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Die Herde im Zaum halten:

Einheimische Drohnen gegen „einheimische Terroristen“

Richard Swander

Sott.net, 10. Dezember 2011

Übersetzung Remo Santini


Pass gut auf, Vieh, wir kommen…

Und so fängt es an – mit Nachrichten über die ersten bekanntgewordenen Verhaftungen von US-Bürgern mit der Hilfe einer Predator-Spionagedrohne [predator = Raubtier (AdÜ)]. Die unbemannte Predator-B-Drohne war bei einer Luftwaffenbasis in Norddakota angefordert worden (zusammen mit einer Straßenpatrouille, einem SWAT-Team, einem Bombenentschärfungskommando und Hilfssheriffs), um drei Männer ausfindig zu machen, die beschuldigt waren, ein paar Kühe geklaut zu haben. Ja genau, Kühe. 

Einigen mag das als eine ganz geschickte Weise erscheinen, Kriminelle zu jagen, aber ich bin nicht sicher, ob sie wirklich die Auswirkungen völlig verstehen, die die bevorstehende schnelle Entwicklung der Drohnentechnologie auf den „zivilen“ Himmel haben wird. 

Drohnen sind nicht entwickelt und entworfen worden, um amerikanische Kuhdiebe zu jagen, sondern in erster Linie für den militärischen Einsatz auf den Schlachtfeldern der imperialistischen Aggression. Die Obama-Regierung ist daran, eine Sammlung von geheimen Drohnenbasen zusammenzustellen, und bereits jetzt hat sie rund um die Welt 60 Basen für ihre unbemannten, ferngesteuerten Killerdrohnen-Kriegsflugzeuge gebaut. Da noch weitere Basen im Bau befindlich sind, konkurrieren die Lieferfirmengiganten für die Verteidigung, wie Boeing, Lockheed Martin und Northrop Grumman, um Stücke des großen fetten Kuchens der unbemannten Luftvehikel (UAVs). Diese Unternehmen können sich auf den unverhofften Gewinn freuen, den die immer wahrscheinlicheren und lange vorausgeplanten militärischen Einfälle in Syrien und in den Iran bringen werden. Sie beuten nun auch die neuen lokalen Märkte aus, die die übertriebenen, illusorischen Bedrohungen durch einen hausgemachten Terrorismus ihrer Jahresbilanz bringen werden. 

Es ist wie wenn die Lieferfirmen heimlich mit der Regierung und den Medien zusammenspielen würden, um sicherzustellen, ihren Aktienbesitzern eine lukrative Zukunft zu sichern…  

Der Arabische Frühling – Sprungbrett für Drohnenprofite 

Vor kurzem hat der Iran darüber berichtet, in seinem Hintergarten eine US-Drohne entdeckt zu haben (sehr wahrscheinlich weil sie noch intakt war und der Motor den Geist aufgegeben hat). Dieses Abfangen hat auf amerikanischer Seite zu Befürchtungen über den Verlust militärgeheimdienstlicher Daten geführt, obwohl die Risiken mit dem Hinweis heruntergespielt wurden, dass besagte UAV-Technologie bereits überholt sei: die heruntergeholte Lockheed Martin RQ-170 habe ihren ersten Einsatz schon vor zwei Jahren in Afghanistan gehabt, wodurch sich ein etwaiger geheimdienstlicher Fallout im Rahmen halten werde. Auf jeden Fall haben die Iraner hinsichtlich der israelisch-amerikanischen Drohungen von Präventivangriffen auf Schnellstufe nur ein kurzes Zeitfenster, sich in der Konstruktion irgendeiner Abwehrtechnologie zu versuchen. 

Tatsächlich haben die USA schon so früh wie 2004 verdeckte Operationen im Iran durchgeführt, bei denen Drohnen zum Einsatz kamen. Am 13. Januar jenes Jahres berichtete die „Washington Post“: 

Seit fast einem Jahr hat die Bush-Regierung Überwachungsdrohnen über     dem Iran fliegen lassen, um Beweise für ein Atomwaffenprogramm zu suchen und Schwächen in der Luftabwehr zu entdecken; dies laut drei US-Beamten mit detaillierten Kenntnissen der geheimen Anstrengungen. 

