(Ich hatte bereits am 23. Dezember auf diese Wolke aufmerksam gemacht. Siehe unten stehende Übersetzung. D.-s.)
Am 23. Dezember 2009 lässt die NASA mit einer sonderbaren Entdeckung aufhorchen, die vom Voyager-Satelliten gemacht worden war. Das Sonnensystem ist vor kurzem in eine interstellare Wolke eingetaucht, die eigentlich gar nicht da sein sollte. Diese interstellare Wolke beinhaltet einen kosmischen Wissensspeicher, den wir nutzen sollten. Und sie öffnet unser gesamtes Sonnensystem für kosmische Strahlungsfelder, welche Evolutionssprünge auf unserer Erde auslösen können!
Solch eine interstellare Wolke entsteht durch eine Supernova-Explosion, die dann stattfindet, wenn ein Stern an sein Lebensende gekommen ist. In dieser gigantischen Explosion leuchtet er kurzzeitig so hell auf wie die gesamte Galaxie! Er gibt damit alles, was er bis dahin an chemischen Elementen in seinem langen Sternenleben erschaffen hat, in die Weite des kosmischen Raumes hin. Es ist „Sternenstaub“, den er seiner Heimatgalaxie hingebungsvoll schenkt. Aus diesem Sternenstaub können dann einst neue Planeten und neues Leben entstehen.
Jede Zelle unseres Körpers trägt übrigens diesen Sternenstaub in sich, jedes Kohlenstoffatom, jedes Sauerstoffatom usw. ist solch ein Sternenstaub. Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes „Sternengeborene“!
Jene interstellare Wolke, in welche unser Sonnensystem soeben eingetaucht ist, geht auf einen Cluster von mehreren Supernova-Explosionen zurück, die laut NASA vor etwa 10 Millionen Jahren stattgefunden haben. Diese Wolke dürfte aufgrund bestimmter Vorgänge während ihrer Entstehung heute nicht mehr in dieser Dichte existieren, sie müsste sich längst zerstreut haben. Sie ist aber dennoch da und das hat für eine entsprechende Aufregung gesorgt.
Die NASA hat dann aber eine Erklärung dafür gefunden, eine Erklärung aber, über die wir meditieren sollten!
Innerhalb dieser interstellaren Wolke befindet sich eine ungewöhnlich hohe magnetische Ladung. Diese Ladung ist verantwortlich dafür, dass die Wolke über ausreichend Zusammenhalt verfügt, um sich nicht gänzlich zu zerstreuen.
Eine magnetische Ladung aber speichert Informationen und Wissen! Wir tauchen in einen kosmischen Wissensspeicher ein. Dieser Wissensspeicher beinhaltet das Wissen mehrerer Sternensysteme!
Wir bekommen also ein kosmisches Wissen eingespielt von Sternensystemen, die zur Zeit ihrer Explosion etwa 5 Milliarden Jahre älter waren als wir. Dieses Wissen beinhaltet ein Wissen über Entwicklungen und über Lösungen von Problemen, die wir noch nicht gefunden haben.
Auch all jenes Leben, das in diesen Sternensystemen existiert hatte, war wohl mit ähnlichen existenziellen Problemen konfrontiert, wie der Mensch es heute ist. Und sie haben diese und jene Lösungswege versucht und wissen heute, was funktioniert und was nicht. All dieses Wissen ging nicht verloren, sondern verankerte sich im magnetischen Wissensspeicher der Planeten und Sterne, welcher im Magnetfeld der interstellaren Wolke erhalten geblieben ist.
Wenn unser Sonnensystem jetzt in diese interstellare Wolke mit all dem darin verankerten Wissen eintaucht, dann kann dies eine unschätzbar wertvolle Hilfe für uns sein! Wir können dieses Wissen abrufen, wenn wir es bloß wollen.
Wie? In einer einfachen Meditation, die ich weiter unten beschreiben werde.
Diese interstellare Wolke misst übrigens etwa 30 Lichtjahre im Durchmesser. Das bedeutet, dass wir in den kommenden Jahrhunderten, ja wahrscheinlich sogar Jahrtausenden darin verweilen werden, ehe wir sie durchwandert haben. Die kommende Epoche, die Ende 2012 beginnt und danach für mehr als 5000 Jahre andauert, steht im Zeichen dieses Wissensspeichers! Und das ist wahrlich eine gute Nachricht!
Bei einer Supernova-Explosion gibt ein Stern alles, was er erschaffen hat, gänzlich der Galaxie hin.
Die Supernova leuchtet einen Moment lang so hell auf, wie die Galaxie selbst!
Nach einer Supernova-Explosion dehnt sich eine interstellare Wolke aus.
Ein Stern (wie unsere Sonne) taucht in die interstellare Wolke ein.
Verbindung aufnehmen
Um die folgende Meditation zu verstehen, brauchen wir ein Basiswissen über die Beschaffenheit der „Heliosphäre“.
Die Heliosphäre ist eine riesige uns umhüllende Blase, welche das gesamte Sonnensystem umgibt und weit darüber hinaus reicht. Diese Hülle entsteht durch die von der Sonne ausgehenden Sonnenwinde, die aus elektrisch geladenen Teilchen, dem Plasma bestehen. Dieses Plasma ist der „Stoff“, aus dem die Heliosphäre besteht.
Genauer gesagt besteht die Heliosphäre aus einem inneren Teil, der durch den sogenannten Termination Shock begrenzt wird. Der äußere Teil der Heliosphäre, Heliosheath genannt, geht dann bis zur Heliopause, zur äußeren Grenz der uns umhüllenden Heliosphäre.
Die interstellare Wolke befindet sich nun außerhalb der Heliosphäre. Sie wirkt aber deutlich auf das Innere der Heliosphäre und damit auf uns selbst ein. Sie wirkt bereits jetzt auf unser Bewusstsein ein. Diese Wolke kann die Heliosphäre derart verändern, dass diese sich für kosmische Strahlung weiter zu öffnen beginnt! Wir werden also in nächster Zeit für kosmische Strahlung noch offener und empfänglicher sein, als wir es bisher ohnehin schon sind! Da Evolutionssprünge auf der Erde stets durch kosmische Strahlung ausgelöst wurden, dürfen wir einiges erwarten!
Um uns dem Wissen, das sich im magnetischen Speicher dieser interstellaren Wolke befindet, anzunähern, kannst du folgende Meditation durchführen:
Setze dich in Ruhe hin oder lege dich hin und verbinde dich mit der Mutter Erde, mit den Liedern der Heilen Matrix, die im Inneren der Mutter Erde erklingen.
Steige dann auf, gehe mit deinem Geist über den Raum und über den Ort, an dem du dich befindest, weit hinaus. Gehe mit deinem Geist bis über die Hülle der Erdatmosphäre hinaus. Dort, im freien kosmischen Raum, sieh dich um und spüren diesen freien kosmischen Raum.
Gehe mit deinem Geist weiter. Du durchwanderst die erste, die innere Hülle der Heliosphäre. Du spürst ihre Grenze in Form eines Widerstandes. Gehe darüber hinweg und der Raum verändert sich um dich ein weiteres Mal. Der Raum wird freier und offener, stärker verbunden mit der Galaxie selbst.
Gehe dann noch weiter, bis du an den äußeren Rand der Heliosphäre, an die Heliopause gelangst. Auch hier spürst du einen Widerstand. Gehe darüber hinweg.
Nun befindest du dich außerhalb der Heliosphäre, dort, wo die interstellare Wolke voll gegenwärtig ist. Lade nun ein: Das reine Licht, das reine Wissen und die reinen Informationen, die diese Wolke für dich bereithält. Lass diese Informationen in deinen Geist einströmen. Verweile da draußen nicht zulange, nur wenige Minuten.
Kehre dann wieder in das Innere der Heliosphäre zurück. Kehre wieder in den inneren Bereich der Heliosphäre und zur Erde selbst zurück. Tauche wieder in die Erdatmosphäre ein.
Es kann sein, dass du nach dieser Meditation einen Druck im Kopfbereich und vor allem eine Hitze im Scheitelchakra wahrnimmst. Das ist normal und vergeht nach wenigen Minuten.
Die Informationen und Bilder, die du gesehen hast, bewerte und interpretiere sie nicht, sondern lass sie frei auf dich wirken. Sie werden deinen Geist und dein Bewusstsein zum gegebenen Zeitpunkt erweitern. Und sie werden dir ausgesprochen wertvolle Impulse für dein Leben schenken!
Gib diese Informationen bitte weiter!
In Verbundenheit
Werner Johannes Neuner
Now notice the pinkish round spot just below the center of the right of the sun, in the rays. That is Hologram Venus. Thanks to my friend Ben, who sent me a sky program nearly a year ago, I can determine that is what this is, as the program shows Venus hugging the sun in the mornings this week. On the 11th when that pic was taken, or thereabouts, Venus is exactly on my program where it is in that pic, and my program, even colors Venus the same color, which is just coincidence, but fun anyway.
Jetzt schaut euch mal den rosigen runden Fleck im unteren Bereich rechts von der Sonne, im Strahlenkranz... Das ist das Hologramm von der Venus. Dank meinem Freund Ben, der mir vor fast einem Jahr ein Himmels-Programm geschickt hat – kann ich bestimmen, dass es ist was es ist, da das Programm Venus zeigt, die diese Woche morgens die Sonne umarmt. Am 11. Januar, als das Bild aufgenommen wurde, oder um diesen Zeitpunkt herum jedenfalls, ist die Venus auf meinem Programm exakt an dem Ort, an dem sie auch auf dem Bild auftaucht, selbst die Farbe ist gleich, was natürlich nur Zufall ist, aber dennoch lustig.
