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Europa erfindet die Zigeuner

Eine Geschichte von Faszination und Verachtung


Geborene Diebe und Lügner, Gefährten des Satans, Waldmenschen, unzähmbare Wilde, eine Bande von Asozialen … Dies sind nur einige der Zuschreibungen, mit denen die Romvölker Europas in den letzten 600 Jahren ausgegrenzt wurden. Wie es möglich wurde, daß jahrhundertealter Haß in einem Spannungsverhältnis von Faszination und Verachtung sich bis heute halten konnte, zeigt in seinem brillant recherchierten Buch nun Klaus-Michael Bogdal zum ersten Mal im europäischen Vergleich.
Der Autor weist in dieser spannend und anschaulich erzählten Geschichte nach, wie die Europäer zum verachteten Volk am unteren Ende der Gesellschaftsskala stets die größtmögliche Distanz suchten. Keine der unterschiedlichen Gesellschafts- und Machtordnungen, in denen sie lebten, ließ und läßt eine endgültige Ankunft in Europa zu. Ohne einen schützenden Ort sind sie seit ihrer Einwanderung vor 600 Jahren ständigen Verfolgungen und Ausgrenzungen ausgesetzt: in den Imaginationen der Kunst und in der politischen Realität.
Das Buch umfaßt die Geschichte der Darstellung der ›Zigeuner‹ in der europäischen Literatur und Kunst vom Spätmittelalter bis heute – von Norwegen bis Spanien, von England bis Rußland. Die Dokumente, die Bogdal heranzieht, reichen von den frühen Chroniken und Rechtsdokumenten über ethnographische Werke und künstlerische Darstellungen bis hin zu den Holocausterinnerungen von Sinti und Roma.
Dradio Kritik:
www.dradio.de/aodflash/player.php

AMAZON:
www.amazon.de/s/



Neuerscheinung: „Abraham-Meditationen
“,

Hrsg. Harald-Talamána;

Verlag: epubli GmbH, Berlin, www.epubli.de ,

2011; ISBN: 978-3-8442-0953-2,

Das Buch kann beim Verlag epubli GmbH und bei Amazon bestellt werden zum Preis von 13,50 €, als eBook ist es bei epubli für 5,99 € erhältlich.

Diese Texte bieten ‚geistiges Vollkornbrot‘ für Leute, die eine knappe prägnante Sprache und logische Gedankenführung lieben. Abraham spricht von Gott und zeigt sich dabei nicht so ‚fromm‘, wie sich mancher Frömmigkeit vorstellen mag. Als ‚Vater des Glaubens‘ hat er angesichts des Zustandes der drei Weltreligionen, die sich auf ihn zurückführen, jedoch allen Grund, sich in dieser Zeit zu Wort zu melden. 1984/85 begann er in Neuseeland mit diesen kurzen ‚Lektionen‘.“

Heilanwendung, Rezepte und Mythen unserer Heilpflanzen

In diesem wunderschönen und großzügig angelegten Buch wird mit viel Wissen und Einfühlungsvermögen die Heilkraft der einheimischen Pflanzen beschrieben.

In harmonischem Zusammenspiel inspirieren uns Wort und Bild, eine tiefere Beziehung zu unseren Naturheilern, den Pflanzen, zu gewinnen. Vom Erkennen der Pflanze in ihrer natürlichen Umgebung, vom richtigen Sammeln und Aufbewahren führt uns das Buch zum richtigen Zubereiten und Herstellen von kraftvollen Heilpflanzenrezepturen.
Alte und neue Haus- und Heilmittel, aber auch schmackhafte Kochrezepte aus Wildpflanzen werden vorgestellt.

Ein Weg, die heilsamen Pflanzenkräfte für Vitalität, Gesundheit und ein langes Leben zu nützen.

http://ul.to/7wnvswvw

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Jin Shin Jyutsu.pdf (10,95 MB) - uploaded.to 

Jin Shin Jyutsu. Schnelle Hilfe und Heilung von A- Z durch Auflegen der Hände. By Felicitas Waldeck
Publisher: Nymphenburger | 192 Pages | ISBN: 3485009091 | PDF | 10 MB



Kurzbeschreibung
Die Heilkunst aus Japan harmonisiert ihre Lebensenergie und löst Energieblockaden.
Durch gezieltes Auflegen der Hände am Körper, den so genannten Energieschlössern, kann jeder seine Gesundheit stärken, Krankheiten lindern oder Heilung erfahren.
Von A-Z werden Beschwerden dargestellt und konkrete Handstellungen zur Linderung erklärt.
Das Buch bietet Selbsthilfe ohne Vorkenntnisse: einfach und sofort anwendbar.
Klappentext Jin Shin Jyutsu ist eine Heilkunst aus Japan zur Harmonisierung der Lebensenergie und zum Lösen von Energieblockaden. Durch gezieltes Auflegen der Hände an 26 Punkten am Körper, den so genannten Energieschlössern, kann jeder seine Gesundheit stärken, Krankheiten lindern oder Heilung erfahren. Mit 64-seitigem Heilbuch, das die Grundkenntnisse des Jin Shin Jyutsu vermittelt - Mit 40 Karten, die die heilenden Handpositionen bei den häufigsten körperlichen Beschwerden zeigen.



Leseprobe aus den Halonpapieren, die nicht so sehr bekannt sind aber die es in sich haben. LG Magdalena
Leseprobe:
www.uploadarea.de/files/4umca8a59lufdcupxn2a554xn.pdf

 

1. 

Produkt-Information

 

Die Halon-Papiere, Bd. 1. Wege ins EinsSein mit den Og Min-Sternengeschwistern - Eine fortlaufende Schulung mit den Meistern des Erschaffens in Materie - Broschiert (6 Dezember 2004) von Trixa und Halon

von Spielmann, Gisela

4 Angebote ab EUR 16,80

 

 

 

 

2. 

Produkt-Information

 

Die Halon-Papiere. Wege ins EinsSein mit den Og Min-Sternengeschwistern - Eine fortlaufende Schulung mit den Meistern des Erschaffens in Materie: Die ... Schulung mit den Meistern des Erschaffens - Broschiert (Oktober 2007) von Trixa und Halon

von Spielmann, Gisela

3 Angebote ab EUR 20,00

 

 

 

 

3. 

Produkt-Information

 

Die Halon-Papiere. Wege ins EinsSein mit den Og Min-Sternengeschwistern - Eine fortlaufende Schulung mit den Meistern des Erschaffens in Materie / Die Halon-Papiere: BD 4+5 - Broschiert (2010) von Trixa und Halon

von Verlag 22

Derzeit nicht verfügbar.



Liebe Homa-Hof-Kunden, Freunde und Bekannte,
 
mit Vorfreude und Spannung erwartet, ist es nun so weit.
Mit großer Freude dürfen wir Ihnen das neu erschienene Buch über Agnihotra von Horst und Birgitt Heigl vorstellen:
 
Mit herzlichen Grüßen vom Homa-Hof Heiligenberg
Ihr Shop-Team
 
Verein für Homa-Therapie e.V.
Oberhaslach 6 * 88633 Heiligenberg * Tel: 07554 - 283 * Fax: 07552 - 938756
www.homa-hof-heiligenberg.de * shop@homa-hof-heiligenberg.de



Textauszug aus dem Buch "Die Suche hat ein Ende"

www.mariowalz.de/index.php
von Mario Walz
www.mariowalz.de

ICH BIN

...Ich war einmal ein diffuses Licht. Von unbestimmter Größe und
unbestimmter Form und nicht fassbar, denn ich war einfach. Ich war und ich
bin.
Ich lebe in der Ewigkeit des Augenblicks und kann es nicht einmal
beschreiben, denn Worte kenne ich nicht, ich bin einfach.
Ein Etwas ohne Begrenzung und ohne bewussten Sinn.
Ich bin.
Es wächst in mir, füllt mich aus, ergreift mein fließendes Bewusstsein.
Ein Gedanke aus dem Nichts, das alles ist. Ich muss mich erfahren, ich
muss ergründen, wer und was ich bin. Ich möchte meine Möglichkeiten
fühlen, wissen, spüren, beobachten. Wie aber kann ich mich beobachten,
wenn ich alles bin was ist?
Wie kann ich mich fühlen, wenn ich eigentlich gar nicht weiß, wie sich
fühlen anfühlt?
Ich denke ohne denken zu können, benutze Worte ohne Worte zu kennen.
Ich weiß es einfach ohne wissen zu können.
Ich beginne mich in meinen unbegrenzten Möglichkeiten zu verändern. Ich
beabsichtige mich selbst von innen nach außen zu drehen, mich umzustülpen,
mich zu wenden. Das Innere nach außen, obwohl es nie ein Außen geben kann.
Ich erschaffe einen Ort in mir, der mir alles gibt was ich benötige. Einen
Platz, der alles ist, was ist, eine Begrenzung in der Unendlichkeit, so
dass ich mich selbst erfahren kann.
Ich konzentriere mein gesamtes fließendes Wesen in einem Punkt, kleiner
als der kleinste Lichtfaden, kleiner als der kleinste Punkt, kleiner als
alles was gefühlt oder je gemessen werden kann.
In diesem Augenblick ewigwährenden Seins stülpt sich mein Wesen von innen
nach Aussen, und ich zerberste in Milliarden von Milliarden von Milliarden
von Lichtern. Ich bin immer noch Ich. Ich bin immer noch alles, und
dennoch bin ich nun innen und außen. In allem und dennoch getrennt
beobachtbar. Ich spüre plötzlich wie ich mich aus dem einen Mittelpunkt
der ewigen Flamme konzentrierten Bewusstseins herausbrenne. Ich bin viele
Lichter, viele Bewusstseinsfunken, alle Bewusstseinsfunken. Ich bin jedes
dieser Lichter und ich bin ich, das von den Lichtern wahrnehmbare
Bewusstsein.
Die Flamme, das große Licht, die Quelle. Ich brenne ein Feuer, so groß und
gigantisch, so kraftvoll und mächtig. Ich sehe, wie ich mich von mir
trenne und mich aus dem Nebel des Feuers löse, wie ich den Augenblick der
Trennung wie eine schmerzhafte Geburt in die Kälte hinein erlebe. Ich bin
ein Licht, das mit der Quelle verbunden ist. Durch die Wand aus purem
Feuer führt ein Teil von mir in das eine Bewusstsein, das ich bin und ich
doch nicht bin. Der Augenblick der zeitlosen Ewigkeit bringt Trennung und
Angst. Ich spüre wie ich mir entgleite und aus mir herausfließe, wie ich
alles bin und mich dennoch alleine fühle.
Alleine.
Wie kann ich allein sein, wenn ich alles bin? Je weiter ich mich von mir
wegbewege, desto einsamer und kälter ist mir. Ich bin alle Wesen und
dennoch jedes für sich allein. Ich kann alle fühlen und spüren,
Bewusstseinsfunken bildend, individuelle Funken in der ausgedehnten
Dunkelheit. Jeder Funke ein Teil von mir und dennoch voneinander getrennt.
Ich sammle mich um mich, und spüre wie ich von mir wegbewegt werde. Ich
schwebe hinaus in die Weite, die Unendlichkeit, die mir doch bislang so
vertraut war, so ich gewesen bin. Nun erscheint sie mir so fremd, so
anders. Ich bin alles und doch allein, ich bin milliardenfach Allein.
Ich sehe mich durch die Wahrnehmung Vieler und bin drinnen und draußen.
Ich spüre mich, aber ich spüre die Anderen nicht, obwohl ich in ihnen bin.
Ich bin ich, und dennoch allein. Ich spüre wie ich mir entgleite, wie ich
entfließe und wie ich in allem bewusst bleibe und im selben Moment die
Trennung erfahre. Die Trennung, die jedes Teil von mir jetzt von innen
heraus erfährt. Ich bin alles, aber ich bin alles getrennt.
Ein eigenartiges Gefühl überkommt mich: Was ist geschehen, was passiert
hier? Habe ich zuviel gewagt, verliere ich mich? Aber ich spüre, wie ich
mit der neuen Situation zurechtkomme, wie ich zusammenfließe und wie ich
wieder eines werde. Mit dem Unterschied, dass ich alles auch gleichzeitig
von außen erlebe. Innen und Außen zur selben Zeit, Zeit- und raumlos.
Ewigkeit und Unendlichkeit in fassbarer Dimension.
Ich bin ein Teil dieser Quelle, die ich eben noch war, und mit jedem
Bewusstwerdungsmoment fühle ich, wie ich mich mehr und mehr aus der Quelle
entferne, wie ich geballte Energie bin, denken und fühlen kann, bewusst
bin wie ich es immer war, und dennoch so allein. Ich bin eine Wolke
bewusster Seinsmomente, formlos, im Nichts schwebend, mich selbst
verlierend, entgleitend. Ich fühle noch die Wärme der Quelle, ich erinnere
mich noch an das Gefühl des absoluten Einsseins und nun entschwebe ich in
die ungewisse Ferne.
Ich bin Energie, ich bin Bewusstsein, ich bin.
Meine Wahrnehmung sagt mir, dass ich nicht der einzige bin, um mich herum
sind viele wolkenartige Gebilde blitzender Energie.
Ich bin ein Funken unter vielen Funken. Wir sehen gleich aus und ich weiß,
uns verbindet etwas, obwohl wir getrennt sind. Einsam und allein in der
Nacht der Entfremdung.
Tief in mir ist das Wissen um die Anderen, um die Welle, um das eine Sein,
und dennoch lebe ich die Trennung.
Es beginnt eine Zeit der Kommunikation. Wir debattieren und versuchen, die
Situation zu verstehen. Wir sind alle der Meinung, dass wir nur eines
wollen: Zurück in das wahre Einssein.
Die Suche beginnt. Den einen Weg zu finden, der uns zurückbringt, von wo
unser Sehnen entspringt.
Wir entwickeln uns, erschaffen uns energetische Körper, erschaffen Welten,
erschaffen Wesen.
Wir bilden Familien und Freundeskreise, schließen uns zu Gruppen zusammen,
und in unserer Verzweiflung, so getrennt zu sein, versuchen wir uns
gegenseitig Kraft und Macht zu nehmen, um zurück in die Quelle fließen zu
können.
Wir sind auf einem Weg, der uns immer weiter weg aus der Einheit bringt.
Bis sich Teile von uns entschließen, einen Gegenpol zu bilden, eine
Trennung, um die Rückkehr einfacher zu machen, um uns besser zu
strukturieren. Wir trennen uns in dunkle Welten und in helle Welten. Die
dunkle Welt nimmt alles Ungemach auf sich, um der anderen Seite den Weg zu
erleichtern. Ein Plan der Liebe und Achtung, der aber im Laufe der Zeiten
ins Vergessen gerät.
In unserer Weiterentwicklung verlieren wir uns in unseren eigenen
Schöpfungen, in unseren eigenen Welten.
Wir entfernen uns mehr und mehr von unserem eigentlichen Wesen. Und
anstatt gemeinsam die innere Kraft zu finden, beginnen Kriege um die
Energien und die Vorstellungen, welche die bessere Art und Weise wäre,
zurückzukehren. Welcher Weg der wahre wäre.
Wir forschen, untersuchen, bekämpfen uns und schließen uns wieder zusammen.
Bis wir uns entscheiden andere Plätze, andere Dimensionsebenen zu
erschaffen, andere Welten, in welchen wir uns in dichteren Körpern
intensiver um die eine Suche kümmern wollen. Wir erschaffen Welten
innerhalb von Welten, Wesen in Wesen und forschen, suchen und streiten
uns.
Alles dient nur dem einen Sinn: Den Weg nach Hause zu finden, den Prozess
des getrennt werdens rückgängig zu machen.
Obwohl wir alle mit dem einen Sein verbunden sind und ich all die
unterschiedlichen Formen des Lebens fühle und erlebe, mich darin selbst
erfahre und erkenne, rennen wir blind in uns herum.
Wir erschaffen weitere Welten und weitere Wesen, inkarnieren in
unterschiedlich dichten Varianten des Seins um die intensivste Erfahrung
des Lebens und den Weg nach Hause zu finden. Bis einige von uns den
Gedanken erschaffen, eine Welt zu kreieren, die sich selbst überlassen
ist. Eine Welt zu erschaffen, die aus sich selbst heraus, ohne Erinnerung
an das zu Hause, eine Brücke in das eine Sein bauen wird.
Aus tiefster Tiefe in die höchsten Höhen.
Durch das absolute Getrenntsein den Weg in das absolute Einssein zu
erfahren. Durch den künstlichen Geburtskanal zurück in den Moment vor der
großen Trennung, vor dem sich selbst gebärenden Feuer des ersten
getrennten Bewusstseinsfunkens.
Wir sind verschiedene Wesen aus verschiedenen Welten.
Jeder gibt einen Teil seiner Welt und seiner Erfahrungen in das zu
erschaffene Bild. Es entsteht eine wunderbare Welt, so bunt und leuchtend,
mit allen Wesen, die es im gesamten Sein gibt. Jede Welt bringt sich ein,
bringt ihr Anteil, ihr Wissen und ihr Sein in die erschaffene Matrix.
Das Bild steht, die Welt ist erschaffen, durchdacht, geplant. Es fehlt
jetzt nur noch die Verdichtung in die Raumzeit eines absoluten Vergessens.
Die Gedanken involvieren und werden zu festen Körpern.
Es bildet sich ein Planet, in dem wir umherwandeln können ohne gesehen zu
werden und wo wir das keimende unbewusste Leben beobachten können.
Wir versuchen unsere Schöpfung auf verschiedensten Wegen zu beeinflussen,
ihnen Unterstützung auf dem Weg zu geben, das Projekt in die für uns
gewünschte Richtung zu dirigieren. Doch der Friede, der auf dem Planeten
zu Beginn noch zwischen allen Seinsformen herrschte, beginnt zu bröckeln.
Wir ziehen uns alle zurück, um dem Leben seinen eigenen Lauf zu lassen, um
durch das nicht Einmischen den inkarnierten Seelen die wirkliche Chance zu
geben - alleine aus sich heraus - in die göttlichen Ebenen zu fließen.
Durch die Dichte des irdischen Seins in die unendliche Ebene des einen Seins.
Wir beobachten, wie sich unsere Geschöpfe weiterentwickeln und wie sie
ihre Leben gestalten. Wenn wir sehen, dass sie ganz vom Wege abkommen,
schicken wir freiwillige aus unseren Reihen in die kaum erträgliche Dichte
ihrer Dimension. Seher, Weise, Führer und Götter.
Wir geben Hinweise und zeigen Auserwählten den Sinn hinter dem Spiel. Und
dennoch geraten die Wesen in größenwahnsinnige Bahnen, fernab unserer
Pläne.
Wir beobachten, wie sich die Wesen ihre eigenen Welten erschaffen und wie
sie sich gegenseitig bekriegen und bekämpfen. Sie spielen unsere alten
Spiele auf neuem Spielfeld. Die alten Strukturen unserer ersten
Streitereien werden nun auf blutigem Boden weitergeführt, ohne zu wissen,
was sie wirklich antreibt. Unterschiedliche Wesen bekämpfen sich und
versuchen sich gegenseitig die Energien zu nehmen.
Wir beobachten das sich entwickelnde Spiel, immer in der Hoffnung, dass
sich die Welt zugunsten unserer Hoffnung verändert. Doch Angst und Grauen
öffnen Tore zu anderen Welten und lädt Wesen ein, die sich nicht an die
Regeln halten und sich die Menschen untertan machen. Sie nehmen ihnen ihre
göttlichen Kräfte und Zugänge zu den Ebenen des Wissens, versklaven sie
und lassen sie in Blindheit dahinvegetieren. Wir halten uns zurück, denn
wir sehen, dass diese Erfahrung ein Wunsch der Menschheit ist, dass sie
sich dieses Szenario selbst erschaffen haben. Und wieder hoffen wir, dass
die Menschen eines Tages aufstehen um in sich ihre wahren Kräfte
wiederzuentdecken. Und um dann allen Wesen, allen Lichtern, allen
Bewusstseinsfunken den Weg in die Feuerwand zu zeigen.
Es hat viele Menschenleben gedauert und es gäbe viel zu erzählen, aber
jetzt ist eine große Menge wach geworden, und sie sind dabei den dunklen
Wagen herumzureißen, um eine neue Welt zu erschaffen, in welcher die
ursprüngliche Absieht wieder verfolgt und erforscht wird. Es gibt nun
viele Geistwesen, die sich anstellen in den menschlichen Körpern  zu
erscheinen, um das Spiel der Veränderung aus der Dichte heraus
mitzuerleben. Die Zeit der Angst scheint sich der Hoffnung und Liebe zu
beugen. Noch ist es nicht die Mehrheit, aber viele Seelen haben daran
gearbeitet, dass das Netz der expandierenden Energien, das Netz der Liebe,
wieder aktiviert wurde.
Sie haben es selbst erschaffen. Unsere Hoffnungen haben sich verwirklicht.
Eine weitere Ebene des Erlebens auf dem Planeten hat sich gebildet, und
unser Plan ist nun an einen Punkt gekommen, den wir so nie erdacht hatten.
Viele Menschen haben das tiefe Tal des Vergessens durchwandert und haben
aus sich heraus den göttlichen Funken in sich gefunden, den sie sich vor
Jahrtausenden haben nehmen lassen, und von dem sie sich nun in neue
Bewusstseinsebenen führen lassen.
Sie erschaffen nun ihrerseits neue Welten, und dieses Szenario haben wir
selbst nie in Erwägung gezogen. Unsere Schöpfung ist dabei selbst wahre
individuelle Schöpfer zu werden, sie erschaffen eine Welt, die direkt
zurück in das Herz des Einen führt, das Projekt ist erfolgreicher geworden
als geplant war, die Lehrlinge überragen nun ihre Meister.
Das Spiel geht weiter, aber wir haben nun keinen Einfluss mehr, denn wir
sind nun die Lernenden, und sehen mit Wohlwollen den Geschehnissen zu, die
sich auf diesem Planeten entwickeln. Und in der Tiefe dieser Seelen sehen
wir die Wege durch Raum und Zeit, durch alle Ebenen und Bereiche in das
eine große Sein.
In mich, in meine Welt, die ich nun begreifen und verstehen kann.
In die Welt wo alles Ich ist.
Wo alles was ist in meinem puren Sein existiert.
In mir.
Im Ich Bin.
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Ein neues empfehlenswertes Buch von Dr. med Lothar Hollerbach (enger Freund von Dieter)