Zufälligerweise war es dann auch 2005, dass die Bush-Regierung den Iran und Syrien als nächsten Schauplatz für ihre imperialistische Aggression ausgewählt hatte, um den Interessen der anglo-amerikanischen Ölkonglomerate, den Finanzterroristen der Wall Street und des militärisch-industriellen Komplexes zu dienen. 

In seinem Artikel „Remote Control Killing for Fun and Profit“ [Ferngesteuertes Töten zum Vergnügen und für Profit] stellt Stephen Lendman die Pläne der Air Force dar, ihre Flotte von hochtechnologischen Killerdrohnen zu verdoppeln: 

Bis zum Ende des Jahrzehnts hofft (die US Air Force) über genug mittlere und große Drohnen zu verfügen, um, verglichen mit heute, mindestens 65 Rund-um-die-Uhr-„Orbits“ aufrechtzuerhalten. Kombiniert mit anderen Dienstbranchen könnten hundert oder mehr permanent positionierte Killerdrohnen präzisionsgesteuerte Bomben und Raketen auf Ziele praktisch überall abfeuern. 

Zusätzlich werden verbesserte Sensoren wie der Gorgon Stare der Air Force und neue, Laubwerk  durchdringende Radars die neuen Generationen von Drohnen Dinge machen lassen, für die heute mehrere benötigt werden. 

Das Profitpotential im Auge, balgen sich die Lieferfirmen des US-Verteidigungsministeriums um ein Stück eines größeren Kuchens, der Entwicklung von neuen Modellen von Killerdrohnen, wie etwa die X-45C von Boeing, die X-47B von Northrop Grumman und die Avenger von General Atomic. Weitere werden folgen, um den unstillbaren Hunger des Pentagons nach ferngesteuertem Töten und Zerstören auf globaler Ebene zu befriedigen. 

Wenn das amerikanische Militär ein Motto hätte, würde es lauten: „Krieg ist gut, mehr ist besser.“ Wie anders können Generäle Sterne ergattern? 

Smedley D. Butlers Worte von 1935 sind nie wahrer gewesen: „Krieg ist Abzocke. Das ist er immer gewesen.“  

Technologische Annäherung 

Wie viele es  schon gewahr sind – die Technologie, die wir heutzutage in Gebrauch sehen, ist buchstäblich Jahrzehnte hinter dem zurück, was tatsächlich hinter verschlossenen Türen entwickelt worden ist. Ungeachtet dessen, wovon die Drohnentechnologie in den Billionen Dollar (Schwarzgeld) teuren Untergrundanlagen entwickelt worden sind. Veröffentlichte Artikel über neuste Entwicklungen liefern ein nützliches, wenn auch entnervendes Bild darüber, wie die automatischen Tötungsmaschinen sein werden, die in einer nicht allzu fernen Zukunft an unseren Himmeln herumsausen werden. 

Ein ziemlich grober Vergleich wäre die Annäherung von Technologien, die wir bei den Mobiltelefonen gesehen haben. Glauben Sie es oder nicht, aber am Anfang wurden sie nur dazu gebraucht, einen Anruf zu tätigen. Vor noch nicht so langer Zeit wurden Kameras beigefügt, 3G ermöglichte den Datentransfer und den Austausch mit den unterminierten Sozial- und Medien-Internetdatenbanken; Smartphones mit Geolokalisierung können nun auf jemanden gerichtet werden, um dessen letzte Tweets und Meinungen festzustellen. 

Eine ähnlich schnelle Verschmelzung von Technologien findet nun bei den Drohnen statt und wird weiterentwickelt. 

Mit neuen Hitze- und Bewegungssensoren ausgestattete Drohnen sind fähig, aus einer Höhe von 8000 Metern über dem Schlachtfeld feindliches Gewehrfeuer auszumachen – und dann rasch eine Bombe oder eine Rakete auf den Schützen zu feuern. Das Ziel ist, ein Aufspürsystem zu liefern, das in Echtzeit die Information gibt, wohin die immer fortgeschritteneren Waffen zu richten sind. Afghanische, pakistanische und jemenitische Frauen und Kinder können Ihnen berichten, wie scheißheiß ihr Ziel ist. 

