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Liebe Freundinnen und Freunde in Europa,
Die EU entscheidet über ein Verbot für illegale Holzimporte. Doch einige Mitgliedsstaaten, in denen die Holzindustrie eine große Rolle spielt, versuchen dies zu verhindern. Unterzeichnen Sie die Petition für ein Gesetz gegen illegale Holzimporte und zum Schutz unserer Wälder:
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Kommende Woche könnte die EU über ein striktes Einfuhrverbot für illegales Holz entscheiden -- doch mächtige Konzerne versuchen dies zu verhindern.
Die Wälder sind Lebensraum und Quelle des Lebens für viele Völker und Tiere. Ohne sie wäre das Leben auf unserer Erde nicht möglich. Die starke Nachfrage nach billigem Holz ist ein starker Motor für die illegale Abholzung und hat die Ausrottung seltener Arten, die Zunahme von Korruption und des organisierten Verbrechens zur Folge.
Das EU Parlament hat sich vor kurzem für schärfere Maßnahmen gegen illegale Holzimporte ausgesprochen. Jetzt nehmen sich der EU Ministerrat und die Kommission der Sache an, doch Gegenstimmen kommen vor allem von Mitgliedsstaaten, in denen die Holzindustrie eine große Rolle spielt, versuchen nun die wichtigen Kontrollen aufzuweichen.
Nur ein massiver Bürgerprotest kann den Ministerrat überzeugen für das Gesetz zu stimmen. Unterzeichnen Sie die Petition und fordern Sie die EU auf, illegale Holzimporte zu verbieten und unsere Wälder zu schützen. Leiten Sie danach diese E-Mail sofort an Freunde und Bekannte weiter. Sobald die Petition 100 000 Unterschriften zählt, wird sie vor der Abstimmung an den EU-Rat übergeben:
http://www.avaaz.org/de/eu_stop_illegal_timber_1/?vl
Schätzungen zufolge stammen 20-40% der globalen Holzproduktion aus illegalen Quellen. Jährlich fließen etwa 10-15 Milliarden Euro in die Taschen der Holzmafia. Dass solche Gesetze durchaus positive Wirkung haben, ist am Beispiel der USA erkennbar, doch die EU ist weltweit einer der größten Holz-Importeure und solange der illegale Holzhandel nicht verboten wird, bleibt sie direkt für einen Anteil von 3 Milliarden Euro in diesem Schwarzmarkt verantwortlich.
Die Auswirkungen dieser Industrie auf Gesellschaft und Umwelt sind verheerend und führen zu Geldwäscherei, Korruption und Gewalt. Illegale Waldvernichtung gefährdet unsere Umwelt und raubt Menschen und Tieren ihren Lebensraum.
Letztes Jahr haben Holz-Konzerne versucht das Verbot zu verwässern und in Zusammenarbeit mit Holz-Importeuren haben sie es geschafft, die Gesetzgebung maßgeblich zu verzögern. Doch dieses Jahr hat das EU-Parlament noch strengere Gesetze verabschiedet und sowohl einige Sektoren der Holzindustrie als auch Länder wie Großbritannien, Dänemark, Belgien und Spanien unterstützen das Verbot.
Lasst uns verhindern, dass diejenigen gewinnen, die Elend und Zerstörung anfeuern. Gemeinsam können wir illegale Holzimporte verhindern und unsere Wälder und deren Bewohner beschützen. Unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie Ihren Freunden von der Kampagne:
http://www.avaaz.org/de/eu_stop_illegal_timber_1/?vl
Wälder sind lebensnotwendig -- Trotzdem werden weltweit täglich xx m2 Wald abgeholzt. Sollte die EU weiterhin dieses schmutzige Geschäft unterstützen, werden wir alle zu stillschweigenden Komplizen der Holz-Mafia. Senden wir nun unseren Entscheidungsträgern eine unmissverständliche Botschaft: es ist Zeit zum Aufhören!
http://www.avaaz.org/de/eu_stop_illegal_timber_1/?vl
Hoffnungsvoll,
Luis, Iain, Ricken, Alice, Graziela, Pascal, David, Veronique, Ben, Milena und das ganze Avaaz Team
Quellen:
Lesen Sie den WWF Bericht zur Eindämmung des illegalen Holzeinschlags in der EU -- klicken Sie auf den Link, um das PDF herunterzuladen:
http://www.avaaz.org/illegaler_holzeinschlag
Mehr über das Handelsverbot für illegales Holz im EU-Parlament:
http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/064-74282-127-05-19-911-20100507STO74261-2010-07-05-2010/default_de.htm
http://www.ihb.de/fordaq/news/illegale_Holzimporte_Holzh%C3%A4ndler_Holzhandel__22888.html
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, 19.Januar 2010 seit fast drei Jahren kämpfen Ureinwohner und Umweltschützer in Ecuador für eine einzigartige Initiative: Um die negativen Folgen der Erdöl-Förderung zu verhindern, soll das unter dem Regenwald lagernde Erdöl für immer im Boden bleiben. Als Gegenleistung braucht das Land finanzielle Unterstützung der internationalen Staatengemeinschaft. Regierungen und Organisationen aus aller Welt haben diese bereits zugesagt. Doch nun droht Ecuadors Präsident Correa damit, im Juni mit der Ausbeutung des Erdöls zu beginnen.
Helfen Sie mit, den Präsidenten davon zu überzeugen, an der Initiative festzuhalten. Bitte nehmen Sie an unserer aktuellen Aktion teil:
http://www.regenwald.org
Herzlichen Dank und Grüße
Klaus Schenck Rettet den Regenwald e.V. Friedhofsweg 28 22337 Hamburg
From: "Rettet den Regenwald e.V." <info@regenwald.org>
Sent: Sunday, January 03, 2010 9:40 AM
Subject: TV Film am Dienstag: Monsanto, mit Gift und Genen
> Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
>
> wir möchten Sie auf den TV Film Monsanto, mit Gift und Genen aufmerksam machen.
>
> Der Dokumentarfilm erkundet das Reich des US-amerikanischen Konzerns "Monsanto Chemical Works", dem weltweiten Marktführer für Biotechnologie. Dem Engagement auf diesem Gebiet verdankt "Monsanto" auch, dass es zum umstrittensten Unternehmen des modernen Industriezeitalters wurde, stellte es doch das im Vietnamkrieg zu trauriger Berühmtheit gelangte Herbizid "Agent Orange" her. Heute sind 90 Prozent der angebauten gentechnisch veränderten Organismen "Monsanto"-Patente. Diesen Umstand halten viele für bedenklich.
>
> ARTE Dienstag, 5. Januar 2010 um 22.40 Uhr
> Wiederholungen: 09.01.2010 um 09:55 und 22.01.2010 um 10:00
>
> Einige weitere TV Tipps für die nächsten Tage " Wildes Indonesien", "Kluge Pflanzen" und "Vietnams vermintes Paradies" finden sich auf unserer Webseite unter Termine:
>
> http://www.regenwald.org/termine.php
>
> Und falls Sie Freunde in Finnland haben: Es gibt jetzt auch einen Regenwald Report auf finnisch (Nr. 2 / 2009)
>
> http://www.regenwald.org/news.php
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Reinhard Behrend
> Rettet den Regenwald e. V.
> Friedhofsweg 28
> 22337 Hamburg
> 040 4103804
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
der Vorstand des UN-Klimasekretariats (United Nations Framework Convention on Climate Change) hat beschlossen, dass Soja-, Ölpalm- und andere Plantagen zur Produktion von Agroenergie Emissionsgutschriften erhalten. Die von Europa und den USA geförderte Agroenergie-Industrie kann sich damit über zusätzliche Subventionen in Millionenhöhe freuen. Diese Entscheidung muss zurückgenommen werden !!!
Unterstützen Sie unsere Protestaktion, denn die jetzige Entscheidung verschlimmert den Klimawandel und fördert die Zerstörung des Regenwaldes. Landnahme, Wasser- und Umweltverschmutzung sowie der Hunger werden zunehmen.
