Der gut gekleidete Mann, der Mutallab dabei half Flug 253 zu besteigen, war ein Agent der US-Regierung
Kurt Haskell, Infowars.com, 30.01.2010
Bitte berücksichtigen Sie, dass ich im nachfolgenden Artikel nicht behaupte, dass die US-Regierung von Mutallabs Bombe oder seiner Absicht, Jemanden von Flug 253 zu verletzen, wusste, als die US-Regierung ihn an Bord ließ.
Seit unser Flug am Weihnachtstag landete, haben Lori und ich alles in unserer Macht stehende getan um die Wahrheit darüber aufzudecken, warum wir über Detroit fast in Stücke gerissen worden wären. Nach der Veröffentlichung des nachfolgenden Artikels der Detroit News ist die Wahrheit nun endlich aufgedeckt worden:
„Patrick F. Kennedy, ein im Außenministerium für die Verwaltung verantwortlicher Ministerialrat, sagte, Mutallabs Visa sei deswegen nicht zurückgezogen worden, weil Geheimdienstbeamte seine Behörde gebeten hatten dem mutmaßlichen Terroristen das Visa nicht zu verwehren, da sie Bedenken hatten, dass eine Verweigerung des Visas eine größere Untersuchung über die Bedrohungen der USA durch Al-Qaeda vereiteln würde.
´Widerrufsmaßnahmen hätten enthüllt, was wir gerade machten` sagte Kennedy während einer Zeugenaussage vor dem Kongressausschuss für Heimatschutz. Dass man es Abdulmutallab erlaubte sein Visa zu behalten, erhöhte die Chancen der Bundesermittler näher an das festgestellte Terrornetzwerk, mit dem er beschuldigt wird zusammengearbeitet zu haben, heranzukommen, ´anstatt in diesem Bestreben einfach nur einen Soldaten auszuschalten`.“
Jetzt wird alles einleuchtend. Lassen Sie mich ein paar die Dinge ausführen, welche wir über den „gut gekleideten Mann“ (ggM) wissen:
1. Während wir beim Zoll festgehalten wurden, berichtete ich das erste Mal über die Geschichte des ggM.
2. Meine Geschichte blieb immer dieselbe.
3. Das FBI kam am 29.12.2009 zu mir ins Büro und zeigte mir schätzungsweise 10 Fotos. Keiner auf diesen Fotos war der ggM. Ich fragte das FBI, ob sie das Sicherheitsvideo aus Amsterdam vorbeibringen würden, was mir dabei helfen würde den ggM zu identifizieren, aber sie taten so, als wäre meine Forderung unverschämt gewesen. Das FBI fragte mich, mit welchem Akzent der ggM sprach und ich wies darauf hin, dass er einen amerikanischen Akzent hatte, ähnlich meinem eigenen. Ich wies ferner darauf hin, dass er einen hellbraunen Anzug ohne Krawatte trug, indisch aussah, um die 50 war, 1,80 groß und um die 110 kg wog. Ich deutete auch darauf hin, dass er meiner Meinung nach kein Angestellter der Airline war und nicht mit uns im Flugzeug saß.
4. Während der ersten Januarwoche teilten die niederländische Militärpolizei und das FBI mit, dass über „200 Stunden“ an Videomaterial der Amsterdamer Flughafensicherheit durchgesehen worden sei und es „nichts erkennen ließ“.
5. Die Massenmedien griffen die „nichts erkennen ließ“-Story auf, was meine Darstellung verleumdet. Nachdem man mich zweimal wegen einem Sonderbericht über Flug 253 im Büro aufsuchte, ließen mich Dateline NBC und Chris Hanson wissen, dass es sich bei meiner Geschichte „um haltlose Gerüchte handelte, die sich als Märchen erwiesen“ und so wurde unsere Geschichte während des Fernseh-Spezials nicht ausgestrahlt.
6. Am 02.01.2010 erhielt ich einen Anruf eines Passagiers von Flug 253. Er informierte mich, dass es in meinem besten Interesse sein könnte aufzuhören über den ggM zu sprechen, weil er glaubt, dass ich „falsch“ mit dem liege, was ich sah. Er machte überhaupt keine Behauptungen dazu, dass er den ggM-Vorfall am Gate überhaupt mitbekommen hatte. Dieser Anruf kam aus heiterem Himmel nachdem er aus dem Ereignis am 01.02.2010 eine „Enthüllung“ machte. Später fand ich heraus, dass dieser Anrufer Verbindungen zur US-Regierung hat.
7. Am 20.01.2010 legte der aktuelle Direktor des National Counterterrorism Center (NCTC), Michael E. Leiter, ein erstaunliches Geständnis ab. Er sagte:
„Ich sage Ihnen, dass, wenn Leute ins Land kommen und sie sind auf der Beobachtungsliste, dann ist dies deshalb, weil wir die generelle Entscheidung getroffen haben, dass wir sie aus dem ein oder anderen Grund hier im Land haben wollen.“
8. Am 22.01.2010 berichtete CongressDaily, dass Geheimdienstbeamte „bestätigten, dass die Regierung es wissentlich Ausländern, deren Namen auf der Terroristenbeobachtungsliste stehen, erlaubt ins Land zu kommen um ihre Bewegungen und Aktivitäten zu verfolgen.“
CongressDaily zitierte auch einen namentlich nicht genannten „Geheimdienstbeamten“, der sagte, dass Michael E. Leiters Aussage vom 20.01.2010 die Regierungsstrategie widerspiegele und erklärte dem Onlinejournal: „In bestimmten Situationen ist es vorteilhaft für uns in der Lage zu sein Personen zu verfolgen, die auf der Terrorbeobachtungsliste stehen können, da man etwas über ihre Aktivitäten und Kontakte herausfinden kann.“
9. Am 22.01.2009 veröffentlichte ABC News einen Artikel, der zeigt, dass sich die offizielle Geschichte der Regierung geändert hat. Hier finden Sie weitere Informationen dazu.
Die US-Regierung lieferte keine Erklärung dazu ab, warum meine Geschichte zunächst außer Acht gelassen wurde.
10. Der ggM konnte nicht von Al-Qaeda sein. Als er in Amsterdam am Schalter sprach, sagte der ggM folgendes: „Er ist aus dem Sudan, wir machen das immer so.“ Wer ist „wir“? Wenn es sich um Al-Qaeda handelt, dann macht man so eine Bemerkung ganz sicher nicht einer Sicherheitsmitarbeiterin des Flughafens gegenüber.
11. Der ggM konnte nicht von der Flughafensicherheit sein. Der ggM hatte keine Uniform des Sicherheitspersonals an und es sah auch nicht so aus, als hätte er einen Sicherheitsausweis getragen. Der ggM sprach ohne niederländischen Akzent. Der ggM trug ein Jackett und eine Hose. Wäre der ggM ein leitender Sicherheitsbeamter gewesen, hätte er die Mitarbeiterin am Abfertigungsschalter nicht überzeugen müssen Mutallab ohne gültigen Reisepass in Flugzeug zu lassen. Stattdessen hätte er sie einfach angewiesen es zu tun.
12. Könnte es sich beim ggM um einen Regierungsbeamten der USA gehandelt haben? Er trug einen Anzug und keine Security Uniform. Stimmt. Er sagte wir würden dies immer so machen. Könnte „wir“ die US-Regierung sein? Stimmt. Er sprach Englisch mit amerikanischem Akzent. Stimmt. Hätte er die Mitarbeiterin am Abfertigungsschalter überzeugen müssen, dass es ein normales Vorgehen ist, Jemanden ohne Reisepass auf ein Flugzeug zu lassen? Stimmt. Hätte der die Möglichkeit gehabt solch eine Freigabe zu erhalten? Stimmt. Konnte er diesen Sicherheitsbereich betreten, obwohl er gar kein Passagier war? Stimmt. Würde die Mitarbeiterin am Abfertigungsschalter die Anfrage wahrscheinlich an einen Manager weitergeben? Stimmt. Würde die US-Regierung nicht wollen, dass diese Informationen öffentlich werden und versuchen sie zu vertuschen? Stimmt.
13. Das Sicherheitsvideo von Amsterdam ist nicht veröffentlicht worden. Wenige Tage nach dem Vorfall mit Flug 253 kam es zu einem wesentlich geringeren Sicherheitsverstoß auf dem Flughafen Newark in New Jersey. Das Video wurde kurz darauf veröffentlicht.
14. Die Senatoren Levin und Stabenow, wie auch der Kongressabgeordnete Dingle, verweigerten alle das Thema mit mir zu besprechen.
Mit dem, was wir bereits wussten und dem Eingeständnis in oben aufgeführten Artikel der Detroit News liegen uns Beweise und Behauptungen von Regierungsbeamten vor, dass die US-Regierung willentlich Mutallab in die USA einreisen ließ, um Informationen über andere mit ihm in Verbindung stehende Terroristen zu erhalten. Wenn wir diese Darstellung meinem Augenzeugenbericht eines „gut gekleideten Mannes“ hinzufügen, der Mutallab während der Flugzeugabfertigung begleitete und es ihm erlaubte das Flugzeug ohne gültigen Reisepass zu betreten, dann erschließt sich uns der Zusammenhang, dass der „gut gekleidete Mann“ ein Agent/Beamter der US-Regierung war.
Die Gründe hinter den folgenden Ereignissen werden nun sehr deutlich:
1. Der Grund, warum Mutallab trotz zahlreicher Warnungen Monate vor dem Flug durch die Sicherheitskontrolle kam.
2. Der Grund, warum es so viele Lügen seitens der US-Regierung gegeben hatte in ihrem Versuch meinen Augenzeugenbericht zu diskreditieren.
3. Der Grund, warum das Sicherheitsvideo vom Amsterdamer Flughafen von der Öffentlichkeit ferngehalten wird.
4. Der Grund, warum die Regierung es auf eine „beim Zusammenfügen der Hinweise versagt“-Darstellung des Misserfolgs absieht.
5. Der Grund, warum der Journalist Herr Wolffe in der Keith Olberman Show behauptete, dass das Weiße Haus eine mögliche „absichtliche Aktion“ innerhalb der US-Regierung als Grund des Angriffs am Weihnachtstag untersuche.
6. Die Erklärung für den Kameramann und warum dieser nicht identifiziert wurde (offenkundig ein weiterer Agent der US-Regierung), dessen Aufgabe es war Mutallab aus irgendeinem Grund für die Regierung zu filmen.