(Werbung entnommen bei Amazon)

Liebe Grüße

Eve


 

 

Der Quanten-Code

Der Quanten-Code – Hollerbach, Lothar

Heilung und Selbstheilung durch die Urenergie. Nachw. v. Dieter Broers

  • Einband: Gebunden
  • Gebundenes Buch 
  • EUR 16,95
  • Alle Preise inkl. MwSt.
  • Sofort lieferbar 
Produktinformation
  • Verlag: Scorpio
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 191 S. m. Abb.
  • Seitenzahl: 191
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 145mm x 22mm
  • Gewicht: 320g
  • ISBN-13: 9783941837119
  • ISBN-10: 3941837117
  • Best.Nr.: 29962089

Produktbeschreibung zu "Der Quanten-Code"

Beschreibung

Kreatives Bewusstsein, Konzentration und Visualisierung – mehr ist nicht erforderlich, um Quantenheilung bei sich und anderen effektiv anzuwenden. Der renomierte Experte Dr.med.Lothar Hollerbach liefert faszinierendes Hintergrundwissen zum ganzheitlichen Ansatz: Die Heilungsmethode wirkt auf der subatomaren Quantenebene. Die Eingriffe laufen über kleine, schmerzlose, energetische Informationsportionen ab, der Schlüssel dazu ist unser eigenes Bewusstsein. Verknüpfen wir uns mit ihm und senden Informationen in Form zielgerichteter Gedanken aus, können wir angeschlagene Systeme harmonisieren.

Autorenporträt zu "Lothar Hollerbach"

Dr. med. Lothar Hollerbach ist seit 30 Jahren Arzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Naturheilverfahren und Umweltmedizin mit eigener Praxis in Heidelberg. Er verfügt über umfassendes Wissen auf dem Gebiet ganzheitlicher Heilungsansätze und therapiert schon seit geraumer Zeit nach den Methoden der Quantenmedizin.

Gedanken erschaffen Realität: Die Gesetze des Bewusstseins

 

Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Trinity Verlag; Auflage: 1. (10. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941837176
  • ISBN-13: 978-3941837171

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wie kann der Glaube Berge versetzen? Warum formt Geist Materie und nicht umgekehrt? Was kann uns aus unüberwindbar scheinenden Routinen befreien? Wie unterscheidet sich die Wirkung von Intellekt und Emotion? Warum werden wir im Alter weiser? Wo sitzt das Bewusstsein? Was ist die wahre Funktion unseres Gehirns? Ist ein Teil von uns tatsächlich unsterblich? Das sind fundamentale Fragen der Menschheit. Bisher wurden sie jenseits von Expertendiskussionen gar nicht, unzureichend oder falsch beantwortet. Der Normalbürger des dritten Jahrtausends ist über das, was wirklich hinter den Phänomenen des Lebens steckt, vollkommen uninformiert bzw. desinformiert. Morpheus gibt in Gedanken erschaffen Realität Einblicke in die tatsächliche Identität und Wirkweise unseres Bewusstseins. Dabei stellt er verfestigte Doktrinen auf den Kopf und sorgt mit klar nachvollziehbaren Schlussfolgerungen auf jeder Seite für Aha-Effekte. Er stützt sich dabei auf die fundierten Erkenntnisse der Quantenphysik und Biophysik, die es allerdings bisher kaum vermochten, Teil der Allgemeinbildung zu werden. Kein anderes Buch vermittelt auf derart plausible Weise die wahre Grundphysik unserer Gedankenwelt und gesteht damit dem menschlichen Geist faktische Gestaltungskraft zu.
 

Über den Autor

Als Naturwissenschaftler, der die Welt aus dem Herzen deutet, trägt Morpheus zwei sich widersprechende Attribute in sich – Verstand und Gefühl. Nur wenige seiner Wissenschaftskollegen wagten sich bisher mit beiden Aspekten an die Öffentlichkeit. Als Morpheus überträgt der Autor seit 2003 seine Erkenntnisse in die Buchform, wobei das Pseudonym an seinen Auftrag erinnern soll: Der Gott der Traumwelt erinnert die Träumer an ihren Wachzustand.



Wir kennen Michael König auch aus dem Film von Dieter Broers (R)Evolution 2012  Gruß Eve

 

 
 
 
 
 
 
Das Urwort: Die Physik Gottes

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Scorpio Verlag; Auflage: 1. (10. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942166119
  • ISBN-13: 978-3942166119

 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Urwort präsentiert erstmals die physikalische Theorie, dass Gott die elementare Wirkgröße unseres Universums darstellt und dies auch naturwissenschaftlich hergeleitet werden kann. In der Folge lassen sich viele bisher ungeklärte Rätsel der Naturwissenschaft lösen: Was ist dunkle Energie und woher kommt die dunkle Materie, wie funktionieren unser Gedächtnis und Bewusstsein? Hat der Mensch eine unsterbliche Seele? Diese und viele andere Grundfragen unserer Existenz beantwortet Michael König wissenschaftlich fundiert und lässt ein neues Weltbild vor den Augen des Lesers entstehen – eine gelungene Synthese aus Naturwissenschaft und Spiritualität und der Essenz der Religionen und Weisheitslehren. Ein faszinierendes Buch auch für Nicht-Physiker, denn Michael König führt in den ersten Kapiteln auch den Laien Schritt für Schritt ins Reich der Quantenphysik ein.
 

Über den Autor

Michael König ist Quantenphysiker. Er studierte Physik und Mathematik an der Universität Münster/Westfalen und promovierte zum Dr. rer. nat. an der Universität Kassel. Seit den 1980er-Jahren steht die Erforschung des Zusammenhanges von Geist und Materie im Mittelpunkt seines wissenschaftlichen Wirkens. Er ist ein gefragter Referent und Dozent auf internationalen Kongressen und an Universitäten. Seit 25 Jahren veranstaltet er auch spirituelle Workshops im In- und Ausland.



Buchvorstellung
:

Boten des Lichts.
Die Geschichte einer Verschwörung für den Frieden

Leseprobe:

»Kaum jemand will wahrhaben, wie einfach das ist«, fuhr er fort. »Darum wirst du mit einer Methode arbeiten, die man als Mittelding zwischen den beiden eben beschriebenen Wegen bezeichnen kann. Du sagst den Leuten, daß sie ihre angstvollen Gedanken zwar wahrnehmen, aber sie nicht definieren sollen. Mit anderen Worten, der Intellekt soll nicht benutzt werden, um die Gedanken zu bewerten. Gedanken werden als Energie betrachtet, die emotionale Auswirkung eines Gedankens wird gefühlt, und dann wird die Energie in eine andere Richtung gelenkt.
Ich werde dir erklären, wie die Boten die Gotteskraft verströmen. Wenn ein Mensch aufhört seine Gedanken als richtig oder falsch, gut oder schlecht zu bewerten, vermittelt er sich in Form von Energie, anstatt nur den Intellekt anzusprechen. Die Boten benutzen jeden Gedanken, der ihnen in den Sinn kommt auch Gedanken, die du wahrscheinlich als negativ bezeichnen würdest. Aus diesem Grund sind sie fähig, die Kraft von Gedanken sinnvoll einzusetzen, anstatt sich von der Energie eines Gedankens überrumpeln und beherrschen zu lassen. Gefühle können schwanken, sowohl in ihrer Intensität als auch ihrer Vibration, aber ihre Kraft beziehen sie aus unseren Gedanken über diese Gefühle. Du kannst zum Beispiel Wut in einem Teil deines Körpers empfinden und Freude in einem anderen Teil, wobei sich die Wut ganz anders anfühlt als die Freude. Wenn du wütend wirst, verspannt sich der Körper, und wenn du froh wirst entspannst du dich. Und was geschieht, wenn du sämtliche Werturteile und Gedanken über diese Gefühle fallenläßt und die Umstände, die diese Gefühle erzeugt haben, vergißt? Dann wird jedes Gefühl als pure Energie erfahren.
Ich werde dir eine Übung zeigen: Mach die Augen zu und erinnere dich an die tiefste oder höchste Glückserfahrung, die du je gehabt hast. Fühle die Intensität dieser Erinnerung. Und nun schau, in welchem Körperteil sich das Gefühl bemerkbar macht. Empfindest du das Glücksgefühl in der Brust? In deinem Kopf? Vergiß die Umstände, die das Gefühl ausgelöst haben. Behalte keine Einzelheiten im Sinn. Beurteile nichts, sondern betrachte das Gefühl mit dem Abstand eines unbeteiligten Beobachters. Und nun kannst du deinen Geist benutzen, um das Gefühl in die Brustgegend zu verlagern, in den Bereich, den du als Herz bezeichnest.«
Er hielt inne, während ich mir den Moment ins Gedächtnis riet an dem ich mein neugeborenes Kind zum ersten Mal in den Armen hielt. Die Arzthelferin gratulierte mir zu der Tochter und erklärte: »Alle Jungs sind doch Muttersöhnchen, aber ein Mädchen ist und bleibt Papas süßer, kleiner Schatz!« Das Wunder des Lebens offenbarte sich für mich in diesem winzigen, auf unfaßliche Weise lebendig gewordenen Geschöpf. Es war das wunderbarste Gefühl, das ich je gehabt hatte.
»Nun stell dir eine Meine Tür im Zentrum deiner Brust vor«, sagte der Lehren »Stell dir vor, daß sich die Tür jetzt öffnet und während sie sich auftut, strömt all die Energie, die du im Herzen hältst, wie ein brillantweißer Lichtstrahl aus dir heraus. Laß die Energie aus dir herausströmen, mit all ihrer Intensität. Mit diesem Lichtstrahl ist kein Gedanke oder Werturteil mehr verbunden, keine Verschleierung oder mentale Überlagerung. Du setzt Energie frei, das ist alles. Mach weiter, bis die Energie in deiner Brust sich verflüchtigt hat.«
Ich fühlte den Energiestrom aus meiner Brust hervortreten, sowohl körperlich wie emotional. Es war in erster Linie eine leidenschaftliche Empfindung. Je weniger ich darüber nachdachte, desto intensiver wurde die Energie.
»Deine Gedanken über irgendein Gefühl sind wie ein Schleier, der das Gefühl überlagert, um es zu identifizieren und die Bedeutung, die das Gefühl für dich hat, zu definieren«, fuhr der Lehrer fort. »Deine Interpretation des Gefühls ist ein Filter, den du einschiebst damit das Gefühl verdeckt wird und du dir deine Meinungen über deine Person erneut vor Augen führen kannst. Ein Mensch mit einem generell positiven Selbstbild neigt dazu, den Filter der Freude einzuschieben, anstatt den Schleier der Traurigkeit über seine Empfindungen zu werfen. Aber hinter all diesen Schleiern und Filtern steht pure Energie. Energie ist das, was wirklich erfahren wird, denn Energie ist die Essenz jedes Gefühls. Wenn du deine Gedanken über irgendein Gefühl fallenläßt erfährst du die undefinierte, formlose Energie, auf der die gesamte Schöpfung beruht.
Und nun besinne dich mit geschlossenen Augen auf das, was dir am meisten Angst macht. Fühle die Angst in deinem Körper und stell dir jede Einzelheit so genau wie möglich von Wo sitzt das Angstgefühl? Im Bauch? In deiner Kehle? Und nun laß den Gedanken daran fallen, laß die Einzelheiten los und behalte nur das Gefühl im Sinn, genau wie bei der ersten Übung. Fühle die Energie, ohne zu beurteilen, ob sie gut oder schlecht ist. Jetzt verlagere das Gefühl in deine Brust und laß es dort anschwellen, immer mächtiger werden.«
Er verstummte, während ich das Gefühl vom Bauch in meine Herzgegend heraufzog. Sobald ich das Werturteil über das Gefühl fallenließ, veränderte sich die Energie. Nicht in ihrer Intensität sondern in dem, was sie bezwecken wollte. Die Energie war jetzt absichtslos, während das Gefühl unverändert blieb – stark und leidenschaftlich wie zuvor Den Anweisungen meines Lehrers folgend, stellte ich mir die winzige Tür in meinem Herzen vor und ließ das Licht daraus hervortreten. Wieder fühlte ich die enorme Kraft des Lichtstroms, der wie ein Schwall aus mir hervorbrach. Die Erfahrung war weder freudig noch negativ, sondern kraftvoll und leidenschaftlich, als wollte sich eine gewaltige Menge psychischer Energie auf diese Weise freisetzen.
»Willkommen in der Welt der Lichtboten«, sagte er lächelnd. »Das ist es, was die Boten bei der täglichen Meditation machen. Weißt du, Energie ist schlicht und einfach Energie, also weder positiv noch negativ. Wie du Energie interpretierst, hängt immer davon ab, welchen Wert du irgendeiner Vibration beimißt. Wenn du deine Wertvorstellungen aufgibst, kannst du all deine Gefühle, jede Aufwallung, jede Regung benutzen, um Energie auszustrahlen, also pures, göttliches Licht. Ohne Werturteile besteht kein Unterschied zwischen deinen schreckenerregenden Gedanken und deinen freudigen, erhebenden Gedanken. Daß du die Gefühle in deine Brust verlagerst, hat seinen Grund. Das Herz ist das Zentrum der Liebe und Anteilnahme, der Mittelpunkt, an dem alles Unausgewogene in reines Licht zurückverwandelt wird. Also verbreitest du im Grunde genommen Liebe, wenn du den Lichtstrahl aus deinem Herzen strömen läßt. Und diese Liebe ist nichts anderes als deine essentielle Wesensnatur. Es ist keine intellektuelle Erfahrung. Wie du gesehen hast mischen Gedanken sich nur störend ein. Wenn es heißt du sollst deine Werturteile freisetzen, bedeutet es, daß du deine Gedanken beiseite lassen und deinen Gefühlen vertrauen sollst. Emotionen sind das Dynamit das das göttliche Licht in dir explodieren läßt. Mit einem klaren Geist werden Gefühle zu einem gebündelten Laserstrahl, der die Schleier der Illusion in nichts auflöst und direkt zur Wahrheit der Schöpfung vorstößt.«
»Hast du diesen Lichtstrahl gemeint als du gefragt hast ob ich Farben und Lichtvisionen während meiner Meditationssitzung gesehen habe?« wollte ich wissen.
»Während der Meditation fokussieren die Boten ihre Gefühle auf die Mitte des Rades. Wir klären unseren Geist und kontaktieren unser essentielles Selbst; dann lassen wir den Lichtstrahl aus unserem Herzen hervortreten, genau wie du, wenn du die Tür in deinem Herzen visualisierst. Der Lichtstrahl rast an den Speichen des Rades entlang und wird dabei von den Symbolen verstärkt. Wie es genau funktioniert ist unwichtig. Was die Boten tun, ist einzigartig, aber nicht weit von dem entfernt was du anderen beibringen sollst. Mit der Methode, die ich dir eben gezeigt habe, wird die Angst freigesetzt die den natürlichen Liebesstrom der meisten Menschen blockiert. Was übrigbleibt ist pure Energie, eine Kraft, die jeder Mensch für seine eigene Transformation benutzen kann. Wer diese Technik praktiziert, sendet einen Strom lebenspendender Energie aus, der die kollektive Erweckung beschleunigt. Je mehr Menschen ihre Angst freisetzen und sie in Licht verwandeln, desto schneller tritt die Menschheit in die nächste Phase ihrer Entwicklung ein. Die Erlösung von der Angst ist der Schlüssel. Deshalb konzentriert sich deine Arbeit auf diesen einen Punkt.«