Hier können Sie eine Protestbrief unterschreiben:
http://www.regenwald.org
ERFOLG:
9749 Menschen haben sich an den Protesten gegen das Verbrennen von Palmöl im Fernheizwerk Neukölln (FHW) in Berlin beteiligt.
Jetzt haben die Betreiber erklärt: "Das Fernheizwerk Neukölln wird zum Ende dieses Jahres auf die Erzeugung von Strom und Wärme mit Palmöl verzichten." Damit ist die Aktion beendet. Den Brief des FHW finden Sie auf der Seite
http://www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Die Erde heilen, am Amazonas / PERU
liebe jutta,
ich komme soeben von einer zeremonie mit don pedro. er berichtet, die lage in peru ist weitaus brisanter als je in den medien dargestellt. die indios – und zwar tausende – sind erschossen worden und in höhlen geschleppt und verbrannt worden, damit die menschenrechtsorganisation keine spuren von diesem furchtbaren völkermord findet.
hier soll einer der letzten lungen der erde aus profitgier vernichtet werden. don pedro bittet uns, gebete um frieden und gute lösungen in unseren herzen entstehen zu lassen. er bittet innig, diese nachricht an alle freunde und bekannten weiterzuleiten mit der Bitte, dass diese es auch weiter verbreiten. Die manipulation durch die presse ist fatal.
Alle, die unterstützen möchten, können dies auch mit einer email – das ist zumindestens etwas -
unter www.regenwald.org unterstützen. don pedro wird ein interview im netz geben. ein grosser mut, wenn man sieht wie die peruanische regierung vorgeht.
Liebe Regenwaldfreunde,
Vom Urwald in den Baumarkt: Raubholzhändlern auf der Spur
NDR Fernsehen Montag, 8. Juni 2009 23:00 Uhr
Nicht jedes Möbelstück hat ein Öko-Zertifikat. Die Reporter Manfred Ladwig und Thomas Reutter sind für diesen Film auf eine packende Spurensuche gegangen. Sie beginnt in norddeutschen Baumärkten und belegt: Gartenmöbel bestehen auch aus Raubholz.
Ihre Recherche führt die Reporter nach Laos, Kambodscha und Vietnam. Drei Wochen verfolgen sie getarnt als Touristen mit kleiner Kamera die Holzmafia. Sie kämpfen sich auf Mopeds durch Matsch und Flüsse im geschützten Urwald und folgen dem Klang der Sägen - obwohl eigentlich kein Baum gefällt werden dürfte. Sie treffen auf Dorfbewohner, die ihren Wald schützen wollen und die illegalen Sägewerke einfach abfackeln. Ein kleiner Sieg gegen einen übermächtigen Gegner. Denn der Handel mit dem Raubholz in Südostasien ist gut organisiert. Kritiker sprechen auch von gut organisierter Staatskriminalität.
Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
Liebe Regenwaldfreunde,
seit April protestieren im Amazonasregenwald von Peru die Ureinwohner gegen die Politik der Regierung, den Urwald und die angestammten Gebiete der Menschen vollends dem Zugriff der Öl-, Bergbau- und Holzunternehmen zu öffnen. Danach sollen die Firmen ohne Zustimmung und sogar ohne vorherige Konsultation in die Gebiete eindringen können. Die Gesetze wurden im Zusammenhang mit dem Freihandels-abkommen verabschiedet, das mit den Vereinigten Staaten unterzeichnetet wurde. Rund 30.000 Indianer blockierten nun Straßen, Flüsse und Bahngleise, um die Aufhebung der neuen Gesetze zu fordern.
Protestmails zur Unterstützung der Indianer finden Sie hier:
Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
Liebe Regenwaldfreunde,
wir wenden uns diesmal mit der Bitte für den Wal- und Meeresschutz an Sie.
Vom 3. bis 4. Juli soll in der Eckernförder Bucht an der Ostsee die Speedboot-Spaßveranstaltung "4 Elements Challenge" stattfinden. Mit ohrenbetäubendem Lärm rasen Schnellbote mitten durch ein Gebiet mit der höchsten Schweinswaldichte an der deutschen Ostseeküste.
Ich denke, dass unser Protest gute Aussichten auf Erfolg hat! Wenn beispielsweise Thomas Dederichs, Ratsmitglied der Bündnis 90/Die Grünen im Gemeinderat der Gemeinde Jüchen, seine politische Überzeugung ernst nimmt, muss er reagieren. Er ist Vorstand der Bts® Europa AG, die mit den Marken DUI und HALYCON zu den wenigen noch verbliebenen Sponsoren zählt.
Da sollte es doch möglich sein, ihn davon zu überzeugen, dass sich dies Spaß-Spektakel auf Kosten der Schweinswale nicht gehört!
Bitte unterstützen Sie die Proteste gegen diesen Wahnsinn.
Außerdem haben wir noch eine neue Aktion zur Unterstützung der Regenwaldindianer in Peru auf unserer Webseite.
Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
die brasilianische Regierung plant über die Köpfe der Bevölkerung hinweg, den São Francisco Fluss im Nordosten des Landes anzuzapfen und abzuleiten. Große Naturgebiete und die Äcker der Kleinbauern würden austrocknen.
Wenn Sie die Menschen in Brasilien und deren Symbolfigur, den brasilianischen Bischof Cappio mit einer Petition unterstützen möchten, dann beteiligen Sie sich bitte an der aktuellen Aktion auf unserer Internetseite:
http://www.regenwald.org
Außerdem haben wir noch eine neue Aktion an den Bundestag und Bundesrat gegen Agrosprit - Beimischung
Besten Dank und Grüße
Ihr Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
das Nilgiri-Biosphärenreservat in Indien beherbergt die größte Population asiatischer Elefanten. Doch nun plant Indien, ein Zentrum zur Atomkernforschung im Nilgiri-Schutzgebiet zu errichten.
Bitte helfen Sie mit, die indischen Behörden von dem Vorhaben abzubringen: http://www.regenwald.org
Es gibt auch eine neue Aktion gegen Palmölplantagen in Amazonien.
Besten Dank und Grüße
Ihr Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
Ende April entscheidet der Bundestag über die Beimischung von Agrosprit zu Benzin und Diesel. Agrosprit wird aus Nahrungsmitteln wie Zuckerrohr sowie Raps-, Soja- oder Palmöl hergestellt. Mit jedem gefahrenen Kilometer im Auto werden so der Hunger auf der Welt verschärft sowie die Regenwaldrodung und Klimaerwärmung angeheizt. Rettet den Regenwald fordert deshalb, keinen Agrosprit dem Benzin und Diesel beizumischen.
Bitte beteiligen Sie sich an der Aktion und schreiben Sie an Bundeskanzlerin Merkel und die Fraktionsvorsitzenden der Regierungskoalition Volker Kauder und Peter Struck:
http://www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen von
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
TV Tipp ARTE Themenabend heute Dienstag, 7. April
Dienstag 7. 4. 21. Uhr ARTE
We Feed the World - Essen Global
Obwohl in Spanien Wasser kanpp ist werden Tomaten in riesigen Mengen angebaut.
22.45 Uhr Hühner für Afrika – Vom Unsinn des globalen Handels
Brust oder Keule? Die deutschen und französischen Konsumenten haben sich eindeutig entschieden. Seit der Wellnesswelle wird nirgendwo so viel Hähnchenbrust gegessen wie bei uns. Die Industrie bedient diesen Trend allzu gerne, denn das Filet wirft den höchsten Profit ab.
Doch wohin mit dem verschmähten Rest? Er wird weltweit verschoben. Dabei landen diese Hühnerteile häufig in afrikanischen Ländern. Die Folge: lokale Märkte werden dort zerstört, Menschen erkranken an dem minderwertigen Fleisch, denn in Afrika gibt es weder Kühlschränke noch Lebensmittelkontrollen.
23:15 Uhr Die Biosprit-Lüge
Von Inge Altemeier und Reinhard Hornung
Biotreibstoffe gelten als Wundermittel im Kampf für ein besseres Klima. Doch ihre ökologische Bilanz ist noch mäßig und sie binden Ackerfläche, die der Nahrungserzeugung dienen sollte. Menschen in der Dritten Welt müssen hungern, damit wir unsere Autos mit ökologisch gutem Gewissen tanken können.
