zukünftigen Konflikt von der Macht entfernt.
Bei seiner Ansprache an der Bar-Ilan Universität warnte Lieberman den syrischen Präsidenten mit den Worten: “Assad sollte wissen, bei einem Angriff wird er nicht nur den Krieg Verlieren, weder er noch seine Familie werden an der Macht bleiben."
Bereits im Januar hat der israelische Minister Yossi Peled und Armeegeneral der Reserve gesagt, eine Wiederholung des Kriegs wie 2006 mit dem Libanon ist nur eine Frage der Zeit.
Er sagte, “nach meiner Einschätzung, Verständnis und Wissen ist für mich klar, es ist nur eine Frage der Zeit, bevor es einen militärischen Zusammenstoss im Norden gibt.”
Hariri sagte: „Wir hören viele Drohungen aus Israel, Tag aus Tag ein, aber nicht nur Drohungen. Wir sehen auch was auf dem Boden passiert, in unserem Luftraum und was in den letzten zwei Monaten die ganze Zeit passiert ist – jeden Tag fliegen israelische Kampfflugzeuge in den libanesischen Luftraum.“
„Hier handelt es sich um eine Eskalation und es ist wirklich gefährlich.“
Hariri sagte auch, dass der Libanon vereint ist und die Regierung hinter Hezbollah steht.
“Ich glaube sie wetten darauf, es gibt irgendeine Spaltung im Libanon, wenn ein Krieg gegen uns stattfindet. Nun, der Libanon wird sich nicht aufspalten lassen. Wir werden uns Israel stellen. Wenn Israel angreift werden wir als Einheit mit unser Bevölkerung dagegen stehen.“
Die Medien im Nahen Osten und die Öffentlichkeit befürchten einen „unmittelbar bevorstehenden Krieg.“ Wegen der feindlichen Rhetorik sind viele in der Krisenregion besorgt, eine militärische Konfrontation könnte stattfinden.
In der Zwischenzeit gibt es Berichte aus arabischen Medien, dass zwei "Raketenboote" am 6. Februar durch den Suezkanal ins Rote Meer gefahren sind. Es gibt Vermutungen ihr Ziel ist der Persische Golf. Letzten Sommer ist bereits ein Kriegsschiff durch den Kanal gefahren, welches durch ein israelisches U-Boot begleitet wurde.
Ich habe am 8. Oktober 2009 berichtet, ein israelisches U-Boot ist permanent im Persischen Golf stationiert, nach dem zwei neue deutsche U-Boote Ende September 2009 frühzeitig ausgeliefert wurden, was die israelische U-Boot-Flotte der Dolphin-Klasse auf fünf erhöht hat.
Es gibt auch Berichte, die israelische Marine würde zusammen mit der US 5. Flotte die Küstenlinie und die Gewässer des Persischen Golf auskundschaften, um sich auf einen Angriff auf den Iran vorzubereiten. Die Israelis und Amerikaner suchen und legen Routen fest, damit ihre Streitkräfte in den Iran eindringen können, um die angeblich vorhandenen Nuklearanlagen zu zerstören.
alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/02/libanesischer-premierminister.html
BRD, das neue Israel
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Das deutsche Schiff, das von Israel gekapert wurde, ist seit dem 6. November wieder frei:
Israel gibt das gekaperte Frachtschiff wieder frei
Der von Israels Marine vor Zypern gekaperte Frachter transportierte weit mehr Waffen als zunächst berichtet. Das Ereignis wirft in Israel hohe Wellen.
www.nzz.ch/hintergrund/dossiers/konflikt_im_nahen_osten/konflikt_im_nahen_osten_israel_und_palaestina/israel_gibt_das_gekaperte_frachtschiff_wieder_frei_1.3977682.html
Nun, was war die Wirklichkeit über diesen iranischen Waffentransport ?
So sollen die Transportkisten mit Aufschriften deklariert gewesen sein mit dem Inhalt : "Ministerium von Sepah". Dieses Ministerium existiert seit Jahren nicht mehr !! Also eine plumpe Fälschung, um von Israels Schwierigkeiten abzulenken, auf den "Goldstone" Bericht, wie weltweit gefordert, entsprechend zu reagieren und eine Untersuchung zu starten.
Meldung:
www.presstv.ir/detail.aspx
Israels Größte Leistungen
Israel, ein Land in der Größe von Hessen kann nur folgende Leistungen in Anspruch nehmen:
Israel wurde auf den Ruinen einer anderen Nation gegründet, die es zerstörte, Palestina.
Israel hält den Weltrekord in der Anzahl der Städte und Dörfer, die ethnisch gesäubert wurden ....500 +
Israel hält den Weltrekord in der Anzahl der deportierten Flüchtlinge ... 4 Millionen +
Israel hält den Weltrekord in der Anzahl der Eigenheime, die es zerstörte... 60000 +
Israel ist das Land mit dem höchsten Rekord von UN Verurteilungen... 500 mal
Israel ist das Land mit der höchsten Anzahl schützender amerikanischer Sicherheitsratsvetos... 100 mal +
Israel hat unschuldigere Zivilisten pro Kopf getötet als irgendein anderes Land... 50000 +
Israel hat unschuldigere Zivilisten pro Kopf inhaftiert als irgendein anderes Land...250000 +
Israel leistet sich mehr unschuldig behinderte Zivilisten pro Kopf, als andere Länder... 50 Tausend +
Israel hat unschuldigere Zivilisten pro Kopf verletzt als irgendein anderes Land...200000 +
Israel hat nur zwei Länder, die ihre Politik in den Vereinten Nationen verteidigt. Diese Länder sind Amerika und Mikronesien. Die Bevölkerung von Mikronesien Stand Juni 2008 beträgt nur 108000
Israel ist das einzige Land auf der Erde, die das Recht der Flüchtlinge auf Rückkehr bestreitet
Israel ist das einzige Land auf der Erde, dass öffentlich Wasser von seinen Nachbarn stiehlt
Israel ist das einzige Land auf der Erde, dass Eigenheimzerstörung als Methode der kollektiven Bestrafung legalisiert
Israel ist das einzige Land auf der Erde, dass Bäume herausreisst als Methode der kollektiven Bestrafung
Israel ist das einzige Land auf der Erde, dass bewusst zivile Infrastruktur als Ziele ansieht und rechtfertigt es
Israel ist das einzige Land auf der Erde, dass Attentate legalisiert
Israel steht allein als das Land, dass menschliche Schutzschilde bei Militäroperationen einsetzt
Unter allen Ländern ist Israel das einzige, was Folter legalisiert
Israel ist das einzige Land auf der Erde, dass illegale Ansiedlungen auf besetzten Ländereien baut
Israel ist das einzige Land auf der Erde, dass Aktivisten öffentlich ins Gefängnis steckt, ohne Gerichtsverhandlung
Wie aus dem Guinness Buch der Rekorde hervorgeht, erschuf Israel die höchste Anzahl von Kontrollpunkten
Wie aus dem Guinness Buch der Rekorde hervorgeht, hält Israel den Weltrekord an Ausgangssprerren, vorgesehen für die Palestinenser
Israel ist das einzige Land auf der Erde, deren Kontrollpunkte schwangeren Frauen die Geburt in der Klinik verwehrt, sie gebären ohne Hilfe und die Kinder sterben überwiegend
Israel ist außergewöhnlich darin, das einzige Land auf der Erde zu sein, deren Kontrollpunkte Patientenzugang zu Krankenhäusern verwehrt, woran viele sterben
Israel ist das einzige Land auf der Erde, an deren Kontrollpunkte Hochzeitsparaden enden
Israel ist das einzige Land auf der Erde, deren Kontrollpunkte Schulkindern den Zugang zu Schulen verweigert und bereiten ihren Klassen ein Ende
Israel ist eins von zwei Ländern, die gegen internationales Recht verstoßen durch Einsatz von Clusterbomben und mit Uran angereicherte Granaten. Amerika ist das andere...was für eine Überraschung, wie ?