7. Der Grund der laxen Sicherheitsmaßnahmen nach der Landung, die man dem Vorwissen über die Beteiligung der möglichen Verdächtigen zuschreiben kann.
8. Der Grund des Versagens das Flugzeug nach der Landung zu durchsuchen oder zu sichern, die man ebenfalls dem Vorwissen über die Beteiligung der möglichen Verdächtigen zuschreiben kann.
9. Der Versuch der Medien meinen Augenzeugenbericht zu begraben.
10. Die absichtliche Umgehung meiner Geschichte durch Carl Levin, Debbie Stabenow und John Dingle und das Ausbleiben von Antworten auf meine Anrufe/E-Mails.
11. Janet Napolitanos Aussage: „Das System funktionierte.“ Aus ihrer Sicht heraus, tat es das vielleicht, da es TEIL DES SYSTEMS WAR!
Lesen Sie mehr über Augenzeuge: Komplize des Unterhosen-Bombers war ein US-Agent von www.propagandafront.de
Der gut gekleidete Mann, der Mutallab dabei half Flug 253 zu besteigen, war ein Agent der US-Regierung
Kurt Haskell, Infowars.com, 30.01.2010
Bitte berücksichtigen Sie, dass ich im nachfolgenden Artikel nicht behaupte, dass die US-Regierung von Mutallabs Bombe oder seiner Absicht, Jemanden von Flug 253 zu verletzen, wusste, als die US-Regierung ihn an Bord ließ.
Seit unser Flug am Weihnachtstag landete, haben Lori und ich alles in unserer Macht stehende getan um die Wahrheit darüber aufzudecken, warum wir über Detroit fast in Stücke gerissen worden wären. Nach der Veröffentlichung des nachfolgenden Artikels der Detroit News ist die Wahrheit nun endlich aufgedeckt worden:
„Patrick F. Kennedy, ein im Außenministerium für die Verwaltung verantwortlicher Ministerialrat, sagte, Mutallabs Visa sei deswegen nicht zurückgezogen worden, weil Geheimdienstbeamte seine Behörde gebeten hatten dem mutmaßlichen Terroristen das Visa nicht zu verwehren, da sie Bedenken hatten, dass eine Verweigerung des Visas eine größere Untersuchung über die Bedrohungen der USA durch Al-Qaeda vereiteln würde.
´Widerrufsmaßnahmen hätten enthüllt, was wir gerade machten` sagte Kennedy während einer Zeugenaussage vor dem Kongressausschuss für Heimatschutz. Dass man es Abdulmutallab erlaubte sein Visa zu behalten, erhöhte die Chancen der Bundesermittler näher an das festgestellte Terrornetzwerk, mit dem er beschuldigt wird zusammengearbeitet zu haben, heranzukommen, ´anstatt in diesem Bestreben einfach nur einen Soldaten auszuschalten`.“
Jetzt wird alles einleuchtend. Lassen Sie mich ein paar die Dinge ausführen, welche wir über den „gut gekleideten Mann“ (ggM) wissen:
1. Während wir beim Zoll festgehalten wurden, berichtete ich das erste Mal über die Geschichte des ggM.
2. Meine Geschichte blieb immer dieselbe.
3. Das FBI kam am 29.12.2009 zu mir ins Büro und zeigte mir schätzungsweise 10 Fotos. Keiner auf diesen Fotos war der ggM. Ich fragte das FBI, ob sie das Sicherheitsvideo aus Amsterdam vorbeibringen würden, was mir dabei helfen würde den ggM zu identifizieren, aber sie taten so, als wäre meine Forderung unverschämt gewesen. Das FBI fragte mich, mit welchem Akzent der ggM sprach und ich wies darauf hin, dass er einen amerikanischen Akzent hatte, ähnlich meinem eigenen. Ich wies ferner darauf hin, dass er einen hellbraunen Anzug ohne Krawatte trug, indisch aussah, um die 50 war, 1,80 groß und um die 110 kg wog. Ich deutete auch darauf hin, dass er meiner Meinung nach kein Angestellter der Airline war und nicht mit uns im Flugzeug saß.
4. Während der ersten Januarwoche teilten die niederländische Militärpolizei und das FBI mit, dass über „200 Stunden“ an Videomaterial der Amsterdamer Flughafensicherheit durchgesehen worden sei und es „nichts erkennen ließ“.
5. Die Massenmedien griffen die „nichts erkennen ließ“-Story auf, was meine Darstellung verleumdet. Nachdem man mich zweimal wegen einem Sonderbericht über Flug 253 im Büro aufsuchte, ließen mich Dateline NBC und Chris Hanson wissen, dass es sich bei meiner Geschichte „um haltlose Gerüchte handelte, die sich als Märchen erwiesen“ und so wurde unsere Geschichte während des Fernseh-Spezials nicht ausgestrahlt.
6. Am 02.01.2010 erhielt ich einen Anruf eines Passagiers von Flug 253. Er informierte mich, dass es in meinem besten Interesse sein könnte aufzuhören über den ggM zu sprechen, weil er glaubt, dass ich „falsch“ mit dem liege, was ich sah. Er machte überhaupt keine Behauptungen dazu, dass er den ggM-Vorfall am Gate überhaupt mitbekommen hatte. Dieser Anruf kam aus heiterem Himmel nachdem er aus dem Ereignis am 01.02.2010 eine „Enthüllung“ machte. Später fand ich heraus, dass dieser Anrufer Verbindungen zur US-Regierung hat.
7. Am 20.01.2010 legte der aktuelle Direktor des National Counterterrorism Center (NCTC), Michael E. Leiter, ein erstaunliches Geständnis ab. Er sagte:
„Ich sage Ihnen, dass, wenn Leute ins Land kommen und sie sind auf der Beobachtungsliste, dann ist dies deshalb, weil wir die generelle Entscheidung getroffen haben, dass wir sie aus dem ein oder anderen Grund hier im Land haben wollen.“
8. Am 22.01.2010 berichtete CongressDaily, dass Geheimdienstbeamte „bestätigten, dass die Regierung es wissentlich Ausländern, deren Namen auf der Terroristenbeobachtungsliste stehen, erlaubt ins Land zu kommen um ihre Bewegungen und Aktivitäten zu verfolgen.“
CongressDaily zitierte auch einen namentlich nicht genannten „Geheimdienstbeamten“, der sagte, dass Michael E. Leiters Aussage vom 20.01.2010 die Regierungsstrategie widerspiegele und erklärte dem Onlinejournal: „In bestimmten Situationen ist es vorteilhaft für uns in der Lage zu sein Personen zu verfolgen, die auf der Terrorbeobachtungsliste stehen können, da man etwas über ihre Aktivitäten und Kontakte herausfinden kann.“
9. Am 22.01.2009 veröffentlichte ABC News einen Artikel, der zeigt, dass sich die offizielle Geschichte der Regierung geändert hat. Hier finden Sie weitere Informationen dazu.
Die US-Regierung lieferte keine Erklärung dazu ab, warum meine Geschichte zunächst außer Acht gelassen wurde.
10. Der ggM konnte nicht von Al-Qaeda sein. Als er in Amsterdam am Schalter sprach, sagte der ggM folgendes: „Er ist aus dem Sudan, wir machen das immer so.“ Wer ist „wir“? Wenn es sich um Al-Qaeda handelt, dann macht man so eine Bemerkung ganz sicher nicht einer Sicherheitsmitarbeiterin des Flughafens gegenüber.
11. Der ggM konnte nicht von der Flughafensicherheit sein. Der ggM hatte keine Uniform des Sicherheitspersonals an und es sah auch nicht so aus, als hätte er einen Sicherheitsausweis getragen. Der ggM sprach ohne niederländischen Akzent. Der ggM trug ein Jackett und eine Hose. Wäre der ggM ein leitender Sicherheitsbeamter gewesen, hätte er die Mitarbeiterin am Abfertigungsschalter nicht überzeugen müssen Mutallab ohne gültigen Reisepass in Flugzeug zu lassen. Stattdessen hätte er sie einfach angewiesen es zu tun.
12. Könnte es sich beim ggM um einen Regierungsbeamten der USA gehandelt haben? Er trug einen Anzug und keine Security Uniform. Stimmt. Er sagte wir würden dies immer so machen. Könnte „wir“ die US-Regierung sein? Stimmt. Er sprach Englisch mit amerikanischem Akzent. Stimmt. Hätte er die Mitarbeiterin am Abfertigungsschalter überzeugen müssen, dass es ein normales Vorgehen ist, Jemanden ohne Reisepass auf ein Flugzeug zu lassen? Stimmt. Hätte der die Möglichkeit gehabt solch eine Freigabe zu erhalten? Stimmt. Konnte er diesen Sicherheitsbereich betreten, obwohl er gar kein Passagier war? Stimmt. Würde die Mitarbeiterin am Abfertigungsschalter die Anfrage wahrscheinlich an einen Manager weitergeben? Stimmt. Würde die US-Regierung nicht wollen, dass diese Informationen öffentlich werden und versuchen sie zu vertuschen? Stimmt.
13. Das Sicherheitsvideo von Amsterdam ist nicht veröffentlicht worden. Wenige Tage nach dem Vorfall mit Flug 253 kam es zu einem wesentlich geringeren Sicherheitsverstoß auf dem Flughafen Newark in New Jersey. Das Video wurde kurz darauf veröffentlicht.
14. Die Senatoren Levin und Stabenow, wie auch der Kongressabgeordnete Dingle, verweigerten alle das Thema mit mir zu besprechen.
Mit dem, was wir bereits wussten und dem Eingeständnis in oben aufgeführten Artikel der Detroit News liegen uns Beweise und Behauptungen von Regierungsbeamten vor, dass die US-Regierung willentlich Mutallab in die USA einreisen ließ, um Informationen über andere mit ihm in Verbindung stehende Terroristen zu erhalten. Wenn wir diese Darstellung meinem Augenzeugenbericht eines „gut gekleideten Mannes“ hinzufügen, der Mutallab während der Flugzeugabfertigung begleitete und es ihm erlaubte das Flugzeug ohne gültigen Reisepass zu betreten, dann erschließt sich uns der Zusammenhang, dass der „gut gekleidete Mann“ ein Agent/Beamter der US-Regierung war.