Allein in Indonesien gehen durch die Palmölproduktion Lebensraum und Nahrung für Millionen von Menschen verloren. Immer mehr Ureinwohner und Kleinbauern werden aus dem Regenwald vertrieben, weil hier riesige Flächen für die Palmölproduktion gerodet werden. Großkonzerne eignen sich das Land an, ohne die ursprünglichen Besitzer zu entschädigen oder zu beschäftigen. Während das Öl mit Gewinn nach Europa exportiert wird, müssen die Menschen in Indonesien um Nahrung betteln.
http://www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen von
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
die Tremembé-Indianer in Brasilien kämpfen gegen ein Tourismusprojekt, das ihre Lebensgrundlagen und ihr einmaliges Naturparadies zerstören würde.
Bitte unterstützen Sie die Proteste der Indianer. Die Aktion finden Sie auf unserer Internetseite:
http://www.regenwald.org
Außerdem haben wir noch 2 weitere neue Protestaktionen:
- Der amerikanische Präsident Obama setzt die Politik seines Vorgängers fort und will die Agrospritindustrie weiter massiv fördern. Doch Nahrungsmittel in Agrosprit umzuwandeln ist unmoralisch und nicht nachhaltig.
- Landwirtschaftsministerin Aigner soll sich in der Europäischen Union endlich für einen Stopp der Importe von illegalem Holz einsetzen.
Herzlichen Dank und Grüße
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e.V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Tel. +49-40–4103804
Fax:+49-40-4500144
Liebe Regenwaldfreunde,
die größte wild lebende Elefantenpopulation Asiens findet sich im Biosphärenschutzgebiet Nilgiri in Indien. Elefanten sind aus vielerlei Hinsicht bedroht, doch in Nilgiri stellt menschliche Ignoranz aktuell die größte Gefahr dar. Vier Kontrollstationen an einer Landstraße sollen mitten in einem schmalen Waldkorridor gebaut werden, den die Elefanten auf ihren jährlichen Wanderungen passieren. Die Kontrollstationen würden den Elefanten den Weg versperren und ihr Überleben bedrohen. Bitte protestieren Sie auf unserer Webseite. Wir brauchen noch 2700 Unterschriften um das Ziel von 10 000 Protestmails zu erreichen.
http://www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
040 4103804
Hier noch eine TV Hinweis:
Das Gift kommt zurück Montag, 23. März, 23.00 bis 23:45 Uhr, NDR Fernsehen
Jeder fünfte Container, der im Hamburger Hafen geöffnet wird, so schätzen Experten, ist mit giftigen Substanzen belastet. Denn nach wie vor gibt es für Importware keine Grenzwerte für Pestizide.
TV Tipp
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
Hier Bio - dort Tod Vom Sterben des Orang-Utan
NDR 3 am Montag den 16. März um 23.00 Uhr (Wiederholung)
Ein Orang-Utan-Junges sucht verzweifelt nach seiner Mutter. Es schleppt sich über eine Palmölplantage - auch subventioniert von deutschen Steuergeldern - auf Sumatra, Indonesien. Für Plantagenbesitzer sind Orang-Utans Ungeziefer, denn Palmöl ist ein begehrter, scheinbar ökologisch sinnvoller Rohstoff. Margarine, Waschmittel, Kosmetika und Biosprit werden daraus hergestellt. Doch die massenhafte Herstellung von Palmöl ist längst umstritten. Vom Paradies zur öden Plantagenlandschaft
UND TIPP ZWEI eine Woche später
Das Gift kommt zurück: Umweltreportage
Montag, 23. März, 23.00 bis 23:45 Uhr, NDR Fernsehen
Jeder fünfte Container, der im Hamburger Hafen geöffnet wird, so schätzen Experten, ist mit giftigen Substanzen belastet. Denn nach wie vor gibt es für Importware keine Grenzwerte für Pestizide.
Zudem werden zahllose Container aus Gründen des Transportschutzes mit Nervengiften besprüht, bevor sie die Umschlaghäfen in Europa erreichen.
http://www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
sie sind die Hoffnung des Regenwaldes, die Umweltschützer in Ecuador. Sie haben gegen die Ölbohrungen im Yasuni-Nationalpark protestiert und Indianer gegen Holzfäller und Landräuber verteidigt.
Jetzt will ausgerechnet die angeblich linke Regierung von Präsident Rafael Correa die Schützer des Waldes los werden.
Als erstes wurde die Umweltgruppe Acción Ecológica (Ökologische Aktion) von der Regierung aufgelöst.
Bitte helfen Sie den Umweltorganisationen in Ecuador und unterschreiben Sie eine Protestmail gegen die Willkür:
http://www.regenwald.org
Email Proteste helfen tatsächlich:
Die Umweltgruppe Grupo de Reflexión Rural, für die wir vor zwei Wochen wegen der Absetzung ihres Radioprogramms eine Protestaktion gestartet haben, darf weiter auf Sendung bleiben. 12 000 Protestmails aus aller Welt haben dazu beigetragen.
Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
seit 2008 unterstützt der Verein das wöchentliche Radioprogramm der Umweltgruppe Reflexión Rural in Argentinien. Die Umweltschützer haben mit dem landesweit ausgestrahlten Programm einen Raum geschaffen, um die schrecklichen Folgen des Gensojabooms in Südamerika zu debattieren. Argentinischer Gensoja dient als Tierfutter und Agrosprit. Doch nun sollen die Umweltschützer mundtot gemacht und das Radioprogramm kurzfristig abgesetzt werden.
Bitte schreiben Sie an die zuständigen Behörden und bitten Sie um den Fortbestand des Radioprogramms:
http://www.regenwald.org
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
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Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
die Landpastorale CPT in Brasilien bittet um unsere Unterstützung. Am 4. Februar 2009 wurde der Kleinbauer José Campos Braga in Brasilien ermordet. Hinter dem Verbrechen sollen Investoren stecken, die sich in Verbindung mit dem staatlichen Agrospritprogramm BAHIABIO das Land seines Dorfes zum Anbau von Zuckerrohr aneignen wollen.
Bitte schreiben Sie an die zuständigen Behörden und bitten Sie um eine rasche Aufklärung des Verbrechens und seiner Hintergründe:
http://www.regenwald.org
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
Filmtipp:
"Das Gift kommt zurück", Fernsehdokumentation auf NDR am 23. März um 23.00 Uhr
In diesem spannenden Globalisierungskrimi hat die Filmemacherin Inge Altemeier den Weg zurückverfolgt, den mit hochgiftigen Pestiziden belastete Textilien von den Baumwollanbaugebieten in Indien über Textilfabriken in China und den Hamburger Hafen bis in deutsche Wohnzimmer nehmen. Nicht nur in Fernost erkranken die Menschen an den Agrargiften, die zum Teil schon längst bei uns verboten sind, auch in Deutschland leiden Menschen unter der toxischen Importware schwer.
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
der Valentinstag am 14. Februar gilt als Tag der Liebenden und ein Blumenstrauß als das klassische Geschenk. Doch die Blumen haben es in sich: unter hohem Energieaufwand werden sie in beheizten Treibhäusern kultiviert. Als Brennstoff dient vielfach billiges Palmöl aus Regenwaldrodung.