Ebenso in Entwicklung befinden sich automatisierte Tötungsmaschinen, wo die Drohnen durch reine, von Software ausgeführte Kalkulationen den Feind jagen, identifizieren und töten; nicht eine einzige Entscheidung wird durch Menschen gemacht. Nicht so viele militärische Entscheidungen werden durch Menschen gefällt, um damit zu beginnen. Damit dies gelingt, stattet das Pentagon die Drohnen mit Software zur Gesichtserkennung aus, die sich an Gesichter erinnern kann, sogar wenn die Ziele in einer Menschenmenge verschwinden. Wäre das nicht für die US-Polizei nützlich, die so wundervoll die „Besetzt Wall Street“-Demonstranten zusammenschlägt! 

Neben den an Firmen vergebenen Aufträgen, um von oben Gesichter zu finden und Ziele zu verfolgen, geht es bei einem weiteren vermittelten Handel darum, Drohnen so programmiert zu sehen, dass sie die „Absicht des Gegners“ wahrnehmen, was eine Datenbank über menschliche Verhaltenscharakteristiken beinhaltet, die fähig ist, Informationen von Informanten gegen Geheimdienstdaten zu setzen, um vorauszusagen, was eine Person „beabsichtigt zu tun“. Vergessen Sie den Verlust von „Habeas Corpus“, da sind wir nun weit darüber hinaus. Die Feststellung, ob Sie denn Freund oder Feind sind, hat sich nun von einem Gerichtsverfahren mit einer Jury auf die algorithmische Kalkulation von Maschinen übertragen.

 Hier eine Auswahl des wahllosen Abschlachtens von Zivilisten, welche eine einzige Drohnenattacke „vollbringen“ kann: 85 Tote in Libyen, 78 Tote in Somalia, 25 Tote in Pakistan und 130 Tote in Jemen. Die „New America Foundation“  sagt, dass US-Drohnen seit 2006 mindestens 1807 Militante und Zivilisten in Pakistan getötet hätten. Der Anflug mit Schnellfeuer beim Einsatz von Drohnen, wo die Zivilisten 98% der Opfer ausmachen, macht aus dem Versuch des Pentagons, „intelligente Drohnen“ zu entwickeln, eine Farce – es sei denn natürlich, sie machen genau das, wofür sie in Realität gemacht worden sind – Kinder in Hunderte von Teilen zu zerfetzen, auf einem Schlachtfeld, wo die Leute der Feind sind? 

Die Aufmerksamkeit, die dem Softwareaspekt für individuelle Gesichts- und Verhaltenserkennung zuteil wird, erscheint in diesen so genannten Kriegszonen überflüssig. Denn bei all den Massakern, die sie über Hochzeitsfeiern und Begräbnisse gebracht haben, könnten die CIA und ihre Freunde geradesogut V1-Raketen aus dem 2. Weltkrieg verwenden – also, was soll das, Brüder? Könnte es sein, dass die Mordstätten von Afghanistan, Irak und anderswo, wo diese Maschinen ihr tödliches Terrorwerk vollbringen, nichts als Übungsgründe für Zielübungen  gegen jene sind, die die Konzernokratie als die wahre Bedrohung für ihre schrankenlosen, psychopathischen Gelage ansieht? Haben die Westler aus den USA vielleicht die Nase voll von ihren verantwortungslosen und betrügerischen Politikern?  