Die Gründe hinter den folgenden Ereignissen werden nun sehr deutlich:
1. Der Grund, warum Mutallab trotz zahlreicher Warnungen Monate vor dem Flug durch die Sicherheitskontrolle kam.
2. Der Grund, warum es so viele Lügen seitens der US-Regierung gegeben hatte in ihrem Versuch meinen Augenzeugenbericht zu diskreditieren.
3. Der Grund, warum das Sicherheitsvideo vom Amsterdamer Flughafen von der Öffentlichkeit ferngehalten wird.
4. Der Grund, warum die Regierung es auf eine „beim Zusammenfügen der Hinweise versagt“-Darstellung des Misserfolgs absieht.
5. Der Grund, warum der Journalist Herr Wolffe in der Keith Olberman Show behauptete, dass das Weiße Haus eine mögliche „absichtliche Aktion“ innerhalb der US-Regierung als Grund des Angriffs am Weihnachtstag untersuche.
6. Die Erklärung für den Kameramann und warum dieser nicht identifiziert wurde (offenkundig ein weiterer Agent der US-Regierung), dessen Aufgabe es war Mutallab aus irgendeinem Grund für die Regierung zu filmen.
7. Der Grund der laxen Sicherheitsmaßnahmen nach der Landung, die man dem Vorwissen über die Beteiligung der möglichen Verdächtigen zuschreiben kann.
8. Der Grund des Versagens das Flugzeug nach der Landung zu durchsuchen oder zu sichern, die man ebenfalls dem Vorwissen über die Beteiligung der möglichen Verdächtigen zuschreiben kann.
9. Der Versuch der Medien meinen Augenzeugenbericht zu begraben.
10. Die absichtliche Umgehung meiner Geschichte durch Carl Levin, Debbie Stabenow und John Dingle und das Ausbleiben von Antworten auf meine Anrufe/E-Mails.
11. Janet Napolitanos Aussage: „Das System funktionierte.“ Aus ihrer Sicht heraus, tat es das vielleicht, da es TEIL DES SYSTEMS WAR!
Lesen Sie mehr über Augenzeuge: Komplize des Unterhosen-Bombers war ein US-Agent von www.propagandafront.de
www.propagandafront.de/augenzeuge-komplize-des-unterhosen-bombers-war-ein-us-agent.html
Siehe auch :
Behörden revidieren still und leise die offizielle Geschichte des Unterhosen-Bombers
Beitrag: Scanner liest DNA / DNS, siehe unten !
Kurzer Hinweis: Wer daran zweifelt, dass das, was dort beschrieben wird, einschließlich der Frage mit dem benötigten "Blutstropfen", durch Scannen einen DNA Code zu erhalten ist, dem empfehle ich, sich bitte den Vortrag von Dr. Rauni Kilde anzusehen, die ausdrücklich darauf hinweist, dass HEUTE die Wissenschaft 50 Jahre weiter ist, als den meisten bekannt ist !!
www.youtube.com/watch
Radiobericht von Alexander Benesch
Ab 1 h 20 berichtet er in der Sendung v. 8. Januar über die Vorgänge, die der Augenzeuge Haskell gesehen und ich übersetzt hatte.
Die gesamte Sendung beschäftigt sich mit den Zusammenhängen der NWO. Sehr empfehlenswert, weil viele Hintergrundinfos bereit gestellt werden !
infokrieg.tv/webradio_archiv.html
Wie die Terahertzwellen die DNA auseinander reißen
Oktober, 30. 2009
übersetzt von Dream-soldier
Ein neues Modell erläutert die Art und Weise, wie Thz-Wellen mit der DNA interagiert, wie der Schaden bereits angerichtet ist und warum Beweise so schwer zu erhalten sind.
Große Dinge wurden von den Terahertz-Wellen erwartet, die Strahlung, die auf dem elektromagnetischen Spektrum zwischen den Bereichen der Mikrowellen und Infrarot liegt. Terahertz-Wellen durchdringen nichtleitende Materialien, solche wie Kleidung, Papier, Holz und Ziegelsteine und so können sensitive Kameras unter die Haut schauen, in Lebensräume und aus der Distanz Menschen „filzen“.
Durch die Art, wie Terahertz-Wellen absorbieren und emittieren können, können sie auch verwendet werden, um chemische Zusammensetzungen eines Materials bestimmen. Und, obwohl sie nicht weit in den Körper dringen, gibt es große Hoffnung, dass diese Wellen verwendet werden können, um Tumore in der Nähe der Oberflächenhaut vor Ort zu untersuchen.
Durch dieses Potenzial ist es kein Wunder, dass die Forschung über Terahertz-Wellen in den ungefähr letzten zehn Jahren so explodiert ist.
Aber was ist mit den gesundheitlichen Auswirkungen von Terahertz-Wellen ? Auf den ersten Blick ist es einfach, jede Bedenken, es könnte schädlich sein, zurückzuweisen. Terahertz Photonen sind nicht energetisch genug, um chemische Verbindungen oder ionisierte Atome oder Moleküle zu brechen, der Hauptgrund, warum höhere Energiephotonen, solche wie Röntgenstrahlen und UV Strahlung, so schlecht für uns sind. Gibt es jedoch einen anderen Mechanismus bei der Anwendung ?
Der Nachweis, Terahertz-Strahlung schädigt biologische Systeme ist unterschiedlich. „Einige Studien berichten von signifikanten genetischen Schäden, während andere, obgleich ähnlich, nein sagen,“ sagen Boian Alexandrov und ein paar Freunde aus dem Zentrum von Nichtlinearer Studien des Los Alamos Nationallaboratorium in Neu Mexiko. Nun, diese Leute denken, sie wissen, warum.
Alexandrov und Co haben ein Untersuchungsmodel erschaffen, wie Thz Felder mit doppelstrangiger DNA interagiert und was wie fanden, ist bemerkenswert. Sie sagen, dass, obwohl die erzeugten Kräfte winzig sind, Effekte mitschwingen, die Thz Wellen erlauben, doppelstrangige DNA zu entpacken, Blasen im Doppelstrang generieren, die sich signifikant in den Prozess einmischen, wie z.B. Genexpression und DNA-Replikation. Das ist eine umwerfende Schlussfolgerung.
Und es erklärt auch, warum die Beweise so schwer zu erhalten waren. Gewöhnlich mitschwingende Effekte sind nicht kraftvoll genug, so in dieser Art der Schädigung zu handeln, aber nichtlineare Resonanzen können es. Diese nichtlinearen Instabilitäten sind viel seltener zu formen, was erklären würde, warum der Charakter von Thz genotoxischen Effekten (Veränderungen genetischen Materials in Zellen) wahrscheinlicher sind, als deterministische (begrenzte, bestimmte), sagte das Team.
Dies sollte den Bock zum Gärtner machen. Natürlich sind Terahertz Wellen ein natürlicher Teil der Umwelt, genauso wie sichtbares und Infrarorlicht. Aber eine neue Generation von Kameras sind erfunden worden, die nicht nur Terahertz Wellen aufzeichnen, sondern uns damit auch bombardieren. Und wenn wir uns dieser anwachsenden Gefahr aussetzen, entsteht die Frage, die unbedingt beantwortet werden muss, welches Niveau von Terahertz Belichtung sicher ist.
abundanthope.net/pages/article_4373.shtml
Weißes Haus prüft Maulwurf Netzwerk
durch Webster G. Tarpley
übersetzt von Dream-soldier
Januar, 6, 2010
Siehe auch Archiv: Interview mit Webster G. Tarpley
Washington D.C. Beamte des Weißen Hauses von Obama ziehen die Möglichkeit in Betracht, dass der Versuch des nigerianischen Terroristen Mutallab am ersten Weihnachtstag, ein Flugzeug bei der Landung in Detroit in die Luft zu sprengen, vorsätzlich und absichtlich geschah durch ungenannte Netzwerke innerhalb der US Geheimdienst Gemeinschaft. Das war der Kern eines Berichtes durch Richard Wolf, der in der heutigen Abendausgabe des Countdown Kabelnetzprogramm MSNBC, geleitet von Keith Olbermann, geliefert wurde.Dieser Bericht kommt am Abend einer besonderen ressorübergreifenden Konferenz im Weißen Haus, einberufen durch Obama, um zu beraten, wie man mit den massiven Systemfehlern der US Geheimdienste umzugehen hat, dem ehemaligen jemenitischen Schüler Mutallab ein Flugzeug von Amsterdam nach Detroit besteigen zu lassen, obwohl er am Körper eine PETN Sprengladung trug.
Wolf bezieht sein Wissen auf Führungsbeamten des Weißen Hauses. Die absichtliche Sabotage des US-Anti-Terror-Screening-Verfahren würde erklären, warum Mutallab im Stande war, sein US Visa zu nutzen, Vernehmungen und besondere Recherchen zu umgehen und an Bord zu gelangen, obwohl er mit jeder roten Fahne in den Annalen der Flughafensicherheit geschmückt war. Wenn Wolf's Bericht fehlerfrei ist, könnten diese Obama Beamten an einem Faden ziehen, der damit beginnt, die ganzen Geheimstrukturen illegitimer Macht, die diesem Land anhaften, zu entwirren – in diesem Fall den Apparat, der für politische Zwecke Massenmanipulation, Diktatur und Krieg, terroristische Zwischenfälle produziert.
TORFKRIEG ODER DER WUNSCH, OBAMA IN VERLEGENHEIT ZU BRINGEN ?
Wolf bot zwei mögliche Erklärungen an, zitiert durch seine Quellen im Weißen Haus über die absichtliche Sabotage der Sicherheitsverfahren, die aus einem weiteren gravierenden Verstoß resultierten, um die Punkte zu verbinden. Der erste war ein „Torfkrieg“ innerhalb der Geheimdienstgemeinde, von der eine versuchte, Informationen zu horten und es anderen zu verweigern. Der Zweite war der Wunsch, einige Führungspersonen in „Verlegenheit“ zu bringen, die vermutlich auf die Feindlichkeiten oder andere Ressentiments gegen Obama und seine Top-Beauftragten hinweisen.