Venus has been a star ship hologram for awhile now, because it"s being terraformed, and the process not to be observed at this time.
Die Venus ist jetzt schon seit einer ganzen Weile ein Sternschiff-Hologramm, denn sie befindet sich in Erdumwandlung und der Prozess kann derzeit nicht verfolgt werden.
People have posted quite a few video"s to you tube of Venus moving around and I have seen it moving around too. And this was a source of intense discussion on Godlikeproductions while I was working there, as a gal was taking pics of it and posting them. Now I have a similar bulge yesterday from my digital camera, which is why I checked my sky program after seeing that pinkish form on spaceweather. So I know it"s NOT Jupiter, and also, Jupiter would be smaller but much brighter.
Leute haben auf Youtube schon einige Videos gepostet, auf denen die Venus herumwandert und ich hab sie heute Morgen auch gesehen, wie sie sich bewegt. Und dies war eine Quelle für intensive Diskussion auf Godlikeproductions (Forum), als ich dort noch zugange war, als dort jemand Fotos aufgenommen und gepostet hat. Ich hab jetzt eine ähnliche Aufnahme von gestern, von meiner Digitalkamera – was der Grund ist, weshalb ich mein Himmelsprogramm gecheckt habe, nachdem ich die rosafarbene Form auf Spaceweather sah. Daher weiß ich, das ist NICHT Jupiter, und der wäre außerdem kleiner, aber viel heller.
The reason I am posting this, is so some folks don"t go thinking this is Jupiter, it is NOT. But a nice pic anyway!
Der Grund dafür, dass ich dies poste ist, dass manche Leute nicht denken sollen, es handele sich um Jupiter, der ist es NICHT. Aber auf alle Fälle ein nettes Bild!
Over the next few days, "Venus" will move UNDER the sun, and separate from it, and won"t be seen again in our skies until I am not sure when, but it will be at night as the evening star.
Über die nächten paar Tage hinweg wird sich die "Venus" unter die Sonne bewegen und sich von ihr lösen (optisch), und an unserem Himmel nicht mehr zu sehen sein, bis sie dann – bin nicht ganz sicher wann – nachts als Abendstern wieder auftaucht.
Added later: By the way, StarShip Jupiter still comes out after sunset, and currently where I live sets about 7:50 just south of west. Actually it sets a tad earlier for me because of the mountains. The sky program doesn"t figure in mountains.
Später hinzugefügt: Übrigens, Sternschiff Jupiter taucht noch immer nach Sonnenuntergang auf, und da wo ich lebe geht sie im Südwesten um 19.50 unter. Aktuell bei mir einen Tick früher, wegen der Berge. Das Himmelsprogramm berücksichtigt Berge nicht.
And star ship Jupiter currently rises in the east about 9:15 am where I live, but it is NOT visible, not bright enough. It"s too light now. StarShip Jupiter/Hologram will not be visible as a morning star before sunrise until early March, I haven"t spent enough time yet with my program to figure perhaps the exact day this would happen. But I am estimating about the 10th.
Und Sternschiff Jupiter geht dann da wo ich lebe im Osten um 21.15 herum auf, aber es ist NICHT sichtbar, nicht hell genug. Es ist zu dieser Zeit jetzt zu hell. Das Hologramm vom Sternschiff Jupiter wird als Morgenstern vor Sonnenaufgang frühestens Anfang März sichtbar sein, ich hab mit meinem Programm noch nicht genug Zeit verbracht um evtl. den exakten Tag herauszufinden, an dem das passieren könnte. Aber ich schätze, es wird um den 10. herum sein.
And, for those of you awake, and seeing the crescent moon in the south east near dawn, Antares is close to it also, and Antares is Star ship Capricorn, so way hi! to Esu, he is likely aboard it most of the time.
Und für euch, die ihr wach seid und den zunehmenden Mond im Südosten gegen Sonnenaufgang seht, Antares ist auch nahe dran, und Antares ist Sternschiff Capricorn, also könnt ihr Esu mal hallo! sagen, er ist vermutlich die meiste Zeit an Bord.
And Helena remains captain of the Capricorn, and will likely have some flashing red lights on to help you find it.
Und Helena ist weiterhin Kapitän von der Capricorn und wird wahrscheinlich ein paar rote Blinklichter für euch anwerfen, damit ihr sie besser finden könnt.
Das Sonnensystem durchläuft eine interstellare Wolke, die nach Meinung der Physiker nicht existieren sollte. Im Heft Nature vom 24. Dezember enthüllt ein Team von Wissenschaftlern, wie die Nasa-Sonde Voyager das Mysterium gelöst hat.
„Durch die Daten von Voyager haben wir ein kräftiges Magnetfeld etwas außerhalb des Sonnensystems entdeckt,“ erklärt der führende Autor Merav Opher, ein Gastforscher für Heliophysik der NASA von der George Mason Universität. „Dieses Magnetfeld hält die interstellare Wolke zusammen und löst das langjährige Rätsel, warum sie überhaupt existiert.“
Voyager fliegt durch die äußere Grenze der Heliosphäre auf dem Weg in den interstellaren Raum. Das starke Magnetfeld ist durch Gelb abgegrenzt. Rechts. [larger image]
Die Entdeckung hat Auswirkungen in der Zukunft, wenn das Sonnensystem eventuell mit anderen, ähnlichen Wolken in unserem Arm der Milchstrassen-Galaxie zusammenstößt.
Astronomen benennen die Wolke, in die wir uns hineinbewegen nun die Lokale Interstellare Wolke oder „Lokaler Flaum“ in Kurzform. Sie ist 30 Lichtjahre breit und enthält eine zerbrechliche Mixtur von Wasserstoff- und Heliumatomen bei einer Temperatur von 6000 C. Das existierende Geheimnis dieses „Flaums“ hat mit der Umgebung zu tun. Vor ungefähr 10 Millionen Jahren explodierte in der Nähe eine Gruppe Supernovae, die eine riesige Millionengrad heiße Gasblase hervorbrachte. Dieser „Flaum“ ist vollständig von diesem Hochdruck-Auswurf der Supernova umgeben und sollte von ihm aufgebrochen oder zerstört werden.
„Die beobachtete Temperatur und Dichte dieser Lokalen Wolke stellt nicht genug Druck bereit, dieser „Zerstörungsaktion“ des heißen Gases um sie herum zu widerstehen,“ sagte Opher.
Wie kann dann der „Flaum“ überleben ? Voyager hat eine Antwort gefunden.
„Die Daten von Voyager zeigen auf, dass der „Flaum“ sehr viel stärker magnetisiert, als man vorher jemals angenommen hatte – zwischen 4 und 5 Mikrogauss,“ sagte Opher. „Dieses Magnetfeld kann den erforderlichen Extradruck bereitstellen, der Zerstörung zu widerstehen.“
Ein computeranimiertes Konzept von der Lokalen Interstellaren Wolke, auch als „Lokaler Flaum“ bekannt. Oben.
Die zwei NASA Voyagersonden reisen nun seit mehr als 30 Jahren aus dem Sonnensystem heraus. Sie befinden sich augenblicklich jenseits der Umlaufbahn des Pluto und kurz vor ihrem Eintritt in den interstellaren Raum, sind ber noch nicht da.
„Die Voyager befinden sich eigentlich nicht innerhalb dieses „Lokalen Flaums,“ sagt Opher. „Sie kommen aber näher und können den Sinn erforschen, sobald sie näher kommen, woraus die Wolke besteht.“
Der Flaum besitzt ein Einbuchtung durch das Magnetfeld der Sonne am Rande des Sonnensystems, welche durch den Solarwind zu einer Magnetblase aufgeblasen wurde und mehr als 10 Milliarden km breit ist. Diese Blase, als „Heliosphäre“ bezeichnet, wirkt wie ein Schild, welches das innere Sonnensystem vor galaktischer, kosmischer Strahlung und interstellaren Wolken schützt. Die zwei Voyager befinden sich in der äußeren Schicht dieser Heliosphäre, oder „Sonnenscheide“, wo der Sonnenwind durch den Druck des interstellaren Gases abgebremst wird.
Voyager 1 erreichte die Sonnenscheide im Dezember 2004; Voyager 2 folgte ungefähr 3 Jahre später im August 2007. Diese Überkreuzungen waren der Schlüssel überhaupt für diese Entdeckung.
Die Anatomie der Heliosphäre. Seitdem diese Illustration hergestellt wurde, hatsphäre Voyager 2 Voyager 1 in der Heliosphäre erreicht, ein dicke Außenschicht, wo der Solarwind durch den Druck des interstellaren Gases abgebremst wird. Rechts. [larger image]
Das Ausmass der Heliosphäre wird durch eine Balance der Kräfte bestimmt: Solarwind füllt die Blase von innen auf, während der „Lokale Flaum“ von außen auf sie presst. Voyagers Überkreuzung in der Heliosphäre offenbarte die ungefähre Größe der Heliosphäre und somit, welch ein Druck der Lokale Flaum ausübt. Ein Teil dieses Drucks ist magnetisch und entspricht den ~ 5 Mikrogauss, über den Ophers Team in Nature berichtete.