.....und doch saß der Lehrer leibhaftig vor mir. Wenn ich die Hand ausstreckte, konnte ich ihn berühren... aber etwas gebot mir, es nicht zu tun. Der Lehrer war nicht physisch anwesend, sondern erschien mir in Form einer vollkommen realistisch wirkenden Projektion.
»Wo bist du hingegangen?« fragte ich, »Duro und ich haben niemanden mehr in der Kommune gefunden.«
»Warum wundert dich das? Wie Duro schon sagte: Unsere Aufgabe ist erfüllt worden. Und nun erfüllst du deine Aufgabe.«
»Und warum erscheinst du mir jetzt auf diese Weise?«
»Weil ich dir noch etwas sehr Wichtiges zeigen will. In Sarajewo hast du das Unveränderliche und ewig Wahre hinter den scheinbaren Verwüstungen und dem Konflikt sehen können, und so hast du Frieden gestiftet – den Menschen eine wahre Vision ihrer selbst nahegebracht. Nun möchte ich dir etwas zeigen, das dich persönlich weiterbringt. Wir nennen es >Die Schwelle zur Ewigkeit<. Bevor du dein Amt als Bote vollends erfüllen kannst, mußt du die Schwelle zur Ewigkeit überschreiten. Du kannst sie dir als Verbindungsstück zwischen der Welt der Erscheinungen und der realen Welt vorstellen, als das hauchdünne Zwischenreich, das Einbildungen von der Wahrheit trennt. Sobald du die Schwelle überschreitest, trittst du aus der Zeit heraus und gehst ins Ewige ein. Und wenn du wieder zurücktrittst und auf der Schwelle stehenbleibst, kannst du deine Mission erfüllen.«
»Und was ist meine Mission?« fragte ich.
»Du sollst eine neue Gruppe von Boten einweihen. Tausende von Menschen sind jetzt am selben Punkt wie du angelangt und bereit, den Schritt ins zeitlose Sein zu tun. Ihr werdet auf andere Weise existieren als wir. Mitten in der Welt werdet ihr leben und doch nicht von der Welt sein. Ihr werdet anderen als Beispiel dienen. Die neuen Boten ebnen den Weg für den Rest der Menschheit, indem sie auf der Schwelle stehen und die Tore zur Ewigkeit offenhalten.«
»Was verstehst du unter den >Toren zur Ewigkeit<?«
»Es ist eine Öffnung in andere Dimensionen, die in jedem von euch existiert. Als Mensch lebst du in einem dreidimensionalen Universum, aber es gibt weitere Dimensionen, die vielleicht nicht bewußt wahrgenommen werden und doch jederzeit offenstehen. Ein echter Bote nimmt viele verschiedene Dimensionen gleichzeitig wahr. Das Tor steht immer unmittelbar vor dir. Du mußt es nicht herstellen, nur lernen, wie es wahrgenommen wird. Du kannst es spüren und mit den inneren Augen erkennen. Je mehr Aufmerksamkeit du ihm widmest, desto mehr Kraft fließt durch das Tor zu dir hin. Und irgendwann zieht die Kraft dich durch das Tor hindurch, und nicht nur dich, euch alle. Ihr werdet in eine vierte Dimension gezogen, die Seinsebene jenseits von Zeit und Raum, die man als kausale Ebene der Existenz bezeichnen kann. Auf dieser Ebene wird man eins mit dem göttlichen Licht, der Quelle der Schöpfung. Und danach tritt man zurück, ins physische Universum zurück, und trägt etwas von der vierten Dimension in die körperliche Welt hinein. Solche Geschenke machen die Boten der Welt.«

»Du meinst, daß man körperlich durch das Tor tritt daß man eine völlig neue Welt mit dem Körper betritt?«
»Du glaubst, daß dein physischer Körper getrennt von deinem Geist existiert. Ich nicht. Ich sage, daß du mit jedem Element deines Seins durch das Tor gehst, und dazu gehört auch dein physischer Körper. Auch er muß vom Licht transformiert werden. Wenn du das Tor tatsächlich komplett durchschreitest, kannst du entscheiden, ob du zurückkehren willst. Manche kehren nicht zurück, und daran ist nichts auszusetzen, nur mußt du dich daran erinnern, daß du dich für eine Rolle als Bote entschieden hast, und Boten kehren unweigerlich zurück. Sie halten sich im Tor auf. Du und alle, die nach dir kommen, reichen der Menschheit die Hand. Wie Leuchtfeuer werdet ihr auf der Schwelle stehen und anderen als Wegweiser dienen, so, wie ich dir gedient habe.
Alles, was du je bei uns gelernt hast, führt dich von Zeitvorstellungen fort und zum Tor der Ewigkeit. Der Weg beginnt mit der Freisetzung der Angst und zeigt dir, was hinter den Illusionen des Getrenntseins liegt. Damit wird dein ganzes Sein von Licht durchflutet, und wenn sich die göttliche Lichtflut in dir aufgestaut und jede Körperzelle durchdrungen hat, siehst du das Tor. Eine kleine Verlagerung deiner Aufmerksamkeit offenbart dir, daß das Tor permanent vor dir steht.«
»Wie?«
»Dein pures Verlangen zeigt dir das Tor. Ich kann dir zeigen, wie du deine Aufmerksamkeit auf das Tor konzentrierst, aber was dahinterliegt, erfährst du nur, wenn du den Wunsch hast, das Tor zu durchschreiten und im zeitlosen Sein aufzugehen.«
Er forderte mich auf, die Übung zu wiederholen, die ich von ihm gelernt hatte. Ich konzentrierte all meine Gefühle auf einen Körperteil, zog den Energieball dann in mein Herz und ließ den Lichtstrahl aus meiner Brust herausschießen. Mein ganzer Körper vibrierte von innen her. Die Symbole auf den Steinen verschwammen und glühten ebenfalls wie von innen heraus auf. Energie brach aus meinem Herzen hervor und erfüllte alles in meinem Blickfeld mit Licht.
»Und nun schau ins Nichts, ohne dich zu konzentrieren. Schau einfach unfokussiert in den leeren Himmel hinein«, fuhr mein Lehrer fort. »Laß das Licht aus deinem Herzen im leeren Himmel verströmen. Gib dir vorerst keine Mühe, das Tor mit den Augen zu sehen; laß dich von deiner Intuition und deinen Gefühlen leiten. Das Tor ist hier, direkt vor dir, du mußt es lediglich vor dir auftauchen lassen. Du spürst, wie das Licht, das aus deinem Herzen hervortritt, im leeren Himmel verschwindet. Aber es verschwindet nicht, sondern wird durch das Tor ins Unendliche hineingezogen. Du spürst diesen Sog und merkst dabei, daß du dich allmählich ausdehnst. Langsam dehnst du dich aus und nimmst eine Öffnung wahr – keine physische Öffnung, sondern eine Jenseitige, eine dimensionslose Offenheit, die das Tor zu einer formlosen Seinsebene ist.«
Während er sprach, spürte ich, daß sich eine Öffnung in dem Bereich auftat, auf den ich blickte, und einen Sog ausübte. Mit den Augen sah ich nichts, dennoch empfand ich deutlich, daß das Licht aus meinem Herzen herausgezogen wurde und im Bereich der Öffnung verschwand. Nach etwa einer Minute formte sich etwas vor meinen Augen, das wie eine hauchzarte, biegsame Fensterscheibe wirkte und im leeren Raum schwebte. Der Sog wurde so stark, daß es sich anfühlte, als würde ich mit dem Licht zu dem Tor hingezogen. Ich wünschte mir nichts sehnlicher, als vollends in der Welt hinter dem Tor aufzugehen.
»Laß dich von der Anziehungskraft des Tores übernehmen«, sagte mein Lehrer. »Das Licht, das du auf die Öffnung projizierst, ist wie ein Tau, das dich immer näher heranzieht. Laß dich aus der Zeit heraus in die Ewigkeit ziehen. Laß deine Sehnsucht so übermächtig werden, daß du gar nicht anders kannst, als dich vom Licht mitreißen und einfach forttragen zu lassen.«
Ich hatte das Gefühl, von der Öffnung aufgesaugt zu werden. Ringsumher verblaßte alles; mein Verstand funktionierte nicht länger auf die gewohnte Weise. Ich war im tiefen Frieden und zugleich von maßloser Kraft erfüllt. Ob mein Körper sich bewegte oder nicht, war nicht mehr feststellbar. Ich spürte nur, daß meine Essenz vorwärtsgezogen und einer unsäglichen Erfüllung entgegengetragen wurde. Langsam wurde alles, was mich ausmachte, dem Tor entgegengeschwemmt, und was dahinterlag, war so gigantisch, als befände sich das gesamte Universum auf der anderen Seite. Jäh ging mir auf, daß die Welt, wie ich sie kannte, verschwinden würde, wenn es so weiterging. Mein ganzes Wissen würde sich dabei in nichts auflösen.
Mit diesem Gedanken verengte sich meine Wahrnehmung. Plötzlich spürte ich einen Sog, der mich unaufhaltsam in meinen Körper zurückzog. Das Tor zur Ewigkeit verschwand, und meine Umgebung wurde deutlicher:
der Felsen, auf dem ich saß; der Lehrer, der weiterhin sichtbar war.
Enttäuscht fragte ich, was passiert war.
»Angst. Du hast dir blitzschnell überlegt, was passieren könnte, wenn du dich vollends hingibst. Einen Augenblick lang hast du befürchtet, daß du alles, was du weißt und kennst und liebst, für immer verlierst, wenn du aus der Zeit heraustrittst – als würde alles Liebenswerte dabei verschwinden. Das einzige, was dich daran hindert, das Tor zur Ewigkeit wahrzunehmen, ist Angst. Daß du zurückgeschreckt bist, wundert mich nicht. Erstaunlich wäre es gewesen, wenn du gleich beim ersten Mal durch das Tor geschlüpft wärst. Wenn du das Tor wahrnimmst, hast du einen Durchbruch gehabt, und das allein ist schon ganz hervorragend.«
»Kann ich das Tor jederzeit wiedersehen?«
»Schau geradeaus vor dich hin, ohne dich auf etwas Bestimmtes zu konzentrieren, dann siehst du, ob du das Tor wiederfinden kannst.«
Ich holte tief Luft und entspannte den Blick meiner Augen, so daß sie blicklos in die Gegend schauten. In Sekundenschnelle verlagerte sich meine Wahrnehmung von selbst auf das Unbekannte, das noch nie Gewußte – die Öffnung, aus der mir der unbeschreibliche Friede entgegenströmte: das Tor zur Ewigkeit.
»Du mußt das Tor nur einmal finden, dann kannst du es jederzeit wiedersehen«, sagte der Lehrer. »Hab keinen Blickpunkt, dann siehst du alles. Deine Augen sind trainiert worden, nach außen zu schweifen und das Tor zu übersehen. Fokussiere deinen Blick und deinen Geist auf nichts, und sieh, was immer schon in deinem Blickfeld gelegen hat. Wenn kein Rest von Angst in dir übrigbleibt, stellst du fest, daß du ganz von selbst durch das Tor gezogen wirst. Mühelos läßt du deine Zeit- und Raumvorstellungen hinter dir und erlebst dein eigenes Sein als das ewige Sein, und danach trittst du zurück und stehst auf der Schwelle zur Ewigkeit. Dann bist du ein Wegweiser, ein Bote des Lichts. Ich habe dir alles, was gesagt werden kann, vermittelt. Ein anderer wird dich in die nächste Ebene einweisen.«
»Ein anderer Lehrer?« fragte ich. »Willst du dich von mir zurückziehen?«
»Du findest mich, wo ich schon immer gewesen bin – in dir. Über den, der kommt, kann ich dir nichts Genaueres sagen. Nur, daß du ihn brauchst und er dir helfen wird. Aber eins mußt du tun: Du mußt durch das Tor gehen und darfst nichts anderes wollen, nichts anderes als dein zeitloses Sein begehren. Es muß dein einziger Wunsch sein. Es gibt nichts Wichtigeres als das.«
Das Leuchten seines Körpers verstärkte sich, bis ich die Umrisse meines Lehrers kaum noch wahrnehmen konnte. Es war, als wollte das Licht ihn vereinnahmen, als ginge er selbst soeben durch das Tor.
»Jimmy, es gibt keinen Tod. Ich bin nicht gestorben. Es gibt nur das Leben. Nur das Leben ist real, ganz gleich, wie realistisch dir dein Körper und meiner auch vorkommen mag. Sprich von den Dingen, die du hier gesehen hast. Erkläre den Menschen, daß sie heilig sind, denn alle sind Boten des Lichts. Mit dem Schritt auf die nächste Entwicklungsstufe werden sie neue Verpflichtungen auf sich nehmen. Hilf ihnen, die Bürde der jahrtausendealten Selbstvergessenheit fallenzulassen. Zeige ihnen, wo der Friede zu finden ist – im Inneren jedes einzelnen. Ich bin immer bei dir, Jimmy. Vergiß es nie.«
Plötzlich verschwand er, und mit ihm das blendendweiße Licht. Ich saß allein auf einem Felsenturm. Ich schloß die Augen und atmete tief aus.

 
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Die "ultimative" Zeitreise-Trilogie von Timothy McNeal : SPHAERONAUTEN
Bd.1 "LakeLand" soeben erschienen - www.sfbooks.here.de (s.Anhang)
Demnächst auch als Hörbuch + CD bei www.action-verlag.de
s.a. : www.amazon.de / Sphaeronauten - Rezension) : "Der deutsche MIchael Crichton"

Liebe Freunde, gerade eben kam ein Paket und brachte mir meine persönlichen druckfrischen Exemplare des INNENERDEBUCHES von Dianne Robbins. Es ist wunderschön geworden. Ihr könnt also dieses Buch jetzt bestellen, wenn Ihr das möchtet, und wenn Ihr noch nicht vorbestellt habt. Es ist erhältlich beim Adama-Verlag, www.adama-verlag.de, und es enthält schöne Farbfotos mit Zeichnungen von Viktoria und Fotos von Mt. Shasta und Santorin.   Es war mir ein Vergnügen, das Buch für Euch zu übersetzen, und danke an Dianne (Autorin), Viktoria (Verlegerin), Olaf (Lektor)  und Lutz (Layout) für die gute Zusammenarbeit.