ANTWORT: WIEDERBELEBUNG „DES GLOBALEN KRIEGS GEGEN DEN TERROR“ DURCH JEMEN
Doch Obama und seine Berater sollten eine dritte, viel plausiblere Erklärung als diese prüfen. Die dritte Erklärung würde den Wunsch eines Schurkennetzwerkes innerhalb der US Regierung enthalten, eine neue Welle islamfeindlicher Hysterie zu entfesseln, um den bankrotten „weltweiten Krieg gegen den Terror“ zu rehabilitieren, strategisch in eine neue und eleganteren Form, während auf den Flughäfen eine neue Runde von empörenden und erniedrigenden Untersuchungsverfahren eingeführt werden (solche Nacktscanner, mit dem der käufliche Michael Chertoff hausieren geht), um das amerikanische Volk für verschärfte totale Kontrollen und politische Unterdrückung weich zu kochen. All diese Dinge und darüber hinaus, auf Wegen, die für Obama politisch schädlich sind.
Die außenpolitikschen Gedanken über Mutallab's spektakulären Beinaheattentat im Himmel über Detroit würde die gegenwärtige US Kampagne der Entkörnung des Bürgerkriegs des dreieckigen Jemen so bedrohen und sowohl Saudi-Arabien, wie auch Iran schwächen, einbeziehen. Ein weiterer Nutzen ist, die US Präsenz im Jemen anzuheben, ein Land, was den Ausgang des Roten Meeres kontrolliert und damit jeden Verkehr, der aus dem Suezkanal kommt, einer der großen Marineengpässe der Welt und lebenswichtig für den chinesischen Handel, ein führender US Rivale.
Ein weiterer Vorteil wäre, Kritik über Obama's West Point Ausdehnung des bestehenden Afghanistankrieges zu unterdrücken, einschließlich des ausgeschlossenem Überfall auf die territoriale Integrität und Staatlichkeit von Pakistan, Somalia und Jemen. Jemen ist insbesondere in das Zentrum internationaler Aufmerksamkeit durch einen anglo-amerikanischen Propaganda-Blitzkrieg von monumentalem Ausmaß geraten.
Gold ist dort, wo Sie es finden und Sie finden es oft an fremden Orten, wie in diesem Fall. Wenn Wolf's Bericht korrekt ist, ist es gut möglich, dass diese ungenannten Beamten des Weißen Hauses auf der Spur dieses Gaunernetzwerkes oder Geheimregierung sind, die gezielt und zynisch die Mehrzahl der großen terroristischen Anschlägen der letzten Jahrzehnte durchführten. Dieses Gaunernetzwerk ist älter als Obama, älter als Bush (jun) und älter als Clinton.
Es geht viele Jahrzehnte zurück und ihre Visitenkarten zeigen solche Katastrophen wie die Kennedy-Ermordung, der Zwischenfall im Golf von Tonkin, die Iran Kontra-Affäre und 911. Das Gaunernetzwerk und die Banker, die es offensichtlich hinsichtlich Obama kontrollieren, der als entbehrliche Marionette bestimmt wurde, an der Wall Street Politik der Administration durch eine Haverie unterzugehen, wie Jimmy Carter vor 30 Jahren.
Ab heute Abend kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Obama-Kräfte einige der führenden Maulwürfe, die den Mutallab Zwischenfall möglich machten, feuern. Wenn sie es tun, würde dieser wichtige Schritt der Säuberung in die richtige Richtung gehen. In der Zwischenzeit fanden über die letzten paar Monate drei unerlaubte Zugänge in das Weiße Haus statt und haben Obama abschreckend daran erinnert, dass das Gaunernetzwerk ihn zu jeder Zeit aufsuchen kann.
Übereinstimmend mit dem Bericht von Wolf nähern sich Obamas Weißes Haus Beamte dem Gaunernetzwerk von der Maulwurfseite her. Die Maulwürfe sind subversive Regierungsbeamte, die die Verfassung verachten und stattdessen letztendlich einem privatem Netzwerk, Wall Street zentriert, dienen. Eine grundlegende Aufgabe der Maulwürfe ist es, sicherzustellen, dass Sündenböcke wie Mutallab, egal, wie verdächtig ihr Verhalten ist und wie oft sie gegen geltendes Recht verstoßen haben, nicht gestört werden.
Wenn Mutallab's Kamikazemission eine Explosion ausgelöst hätte, würden genau dieselben Maulwürfe die Ersten sein, als undichte Stelle die Nachricht verbreiten, dass der Bomber ein Dschihad aus Nigeria war. Die Maulwürfe hätten dann alle Untersuchungen sabotiert, genau das, was sie heute Abend tun, wenn dies geschrieben wird.
MUTALLAB GECHMÜCKT MIT ROTEN FAHNEN
Mutallab wurde ein Visum zur Einreise in das Vereinigte Königsreich verweigert, unabhängig der Tatsache, dass seine Familie ein luxuriöses Appartement im Londoner Westend besitzt. Seine Name stand auf der UK-Beobachtungsliste. Mutallab's Vater, ein bekannter nigerianischen Banker, denunzierte ihn bei der CIA und dem Außenministerium als einen möglichen Extremisten, damals im Jemen, höchstwahrscheinlich in einem Trainigscamp. Mutallab's Visum wurde nicht widerrufen. Mutallab traf den berüchtigten Amwar Awlaki, der gerade eine Welle von Bekanntheit erhielt für seine Beziehung zu Major Hasan, dem Ford Hood Sündenbock. (Massaker)
Geschwätz aus dem jemenitischen Sündenbock-Milieur, beobachtet durch die US, beinhalten Hinweise auf den „Nigerianer“, gemeint ist Muttallab. Mutallab bezahlte für sein Flugschein in Ghana mit Bargeld, chackte kein Gepäck ein und betrat illegal Nigeria und dennoch wurde ihm gestattet, seine erste Etappe seiner Mission zu beginnen. In London [Amsterdam !] erhielt Mutallab Unterstützung durch einen „gut gekleideten Inder“, der der Zollbeamtin erzählte, Mutallab sei ein Sudanese, der keinen Pass hat. Nichtsdestoweniger durfte Mutallab an Bord gehen. Wie der gegenwärtige Schreiber bereits am 28. Dezember in einem Interview mit Russland Heute mitteilte, „Nur ein aktiver Komplize der verräterischen Maulwürfe kann Mutallab's erstaunliche Immunität gegenüber Überwachung und Durchleuchtung erklären, trotz all dieser Fakten des Verdachts.
LONDONISTAN: DIE SCHULE FÜR SÜNDENBÖCKE
Jedoch sind die Maulwürfe nicht die einzige Komponente im mörderischen Apparat von „Fals Flag“ Terrorismus des Typs, wie er auf der Bildfläche von Detroit an Weihnachten erschien. Sündenböcke wie Mutallab musste aus Reihen von Außenseitern, Psychotikern, Fanatikern, Gimpel, Kriminellen und psychisch Kranken rekrutiert werden. Sie müssen mit einer synthetischen Ideologie des Typs, die Mutallab offenbar während seine Jahre in diesen enormen Schulen für Sündenböcke erhalten hatte, welche im künstlich gezüchteten Millieu der Londonistan Dschihadisten des MI6 entstand, die trendigsten radikalen Islamisten der britischen Hauptstatt.
Sündenböcke wie Mutallab musste dann (sheep-dipped), um eine Verbindung zu „Al Qaeda“ herzustellen, in Wirklichkeit eine CIA Moslem Legion. Mutallab erfuhr die erforderliche (sheep-dip)durch seine Kontakte mit dem Brandstifter Anwar Awlaki, jetzt gründlich als Doppelagent Sündenbock Rekrutierer/Sündenbock Betreuer bekannt, der für die USA arbeitet und mit dem Beinamen Awlaki, der CIA Lakai, gutes Geld verdient. Awlaki wurde mit dem Fall des vermutlichen 911 Selbstmordpiloten Hani Hanjour in Verbindung gebracht und dann mit Major Hansan von Ford Hood, unter anderem.
BENÖTIGT: MAULWURFENTDECKER BEIM NSA, CIA, VERTEIDIGUNG
Das Paradigma von „false flag islamistischem Terror“, wieder Weihnachten durch dieses Gaunernetzwerk eingesetzt, die im Schnitt quer durch die oberen Ränge der Führungs-Dienststellen und Agenturen der US Regierung sitzen, sind jetzt angefranst, verschlissen und abgenutzt. Es ist die Miete der klaffenden Löcher. Der innewohnende Nachteil von „false flag“ Terrorismus als Strategie der Massenmanipulation liegt an den abnehmenden Erträgen, die diese Methode erzeugen kann, je mehr es wiederholt wird, desto mehr Leute beginnen zu ahnen, dass es Betrug und Schwindel ist.
Diese fliegende Sündenbock Routine wurde bis zum Überdruss wiederholt, vom zurückgebliebenen Richard Reid als Schuh-Bomber im Dezember 2001 bis zu Mutallab im Dezember 2009. Über die letzten zehn Jahre haben echte Verbitterung von Kolumnisten und Leitartiklern über diesen letzten eklatanten Fehler, die elementarsten einzelnen Punkte zusammen zu fügen angedeutet, dass alle diese naiven Titelthemen dabei sind, in einem Schock der Erkenntnis zusammen zu brechen, das Netzwerke die US Regierung befallen haben und in der Tat Terroranschläge aktiv kreiren und produzieren für ihre eigenen bösen Zwecke. Wir brauchen Maulwurf Suchende beim NSC, CIA, Außenministerium, damit das Pentagon Reisende nicht mehr belästigt.