Die Tatsache, dass der Flaum stark magnetisiert ist, bedeutet, dass andere Wolken in der galaktischen Nachbarschaft ebenfalls so sein können. Falls das Sonnensystem in eine von ihnen hinein läuft, könnte das starke Magnetfeld die Heliosphäre viel stärker verdichten, als es nun geschieht. Hinzugefügter Druck würde erlauben, dass mehr kosmische Strahlung das innere Sonnensystem erreicht, möglicherweise das terrestrische Klima und das Vermögen, dass Astronauten sicher durch den Raum reisen, beeinflussen. Auf der anderen Seite müssten Astronauten nicht mehr so weit reisen, weil der interstellare Raum sehr viel näher liegt, als jemals. Diese Ereignisse könnte auf einer Zeitskala von 10 x 100 x 1000 Jahren liegen, welches dem Zeitrahmen entspricht, in der das Sonnensystem von einer Wolke zu nächsten wandert.
„Es könnten sehr interessante Zeiten vor uns liegen!“ sagte Opher.
NASA-Sonde erstellt erste genaue Karte des Sonnensystems innerhalb der Milchstraße
Die neue Karte der Heliosphäre | Copyright: NASA/Goddard Space Flight Center
Greenbelt/ USA - Die NASA-Sonde IBEX hat die erste umfassende Karte unseres Sonnensystems und seiner Grenzregionen zu der uns umgebenden Heimatgalaxie der Milchstraße erstellt. Anhand der neuen Daten offenbart sich ein gänzlich neues Bild unseres Sonnensystems im Bezug zur Milchstraße. Besonders das neue Bild des Grenzbereichs führt dazu, dass nahezu alle bisherigen theoretischen Modelle überarbeitet werden müssen.
Sechs Artikel im Fachmagazin "Science" erläutern aktuell die Daten der NASA-Sonde "Interstellar Boundary Explorer" (IBEX), mit dem die Grenze zwischen Sonnensystem und dem interstellaren Raum nicht vor Ort, sondern aus einer Erdumlaufbahn heraus analysiert werden kann. Bislang haben lediglich die beiden Voyager-Sonden die immense Entfernung von rund 100 Astronomischen Einheiten (AE), also rund 14.959.787.000 Kilometern, hinter sich gelassen und befinden sich nach 32 Jahren Reisedauer derzeit am Rande unseres Sonnensystems.
In dieser interstellaren Grenzschicht, der sogenannten Heliosphäre, die das Innere des Sonnensystems vor der schädlichen kosmischen Strahlung aus dem interstellaren Raum schützt, entstehen beim Aufeinandertreffen des heißen Sonnenwindes mit der kalten interstellaren Materie aus Staub und Gasen energetisch neutrale Atome, die sich - einem hellen Band gleich - durch die Grenzschicht ziehen, jedoch mit herkömmlichen optischen Teleskopen nicht zu sehen ist. Auch die Voyager-Sonden haben dieses wichtige Merkmal regelrecht übersehen. Durch die Abbildung dieser Partikel ist es den IBEX-Forschern über sechs Monate hinweg nun gelungen, diese Grenzschicht zu kartografieren. Animation illustriert die neuen IBEX-Daten Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten
Angesichts dieser neuen Daten offenbart sich ein gänzlich neues physikalisches Bild vom Rande unseres Sonnensystems. "Zum ersten stecken wir unseren Kopf durch die Heliosphäre hinaus und beginnen, unseren Platz in der Galaxie wirklich zu verstehen. (...) Die IBEX-Ergebnisse sind wirklich faszinierend, da schon das dichte Band in keinem der bislang gängigen theoretischen Modelle dieser Region vorkommt“, kommentiert David J. McComas, wissenschaftlicher Leiter der IBEX-Mission und Forscher am Southwest Research Institute in San Antonio, die IBEX-Ergebnisse.
Grund für die Diskrepanz zwischen den bisherigen Modellen und den nun gemessenen Daten ist er Umstand, dass erstere lediglich auf Computerberechnungen und theoretischen Annahmen basierten. Nun müssen die Wissenschaftler ihre bisherigen Vorstellungen vom Rande des Sonnensystems massiv revidieren. Anhand der neuen Karten kann zudem auch erstmals das Magnetfeld der interstellaren Materie erkannt werden, dessen Stärke und Ausrichtung nun genauere Computermodelle erlaubt, über dessen Ursprung die Wissenschaft jedoch bislang nur spekulieren kann.
Astrofotografie: Stern Beteigeuze zeigt heftige Gasbewegungen auf seiner Oberfläche
Die bisherigen Aufnahmen des Riesensterns Beteigeuze (l., m.) und die neue, bislang schärfte Aufnahme | Copyright: exo.org
Bonn/ Deutschland - Einem internationalen Team von Astronomen unter der Leitung von Keiichi Ohnaka vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn ist die bislang schärfste Darstellung eines sterbenden Riesensterns gelungen. Danach bewegt sich das Gas in der Atmosphäre von Beteigeuze in gewaltigen Blasen heftig auf und ab, und diese erreichen fast die Größe des Sterns selbst.
Wie die Forscher in der kommenden Ausgabe des Fachmagazins "Astronomy & Astrophysics" darlegen, handelt es sich bei Beteigeuze im Sternbild Orion um einen sogenannten roten Überriesen mit einem gewaltigem Durchmesser: An die Stelle unserer Sonne versetzt, würde er die inneren Planeten Merkur, Venus, Erde und Mars verschlucken und sich fast bis zur Umlaufbahn von Jupiter ausdehnen. Am Nachthimmel strahlt Beteigeuze extrem hell da er über 100000-mal mehr Licht aus als unsere Sonne abstrahlt.
Der rote Riese befindet derzeit in der letzten Phase seines - für Sterne - ohnehin recht kurzen Lebens von nur einigen Millionen Jahren. Er ist unruhig und bläst in Form eines heftigen "Sternwinds" eine riesige Menge an Molekülen und Staub ins freie Weltall. Dieses Material fließt in den Kreislauf der Elemente und dient als Baustoff für die nächste Generation von Sternen, vielleicht irgendwann einmal auch für Planeten wie die Erde. Tatsächlich büßt Beteigeuze jährlich ungefähr eine Erdmasse an Substanz ein.
Doch wie genau verliert dieser Stern einen Teil seiner Materie, die normalerweise durch die Gravitation an ihn gebunden wäre? Am besten wäre diese Frage zu beantworten, wenn man diesen Prozess unmittelbar am Ort seiner Entstehung beobachten könnte - also dort, wo die Materie von der Oberfläche herausgeschleudert wird. Das stellt jedoch hohe Anforderungen an die Beobachtungstechnik, denn obwohl Beteigeuze einen Durchmesser von 1,3 Milliarden Kilometern besitzt (Zum Vergleich misst unsere Sonne "nur" 1,39 Mio. Kilometer), erscheint der Stern aufgrund seiner Entfernung von 640 Lichtjahren selbst in den größten Teleskopen lediglich als unscharfer rötlicher Fleck.
Aus diesem Grund nutzten die Astronomen um Ohnaka eine spezielle Beobachtungstechnik: die sogenannte Interferometrie. Hierbei werden zwei oder mehr Einzelteleskope zusammengeschaltet und liefern so eine wesentlich höhere Winkelauflösung als ein einziges Fernrohr. Das "Very Large Telescope Interferometer" (VLTI) auf dem Cerro Paranal in Chile, das von der Europäischen Südsternwarte (ESO) betrieben wird, ist eines der größten Interferometer der Erde.
Im Nahinfrarot-Bereich beobachtet ermöglichen die Messungen den bisher schärfsten Blick auf Beteigeuze. "Es ist uns gelungen, zum ersten Mal die Gasbewegungen in der Atmosphäre eines anderen Sterns als der Sonne räumlich aufzulösen. So können wir diese Bewegungen in unterschiedlichen Bereichen der Sternoberfläche studieren", erläutert Ohnaka. Wissenschaftlich-künstlerische Interpretation der neuen Aufnahme und Daten von Beteigeuze. Das Bild zeigt, wie eine gewaltige Menge von Material von der Oberfläche des Sterns in den umgebenden Raum hinausgeschleudert wird. Der Durchmesser des Riesensterns übersteigt die Dimensionen des inneren Sonnensystems. | Copyright: ESO/L. Calcada
Die Beobachtungen zeigen, dass sich das Gas in der Atmosphäre von Beteigeuze mit Geschwindigkeiten von 40000 Kilometern pro Stunde auf- und abbewegt, erklären die Forscher auch in der Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft (mpg.de). "Der Durchmesser der beobachteten Gasblasen entspricht etwa dem der Marsbahn in unserem Planetensystem und erreicht damit die Dimensionen des Sterns selbst. Während die Astronomen über die exakte Ursache dieser heftigen Aktivität noch rätseln, zeigen die Messungen bereits jetzt, wie der Masseverlust bei dem roten Überriesen funktioniert: Die gewaltigen Gasblasen stoßen Materie von der Sternoberfläche in den umgebenden Raum aus. Das bedeutet auch, dass die Materie nicht ruhig und gleichförmig als Sternwind abfließt, sondern eher explosiv in Form von Materiebögen oder Klumpen."