Herzgruß

Eve  

Botschaften aus der Innenerde

von Dianne Robbins
ab sofort in deutsch zu bestellen

Die INNERE SONNE generiert das Magnetfeld der Erde.
Nicht nur unsere Erde, sondern alle Planeten sind hohl, mit einer inneren Sonne, die eine rauchige Farbe hat.


Planeten werden aus heißen Gasen geformt, die von einer Sonne hinaus in einen Orbit geworfen werden, und die Kruste von Planeten entsteht durch die Schwerkraft und die Zentrifugalkräfte, wobei die Pole offen bleiben und in das hohle Innere führen. Aus diesem Prozess entsteht eine hohle Sphäre mit einer zentralen Sonne.

 www.adama-verlag.de  

LESEPROBE 

DAS GALAKTISCHE ASHTAR-KOMMANDO

 

von Ashtar-Athena SherAn

 

Das Ashtar-Kommando ist die Luftfahrtabteilung der Großen Bruder/Schwesternschaft des Lichts, unter der administrativen Leitung von Kommandant Ashtar und der Spirituellen Führung von Lord Sananda Kumara, der auf der Erde bekannt ist als Jesus Christus und der unser Chef-Kommandant ist. Man kennt uns auch als das Galaktische Kommando, als die Sonnenkreuzflotte und als Orion Jerusalem Kommando. Wir sind die Heere des Himmels im Dienste von Christus, unseres am meisten Strahlenden, in seiner Mission der universellen Liebe. Wir können am besten verstanden werden als himmlischer oder engelhafter Natur, in unserer Rolle als Lichträte in Missionen heiliger Unternehmungen im Einklang mit dem göttlichen Plan.

 

Als Mitglied der Galaktischen Konföderation überwachen wir diesen Sektor der Milchstraßengalaxie und schützen den Göttliche Plan vor jeder Art Eingreifen oder Gewalt, nach dem Gesetz der Konföderation bzw. dem Melchisedek Protokoll. Wir sind hier, um der Menschheit durch die gegenwärtigen dimensionalen Verschiebungen im Bewusstsein hindurch zu helfen, wie auch durch die Transformation eurer physischen Formen in eine weniger dichte ätherisch-physische Form, die in der Lage ist, gemeinsam mit der Erde in die fünfte Dimennsion aufzusteigen. Wir arbeiten auch in Koordination mit unseren Brüdern und Schwestern in Telos und deren auf der Erde stationierter Silberflotte unter dem Kommandanten Anton, und mit dem Melchisedek Hohepriester von Telos, Adama. Wir arbeiten alle gemeinsam unter der Autorität des Christusamtes, der Großen Hierarchie der Zentralsonne (dem Gottesthron) und mit dem Orden der Melchisedeks. Wir haben auch unsere Basen, die in Gebirgen liegen, in Wüsten-Gebieten und unter den Ozeanen. Wir – unsere Basen und unsere Merkabahs (Luftfahrzeuge bzw. Sternschiffe) – sind unsichtbar, es sei denn, wir wünschen sichtbar zu sein. Damit ihr uns sehen könnt, müsste eure Schwingung der Wellenlänge unserer Manifestierung entsprechen. Wir – wie auch unsere höherdimensionalen Fahrzeuge – bestehen aus ätherischer Materie, was ebenso real und solide für uns ist wie eure Umgebung für euch. Daher erscheinen wir, indem wir unsere Wellenlänge absenken um die Schwingung der dritten Dimension zu treffen und wir verschwinden durch Anheben unserer Schwingung in Bereiche jenseits eures Sichtbereiches.

 

Wir würden euch aus diesem Grunde gerne wissen lassen, dass ihr weder im Universum noch sonst irgendwo nicht allein seid. Was ihr tut, betrifft nicht nur eure Welt, sondern ungezählte andere Zivilisationen und Welten, die in verschiedenen Dimensionen existieren, deren existentielle Bewahrung aber ebenso wünschenswert ist wie eure. In der Tat fand Ashtars erster persönlicher Eintritt in euer Sonnensystem im Jahre 1952 statt, als Reaktion auf die dringlichen Berichte darüber, dass auf der Erde der Versuch unternommen werden würde, die Wasserstoff-Atombombe zu zünden, einen lebendigen Organismus, – was ein Akt des Verstosses gegen das Gesetz der Konföderation ist. Der Zustand der Verschmutzung, der Niedergang eures planetaren Ökosystems ebenso wie euer eingehendes Befassen mit der Kernspaltung für Verteidigungszwecke hat ihn sofort bewogen, seine Delegationen vom Hohen Rat des Ashtar Kommandos auszusenden, – für Treffen mit gewissen Oberhäuptern eurer planetaren Regierung. Wir tun alles in unserer Möglichkeit stehende, exzessive Strahlung in eurem Boden und der Atmosphäre zu neutralisieren und um zu verhindern, dass potentiell gefährliche Asteroiden auf eurem Planeten einschlagen – soweit das möglich ist, ohne in euren freien Willen einzugreifen. Wir erhalten die Stabilität eurer planetaren Achse aufrecht und lassen soweit als möglich den Druck eurer tektonischen Plattesysteme ab, indem wir die Erdbebenaktivität von den stark bevölkerten Städten weg lenken. Wir überwachen permanent alle geophysikalischen und astrophysikalischen Bedingungen, sowohl was die Erde als auch andere Planetensysteme betrifft. Wir sind universelle Botschafter des Friedens, Friedensbringer/Diplomaten und Friedensbewahrer – und wir sehen mit großer freudiger Erwartung dem Tag entgeen, an dem auch ihr euch zu uns gesellen werdet – als Mitglied der Vereinten Föderation Friedlicher Welten.

 

Das Ashtar Kommando besteht aus Tausenden von Raumschiffen und Millionen an Personal aus vielen unterschiedlichen Zivilisationen. Wir haben gegenwärtig auch viele Mitglieder des Kommandos, die derzeit auf der Erde leben, manche wurden in irdische Familien hineingeboen und andere wieder komme und gehen und leben eine Zeit lang unter ihren Brüdern und Schwestern von der Erde, während sie dan wieder an ihre respektiven komischen Ursprungspunkte zurückkehren.

 

Das Leben auf der Erde und in diesem ganzen Sonnensystem wurde ursprünglich durch die Elohim ausgesät, daher ist es der Form nach sehr ähnlich wenn nicht sogar identisch. Wir alle sind Strahlen des Einen Schöpfers aus der Gottesquelle und haben als solche die göttliche Pflicht und Mission, Gottes Liebe durch das gesamte Zeit und Raumkontinuum hindurch auszudehnen. Ihr seid es, die ihr Gottes Liebe auf eurer Welt ein Gesicht, Stimme und Hände verleiht. Ihr befindet euch in den Endzeiten, in den letzten Tagen des Krieges, der Konflikte und der absichtlichen Verletzung. Viel eher als ihr vermutlich in der Lage seid euch vorzustellen, werdet ihr euch mitsamt eurem kostbaren Orbit in eine bessere, sanftere Version eurer Welt hineinbewegen. Existenz ohne Frieden ist als zugelassene Option jetzt einfach ein Auslaufmodell geworden. Binnen weniger als zwanzig Jahren wird sich die Erde und alles was auf ihr ist, sich in eine Welt aus reiner Liebe transformieren. Diejenigen, die nicht willens oder fähig sind, diese transformative Anpassung zu durchlaufen, werden sich selbst auf einer Welt ihrer Wahl wiederfinden.

 

Der göttiche Plan ist immer perfekt und immer gerecht. Achtet auf die Wunder, die täglich in eurem Leben stattfinden und auch weltweit. Diese werden weitergehen, so lange bis ihr realisiert, dass ihr zutiefst geliebt werdet und Teil eines noch schöneren und wunderbareren Plans seid, als ihr euch jemals hättet vorstellen können. Wir senden euch unsere Liebesbotschaft durch die Kornkreise, mit Designs, die immer komplexer und exquisiter werden. Wir senden sogar Lichtkreise und Kreuze die eure Gebäude verschönern und in euren Fensterscheiben strahlen.

 

Bitte haltet einen Moment inne und denkt darüber nach, wie ihr lebt und waltet und euer Sein in so einem großartigen Gott habt! Wisst, dass ihr eine Verkörperung der Göttlichkeit seid, dazu bestimmt, vom Heiligen Geist vollständig durchdrungen zu werden. Das ist eure wahre Natur und euer Lebensruf und ihr werdet nur echte und dauerhafte Freude und Frieden finen, wenn ihr der Liebe die ihr seid bedingungslosen Ausdruck verleiht. Bittet darum, und es wird in eurem Inneren beschleunigt werden. Bitte nehmt auch unsere Liebe an, die wir einem jeden von euch anbieten, er auf eurem schönen Planeten wohnt.

 

Ihr mögt uns als eure älteren Brüder und Schwestern kennen, alsdie Mitarbeiter von Christus auf einer gemeinsamen Liebesmission. Wir sind die himmlischen Herolde der guten Nachrichten der Gottesliebe für seine gesamte Schöpfung und des Eintritts eurer Welt in eine höhere Dimension des Verstehens, der Offenbarung und des Lebens in größerer Fülle. Im Licht unseres Strahlendsten entbieten wir euch Gottes Segnungen, Adonai, das Ashtar-Kommando.

COMPACT, die monatliche Buch-Reihe in der Herausgeberschaft von Jürgen Elsässer, bleibt in der Diskussion. Künftig wird jeden zweiten Freitag im Monat eine Buchvorstellung im Russischen Haus zu Berlin stattfinden (Beginn 20 Uhr, Friedrichstraße 176-179). Wir beginnen am Freitag, 12. März, mit der Vorstellung von

Christoph Hörstel, AFGHANISTAN-PAKISTEN: NATO am Scheideweg (135 Seiten, 7.50 Euro)

 

Mehr zum Buch von Christoph Hörstel:

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/02/17/12-03-horstel-zur-eskalation-in-afpak/#more-1575

 

 

Heftige Kontroversen gibt es um den COMPACT-Band

Jürgen Elsässer, IRAN – Fakten gegen westliche Propaganda (105 Seiten, 7.50 Euro). Die erste Auflage ist komplett ausverkauft, die zweite Auflage ist gerade im Druck.

Ein Interview zum Buch sendete das russische Staatsfernsehen RUSSIA-Today (auf englisch):

http://www.youtube.com/watch?v=h7PvaHGFb8Q

Mein Referat zum Buch auf der Geopolitischen Konferenz in Gera am 20.12.2009:

http://www.youtube.com/watch?v=DWMwqTBrIZM

 

Zur Hamburger Iran-Konferenz, wo ich das Buch vorstellte, ein Schmäh-Artikel der Financial Times:

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/02/13/financial-times-contra-elsasser-u-a/#more-1556

Zur selben Veranstaltung ein ausgewogener Artikel im Neuen Deutschland:

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/02/16/pressenachlese-hamburger-iran-solidaritat/#more-1573

 

 

Gerade erschienen ist der Band

Jürgen Elsässer/Matthias Erne, ERFOLGSMODELL SCHWEIZ – Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität (160 Seiten, 8.80 Euro).

Die renommierte Neue Zürcher Zeitung hat gleich eine Rezension veröffentlicht:

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/02/19/nzz-linksnationale-allianz-fur-die-schweiz/#more-1587

 

 

Mitte März 2010 erscheint der Band

Domenico Losurdo, DIE DEUTSCHEN - Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes? (112 Seiten, 7.50 Euro)

Eine linke Streitschrift gegen den Antinationalismus.

 

Bestellen Sie COMPACT im Abonnement – und zahlen Sie statt dem Einzelverkaufspreis von 7.50 Euro nur 5,63 Euro (bei Zweijahresabo). Aboformular auf www.compact-reihe.de

 

Bestellen Sie bei mir (info@juergen-elsaesser.de) sechs COMPACT-Titel zum Preis von fünf. Sie können entweder sechs verschiedene Titel ordern (komplette Liste aller 16 Titel auf www.compact-reihe) oder von einzelnen Titeln auch mehrere Exemplare anfordern.

 

Ansonsten gibt es alle COMPACT-Titel auch im guten Buchhandel, direkt beim Verlag (home@kai-homilius-verlag.de) oder – auf Wunsch mit Signatur - bei mir (info@juergen-elsaesser.de)



Anfrage einer Leserin aus der Schweiz :

Gibt es eine CH Auslieferungsstelle für das Buch Handbuch für den Aufstieg.Monika Runa Chaloun.?
Merci für Info!
MfG

Falls jemand etwas weiß, bitte eine kleine Direktmail an mich !
D.-s.


Courdin Häberli

Der geistige Tod und das physische Leben

Preis: € 15,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seiten: 126
ISBN: 978-3-85022-561-8
Veröffentlichung: 11/2008
Neue Rechtschreibung,
ab 18 Jahren
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5 Sterne
 
Der Mensch zerstört sich durch seine Lebensweise auf Dauer selbst.
Von unserer Gesellschaftsform gezwungen, nur dem Materiellen nachzujagen, übersehen wir, dass Geld uns Menschen, die wir als Einzige geistige Wesen sind, außer Abhängigkeit nichts bringt und wir daher ewig unzufrieden bleiben.
Unser geregelter Tagesablauf führt zu einer Monotonie, die unseren Geist lähmt und uns unflexibel macht. Wir verkrüppeln geistig und seelisch, was sich auch auf unseren Körper auswirkt, der mit den verschiedensten Krankheiten darauf reagiert.
Unseren Geist aber wieder zu wecken, unsere Schmerzen zu lindern, unsere Ängste zu minimieren, Verkrampfungen zu lösen und uns von den übelsten Zwängen, die wir uns im Laufe unseres Lebens antrainiert haben, wieder zu befreien, ist nun Sinn und Zweck dieses Werkes.

http://www.novumverlag.at/backlist/6/?product_id=982&detail=1

  

Der Dank geht an Franco, der mir diese Informationen übermittelte:

Einleitung 

Liebe Leser

Schon ein paar mal habe ich Anlauf genommen ein paar Zeilen an euch, die Menschen da draussen zu richten, wobei ich auf keinen Fall über euch richten will, dass solltet ihr, wenn dieses Buch nur halb so verständlich geschrieben ist, wie ich dies erhoffe, am Schluss selbst tun. Warum ich es vorher nicht geschafft habe, diese Zeilen und noch mehr niederzuschreiben?

Ganz einfach! Nach meiner Meinung verhält es sich so, dass ein grosser Teil der geschriebenen Literatur nicht mal den Weg zum Mülleimer wert ist. Ich spreche jetzt vor allem unser Thema an und das ist „Der Mensch“, in all seinen Facetten, was er ist, was er nicht ist, was er sein kann und zu was für Wundern er fähig ist. Jetzt aber zuerst noch mal zur Frage zurück, warum ich dieses Buch erst jetzt verfasse oder überhaupt schreibe. Dazu muss ich ihnen ein bisschen etwas über meine Person anvertrauen, weil ich möchte, dass sie sich wohl dabei fühlen, wenn sie diese Zeilen lesen. Ich studiere jetzt seit mehreren Jahren alte Geistes- und Naturwissenschaften. Betonung auf alte, weil natürlich die moderne Wissenschaft höchstens ein kleiner Abklatsch ist, wenn überhaupt im Vergleich zu den königlichen Wissenschaften älterer Zeit. Jeder Mensch, der irgendwann die Wahrheit sucht über den Menschen, seine Entstehung und seine göttlichen Fähigkeiten, wird auf jeden Fall diese Schriften wieder zur Hand nehmen müssen, weil nur dort alles zu finden ist, was uns zur Erkenntnis führt . Ich erwähne hier extra noch keine Namen, um welche Art Geisteswissenschaft es sich hierbei handelt, dann kann mich auch kein moderner Ignorant an einem Wörtchen aufhängen, da die namentlichen Bezeichnungen verschiedener hoch stehender Literatur von der Gesellschaft missbraucht wurde und diese höchstens noch belächelt werden, aus reiner Unwissenheit. Ferner sind die Inhalte dieser Wissenschaften das Wesentliche, nicht die Namensgebung. Schon viel zu lange müssen wir uns von der modernen Wissenschaft und ihren scheinbaren Erkenntnissen führen lassen, ohne dass die Menschen weder körperlich noch psychisch gesunder werden. Vor allem die sensationelle Feststellung, dass der Mensch keinen Geist oder keine Seele haben soll und seine Existenz nur eine körperliche ist und das man nur das glauben soll, was man sieht, hat unseren Untergang besiegelt. Wirklich zu glauben, dass es keine inneren Wahrheiten gibt, für die es keine wissenschaftliche Erklärung braucht, weil die innere Erkenntnis mehr als genug Beweismaterial liefert, hat uns zu oberflächlichen Nichtwissern mutieren lassen. Auch können sich die heutigen wissenschaftlichen Genies jahrelang mit der Frage auseinandersetzen, ob eine Überlieferung einer alten Wissenschaft 1000 oder 2000 Jahre alt ist. Wobei hier zu berücksichtigen wäre, dass ja die moderne Wissenschaft knapp 100 Jahre alt ist und ihr gar keine Überlieferung zu Grunde liegt und alles frei von Menschen erfunden wurde, es keine Quintessenz gibt, sondern nur Thesen und Antithesen ,alles also immer noch in den Kinderschuhen steckt. Noch schlimmer! Die moderne Wissenschaft geht von scheinbaren Erkenntnissen aus, die jedoch ohne Sinn und Verstand erfunden wurden, nur weil irgendwelche „ Kapazitäten“ ihren Platz in einem Geschichtsbuch sichern mussten. Ferner gibt es keine These in der modernen Wissenschaft, die nicht gleichzeitig an einem anderen Ort der Welt schon widerlegt wird. Solche Leute haben einfach nicht die Kompetenz wirkliche Wahrheiten zu beurteilen, geschweige denn sich über sie lustig zu machen. Ich möchte mich aber nicht darin verrennen meine Abneigung gegenüber diesen Quacksalbern in die Länge zu ziehen. Ich werde euch Lesern zur gegebenen Zeit Tipps geben über gute Literatur wo dies schon X-fach behandelt wurde. Es geht hier auch nicht um meinen Kampf sondern um Euren. Der Mensch ist am sterben und diese Tatsache hat mich dazu verpflichtet dieses Buch zu schreiben; um wieder zum Thema zu kommen .Ich fühle mich dazu verpflichtet, hoffentlich ein bisschen dazu beizutragen, eure Schmerzen zu lindern, eure Ängste zu minimieren, Verkrampfungen zu lösen und wenigstens die übelsten Zwänge, die sich jeder Mensch im Laufe seines Lebens antrainiert, loszuwerden. Was natürlich nicht einfach ist und zusätzlich ein praxisbezogenes Buch dazu verlangt. Momentan geht es jedoch ums umdenken, bevor die Praxis ihren Sinn erhält .Zuerst liegt es an mir euch das Verständnis für die Wahrheit näher zu bringen. Das klingt jetzt vielleicht schon ein bisschen kompliziert. Es ist so, dass einem Wahrheiten die man theoretisch erkennt schon extrem das Gemüt und die Seele erhellen. Wenn man jedoch sich den Mut aneignet diese Wahrheiten auch noch praktisch zu erleben, dann nennt man das Erleuchtung. Diesem erkennen solcher Wahrheiten, wollen wir auf den Grund gehen. Dafür ist es wichtig, dass ihr lernt; der Mensch ist ein geistiges Wesen und keine fleischliche Marionette! In der Gesellschaft als Mensch zu leben ist das eine, sich als Wesen mit Körper, Seele und Geist zu entwickeln ganz etwas anderes, das Wichtigere! Es geht um die Würde des Menschen!