Das Amt zur Überwachung der Heimat 

Ein britischer Industrieinsider berichtete an einer Konferenz über Drohnentechnologie in den USA, dass Großbritannien daran arbeitet, diese Dinger auch im englischen zivilen Luftraum herumfliegen zu lassen. In Gaza zirkulieren israelische Drohnen jeden Tag über den Köpfen. Das Palästinensische Zentrum für Menschenrechte sagt, dass in den letzten fünf Jahren in Gaza 825 Menschen durch Drohnen getötet worden sind. Die meisten jener Getöteten waren irrtümlicherweise aufs Korn genommene Zivilisten oder solche, die nach einem Luftangriff durch herumfliegende Bombensplitter erwischt wurden. Die Drohnen können mit einer Treibstoffladung bis zu 40 Stunden fliegen und sind mit einem Temperaturabbildungssystem ausgerüstet, das Fahrzeuge identifizieren kann, die vor kurzem gebraucht wurden. Israel betreibt das größte mit Fernsteuerung kontrollierte Open-Air-Gefängnis der Welt. 

In den USA sind mit taserähnlichen Betäubungsgewehren, Schrotflinten von Kaliber 12 und sogar Granatwerfern ausgerüstete „Robot-Copter“ an die Polizei von Texas geliert worden – durch das Zivilschutzamt (Department of Homeland Security). 

Indem er diese absurden  mit Tasern ausgerüsteten Drohnen erwähnte, betonte Lew Rockwell in der Sendung „Freedom Watch“ von Fox News, dass das meiste, was uns über Terrorismus erzählt wird, aus den Fingern gesogener Quatsch und dass der Einsatz dieser Drohnen der wahre Terrorismus sei. Dank der Finanzierung durch die Bundesregierung fährt der „Sicherheitsindustriekomplex“ riesige Profite ein. Sein Rat ist, uns selber darüber schlau zu machen, wer unsere wahren Feinde sind – angefangen mit jenen in Washington DC:

Drone War Coming to a Town Near You -  This 4' 16" video was Uploaded by PlainSightOrg on Nov 3, 2011: http://www.youtube.com/watch?v=5Y0KxfQq0WI&feature=player_embedded

 US-Zoll und –Grenzschutz setzen vermehrt Predator-Drohnen ein, um das „Überqueren der Grenze zu schützen“, wobei sich sein Arsenal von unbemannten Flugzeugen in Texas und Arizona auf sechs beläuft. 

Das Bundesluftfahrtsamt (Federal Aviation Administration – FAA) hat 266 aktive Testbewilligungen für zivile Verwendungen der Drohnen ausgestellt, inklusive an Polizeiämter, die sie zur Luftunterstützung der Fahndung nach flüchtenden Kriminellen einsetzen, an Energieversorgungsbetriebe, die glauben, sie könnten bei der Überwachung der Öl-, Gas- und Wasserpipelines helfen, und dann an die großen Agro-Konzerne, die Drohnen wollen, um ihre Felder mit Pestiziden zu sprayen. 

„Das wird so weit kommen“, sagt Dan Elwell, Vizepräsident der Zivilluftfahrt von Aerospace Industries Assn. „Nun geht es darum, herauszufinden, wie man diese Technologie auf sichere Weise in den nationalen Luftraum eingliedern kann.“ 

Das ist so ziemlich eine ausgemachte Sache, dass die FAA in ihren Bemühungen entgegenkommend sein wird, eine solche Eingliederung zu ermöglichen. 

Einheimische Drohnen für einheimische Terroristen Demonstranten 

Mit einer Form von Kriegsgesetz, das in den USA eine immer wahrscheinlichere Aussicht ist, und indem das Land zur Kriegszone erklärt wird, steht nun andersdenkenden Amerikanern eine unbefristete militärische Haft ohne einen legalen Prozess bevor [in den romantischen FEMA-Camps (AdÜ)]; und es ist nicht mehr länger Science Fiction, dass gesichterkennende Drohnen eingesetzt werden, um jeden aufs Korn zu nehmen, der Widerspruch zum Ausdruck bringt. Es ist gut möglich, dass wir so etwas noch nicht sehen, wie z.B. die Demonstranten mit den Zelten der Stadtbesetzer bei der Stadthalle von oben mit Drohnentaser behandelt werden, aber mit Facebook und Google, plus die in ihren sozialen Networks integrierte Gesichtserkennungstechnologie, braucht es keinen Raketenwissenschaftler, um zu sehen, wie automatisch eine über Ihrer Nachbarschaft schwebende Drohne in die Daten, die Sie in Ihre sozialen Mediennetworks eingeben, eindringen könnte – die Taser (und Schlimmeres) eingeschaltet und geladen, um jeden abweichenden Piepser zu ahnden. 