Der Tod von Beteigeuze steht "unmittelbar" bevor, und schon in einigen Tausend bis Hunderttausend Jahren wird er als Supernova wie ein kosmisches Feuerwerk aufflammen. Da der Gigant der Erde vergleichsweise nahe steht, wird man ihn dann selbst mit bloßem Auge sogar am Tageshimmel sehen können. grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/
Candace schreibt auf AH: Die ganze Erde bebt. Sie war über das Forum GLP (Godlikeproductions) darauf aufmerksam gemacht worden, dass auf dem "Live Seismic Server" "alles schwarz" ist.
Sie war seit mehr als einem Monat nicht mehr auf der Seite gewesen und musste heute morgen feststellen, dass jede einzelne der weltweit eingerichteten Messstation für Seismische Aktivitäten riesige Ausschläge vermeldet. Sie habe noch niemals so viel Schwarz gesehen, nicht einmal nach dem großen Erdbeben in China im Mai letztes Jahr. Candace erläutert, dass man die Aufzeichung der Telemetrischen Daten (Telemetrie = Messung vor Ort und Fernübertragung der gewonnen Daten, A.d.Ü.) mit den Aufzeichnung beim EKG des Herzens oder beim EEG des Hirns vergleichen könne.
Ich selbst hatte den ganzen Tag ein merkwürdiges und unergründliches Gefühl von Un-Sicherheit, das ich nicht loswerden konnte. Jetzt weiß ich warum.
Haltet die Ohren steif!
Liebe Grüße
Karin
Update zur Solar und Erdbebenaktivität von Candace
15. Juli 2009, 10:50
Übersetzung von Auszügen , Eve
Hallo zusammen, hier ist ein Posting, das ich gerade auf GLP gemacht habe, in der Absicht, auch hier zu aktualisieren. Eine Person dort hat gepostet, dass sie das Gefühl hat, die Erde würde heute Morgen "wobbeln" und das tut sie. Sie hat das die ganze Zeit getan, es hat nicht aufgehört, aber ich denke es verstärkt sich mit den kürzlichen CME"s und den koronaren Löchern. Wenn ihr in den letzten paar Tagen die Aktivität auf Realtime beobachtet habt.... das war ein erwartetes koronares Loch.
Wenn ihr den Lauf der Sonne verfolgt, dann könnt ihr sehen, dass das Wobbeln weitergeht, indem ihr den Aufgang, den Untergang und die verschiedenen Schatten während des Tages beobachtet. Ich habe das offiziell seit dem 12. März verfolgt und aufgezeichnet, nachdem mir Sachen aufgefallen waren, wie dass es plötzlich zu früh dunkel wurde und derartiges.
Gerade JETZT ist ein heller Sonnefleck auf meinem Wohnzimmerboden, und der erscheint derzeit durch dieses Fenster um ca. 9.30 morgens, UND dies war auch diesen Morgen so, und die Erde hat vor ein paar Minuten gewobbelt, während ich zusah, und der helle Fleck bewegt sich jetzt zurück . Es ist jetzt ca. 10.30 Ortszeit, eine Stunde nachdem das Licht verschwunden war. Letzten Abend bewegte sich die Sonne signifikant SÜDLICH von dem Punkt wo sie beim Untergang 2 Tage zuvor war.....
Sowohl die Rotation als auch die Neigung der Erdachse sind in verschiedenen Graden OFT abweichend. Wenn ihr noch nicht draußen wart und das beobachtet habt, dann könnt ihr keine gültige Aussage machen. Dass die Sonne auf einem öffenlichen Marker in dem Moment in dem ihr gecheckt habt, an der richtigen Stelle war, bedeutet nicht, dass sie es 15 Minuten vorher auch war, also DAS funktioniert nicht als Beweis.
Ich mache am frühen Morgen regelmäßig Aufzeichnungen und die Erde weicht OFT ab.... ........
Candace schreibt des weiteren noch von der Verschiebung der Gestirne (Polarstern, großer Wagen etc.) , und speziell, dass Antares südlich verschoben ist.
Und Antares ist auch ein Sternschiff. Lacht, wenn ihr wollt, aber es ist so, und das gilt für viele Sterne da oben. Wenn ihr telepathisch veranlagt seid, dann versucht, Helena vom Raumschiff Capricorn zu erreichen, das die meiste Zeit über als Antares posiert, und schaut mal, ob sie für euch alle roten Lichter anmacht! Manche von euch hier sind dessen fähig.
http://ndc.geophys.bas.bg/ Ok, jetzt zur Erdbebendiskussion. Es gibt eine neue Website die noch im Aufbau ist, und die über Erdbebenaktivität berichtet, und sie bringen da mehr große Beben, als USGS zugibt. Bei Neuseeland bebt es heute Morgen stark und ebenso an anderen Orten. Checkt mal diese neue Seite.... ich habe da zuletzt vor ein paar Stunden reingeschaut, da waren 8 Beben angezeigt, die größer waren als 6,6, mit dem höchsten von 8,2 heute Morgen. und auf der ganzen Welt verteilt – inbegriffen Saudi Arabien. Zwei im Atlantik etc. zusätzlich zu denen in Neuseeland. Diese Seite berichtete am 13. Juli 3 Beben im Südostpazifik – von 7,8 und 7,9 – und die waren zeitlich soweit auseinander, dass ein mehrfacher Bericht des gleichen Bebens ausgeschlossen werden kann.
Das Sonnen und Heliosphärische Observatorium (SOHO) hat ein Bild von einem Satelliten eingefangen, was den Anschein hat, ein UFO zu sein, welches die Sonne nach der Sonneneruption erreichte. Die Eruption war Teil einer Serie, die durch Kornkreise vorhergesagt waren. Der Kornkreis bei Milk Hill entwickelte sich in drei Etappenvom 21. bis zum 30. Juni.
Er besass eine kodierte Botschaft, die eine Sonnenaktivität in Form eines koronalen Massenauswurfs (CME) mit Beginn 6./7. Juli vorhersagte. Das UFO ist kein Planet und besitzt nicht die Eigenschaften eines Kometen, von den beide regelmäßig auf SOHO Bilder eingefangen werden. Man erkennt, wie das UFO sich durch eine Sonneneruption bewegt, die am 9. Juli erschien, nachdem ein CME ausgeworfen war. Aufgrund des großen Interesses, hervorgerufen durch die Vorhersagen der Kornkreise, mag das UFO auf irgend eine Weise damit zu tun haben.
Die LASCO C2 SOHO Filmbilder zeigen sehr deutlich, wie das UFO sich in Richtung der großen Sonneneruption bewegt und in die Sonne hinein aus Position links oder 9 Uhr am 9. Juli.(und am 11. Juli bei 17:30h rechts neben der Sonne wieder zu sehen ist)
Das UFO entspricht keinem Planeten, was man an der Flugbahn klar erkennen kann. Noch entspricht es irgend einem Kometen, die bezeichnenderweise einen Schweif besitzen, wie das folgende Bild des Komet C/2002 X5 (Kudo-Fujikawa) zeigt.
Durch die Vergrößerung des UFOs, wie es in die Sonneneruption hineinfliegt (Bild oben), ist zu erkennen, dass es keinen Schweif besitzt, der für einen Kometen normal ist und in Anlehnung an den Sonnenwind von der Sonne weg zeigt.
Desgleichen wurde kein bekannter Satellit angekündigt, der eine Flugbahn in Richtung Sonnenzusammenstoß hat. In diesem Sinn ist das UFO entweder ein Asteroid oder ein intelligent geführtes Fahrzeug, das direkt in die Sonne fliegt.
Sollte es das letztere sein, könnte es eine extraterrestrische Zivilisation vom Typ II sein, die genügend fortschrittliche Technologie besitzt, um mit stellaren Energien zu arbeiten. Prof. Michio Kaku erklärte der Öffentlichkeit die Typologie von extraterrestrischen Zivilisationen1964 zuerst vorgestellt durch den sowjetischen Astronomen Nikolai Kardashev. Desweiteren, wenn das UFO einer extraterrestrischen Zivilisation angehört, mag es genügend hochentwickelte Technologie besitzen, um komplexe Kornkreise mit codierten Vorhersagen über Sonnenaktivitäten zu erschaffen. Die erfolgreiche Vorhersage von Sonnenaktivitäten mit Beginn 6./7. Juli durch Kornkreise verstärkt die Annahme, dass eine extraterrestrische Zivilisation vom Typ II beteiligt war.
Wenn das UFO ein Asteroid war, dann ist es ein interessantes Zusammentreffen, dass er in der Zeit der vorhergesagten Sonnenaktivitäten in die Sonne hinein kracht. Andernfalls könnten sich die Erschaffer des Kornkreises bei Milk Hill selbst für SOHO sichtbar für die Welt enthüllt haben.
[Anmerkung des Autors: Dank an Adele Henkel für den ursprünglichen Hinweis über die SOHO Filmbilder eines UFOs] www.examiner.com/
Candace: Später hinzugefügt, das Schiff ist heute auf SOHO Lasco C3 zu erkennen. SOHO aufrufen und auf „Sun Now“ klicken; wo acht Bilder gezeigt werden und Lasco C3 anschauen soho.nascom.nasa.gov/
Zur Zeit (9.07.) heftiger Protonenschub auf das Magnetfeld:
Wie ihr an den Bildern sehn könnt, ist bei dem "Bauchtänzer Kornkreis" noch ein 3. Teil dazugekommen –
die Kornkreismacher der GF klopfen Überstunden...
mit kosmischer Sprache. Candace meint, dies sei die Sprache von Nebadon. Alles in allem wird interpretiert als Impakt von mehreren CME"s am 7.7.2009 Der australische Wissenschaftler, der sich der Sache angenommen hat, möchte anonym bleiben.