Wenn ihr kein Geld mehr habt, seid ihr in der Gesellschaft nichts Wert!

Wenn ihr aber eine verfinsterte Seele habt und einen inaktiven Geist, dann hat euer Leben keinen Wert!!

 

Der Mensch

Der Mensch wurde von „Gott“ erschaffen, die Gesellschaftsform wie wir sie kennen, wurde jedoch vom Menschen erschaffen. Also ist die Gesellschaft alles andere als „Absolut“. Ganz im Gegenteil. Die heutige Gesellschaft ist nur eine mögliche Form des Zusammenlebens vieler Menschen auf einem Haufen. Nur ist diese unsere Gesellschaftsform eine unter vielen möglichen Formen die man hätte einführen können. Nur ist diese unsere Form, total auf die Materie ausgelegt, was uns dazu zwingt, nach materiellem zu streben. Nur ist es so, dass die Materie die niedrigste Form im Universum darstellt. Da der Mensch hingegen ein geistiges Wesen ist, mit einem materiellen Körper, bringt es ihm reichlich wenig, wenn er sein ganzes Leben materiellen Gütern hinterher jagt. Oder haben sie schon einen Menschen gesehen, der alles an Gütern besitzt und dann zufrieden ist? Trotzdem geht auch das Leben der Schwerreichen weiter, selbst wenn sie alles besitzen. Meistens artet dieses dann aus in absoluter Dekadenz, in Partyexzessen, Drogenabhängigkeit und in absoluter Verwahrlosung, Machtausübung, Unterdrückung u.s.w. Diese Leute, die schönen und Reichen sind unsere Götter, die Götter der Materie, die wir versuchen nachzuäffen. Seht ihr den nicht, wie schlecht es diesen Leuten geht?! Ich bin überzeugt davon, dass Leute wie Robbie Williams, Britney Spears, Michael Jackson und wie sie auch alle heissen, ihr ganzes Vermögen verschenken würden, wenn ihnen jemand den Seelenfrieden zurückgeben würde. Wir werden schamlos angelogen, um kontrolliert werden zu können. Jeder Mensch strebt nach einer erhellten Seele und einem erleuchteten Geist, so dass er früher oder später in Gottes Arme zurückfindet, was den Sinn des Lebens darstellt. Es ist jedoch so, dass irgendwelche Mächte auf dieser Welt nicht wollen, dass der Mensch sich nach seinen Möglichkeiten entwickelt, da die Macht Geld dann nicht mehr ausreichen würde, um die Menschen zu unterdrücken oder sie anzutreiben. Dafür müsste natürlich die moderne Wissenschaft zuerst einwilligen, dass der Mensch eine Seele und einen Geist besitzt! Es ist alles sehr geschickt eingefädelt. Wir alle streben blindlings nach Reichtum, nach dem Vorbild der materiellen Götter, da dies jedoch die wenigsten erreichen, können wir immer behaupten, dass wir wegen des wenigen Geldes unzufrieden sind. Und niemand merkt während dieses ewiglichen Teufelskreises, dass wir eigentlich nach dem höchsten „Geistigen“ streben und nicht nach dem niedrigen „Materiellen“. Wir sollten Reichtum anstreben, weil wir müssen. Das Geld bringt uns die nötige Freiheit, um endlich das Studium des Lebens zu beginnen. Wir verschwenden die meiste Zeit unseres Lebens damit, dem Geld nach zu jagen, um unsere Rechnungen und Schulden begleichen zu können. Wir wollen aus reiner Unzufriedenheit am liebsten alles gleich kaufen was wir sehen, was dazu führt, dass wir bei den Schulden meist hinterher hinken und unser Leben vereinnahmt wird, diese wieder ab zu tragen. Wir sind ein riesiger Ameisenhaufen bestehend aus Konsumenten- Zombies. Man kann nur hoffen, dass uns niemand zuschaut, dass wäre peinlich. Es verhält sich auch nicht so, dass unsere Materiegötter sich besonders Dumm anstellen. Nein ,es ist der ewige Teufelskreis; du strebst nach Reichtum, wenn du diesen hast, strebst du danach alles zu besitzen was du je wolltest, wenn das auch der Fall ist gibt es nichts mehr anzustreben und du vermisst die Zeit als du noch nach etwas streben konntest. Alles zu besitzen hat nichts damit zu tun, den Frieden zu finden. Dieser Frieden den wir suchen, ist nämlich der innere Friede. Es sind alles nur kleine erfundene Tricks, um den Menschen bei Laune zu halten und ihn davon abzuhalten vielleicht irgendwann doch die Wahrheit zu erkennen; das wir nämlich alles kleine Götter sind. Dies gelingt auch sehr gut über unseren Alltag. Es wird uns von klein an eingetrichtert, dass der Mensch einen geregelten Tagesablauf braucht für seinen Biorythmus oder ähnliches. Alles was täglich geregelt ist, bedeutet Monotonie, lähmt unseren Geist und macht uns daher immer unflexibler. Bei den meisten Leuten sieht dies mittlerweile so aus, dass sie abends fix und fertig von der Arbeit nach Hause kommen und nichts mehr hören und sehen mögen oder sogar den Partner ins Geschehen mit einbeziehen müssen, um ihr Gemüt wieder beruhigen zu können. Meistens müssen wir uns aber nicht erholen von der geistig hoch stehenden Arbeit, geschweige denn vom erfüllten Tag; von dem wir ja auch keine Erholung bräuchten, wenn er erfüllt gewesen wäre. Nein, es ist die ewige Monotonie, die uns so aufwühlt. Das ewige gelabere von unseren Arbeitskollegen, die Unterdrückung und Inkompetenz vieler Chefs, anstrengende Geschäftspartner oder mühsame Kundschaft und dies Tag für Tag ,Jahr ein Jahr aus. Das ist es, das uns den letzten Nerv raubt. Noch schlimmer sind diejenigen, die ein gestresstes geschäftliches Verhalten an den Tag legen, um ihrer Umwelt klar zu machen, dass sie wichtige Persönlichkeiten sind. Das sind dann eher die Menschen, die sich mit ihrem Beruf masslos identifizieren und wirklich denken, dass Beruf etwas mit Berufung zu tun hat. Was natürlich auch zu einem monotonen Lebensinhalt führt. Alles nur gesellschaftliche Erscheinungsformen, die uns zum falschen streben und in die Abhängigkeit führen sollen. Wir führen nicht das Leben einer Menschenseele, sondern das einer Tierseele. Wir sind Rudelgebunden und Hirarchie abhängig. Dafür müssen wir nicht als Menschen zur Welt kommen.

 

Die Gedanken

„Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten“, hiess der Text in einem Lied, dass wahrscheinlich jeder von uns schon in der Unterstufe gelernt hat. In der Tat wäre es doch schön, wenn wir dies bestätigen könnten, was aber leider auch nicht der Fall ist. Unsere Gedanken sind eingepfercht in ein Denkmuster, dass uns von der Gesellschaft wie ein Stempel aufgedrückt wurde. Mit dem System, dass wir für unser Leben angenommen haben, ist natürlich auch unser Denkmuster vorherbestimmt. Wir werden ja, wie wir das in den vorherigen Kapiteln gesehen haben, auf ein Leben in unserer Gesellschaft gedrillt. Dies ist etwa zu vergleichen mit einem Löwen, der sein ganzes Leben in einem Käfig verbringt und als Attraktion im Zirkus auftritt und somit vom König der Tiere zu einer Lachnummer herabgewürdigt wird. Wenn der Löwe denken könnte, wäre er vielleicht stolz darauf, dass das Publikum ihm applaudiert und grossen Respekt vor ihm hat. Wenn er jedoch einmal die Wahrheit sehen könnte, wie seine Artgenossen königlich das Land regieren und den ganzen Tag tun und lassen was sie wollen, ohne Peitsche, ohne Käfig und ohne Zwang und vor allem ohne menschliche Manipulation, würde sich die Situation sehr schnell ändern und seine Unzufriedenheit würde schnell ins Unendliche wachsen. Auch so sind diese Tiere nach ein paar Jahren nur noch ein Abklatsch ihrer selbst. Genau so geschieht es mit uns. Wir wachsen auf mit einem System, dass schon unsere Eltern, Grosseltern und Urgrosseltern mit grosser Demut verehrt und akzeptiert haben. Gewohnt daran, dass man irgendwie eine Nummer ist, in der Mittel- oder Unterschicht geboren wird, also nichts zu sagen hat und das alle anderen die mit mehr Privilegien geboren sind, wie diejenigen der Oberschicht, wahrscheinlich irgendwann mal unsere Chefs sein werden. Kurz gesagt, wird die Mehrheit von uns geboren um zu dienen. Wo sollen den da unsere Gedanken noch frei sein, wenn wir nur dazu geboren sind uns unterzuordnen. Wir sind Sklaven unserer eigenen Akzeptanz, deshalb brauchen wir nicht mal mehr jemanden der uns auspeitscht, wenn wir nicht gehorchen. Denn wir haben es schon lange aufgegeben, das Rebellieren. Wir sind nur noch froh, wenn wir überleben und so viel wie möglich in Ruhe gelassen werden, von Idealismus keine Spur mehr. Wir sind ja natürlich auch davon überzeugt, dass wir frei sind, da wir eigentlich alles tun können was wir wollen, solange das Geld reicht. Dabei wird der Rahmen, der uns vom System genehmigt wird, immer enger. Da aber die fadenscheinigen Argumente und Erklärungen für irgendwelche Kürzungen oder Einschränkungen beim Volk meistens auf grosses Verständnis stossen, akzeptieren wir diese Entscheidungen sogar noch als Fortschritt. Ja, das ist etwas, dass die moderne Wissenschaft sehr gut kann, die Manipulation des Volkes, nämlich anhand von Erklärungen die keinen Sinn ergeben, Verwirrung zu stiften, bis dann halt der Normalbürger einsieht, dass dies wahrscheinlich einfach zu hoch für ihn ist. Dies läuft ja auch genauso bei Abstimmungen, bei denen einfach X-mal über dieselbe Sache abgestimmt wird, wenn den Oberen das Abstimmungsresultat nicht gefällt, jedes Mal begleitet von neuen Argumentationen, bis der Bürger endlich ja dazu sagt. Das schlimmste daran ist, dass wir meist noch naiv genug sind zu glauben, dass wir mit unserer Stimme mitreden können. Dieses vorgaukeln von Demokratie ist ziemlich clever eingefädelt. Nein, nein, liebe Mitmenschen, unser Denken bezieht sich meist nur noch auf das System. Deshalb sind unsere Gedanken ohne Kraft, weil wir zum grössten Teil nur Pflicht- und Angstgedanken hegen und pflegen, weil wir ja schliesslich mit der Masse mithalten möchten, natürlich hauptsächlich materiell. Deshalb sind wir massiv damit beschäftigt, uns unter gesellschaftlichen Druck zu setzen. Wir wollen den Nachbarn, den Bekannten und Freunden in nichts nachstehen und sind immer bestrebt einen bestimmten Wohlstandslevel zu halten oder wohl eher zu erreichen, so dass unsere Ziele nur noch in materiellen Werten angegeben werden können. Wir brauchen mindestens das gleich grosse Haus wie die anderen, mindestens das gleich grosse Auto, am besten zwei, wir müssen mindestens die gleich schöne Gartenbepflanzung haben, besser noch die schönere und wenn der Nachbar den Rasen mäht, stehen wir auch innerhalb zehn Minuten im Garten um nicht der einzige zu sein, der dieser Pflicht noch nicht nachgegangen ist. Jeder möchte für sein lächerliches Hab und Gut am meisten beneidet werden, verbringt dann aber sein ganzes Leben damit, diesen Schein zu wahren. Der finanzielle und gesellschaftliche Druck, den man durch dieses ganze Getue auf sich nimmt, bestimmt einen Grossteil unserer Denkform und vereinnahmt damit unser Leben. Wir manövrieren uns mit all diesen sinnlosen Dingen in ein Horrorszenario. Wir sind so damit beschäftigt, oberflächlichen Dingen hinterher zu jagen, dass anderen Gedanken gar kein Platz mehr zur Verfügung steht. Wir nehmen freiwillig so viele sinnlose Pflichten und Zwänge auf uns, nur um Anderen zu imponieren oder „Jemand zu sein“, dass wir uns voll darauf konzentrieren müssen, dies alles unter einen Hut zu bringen, um auf keinen Fall zu versagen. Nicht nur das, unser Denken wird aus diesen vielfältigen Gründen nicht mal mehr von uns gesteuert, sondern unser Unterbewusstsein erinnert uns permanent an all unsere Pflichten, es hält uns all unsere Zwänge vor Augen die wir pflegen sollen, ferner zeigt es uns alle Ängste auf, die wir ausleben müssen und deshalb befinden wir uns dauernd im gestressten Zustand. Viele von uns merken dies vielleicht gar nicht mehr, weil dies unser Normalzustand darstellt. Und wir sind schon froh, wenn es uns einigermassen, trotz der vielen Negativeinwirkungen, „gut geht“. Wann habt ihr zum letzten Mal jemanden gefragt, ob es ihm gut geht und dann auch noch eine positive Antwort zurückbekommen. Dies passiert sehr selten, ausser ihr trefft gerade jemanden an, der sich etwas Neues angeschafft hat oder der beispielsweise eben befördert worden ist, das sind die kurzen euphorischen Momente in denen es uns gut geht. Wie wir aber alle wissen, halten Euphorien nicht lange und was darauf folgt ist meist die Depression. Jeder von uns leidet, diejenigen die es verdrängen, diejenigen die es vehement abstreiten, solche die es ignorieren und auch die Menschen die versuchen alles schön zu reden. Es gibt übrigens keine Euphorie ohne die nachfolgende Depression. Es gibt ja auch kein gut und böse. Es gibt nur Gegensätze die sich abwechseln, je nach unserem Gemütszustand. Leider sind das unsere einzigen Freuden im Leben, die kleinen Euphorien, die wir so zwanghaft suchen, um ein bisschen glücklich zu sein. Oder kennt ihr jemanden, der aus anderen Gründen glücklich ist, der vielleicht dieselben Glücksgefühle spürt, ohne eine künstliche Euphorie zu erzeugen? Alles was wir anpacken läuft kontraproduktiv, weil unsere Ziele und unsere Ausrichtung wider die Natur sind. Wir denken gar nicht mehr selbst, wir denken nach ( meist über Probleme ), wir zerbrechen uns den Kopf ( meist um Probleme zu lösen ), wir denken uns Möglichkeiten aus, ( meist um an materielle Güter zu kommen oder Problemen aus dem Weg zu gehen ), all dieses nenne ich nicht denken. Dieses Denken verfolgt uns bis in unsere Träume, dass uns Angstträume oder Verarbeitungsträume beschert, so dass wir nicht einmal beim Schlafen die Chance auf Entspannung haben, wenn wir überhaupt noch schlafen können. In den Geisteswissenschaften gibt es für all dies Abhilfe. Es gibt Übungen die uns an die Gedankenkontrolle bis zur Gedankenleere heranführen, um uns den Kopf frei zu halten, es gibt Übungen, die man vor dem Schlafengehen verrichtet, um keine Negativgedanken in den Tiefschlaf mit zu nehmen und entspannt, vielleicht sogar mit positiven Gedanken am nächsten Morgen zu erwachen. Könnt ihr euch vorstellen, wie solche Übungen und noch viel mehr eure Lebensqualität verbessern würde? Eine deutsche Band hat einmal in einem Text folgendes gesungen: “ Nur wer anders ist als andere hat die Chance auf Geschichte, denn die Geschichte dieser Welt ist von Menschen geschrieben….. ! Wie wollen wir Menschen noch Geschichte schreiben mit unserem so massiv verkrampften Sicherheitsdenken. Wir sind davon überzeugt, alles vorausplanen zu können und meinen dann auch noch, dass unser Plan aufgeht. Es kann uns weder der Staat noch eine Versicherung und auch keine andere Institution garantieren, dass wir immer gesund bleiben und schon gar nicht, dass wir im Alter finanziell abgesichert sind. Es wird immer etwas dazwischenkommen, da die Naturgesetze es so verlangen und wenn nicht, werdet ihr vom ganzen Jahrzehnte langem Festhalten so verkrampft sein, dass ihr es nicht mehr geniessen könnt. Wir brauchen Menschen mit Ideen, die mit Kreativität und viel Liebe diese Welt wieder in eine idealere Richtung führen! Dazu braucht es mutige Menschen, die auch gerne mal Risiken eingehen und keine Sicherheitssuchenden Heuler die darauf warten was als nächstes passiert. Liebe, Barmherzigkeit, Edelmut, Selbstlosigkeit, u. s. w.