Bitte machen Sie der Natur eine Freude und zeigen Sie den Kahlschlag-Blumen die rote Karte:
http://www.regenwald.org
Unsere indonesischen Freunde Feri Irawan von Wahli Sumatra und Mohamed Rusdy Bürgermeister Karang Mendapo zur Zeit im Gefängniss bitte Euch:
Salam hangat dan terima kasih untuk satu dunia adil dan damai! (Stoppt den Pamöl-Wahnsinn! )
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
Hinzufügen möchte ich einen Beitrag von plusminus (ARD) gestern, der über hohe Belastungen der Treibhausblumen mit Pestiziden nachweist. Hier nachzulesen:
www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,kbgfyxjqozyytmdz~cm.asp
Dream-soldier
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
seit einer Woche ist in Indonesien der lokale Umweltschützer und Bürgermeister Muhammad Rusdi inhaftiert. Hinter der Verhaftung soll der berüchtigte Palmölkonzern Sinar Mas stecken. Rusdi und die Bauern seines Dorfes Karang Mendapo fordern von Sinar Mas ihr Land zurück, das der Konzern vor Jahren im Regenwald gerodet und in eine Palmölplantage umgewandelt hatte. Seitdem werden sie schikaniert und bedroht.
Bitte nehmen Sie an unserer Protestaktion teil und senden Sie direkt von unserer Internetseite ein Schreiben an die indonesische Botschaft in Berlin:
Bitte beteiligen Sie sich auch an der 2. Aktion auf unserer Webseite:
http://www.regenwald.org
Keine Weltbank-Kredite für Palmölplantagen in Papua-Neuguinea
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
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Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
in Brasilien expandieren die Zuckerrohrplantagen. 60 Prozent des Zuckers wird zu Treibstoff für Autos verarbeitet.
Die Verlierer sind der Regenwald und die Arbeiter auf den Zuckerrohrplantagen. Letztere müssen dort buchstäblich bis aufs Blut schuften. Von den katastrophalen Folgen des Ethanolbooms in Brasilien berichtet der Menschenrechtler Pater Tiago.
Den Bericht und die Protestaktion gegen Agrosprit in den Autotanks finden Sie auf unserer Webseite.
http://www.regenwald.org
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
im Amazonas-Regenwald an der Grenze von Peru und Ecuador plant die französische Ölfirma Perenco nach Erdöl zu bohren. Der Regenwald soll den Bohrtürmen der Ölsucher weichen. Bedroht sind auch die bisher isoliert lebenden Indianer. Die Urwaldmenschen haben kaum körpereigene Abwehrkräfte gegen von außen eingeschleppte Krankheiten. Sie sind die verletzlichsten Menschen dieses Planeten.
Bitte helfen Sie, die drohende Tragödie im Regenwald zu verhindern!
Protestbriefe können Sie direkt von unser Webseite
http://www.regenwald.org
senden. Dort finden Sie auch eine weitere neue Aktion zur Unterstützung der Indianer im kolumbianischen Regenwald.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
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Telefon 040 4103804
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TV Hinweis:
Kein Brot für Öl - Der Biosprit-Boom in Kolumbien
Sonntag, 18. Januar um 22.30 Uhr auf Phoenix (Wiederholung vom letzten Jahr)
„Ich werde die Palmen fällen, denn Palmen kann ich nicht essen!“, erklärt Maria Ligia entschieden. Sie will ihr kleines Stück Land zurückhaben und dort wieder Yucca, Reis und Bananen anbauen. Wie Tausende anderer Kleinbauern wurde sie von ihrem Grund und Boden im Norden Kolumbiens von mächtigen Unternehmern gewaltsam vertrieben – illegal, aber geduldet von der kolumbianischen Regierung. Jetzt wollen die Bauern zurück, aber auf ihren Feldern reiht sich inzwischen Palme an Palme, soweit das Auge reicht. „Grüne Wüste“ nennen sie die riesigen Plantagen.
Mit dem aus den Palmen gewonnen Öl machen die großen Plantagenbesitzer auf dem Weltmarkt ein einträgliches Geschäft, von dem auch die Regierung profitiert: Der größte Teil des Palmöls wird nach Europa exportiert, auch nach Deutschland. Waschmittel, Margarine, Süßigkeiten und andere Produkte des täglichen Gebrauchs werden daraus hergestellt.
Wenn Sie keine weiteren Mails mehr erhalten möchten, nutzen Sie bitte den folgenden Link:
http://www.regenwald.org/newsletter.php?fnr=216681&mail=foulnan@t-online.de&spr=0
3 TV Hinweise auf wichtige Reportagen über die Ursachen der Regenwaldvernichtung
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
040 4103804
http://www.regenwald.org
TV Hinweise 1:
Die Tropenholz-Mafia - kriminelle Geschäfte mit dem Urwald
Mittwoch 14. Januar 18 UHR Phoenix Wiederholung vom letzten Jahr)
Die TV-Reportage von Manfred Ladwig und Thomas Reutter zeigt, dass man im Norden Kambodschas bereit ist zu kämpfen. Aus einem Dorf am Mekong brechen zwölf Männer auf in den tropischen Regenwald. Sie jagen Holzfäller. Chat Wutty führt sie an. Er sagt: "Wir haben keine andere Wahl. Wir müssen selbst unseren Wald beschützen."
Doch das Unternehmen "Dschungel-Patrouille" ist gefährlich. Die kriminellen Holzdiebe sind bewaffnet. Was haben die Dörfler dem schon entgegenzusetzen? Einen Dorfpolizisten mit einer alten Kalaschnikow. Die Ausrüstung besteht aus zehn Mopeds, einem Plastikkanister Sprit, einem Kochtopf und einem Sack Reis. Die "Auslandsreporter" fahren mit und filmen den Urwaldeinsatz mit ihren kleinen Kameras. Nach einer Nacht im Dschungel hört die Truppe schon im Morgengrauen das Kreischen der Motorsägen tief im Wald. Die Jagd beginnt - Motocross mit Mopeds durch Matsch und Flüsse. Schließlich stößt die Dschungel-Patrouille auf ein illegales Sägewerk, mitten im Urwald. Die Dorfbewohner stecken das Sägewerk kurzerhand in Brand.
TV Hinweis 2:
Kein Brot für ÖL - Der Biosprit-Boom in Kolumbien
Sonntag 18. Januar 22.30 Uhr Phoenix (Wiederholung vom letzten Jahr)
„Ich werde die Palmen fällen, denn Palmen kann ich nicht essen!“, erklärt Maria Ligia entschieden. Sie will ihr kleines Stück Land zurückhaben und dort wieder Yucca, Reis und Bananen anbauen. Wie Tausende anderer Kleinbauern wurde sie von ihrem Grund und Boden im Norden Kolumbiens von mächtigen Unternehmern gewaltsam vertrieben – illegal, aber geduldet von der kolumbianischen Regierung. Jetzt wollen die Bauern zurück, aber auf ihren Feldern reiht sich inzwischen Palme an Palme, soweit das Auge reicht. „Grüne Wüste“ nennen sie die riesigen Plantagen.
Mit dem aus den Palmen gewonnen Öl machen die großen Plantagenbesitzer auf dem Weltmarkt ein einträgliches Geschäft, von dem auch die Regierung profitiert: Der größte Teil des Palmöls wird nach Europa exportiert, auch nach Deutschland. Waschmittel, Margarine, Süßigkeiten und andere Produkte des täglichen Gebrauchs werden daraus hergestellt.
Doch der größte Boom der Palme bahnt sich grade erst an, ausgelöst vom Treibstoffdurst der Industrieländer und deren Biospritbedarf. Agrardiesel soll in Kolumbien jetzt zur Nummer Eins der Ölpalmprodukte werden, die Anbaufläche der Palmen soll sich in den nächsten Jahren noch einmal verdoppeln, so plant es die Regierung und verspricht, dass die riesigen Monokulturen der Bevölkerung Arbeitsplätze und Wohlstand, Frieden und Entwicklung bringen würden. Aber schon jetzt explodieren in Kolumbien die Lebensmittelpreise und viele der ehemaligen Kleinbauern verelenden als schlecht bezahlte Tagelöhner auf den Plantagen. „Bei uns sterben Säuglinge an Unterernährung,“, erzählt Maria Ligia aufgebracht.
Wer profitiert wirklich vom Biosprit-Boom in Kolumbien – und wer bleibt auf der Strecke?