In diesem Bericht werden auch noch Kornkreise mit einbezogen, die schon ein Weile her sind und die mit diesem hier möglicherweise in Zusammenhang stehen. So beispielsweise einer aus der Region Gog Magog. (und hier habe ich persönlich auch noch eine Überleitung gefunden zu dem Jugendbuch, das ich kürzlich im Posting über das weiße Pferd gelesen hatte. Das Pferd, das der Stammvater der Vollblutzucht werden sollte, hieß nämlich "Sham" was als Sonne interpretiert wurde (es war goldfarben) und beschloss seine Tage in Ehren auf dem Gestüt eines englischen Lords, das den Namen Gog Magog trug – fiel mir wieder ein, als ich diesen Artikel hier las)
Ich hoffe, in Kürze eine deutsche Übersetzung dieses Berichtes anbieten zu können.
Evelyn www.earthfiles.com/news.php
Quallen Kornkreis vorhersagt einen Sonnensturm am 7. Juli 2009 – symbolisierte Magnetosphere
Eine Seite erklärt die Kornkreise und ihre Symbolik in ihnen. Es scheint eine Warnung über einen Solarsturms, den die Erde am 7. Juli 2009 treffen soll, zu sein. Der Quallen Kornkreis hat das Symbol eine Finsternis vom 7. Juli in sich, wo es eine partielle Mondfinsternis geben wird.
Der Kornkreis hat das Datum und die Qualle sieht wie eine Magnetosphere aus, wenn die Erde von einem Sonnensturm getroffen wird.
Folgende Webseite hat eine vollständige Erklärung über den Quallen Kornkreis :
Das irdische Magnetfeld verändert jedesmal ihre Form in eine „Qualle“, wenn es von einem schweren Sonnensturm getroffen wird.
Sooft ein schwerer Solarsturm direkt die Erde trifft, verändert sich unser planetarisches Magnetfeld oder Magnetosphere ind die ungefähre Form einer „Qualle“
Das scheint genau das zu sein, was uns die Kornkreiskünstler zu sagen haben in Wayland's Smithy am 29. Mai 2009 :
Wie erhielten sie das Datum ? Schau dir das Bild unten an, es hat eine doppel 7 in ihr, auch hat es das Symbol einer Finsternis. Das beides korrespondiert mit dem 7.07. 2009.
Das neue Kornkreisbild zeigt auch sieben Finsternis-Symbole in ihrem zentralen Schwanz (weisse Nummern 1 bis 7), genauso wie sieben Bänder, die nach unten hängen (gelbe Nummern 1 bis 7)
Beide dieser Merkmale deuten darauf hin, dass am 7. Juli 2009 ein Solarsturm die Erde treffen kann, wie es durch andere Kornkreisbilder aus April und Mai bereits gezeigt wurde.
Das neue Bild zeigt auch einen schmales, horizontales Band mit vier Kreisen, genau zwischen dem Kopfende und dem Schwanz (blaue Pfeile). Dieses Merkmal gleicht einem Bild vom Juli 2008, was uns über Verfinsterungen aufklären will.
Ein koronaler Massenauswurf (CME) ist für Menschen harmlos, wenn er direkt auf die Erde gerichtet ist, aber knallt in das irdische Magnetfeld [was eh sehr instabil ist D-S.], dabei verdreht es die Form in eine Qualle durch seine starke Strömung, die hinein stößt. Der schwersten CMEs verursachrn vielleicht geomagnetische Stürme fähig dazu, Satelliten, Radiosysteme und Kraftwerke zu (zer)stören.
[...]Diese Wechselwirkung laden elektronen geladene Teilchen, die innerhalb des irdischen Magnetfelds gehalten werden und dazu führen, dass wir Auroren (Nordlichter) sehen können.
Ich erinnere mich an Wissenschaftler Anfang des Jahres, die sagten, dass wir Zerstörungen unserer Technologie erleben können durch starke Solarstürme. Sagten sie es, weil unser Magnetfeld zerstört oder geschwächt ist ?
Wir wurden am letzten Wochenende wirklich hart getroffen. Es gab einige Vorkommen, als das Magnetfeld getroffen wurde, das die Erde nicht völlig geschützt war.
Auf dem Bild unten kann man erkennen, wie wir getroffen wurden von einem solchen Sturm, aber unser Magnetsystem war zusammen gebrochen.
Sollte dieser Kornkreis korrekt sein, was wird am 7. Juli passieren mit unserem Kommunikationssystem etc. ? Wird es ein sehr schwerer Sonnensturm sein ? Wird unser Magnetfeld im Stande sein, dem zu trotzen, ohne zerstört zu werden ?
Forscher des Nationalen Zentrums für atmosphärische Forschung (NCAR) in Boulder, Colorado, haben ein beispielloses 3D Supercomputer Model eines Sonnenflecken erschaffen. Das Ergebnis ist nicht nur wissenschaftlich interessant, sondern auch eine Frage seiner schönen Ästhetik :
Bild zu vergrößern: anklicken
Um einen virtuellen Sonnenflecken zu erschaffen, programmierten die Forscher den NCAR IBM Supercomputer Bluefire mit Gesetzen der Magnetohydrodynamik, versprüht auf einige von der Erde aus entstandene Beobachtungen von aktuellen Sonnenflecken und schon lief es. Der Bluefire ist fähig, 76 Billionen Berechnungen in der Sekunde durchzuführen, obwohl das Programm Wochen brauchte, um es fertigzustellen. Das endgültige Modell beinhaltet 1,8 Milliarden Pixel und bedeckt einen 3D Bereich von 31.000 Meilen bei 62.000 Meilen Breite und 3.700 Meilen Tiefe. (3D-Brille benutzen) www.spaceweather.com/
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Jun 24, 2009, 14:26
Esu sagte in seinem neuen Stück, dass wir ein paar CMEs bekommen würden. Der erste hat fast vor 3 Stunden eingesetzt (nach Candaces Zeit, unserer Zeit nach gestern Abend um 18. Uhr herum bei uns, da war ich noch beim Übersetzen des Stückes. Ich hatte massive Energieempfindungen in beiden Ohren und einen kurzen massiven Schwindelanfall, der sich später noch mal wiederholte. Ich dachte mir schon, dass es so ein Magneto-Blast ist – was sich dann später bei einem Blick auf Real Time bestätigte. Es war ein gewaltiger Blast, und der Bz-Wert war so niedrig wie noch nie, mit mehreren Einbruchstellen in den negativen Bereich, was bedeutet, dass kosmische Strahlung in das Magnetfeld eindringen konnte, bzw. dass das Magnetfeld an mehreren Stellen nicht mehr in der Lage war, die Strahlung abzuhalten. Candace wies mich auf "Messenger" darauf hin, während wir unsere Team-Konferenz hatten, und sie sagte auch, dsas solche CMEs über Stunden dauern können.
Überdies werden in letzter Zeit sehr oft Schiffe der GF von SOHO aufgenommen, weshalb Candace vermutet, dass diese Schiffe nicht ganz unbeabsichtigt die Kameras passieren. Das ist schon eine lustige Vorstellung, so als würde ein Verkehrsteilnehmer ständig mit überhöhter Geschwindigkeit vor einer Radarfalle hin und her fahren. (HUUUHUUU)
Die einzige schlechte Nachricht für die begeisterten Youtube Einsteller.... ist, dass es NICHT Nibiru ist (wie gestern schon angekündigt) – naja, wenn es Nibiru wäre, dann wäre er ganz schön mobil, mal hier, mal da... Gruß Eve Deutlicher Peak bis auf fast 50 zu erkennen
Liebe Freunde, diese Videos behaupten zwar, es würde sich um Nibiru handeln (GÄHN....)
NAJA, nicht wirklich, Leute.... Nibiru ist ein Planet und daher rund, aber diese Dinger hier sind alles andere als rund und definitiv NICHT HIER. Candace schickte mir den obersten Link der wohl von gestern ist.... die anderen drunter sind wohl etwas älter.....
Dieter Broers hatte mir bevor er sich zum Schreiben nach Griechenland zurückzog auch noch ein SOHO Photo geschickt, ein UNZENSIERTES, wo das SCHIFF noch mit drauf war, und es sah genauso aus ...wie auf den Videos.... http://www.youtube.com/watch www.youtube.com/watch www.youtube.com/watch
Ist die Sommersonnenwende schon da?
Von Candace
16. Juni 2009
Hallo miteinander,
ich konnte in der letzten Zeit öfter die Sonnenaufgänge beobachten. Es waren aber immer noch zu viele Wolken, um Näheres zu den Sonnenuntergängen zu sagen. Ich habe beobachtet, dass die Sonne am 3. Juni begann, nach Süden zu wandern. Am 4. und 5. Juni war es bewölkt, am 6. Juni bewegte sie sich wieder in nördliche Richtung. Wieder Wolkig am 7. Juni, am 8. Juni ging die Sonne südlicher auf und hat sich seitdem durchgehend bis zum 14. Juni in südliche Richtung bewegt. Am 15. Juni, gestern, war sie wieder dramatisch weit im Norden. Große Veränderung. Heute eine große Bewegung nach Süden, um den Nordhopser von gestern zu korrigieren. Die Sonne geht jeden Tag ungefähr um die gleiche Uhrzeit auf, wie sie im letzten Monat vor der Sommersonnenwende aufgehen sollte.