Israel hält den Weltrekord in der Anzahl von Soldaten, die ablehnt, in der Armee zu dienen
Israel, obwohl ein reiches Land, erhält die höchste finanzielle Hilfe, mehr als die Spendensumme, die für Staaten unterhalb der Sahara ausgegeben werden
Israel beansprucht, seine Feinde von der Landkarte zu wischen, wenigstens hat es Palestina wirklich von der Karte weggewischt
Israel ist das Land, was Atomwaffen in den Nahen Osten eingeführt. Es ist jedoch das einzige Land im Nahen Osten, was ablehnt, den Atomsperrvertrag zu unterschreiben
Nach Deutschland ist Israel das einzige Land, was eine Absperrungsmauer gebaut hat
Als zweites neben Südafrika hat Israel ein Apartheidsregime errichtet
Israelische Ingenieure entwickelten als erste auf der Welt eisernen Tore auf Straßen
Israelische Ingenieure entwickelten als erste auf der Welt Städte in Gefängnisse mit Toren und Öffnungszeiten
Israelische Ingenieure entwickelten als erste auf der Welt eine Apartheidsmauer
Israelische Ingenieure entwickelten als erste auf der Welt elektrische Trennungszäune
Israelische Ingenieure entwickelten als erste auf der Welt Gummigeschosse
Israelische Ingenieure entwickelten als erste auf der Welt Abtreibungseffizients durch Tötung der Säuglinge mit Tränengas
Israelische Ingenieure entwickelten als erste auf der Welt Demütigung garantierte Menschenkäfige
Israel ist das einzige Land auf der Erde, die eine politische Partei hat, die öffentlich eine ethnische Reinigung von einheimischen Bürgern (Palästinensern) befürwortet
Israel ist das einzige Land auf der Erde, das Rassengesetze hat, die einheimische Bürger (Palästinenser) diskriminiert
Israel ist das einzige Land auf der Erde, wo bekannt ist, das sie ein Denkmal eines Terroristen haben, dessen Gefolgschaft sich dort versammelt und tanzt
Israel ist das einzige Land auf der Erde, das Kinder aus politischen Gründen inhaftiert
Israel ist das einzige Land auf der Erde, wo man mit einem Monat Zivildienst bestraft wird für absichtliches Zerschlagen eines Kinderkopfes ! Wieviel Beweise brauchen die Menschen noch, zu erkennen, das Israel eine terroristische Nation ist ?
Israel ist das einzige Land auf der Erde, die ihre Soldaten nicht verantwortlich machen, wenn sie kaltblütig Friedensaktivisten erschießen
Kein anderes Land auf der Erde hat Städte, die ausschließlich für eine ethnische Gruppe zugewiesen sind
Das einzige Land auf der Erde, wo Menschen in Eigenheimen wohnen, gestohlen von lebenden Flüchtlingen, ist Israel
Der einzige Ort auf der Erde, wo Menschen Felder kultivieren, welches von Flüchtlingen gestohlen wurde, ist Israel
Israel läßt die höchste Anzahl von Städten auf ethnisch gereinigten Dörfern bauen, deren ehemalige Bewohner lebende Flüchtlinge sind
Israel rangiert unter den Top Ländern, wo es an Sicherheit mangelt
www.rense.com/general87/isgr.htm
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Sobald Kritik an Israel geübt wird, wird die Rassismus-Keule gezogen.
Zionismus pur !
"Aufruf zum Rassismus" oder "Pressefreiheit"?
Israel soll die Organe toter Palästinenser verkauft haben - das behauptet ein schwedischer Redakteur der größten schwedischen Tageszeitung in einem Artikel. Die israelische Regierung weist das empört zurück und fordert Schwedens Außenminister auf, sich von dem Bericht zu distanzieren. Der aber weigert sich.
Von Tim Aßmann, ARD-Hörfunkstudio Tel Aviv
Am Anfang stand ein Zeitungsartikel. Das "Aftonbladet", Schwedens größte Tageszeitung, berichtete über israelische Soldaten, die angeblich mit den Organen getöteter Palästinenser Handel betrieben. In dem Artikel zitierte der schwedische Reporter die Eltern von jungen Palästinensern. Sie sagten aus, als die israelische Armee die Körper ihrer getöteten Kinder zurückgegeben habe, hätten Organe gefehlt.
Die Vorwürfe gehen zurück auf das Jahr 1992. In seinem Artikel stellte der Autor dann einen Zusammenhang her zu der Festnahme eines Rabbiners in den USA, gegen den wegen Organhandels ermittelt wird.
kehraus.wordpress.com/
Als der "Aftonbladet"-Artikel in Israel bekannt wurde, folgte eine Welle der Empörung. Die Armee wies die Vorwürfe umgehend zurück.
"Eindeutig rassistische Hysterie"
[Bildunterschrift: Screenshot des umstrittenen Artikels auf aftonbladet.se ]
Der Sprecher des israelischen Außenministeriums Yigal Palmor nannte den Bericht rassistisch und verleumderisch. Der Artikel des "Aftonbladet" sei eindeutig rassistische Hysterie, so Palmor. Anders könne man diesen beschämenden Rassismus nicht beschreiben. "Es sind abscheuliche Vorwürfe, die ohne den geringsten Beweis erhoben werden."
Der Bericht stelle eine ernste Gefahr dar, weil er zu Ausschreitungen gegen Juden führen könne, so der israelische Außenamtssprecher weiter. Er deutete auch bereits Konsequenzen an. "Wir ziehen alle möglichen legalen Maßnahmen in Erwägung. Wir müssen den Text noch genau anschauen und prüfen was möglich ist, aber wir schließen nichts aus", sagte er. "Wir schätzen diesen Vorfall als sehr schwerwiegend ein. Wir haben in den vergangenen Jahren in Europa keinen so offensichtlichen Aufruf zu Rassismus gesehen."
Vorfall beschäftigt Diplomaten
Der Autor des Artikels wies diese Vorwürfe zurück. Er habe seriös gearbeitet und sei keineswegs Antisemit, erklärte der Schwede, dem Israels Verteidigungsminister Ehud Barak bereits mit juristischen Konsequenzen drohte. Schnell erreichte der Vorfall die diplomatische Ebene. Die schwedische Botschafterin in Israel distanzierte sich von dem "Aftonbladet"-Artikel.
Eingeschoben: Unterdessen droht die diplomatische Krise sich auch zu einem innenpolitischen Skandal auszuwachsen. Schwedens Sozialdemokraten beantragten am Freitag, die offenkundig lückenhafte Kommunikation zwischen dem Außenministerium und der Botschafterin in Tel Aviv vom parlamentarischen Verfassungsausschuss untersuchen zu lassen: Der Alleingang der Botschafterin lasse auf "Anarchie" im Stockholmer Außenministerium schließen.
derstandard.at/fs/1250690925970/Streit-zwischen-Israel-und-Schweden-eskaliert
[Bildunterschrift: Die Pressefreiheit sei geschützt, sagt schwedische Außenminister Carl Bildt. ]
Ihr Chef allerdings nicht: Schwedens Außenminister Carl Bildt kam der Aufforderung seines israelischen Amtskollegen Avigdor Lieberman, den Zeitungsbericht zu verurteilen, nicht nach. Die Pressefreiheit sei in der schwedischen Verfassung geschützt, so Außenminister Bildt. Er versuchte, die Situation zu entschärfen, indem er erklärte, Antisemitismus habe Schweden stets verurteilt.