TV Hinweis Nr. 3
China im Kongo
Dienstag, 27. Januar 2009 um 21.45 Uhr ARTE
Afrika ist reich an Rohstoffen. Doch die Bevölkerung profitiert kaum von den enormen Kupfer-, Gold- und Coltan-Vorkommen. Die Erlöse fließen oft nur in die Kassen staatlicher und territorialer Machthaber. Im Nordosten des Kongo beispielsweise finanzieren regionale Warlords ihre Waffen mit dem Verkauf von Bodenschätzen. Große Konzerne und Staatsbetriebe sichern sich die begehrten Schürflizenzen. Ganz groß im afrikanischen Rohstoffgeschäft sind die Chinesen. Sie sichern sich die begehrten Vorkommen und bauen im Gegenzug Straßen und Schulen. Politisch mischen sie sich nicht ein - deshalb ist das chinesische Engagement bei den afrikanischen Regierungen beliebt.
In einer Kupfermine der Provinz Katanga in der Demokratischen Republik Kongo schürft Nelly Tshilombo das Edelmetall mit bloßen Händen - illegal. Die Mine gehört einer privaten chinesischen Firma. Nelly besticht die Minenpolizei, damit sie arbeiten kann. Das grüne Gold verkauft sie dann über Händler weiter an die Chinesen. 40 Dollar bekommt sie am Tag. Das reicht gerade einmal für das Essen und das Schulgeld ihrer neun Kinder. Mehr als 200.000 Menschen suchen in der Provinz Katanga Arbeit in den Kupfer- und Kobaltminen, legal oder illegal. Eine andere Möglichkeit, Geld zu verdienen, haben sie nicht.
In Lubumbashi, der Hauptstadt der Provinz Katanga, donnern Tag und Nacht Sattelschlepper durch die Stadt, schwer beladen mit Kupfer und Kobalt. Sie fahren Richtung Sambia und weiter nach Tansania. Von dort werden die Rohstoffe nach Fernost verschifft. 300 chinesische Firmen sind in der Provinz Katanga bereits im Hüttenwesen tätig. 80 Prozent der privaten Investitionen der letzten Jahre kommen aus dem Reich der Mitte. Der jüngste Coup ist ein Jahrhundertvertrag im Wert von neun Milliarden Dollar. China baut 3.500 Kilometer Autobahnen, 3.500 Kilometer Bahngleise, dazu Krankenhäuser, Universitäten und Schulen. Im Gegenzug erhält es zehn Millionen Tonnen Kupfer und 200.000 Tonnen Kobalt. - Rohstoffe gegen Infrastruktur.
Liebe Regenwaldfreunde,
wir möchten Sie hinweisen auf die Wiederholung der TV Reportage
Die Tropenholz-Mafia - kriminelle Geschäfte mit dem Urwald
Ein Film von Manfred Ladwig und Thomas Reutter
am Mittwoch 14. Januar 18 UHR auf Phoenix
Im Norden Kambodschas ist man bereit zu kämpfen. Aus einem Dorf am Mekong brechen zwölf Männer auf in den tropischen Regenwald. Sie jagen Holzfäller. Chat Wutty führt sie an. Er sagt: "Wir haben keine andere Wahl. Wir müssen selbst unseren Wald beschützen."
Doch das Unternehmen "Dschungel-Patrouille" ist gefährlich. Die kriminellen Holzdiebe sind bewaffnet. Was haben die Dörfler dem schon entgegenzusetzen? Einen Dorfpolizisten mit einer alten Kalaschnikov. Die Ausrüstung besteht aus zehn Mopeds, einem Plastikkanister Sprit, einem Kochtopf und einem Sack Reis. Die "Auslandsreporter" fahren mit und filmen den Urwaldeinsatz mit ihren kleinen Kameras. Nach einer Nacht im Dschungel hört die Truppe schon im Morgengrauen das Kreischen der Motorsägen tief im Wald. Die Jagd beginnt - Motocross mit Mopeds durch Matsch und Flüsse. Schließlich stößt die Dschungel-Patrouille auf ein illegales Sägewerk, mitten im Urwald. Die Dorfbewohner stecken das Sägewerk kurzerhand in Brand.
Manfred Ladwig und Thomas Reutter waren drei Wochen lang im südostasiatischen Regenwald unterwegs. In Laos, Kambodscha und Vietnam. Auf den Spuren der Holzmafia. Als Touristen getarnt haben sie mit kleinen Kameras den Raubbau in den artenreichsten Regenwäldern des Globus dokumentiert. Sie sind den riesigen Holzlastern nach Vietnam gefolgt, dorthin wo das Holz verarbeitet wird. In Vietnam wird das Raubholz zu legaler Ware. Hier gibt es kein Gesetz zum Schutz des Tropenwaldes. Kein Importverbot, keine Handelsrestriktionen, keine Kontrollen. Die Fabriken in der Hafenstadt Quinon produzieren Gartengarnituren und Hollywoodschaukeln für den Export, auch für den deutschen Markt. Die vietnamesischen Hersteller verkaufen ihre Tropenholzware unter anderem auf der internationalen Gartenmöbelmesse in Köln. Denn auch in Deutschland gibt es kein Urwaldschutzgesetz.
Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für 2009
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
beim Kölner Traditionsunternehmen Kerzen Schlösser werden bis zu sechzig Prozent der Lichter aus Palmöl gefertigt. Für die Palmölplantagen werden in Asien die Regenwälder abgefackelt, eine Katastrophe für die Artenvielfalt, die dort lebenden Menschen und das Weltklima. Hauptabnehmer der Schlösser-Kerzen: der kirchliche Bereich. Dabei protestieren gerade kirchliche Hilfswerke wie Brot für die Welt und Misereor immer wieder gegen Palmölplantagen.
Bitte beteiligen Sie sich an unserer aktuellen Protestaktionen:
http://www.regenwald.org
Mit bestem Dank
Rettet den Regenwald wünscht frohe Festtage
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Tel.: 040 4103804
Fax: 040 45 001 44
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
die Regenwälder fallen nicht nur unserem Hunger nach Holz, Gold und Agrosprit zum Opfer, sondern sie gehen buchstäblich durch unseren Magen.
Wenn Sie die Regenwaldrodung für einen der größten Schweinemastbetriebe Europas und den Ananasimport aus Costa Rica verhindern helfen möchten, dann beteiligen Sie sich bitte an unseren aktuellen Protestaktionen auf unserer Internetseite:
http://www.regenwald.org
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen und besten Wünschen für die Feiertage
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
am 17. Dezember stimmt das Europäische Parlament über zwei Gesetzesvorlagen ab, die umfangreiche und langfristig ausgelegte Regelungen zu Agrosprit enthalten. Die darin festgelegten Agrospritziele bedeuten eine massive Ausweitung der Produktion von Agrarkraftstoffen.
Da die Produktion in der EU kaum noch erhöht werden kann, soll vor allem aus den Tropenländern massenhaft Agrosprit in Form von Palm-, Soja- und Jatrophaöl sowie Ethanol aus Zuckerrohr importiert werden, auf Kosten der Menschen, Regenwälder, Biodiversität und des Klimas.
Bitte nehmen Sie an der nachfolgenden Protestbriefaktion teil. Bitten
Sie die AbgeordnetenINNEN des Europaparlaments, gegen diese Gesetze zu
stimmen, oder, sofern noch möglich, alle Maßnahmen, die Agrosprit fördern, zu streichen:
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Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
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Fax 040 45 001 44
Liebe Regenwaldfreunde,
"Die Beimischung von Biokraftstoffen zu Benzin oder Diesel solle deshalb nicht länger gefördert werden." Das erklärt der „Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) .
Den ganzen Artikel finden Sie unter diesem link:
www.focus.de/wissen/
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Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
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Liebe Regenwaldfreunde,
Am 4. Dezember debattiert der Bundestag über Palm- und Sojaöl. Sollen wir es in unseren Autos und Kraftwerken verbrennen? Alle wissen inzwischen, dass Regenwaldzerstörung und soziales Elend die Folge sind. Aber immer noch versuchen Politiker sich Palmöl und Soja schön zu reden.
Gerade rechtzeitig vor der Bundestagsdebatte räumt die Reportage "Der Biosprit-Boom in Kolumbien " am Sonntag im WDR mit Schönfärbereien wie "Ökosiegel für Palmöl" und ähnlichen Betrügereien auf.