Es gibt noch viel, viel mehr Dinge, die in Bezug auf „das Denken „ zu beachten sind, was ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Jetzt ein bisschen Wissenschaftlicher. Wir vertreten leider die verkehrte Ansicht, wenn wir davon ausgehen, langes und intensives nachdenken über etwas, sei besonders intellektuell und führe auch zur Lösung. Wenn wir in Gedanken vertieft sind, geschieht dies meist aus Nervosität vor einer anstehenden Sache oder wir denken intensiv nach, um alle Eventualitäten ausschliessen zu können, was uns dann wiederum dazu zwingt darüber nach zu denken, ob wir auch sicher nichts vergessen haben. Wie man es auch dreht und wendet, irgendetwas zwingt uns meistens dazu nachzudenken. Wir denken über viele Dinge nach die uns quälen, nur weil es zu viele Dinge gibt die uns Qual bereiten. Ich möchte euch hiermit nur aufzeigen, dass unser Denken ziemlich negativ und von Zwang geprägt ist. Richtig wäre es nur dann zu denken, wenn man es auch will, weil es in diesem Moment Sinn macht, was voraussetzt, dass euer Wille geschult wird, so dass sich kein Gedanke ohne euer Wissen einfach einschleichen kann. Gedanken sind sehr lebendig, darum sollten sie positiver Natur sein. Gedanken können mit genug Energie zum Leben erweckt werden. Bei positiven Gedanken kein Problem, aber ….. Euer Denken bestimmt euren Freiheitsgrad.

Denkt daran, euer Denken bestimmt eure Lebensqualität der Gegenwart und das Denkmuster der Gegenwart bestimmt euer Leben der Zukunft!!

 

Die Angst und die Ängste

Wir haben das Thema Angst schon mal kurz im ersten Kapitel gestreift. Da nicht die Angst sondern unsere Ängste eines der Hauptprobleme in unserem Leben darstellen, ist es sehr wichtig dieses Thema nochmals im Detail zu behandeln.

Die Angst ist ein fundamentales Gefühl, dass uns in nicht einschätzbaren oder gar lebensbedrohlichen Situationen Einhalt gebieten sollte, so dass wir uns nochmals besinnen und die ganze Situation nochmals Objektiv durchleuchten, um nicht sinnlos in unser verderben zu rennen. Ihr merkt schon, dass ich schon einige Male das Wort „Objektivität“ benutzt habe. Merkt euch dieses Wort gut, da die Erreichung einer objektiven Ansicht für unser Leben und die hoffentlich nachfolgende Praxis zu diesem Werk unerlässlich ist. Dafür brauchen wir eine absolut unvoreingenommene Ansicht einer Situation, um auch realistisch diese Situation beurteilen zu können. Die Angst ist eine Energieform, die uns bei richtiger Anwendung viel Kraft verleiht und unseren Selbsterhaltungstrieb weckt. Bei falscher Anwendung, wie es bei den meisten Menschen der Fall ist, lähmt uns die Angst, so dass wir zu keiner Reaktion mehr fähig sind oder gar total überreagieren. Auch hier gibt es wie bei der Charaktere eine Unterteilung in zwei verschiedene Sparten. Zum einen die natürliche Angst, die wie ein Warnsignal funktioniert und einem das Leben rettet und dann noch die gesellschaftlichen Ängste, die unseren Charakter prägen und rein subjektiven Ursprungs sind. Diese subjektiven Ängste hindern uns daran uns frei zu fühlen und lähmen unser Leben. Um die natürliche Angst richtig einstufen zu können, müssen wir natürlich frei sein von all diesen eingebildeten Ängsten, sonst ist unser Urteilsvermögen getrübt, bedingt durch unsere Prägungen im Leben. Jeder Mensch handelt voreingenommen und lebt deshalb auch ziemlich eingeschränkt in seiner eigenen, kleinen Welt. Ihr müsst wissen, dass die objektive Ansicht sich zusammensetzt aus der Intuition und dem Verstand, zwei Dinge die dank unserer Prägung und unserer falschen Ansichten bei den meisten Menschen verkümmert sind. Daher sieht auch für jeden Menschen die Realität anders aus, da jeder seine eigene Prägung erfahren hat und jeder seine eigenen Ängste mit sich herumschleppt. Unsere Psyche ist sehr labil und wenn sie nicht von frühester Kindheit an eine Festigung erfährt, verhärten sich diese Laster aufs Alter hin um ein Mehrfaches. Jeder von uns hat schon alte, verbitterte Menschen beobachtet und dabei für sich gedacht; hoffentlich werde ich nicht einmal so versteinert! Doch dies wird uns allen so ergehen, wenn wir unsere Seele nicht öffnen und viel dazu lernen. Um unseren Nachwuchs schon von frühester Kindheit an zu schützen, projizieren wir schon sehr bald unsere eigenen Ängste auf unsere Kinder und meinen es nur gut. Jeder hält sich und seine Ansicht scheinbar für Absolut, da man ja gerne über die Prägungen anderer lacht und diese als unrealistisch betrachtet. Über seine eigenen Prägungen jedoch, kann man stundenlang referieren und allen Anwesenden die Ernsthaftigkeit dieser nahe legen, anstatt die eigene Lächerlichkeit zu entdecken. Es geht ja schon zum Teil soweit, dass man seine Ängste pflegt, wie einen Goldschatz, noch schlimmer, man findet für sich ganze neue Idiotien heraus, um in der Gesellschaft einzigartig zu sein. Etwas Besonderes werdet ihr dann, wenn ihr euch endlich mal die Frage nach dem “Warum“ stellen würdet. Oder denkt ihr, dass ihr mit so einem ängstlichen, eingeschüchterten Charakter zur Welt gekommen seid. Die Ängste entstehen grundsätzlich in der Kindheit. Diese wiederum werden mitgeschleppt (gepflegt) bis ins Erwachsenenalter und festigen sich die Jahre hindurch massiv. Je länger wir diese pflegen, desto mehr werden sie Bestandteil unseres Wesens. Deshalb prägen Erlebnisse, die wir irgendwann einmal missverstanden haben oder uns in den falschen Hals gekommen sind unser Charakterbild. Und dann kommt dieser Spruch, der mir immer so viele Schmerzen bereitet, dieser heisst: Ich bin halt so! Jeder von uns hat sich schon dazu bewegen lassen Dinge zu tun, die wir uns nie zugetraut hätten und war dann ganz überrascht das es viel einfacher ist als zuerst gedacht, oder?

Ich kann euch hier mit 100%iger Sicherheit sagen, dass jeder von euch so sein kann, wie er will! Denkt doch einmal darüber nach! Die meisten eurer Ängste haben gar kein recht zu existieren, da es meist ein kleiner Auslöser war, um den ihr euch nicht gekümmert habt. Ihr müsst eure Seele schützen, daher ist es sehr wichtig die Belanglosigkeit eurer Ängste einzusehen. Ich gebe euch ein paar Beispiele: Ich habe einen Sohn der mittlerweile 12 Jahre alt ist. Als er noch ein Baby war, konnte man ihn einfach in sein Bettchen legen, das Licht löschen und sogar die Türe schliessen. Alles kein Problem, er ist dann friedlich eingeschlafen. So bald er dann aber sprechen konnte, seine ersten Eindrücke von der Welt sammelte mit 2 oder 3 Jahren, hörte dies auf. Die Tür durfte plötzlich nicht mehr geschlossen werden und er wollte sogar ein kleines Lichtlein im Zimmer. Kennt ihr das auch? Nach der Erfahrung, die ich in meiner engeren Umgebung gesammelt habe, gehen die Eltern darauf ein und entsprechen dem Kindeswunsch. Dann habt ihr euch schon euer erstes Ei gelegt. Ihr habt eurem Kind die Angst vor der Dunkelheit beigebracht. Welch massiver Fehler! Die einzige Gefahr nämlich an der Dunkelheit ist die, dass ihr euch irgendwo stossen könnt, weil ihr nichts seht. Oder ist dunkel sein automatisch schlecht oder böse? Bei meinem Sohn jedenfalls, habe ich dann herausgefunden, dass es von einem Zeichentrickfilm stammte, der aber ganz regulär für 2-5jährige gedacht ist. Eine der Zeichentrickfiguren hat nämlich einen Traum, indem sie von einem überdimensionalen Seehund verfolgt wird, ihr Bett wird dann lebendig und flieht mit der Zeichentrickfigur vor diesem Seehund. Klingt alles schlimmer als es ist. Dieser Zeichentrickfilm ist wirklich gut gemacht für so Kleinkinder. Trotzdem ging mit meinem Sohn halt die Fantasie durch und er glaubte sich in seinem Zimmer verfolgt durch diesen riesigen Seehund. Alles hat seinen Ursprung irgendwo, sucht ihn und findet ihn, bei euch und euren Kindern. Redet mit ihnen darüber. Zeigt ihnen auf, worauf sie hereingefallen sind, kümmert euch um ihre Seele. Ihr müsst ihnen konsequent die Ängste wieder nehmen, die sie sich einbilden, genau so wie auch euch selbst. Es hilft eurem Kind reichlich wenig, wenn ihr sie gewähren lasst und wie in diesem Beispiel das Lichtlein anmacht. Ihr müsst mit euren Kindern sprechen und ihnen beibringen, dass ihre Ängste gar keine Grundlage besitzen. Dafür müsst ihr zuerst einsehen, dass auch eure Ängste keine Grundlage besitzen, ausser eurer Einbildung und eurer Fantasie. Wenn Ängste realistisch wären, müsste mindestens jeder Mensch die Gleichen haben. Ich kenne einen kleinen Jungen, der bald 3 Jahre alt wird. Dieser hatte plötzlich in der Nacht Panikattaken und Schreikrämpfe. Wenn die Mutter dann ins Zimmer kam, war er meistens in einer anderen Ecke des Raumes, als ob er fliehen müsste. Wir haben dann herausgefunden, dass diese Flucht von einem Computergame her stammte. Dieses Spiel war ein Autorennen mit knuddeligen Figuren, von dem her fürs Alter geeignet. Obwohl man sich hier natürlich die Frage stellen sollte, ob es Sinn macht, Kleinkinder wirklich schon am Computer spielen zu lassen. Dafür müsste man ein Zusatzwerk verfassen. Jedenfalls hat sich dann herausgestellt, dass der kleine nicht auf die lustigen Figuren geachtet hat, sondern total gestresst war, weil diese ihn mit dem Auto verfolgten. Ihr seht, dass man auch bei den anscheinend harmlosesten Dingen Ängste annehmen kann, die dann nach einer Aufklärung verlangen. Also gebt gut ach auf euch und eure Kinder! Mit jeder Angst ist es dasselbe. Jede hat ihren Ursprung und jede kann man wieder durch Objektivsicht verscheuchen, egal welcher Natur Sie auch waren. Ängste sind da um besiegt zu werden, um sie zu erkennen, sie zu korrigieren und danach darüber zu lachen, was man doch für ein Narr war. Dann erst kann euer Selbstbewusstsein anfangen zu wachsen, alles vorher besteht aus Einbildung und Illusion. Jeder Mensch kann sich ein Selbstbewusstsein erschaffen und dies in seiner kleinen Welt in der er sich bewegt aufrechterhalten. Jeder Mensch besitzt ein antrainiertes Selbstbewusstsein, er lernt einfach die Haltung zu wahren in seinem gewohnten Umfeld, wo er die Leute kennt, den Tagesablauf gewohnt ist und nichts Neues auf ihn zukommt. Unser wahres Gesicht, dass sonst niemand kennt, kommt dann erst zum Vorschein, wenn wir mit uns und unseren Gedanken ganz alleine sind und wir uns unbeobachtet fühlen. Draussen in der Gesellschaft zeigen wir nur unsere besten Seiten und sind extrem bemüht unsere Schwächen und Ängste zu verbergen. Darum kennt auch euer Ehepartner eine Seite, der beste Freund oder Freundin kennt euch wieder anders und die Arbeitskollegen kennen euch wieder ganz anders. Dies alles nur, um in der Gesellschaft den Schein zu wahren, ein anstrengendes Rollenspiel. Wisst ihr eigentlich, wie euch das kaputt macht?

Der Mensch stellt das ganze Leben auf seinen eingeschüchterten, verängstigten Charakter ein, belügt sich und seine Umwelt, um den Schein zu wahren! Früher sagte man einmal: Mehr Schein als Sein! Mittlerweile würde ich sagen: Nur noch Schein gar kein Sein!!



Freilernen: wo der Spass aufhört


Von: Christoph Pfluger


Tilman und Dagmar Neubronner sind Deutschlands prominenteste Schulverweigerer. Aber eigentlich sind es ihre Kinder. Obwohl ihre Eltern, damals in Bayern, eine Montessori-Schule gründeten, wollte der Ältere partout nicht zur Schule gehen. Nach dem Umzug nach Bremen musste er dann, ob er wollte oder nicht, in die Regelschule. Der Achtjährige litt dabei so sehr unter dem Betrieb, dass die Eltern Ende 2005 beschlossen, ihn zuhause zu unterrichten. Sie begannen, wie alle Homeschooler, mit einer Kopie der Schule zuhause, mit Pültchen, Stunden- und Lehrplänen. «Völliger Mumpitz» sei das gewesen, sagt Tilman Neubronner heute. Viel wirksamer sei «learning by doing», die Kinder in ihrer natürlichen Lernbegierde zu unterstützen. Da erfahren die Kinder, dass das Leben Spass macht. Da aber hat der Spass ein Ende, vor allem in Deutschland, das zusammen mit Rumänien die europaweit härteste Schulpflicht durchsetzt. Dabei stehen den Behörden zwei Instrumente zur Verfügung: die Kriminalisierung der Eltern und die Pathologisierung der Kinder. Bei Kindern, die nicht zur Schule gehen wollen, wird eine «Schulphobie» diagnostiziert, die nicht selten zur Zwangsinternierung in psychiatrische Kliniken führt, vor allem, wenn die Eltern Homeschooler sind. Die Eltern ihrerseits werden zunächst mit Verfügungen und Bussen diszipliniert und, wenn die nichts fruchten, mit den ungleich höheren Zwangsgeldforderungen und der so genannten «Erzwingungshaft». Am Ende der Kette steht der grosse Albtraum, der auch die unnachgiebigsten Homeschooler weich macht: der Entzug des Sorgerechts.

 

So weit wollten es die Neubronners nicht kommen lassen. Nachdem ihre Konten gesperrt und der Vollzugsbeamte zur Pfändung in der Wohnung erschienen war, zog der Vater 2008 mit den beiden Kindern im Alter von sieben und neun Jahren nach Frankreich, wo elterliche Schulbildung erlaubt ist. Dagmar Neubronner blieb in Bremen, wo auch ihr Verlag angesiedelt ist und von wo sie weiter gerichtlich für das Recht ihrer Kinder auf freies Lernen streitet.. Die Kinder, das nebenbei, wurden übrigens weder von den Behörden noch den Gerichten je befragt. Sie hätten womöglich erfahren, was Spass am Lernen bedeutet.

 

 

Nachzulesen ist die spannende Geschichte der Neubronners im Buch von Dagmar Neubronner: Die Freilerner – unser Leben ohne Schule. Genius-Verlag, 2008. Fr. 35.80/Euro 19.80.  Im Buchhandel oder direkt beim Verlag: www.genius-verlag.de.

 

 

Am 26. Novemberum 22.15 Uhr strahlt das ZDF unter dem Titel 37 Grad einen Dokumentarfilm über die Neubronners und andere Freilerner aus.

 

Kontakt zu Neubronners: blldungsfreiheit(at)web.de

 

 

Nützliche Links:

 

www.bildunginfreiheit.de

www.leben-ohne-schule.de

www.homeschooling.de

www.netzwerk-bildungsfreiheit.de



Hier kommt mal wieder eines von Georgs offenbarenden Meisterwerken!