Diese Replik reicht der israelischen Seite nicht. Nach Medienberichten erwägt Jerusalem nun einen bevorstehenden Besuch des schwedischen Außenministers platzen zu lassen - ober aber mit Bildt nur über ein Thema reden zu wollen: Einen gewissen Zeitungsartikel.
www.tagesschau.de/ausland/konfliktschwedenisrael100.html
Kommentar von Jan Helin (Aftonbladet) [google-übersetzung]:
Israels Außenminister über (bei) Verstand
Diese Nacht war der unsicheren israelischen Sturm gegen Aftonbladet einen weiteren wichtigen Schritt in die unzumutbar.
Ich kann nicht glauben, dass es wahr ist, wenn ich in der "Jerusalem Post", wie der israelische Minister für Auswärtige Angelegenheiten Avigdor Lieberman, sagte anlässlich eines kulturellen Position Aftonbladet.
Ich die Internet-Adresse. Handelt es sich um eine gefälschte Website? Nein, nicht so weit ich sehen kann. Israels Außenminister Avigdor Lieberman erscheint unter dem Artikel, dass in dem folgenden:
• Das schwedische Außenministerium nicht nehmen Aftonbladet Veröffentlichung ist eine Schande, erinnert an die schwedische Haltung während des Zweiten Weltkriegs, wenn nicht interveniert.
• Die entfernte Botschafter Elisabet Borsiin Bonniers Erklärung verurteilt Aftonbladet Veröffentlichung der Botschaft der Website denke, es ist ein geräumiges Umstand.
• Die israelische Regierung erwägt, die Gewährung der Aftonbladet Presse-Akkreditierung für die Berichterstattung aus dem Land.
• Die Tatsache, dass das State Department Aftonbladet Veröffentlichung nicht verurteilt werden, mit den diplomatischen Beziehungen zwischen Schweden und Israel.
• Lieberman wird eine starke Protest an die schwedische Außenministerium für Außenminister Carl Bildt hat, distanziert sich von Botschafter Elisabet Borsiin Bonniers Verurteilung des Aftonbladet.
Ich gebe zu, dass ich naiv, wenn ich wusste gar nicht, die Welle des Hasses, die sich aus der Kritik und kulturellen Themen der Artikel erhöht. Aber das beschreiben. Der israelische Außenminister Erklärungen sind völlig ohne Sinn.
Was hat Außenminister Avigdor Lieberman Ausbruch ist wahrscheinlich ein Ergebnis der Außenminister Carl Bildt gestern auf ihrem Blog-Affäre und schließlich hat sich nicht weg von der Aftonbladet Artikel. Carl Bildt schreibt:
"In manchen Orten in Israel gefordert haben, dass wir in irgendeiner Weise oder andere würde die Öffentlichkeit von diesem Artikel, oder sogar intervenieren, um zu verhindern, dass solch ein Artikel veröffentlicht werden. Aber das ist nicht unser Land - und wird es nicht. "
"In unserer Verfassung steht Meinungs-und Pressefreiheit sehr stark. Und die starken Schutz hat unsere Demokratie und unser Land gut. "
Ehrlich gesagt, habe ich nie geglaubt, dass Carl Bildt hat eine andere Auffassung. Aber es war eine willkommene und auch notwendige Klarstellung des Ministers.
Nun stellt sich die Frage bleibt, wie der Botschafter Elisabet Dorsiin Bonnier werden. Ihre Verurteilung der englischen Namen des Staates Aftonbladet der Artikel war kein Zufall und vorzeitige Schande.
Laut Svenska Dagbladet sagt, sie steht durch die Verurteilung von Aftonbladet Veröffentlichung. Benjamin ESCA, Erster Botschaftssekretär, sagte Svenska Dagbladet:
- Wir stehen für die Pressemitteilung. Es war nur entfernt werden, weil es nicht nötig zu Hause mehr.
In allen rimligheters Namen machen würde Elisabet Borsiin Bonniers Saga alle als Botschafter. Schwedens Regierung kann nicht sein, dass die Buchung über eine diametral entgegengesetzte Auffassung, dass die schwedische Regierung über die Frage der Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung. Aber es unwahrscheinlich, dass jetzt geschehen. Die diplomatische Krise zwischen Israel und Schweden sind bereits eine harte Tatsache.
Wie es jetzt ist mir klar, dass dieser Text wird gelesen und interpretiert von den israelischen Behörden, ich werde mich klar:
Ich bin kein Rassist. Ich bin kein Antisemit. Aftonbladet ist keine antisemitische Zeitung. Im Gegenteil, wir nehmen eine offene Position gegen Fremdenfeindlichkeit.
blogg.aftonbladet.se/janhelin
Besiedlungs-Datei „verwickelt Israel“
übersetzt von Dream-soldier
Copyright © 2008 Beyond Mainstream
Ein durchgesickerter Bericht von jüdischen Besiedlungen auf der West-Bank zeigt, dass die israelische Regierung Komplize bei illegalen Bauwerken auf Palestina eigenem Land sei, sagte eine israelische Menschenrechtsgruppe.
Fesh Din sagte Freitag, dass die klassifizierten Informationen, zusammengestellt durch das israelische Verteidigungsministerium, den Palestinensern erlauben würde, zu helfen, die israelische Regierung auf Schadensersatz zu verklagen.
Michael Sfard, Yesh Dan's Rechtsberater, sagte, die Informationen seien eine „schlimme Anklage“ gegen die israelische Regierung und Militär.
Israelische Behörden „verletzen systematisch internationales Recht und Eigentumsrechte von palestinensischen Bewohnern“, sagte er in einem Beitrag.
Die durchgesickerten Informationen zur Gruppe zeigen, dass in drei von vier Ansiedlungen auf der West-Bank wenigstens einige der Bauwerke ohne ordnungsgemäße Genehmigung vollendet wurden., berichtet israels Haaretz Newspaper.
Das Tägliche sagte, dass die Datenbank zeigte, dass, in mehr als 30 Siedlungen ausgedehnte Gebäude und Infrastruktur, wie Strassen, Schulen, Synagogen und sogar Polizeistationen auf privaten Ländereien ausgeführt wurden, die zu Palestina gehören.
In einer Siedlung, Elon Moreh, wurden 18 Häuser auf Privatland gebaut, sagte der Bericht. In einem weiteren, Efrat, wurde ein Park und eine Synagoge auf Privatland gebaut und in einem dritten, Ariel, wurde ein College ohne legale Anerkennung gebaut.
Yesh Din sagte, dass sie beginnen werden, Anzeigen in palestinensischen Zeitungen zu schalten, um die Leute zu ermuntern, legale Aktionen zu starten, auch würde ihnen Rechtsbeistand gegeben werden, hieß es in der Erklärung der Gruppe.
Die Datenbank richtet sich auf 120 West Bank Siedlungen, die durch die israelische Regierung autorisiert wurden, seit sie das Gebiet in 1967 okkupiert hatten. Ungefähr 100 andere unautorisierte Vorposten sind auch von Siedlern gegründet worden.
Die Siedlungen sind illegal unter Internationalem Recht und der sogenannten „Road-map“, die den Kurs für israelisch-palestinensische Verhandlungen festlegt für einen Stillstand ihrer Expansionspolitik.
Es gab wegen dieser Inhalte des Berichts keine sofortigen Kommentare von der israelischen Regierung.
english.aljazeera.net/
Im Krieg gegen Gaza geht es auch um die Ressourcen
Ihr glaubt doch nicht, Israel setzt ihr gigantische Militärmaschinerie gegen Gaza ein, wirft Tausende Tonnen Bomben auf Zivilisten und schickt Panzer und Bodentruppen rein, wegen einigen selbst gebastelten Raketen welche die Hamas abfeuert, die praktisch nichts treffen. Es geht wie bei allen Konflikten auf der Welt, um etwas anderes, es geht um Öl, bzw. in diesem Fall um Gas, und die Menschen müssen deshalb vertrieben und Hamas vernichtet werden.