(Der nachfolgende Text ist eine Zusammenfassung): Candace geht detaillierter auf die Sonnenaufgangszeiten ein und beschreibt außerdem, dass die Sonne tagsüber nicht ganz gleichmäßig läuft, sondern sich manchmal zurück- und dann wieder vorbewegt.
Sie beobachtet auch die Sterne.
Das Wetter ist in Denver sehr regnerisch, wofür Candace sehr dankbar ist, die Pflanzen hätten es bitter nötig gehabt. Für Juni war es in Denver und überall in den USA ungewöhnlich nass und kühl. Die kleinen Tornados in ihrer Region, die nachmittags auftauchten, seien das einzig Normale am Wetter.
Candace berichtet auch über die Anzahl der Erdbeben und über eine allgemein schwaches Erdmagnetfeld. Die gelegentlichen Peaks, die sich allmählich mehren würden, gingen auf das Konto von Esu.
Nachtigal, ik hör dir trapsen !
(Die alten Seilschaften der Illus immer noch aktiv im Militär !)
US-Militär zensiert zukünftig astronomische Daten über in die Erdatmosphäre eindringende Objekte
Washington/ USA - Fast 15 Jahre lang profitierten Astronomen weltweit von den Daten US-militärischer Satelliten bezüglich so genannter "Feuerkugeln" (Boliden), also auffallend lichthellen Meteoren, die in vielen Fällen mit einem Meteoritenfall einhergehen, wenn das kosmische Geschoss trotz Höllenritt durch die Atmosphäre die Erdoberfläche erreicht. Eine aktuelle Entscheidung des US-Militärs beendet nun die langjährige Weitergabe dieser Daten abrupt.
Für die internationale Astronomen-Gemeinschaft kommt die Entscheidung überraschend und stößt auf einstimmiges Unverständnis. Wissenschaftler befürchten, dass mit der neuen Entscheidung die Beobachtung und Einschätzung möglicher Gefahren für die Erde durch die Erdbahn kreuzende Meteoriten, Asteroiden und Kometen erheblich eingeschränkt wird.
Zudem werde es anhand zukünftig fehlender Beobachtungsdaten sehr viel schwieriger, in der Öffentlichkeit lichthelle astronomische Erscheinungen wissenschaftlich zu erklären. Ohne die Daten wird es zukünftig auch schwierig, vergangene Ereignisse und Einschläge einem tatsächlichen astronomischen Ereignis zuzuordnen und somit genauer zu verstehen.
"Die militärischen 'Fireball'-Daten und Beobachtungsinformationen waren bislang von größter Wichtigkeit, um ein mögliches, von diesen in die Atmosphäre eintretenden Objekten ausgehendes Gefahrenrisiko zu bewerten", gesteht auch David Morrison von der Beobachtungsstelle für so genannte Erdnahe Objekte (Near Earth Objects, NEO) am Ames Research Center der NASA in einem persönlichen Statement gegenüber "Space.com" ein – verwiest jedoch zugleich darauf, dass es sich bei dieser Einschätzung nicht um ein offizielles NASA-Statement handelt. grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/
Die Erde verliert ihre Atmosphäre schneller, als Venus und Mars
Irene Klotz, Discovery News
übersetzt von Dream-soldier
Irdischer Sicherheitsschirm
Dieses Bild von der NASA zeigt das Aurora-Oval über der Antarktis. Das grüne Licht wird erzeugt, wenn hochenergetische Teilchen durch Solarwinde am irdischen Magnetfeld entlang reisen und die Atmosphäre treffen. Discovery News: Video
Juni 2, 2009 – Forscher waren verblüfft, als sie vor kurzem entdeckten, dass die Erde mehr von ihrer Atmosphäre verliert, als Venus und Mars, die jedoch unwesentlich sind.
Dies bedeutet vielleicht, dass der magnetische Schutzschild unseres Planeten doch nicht so ein solide Schutzschirm ist, wie man dachte, wenn es dazu kommen sollte, die Atmosphäre vor einem Angriff durch die Sonne zu schützen.
„Wir haben uns oft gesagt, dass wir sehr glücklich damit sind, auf diesem Planeten zu leben, weil wir ein solch starken Magnetschild haben, der und vor allen Arten von Dingen schützt, die der Kosmos uns entgegen wirft, kosmische Strahlung, Sonneneruptionen und die verflixten Solarwinde,“ sagte Christopher Russell, ein Professor der Geophysik und Raumphysik an der Universität von Los Angeles, Kalifornien.
„Zweifelsfrei hilft es auf einigen dieser Gebiete, aber im Fall der Atmosphäre mag dies nicht mehr stimmen,“ sagte er.
Russel und andere gelangten zu dieser Erkenntnis bei einem Treffen auf einer vergleichenden planetologischen Konferenz letzten Monat.
„Drei von uns, die über Erde, Venus und Mars arbeiten kamen zusammen und verglichen ihre Notizen,“ erzählte Russell Discovery News. „Wir sagten, 'Oh. meine Güte, was wir den bisher den Menschen über den Magnetschild gesagt haben, war nicht richtig.'“
Die Verursacher waren Ströme von belasteten Partikel , die von der Sonne losgesprengt als das, was wir als den Solarwind bezeichnen.
„Die Wechselwirkung des Solarwindes mit Venus und Mars ist sehr einfach,“ sagte Russell. „Der Wind kommt herein, trägt ein Magnetfeld, das die Ionosphäre des Planeten umhüllt. Die Ionosphäre wird im Grunde weggeschleppt.“
Das Erdmagnetfeld interagiert mit dem Solarwind , indem es Energie herauszieht, die an seinen magnetischen Feldlinien in die Planetenatmosphäre gelenkt wird.
„Der Wind muss um dieses große magnetische Hindernis auf seinem Pfad herumfließen,“ sagte Russell. „Die beiden sind nicht Reibungsfrei,“
Zusätzlich zum auslösenden Polarlicht veranlasst der Prozess die Erdatmosphäre, sich an einem Punkt aufzuwärmen, wo atmosphärische Gase entlang der Feldlienien entkommen können, wo sie dann vom Solarwind aufgenommen werden.
„Die sichtbare Manifestation von geomagnetischer Aktivität ist die Aurora – die Sonne interagiert mit der Magnetospäre und verursacht ih glühen – jedoch gibt es andere Dinge, die passieren,wenn die Partikel mit der Atmosphäte interagieren,“ sagte Scott Bailley, aus dem Zentrum für Raumforschung und -technik des Polytechnischen Instituts von Virginia.
Ungeachtet der ziemlich unglaublichen Rate, bei der die Erde ihre Atmosphäre verliert – 5 x 1025 Moleküle pro Sekunden – sagen Wissenschaftler, es gäbe keinen Grund für Alarm. Wenn die Verlustrate auf diesem Stand verharrt, wird die Atmosphäre der Erde für einige weitere Milliarden Jahre anhalten.
„Schliesslich versuchen wir zu verstehen, warum Venus, Mars und Erdatmoshhäre sich so unterschiedlich verhalten, obwohl die Planeten anfänglich ziemlich das gleiche waren,“ sagte Russell.
Russell veröffentlichte letzte Woche seine Forschungsarbeit bei der amerikanisch-geophysikalischen Unionskonferenz in Toronto. Er und seine Kollegen arbeiten an Papieren, die vergleichende atmosphärische Verluste von Erde, Venus und Mars detailliert darstellen.
Der nördliche Himmel über Polen wurde am 31. Mai durch einen plötzlichen Lichtblitz erhellt. Was war passiert ? Ein unbekannter Meteor ist in der Atmosphäre explodiert. Bisher unbekannt blieb, ob Reste auf der Erde gelandet sind.
Dieser Sonnenflecken mit Nummer 1019 wächst rapide. Die große Breite und magnetische Polarität identifiziert ihn als Mitglied des Solaren Zyklus 24. Seit langer Zeit wieder der erste Sonnenflecken auf der Vorderseite der Sonne. www.spaceweather.com/
Hallo Freunde,
am Samstag Nachmittag war ich in meinem Garten und mir fiel auf, dass meine Beete bereits im Schatten unserer großen Esche lagen. Das fand ich ungewöhnlich für die gefühlte Tageszeit – wenn auch logisch, da die Sonne jetzt viel weiter nördlich aufgeht wie sonst. Ich schaute auf die Uhr – 16.00 und merkte mir, wo genau die Sonne hinter der Esche stand. Das war einfach, da sie gerade im Randbereich hinter einem bestimmten Ast war.
Gestern war ich wieder draußen und warf vergleichshalber einen Blick auf die Sonne. Sie stand hinter dem selben Ast wie am Vortag, folglich hätte es um die 16.00 sein müssen. War es aber nicht. Es war 17.30....
Die Esche hat sich über Nacht nicht geändert, und die Zeit wohl auch eher nicht. Bleibt also nur die Sonne....
Gruß
Evelyn
Did NASA's Stereo Behind watch the Jupiter Ignition?