Personen guten Willens sollten sich mobilisieren, um den Detroier Sündenbock Betrieb als rohes und eklatantes „false flag“ Ereignis bloßzustellen, entwickelt, um Kriege im Ausland und Repressalien im Inland zu fördern. Rufen sie das Weiße Haus an. Rufen Sie Ihren Kongressabgeordneten an. Schreibt einen Brief an den Editor. Man kann nie wissen, wer sich durchsetzt.
abundanthope.net/pages/article_4369.shtml
Augenzeuge Kurt Haskell: „Ich wurde vom FBI besucht“
übersetzt von Dream-soldier
Heute ist der zweitschlimmste Tag meines Lebens nach dem 25. Dezember 09. Heute ist der Tag, an dem ich begriff, dass mein eigenes Land mich belügt und alle meine amerikanischen Kameraden. Last mich erklären:
Seit dem ich aus dem Flug 253 herauskam, habe ich wiederholt, was ich beim US Zoll sah. Im Besonderen, eine Stunde, nachdem wir das Flugzeug verlassen hatten, erschienen Bomben riechende Hunde. Bis zu diesem Zeitpunkt standen alle Passagiere vom Flug 253 in einem kleinen Bereich einer evakuierten Gepäckausgabe des Flughafens. Während dieser Zeitperiode hatten alle Reisende ihr Gepäck bei sich. Als die Hunde erschienen, fand ein Hund etwas bei einem 30 jährigen Inder. Das ist nicht der „gut gekleidete Mann aus Amsterdam“. Ich möchte ihn bezeichnen als „den Mann in Orange“. Der Mann in Orange, der die ganze Zeit ca. 6 Meter von mir entfernt stand, wurde sofort mitgenommen, um in einem Nebenraum weiter untersucht und verhört zu werden. Zu dieser Zeit hatte er keine Handschellen. Als er aus dem Raum kam, hatte er Handschellen und wurde abgeführt. Zu dieser Zeit erschien ein FBI Agent zur restlichen Gruppe und sagte das folgende (ungefähres Zitat): „Ihr werdet alle zu einer anderen Stelle gebracht, weil dieser Bereich nicht sicher ist. Ich bin sicher, viele von euch haben das gesehen, was eben passierte und klug genug, zwischen den Zeilen zu lesen und es heraus zu bekommen“. Wir wurden dann aus dem Gepäckraum gezogen in Richtung eines Korridors. Die ganze Zeit über bis wir den Zoll verließen, durfte keine Person, außer Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörde und wir, auf diesen Flur. Das FBI war während der ganzen Zeit so besorgt, dass wir nicht einmal die Toilette aufsuchen durften, es sei denn in Begleitung eines FBI Agenten, uns wurde nicht erlaubt, zu essen oder zu trinken oder zu SMSsen oder irgend jemand anzurufen. Ich habe diese gleiche Geschichte in den letzten 5 Tagen immer wiederholt. Das FBI hat, seitdem wir gelandet waren, darauf bestanden, dass sie nur einen Mann wegen des Angriffs auf ein Flugzeug festgenommen hatten (Widerspruch zu meiner Aussage). Jedoch haben in den letzten Tagen einige meiner Mitreisenden meine Aussage bestätigt und Druck auf das FBI/Zoll ausgeübt, die Wahrheit zu erzählen. Heute frühhörte ich von zwei unterschiedlichen Reportern, dass eine Bundesbehörde (FBI oder Zoll) nun zugab, dass eine weitere Person festgehalten wurde (und unbegrenzt weiter festgehalten wird) seit unser Flug aus „Imigrationsgründen“ gelandet ist. Man beachte, dass dieser Mann „festgehalten“ wird und nicht „festgenommen“, welches ein niedlicher semantischer Trick ist durch das FBI, die Wahrheit zu strecken und nicht zu lügen.
Nur eine Frage, könnte das bedeuten, dass der Mann in Orange keinen Pass hatte ?
Wie auch immer, ein paar Stunden später änderte der Zoll seine Geschichte erneut. Diesmal sagte Ron Smith, der Mann vom Zoll, dass der Mann, der festgehalten wurde, „in Verwahrung genommen wurde, aber heute erzählen die Nachrichten, die Person war ein Passagier eines anderen Fluges.“ Mr. Ron Smith, du hältst die amerikanische Öffentlichkeit zum Narren. Lasst uns einen Blick darauf werfen, wie plausibel diese Geschichte ist (nachdem ihr sie zweimal verändert habt). Damit die Geschichte wahr wird, müsst ihr glauben, dass:
-
FBI/Zoll die Passagiere sich aus einem anderen Flug mit den Passagieren des Flugs 253 vermischen lassen, während die wichtigste Untersuchung seit über 8 Jahren anhängig ist. Ich habe bereits festgestellt, dass keine Person, die kein Passagier war oder Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörde in unserem Bereich die ganze Zeit, in der wir vom Zoll festgehalten wurden, sich aufgehalten hatte.
-
FBI/ZOLL, während der Festsetzung der Passagiere des Flugs 253 in der möglicherweise wichtigsten Untersuchung seit dem letzten Terrorangriff und ungeachtet davon, keinem Passagier trinken, essen, telefonieren oder die Toilette aufsuchen zu lassen, jene aus anderen Flügen durch den Bereich trampeln lassen und möglicherweise Beweise kontaminieren
-
Ihr an Punkt 1 und 2 glauben müsst, unabhängig vom Fakt, dass keinem Flug während dieser Zeit erlaubt wurde, ihre Passagiere den Flieger zu verlassen oder auf dem Rollfeld festgehalten wurden während der ersten Stunde unserer Verwahrungszeit
-
Ihr glauben müsst, dass der Mann, der 6 Meter von mir entfernt stand, seit wir den Zoll betraten, aus einem anderen Flugzeug, dass nie landete, ihre Passagiere aus dem Flugzeug ließen und diesen Mann sich in unsere Gruppe schleichen lassen, unabhängig der strengen Sicherheitsmaßnahmen zu dieser Zeit. (d.h. Auch kein Trinkwasser)
-
FBI/Zoll geheimnisvolle Reisende aus anderen Flügen über das Gebiet, in dem wir aufgehalten wurden wegen möglicher Kontaminierung von Beweisen, schleppten und Diskussionen über Vermutungen über den Flug 253 oder den Austausch von Bomben, Waffen oder andere Geräte zwischen diesem mysteriösen Passagier von einem anderen Flug und jenen aus dem Flug 253, erlauben.
Ernsthaft, Mr. Ron Smith, für wie dumm hältst du die amerikanische Öffentlichkeit ?
Mr. Ron Smith's dritte Version der Geschichte ist ein absoluter, unmöglicher Witz. Ich ermutige dich, Mr. Ron Smith, mit mir jederzeit, irgendwo und überall in aller Öffentlichkeit zu debatieren, um dem amerikanischen Volk zu zeigen, wer hier ehrlich ist, und wer nicht.
Ich frage, ob dies nicht eher eine plausibele Geschichte ist:
-
Zoll/FBI erkannten, dass sie es vermasselt hatten und es nicht zugeben wollen, dass sie die Passagiere des Flug 253 über 20 Minuten festhielten mit einer aktiven Bombe auf dem Rollfeld
-
Zoll/FBI erkannten, dass sie es vermasselt hatten und es nicht zugeben wollen, dass sie die Passagiere des Flug 253 für eine Stunde im Zoll festhielten mit einer aktiven Bombe im Gepäck der Leute.
-
Zoll/FBI erkannten, dass der Mann in Orange auf eine größere Beteiligung hinweist, als die einsame Wolf-Theorie, die sie vertraten
Mr. Ron Smith, ich ermuntere dich, aus deiner Kabine herauszukommen und mit einer etwas plausibleren Erklärung Nr. 4 deiner Geschichte rüberzukommen.
Haskell fuhr in seinem Kommentar fort zu einer anderen Veröffentlichung bei Mlive.
In den letzten Tagen habe ich meine Geschichte über den sogenannten „gut gekleideten Mann“ erzählt. Für diejenigen, die meine Erlebnisse nicht gelesen haben, die beinhalten, dass dieser gut gekleidete „indische Mann“ versuchte, eine Flugticket-Agentin zu überreden, einen vermeindlichen „Sudanesischen Flüchtling“ (der Terrorist) ohne Pass auf den Flug 253 zu lassen. Ich hatte niemals eine Idee darüber, wie es ausgespielt wurde, außer, dass der sogenannte „Sudanesische Flüchtling“ später an Bord meines Fluges ging und versuchte, ihn in die Luft zu sprengen und mich zu töten. Zu keiner Zeit ist meine Geschichte einbezogen worden oder als wichtig angesehen worden, egal, ob er tatsächlich einen Pass hatte. Die Wichtigkeit meiner Geschichte war und ist der Versuch mit einem Komplizen (wahrscheinlich erfolgreich) eines Terroristen mit jeglicher Art von früheren Zeichen von Terroristenwarnungen, normale Passkontrollen in Amsterdam zu umgehen. Nebenbei, Amsterdam's Sicherheit meldeten sich und gaben zu, dass der Terrorist nicht „durch die normale Passkontrolle gehen musste“.
Sicherheit von Amsterdam, bitte erklärt der amerikanischen Öffentlichkeit, was „normale Passkontrolle“ bedeutet.
Ihr erkennt, dass das FBI die amerikanische Öffentlichkeit glauben lassen möchte, dass das, was wichtig war, war, ob der Terrorist tatsächlich einen Pass hatte.
Denkt ernsthaft darüber nach, Leute. Wir haben einen Selbstmordattentäter, der wegen Bombenbau vor kurzem im Jemen war, dessen Vater ihn als Terroristen bezeichnet, der angeblich auf einer der US Terrorlisten stand und wahrscheinlich über diese rote Flagge wusste. Dennoch ging er nicht durch die „normale Passkontrolle“. Was bedeutet das ? Vielleicht ließ er einen Pass im Hinterzimmer aufblitzen, um Sympathien durch den Sicherheitsmanager zu erhalten, um zu vermeiden, dass er einen Blick auf die Terroristenliste mit „roter Flagge“ warf ? Was wichtig ist, ist, dass der Terrorist vermied, den gewöhnlichen Weg der Passkontrolle zu durchgehen mit dem Ziel, dass vermieden wird, einen engeren Blick auf die Liste zu werfen. Wen interessiert es, ob er einen Pass hatte. Die wichtige Sache ist, dass er ihn nicht zeigen wollte und den engeren Blick auf die Liste vermied. Jeder Pass besitzt einen Barcode, der gescannt werden kann, um eine Fülle von Informationen über die Person weiterzugeben. Ich könnte Wetten, dass bei der Passkontrolle des Terroristen nicht dieser Scan durchgeführt wurde (welcher dann die vernichtenden Informationen über den Terroristen offenbart hätte).
Bitte beachtet, das es einen leichten Weg gibt, die Richtigkeit meiner vorherigen Informationen über den „gut gekleideten Mann“ zu verifizieren. Die holländische Polizei hat zugegeben, dass sie das Video vom „gut gekleidetem Mann“, auf den ich Bezug nahm, angesehen hat. Man beachte, es wurde nirgendwo veröffentlicht, ihr erkennt, falls mein Augenzeugenbericht falsch ist, kann es leicht bewiesen werden durch Veröffentlichung des Videos. Jedoch würde der Beweis meines Augenzeugenberichts auch nachweisen, ob ich die Wahrheit erzählt habe und ich habe. Es gibt einen Grund, warum wir nur von diesem Video gehört, aber nichts gesehen haben. Holländische Regierung: „VERÖFFENLICHT DIESES VIDEO !“ Die amerikanische Öffentlichkeit verdient ihre eigene Chance, die Identität diese „gut gekleideten Manns“ zu prüfen. Ich habe keinen Zweifel, dass, wenn dieses Video meinen Bericht nicht bestätigt, es bereits durch das ganze Internet gefegt wäre.