Vor der Küste des Gazastreifens gibt es riesige Erdgasvorkommen und Israel will nicht, dass die Hamas die Einnahmen daraus bekommt, sondern will sie selber einsacken. Die Palästinenser dürfen nicht durch diese Gelder aus den Bodenschätzen selbstständig und unabhängig werden. Das erlaubt Israel nicht. Jetzt wisst ihr warum kein Frieden dort passieren kann und wer den Streit dauernd schürt.
Über diese Bodenschätze der Palästinenser habe ich bereites in der Vergangenheit hier und hier
Um den echten Grund für einen Konflikt herauszufinden, muss man immer tiefer schauen, und dem Geld, der Macht und den natürlichen Ressourcen folgen. Es geht immer um Öl, Gas, Erze und Mineralien.
Öl ist der Grund für das Töten in Dafour in Somalien, oder was in Burma, Nigeria und Kongo abgeht. Im Krieg in Afghanistan ging es nie darum Bin Laden zu finden, sondern um die Ölpipeline von Zentralasien zum Indischen Ozean. Und der Krieg im Irak wird sowieso nur wegen den zweitgrössten Ölvorkommen der Welt dort geführt, Saddam Hussein musste deshalb beseitigt werden. Auch beim Konflikt in Georgien geht es darum, wer hat die Kontrolle über die Pipelines vom Kaspischen Meer in die Türkei und nach Europa. Und beim angedrohten Krieg gegen den Iran, geht es nicht um ein angebliches Atomwaffenprogramm, sondern um die riesigen Bodenschätze des Landes, um Öl und Gas.
Wir sehen, egal wo man hinschaut, wo Menschen getötet, Kriege geführt und Länder erobert werden, es geht immer ums Öl, um Macht und ums Geschäft. Alles was uns sonst als Grund erzählt wird, es gehe um Menschenrechte, Demokratie (lach) oder um Terrorbekämpfung und „wir verteidigen uns nur“, sind glatte Lügen. Seit wann kümmern sich die Raubtierkapitalisten im Westen um Menschenrechte? Das wäre ja ganz was neues. Es geht ums Ausplündern und Rauben und um Profit!
Der Machtapparat, bestehend aus den Konzernen und ihren Lakaien die Regierungen und dem Militär, wollen nicht der Welt wissen lassen, dass alle ethischen Säuberungen und Kriege nur wegen Öl, Gas oder anderen natürlichen Ressourcen stattfinden. Wenn das bekannt wäre, würde es den Fluss des Geldes stören.
Historisch gesehen, war es immer „effizienter“ für die globalen Grosskonzerne, die Ressourcen einfach zu stehlen, statt den Besitzern einen anständigen Preis zu zahlen. Alle schwachen Länder, welche sich weigerten von den Ölmultis ausgeplündert zu werden, haben entweder einen Putsch, einen prowestlichen Machtwechsel erlebt, oder sind durchs Militär platt gemacht worden. Der Westen hat immer seine Geschäfte mit der Pistole in der Hand gemacht. Den Preis für die Kriege zahlen sowieso die Steuerzahler, und die Waffenindustrie profitiert auch noch davon. Öl und Kanonen ging immer schon gut zusammen.
Die Welt schaut schon sehr lang dem Genozid der Israelis gegenüber den Palästinensern zu, und bekommt immer nur einseitig die Gewalt zu sehen. Was die Medien nie berichten, sind die Vorkommen an Bodenschätzen welche die Palästinenser haben, und was Israel alles tut, um die Ausbeutung dieser zu verhindern.
Die Palästinenser werden in den Medien als arme, hilflose, unselbstständige Kreaturen gezeigt, welche unter erbärmlichen Bedingungen in Slums leben. Sie müssten aber nicht in Armut leben, wenn Israel nicht dauernd ihnen die Lebensgrundlage entzieht und ihnen erlauben würde, die natürlichen Ressourcen zu entwickeln.
Aber die Nutzung der Energieressourcen durch die Palästinenser wäre überhaupt nicht im Interesse Israels. Die Einnahmen aus Öl und Gas würde die Palästinenser stärken. Sie müssten dann nicht mehr dahinvegetieren und verhungern. Eigenständige Palästinenser könnten in ihr Land investieren, eine modern Infrastruktur aufbauen und Arbeitsplätze schaffen. Die gewählte Regierung der Hamas wäre dann viel zu mächtig, deshalb läuft der Feldzug in Gaza.
Israel will die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen vernichten und vertreiben, damit Israel sein Territorium ausweiten kann, um das Land den Siedlern zu geben, um mehr Küstenstreifen zu bekommen, und, ganz wichtig, um die Bodenschätze auszubeuten. Der Druck auf die Bevölkerung durch Bombardierung und Beschuss wird so lange erhöht, bis die Palästinenser „freiwillig“ das Land verlassen.
Israel will die palästinensischen Öl und Gasvorkommen, die sich vor Gaza im Meer befinden. Eine Hamas Regierung, welche durch Geldeinnahmen aus den Ressourcen gestärkt wäre, ist ein Albtraum für Israel, darf nie passieren und muss deshalb mit allen Mitteln verhindert werden, und die USA ist der Garant für diese Hegemoniebestrebungen.
Ägypten ist auch im diesem üblen Machenschaften involviert, weil sie nicht wollen, dass die Palästinenser zu selbstständig werden. Sie haben auch ein Auge auf das Gas vor der Küste und wollen es sich mit den Israelis teilen. Die zwei Grossen dulden keinen kleinen David in der Mitte, der mit seinen Ressourcen frech werden könnte.
Die westlichen Medien ignorieren willentlich die Tatsache, dass Palästina Gasvorkommen hat und damit aus ihrer Armut und Misere kommen könnte. Das passt nicht in den Skript, wie mächtige westliche Geschäftsinteressen und Israel die Palästinenser als „Terroristen“ darstellen, welche die Bösewichtige schlechthin sind und uns bedrohen. Deswegen werden sie und die Muslime generell, als Untermenschen bezeichnet, die man mit gutem Gewissen töten darf.
Das palästinensische Öl und Gas ist kein Geheimnis in der Energieindustrie, es soll nur ein Geheimnis für die Weltöffentlichkeit bleiben, um die wirklichen Motive für die Vernichtung der Palästinenser zu verschleiern. geschrieben. Es ist wenig bekannt, dass vor der Küste des Gazastreifen ein Gasfeld in den 90ger Jahren entdeckt wurde, mit einem Volumen von 1.2 Billionen Kubikfuss an Erdgas und einem Wert von vielen Milliarden Dollar.
alles-schallundrauch.blogspot.com/
Der Krieg in Gaza: Cheneys »Abschiedsgeschenk« an die neue Obama-Regierung
F. William Engdahl
Die Regierung Bush–Cheney hinterlässt der neuen Obama-Regierung eine große Krise, die wahrscheinlich die Richtung der Außenpolitik der neuen Regierung maßgeblich bestimmen wird. Berichten in der Los Angeles Times zufolge haben Präsident Bush und seine Administration der israelischen Regierung von Ministerpräsident Olmert grünes Licht für die massiven Angriffe auf den Gaza-Streifen, eines der dichtest besiedelten Gebiete der Welt, gegeben. Dort hatte die »Hamas« die Wahlen zum Palästinensischen Legislativrat (PLC) im Januar 2006 gewonnen. Die Drohung der USA, beim UN-Sicherheitsrat ein Veto einzulegen, hat darüber hinaus den israelischen Streitkräften die Angriffe und Bombardierungen ermöglicht, die am 27. Dezember begonnen haben, ohne dass eine Verurteilung durch die UNO zu befürchten war. Dadurch ist die ganze Region an den Rand eines Vielfrontenkriegs gerückt – was die seinerzeit so befremdlichen »Prognosen« des damaligen Vizepräsidentschaftskandidaten Joe Biden und General Colin Powells wieder ins Gedächtnis ruft. Beide hatten vorausgesagt, Obamas Stehvermögen als Präsident könne durch eine große Krise während der ersten 100 Tage seiner Präsidentschaft auf die Probe gestellt werden.