Aber werden genug Menschen den Bericht sehen? Werden die verantwortlichen Politiker den Bericht sehen?
Bitte schicken Sie Ihren Bundestags-Abgeordneten, eine persönliche Mail. Bitte fordern Sie einen völligen Verzicht auf Palm- und Sojaöl als Energiequelle.
Die Kontakte finden Sie hier:
http://www.bundestag.de/mdb/wkmap/index.html
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
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Liebe Regenwaldfreunde,
In Kolumbien ist das „grüne Gold“ Palmöl die Ursache der Regenwaldrodung. Palmöl steckt in Margarine, Speiseeis, Gebäck und Waschpulver drin, mit Palmöl werden unsere Dieselautos und Blockheizkraftwerke betrieben. Um die boomende Nachfrage nach Pflanzenöl zu befriedigen weiten die Palmölfirmen die Anbauflächen aus. Sie vertreiben Kleinbauern und Indianer von ihrem Land im Regenwald und schrecken selbst vor Mord nicht zurück.
Bitte beteiligen Sie sich an den Protestaktionen auf unser Internetseite:
http://www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Tel.: 040 4103804
Liebe Regenwaldfreunde,
In Costa Rica soll für eine Goldmine der Regenwald gerodet werden. Für den Bechstein-Ara (Ara ambigua) bedeutet die Goldmine die endgültige Ausrottung. Einheimische Umweltschützer wehren sich mit Klagen und Demonstrationen.
Bitte beteiligen Sie sich an der Protestaktionen auf unser Internetseite:
http://www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
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22337 Hamburg
Tel.: 040 4103804
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
in Paraguay sind die Sojamonokulturen heutzutage die hauptsächliche Ursache für Abholzung des Waldes.
Die Bauern widersetzen sich der Expansion des Soyaanbaus durch große Agarkonzerne. Sie verlangen eine gerechte Landverteilung und Agrarreform sowie ein Ende des massiven Einsatzes von Pestiziden. Der fast ausschließlich angepflanzte Gensoya benötigt sehr hohe Mengen hochgiftiger Pestizide, die die Umwelt und Bevölkerung vergiften.
Die Regierung geht gewaltsam gegen die landlosen Kleinbauern vor. Zwei Bauernführer wurden bereits ermordet und viele Bauern wurden inhaftiert.
Bitte nehmen Sie an der Protestaktion auf unserer Internetseite
www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
im Oktober hat die zur Weltbank gehörende International Finance Corporation (IFC) einen Kredit an den indonesischen Palmölkonzern Wilmar bewilligt. Mit 45 Millionen US-Dollar finanziert die IFC den Bau einer Palmölraffinerie in der Ukraine. Die Palmölplantagen sind Hauptverursacher der Regenwaldrodung in Südostasien und der Ausrottung bedrohter Tier- und Pflanzenarten wie Orang-Utan-Menschenaffen.
Rettet den Regenwald bittet die Weltbank, die IFC und die an beiden Finanzinstitutionen über das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) beteiligte Bundesregierung, keine Kredite an die Palmölindustrie zu vergeben. Bitte beteiligen Sie sich an der Briefaktion auf unserer Internetseite:
www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
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22337 Hamburg
040 4103804
Aufruf :
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
die Holzfirmen Samling und Interhill bedrohen das Leben der auf Borneo lebenden Penan. Die Firmen zerstören mit der Rodung des Regenwalds nicht nur die Lebensgrundlagen der Penan, sondern betrunkene Holzarbeiter belästigen in den Penan-Dörfern die Frauen und sogar minderjährige Schulmädchen sexuell. Viele Frauen wurden Opfer von Vergewaltigungen und einige sogar geschwängert. Doch Klagen der Penan bei den Verantwortlichen der Holzfällercamps und bei der lokalen Polizei blieben bisher ohne Wirkung.
Sozialorganisationen in Malaysia und der Schweizer Bruno Manser Fonds, der die Vorfälle veröffentlicht hat, bitten die zuständigen Behörden in Malaysia, die Vorkommnisse aufzuklären und die Penan vor weiteren Übergriffen zu schützen.
Bitte nehmen Sie an der Protestaktion auf unserer Internetseite www.regenwald.org
teil und schreiben Sie an die malaysische Regierung.
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
040 4103804
Ich habe seinerzeit (siehe unten) unseren EU-Abgeodneten in SH angeschrieben und erhielt heute folgende Antwort :
Mit freundlichen Grüßen
Gesa Grube
________________________________
Europabüro Willi Piecyk
Kleiner Kuhberg 28-30
24103 Kiel
Telefon: 0431 90 60 622
Fax: 0431 90 60 641
info@piecyk.de
www.piecyk.de
Meine Anmerkung : Die EU und auch Deutschland sind zu Zeit nicht in der Lage, selbst den 4 % Anteil ausschließlich aus Anbauflächen zu aquiriren, die nicht mit den Anbauflächen wie z.B. Palmölplantagen in Indonesien oder Plantagen in Südamerika zu tun haben.
Dream-soldier
Liebe Regenwaldfreundinnen und -freunde,
die EU will die zwangsweise Beimischung von Ethanol aus Zuckerrohr und
Getreide zum Benzin sowie Agrodiesel aus Raps, Soja und Palmöl weiter
erhöhen.
Für die Anlage von Zuckerrohr- und Sojafeldern sowie Palmölplantagen
werden Millionen Hektar Regenwald in den Tropen vernichtet. Menschen
werden von ihrem Land verdrängt, die Nahrungsmittelpreise weiter in die
Höhe getrieben und das Weltklima massiv geschädigt.
Am 7. und 16. Juli beraten zwei Ausschüsse des Europäischen Parlaments
über die Pläne. Bitte fordern Sie die EU-Abgeordneten auf, den
Agrarsprit-Wahn zubeenden. Sie finden hier Links zu Ihrem
EU-Abgeordneten und einen vorbereiteten Text:
www.regenwald.org
Antwortschreiben der Deutschen Bank auf die Petition (unten) :
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
als weltweit tätiger Finanzdienstleister ist sich die Deutsche Bank der möglichen Auswirkungen bewusst, die ihre geschäftlichen Aktivitäten im Bezugsfeld Nachhaltigkeit haben können. Nachhaltigkeitsfragen werden daher im Rahmen unseres bis 2008 zertifizierten Sustainability Management Systems berücksichtigt, und bei bestimmten Entscheidungen führen wir eine umfassende Risikoanalyse in Bezug auf die Nachhaltigkeit aus. Nachhaltigkeitskriterien sind von zentraler Bedeutung für unsere geschäftliche Tätigkeit und integraler Bestandteil der Identität der Bank.
Auf der Grundlage der United Nations Environmental Programme-Erklärung und der 10 Prinzipien des UN Global Compact wurden Prinzipien für die Nachhaltigkeitspolitik der Deutschen Bank weiter entwickelt. Die Deutsche Bank hält sich dabei nicht nur an nationale Gesetze und Vorschriften, sondern auch an die einschlägigen Leitlinien internationaler Organisationen wie z.B. der UNO, der Weltbank und der EU. Die Deutsche Bank entscheidet über die Beteiligung an Finanzierungen bei Vorlage von Umweltverträglichkeits- und Sicherheitsprüfungen, die die entsprechenden Standards erfüllen.
Mit Ausnahme von bereits öffentlich bekannten Transaktionen kann die Deutsche Bank aus rechtlichen Gründen grundsätzlich keine Aussagen zu angeblich oder tatsächlich bestehenden oder nicht bestehenden Kundenbeziehungen (einschließlich etwaiger Projektbeteiligungen) machen, wofür wir Sie um Verständnis bitten. Zu Ihrer konkreten Frage zu Agrardiesel möchten wir feststellen, dass die Deutsche Bank der Überzeugung ist, dass der Anbau von Energiepflanzen die Nahrungsmittelproduktion nicht verdrängen darf. Gleichwohl stellen wir - verbunden mit den entsprechenden Anforderungen aus der Nachhaltigkeit - die Nutzung von Biokraftstoffen im Einklang mit der Bundesregierung nicht grundsätzlich in Frage.