By Candace
Feb 15, 2009, 12:36
Hi, ich habe kürzlich diese Linkserie gepostet - wegen der Neugier derjenigen, die daran interessiert sind, dies anzuschauen. Ich hatte sie noch nicht angeschaut, und ein paar Leute haben mir mitgeteilt, sie seien sehr interessant. Nun, das ist nicht Jupiter, was meine logische Schlussfolgerung ist, nachdem ich einen beträchtlichen Teil von Nachforschungen und Analysen betrieben habe. Währenddessen hat jemand von www.lightworkers.org einen süßen 4 Minuten Film für Youtube gemacht, der ein paar von CM's Aussagen beinhaltet, und dann wird die gesamte Linksequenz als Film gezeigt und auch inclusive des Materials von SOHO MDI. Jetzt bin ich froh, dass sie das mit hineingenommen hat, den "sie" (Pl.) sind damit beschäftigt, die Beweise zu entfernen. Es hat mindestens 1 Stunde gedauert, um den Download zu machen, aber ich habe ihn jetzt heute Nacmittag gesehen und begutachtet.
Während ich diesen Film heruntergeladen habe, brachte ich in Erfahrung, dass sie noch einen weiteren ilm gemacht hat, viel kürzer, der zeigt, dass dies nicht Jupiter sein kann, denn die gleiche "Explosion" und gleißendes Licht kommt auch in anderen ähnlichen Kollektionen vor, und sie hat einen Datensatz von August 2007 ausgewählt, als Jupiter nicht hinter der Sonne war, und genau dort ist das selbe Licht, das explodiert. Ich danke jedoch der Person, die die untengenannte Liste lieferte, denn ihr Motiv lag im Herzen.
Wenn ihr euch einwählt, dann selektiert den zweiten, der zuerst den August 2007 Film zeigt, und dann den Film aus den Links unten, der ist auch viel kürzer und ihr solltet es dennoch sehen. Er ist nur 1Minute und 36 Sekunden lang. Der erste Film geht 4 Minuten und ist wirklich nett anzuschauen und gut gemacht. Schon allein deshalb ist er eure Zeit wert. Er ist in Aufgeregtheit, Freude und Liebe gemacht. Nur ist es in dem Film einfach nicht Jupiter
Sowohl die Kameras Hinten als auch Vorne schauen auf einen Teil der Sonne, vom ,Sichtbereich jeder Seite aus. Aber sie zeichnen nicht die komplette Rückseite der Sonne auf und die Stereo Bilder aktualisieren sic ebenso täglich, wie die anderen Bilder, die auf SOHO zu finden sind.Sowohl die Kameras Hinten als auch Vorne schauen auf einen Teil der Sonne, vom ,Sichtbereich jeder Seite aus. Aber sie zeichnen nicht die komplette Rückseite der Sonne auf und die Stereo Bilder aktualisieren sic ebenso täglich, wie die anderen Bilder, die auf SOHO zu finden sind
Sie eigen einfach nur einen Teil von dem, was hinten dran ist, und einen Teil von dem, was voraus ist. Aber sie zeigen nicht die gesamte abgewandte Seite der Sonne. und sie zeigen auch nichts in irgend einerDistanz von der Sonne, nur die Sonne selbst. Beide sind grundsätzlich im Erdorbit und eine ist vor der Erde und eine ist hinter der Erde. Ich werde hierzu ein paar Links einfügen.
Ok, jetzt noch ein paar weitere Details. Ich habe den ersten Clip unten heruntergeladen und die Sonne war auf der linken Seie, was mich verwirrt hat. Also habe ich überprüft, was HI 1 ist, und es ist eine Einheit oder Kamera, die den Raum zwischen Sonne und Erde aufnimmt. Sie ist auf dem Stereo Hinten lokalisiert. Das Stereo vorne hat auch eine, die Bilder von der Gegenrichtung sammelt. Sie nennt sich ebefalls HI1 .
Auf dem linken Menu könnt ihr "Where's Stereo - wo ist Stereo" selektieren, um die gegenwärtige Position zu finden, die auch zeigt, wo Venus und Merkur zu dieser Zeit sind. Aus diesem Grund beobachten diese Kameras den Raum zwischen Sonne und Erde. Und die Orbits von Merkur und Venus liegen zwischen Erde und Sonne. Hier ist der aktuelle Link dahin, wo Stereo ist, falls ihr euch ein Lesezeichen darauf setzen wollt. http://stereo-ssc.nascom.nasa.gov/where.shtml
Also geht mal hin und schaut euch die Bilder von heute an, während ihr dies lest - oder danach. Kopieren funktioniert bei mir nicht, sonst hätte ich sie hier reinkopiert. Ihr werdet sehen, dass sowohl Merkur als auch Venus von HI1 auf dem hinteren Stereo zu sehen sind. Ihr könnt die täglichen Bilder vn HI1 auf der Seite finden. Jetzt schaut euch mal an, wo das Stereo vorne dran ist. Von HI1 aus würde nur die Venus aufgezeichnet werden, ist nach links ausgerichtet. Merkur ist dafür außer Sichtweite.
Weil das hintere Stereo nach rechts über das Bild schaut, liegt die Sonne an seinem linken Rand - auf den Bildern, die HI1 macht. Auf den Bildern vom vorderen Stereo ist die Sonne rechts.
Wenn ihr euch jetzt die Kollektion unten - als Film betrachtet - anschaut, werdet ihr die Sonne links sehen, und die Links stammen von HI 1. Jetzt kommt ein Lichtball von unter der Sonne hervor und bewegt sich durch den Raum - während der Film weitergeht - und dieser wurde von der Person, die die Kollektion gemacht hat, für Jupiter gehalten. (und auch von anderen Leuten, die ihn gesehen haben)
Man könnte vermuten, es sei ein hell leuchtender Planet, aber ich habe keinen Schimmer, was es ist. Ursprünglich sind weder Merkur noch Venus im Film zu sehen. Das liegt daran, dass sie am 23.1. nicht in Reichweite der Kamera HI1 auf dem Stereo hinten waren. Hier ist ein Link zum anschauen: http://science.nasa.gov/headlines/y2009/23jan_darkside.htm?list20318
Jetzt habe ich mit einem Leser argumentiert, ob dies Jupiter sei -- BEVOR ich den Film gesehen hatte, denn als ich mir die Plazierung dieser Kameras angeschaut hatte und auch das, was sie sahen, folgerte ich, es KÖNNTE möglich sein, dass Jupiter sichtbar würde, bevor er außer Sichweite von HI1 geriete.
Aber er würde dann praktisch nicht von unterhalb der Sonne herauskommen. Jupiter hat auch einen ziemlich langen Weg heraus und ich glaube auch nicht, dass er sic so groß zeigen würde. Aufgrund der Natur der täglichen Bilder glaube ich nicht, dass diese etwas auffangen würden, was soweit weg ist, oder was hinter die Sonne geht. Ich habe das selber gehofft, aber nachdem ich die Filme und Bilder studiert habe, glaube ich das nicht.
In meinem Stück mit CM haben wir glaube ich Daten gegeben. Jupter wurde anfänglich ein paar Tage lang vorbereitet und erhielt dann am 29.1. einen Schock, um den Prozess ernsthaft anzuwerfen. Er sollte NICHT in eine Sonne EXPLODIEREN. Am 4.2. erreichte er dann einen Punkt, an dem er wirklich in eine Sonne "aufblühte". Ich glaube, Jess' Stck mit Esu hat den Prozess mehr oder weniger beschrieben, aber ich bin nicht ganz sicher. Aber man richtet nicht einfach eine große Waffe darauf und lässt ihn sofort in eine Sonne "hochgehen". Es ist ein stetiger Prozess.
Wenn Jupiter überhaupt in den HI1 Aufzeichnungen sichtbar wäre, dann wäre er auf dem Bild viel höher und würde nicht von unter der Sonne her fast hervorkriechen. Ich weiß einfach nicht, was das ist. Und ich bin auch durcheinander deswegen, weil die Filme von August 2007 fast genau das gleiche Endresultat haben.
Ich blaube, der beste "Beweis" zum Stützen von all dem bleiben die Bilder von der abgewandten Seite der Sonne und von diesen ganzen solaren Schüben, die zur Erde kommen und die nicht durch solare Aktivität verursacht werden und von denen mir Esu oft sagt, dass sie auftreten werden und dann tun sie das auch auf http://www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/
Tja, diese ganzen Erkundungen und die Aufregung haben einen ganz hübschen Anteil meiner Zeit gekostet - in den vergangenen paar Tagen. Es war eine interessante Reise - und am Ende genießenswert, aber während ihres Stattfindens ein bisschen nervenaufreibend. Denn den letztendlichen Beweis werden wir erwarten, wenn Jupiter weit genug von der Sonne weg ist, so dass er Mitte März oder später am östlichen Himmel vor der Morgendämmerung auftaucht - es sei denn, die Sternenflotte würde sich aus irgendeinem seltsamen Grunde heraus dafür entscheiden, ihn schon früher hinzuschleppen, ihn zu verspäten oder in die Stasis zu gehen. Baierend auf dem Timing von Mitte letzten Jahres- zu dem er erschien - ist er 399 Tage danach planmäßig fällig. Das bedeutet 34 Tage später als letztes Jahr, also Mitte bis später im März. Passt auf euch auf, Candace. abundanthope.net/pages/article_2657.shtml
Jemand von der NASA hat Candace die Linksammlung geschickt, die atemberaubende Bilder von Geneschehnissen um Jupp zeigen.
Did NASA's Stereo Behind watch the Jupiter Ignition?