Reaktion des Iran
Die israelische Staatsführung hat bislang die Vorschläge eines einstweiligen Waffenstillstands abgelehnt. In den USA hat sich der neugewählte Präsident Obama bisher nicht geäußert und damit Israel de facto grünes Licht zur Fortführung der Angriffe gegeben. Als Vorbereitung einer Bodenoffensive massierte Israel seine Kanonenboote vor dem Hafen von Gaza und die Bodentruppen entlang der Grenze zum Gaza-Streifen.
Die Anzeichen mehren sich, dass sich als Reaktion darauf der Konflikt schon bald zu einem Vielfrontenkrieg im gesamten Mittleren Osten ausweiten könnte – das erklärte Ziel der amerikanischen neokonservativen Kriegsfalken, zu denen auch Rahm Emmanuel gehört, der Obamas Stabschef werden soll. Emmanuel selbst ist ehemaliger Offizier der israelischen Streitkräfte.
Der israelische Verteidigungsminister und ehemalige Ministerpräsident Ehud Barak hat bestätigt, dass es sich nicht um eine »Auge-um-Auge«-Antwort auf neue Aktionen der Hamas handelt: »Dies ist ein uneingeschränkter Krieg gegen Hamas und ihre Ableger … Unsere Sicherheitskräfte haben sich seit Monaten auf eine solche Operation vorbereitet. Diese Operation wird in dem Maße ausgeweitet und vertieft, wie wir es für nötig halten. Unser Ziel ist, Hamas einen schweren Schlag zu versetzen und die Angriffe auf Israel zu beenden«, erklärte Barak nach Angaben der Jerusalem Post bei einer Sondersitzung der Knesset (des israelischen Parlaments) am 29. Dezember. Barak behauptet: »Hamas kontrolliert Gaza und ist verantwortlich für alles, was dort geschieht sowie für alle Angriffe, die vom Gaza-Streifen aus durchgeführt werden. Das Ziel dieser Operation ist es, die Angriffe der Hamas auf unsere Bürger und Soldaten zu stoppen.« 
Verteidigungsminister Barak schwört, die Hamas in Gaza auszulöschen.
Bei der israelischen Offensive sind bisher mehrere hundert Menschen ums Leben gekommen und mindestens 1.500 weitere verletzt worden, so berichten palästinensische Mediziner.
Es überrascht deshalb nicht, dass der Iran, der wichtigste finanzielle und militärische Unterstützer der Hamas, reagiert hat. Ein hoher iranischer Kommandeur erklärte, die Zeit sei gekommen, den israelischen Verbrechen in Gaza militärisch Einhalt zu gebieten. »Nur die militärische Option kann Gaza retten«, sagte Brigadegeneral Mir-Faisal Baqerzadeh, der Vorsitzende der Foudation for the Remembrance of the Holy Defense (Stiftung für die Erinnerung an die Heilige Verteidigung). Die iranische Luftwaffe ist in Alarmbereitschaft versetzt worden, da Irans Präsident erhebliche Umwälzungen in der Region im Gefolge der israelischen Angriffe auf Gaza erwartet.
Der Chef der iranischen Luftwaffe, Brigadegeneral Hassan Shah-Safi, sagte, die derzeitige kritische Lage im Mittleren Osten habe die iranischen Streitkräfte veranlasst, notwendige Maßnahmen zu ergreifen, mit denen sichergestellt werden soll, dass man auf alles vorbereitet sei, falls das Land Ziel einer Offensive werde.
Der iranische Präsident Mahmoud Achmadinedschad erklärte, die israelischen Luftangriffe auf Gaza, die »darauf abzielten, die Hamas und die Palästinenser auszurotten, würden nur zum Niedergang des israelischen Regimes führen«. In unheilverkündendem Ton bezeichnet Achmedinedschad die israelische Offensive gegen den Gaza-Streifen als Vorboten größerer Umwälzungen in der Region.
Riskanter Schachzug für Washington
Zwar ist jetzt klar, dass Washington Israel zuvor grünes Licht gegeben hatte, mit den Angriffen in der Zeit des Vakuums zwischen der scheidenden und der neuen US-Regierung zu beginnen – in der eindeutigen Absicht, Obama damit fest in die neokonservativen militärischen Absichten für den Mittleren Osten einzubinden. Doch es gibt erste Anzeichen dafür, dass einige in Washington darüber besorgt sind, dass die Position der Hamas wie damals die der Hisbollah nach Olmerts verheerendem Angriff auf den Libanon im Sommer 2006 gestärkt werden könnte. Damals hatte die Hisbollah erfolgreich den israelischen Angriffen widerstanden und war nicht nur als stärkste politische Kraft im Libanon aus der Konfrontation hervorgegangen, sondern hatte auch in der ganzen islamischen Welt erheblich an Ansehen gewonnen. Schließlich hatte sie den israelischen Streitkräften erstmals seit 1948 eine Niederlage zugefügt.
Angeblich hat Washington von Olmert und Barak verlangt, einen Zeitplan zur Beendigung der Angriffe vorzulegen. Nach einem Bericht der Zeitung Los Angeles Times soll dadurch gewährleistet werden, dass die Attacken nicht in einen Zermürbungskrieg ausarten wie im Libanon, was zu der Demütigung der israelischen Streitkräfte führte. Die Zeitung zitiert Quellen, die über die Gespräche zwischen Washington und Tel Aviv gut informiert sind und die nun meinen, das Weiße Haus wolle, dass Israel einen Zeitplan und eine Ausstiegsstrategie vorlegt, damit sich die bittere Erfahrung aus dem Krieg gegen die Hisbollah von 2006 nicht wiederholt. »Man trifft nicht mehr auf die gleiche Zuversicht wie 2006; die Leute denken nicht, dass Israels Militär eine neue strategische Realität erzwingen kann und daher und mit voller Kraft losschlagen sollte« – mit diesen Worten zitierte die Zeitung einen nicht genannten arabischen Diplomaten, der über die Gespräche gut informiert ist.
Die Vereinigten Staaten haben Israel diesem Bericht zufolge vor militärischen Schlägen gewarnt, bei denen es hohe Verluste unter der Zivilbevölkerung geben könnte, so dass ein solches Vorgehen die internationale Gemeinschaft noch weiter gegen Tel Aviv aufbringen könnte. Trotz internationaler Appelle an Israel, die am Samstag begonnene Militäroffensive gegen Gaza zu beenden, hat Israel mit einer Bodenoffensive begonnen.
Seit dem vergangenen Samstag sind bisher sechs Israelis gefallen und 16 verwundet worden, aber bei den israelischen Luftangriffen auf Gaza sind über 1.800 Palästinenser verwundet und mindestens 386 getötet worden (Stand 2. Januar 2009) – viele davon Frauen und Kinder. Jeder vierte Gefallene ist angeblich ein Zivilist.