Anstelle des Videos erhalten wir Aussagen, dass das Video angeschaut wurde und der Terrorist einen Pass hatte. Jede dieser Aussagen durch das FBI ist ein selbst unterstützendes Spiel der Semantik und jede Aussage vermisst die Wichtigkeit meines früher mitgeteilten Berichts über diesen „gut gekleideten Mann“. Die Bedeutung ist, dass dieser Mann „versuchte, mit einem Komplizen an Bord eines Flugzeugs gehen wollte, ohne Pass“. Die andere Signifikanz ist, dass nur das Video der Flughafen-Sicherheit meinen Augenzeugenbericht verifizieren kann und das wurde nicht veröffentlicht.
Wer hat hier das Programm und wer führte es durch ? Denkt mal darüber eine Minute nach.
Das sagt ein ganz normaler Anwalt aus Amerika, der zufällig (?) Zeuge wurde bei diesen Vorgängen, die hoffentlich mit in die Untersuchungen einbezogen werden. Glauben daran tue ich nicht, oder sollte ich ?
Ich zolle Ihnen meine Hochachtung, Herr Haskell, für Ihren Mut und Unverdrossenheit, der Wahrheit zu dienen. Sie sind ungewollt in eine gefährliche Situation geraten ! Möge das Licht Sie und Ihre Frau schützen und vor Gefahr bewahren !! Dream-soldier
www.mlive.com/news/detroit/index.ssf/2009/12/flight_253_passenger_kurt_hask.html
übersetzt von Deram-soldier
Zeuge berichtet über den Vorgang der Zollkontrolle auf Shiphol:
Wie ich unten bereits gemutmaßt hatte (Und die Sicherheitsleute auf Amsterdamms Shiphol hatten sie bereits geimpft) wurde der nigerianische „Terrorist“ eingeschleust.
Das Antwalts-Ehepaar Lori und Kurt Haskell, die sich auf dem Rückflug von einer Safari in Afrika befanden, waren Augenzeugen des Vorgangs des Einschekens des Nigerianers beim niederländischem Zoll.

Hier ein Bericht von „mlive“ aus Detroit:
Haskell sagte, er und seine Frau saßen auf dem Boden in der Nähe des Flugsteigs in Amsterdam, als sie Mutallab in Begleitung eines Unbekannten sahen, die sich dem Gate näherten.
[…]
Mutallab war ärmlich gekleidet, sein Freund trug einen teuren Anzug, sagte Haskell. Er sagte, der Mann im Anzug fragte die Flugkarten-Agentin, ob Mutallab ohne Pass an Bord dürfe. Der Kerl sagte: „Er ist aus dem Sudan und wir machen das immer so.“
Mutallab ist Nigerianer. Haskell glaubt, der Mann versuchte, Sympathien für Mutallab's Fehlen von Dokumenten zu erhalten, indem er ihn als sudanesischen Flüchtling darstellte.
Die Zollbeamtin führten Mutallab und seinen Begleiter zu ihrem Manager am Ende der Halle und Haskell hat dann Mutallab nicht mehr gesehen, bis er angeblich versuchte, im Flugzeug eine Explosion auszulösen.
In einem weiteren Bericht äußert sich Haskell so:
„Ich befand mich mich heute auf diesem Flug und bin dankbar, noch am Leben zu sein. Meine Frau und ich kehrten von einer afrikanischen Safari zurück und hatten diesen Anschluss-Flug über Amsterdam. Ich saß in Reihe 27, 7 Reihen hinter dem Terroristen. Ich habe den ganzen Vorgang beobachten können und es war sehr gruselig. Dank einiger schnell-handelnden Leute bin ich immer noch am Leben. Für diejenigen von euch, die über Flugsicherheit in diesem Faden reden, Ich befand mich genau hinter dem Terroristen, als er sich auf dem Amsterdamer Flughafen einscheckte. Meine Frau und ich haben Karten gespielt direkt vor dem Einscheck-Schalter. Hier das, was ich sah (und ich wiederholte es vor dem FBI am Zoll) :
Ein indisch aussehender Mann in nettem Anzug im Alter von ungefähr 50 näherte sich mit dem Terroristen dem Einscheck-Schalter und sagte: „Dieser Mann muss auf das Flugzeug und er hat keinen Pass.“ Die beiden waren schon ein merkwürdiges Paar, der Terrorist war ein kleiner, schwarzer Mann, der sehr arm aussah und das Alter von 17 Jahren ausstrahlte (Obwohl er wohl 23 war, sah er nicht so aus). Ich hatte nicht die Idee, sie könnten Terroristen sein, nur sahen sie zusammen seltsam aus. Die Flugkartenkontrolleurin sagte: „Sie können ohne Pass nicht an Bord.“ Der Inder antwortete: „Er ist aus dem Sudan, wir machen das immer so“. Ich kann nur hieraus entnehmen, dass es schwierig ist, Pässe im Sudan zu bekommen und dies wohl eine Art von Sympathie-Trick war. Die Flugkartenkontrolleurin sagte dann: „Kommen Sie bitte mit zu meinem Manager“ und nahm die beiden mit. Den Inder habe ich nicht wiedergesehen, er war nicht auf dem Flug. Es war auch schon etwas merkwürdig, dass der Terrorist bei diesem Wortwechsel nichts sagte. Jedenfalls schaffte es irgendwie auf das Flugzeug. Ich bin nicht sicher, ob es Bestechung oder nur Sympathie des Sicherheitsmanager war.
www.mlive.com/news/detroit/index.ssf/2009/12/commenter_says_he_was_aboard_n.html
Die Quelle dieser beiden Berichte, Sheena Harrison, arbeitet bei Metro Detroit Local News und zitierte Mr. Haskell Äußerungen. Der US Anwalt dachte, dass dieser Mann wie ein Inder aussah. Jedoch äußerte unsere neue vertrauenswürdige Quelle sehr genau:
'Mr. Haskell beschreibt den Mann (gut gekleideter Mittäter) als „Inder“, jedoch könnte er auch INDONESIER gewesen sein.' Sie unterstrich, das Indonesier nun routinemäßig auf allen Ebenen der niederländischen Gesellschaft und Regierung gefunden werden können.
www.worldreports.org/news/255_official_money_saboteurs__economic_terrorists
Erst die Henne, dann das Ei, oder umgekehrt ?
Da wurden bereits 2002 Forscher für ihre Arbeit geehrt:
Tera-Hertz-Forschung
Mit mehr als 21,5 Millionen Euro ist der Sofja-Kovalevskaja-Preis dotiert, der unter anderem an Michael Feiginov verliehen wurde. Er geht nach Darmstadt an die Technische Universität, denn hier findet der Theoretiker das perfekte Umfeld: Praktiker, die die Frequenz elektronischer Bauteile in bisher schier unerreichbare Höhen treiben wollen: 1000 Gigahertz und aufwärts.
An der Universität Frankfurt arbeitet man sich nicht von unten aus hoch in die Terahertz-Region, sondern umgekehrt, von oben hinunter, auf der Suche nach der geeigneten Technik. Der Frankfurter optoelektronische Ansatz nutzt Laser. Deren Frequenz liegt weit oberhalb des Terahertz-Bereichs, es ist sichtbares Licht. Doch die Forscher haben einen Trick gefunden. Sie arbeiten mit zwei Lasern auf unterschiedlichen Frequenzen. In einem Mischer entsteht ein Feld mit der Differenz der beiden Frequenzen exakt im Terahertz-Bereich.
Mit dieser Strahlung kann man ähnlich wie beim Röntgen in Verschlossenes hinein schauen, und das mit winziger Strahlungsintensität und ohne Gefährdung lebender Zellen. Und dazu mit einem Kontrast, der mit Röntgenstrahlung nicht zu erzielen wäre. Es könnten die ersten Anfänge eines neuen Diagnose-Verfahrens in der Medizin werden, neben Röntgen, Ultraschall und verschiedenen Tomografie-Verfahren.
www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php
Ein Licht für Sprengstoff und Sterne
[ ... ]
Terrahertz-Strahlen sind die neuen Lieblingskinder der Forschung. Sie können Objekte durchdringen und Verborgenes sichtbar machen, sind für Menschen aber ungefährlich. [Ja, natürlich ! Hat man ja auch bereits zur Genüge an Menschen getestet] Sicherheitsexperten träumen bereits von handlichen Terahertz-Detektoren, die Alarm schlagen, wenn jemand Sprengstoff unter der Kleidung trägt.
[ ... ]
"Noch kosten Terahertz-Laser mehrere zehntausend Euro", sagt Hübers. "Mit neuen Fertigungsverfahren werden die Preise aber bald sinken."
[ ... ]
"Die Terahertz-Technik ist gut erforscht", sagt Bauer. "Nun suchen wir nach Anwendungen." Juni 2009 !
www.handelsblatt.com/technologie/forschung/ein-licht-fuer-sprengstoff-und-sterne;2342648
Forschung kostet halt viel Geld, die sich dann irgendwann rentieren muss. Also legt man los und sucht, wie es oben heißt und findet schnell einen Weg, nach nur 6 Monaten. Man wendet sich an seine amerikanischen Freunde (CIA), stellt ihnen das Programm vor und die antworten: "Eines unserere leichtesten Übungen".
Warum waren sie begeistert? ...... richtig,
für sie entstand eine sogenannte "Win - Win" Situation.
Es wurde ein Fake-Terrorangriff durch einen 23 jährigen Nigerianer initiiert und es einer nicht existierenden Terrorgruppe mit Namen Al CIA da untergeschoben. Schnell war in Europa die Diskussion um sogenannte "Nacktscanner" entbrannt (worden). Nur die spießig muffigen Schwarz-Gelben in Berlin hatten natürlich verschlafen und lehnten diese "unmoralische" Überprüfung ab.