Wenn sie mit der Inbetriebnahme beginnen, werden sie es nicht gleich vor Ihrer Nase tun, damit sie zumindest ein bisschen öffentliche Zustimmung gewinnen können über das umfassende Verbreiten von Inlanddrohnen. Ich denke, wir können darauf gefasst sein, dass sie zumindest am Anfang tatsächlich ein paar Banden oder Drogendealern auf den Pelz rücken – oder noch ein paar Viehdieben. Aber wer macht sich etwas aus denen, he? Ironischerweise (oder opportunistischerweise, kommt darauf an, aus welcher Position Sie das sehen), während das US-Militär den lukrativen Opiumhandel aus Afghanistan bewacht und unterstützt, können die Behörden ihren „Krieg gegen Drogen“ als einen Vorwand benutzen, die US-Bürger an den Einsatz von Drohnen gegen „Terroristen“ im Inland zu gewöhnen. 

Menschenrechtsgruppen nehmen nun endlich Stellung gegen das CIA-Drohnen-Programm:

Das Drohnenprogramm der Central Intelligence Agency ist unter die Attacke der Menschenrechtgruppen geraten, die sagen, sie bereiten auf einer breiten Basis eine Kampagne vor, die auch gerichtliche Anfechtungen an Gerichten in Pakistan, Europa und in den USA beinhaltet. 

Die im Entstehen begriffene Bemühung ist nach den Anfechtungen geformt, die von einigen derselben Gruppen gegen die Regierung von Präsident George W. Bush vorgebracht wurden, und zwar bezüglich der Inhaftierungen im Militärgefängnis von Guantanamo Bay und in geheimen „schwarzen Orten“ der CIA, sagen die mit der Planung befassten Anwälte. [Ron: Und raten Sie, was das Gutes gebracht hat!] 

Wenn es auch ermutigend ist, Leute zu sehen, die hinsichtlich einer legalen Opposition den Ball am Rollen halten, so befürchte ich, dass es sehr viel mehr brauchen wird, um zu verhindern, dass unsere Lebensweise in die „futuristische“ negative Utopie abgleitet, die sich John Feffer in der Einleitung zu seinem Artikel vorstellt (nur auf Englisch): „Können Killerdrohnen über Amerika zum Einsatz gebracht werden? 50 Länder versuchen, die Technologie der militärischen Drohnen in die Hand zu bekommen – was werden sie damit tun?“  

Eines baldigen Tages wird es Teil der Routine in Ihren Vorbereitungen zum abendlichen Ausgehen sein, Ihren neuen „Freier-Himmel“-Apparat zu konsultieren. Zuerst werden Sie jedoch auf Ihr schlaues Ding schauen, um Ihre letzten Emails zu lesen, um sicher zu sein, dass es keine Veränderung in den Plänen gegeben hat. Ein kurzer Blick auf Facebook wird Sie davon unterrichten, wer sich Ihrer Gruppe von Freunden in der Bar anschließen wird. Wetter- und Verkehrsangaben informieren Sie darüber, was anzuziehen und welche Route zu nehmen sei. Twitter wird Sie über alle wichtigen Entwicklungen informieren, die Sie Ihren Kumpeln zwitschern werden, um während den Drinks die Konversationspumpe anzuwerfen.

 Und Ihr neuer „Freier-Himmel“-Apparat wird Sie davon Unterrichten, ob da irgendwelche unbemannten Drohnen 20 Kilometer über Ihnen in der Stratosphäre schweben, mit Ihrem Kopf im Visier. 