Mit freundlichen GrüßemIhre Deutsche Bank
Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am
Main, HRB Nr. 47 141 Amtsgericht Frankfurt am Main, Vorsitzender des Aufsichtsrats:
Hermann-Josef Lamberti, Vorstand: Rainer Neske (Sprecher), Andreas Arndt, Denis Hall,
Guido Heuveldop, Ulrich Kissing, Frank Strauß,
Umsatzsteuer ID Nr.: DE811907980
---------------------------------------------------------------------------------
BITTE ANTWORTEN SIE NICHT DIREKT AUF DIESE E-MAIL
(KEIN REPLY-TO).
---------------------------------------------------------------------------------
siehe auch :
www.attac.de/aktuell/neuigkeiten/detailansicht/datum////keine-entlastung-fuer-geschaeftemacher
-mit-dem-hunger/
Liebe Regenwaldfreundinnen und -freunde,
die Deutsche Bank ist massiv in die Ausweitung der umwelt- und sozialschädlichen Produktion von Ethanol aus Zuckerrohr und Agrodiesel aus Soja und Palmöl in Südamerika involviert. Mit Krediten, Aktienanteilen und Aktienmanagement finanziert die Bank vor allem die Expansion der größten Agrartreibstoffproduzenten wie ADM, Bunge, Cargill, Agrenco, Brasil Ecodiesel, Cosan und São Martinho, so eine Mitte Mai veröffentlichte Recherche von Friends of the Earth Europe (FoEE).
Danach ist die Deutsche Bank von 44 untersuchten europäischen Banken am stärksten an der Finanzierung der Agrar- und Agrospritkonzerne und deren Expansionsplänen beteiligt. Die Ausweitung der Zuckerrohr-, Soja- und Palmöl-Monokulturen für die boomende Agrospritindustrie stellt eine enorme Bedrohung für Menschen und Umwelt dar.
Auf unserer Webseite finden Sie ein Musterschreiben, dass Sie unterschreiben können und das an die Deutsche Bank gesendet wird:
http://www.regenwald.org
Am heutigen Donnerstag, den 29. Mai 2008, läuft im WDR der Dokumentarfilm Monsanto, mit Gift und Genen , bei dem es u.a. um die Probleme des industriellen Anbaus von Gensoja der us-amerikanischen Firma Monsanto in Südamerika geht. Die Sendung läuft von 23.15 - 01.00 Uhr.
Bitte leiten Sie diese Mail auch an Freunde und Bekannte weiter, wenn diese damit einverstanden sind.
Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
info@regenwald.org
http://www.regenwald.org
Siehe auch : beyondmainstream.de.tl/attac-news.htm
Feedback E-Mail Deutsche Bank:
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
vielen Dank für Ihre Mitteilung an die Deutsche Bank.
Wir werden Ihr Anliegen schnellstmöglich bearbeiten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Deutsche Bank
BITTE ANTWORTEN SIE NICHT DIREKT AUF DIESE E-MAIL
Online-Petition
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Rettet den Regenwald e.V. [mailto:info@regenwald.org]
Gesendet: Montag, 14. April 2008 23:11
An: amanysthia@quelle-des-lichts.de
Betreff: UNESCO Biosphrenreservat in Brasilien bedroht - bitte protestieren Sie
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
im brasilianischen Bundesstaats Bahia soll ein inzigartiges Naturschutzgebiet an der Küste für ein Industriegebiet und einen Tiefwasserhafen geopfert werden. Über den Hafen sollen Eisenerz, Soja und Agrarsprit aus Zuckerrohr exportiert werden. Das ausgewählte Areal bedroht gleich drei einzigartige Naturschutzgebiete. Die Regenwälder der Gegend wurden von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.
Helfen Sie mit, den Gouverneur von Bahia zu einer Rücknahme seiner Entscheidung zu bewegen. Weitere Infos dazu und einen Musterbrief finden Sie auf unserer Webseite unter www.regenwald.org.
Wir möchten Sie auch auf eine besonders gute Fernsehreportage über Orang Utans und die Bedrohung der Regenwälder auf Borneo hinweisen: Dienstag 15. April um 18.15 bis 18:45 Uhr NDR Fernsehen (NDR3) - Letzte Rettung für die Orang-Utans?
Leiten Sie diese mail bitte an Freunde und Bekannte weiter, wenn diese damit einverstanden sind. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße.
Herzliche Grüße
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e.V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Tel. 040 - 410 3804
Fax 040 - 450 0144
info@regenwald.org
http://www.regenwald.org
Wenn Sie keine weiteren Mails mehr erhalten möchten, nutzen Sie bitte den folgenden Link:
http://www.regenwald.org/newsletter.php?fnr=132318&mail=amanysthia@quelle-des-lichts.de&spr=0
Die Wächter des Waldes

Kleinbauern wehren sich gegen Landraub, Waldvölker gegen Plünderung ihres Lebensraumes. Überall sind die Gegner die gleichen: Minengesellschaften, Holzhändler, Agrar- und Plantagenkonzerne. Oft unterstützt von Regierungen, korrupter Polizei und Militär. Die Wächter des Waldes sind vor Ort oft mit ihrem Leben und in ihrer Existenz bedroht. In Deutschland entlarvt Rettet den Regenwald die Machenschaften von Banken, Konzernen und Politikern. Rettet den Regenwald hat im vergangenen Jahr 598.000 Euro ausgegeben; zur Hälfte für die Unterstützung von Gruppen in den Tropen, zur Hälfte für die Kampagnen vor der Haustür. Übrigens: Verwalten tun wir eigentlich nicht, aber für Gebühren und Buchhaltung mussten wir 6.600 Euro im Jahr 2007 ausgeben.
Die brasilianische Regierung unter Lula da Silva will das Land zur Supermacht der Südhalbkugel machen und die Welt mit Agrarenergie versorgen. Indigene, Kleinbauern und Wälder werden dabei als Hindernis für die Entwicklung betrachtet. Selbst vor einem Schulterschluss mit George W. Bush schreckt der ehemalige Arbeiterführer Lula nicht zurück. Doch die Umarmung des in ganz Lateinamerika unbeliebten amerikanischen Präsidenten hat vielen Menschen die Augen geöffnet. Von Argentinien bis Mexiko formiert sich seitdem der Widerstand gegen den Agrarenergie-Wahnsinn. Die Wächter des Waldes erheben ihre Stimme und werden aktiv, Rettet den Regenwald wird sie dabei unterstützen.
Radioprogramme
In Argentinien wollen wir zwei alternative Radioprogramme mitfinanzieren, die eine stark wachsende landesweite Zuhörerschaft über die Sozial- und Umweltfolgen der Agrarindustrie aufklären. „Neuerdings werden Agrarsprit- Industrien am Ufer des Paranaflusses gebaut, um europäische Autos zu betanken“, so Jorge Rulli im Radioprogramm Horizonte Sur Ende Januar 2008. „Keiner hat mehr das Recht, seine eigenen Nahrungsmittel zu produzieren. Für die Reichen gibt es die Angebote im Supermarkt und für die Armen und Hungrigen die staatlichen und kirchlichen Suppenküchen, wo sie mit Gensoja abgefüttert werden. So einfach und brutal ist das.“
Frauenbewegung
Im Bundesstaat Rio Grande do Sul im Süden Brasiliens benötigt die Bewegung der Bauernfrauen (Movimento de Mulheres Camponesas) Spenden für Aktionen gegen die Ausbreitung der industriellen Eukalyptus- und Kiefernplantagen. Am 8. März, dem internationalen Frauentag, soll unter anderem ein Marsch stattfinden, um gegen die Zellulosehersteller Aracruz und Stora-Enso zu protestieren. Die Firmen verdrängen die Bauern von ihrem Land und wandeln ganze Landstriche in grüne Wüsten mit Holzplantagen für den Export von Zellstoff nach Europa um. In Brasilien bedecken solche Plantagen bereits 5,3 Millionen Hektar. Das Motto der Demonstrationen lautet „Das Volk ernährt sich nicht von Papier“.