By Candace
Feb 14, 2009, 07:36
Hi everyone, somebody posted this list of mpg (movie) fils from NASA to AHS. I haven't reviewed them because of being on dialup, but I will attempt to look at one of them, if it downloads ok. First try froze my ISP window. I have received an email from one of our readers this morning say these are great, so I am posting them. Stereo are two satellites that are in orbit around the sun with earth, and have gradually spread to greater distances. One is "behind" and the other is "ahead." These appear to be from "behind." They now as of January view at 90 degress off from earth. I may look to see if there is an archive of still pics to look at. I once attempted this at the Stereo website, but the images are not stored on the website at all. And then I forgot to look elsewhere in all my excitement.
Observe now a CME passing in front of the unknown object!!! Meaning that object is not an optical reflection and object is behind
the Sun!!! EIN CME PASSIERT VOR DEM UNBEKANNTEN OBJEKT, WAS BEDEUTET, DASS DIESES OBJEKT KEINE OPTISCHE
REFLEXION IST UND DASS DAS OBJEKT HINTER DER SONNE IST
-------------------------------------
4-Blasts coming from Jupiter's ignition arrive to the farside of the
Sun a few days later!!! SCHÜBE KOMMEN AUS DER ENTZÜNDUNG VON JUPITER UND KOMMEN EIN PAAR TAGE SPÄTER AUF
DER ABGEWANDTEN SEITE DER SONNE AN (von der Erde abgewandt)
Weltraumwetter und seine Auswirkungen auf die Technologie / geomagnetische Risiken
durch Candace
Januar 30. 2009
Candace: Ich erhielt einige Mails, einige von euch sind besorgt darüber, ob ihr die Wirkung von Jupiter wahrnehmen könnt oder nicht und welche das sein werden. IHR WERDET SIE ALLE ERKENNEN. Unten ist eine einfache Seite aus Kanada, aber ihr könnt auch wiki oder google Space Weather nutzen. Zu dem, was unten steht, hinzugefügt, gibt es möglicherweise „Nordlicht“ nahezu überall zu sehen sein, Leute werden murmeln und kribbeln wie verrückte Formen der Energie spüren und wahrscheinlich sehr ängstlich sein, über das, was sie spüren. Die enorme Zunahme von Weltraum-Wetter wird (irdiches) Wettergeschehen umstoßen. Die Sonne, für diejenigen von euch, die die Sonne beobachten, wird aussehen, als ob sie verrückt spielt.
Es ist möglich, Satelliten-Berichterstattungen oder ähnliches zu nutzen. Diese werden jenseits aller plötzlichen Anstiegen, die jemals passiert sind, sein. IHR WERDET WISSEN. Wir werden in die Stasis gehen in ein paar Tagen, nachdem es völlig offensichtlich ist, das irgend etwas vor sich geht. Es würde nicht schaden, für eventuelle Stromausfälle vorzuplanen. Ich weiss nicht, ob Zeug wie Magnetkarten nach einer Zeit funktionieren werden, oder nicht etc. Könnte nicht schaden, ein bisschen Bargeld bei sich zu haben. Seid vorbereitet, jene zu beruhigen, die nicht wissen, was um Himmels willen vor sich geht. Wir wissen nicht, was die Medien alle so sagen, bevor die Satelitten nicht mehr funktionieren. Seid kreativ, Candace
Space Weather Canada
Effects on Technology/Geomagnetic Hazards
SPACE WEATHER EFFECTS ON TECHNOLOGY
Space weather phenomena have a variety of effects on technology. Energetic particles thrown out from the sun interact with the earth's magnetic field producing magnetic disturbances and increased ionization in the ionosphere, 100 to 1000 km above the earth. The high energy particles affect satellites causing misoperation or equipment damage that can put the satellite out of operation. Radio waves used for satellite communications or GPS navigation are affected by the increased ionization with disruption of the communication or navigation systems. The magnetic disturbances directly affect operations that use the magnetic field, such as magnetic surveys, directional drilling, or compass use. Magnetic disturbances also induce electric currents in long conductors such as power lines and pipelines causing power system outages or pipeline corrosion. abundanthope.net/pages/article_2603.shtml
Dramatische Veränderungen in unserem Sonnensystem – Teil I
(Leseprobe)
NASA-Studien und offizielle Publikationen zeigen: Im gesamten Sonnensystem findet derzeit ein nie dagewesener Wandel statt. Dieser Artikel versucht zu erklären, welche Kräfte hinter den Veränderungen wirken und erläutert das Modell einer hyperdimensionalen Physik.
Das gesamte Sonnensystem – und nicht nur unser einzelner kleiner Planet – erfährt zur Zeit gravierende, nie dagewesene physikalische Veränderungen. Dieser Artikel wird viele verschiedene aussagekräftige Beispiele nennen und wissenschaftlich dokumentieren und sich dabei auf eine Fülle renommierter Quellen und Veröffentlichungen beziehen. Wir werden auch ein neues wissenschaftliches Modell skizzieren, das die zeitgleich stattfindenden interplanetarischen Veränderungen mit Hilfe einer grundlegenden „neuen Physik“ erstmals schlüssig erklären kann – einer Physik, die „für die Zukunft sogar noch größere Anomalien“ vorhersagt. Hier einige Höhepunkte:
Sonne: Seit 1940 aktiver als in den gesamten 1.150 Jahren zuvor Merkur: Unerwartete Entdeckung von Polareis, zusammen mit einem überraschend starken eigenen Magnetfeld … für einen angeblich „toten“
Planeten
Venus: 2.500-prozentiger Anstieg der Polarlichthelligkeit und beträchtliche atmosphärische Veränderungen in weniger als 30 Jahren
Erde: Erhebliche und offensichtliche Veränderungen von Wetter und Geophysik weltweit
Mars: „Globale Erwärmung“, gewaltige Stürme, Verschwinden der Polareiskappen
Jupiter: Mehr als 200-prozentiger Helligkeitsanstieg in den umgebenden Plasmawolken
Saturn: Bedeutende Abnahme der äquatorialen Strahlstromgeschwindigkeiten in nur etwa 20 Jahren, begleitet von einem überraschenden Schub von Röntgenstrahlen am Äquator
Uranus: „Wirklich sehr, sehr starke Veränderungen“ in der Helligkeit, erhöhte globale Wolkenaktivität
Neptun: 40-prozentige Zunahme der atmosphärischen Helligkeit
Pluto: 300-prozentiger Anstieg des Atmosphärendrucks, obwohl sich Pluto von der Sonne entfernt
Keine dieser Zahlen stammt von wissenschaftlichen „Außenseitern“; sie alle sind sehr, sehr real, und was Sie gerade gelesen haben, ist nur die sprichwörtliche „Spitze des Eisbergs“.
Diese Fakten sind zum Teil schon seit fast einem Jahrzehnt öffentlich zugänglich, doch wurden sie schlicht nie zu einem kohärenten Bild eines „Systems in einem bedeutenden Übergang“ zusammengesetzt … bis zu diesem Artikel. nexus-magazin.de/Ausgaben/2008-16/Dramatische-Veraenderungen-Sonnensystem
‘Death Star’ 2012 Blast Warning For Earth Issued By Russia
March 29, 2008
By: Sorcha Faal, and as reported to her Western Subscribers
A most strange report from the Institute of Astronomy of the Russian Academy of Sciences, and quoting renowned Scientist Boris Shustov, is warning that our Earth is in ‘imminent danger’ from a ‘deadly’ star nearing its final destruction, and as we can read about as reported by Australia’s Herald Sun News Service, and which says:
Though the full extent of the dangers facing our planet from WR104 are currently being debated at the highest levels of the World’s astronomical community, this report details the most catastrophic scenario we could be facing, and based upon the completed computations from this past months greatest ever seen cosmic blast, and as we can read about as reported by the AFP News Service:
Even more interesting, perhaps, there is contained in these reports an hypothesis that our Earth has, in the past, faced other such grave dangers, and indeed, the American Astronomical Society has previously heard arguments that a gamma-ray burst, and not an asteroid, was responsible for the cataclysmic destruction of the dinosaurs.
These reports, however, expound on these theories by first stating that Japanese scientists are correct in their calculations warning of the imminent ‘appearance’ of a 10th planet in our solar system named ‘Planet X’, and as we can read about as reported by the AFP News Service, and which says:
The significance to a cataclysmic gamma ray burst from WR104 occurring during an orbit of this Planet X within our inner solar system, these reports continue, and should this Planet X’s orbit become a sort of ‘shield’ for our Earth by ‘absorbing’ the greater shocks of this blast, the ‘underlying’ subatomic particles of the gamma-ray burst reaching our Earth, after passing through the mass of Planet X, would become ‘antimatter’ in their character based upon the theories postulated by the American Nobel Winning scientist Richard Feynman, and which state that antimatter is matter moving backwards in time.
To the effects of our Earth being ‘bathed’, in its entirety, by such an antimatter blast, these reports continue, would bring our present World to an ending of everything we have ever known and throw humanity into a time of such chaos that only our most ancient of myths and religious beliefs would have any relevance as simultaneously we could, possibly, be ‘shattered’ into a Multiverse of competing parallel universes.
For human beings, should such an event occur, the effect of these things would be an immediate ‘translation’ into whatever is held most by our minds, with those having the lowest thoughts being relegated to lower dimensions, those with the highest thoughts being pushed into higher ones.
There also exists, these calculations show, the potential for human beings to be able to ‘push’ their way towards past timelines, as well as those of the future.
But, to the most interesting calculation of these reports is its estimating that if should an event as this occur its most likely date would be in the waning months of the year 2012, and which coincides with the ancient Mayan Calendar warnings that our World will, indeed, see the ending of this age on December 21, 2012.