Habt iht beobachtet, wie schnell sie zu Wendeh
älsen wurden. In zwei Tagen hat es die Lobby der Terastahlenwissenschaftler geschafft, den Politsumpf aufzuwecken. Und schon sind sie für diesen Wahnsinn !
Innenminister Thomas de Maizière (CDU) kann sich den Einsatz der Geräte grundsätzlich vorstellen.
Aber warum auch eine Win Situation für den US CIA ? Nun, sie haben es geschafft, ein neues Kriegsziel für das Militär aufzubauen, weil sie (Al K CIA da) behaupten, der Attentäter wäre im Jemen geschult worden. Das mag vielleicht stimmen, nur, es waren die eigenen Leute, die diesen armen Kerl gebrainwashed hatten. Und die Sicherheitsleute auf amsterdamms Shiphol hatten sie bereits geimpft.
Obama hat sie deutlich angegiftet über ihr Versagen, nur, wer verrät sich schon selbst, oder ? Und Shipol stellt jetzt Nacktscanner auf, unglaublich !
US-Militär prüft mögliche Ziele im Jemen
de.news.yahoo.com/26/20091230/tpl-cnn-us-militr-prft-mgliche-ziele-im-a70ba75.html
So läuft die "Matrix der Dunkelmächte" .... aber nicht mehr lange !!
Hammer !! Der Scanner liest die DNA / DNS - Struktur jeder Person, die gescannt wird !!
3.Januar 2010
Dieses Wissen ist den Leuten bisher unbekannt. Das Scannen eines Menschen mit diesen Geräten ist der ultimative Versuch, den "Gläsernen Menschen at it best" zu erreichen. Einmal gescannet, sind sämtliche Erbstrukturen und Krankheitsursachen etc bekannt. Außerdem ist jeder in seiner Einzigartigkeit festgehalten und wiedererkennbar ! 1984 NOW !
Ich habe hierüber sowohl den schleswigholsteinischen Datenschutzbeauftragten Weichert, als auch den Publizisten Jürgen Elsässer per E-Mail informiert.
Über Scanner mit Terahertzstrahlung
Der DNS-Scanner Gencheck mit Terahertz-Strahlung
| |
| |
| |
 |
Biochip mit DNS-Sonden im goldenen Strahlungsverstärkungsring
© Universität Siegen / Peter Büdenbender / Michael Kreutz |
| |
|
Wenige Sekunden und ein Tropfen Blut reichen aus, und schon können wir in unseren Genen lesen: Sie verraten uns, ob unser Körper von Viren oder Bakterien befallen ist oder ob Krebsgene oder Gendefekte drohen. Reine Utopie? Nicht ganz. In Siegen hat diese Zukunftsvision bereits begonnen.
Geht es nach Professor Haring Bolívar vom Institut für Höchstfrequenztechnik und Quantenelektronik (HQE) der Universität Siegen, könnte die Vision einer solchen schnellen Genanalyse schon bald Wirklichkeit in deutschen Arztpraxen werden. Unter internationaler Beteiligung arbeitet der Elektrotechniker derzeit an der Entwicklung eines DNS-Scanners.
Rein technisch wäre damit vieles möglich: Die Identifikation von Krankheitserregern im Körper, aber auch die Früherkennung von Erbkrankheiten oder einem erhöhten Krebsrisiko. Ob und wie solche Analysemöglichkeiten dann tatsächlich eingesetzt werden – und ob dies auch ethisch und medizinisch so sinnvoll ist, wird allerdings noch diskutiert werden müssen.
|
Viren, Krebsgene und Gendefekte
|
| Wozu ist ein DNS-Scanner gut? |
|
|
|
|
Ein kurzer Piks, ein Tropfen Blut. Der Arzt schiebt den Glasträger mit dem roten Lebenssaft in eine schuhkartongroße Apparatur neben seinem Schreibtisch. Er lächelt entspannt. Kurzer Small-Talk zwischen Patient und Arzt. „Ping“. Ein heller Signalton lenkt den Blick des Arztes auf sein PC-Display. In einem Bildschirm-Fenster erscheint das Ergebnis der Analyse. Die Diagnose: Ein bakterieller Infekt – nicht untypisch für die kalte Jahreszeit. Der Arzt verschreibt ein leichtes Antibiotikum und rät zu einwöchiger Bettruhe. Einige Minuten nach Betreten des Raumes kann der entkräftete Patient schon wieder den Heimweg antreten. Gute Besserung!
 |
|
DNS lesen wie ein offenes Buch?
© Universität Siegen/ Michael Wagener  |
Geht es nach Prof Professor Haring Bolívar vom Institut für Höchstfrequenztechnik und Quantenelektronik (HQE) der Universität Siegen, könnte die Vision schon bald Wirklichkeit in deutschen Arztpraxen werden. Unter internationaler Beteiligung arbeitet der Elektrotechniker derzeit an der Entwicklung eines DNS-Scanners. Krankheits-Diagnosen könnten damit eine nie gekannte Präzision erreichen. Das Ergebnis läge binnen kurzer Zeit vor.
Virennachweis per DNS
Basis der Präzisions-Diagnostik ist die Entwicklung von schnellen und leistungsfähigen Verfahren zur Analyse von Erbmaterial. Sind die Gensequenzen grundsätzlich erst einmal entschlüsselt, kann jeder Organismus über seine DNS eindeutig identifiziert werden; Viren jeder Couleur können über ihren genetischen „Fingerabdruck“ ebenso zweifelsfrei nachgewiesen werden wie Bakterien.
Wie ein Virenprogramm den PC nach Würmern und Trojanern, so durchleuchtet der DNS-Scanner den menschlichen Körper nach allen Arten von Krankheitserregern. Ein Blutstropfen genügt. Hier wie dort können allerdings Probleme auftreten, sobald sich der Erreger verändert. Sei es durch Manipulation in der Computerwelt oder durch Mutation in der Körperwelt. Denn eindeutig gefunden werden kann nur, was schon bekannt ist.
Früherkenung von Krebs und individuellem Krebsrisiko
So nützlich der DNS-Scanner auch für die Optimierung von Krankheitsdiagnose sein mag, seinen eigentlichen Einsatzbereich sieht Haring Bolívar in einem anderen Gebiet: „Wir stellen uns vor, dass der Scanner zukünftig als wirkungsvolle Waffe im Kampf gegen erblich bedingte Krankheiten oder Krebs eingesetzt wird“, erklärt Haring Bolívar auf die Frage nach den bevorzugten Anwendungsbereichen. Denn nicht nur Mikroorganismen können per DNS-Analyse bestimmt werden; auch das menschliche Erbgut kann auf Fehler hin untersucht werden. So erkennt der DNS-Scanner diejenigen DNS-Abschnitte im menschlichen Genpool, die für die Codierung von Erbkrankheiten oder Krebsanfälligkeit verantwortlich zeichnen.
| |
 |
Brustkrebszelle
© NCI  |
„Für jeden Patienten ließe sich mit einem DNS-Scan das individuelle Krebsrisiko bestimmen“, so der Professor. Der Gen-Scan würde Aufschluss darüber geben, welche Organe gefährdeter sind als andere bzw. wo die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Karzinoms am höchsten ist. Angesichts der möglicherweise beunruhigenden Ergebnisse drängt sich sogleich die Frage auf, was mit einem solchen Wissen gewonnen wäre. Dazu Prof. Dr. Haring Bolívar: „Durch eine geeignete Früherkennung lässt sich die krebsbedingte Sterblichkeitsrate wesentlich absenken.
Stellt der Arzt bei einem Patienten eine entsprechende erbliche Prädisposition fest, können rechtzeitig gezielte Anstrengungen zu einer wirksamen Krebsprophylaxe unternommen werden; einerseits durch eine risikobewusste Abstimmung der individuelle Lebensführung, andererseits durch entsprechend sensibilisierte, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Im Eventualfall könnte der behandelnde Arzt außerdem wesentlich eher und damit auch wirkungsvoller reagieren.“
|
Das Geheimnis der Terahertzstrahlung
|
| Das Funktionsprinzip des DNS-Scanners |
|
|
|
|
Wie aber funktioniert nun ein solcher DNS-Scanner? Das Grundprinzip ist demjenigen eines normalen Scanners, beispielsweise eines handelsüblichen Flachbettscanners, tatsächlich gar nicht so unähnlich. In beiden Fällen wird der zu untersuchende Gegenstand mit Strahlung aus dem elektromagnetischen Spektrum abgetastet. Teile der Strahlung werden vom gescannten Objekt absorbiert, andere reflektiert.
 |
|
Während ein Flachbettscanner Strahlung aus dem sichtbaren Bereich nutzt, bedient sich der DNS-Scanner der Terahertz-Strahlung.
© Universität Siegen  |
Ein Sensor misst die entsprechenden Strahlungsmengen und leitet die gewonnen Daten an eine Ausleseelektronik weiter. Im Falle eines Flachbettscanners konstruiert der Computer aus diesen Daten das fotografische Bild. Ein wesentlicher Unterschied zwischen DNS- und Flachbettscanner liegt allerdings in der Art der verwendeten Strahlung. Während der Flachbettscanner Strahlung aus dem sichtbaren Bereich des elektromagnetischen Spektrums nutzt – also Licht – bedient sich der DNS-Scanner einer unsichtbaren Strahlung, die physikalisch zwischen Infrarot und Mikrowellenstrahlung angesiedelt ist: der so genannten „Terahertz-Strahlung“.
Die Terahertz-Strahlung ist in der Öffentlichkeit noch kaum bekannt. Weil es bis heute schwierig ist Terahertz-Strahlung nutzbar zu machen, hat sich unter Ingenieuren und Physikern der Begriff der „Terahertz-Lücke“ für diesen Bereich des elektromagnetischen Spektrums eingebürgert. Die angrenzenden Frequenzbereiche, Infrarot und Mikrowellenstrahlung sind inzwischen für viele alltägliche Anwendungen erschlossen worden.