Landlosenbewegung
Die Landlosenbewegung (Movimento sem Terra, MST) kämpft für eine gerechtere Landverteilung und umweltverträgliche organische Landwirtschaft in Brasilien. Im Bundesstaat Parana vertreiben Großgrundbesitzer die lokalen Dorfgemeinschaften aus dem Atlantischen Küstenregenwald und richten diesen mit der Zucht von asiatischen Wasserbüffeln und der Anlage von Kiefernplantagen zugrunde. Die Bauern haben sich dagegen organisiert und besetzen die Landflächen. 2007 hat Rettet den Regenwald MST und die Bauern finanziell bei der Durchführung von Workshops unterstützt. Auch in diesem Jahr wollen wir MST-Aktivitäten fördern.
Hungerstreik
Um die Umleitung des drittgrößten brasilianischen Flusses, des Rio São Francisco, zu verhindern, ist der Bischof von Barra im Bundesstaat Bahia, der Franziskaner Luiz Flávio Cappio, Ende November 2007 in einen Hungerstreik getreten. Der Rio São Francisco soll verlegt werden, um weitere Wasser-Kraftwerke zu errichten und den exportorientierten industriellen Agrarsektor zu bewässern. Das würde das Ende für viele Fischerdörfer bedeuten und zu großen Umweltschäden führen. Obwohl der Bischof nach Wochen des Fastens völlig entkräftet seinen Hungerstreik abgebrochen hat, will er weiter gegen das Flussprojekt vorgehen. Rettet den Regenwald wird deswegen 2008 die Heimatdiözese von Bischof Cappio finanziell unterstützen.
Palmöl
In Ecuador treiben Regierung und private Investoren den Anbau von Agrarkraftstoffen voran. Neben der Erweiterung der Ölpalm- und Zuckerrohrplantagen soll dazu auch die Purgiernuss (Jatropha curcas) angepflanzt werden. Letztere wächst zwar auch auf degradierten Böden, doch rentable Erträge lassen sich dort nicht erzeugen. Entsprechend kaufen Investoren die fruchtbaren Böden auf und verdrängen die lokale Bevölkerung von ihrem Land. Der Palmölhersteller La Fabril stellt seit drei Jahren aus Palmöl Agrardiesel für den Export her. Dafür werden die letzten Reste des Chocó-Regenwalds gerodet. Direkt betroffen sind afroecuadorianische Dörfer und die Awá-Indianer, deren Regenwaldgebiet von den Ölpalmmonokulturen umringt ist. Die Umweltorganisation Ökologische Aktion (Acción Ecológica) organisiert den Widerstand der Bevölkerung gegen die Agroindustrie. Mit Spendengeldern von Rettet den Regenwald sollen eine Mitarbeiterin bei Acción Ecológica cofinanziert und die Awá bei der Sicherung ihres Territoriums unterstützt werden.
Morddrohungen
Wenn Feri Irawan sein Telefon abnimmt, hat er manchmal ein ungutes Gefühl. Häufig schon hat er Morddrohungen erhalten, trotzdem arbeitet er weiter als einer der Wächter des Waldes. Feri Irawan leitet seit neun Jahren das Büro von Walhi in der Provinz Jambi auf Sumatra. Walhi (Friends of the Earth Indonesia) wurde 1980 von zehn Umweltgruppen gegründet und ist heute das größte Netzwerk von Umwelt- und Menschenrechtsgruppen im Land mit rund 450 Mitgliedsorganisationen. Walhi kämpft für eine sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung und führt vor allem Kampagnen zum Schutz der Regenwälder durch. Sumatras Wälder sind durch Palmölplantagen massiv bedroht. Rettet den Regenwald unterstützt Walhis Arbeit seit vielen Jahren.
Orang-Utans
Save Our Borneo (SOB) wurde 2005 gegründet und vernetzt Umweltgruppen, die in Zentral-Kalimantan gegen die Waldzerstörung vor allem durch Palmölplantagen kämpfen. SOB-Koordinator Nordin: „Allen Menschen muss die Freiheit gegeben werden, wählen zu können, welche Art von Entwicklung sie wollen. Die Menschen haben ein Recht darauf, NEIN! sagen zu können, wenn sie mit einem Entwicklungsprogramm nicht einverstanden sind.” SOB entwickelt Strategien, wie die natürlichen Reichtümer Borneos nachhaltig und im Sinne der Menschenrechte genutzt werden können.
Feri von Walhi und Nordin von SOB sind noch bis zum 5. März 2008 auf Deutschlandbesuch. Sie berichten auf Informationsveranstaltungen über die natürlichen Reichtümer der indonesischen Regenwälder und ihre Bedrohung vor allem durch Palmöl für Agrarenergie. Aktuelle Termine erfahren Sie über unser Hamburger Büro oder unter
www.regenwald.org/
Sehr geehrter Herr ********,
Sie hatten vor einiger Zeit Willi Piecyk per Mail Ihre Bedenken bezüglich Biotreibstoffen mitgeteilt. Da Willi Piecyk nicht Mitglied des Umweltausschusses ist, erlaube ich mir, Ihnen die Pressemitteilung seines zuständigen Fraktionskollegen Matthias Groote zur Kenntnis zu geben.
Er schreibt:
"Rationaler Ansatz beim Einsatz von Biotreibstoffen"
Der Umweltausschuss im Europäischen Parlament hat gestern (8.7.08) mit großer Mehrheit eine Stellungnahme zur Richtlinie für erneuerbare Energien angenommen. Die Stellungnahme beschränkte sich hauptsächlich auf den Teil erneuerbare Energien im Verkehrssektor.
MATTHIAS GROOTE, SPD-Europaabgeordneter und Mitglied im Umweltausschuss: "Wir haben einen guten Mittelweg gefunden, der den Einhalt von Nachhaltigkeitskriterien mit mehr Energiesicherheit kombiniert. Die großen Bedenken bezüglich der Biotreibstoffe haben wir in die Beschlussfassung mit aufgenommen."
Eine Mehrheit der großen Fraktionen hat sich dafür ausgesprochen, dass es eine Staffelung des Einsatzes von erneuerbaren Energien im Verkehrssektor geben soll. Vier Prozent in 2015 und acht bis zehn Prozent bis 2020, wobei letzteres Ziel erst in 2015 endgültig beschlossen werden soll.
"Das zehn Prozent Ziel ist kein Ziel für Biotreibstoffe, es ist ein Ziel für erneuerbare Energien im Verkehrssektor. Da spielen Elektro- und mit Wasserstoff betriebene Autos genauso eine Rolle wie Biotreibstoffe, sofern die Energie aus erneuerbaren gewonnen wird. Außerdem haben wir Unterziele festgelegt, um sicherzustellen, dass gerade Biotreibstoffe der zweiten Generation, die nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion stehen, weiter gefördert werden." stellte GROOTE klar.
Hintergrund: Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat gestern in seiner Stellungnahme für den Industrieausschuss folgende Punkte angenommen:
- Der Anteil an erneuerbaren Energien im Verkehrssektor soll in 2015 vier Prozent betragen und 2020 zwischen acht und zehn Prozent. Davon sollen erst 20% durch Strom, Wasserstoff und Biotreibstoffe der zweiten Generation erreicht werden und in 2020, 40 bis 50%. Das genaue Ziel für 2020 soll 2015 festgelegt werden.
- Biotreibstoffe müssen im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen mindestens 45% Treibhausgase einsparen. Ab 2015 soll dies auf 60% erhöht werden.
- Biotreibstoffe können den Mitgliedstaaten zur Zielerreichung nur angerechnet werden, wenn bei Anbau und Produktion Umwelt- und soziale Kriterien eingehalten werden.
Die Abstimmung im federführenden Industrieausschuss ist für September 2008 vorgesehen.
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Ab 1.4.2008 :

Ab 24.10.2009 :

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