Die Angriffe geschehen zu einem Zeitpunkt, wo innerhalb Israels eine politische Krise um die Nachfolge Olmerts entbrannt ist, bei dem zwei »ehemalige« Mossad-Offiziere, nämlich Außenministerin Tzipi Livni und der ehemalige Ministerpräsident und führende Vertreter der Likud-Partei, Benjamin Netanjahu, sich einen Konkurrenzkampf um Olmerts Posten liefern. Beide geben aggressive Erklärungen ab, beide wollen den jeweils anderen als Kriegsfalken noch übertrumpfen. Oppositionsführer Netanjahu hat die Regierung beschuldigt, »erst so spät« eingegriffen zu haben, und begründete das militärische Vorgehen gegen die Hamas mit den Worten: »Weil sie auf Bürger zielen, weil sie sich hinter Bürgern verstecken, weil sie unseren und ihren eigenen Bürgern Leid zufügen, werden wir gegen Hamas vorgehen.« Netanjahu drängte auch den Verteidigungsminister, alles daran zu setzen, die Hamas-Regierung in Gaza zu stürzen: »Unser Ziel sollte ein doppeltes sein … Es wird nicht lange dauern, die Angriffe zu stoppen, aber die Bedrohung durch Raketenangriffe aus Gaza auszulöschen, macht es nötig, die Herrschaft der Hamas über den Gaza-Streifen zu beenden.«
Der Zeitpunkt der jüngsten Explosion im Nahen Osten sollte nicht überraschen. Wie ich in meinem Buch Apokalypse jetzt! dargelegt habe, hat das US-Establishment – die Institutionen, in denen die Politik durch Organisationen wie den New Yorker Council on Foreign Relations, die Bilderberger-Treffen, oder Washingtoner Denkfabriken wie das American Enterprise Institute – zwei grundsätzliche Machthebel, um die globale Hegemonie der USA als alleinige Supermacht zu sichern.
Der eine Hebel ist die Herrschaft über das weltweite Finanzsystem und die entscheidende Rolle des US-Dollars als Weltreservewährung. Der zweite Hebel ist die Rolle der zukünftigen militärischen Rolle der USA – Full Spectrum Dominance –, mit der andere Länder in politischen Schlüsselfragen zwangsweise auf die Linie Washington gebracht werden sollen.

Der Gaza-Streifen ist ein winziger, aber strategisch wichtiger Streifen Land zwischen Israel und Ägypten, auf dem 1,4 Millionen Menschen leben.
Gegenwärtig steckt der erste dieser beiden Hebel, die Finanzen, in einer verheerenden Zusammenbruchskrise, die mindestens zehn Jahre oder länger dauern wird, wenn es nicht zu einer erheblichen Neuorganisation der Welt kommt. Derzeit bleibt also nur der militärische Hebel. In dieser Hinsicht ist es von höchster Bedeutung, welche Personen Obama für Posten in seinem Kabinett nominiert hat: Das gilt insbesondere für die Beibehaltung von Pentagon-Chef Robert Gates als neuen Verteidigungsminister und für die Berufung des Neokonservativen Rahm Emmanuel zum Stabschef im Weißen Haus. In Wahrheit ist der Konflikt um Gaza ein Stellvertreterkrieg einer kollabierenden Supermacht USA, die an ihrer globalen Machtstellung festhalten will, während sie die schlimmste Finanz- und Wirtschaftskrise ihrer Geschichte durchmacht.
info.kopp-verlag.de/
Hier eine Möglichkeit, seinen Protest zu äußern:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Infoservice/service/AllgemeinesKontaktformular.jsp
Datum: 30.12.2008 22:09:47
Betreff: Gaza: fordern Sie Waffenruhe
| |
Liebe Freunde,
| Setzen sie Ihren Namen auf diese dringende Petition, die Waffenruhe in Gaza fordert. Wir werden sie umgehend dem UN Sicherheitsrat, der Arabischen Liga, den USA und anderen Staatsführungen überbringen.
|
Liebe Freunde, Während wir das Blutvergiessen in Gaza mit Schrecken wahrnehmen, bestürzt darüber, wie die Krise immer weiter ausser Kontrolle gerät, ist nur eine Sache klar -- die Gewalt wird nur zu mehr Leiden der zivilen Bevölkerung und weiterer Eskalation führen.
Es muss einen Ausweg geben. Bereits 370 Menschen sind getötet worden und hunderte verletzt -- Raketen treffen Ashdod, tief im israelischen Kernland und beide Seiten bereiten sich auf eine Invasion vor. Zwar beginnt die Welt zaghafte Reaktionen zu zeigen, es wird jedoch mehr als Worte brauchen. Weder wird die aktuelle Gewalt aufhören, noch kann ein beständiger Frieden gesichert werden, wenn die internationale Gemeinschaft nicht eingreift.
Heute starten wir eine Kampagne die dem UN Sicherheitsrat und wichtigen Schlüsselmächten in diesem Konflikt überbracht werden wird. Darin werden diese aufgefordert umgehend zu handeln, einen Waffenstillstand zustande zu bringen, die humanitäre Krise anzusprechen und Schritte zu unternehmen, die wirklichen und dauerhaften Frieden aufbauen. 1 Folgen Sie diesem Link jetzt und unterschreiben Sie die Petition und leiten diese an jeden weiter, den Sie kennen:
http://www.avaaz.org/de/gaza_time_for_peace
Nach 8 oder mehr Jahren ineffektiver Verhandlungsbemühungen seitens den USA und anderer Staaten -- und nun Gazas blutigster Tag der letzten Zeit -- müssen wir für weltweite Aufmerksamkeit sorgen und unsere Regierungen dazu zu bringen, mehr als nur Stellungnahmen zu machen, wenn ihnen der Frieden in dieser Region am Herzen liegt. Die UN, EU, die Arabische Liga und die USA sollten nun vereint einen Waffenstillstand verlangen - der auch ein Ende der Raketenangriffe auf Israel, sowie die Öffnung der Checkpoints für Lebensmittel, Medizin, Treibstoff und weitere humanitäre Hilfsgüter beinhaltet.
Mit einem neuen US Präsidenten der sein Amt in weniger als einem Monat antritt besteht eine gute Gelegenheit, dem Friedensprozess wieder neues Leben einzuhauchen. Die neuesten Entwicklungen verlangen nicht nur eine sofortige Waffenruhe sondern auch ein Bekenntnis von Obama und anderen Regierungen, dass die Lösung des Israel-Palästina Konfliktes ganz oben auf ihrer Liste steht. Weil die ganze Welt von diesem Konflikt betroffen ist - sollten wir nichts geringeres fordern.
2006 haben wir uns für einen Waffenstillstand im Libaon eingesetzt. Über Jahre haben wir daran gearbeitet um zu einen dauerhaften Frieden zu ermutigen, indem wir Plakate und Anzeigen in Israel und Palästina veröffentlichten. Jetzt wo wir uns 2009 nähern, müssen wir erneut zusammen stehen, um eine schnelle und stabile Lösung zu fordern damit die Gewalt nicht weiter eskaliert. Folgen Sie dem Link und tragen sie ihren Namen für den Frieden ein:
http://www.avaaz.org/de/gaza_time_for_peace
Alle Konfliktparteien werden so weitermachen wie bisher, wenn wir sie lassen und sie merken dass die Welt tatenlos zusieht. 2009 könnte anders sein. Im Angesicht der Krise und den Möglichkeiten die das neue jahr bringt ist es Zeit für uns, eine Waffenruhe zu fordern und zusammen zu arbeiten, um die Spirale der Gewalt ein für alle mal zu unterbrechen.
Mit Hoffnung und Entschlossenheit,
Brett, Ricken, Alice, Ben, Pascal, Paul, Graziela, Paula, Luis, Iain und das gesamte Avaaz Team
1 Weitere Aktionen könnten beinhalten: eine formelle Resolution vom UN Sicherheitsrat anstatt nur einer Pressemeldung, geschehen am 28 Dezember 2008; Deutlicher privater und öffentlicher Druck auf beide Seiten, die Feindseligkeiten zu beenden inklusive klarer Vorraussetzungen für die Wiederaufnahme von Verhandlungen (siehe auch (Englisch) http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1230456497503& pagename=JPost/JPArticle/ShowFull); angemessene internationale Beaufsichtigung der Rafah Grenze; und mit der Zeit, eine detaillierte Resolution vom Sicherheitsrat, welche die Bedingungen für permanenten Frieden zwischen Israel und Palästina nach internationalem Recht festlegt. |
Für wen ist das gut?