... die unten erwähnte Lektüre "Jesus liebt mich" von David Safier hat mich übrigens  während meines Sommerurlaubs in Berlin erfreut. Ich hab mehr als einmal schallend gelacht, auch wenn ich es blöd fand, dass es am Ende doch kein Häppiend gibt. (zumindest nicht so, wie ich es mir im Buch gewünscht hätte) Auf alle Fälle ein sehr erfrischendes Buch, wenn man so liest, wie Jesus zum ersten Mal  bei einem Date  in der Pizzeria sitzt, draußen einen Bettler vorbeilaufen sieht und zu seinem weiblichen Date Marie sagt: Wir müssen das Brot mit ihm teilen. Oder wie er in einer Bar Karaoke singt. Ich hatte das Buch übrigens schon vor einem Jahr in der KT beworben. Achja, und wer hierzu noch die passende Musik sucht, zieht sich auf Youtube THE SHOW von LENKA raus, grins. Gruß Eve

Also, jetzt lasse ich Georg zu Wort kommen:

 

Erhöhte Achtsamkeit gefordert (4. Sep.-09)

Ich schmolle mal wieder. Die Auswirkungen der Verschiebung branden an meinem Privatstrand an und sind nicht länger zu übersehen. Sie haben leider die Größe ausgewachsener Walfische und das entsprechende Potential zu stinken, wenn ich sie ein paar Tage liegen lasse. Ich weiß nicht, wie ich das früher gemacht habe, aber irgendwie ist es mir damals (noch vor wenigen Monaten) gelungen, die gestrandeten Walfische liegen zu lassen. Entweder hat mich der Verwesungsgeruch nicht gestört oder ich habe sie irgendwie konserviert, zu Karteileichen gemacht und für spätere Zeiten archiviert – falls es mir irgendwann einmal langweilig werden sollte. Das klappt leider oder auch Gott sei Dank nicht mehr. Es stinkt mir jetzt und mächtig, und die Wale "wie früher" liegen und vor sich hinstinken lassen, geht mir so auf die Geruchsnerven, dass ich sie einfach aufräumen muss. Großer Seufzer!

Na ja, jetzt will ich mal vom Bildlichen zum Konkreten kommen, auch wenn es mir noch so stinkt. Mein gegewärtig angelandeter Walfisch ist... ist... ist mangelnde Achtsamkeit. Scheiße (stinkt übrigens auch), all diese extra Achtsamkeit, mit der ich in Zukunft aufwarten muss, davon fühle ich mich in meiner Bequemlichkeit bedroht, in meiner Beschaulichkeit belästigt, in meiner Berharrlichkeit gestört. Leider, leider wird mir die Kehrseite einer anderen (verschobenen) Zukunft gegen meinen erbitterten Widerstand klar. Die große Verschiebung, was für ein herrliches intellektuelles Konzept das doch war!!! So schön und so erbauend! Doch jetzt, wo es sich in meine alltägliche Wirklichkeit herunterfiltert, ist das, was davon übrig bleibt, einfach lästig.

Natürlich war es mir theoretisch klar, dass eine veränderte Zukunft einen veränderten Georg beinhalten muss. Aber dass ich in der Praxis die Veränderung nicht geschenkt bekomme, dass ich sie mir aus jeder einzelnen Pore herausschwitzen darf, das habe ich euphorisch und geflissentlich übersehen. Meine übliche Einstellung zum Kleingedruckten hatte sich durchgesetzt – erst lesen, wenn Probleme auftreten. Und wie beim meisten Kleingedruckten wird mein Problembewusstsein erst vom Lesen groß.

"A!" habe ich enthusiastisch hinausgebrüllt, "Willkommen, du gelobte Verschiebung, du Schritt ins verlorene Paradies, du Umkehrung des Sündenfalls!" Jetzt, wo es darum geht, auch "O" zu sagen, erhebt sich in mir eher ein Protestgeschrei: "Ja, wenn ich das gewusst hätte – diese Folgekosten; eine regelrechte Mogelpackung war das und ein Knebelvertrag dazu, ein schillerndes Farbprospekt mit einem innen versteckten Rattenschwanz von unangenehmen Folgeerscheinungen, die ich niemals hätte haben wollen. Wenn ich das nur vorher gewusst hätte!"


Also, da liegt er nun, mein "O" & Walfisch und müffelt schon jetzt derartig unangenehm, dass es mir völlig klar ist, ich kann nicht tun, was ich liebend gern tun würde: ihn einfach liegen lassen. Zurück zur anschaulichen aber unansehlichen Praxis. Wenn ich irgendetwas, und sei es nur die kleinste Kleinigkeit, nicht die gebührende Achtsamkeit schenke – ich habe schenke gesagt, dazu gleich mehr – dann entstehen daraus immer öfter Komplikationen. Es ist wie bei Schusseligkeit – es dauert länger, es geht schief; das Glas zerbricht, ich gieße daneben und muss wischen, ein Fleck ist auf der Hose ⁄ Teppich ⁄ Tischdecke, zuviel Zucker, zu wenig heißes Wasser, zu..., ich glaube ihr habt es verstanden.

"Früher" ist mir das immer nur nach einer durchlebten Nacht oder kurz vor Vollmond passiert. Ich bin daran gewöhnt, einmal pro Monat sämtliche Stecker der Telefon- und Komputeranlagen zu ziehen, sie kurzuschließen, etwa fünf Minuten zu warten und dann die Stecker links-rechts vertauscht in die Steckdosen zu stecken. Danach funktioniert es wieder und wenn nicht, hab′ den Geräten einfach einen Tag Urlaub gegeben – hat immer prima funktioniert. Aber jetzt ist das nicht mehr gut genug. Wenn ich schusselig bin, dann sind es die Geräte auch.

Wie kann ich meinen Stecker ziehen, kurzschließen und nach 5 Minuten umgekehrt in die Dose stecken? Meditation, sagt ihr, irgendwas, was alpha-Gehirnwellen erzeugt. Ja, hab ich auch gedacht, aber es klappt nicht mehr. Oder besser gesagt, es klappt zwar immer noch, hält aber nicht mehr vor. Nach fünf Minuten ist der Effekt weg. Es ist zum Mäuse melken.

Na ja, und da ist da noch das Schenken – Achtsamkeit schenken. Geben reicht nämlich nicht, Aufmerksamkeit ist nicht mehr gut genug! (Sehr großer Seufzer) Ich muss es sozusagen "gerne" tun, egal wie sehr es mich nervt. Wo sind die guten alten Zeiten, wo ich vieles einfach laufen lassen konnte, so einfach nebenher ohne viel Aufmerksamkeit, automatisiert sozusagen? Schenkt mal etwas Achtsamkeit, das ihr eigentlich einfach nur abhaken wollt, so schnell wie es geht und so umkompliziert wie möglich. Das ist gar nicht so einfach, das ist schlicht und ergreifend unmöglich! Jetzt ist es raus: Achtsamkeit (gerne) schenken statt Aufmerksamkeit (sparsam) geben. Das ist mein Problem, mein gegenwärtiger an meinem schönen Privatstrand ungebeten angelandeter Walfisch, mein fälliges praktisches "O" im alltäglichen Leben, das ich mir mit meinen ganzen schöngeistigen "A′s" eingefangen habe – die Konsequenzen der Verschiebung in den kleinen Schritten des täglichen Lebens, die mühevolle Kehrseite eines sich erweiternden Bewusstseins.


Wer hat gesagt, dass die Bewusstseinserweiterung, die berühmte fünfte Dimension vor den Kleinigkeiten des Alltags halt machen würde. Wenn ich ehrlich bin, niemand. Ich habe es nur still und heimlich und völlig unberechtigt angenommen. Wie ist es bloß möglich, dass eine Erweiterung meines Bewusstseins in die fünfte Dimension auch die alltäglichen Kleinigkeiten erweitert? Ich bin davon ausgegangen, dass das alles eher wegfallen würde, schnipp und weg sozusagen. Tja, falsch gedacht, Mist gemacht, oder etwa doch nicht?

Falls es euch irgendwie tröstet, auch Jesus hat die Schuhe zubinden, bzw. die Sandalen schnüren müssen und er hat sich auch den Hintern abgewischt, wenn er zur Toilette ging, was damals vermutlich ein Plumpsklo war – und das alles, obwohl er mit Sicherheit sein Bewusstsein in die fünfte Dimension erweitert hat. Der hat sich schon damals verschoben, als es noch nicht Mode war und er blieb schon damals mit den Füßen auf der Erde, obwohl wir es ihm nicht einfach gemacht haben. Wie sagte er so schön zu Petrus, als er über das Wasser lief: "Was ich kann, das kannst du auch!" Was kann Jesus schon dafür, dass wir diesen Spruch nur auf so Sachen wie "über′s Wasser gehen" beziehen, und nicht auf′s Sandalen schnüren und Hintern abwischen.

Wenn ich das jetzt mal resümiere, dann besteht das Kunststück gar nicht darin, mit meinem erweiterten Bewusstsein über′s Wasser zu laufen, denn da würe ich mühelos und gerne achtsam ohne Ende sein, sondern es besteht darin, mit meinem erweiterten Bewusstsein in liebevoller Achtsamkeit meine Schuhe zu binden und meinen Hintern abzuwischen. Das ist wirklich schwierig und eine wirklich neue Erfahrung. Außerdem hat es nicht so drastische Konsequenzen, wenn mir mal die liebevolle Achtsamkeit ausgeht. Vielleicht ist es ganz gut, dass ich es erstmal in diesen "harmlosen" Situationen übe, bevor ich über den See Genezareth laufe.

Wovor also habe ich Angst, weswegen sträube ich mich so? Es ist die alte Geschichte der Menschheit. Schon immer ist für mich wie jeden anderen am schwierigsten, den Wunsch nach Veränderung oder auch den gefühlten Zwang mit einem fröhlichen "ja, ich will" zu beantworten. Das beliebteste deutsche Mantra ist nach wie vor "nicht ich" – fließt unbewusst echt prima mit dem Atemrhythmus – beim Einatmen "nicht", beim Ausatmen "ich". Und so gehen wir weiter mit dem Schwert des erhobenen Zeigefingers durch die Welt und rufen "du musst..., du musst..., du musst!"

Pepp-Sprüche der Woche:
Wenn ich mich verändern möchte oder (gefühlt) muss, dann bin ich am besten beraten, wenn ich mich auf mich selbst verlasse, d.h. im Klartext: Versuch und Irrtum. Denn wenn ich mich auf jemanden anders verlasse, heißt es im Klartext ebenfalls Versuch und Irrtum: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage oder fragen sie ihren Arzt oder Apotheker. Im Verlauf von Versuch und Irrtum habe ich (unwillig) bemerkt, dass Sterben auch nicht einfacher ist, als Leben. Womit ich mir mein Leben oft schwer mache, sind eingebildete Ängste vor eingebildeten Risiken, die exakt solange bestehen, wie ich sie aus Angst nicht eingehe – und das kann lange sein. Ich darf! Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Aber vieles wird niemals gegessen, weil es nie gekocht wurde. In eigenen Worten, seitdem ich gemerkt habe, wie schwierig es ist, mich durch eingegangene Risiken umzubringen, ist mein Leben viel entspannter geworden. Ich darf! Mein Selbstwertgefühl ist eine Mischung aus den erfolgreichen Versuchen und den selbst ausgelöffelter Irrtümern, die sich durch mein Eingehen auf selbst gewählte Risiken ergeben haben: Ich lebe immer noch, und zwar besser als vorher! Ich darf!

herzlichst grüßt euch aus dem Dunstkreis seines (noch) stinkenden Walfisches

euer georg

Liebe KT- LeserInnen,

endlich ist es soweit: mein Buch kommt zur Welt! Es ist ein psychologisches Sachbuch über die Hintergründe und Ursachen von seelischem, geistigen und religiösem Mißbrauch, sowie über deren Folgen, das eine Brücke zur Spiritualität und von der alten in die Neue Zeit schlägt. Ein Gemeinschaftswerk von Esu und mir, für die gerade Erwachenden der Einfachheit halber Jesus Sananda, und mit wundervollen Jesus-Portraits von dem Maler Del Parson. Mit einem Vorwort eines "normalen" und atheistischen Kinder- und Jugendlichen-Therapeuten, der sich vom Buch sehr "anstecken" ließ.

Für alle, die noch an ihren Emotionen arbeiten wollen, die noch nicht verstehen, welche Veränderungen vor sich gehen und für diejenigen, die mehr darüber wissen möchten/sollten, was Kinder wahrhaft brauchen und die ihre eigene Geschichte besser verstehen möchten – und deshalb ist im Buch auch meine Geschichte zu finden (die nicht wichtig ist, aber als Katalysator dient).

Ich bin dankbar für das Weiterverbreiten dieser Info – es ist für die Zukunft unserer Kinder.
Die Info läßt sich am besten in eine neue Mail kopieren.

Danke von Herzen, Christa


Soweit mir bekannt ist, wurde dieses Buch mit Esu zusammen geschrieben und wenn ich mich nicht irre, dürfte darin

(hoffentlich) das Bild von Del Parsons abgedruckt sein, auf dem Jesus lächelt.

Gruß

Eve

Liebe InteressentInnen,

ich freue mich, Ihnen/Euch mein neues Buch vorstellen zu können. Der Inhalt geht uns alle an – wenn uns die (inneren) Kinder am Herzen liegen, wie auch ein friedliches Miteinander in der Zukunft.

Ich wünsche allen LeserInnen eine anregende und aufbauende Lektüre,

Herzlichst, Christa Heidecke


 

 

 

Über dieses Buch

Fast alle von uns haben seelischen Mißbrauch erlebt, der ungelöst unser Leben bis weit ins Erwachsenen­alter beeinträchtigt. In der Folge entstehen ­Depression, ­Mobbing, Gewalt und weitere Formen destruktiven Verhaltens und Erleidens, welche die Grundlagen sämt­licher gesellschaftlichen Mißstände bilden.

Dieses Buch bietet einfache und kostenlose Lösungen an, die nicht ganz neu sind, dafür aktueller denn je: indem es herausfordernde Ansichten vorstellt, die uns selbst und unsere bedürftigen Gesellschaften revolutionieren können - die Auflösung unserer Ängste durch die konsequente Hinwendung zur Liebe.

Wir haben die Möglichkeiten, uns von unseren leidvollen Erfahrungen zu befreien, indem wir ihre Muster, Strukturen und Verstrickungen erkennen, sie annehmen und heilen – und dann einfach eine andere Wahl treffen. Eine Wahl aus Liebe für uns, die uns zu neuer Lebendigkeit und Freude führen wird.

Die wahrhaftige Wahl, weil die Liebe dann uns erwählt.

Christa Heidecke

Aus dem Inhalt

 

Kapitel 1: " ICH BIN die/der ICH BIN" – das Glück, einfach zu SEIN
Die Angst, Ich selbst zu sein / Der Wille im feinstofflichen System / Der schizoide Charakter / Die Angst vor Durchsetzung / Die Funktion der Angst / Gedanken, Ängste und Körpersymptome / Bestandsaufnahme: Annehmen was ist / Die wahre Entscheidung treffen / Die Wiederkehr der Kraft

Kapitel 2: Zufriedenheit - das Glück der Wertschätzung
Werte und Grenzen / Haben und Sein / Die Angst, nicht wert genug zu sein / Der orale Charakter / Selbstliebe und der Körper / Zufriedenheit / Den inneren Reichtum finden

Kapitel 3: Verbundenheit - das Glück der Wahrheit
Die Angst, die Wahrheit zu sagen / Die Natur der Gedanken / Die Manifestationskraft der Gedanken / NLP und therapeutische Methoden / Die Wirkung unserer Gedanken auf andere / Wahrheit macht authentisch

Kapitel 4: Vertrauen – das Glück des Empfindens
Herkunft und Familie / Die Angst, sich selbst zu fühlen / Der symbiotische Charakter / Die Entwicklung der Kinderseele / Die Entdeckung des Herzens / Das Heile Innere Kind / Die Sehnsucht nach dem Ur-Vertrauen

Kapitel 5: Freude – das Glück der Kreativität
Die Angst vor Gefühlsausdruck / Das verletzte Innere Kind / Der narzißtische Charakter / Emotionen mit Kurzschluß / Die positive Absicht / Die Freiheit der Gefühle / Seelenfluß und Kreativität / Die erste Liebe / Deine Vision der Freude finden

Kapitel 6: Annahme – das Glück der Bewußtheit
Wahrnehmung und Betäubung / Die Angst vor Gefühlsverarbeitung / Der masochistische Charakter / Re-Traumatisierung / Die Strategien des Unbewußten / Die Wünsche der Subpersönlichkeiten / Professionelle Distanz und Echtheit / Inneres Gewahrsein / Die Grundlagen der Chakren

Kapitel 7: Liebe – das Glück der Zweisamkeit
Partnerschaft und Einsamkeit / Die Angst vor Trennung / Die Angst vor Individuation / Die Angst vor Nähe / Der rigide Charakter / Die Verantwortung für das Glück / Die eine Träne / Die erwachsene Beziehung / Die Liebe von Isis und Osiris

Kapitel 8: Dankbarkeit – das Glück des Loslassens
Täter und Opfer / Schuld und Urteil / Jesus über die Schuld / Die Angst vor Loslassen / Jesus über Geburt und Tod / Macht und Ohnmacht / Die Macht der Vergebung / Inanna‘s Abstieg in die Unterwelt