Für die Terahertz-Strahlung hat sich die Wissenschaft hingegen erst in der jüngeren Vergangenheit zu interessieren begonnen. Der Siegener Professor erklärt warum: „Das Hauptproblem bei der Verwertung liegt in der Schwierigkeit der Strahlungs-Erzeugung. Bis heute ist es nicht gelungen eine effiziente und gleichzeitig kompakte und kostengünstige Strahlungsquelle zu bauen.“
|
Wenn Unsichtbares sichtbar wird
|
| Das Anwendungspotential der THz-Strahlung |
|
|
|
|
Im Gegensatz zu dieser technologischen Hürde steht die Vielzahl der Anwendungsmöglichkeiten: Terahertz-Strahlung macht viele optisch dichte Materialien transparent. Mit ihrer Hilfe lässt sich beispielsweise durch Kleidung schauen, um nach Waffen oder Sprengstoff zu suchen, sie lässt sich zur Qualitätskontrolle von Produktionsprozessen einsetzten oder auch zur drahtlosen Datenübertragung, die um ein Vielfaches schneller wäre, als bei herkömmlichen W-LAN-Technologien.
 |
|
Die Terahertz-Strahlung wird mithilfe eines Quanten-Kaskaden-Lasers erzeugt.
© Universität Siegen / Markus Döring  |
„Das Potential der THz-Strahlung ist inzwischen in der Fachwelt aber auch in der Industrie erkannt worden. In Siegen haben wir bereits vor einigen Jahren mit der Erforschung dieses äußerst spannenden Wellenbereichs begonnen. Mittlerweile konkurrieren wir allerdings mit Universitäten aus aller Welt im Wettlauf um die Konstruktion eines möglichst effizienten THz-Systems“, erläutert Haring Bolívar. Und fügt augenzwinkernd hinzu, dass der Frühstart immer noch einen komfortablen Vorsprung sichere.
Großes Potential birgt die THz-Strahlung eben auch für die Medizin; insbesondere für die Analyse von Erbmaterial. Denn bei der THz-Strahlung handelt es sich aufgrund der geringen Energie von THz-Photonen – präziser: der geringen Energie der kleinen Energiepäckchen, die diese Strahlung tragen – um so genannte „nicht-ionisierende“-Strahlung. Was im Klartext bedeutet, dass zwischen dem exponierten Objekt und der Strahlung keinerlei Substanz verändernde Wechselwirkung stattfindet.
Im Gegensatz zur Röntgenstrahlung löst die THz-Strahlung demnach keine Umbildungen – keine „Mutationen“ – des Erbguts aus; THz-Strahlung ist gesundheitlich unbedenklich. Nur unter der Voraussetzung, dass sich das untersuchte Material bei der Beobachtung nicht verändert, wird es überhaupt erst möglich die winzigen, einige hundert Mikrometer kurzen Wellen für die Analyse von organischem Material zu nutzen.
THz-Strahlen bieten sich aber noch aus einem weiteren Grund für biomedizinische Analysen an: Kein anderer Frequenzbereich ruft bei Bio-Moleküle eine ähnlich starke Resonanz hervor; kein anderer Bereich des elektromagnetischen Spektrums liefert diese Schwingungsmoden, die für eine direkte („resonante“) biomolekulare Identifizierung verwertbar sind. Wie ein Blatt im Wind wiegen sich die DNS-Polymere im THz-Photonenstrom. „In Abhängigkeit von der Struktur und der Zusammensetzung des jeweiligen Biomoleküls entstehen unter dem Einfluss der THz-Strahlen spezifische Wellenmuster, die eine gut messbare Grundlage für weitergehende Materialanalysen bilden“, so Haring Bolívar.
|
Erotik der Gene
|
| In der Paarbildung liegt der Analyse-Trick |
|
|
|
|
Auch heute schon gibt es Verfahren zur automatisierten Analyse von DNS. Im Zentrum dieser Methodik steht die „erotische“ Anziehung zwischen komplementären DNS-Strängen. Im antiken Griechenland bezeichnete der Komödiendichter Aristophanes „Eros“ als die Kraft, die Mann und Frau als getrennte Hälften, die einstmals verbunden waren, wieder zueinander finden lässt.
 |
|
DNA
© MMCD |
Auch die Erbsubstanz ist eine Einheit aus zwei Teilen. Trennt man die in Form einer Doppelhelix vorliegende Erbsubstanz in zwei Einzelstränge auf, bleiben die Teile solange alleine, bis sie sich mit ihrer „fehlenden Hälfte“ wieder zu einem Ganzen zusammenschließen können. Diese Eigenschaft machen sich Biotechnologen zu nutze. Auf DNS-Chips, auch „Biochips“ oder „Mikroarrays“ genannt, platzieren sie Tausende von kurzen DNS-Einzelsträngen mit bekannten Basensequenzen. Die fixierten Nukleotid-Einzelketten dienen gewissermaßen als Sonden, um in einem Gemisch von unzähligen DNS-Molekülen einer Patientenprobe die genetischen Gegenstücke zu identifizieren.
Sobald ein DNS-Fragment in Kontakt mit seinem fehlenden Partner gerät, verbinden sich die isolierten Einzelstränge wieder zu einer Doppelhelix. Alle Verfahren für die Hochdurchsatzanalyse von genetischem Material basieren auf dieser natürlichen Eigenschaft von DNS-Bausteinen, sich mit ihren fehlenden Partnerteilchen zu verbinden. Wie bei einem Puzzle fügen sich das Träger-Substrat und die gesuchte Ziel-DNS nach dem „Schlüssel-Schloss-Prinzip“ ineinander. Die Ansätze unterscheiden sich lediglich in der Art, wie dieses „Andocken’ detektiert wird.
Farbmarkierung verrät Gendefekt
Eine weit verbreiterte Technik ist die Markierung von DNS-Strängen mit fluoreszierenden Farbstoffmolekülen. Bindet ein markiertes Molekül an eine passende DNS-Sonde, entsteht nach Beleuchtung mit einem geeigneten Laser ein Raster aus Leuchtsignalen. Die fluoreszierenden Punkte signalisieren dabei die Anwesenheit eines bestimmten Gens oder eines bestimmten Gendefekts. Mit den einzelnen Leuchtsignalen lassen sich schließlich die Informationen über die Genaktivitäten in erkrankten oder gesunden Zellen erfassen.
Dieses Verfahren birgt allerdings gewisse Nachteile. So ist es aufwendig und kostenintensiv die DNS-Proben mit den entsprechenden fluoreszierenden Markern zu versehen. Darüber hinaus können die Farbstoffmoleküle den Nachweis von Genen beeinträchtigen, da die Leuchtsignale mitunter variieren. Eine eindeutige Quantifizierung der Anwesenheit eines Genes ist dann nicht möglich. In vielen Fällen, insbesondere in der Krebsforschung, ist es jedoch von entscheidender Bedeutung mengenmäßige Aussagen über die Anwesenheit von Genen oder Gendefekten machen zu können.
| |
 |
Sensorchip mit angedockten DNS-Fragmenten
© Universität Siegen  |
Einfacherer Nachweis ohne aufwändiges Färben
Für die Konstruktion eines leistungsfähigen DNS-Scanners ist das farbbasierte Nachweisverfahren problematisch. In der Summe erweist sich diese Detektionstechnik als zu arbeitsintensiv, zu kostenaufwendig und in einigen Applikationen als zu ungenau. In Vorexperimenten fand das Team um Haring Bolívar heraus, dass man mit elektromagnetischen Wellen von einigen Billionen Hertz – den THz-Strahlen – ohne Umweg herausfinden kann, ob zwei komplementäre DNS-Stränge gekoppelt vorliegen oder nicht.
Die Terahertz-Wellen (ein THz entspricht 10 hoch 12 Hz) regen in den DNS-Molekülen eine Reihe von charakteristischen Schwingungen an, die nur in gebundenen Gensequenzen möglich sind. Über die THz-Resonanzen, die als THz-Absorption oder THz-Refraktion messbar sind, kann der Bindungszustand zwischen bekannten und unbekannten DNS-Sequenzen direkt bestimmt werden. Damit wird es möglich THz Biochips aufzubauen, die ohne jegliche Markierung Gensequenzen direkt quantitativ detektieren und identifizieren können.
|
Ein Chip, ein Sensor, ein THz-Strahler
|
| Der Aufbau des DNS-Scanners |
|
|
|
|
Der DNS-Scanner des Forscherteams um Haring Bolívar setzt sich aus drei Bauteilen zusammen. Erstens aus der THz-Strahlenquelle, zweitens aus einem DNS-Chip, der mit zahlreichen unterschiedlichen DNS-Sequenzen bestückt werden kann – je nach Analyseinteresse (Nachweis von Tumorzellen, Viren oder Bakterien) mit jeweils anderen Einzelsträngen – und drittens aus einem Detektor, der die Strahlungsresonanz misst. Besonders forschungsintensiv ist derzeit die Arbeit an der Strahlungsquelle und an Substraten, welche die Wechselwirkung von DNS und THz-Strahlung verstärken; dahinter steht sowohl das Ziel sensitivere Analysen zu ermöglichen, als auch die dazu benötigte Menge an DNS weiter reduzieren zu können.
 |
|
Ein Laser dient als Strahlenquelle
© Universität Siegen / Markus Döring  |
Bei der Konstruktion der Strahlungsquelle nutzen die Wissenschaftler bestehende optische oder elektronische Verfahren zur THz Strahlungserzeugung, die sie verfeinern und für die Analysen einsatzfähig machen. Am Institut für Höchstfrequenztechnik und Quantenelektronik experimentieren die Mitarbeiter von Haring Bolívar beispielsweise mit einem Quanten-Kaskaden-Laser. Dieser muss derzeitig zwar noch aufwendig gekühlt werden, kann dafür aber die benötigten hohen THz Strahlungsintensitäten zur Verfügung stellen.
Auf der Sensorseite entwickelt das Team Substrate, so genannte „frequenzselektive Oberflächen“, auf denen die DNS Abfragemoleküle fixiert werden können. Mit Hilfe der Substrate werden die THz-Felder genau auf den Punkt konzentriert, an dem die Interaktion von THz-Strahlung und DNS-Molekülen zu einer starken Veränderung der THz-Signale führt.
Solche Sensoransätze haben mittlerweile die Empfindlichkeit für die DNS-Analysen im Vergleich zu den ersten Untersuchungsmethoden um mehr als sechs Größenordnungen, d.h. um mehr als eine Million Mal, erhöht. Damit hat die THz-DNS-Abfragetechnologie, der Verfahrens-Prototyp des zukünftigen „DNS-Scanners“, erstmalig die Empfindlichkeit erreicht, die von den Anwendern gewünscht wird.
|
www.g-o.de/dossier-379-1.html