Uri Avnery
UND PLÖTZLICH ist es ruhig. Keine Qassams. Keine Granaten. Die Panzer rollen nicht. Die Kampfflieger bombardieren nicht.
In Sderot atmen die Menschen erleichtert auf. Die Kinder wagen sich nach draußen. Bewohner, die sich in andere Städte flüchteten, kehren zurück. Die Vögel zwitschern wieder.
Und die Reaktion? Ein Ausbruch von Jubel? Tanz auf der Straße? Applaus für den Ministerpräsidenten und den Verteidigungsminister, die endlich zur Vernunft gekommen sind?
Nichts von alledem. Der Ausdruck auf dem nationalen Antlitz ist wie eine Grimasse des Ekels. Was ist los? Wo ist unsere siegreiche Armee?
Die Menschen von Sderot sind wirklich ärgerlich. Ok, es gibt keine Qassams – aber man wollte dies erst, wenn die Armee in den Gazastreifen eingedrungen wäre und ihn ausradiert hätte.
Haaretz veröffentlichte auf seiner ersten Seite die verlogene Schlagzeile: „Israel zahlt mit Taten – und erhält Versprechungen“.
„Er ist zerbrechlich,“ beruhigt uns Ehud Olmert, „er kann jeden Augenblick zu Ende sein.“ Und der andere Ehud, Barak, der die Waffenpause vorantrieb, hat eine Entschuldigung: Wir müssen das so machen, bevor wir die große Operation im Gazastreifen beginnen - um der israelischen und internationalen öffentlichen Meinung willen.
Und keiner sagt: Gott sei Dank, das Töten hat ein Ende!
WARUM? WAS ist die Ursache dieser beinahe einmütigen Reaktion der Enttäuschung? Warum gibt es ein allgemeines Gefühl der Demütigung, das Gefühl einer Beinahe-Niederlage?
Das nationale Ego wurde verletzt. Wie großartig wäre es gewesen sein, wenn man die israelische Armee gesehen hätte, wie sie den Gazastreifen erobert und die Hamas zusammen mit der ganzen Stadt zerstört hätte. Doch anstelle des vernichtenden Sieges, haben wir etwas, das nach einer Schlappe aussieht. Und dies trotz der Beteuerungen jener, die jetzt zu einer Wiederbesetzung des Gazastreifens drängen, dass jeden Augenblick - mit noch etwas mehr Hungersnot und Absperrung – die Bevölkerung gebrochen und gegen die Hamas aufgebracht hätte.
Vom militärischen Gesichtspunkt aus hat ein Jahr Krieg im Gazastreifen zu einem unentschiedenen Ergebnis geführt. IDF-Hamas 1:1 unentschieden. Aber die IDF und die Hamas sind keine zwei gleichwertigen Fußballteams. Hamas ist eine bewaffnete politisch- religiöse Bewegung, die man im heutigen westlichen Sprachgebrauch als „Terrororganisation“ bezeichnet. Wenn solch eine Organisation ein unentschiedenes Ergebnis gegen eine der mächtigsten Armeen der Welt erreicht, dann kann sie mit Recht behaupten, gesiegt zu haben.
Das Ziel von Olmerts Krieg war, die Hamas im Gazastreifen zu stürzen und die Organisation als solche zu zerstören. Das hat sie nicht erreicht. Im Gegenteil: nach allen Berichten ist die Hamas stärker denn je und ihr Stand im Gazastreifen solide. Selbst in Israel wird dies nicht in Frage gesellt.
Seit einem Jahr hat die israelische Regierung über dem Gazastreifen eine totale Blockade verhängt – zu Land, zu Wasser und aus der Luft. Sie hatte die uneingeschränkte Unterstützung Europas, das so mithalf, eine Bevölkerung von 1,5 Millionen – Männern, Frauen, Kindern und alten Leuten auszuhungern. Die USA war bei diesem ruhmreichen Unternehmen ein voller Partner. Hosny Mubarraks Ägypten, abhängig von den USA, machte mit, wenn auch unfreiwillig.
Doch all dies genügte nicht, um den armen, übervölkerten Gazastreifen, 40km lang und 6-10km breit, zur Aufgabe zu bringen. Nicht nur, dass die Qassams nicht aufhörten Sderot zu bedrohen, ihre Reichweite wurde sogar größer. Ihre Opfer in Israel waren zwar wenige - ein Kind kann sie zählen - aber ihre Wirkung auf die Moral war immens.
Die israelische Armee war gegenüber diesen primitiven Waffen, die fast nichts kosten, hilflos.
Die Armee tötete en gros und gezielt einzeln vom Land und aus der Luft mit Raketen, Granaten und Gewehren. Vergeblich.
Die Hamas hat überlebt, aber auch sie hat ihr Ziel nicht erreicht. Sie hat keine Antwort auf die Blockade. Nur der Druck der internationalen öffentlichen Meinung (als auch der israelischen Friedenskräfte) verhindert die Hungersnot. Im Gazastreifen gab es fast nichts mehr. Die Arbeitslosigkeit nahm überhand, Brenn- und Kraftstoff verschwanden, viele Bewohner litten unter Mangelernährung und standen an der Grenze einer Hungersnot.
Das liegt in der Natur eines unentschiedenen Ergebnisses: keine der beiden Seiten ist in der Lage, eine Entscheidung herbeizuführen und seinen Willen dem Gegner aufzuzwingen.
EINE WAFFENRUHE ist nur möglich, wenn beide Seiten sie benötigen ( Karl von Clausewitz, der preußische Militärphilosoph sagte zwar über den Krieg, dass es im Krieg unmöglich sei, dass eine Situation gleichzeitig für beide Seiten günstig sei, denn was günstig für die eine Seite ist, ist notwendigerweise für die andere Seite ungünstig. Aber in einem wirklichen Krieg kann es Ausnahmen geben.)
Tatsächlich benötigte die israelische Armee die Waffenruhe nicht weniger als die Hamas. Das wurde aus den Kommentaren der „militärischen Korrespondenten“ klar, von denen fast alle kaum kaschierte Militärsprecher sind. Natürlich würde nicht eines der Kabinettsmitglieder mit einer Waffenruhe einverstanden sein, wenn die Armeespitze dagegen wäre.
Gewöhnlich drängen die Armee-Bosse nach einer weiteren Aktion, nach einer weiteren Operation, nach noch einem Krieg. Haben wir uns plötzlich in Tauben verwandelt? Nicht wirklich. Aber sie wussten, dass sie zwischen zwei „bösen“ Optionen zu wählen hatten: einer Waffenpause und der „Großen Operation“ - die Rückeroberung des ganzen Gazastreifens.
Die Kommandeure mögen die erste Option nicht – und das ist eine Untertreibung. Es bedeutet, einen Misserfolg einzugestehen. Aber die zweite Option mögen sie noch weniger – viel, viel weniger.
Die große Operation , nach der sich der große Teil der Öffentlichkeit sehnte und die fast alle Medien mit lautester Stimme forderten, ist sehr problematisch. Hamas hatte eine Menge Zeit, sich darauf vorzubereiten. Keine Armee möchte in einem bebauten Gebiet kämpfen, zwischen einer großen Bevölkerung. Jede Gasse ist eine mögliche Falle, jeder Mann – und sogar jede Frau – eine potentielle Bombe auf Beinen. Selbst wenn es der Armee gelänge, in den Gazastreifen einzudringen und ihn mit „erträglichen“ Opfern zu besetzen, dann wäre das nur der Anfang von großen Schwierigkeiten. Jeden Tag würden Soldaten getötet werden. Das gegenseitige Blutvergießen wäre endlos. Siehe den Irakkrieg.