Kapitel 9: Weisheit – das Glück der Erkenntnis
Die Angst die eigene Meinung zu sagen / Innere Lehrer / Eine unerwartete Begegnung / Christentum und Macht / Frauen im Frühchristentum / Jesus über Religion / Maria Magdalena erzählt / Gewißheit im Herzen

Kapitel 10: Eigenständigkeit – das Glück der Verantwortung
Der Ausverkauf des alten Systems / Der Verrat des Patriarchats: Das gespaltene Frauenbild – Eine Kündigung für Gott – Ein einziger Schrei nach Liebe / Die Angst vor Verantwortung / Jesus über Verantwortung / Beruf und Berufung / Die Erlösung der Subpersönlichkeiten / Söhne und Töchter ohne Initiation / Vater, König und Gott / Hüter der Erde

Kapitel 11: Frieden – das Glück der Gemeinschaft
Krieg und Frieden / Die Angst vor Freiheit / Heimkinder / Jesus über die Kinder der Neuen Zeit / Das Theohumanity-Modell / Brückenbauer mit Herz / Das Licht einer neuen Gesellschaft

Kapitel 12: Hingabe – das Glück der grenzenlosen Liebe
Das verlorene Paradies / Die Vertreibung von Lilith / Die Angst vor Hingabe / Die Ur-Wunde heilen / Die Rückkehr der Göttin / Jesus über Erziehung / Ankommen bei Dir selbst / Die Hingabe an ein Ziel / Namasté

Anhang
Epilog / Heilungsübungen / Astrologische Ergänzungen / Bibliographie / Seminare mit der Autorin: Schlüssel zur Heilung des Inneren Kindes

 

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Die Kräfte der Selbstheilung aktivieren

Die Kräfte der Selbstheilung aktivieren 

Unser Körper hat die Kraft, sich selbst zu heilen. Wie Sie die Selbstheilungskräfte aktivieren können, erklärt Prof. Gustav Dobos (53), Leiter der Abteilung für „Naturheilverfahren und integrative Medizin“ an der Klinik Essen-Mitte (NRW) und Professor an der Universität Duisburg-Essen.
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Immer mehr Menschen vertrauen auf sanfte Heilmethoden und bevorzugen pflanzliche anstelle von synthetischen Medikamenten. Naturheilverfahren werden in steigendem Maße als Alternative zur Schulmedizin herangezogen. Der Nierenspezialist und Intensivmediziner Prof. Dr. med. Gustav J. Dobos hat eine Mischung aus beidem als Königsweg für sich und seine Patienten entdeckt und stellt mit Die Kräfte der Selbstheilung aktivieren sein integratives Therapiekonzept vor, dass Innere Medizin mit traditionellen Heilverfahren verbindet. Denn der Einsatz von Naturheilverfahren kann die Nebenwirkungen von notwendigen Medikamenten bei chronischen Erkrankungen deutlich reduzieren und manche sogar ganz vermeiden.

Wesentliche Voraussetzung ist dabei die Fähigkeit, den eigenen Körper zu spüren und seine Signale zu erkennen, so der renommierte Professor. Dann lassen sich mit Hilfe von Wasseranwendungen, Ayurveda, Feldkrais, Heilfasten, Qigong und einer Vielzahl anderer Methoden Symptome lindern und die Selbstheilungskräfte des Körpers wecken. Alle Methoden vom Kohlwickel bis zur Mind-Body-Medizin werden gründlich und praxisnah vorgestellt und erklärt. Die Anzahl der Abbildungen beschränkt sich auf das wirklich Wesentliche, der Text in ruhigem Layout vermittelt dem Leser verständlich, was er selbst tun kann und wo er gegebenenfalls therapeutische Unterstützung findet.

Schwerpunkt des Buches sind jedoch die chronischen Erkrankungen, die umfassend und mit einer erfreulichen Fülle an wichtigen Informationen behandelt werden. Für Asthma, Gelenkrheuma und Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Fibromyalgie und Migräne, koronare Herzkrankheiten, Reizdarm und Arthrose werden Therapieempfehlungen ausgesprochen, die zur akuten Linderung und langfristigen Besserung der Beschwerden führen. Mit Die Kräfte der Selbstheilung aktivieren erfährt jeder chronisch Kranke, was er selbst tun kann, um mehr Lebensqualität zu gewinnen und den Einsatz von Medikamenten auf ein Mindestmaß zu beschränken. Sandra-Kathrin Buck

Kurzbeschreibung
Sanfte Heilverfahren und Schulmedizin sind schon lange kein Gegensatz mehr. Prof. Gustav Dobos, Internist und Inhaber des einzigen Lehrstuhls für Integrative Medizin, kombiniert mit großem Erfolg Schulmedizin mit traditionellen chinesischen Heilverfahren, Kneipp- und Kräutertherapie sowie modernsten Entspannungstechniken. Jeder fünfte Deutsche ist chronisch krank. Ob Rheuma-, Bluthochdruck- oder Migränepatienten, viele haben die Erfahrung gemacht, dass die Schulmedizin allein nicht weiterhilft. Meist müssen die Betroffenen viele Medikamente einnehmen, die wiederum neue Symptome verursachen und langfristig noch kränker machen. Gustav Dobos hilft seinen Patienten, diesen Teufelskreis zu durchbrechen: Sie lernen, ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren und mithilfe von Anwendungen und mehr Achtsamkeit gegenüber den Signalen des Körpers ihre Beschwerden deutlich zu lindern. Aus seinen langjährigen Erfahrungen, alle wissenschaftlich überprüft, entstand dieses Buch: mit Empfehlungen für die Bekämpfung akuter Krankheitssymptome und wirkungsvollen Strategien zur langfristigen Besserung. Detaillierte Beschreibungen, genaue Anweisungen und leicht verständliche Erklärungen zeigen, was jeder Betroffene auch zu Hause für seine Gesundheit tun kann.
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 "Anklage wegen Mordes"

Amerikanischer Staranwalt gegen George W. Bush

Vincent Bugliosi, Ex-Staatsanwalt und Autor; Foto: MDR
Bildunterschrift:
Ex-Staatsanwalt und Autor Vincent Bugliosi ]


In seinem Buch, dessen deutschsprachige Fassung im Oktober unter dem Titel "Anklage wegen Mordes gegen George W. Bush" herauskommt, beschreibt Vincent Bugliosi, wie und warum er den Präsidenten der Vereinigten Staaten nach seiner Amtszeit in einem tatsächlichen Gerichtsverfahren wegen des wissentlich in Kauf genommenen Todes amerikanischer Soldaten im Irak anklagen will. Sein Ziel ist, zukünftige politische und militärische Abenteuer von amerikanischen Präsidenten juristisch riskanter zu machen.

Bugliosi ist kein Wirrkopf


Ein Mann, eine Mission. Sein Name: Vincent Bugliosi. Er ist eine Legende der amerikanischen Strafverfolgung. Seine Mission: Eine Anklage wegen Mordes gegen den scheidenden amerikanischen Präsidenten – und die anderen Architekten des Irak-Krieges. Bugliosi ist kein Wirrkopf, sondern einer der erfolgreichsten Staatsanwälte, der jeden Mordprozess seiner Karriere gewonnen hat. Dazu schrieb er Bestseller über Kennedy, den O.J. Simpson-Prozess und "Helter Skelter": Das Buch über sein Verfahren gegen den Sektenführer Charles Manson, dessen Anhänger Roman Polanskis Frau Sharon Tate ermordeten, wurde zum meistverkauften Krimi-Sachbuch.

Vincent Bugliosi, Ex-Staatsanwalt und Autor: "Wenn er schuldig ist, verdient es George W. Bush, wegen Mordes angeklagt zu werden. Ach, kommen sie, in unserem Land werden Leute wegen eines Mordes hingerichtet, und Bush hat tausende amerikanische Soldaten in den Tod geschickt, da versteht sich doch eine Anklage von selbst."

Verteidigungskrieg oder Angriff unter falschem Vorwand?

"Anklage wegen Mordes gegen George W. Bush" von Vincent T. Bugliosi; Foto: Deutscher Taschenbuch Verlag

Bugliosi erreichte ein Todesurteil gegen Manson mit der Begründung, er habe die Tat zwar nicht selbst begangen, aber verursacht. Dieses Prinzip gilt auch im Falle Bush, doch nicht an erster Stelle: "Die entscheidende Frage bei einem Prozess gegen Bush ist, ob er den Krieg wirklich zur Verteidigung begonnen hat, also als Präventivschlag", sagt Vincent Bugliosi. "Wenn die Beweise belegen, dass Bush einen Verteidigungskrieg geführt hat, dann ist der Tod der gefallenen US-Soldaten vor dem Gesetz gerechtfertigt. Doch wenn die Anklage beweisen kann, dass der Krieg unter einem falschen Vorwand begonnen wurde, dann wäre der Tod all der gefallenen Soldaten nicht gerechtfertigt, und deshalb - Mord."

Stichhaltige Beweise für Bushs Mitschuld

Bildunterschrift: ]
Das bestgehütete Geheimnis des Irak-Krieges, die gefallenen US-Soldaten, ist für Bugliosi der entscheidende Anklagepunkt. Dass sie, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, in den Tod geschickt wurden, sieht er dokumentiert, etwa mit den "kriegstrommelnden" Reden über die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein. Mit diesen bewussten Lügen habe Bush sich die Zustimmung der amerikanischen Öffentlichkeit und seiner gewählten Repräsentanten für den Irak-Krieg geholt. Dass Bush wusste, was er tat, kann Bugliosi beweisen.

Vincent Bugliosi, Ex-Staatsanwalt und Autor: "Bush und seine Leute veröffentlichten die Zusammenfassung eines geheimen CIA-Berichtes. Dieses Papier wurde als sogenanntes "weißes Dokument" bekannt. Und in diesem weißen Dokument war das ursprüngliche Fazit des CIA, dass Hussein keine unmittelbare Bedrohung für die USA darstellte, komplett gelöscht, Wort für Wort."

Leitfaden: Wie zieht man einen Präsidenten zur Rechenschaft

Lawrence Velvel, Dekan der Massachusetts School of Law; Foto MDR
Bildunterschrift:
Dekan der Massachusetts School of Law: Lawrence Velvel ]

Kongress und Öffentlichkeit erfuhren nichts von diesen Aussagen. An der Spitze der US-Bestsellerlisten finden sich schon lange Enthüllungsbücher über die Bush-Regierung. Doch Bugliosi bietet frustrierten Amerikanern etwas Neues: eine Art Anleitung, wie Repräsentanten des Staates, die Demokratie und Recht unterlaufen, zur Rechenschaft gezogen werden können. Diese Frage beschäftigte vor einigen Tagen einige hochkarätige Juristen auf einer Kriegsverbrechen-Konferenz in Massachusetts. Auch ihr Ziel: Die Verurteilung von Bush. Für den Konferenzleiter, der Bugliosis Buch für brillant hält, ist das ein moralisches Gebot für eine Nation auf Abwegen: "Wir sind genau das geworden, wovor uns George Washington und Eisenhower gewarnt haben: ein hochmilitarisiertes Land", sagt Lawrence Velvel, Dekan der Massachusetts School of Law. "Wir haben eine schlimme Richtung eingeschlagen. Und wenn unsere vom Volk gewählten Repräsentanten nicht für schlechte Politik, die hochgradig illegal ist, zur Rechenschaft gezogen werden: Was hindert den nächsten oder übernächsten Präsidenten daran, genau denselben Fehler wieder zu begehen?"

Keiner steht über dem Gesetz

Charlotte Dennett, Generalsstaatsanwalt-Kandidatin Vermont; Foto MDR
Bildunterschrift: Charlotte Dennett ist Generalsstaatsanwalt-Kandidatin aus Vermont ]

Unterstützung kommt auch aus der Provinz. Denn nur ein Bezirksanwalt, aus deren Region ein Soldat im Irak gefallen ist, kann gegen den nach den Wahlen ehemaligen Präsidenten Klage erheben. Das inspirierte Charlotte Dennett. Im Rennen zum Staatsanwalt im Bundesstaat Vermont ist ihr großes Wahlkampfthema die Anklage des Präsidenten.

Charlotte Dennett, Generalsstaatsanwalt-Kandidatin Vermont: "Bugliosi liefert eine äußerst sorgfältige Beweisführung dafür, warum jeder US-Bundesstaat das Recht hat, Bush wegen Mordes anzuklagen. Er zeigt, welche Verbrechen bewiesen werden müssen, und wie man das am besten macht. Als ich das Buch gelesen habe, war ich von seiner Beweisführung überzeugt. Deshalb halte ich nun meinen Kopf hin und riskiere meinen Ruf. Aber für mich, und viele andere, ist die Sache einen Versuch wert."

Ob es soweit kommt? Bugliosis Buch ist willkommen für alle, die sich über ungerechte Kriege noch empören können – und es will den Grundsatz belegen: "Keiner steht über dem Gesetz – auch nicht der Präsident."

Literatur

Bugliosi, Vincent
"Anklage wegen Mordes gegen George W. Bush"
dtv premium 2008
ISBN 978-3-423-24714-6
www.daserste.de/ttt/beitrag_dyn~uid,nsvnx9usnu7o8i02~cm.asp

 

 

Lügen vor dem Irakkrieg und Vorbereitungen für den Irankrieg

Dr. Alexander von Paleske - Ein neues Buch ist auf dem Markt erschienen, das ein paar neue Details dazu bringt, wie die Lügen für den Einmarsch in den Irak zusammengeimmert wurden :

Ron Suskind – “The Way of the World”


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Suskind, ein Pulitzer-Preisträger behauptet darin folgendes:

- Der britische Geheimdienst, dessen Chef damals Sir Richard Dearlove war, habe Tony Blair, gestützt auf Geheimdienstinformationen mitgeteilt, der Irak besitze keine Massenvernichtungswaffen.
Bisher war nur bekannt, dass Dearlove im Jahre 2002 Tony Blair in dem sogenannten „Downing Street Memo“ nach einem Zusammentreffen mit Geheimdienstleuten in den USA gewarnt habe, die Fakten über Iraks angebliche Massenvernichtungswaffen würden von der Bush-Regierung zurechtgebogen, um einen Einmarsch in den Irak zu rechtfertigen.


- Der Mi6 habe den hochrangigen Mitarbeiter Michael Shipster wenige Wochen vor dem Beginn des Einmarsches nach Jordanien geschickt, um dort mit dem irakischen Geheimdienstchef Tahir Jalil Habbush zusammenzutreffen. Habbush war gleichzeitig ein Agent der westlichen Geheimdienste und wurde nach dem Einmarsch in den Irak mit 5 Millionen US Dollar für seine Dienste belohnt. Er soll heute in Jordanien leben.
Habbush machte Shipster klar, dass der Irak keine chemischen oder biologischen Massenvernichtungswaffen besitze. Der Mi6 glaubte ihm und reichte die Information an die Regierung Blair weiter. Die USA erhielten ebenfalls die Informationen, waren aber an ihnen offensichtlich nicht interessiert, sondern verlangten „Beweise“, die der irakische Geheimdienstchef nicht liefern konnte, wie sollte er auch Beweise für etwas liefern, was
nicht vorhanden war.. Die USA waren zum Irakkrieg entschlossen, komme an Erkenntnissen was da wolle. Und schliesslich ging es ja ums Oel, wie der ehemalige US Notenbankchef Greenspan vor einem Jahr bemerkte, und nicht um angebliche Massenvernichtungswaffen.

- Der US- Geheimdienst habe von Habbush nach dem Einmarsch auf Anweisung der Bush-Regierung verlangt , ein gefälschtes Schreiben zu unterzeichnen, zurückdatiert auf das Jahr 2001, wonach Mohamed Atta, einer der Attentäter des 11. September 2001 im Irak für seine Mission ausgebildet worden sei. Dieses gefälschte Schreiben wurde dann an die Zeitung „Sunday Telegraph“ „geleaked“ und die Nachricht von weiteren Zeitungen seinerzeit weiterverbreitet.

Kriegsvorbereitungen laufen
Währenddessen gehen die Vorbereitungen für den nächsten Krieg, diesmal gegen das Oelfoerderland Iran, zügig voran.
Israel hat mittlerweile 90 Kampfflugzeuge des Typs F16 erworben, deren Reichweite für einen Angriff gegen den Iran ausreicht.
Mit dem Erwerb wurde bereits im Jahre 1996 begonnen, wir berichteten darüber. Der erste Probeangriff fand vor einem Jahr in Syrien statt.
Die ersten grossen Luftwaffenmanöver vor wenigen Wochen.
Hinzu kommen zwei neue aus Deutschland gelieferte Unterseeboote, von denen aus Atomraketen abgeschossen werden können, plus der drei bereits vorhandenen , macht zusammen fünf.

Und Israel, das selbst nicht genuegend Kapazität hat, um einen Gegenschlag des Iran gegen seinen Angriff zu verhindern und zwar mit chemischen Massenvernichtungswaffen, die Israel selbst in den 90er Jahren in den Iran gliefert hat, ist auf den Zweitschlag seitens der USA angewiesen. Aber Israel hat die unter vier Augen von US Präsident Bush gegenüber dem israelischen Premier Olmert gemachte Zusage, im Falle eines drohenden Vergeltungsschlages, und der droht natürlich nach jeglichem israelischen Angriff, den Iran mit voller Wucht anzugreifen.

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  Ab 1.4.2008 :
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Ab 24.10.2009 :
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