Die öffentliche Meinung ist wankelmütig. Jeder getötete Soldat, dessen Foto mit lächelndem Gesicht im Fernsehen gezeigt würde, würde den Druck erhöhen, hinauszugehen. Früher oder später würde die Armee gezwungen sein, den Streifen zu verlassen – und die Situation würde wieder so sein, wie sie vorher war, nur viel schlimmer.
Die Armeechefs wissen das. Olmert und Barak wissen das. Die Lektion des Zweiten Libanonkrieges ist nicht vergessen worden. Deshalb hat keiner Lust auf einen Krieg.
DIE WAFFENRUHE hat weitreichende politische Auswirkungen. Sie verändert die palästinensische – und vielleicht auch die regionale – Landkarte.
Man kann von jetzt bis in alle Ewigkeit protestieren; man kann von allen Dächern schreien: „Wir verhandeln nicht mit der Hamas-Regierung“ und „Wir haben kein Abkommen mit der Hamas“ - jedes Kind hat verstanden, dass wir dies tatsächlich tun und tatsächlich haben.
Dies ist ein Abkommen zwischen der Regierung Israels und den Gaza-Behörden. Das bedeutet eine de facto Anerkennung der Hamas-Regierung dort. Auch im Gazastreifen versteht jedes Kind, dass die israelische Regierung gezwungen war, zuzustimmen, weil es nicht gelungen ist, die Hamas mit Gewalt zu brechen.
In den Augen der Palästinenser ist die Situation klar: Mahmoud Abbas in Ramallah hat von den Israelis nichts bekommen – die Hamas jedoch hat …
Abbas versucht es mit friedlichen Mitteln. Er ist der Liebling der Amerikaner und der Israelis. Aber bei dem großen Auftritt in Annapolis hat er nicht nur keine Konzession erhalten, und kein einziger Gefangener ist befreit worden - und jede Nacht werden zusätzliche Gefangene gemacht - sondern die Siedlungen sind vergrößert worden, und die israelische Regierung kündet weiter grandiose neue Bauprojekte in Ost-Jerusalem und in der ganzen West-Bank an. Und die israelische Regierung wäre mit einer Waffenpause in der Westbank nicht einverstanden.
Unterdessen hat die Hamas, die von der ganzen Welt belagert wird und jeden Tag Kämpfer verliert, einen bedeutsamen militärischen und politischen Erfolg erreicht: Waren werden wieder in den Streifen geliefert, die Wagen werden wieder über die Straßen voller Schlaglöcher stolpern, der Rafah-Übergang, der den Streifen von der Welt abschneidet, wird geöffnet werden. Beim kommenden Gefangenenaustausch werden Hunderte palästinensischer Gefangener für einen gefangenen Israeli, Gilad Shalit, entlassen werden.
Die Schlussfolgerung? Jeder kann sich selbst fragen: wenn ich ein Palästinenser wäre, welche Schlussfolgerung würde ich ziehen?
Die Waffenpause beeinflusst die Machtbalance innerhalb des palästinensischen Volkes. Die Hamas hat bewiesen, dass sie eine ordentliche Regierung aufrechterhalten kann. Nun kann sie beweisen, dass sie auch die Kontrolle über radikale Organisationen ausüben kann.
Das Klügste, was Mahmoud Abbas jetzt tun könnte, wäre eine Einheitsregierung zu bilden, die sich auf beide gründet – auf Hamas und Fatah.
WIRD DIE Waffenruhe halten? Die Korrespondenten berichten, dass dies keiner erwartet.
Wenn Olmert sagt, sie sei zerbrechlich, dann weiß er, wovon er spricht.
Es gibt kein schriftliches Abkommen. Kein geregelter Mechanismus für klärende Dispute. Kein Vermittler, der im Notfall entscheidet, welche Seite für eine Verletzung der Waffenruhe verantwortlich ist.
Wenn in Israel jemand die Waffenruhe brechen will, so wird dies sehr einfach sein: der Führer einer Streife eröffnet das Feuer auf eine Gruppe Palästinenser nahe des Grenzzaunes, weil er sie verdächtigt, eine Sprengladung anzubringen. Der Pilot eines Erkundigungshubschraubers glaubt, dass er beschossen wurde und schießt eine Rakete ab. Der Armee-Nachrichtenchef behauptet, eine große Menge Waffen würden in den Streifen geschmuggelt.
Es kann auch auf andere Weise geschehen. Die Armee wird ein Dutzend islamischer Jihad-Kämpfer auf der Westbank töten. Als Antwort darauf wird die Organisation eine Salve Qassams nach Sderot abfeuern. Die Armee wird melden, dies sei eine Verletzung des Abkommens und wird mit einem Überfall auf den Gazastreifen reagieren. Dies wird dann sogar formell richtig sein, da die Waffenruhe nicht für die Westbank gilt.
Jedes Abkommen hält nur so lange, wie beide Seiten glauben, dass es ihren Interessen dient. Wenn einer von ihnen anders denkt, wird er es brechen (und immer behaupten, dass die andere Seite es zuerst gebrochen hat). In diesem Fall wird es wahrscheinlich Israel sein.
EINE WAFFENPAUSE ist kein Frieden (Salaam) und nicht einmal ein Waffenstillstand (Hudne). Es ist nicht mehr als ein Abkommen zwischen zwei Gegnern, mit dem Schießen für eine Weile aufzuhören.
In der Natur der Sache liegt es, dass jede Seite die Feuerpause benützen wird, um die nächste Runde vorzubereiten – tief durchzuatmen, auszuruhen, zu trainieren, zu planen, bessere Waffen zu bekommen.
Aber die Feuerpause kann auch zu mehr als diesem werden. Es kann zu palästinensischer Einheit führen, zu israelischer Selbstbesinnung, zu einem praktischen Schritt hin zu einer friedlichen Lösung. Mindestens rettet jeder Tag der Feuerpause menschliches Leben.
Inzwischen hat das hebräische und haben internationale Wörterbücher ein neues arabisches Wort aufgenommen: Tahdiyeh – Beruhigung.
(Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs, vom Verfasser autorisiert)
uri-avnery.de/magazin/artikel.php
Das Israelische NWO öffnet seine Hand –
Der Freimaurer Orden entwirft
die Symbole in Israels Gebäude
des Obersten Gerichtshofes
Politik-Global-eigene Vorbemerkungen:
nachstehender Bericht wurde mir von einem Juden per E-Mail zugesandt. Insofern bin ich mir mit den Juden einig, die – wie wir alle anderen – ein höheres, ordnendes System – Gott – (egal wie er nun von Religion zu Religion heißt, ob YHWH oder Allah oder Gott oder … ) – als zum Positiven hin gerichtet betrachten. Daß mir diese E-Mail von jüdischer Seite zugesandt wurde, zeigt auch, daß Antisemitismus viel, viel zu verallgemeinernd ist, daß wir im Gegenteil, sogar mit Recht uns gemeinsam gegen den Zionismus wenden.
Für den gläubigen Juden ist die Rückkehr in das "gelobte Land" dem Moment der Rückkehr des Messiah vorbehalten – erheben sich aber Menschen an die Stelle Gottes (Zionisten) und das auch noch mit den Mitteln Schwarzer Magie, so ist die Machtdemonstration der Zionisten in Jerusalem ein wahrer Affront gegen alle Menschen. Nicht nur, daß die Shoah, die sie den Palästinensern zufügen, zeigen jeden Tag aufs Neue ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit – aber auch alle Organisationen die von ihnen gegründet wurden und geleitet werden, sehen auch die Shoah und den Holocaust für nahezu die gesamte Menschheit vor.
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politikglobal.blogspot.com/2008/06/0806-04-die-freimaurer-zeigen-in.html