Mag sein, dass wir Hundekämpfe im Skynet-Stil wie in „Terminator 2“ sehen werden, von im Untergrund entwickelten Widerständlerdrohnen wie diese hier, die von polnischen Demonstranten zusammengeschustert wurde:

http://www.wired.com/dangerroom/2011/11/ows-drones/

 Was auch geschehen wird, ich habe das Gefühl, am Himmel wird es sehr viel mehr Betrieb geben, die Profite der Verteidigungsfirmen größer, und dass das Wenige, das noch von unseren privaten und zivilen Freiheiten übriggeblieben ist, verschwinden wird. Auf der Sonnenseite ist, dass zumindest die Kühe ihr Gentech-Futter in Frieden „genießen“ können, wohl wissend, dass die Drohnen des Todes über sie wachen. 

http://www.sott.net/articles/show/238796-Policing-the-Herd-Domestic-



NICHT BERICHTET in den Nachrichten der Mainstream-Medien:

Mein „Besetzt-LA“-Arrest

Patrick Meighan

Dienstag, 6. Dezember 2011

Übersetzung Remo Santini 

Mein Name ist Patrick Meighan, und ich bin Ehemann, Vater und Autor bei der Zeichentrick-Sitcom „Family Guy“ von Fox, und ich bin Mitglied bei der Unitarian Universalist Community Kirche von Santa Monica. 

Am Mittwoch um ein Uhr morgens wurde ich zusammen mit 291 anderen Leuten bei „Besetzt LA“ verhaftet. Ich saß im City-Hall-Park mit einem Kissen, einer Decke und einem Exemplar von Thich Nhat Hanhs „Being Peace“ (Frieden sein), als 1400 schwer bewaffnete Polizisten von Los Angeles in paramilitärischer SWAT-Kluft daherkamen. Ichbefand mich in einer Gruppe von etwa 50 friedlichen Demonstranten, die nach indianischer Art, die Arme miteinander verschränkt, um ein Zelt (symbolisches Bild für die Besetzerbewegung) herumsaßen. Die Polizisten umzingelten uns, Waffen im Anschlag, während wir sangen „wir sind friedlich“ und „wir sind gewaltfrei“ und „schließt euch uns an“. 

Während wir da umzingelt saßen, fing eine andere Gruppe von Polizisten an, mit Messern jedes einzelne private Zelt im Park aufzuschneiden. Dann zerrten sie mit Gewalt alle im Innern Schlafenden heraus, anschließend und holten sie alle persönlichen Gegenstände aus den Zelten, zerstörten sie und  verstreuten die Reste im Park. Dann taten sie dasselbe mit dem Gemeinschaftsbesitz der „Besetzt-LA-Bewegung“. Zum Beispiel beobachtete ich, wie die Polizei ein aufklappbares Pavillonzelt zerstörte, das bis zu jenem Moment als Erste-Hilfe- und Wellnesszelt der Bewegung gedient hatte, in welchem Freiwillige aus medizinischen Berufen wirklich jedem, der darum bat, gratis medizinische Behandlungen gaben. Zufällig hatte meine Familie der „Besetzt-LA“ für genau dieses Zelt  einen finanziellen Beitrag von mehreren hundert Dollars aus der Haushaltskasse gegeben. Und so beobachtete ich, wie die Polizei von LA das Zelt in Streifen zerschnitt, die teleskopischen Zeltstangen in Stücke brach und alles in den Park warf. Wobei zu erwähnen ist, dass es diese Gegenstände sind, die in anschließenden Berichten der Mainstream-Presse als „30 Tonnen Abfall welche die „Besetzt-LA“-Bewegung hinterlassen habe“ beschrieben wird: Persönlicher Besitz, der uns mit Gewalt gestohlen, vor unseren Augen zerstört und dann den Arbeitern des Parkunterhalts zum Entsorgen überlassen wurde – während wir ins Gefängnis gebracht wurden. 

Als die Los-Angeles-Polizei schließlich anfing, jene von uns miteinander Verketteten und um das symbolische Zelt Sitzenden zu verhaften, wurde uns von der Polizei befohlen, uns voneinander zu lösen  (um das Verhaften zu erleichtern). Jedem sitzenden, gewaltlosen Protester um mich herum, der sich weigerte zu kooperieren, indem er seine Arme löste, wurde Folgendes angetan: Ein LA-Polizist streckte mit Gewalt die Beine des Demonstranten, packte seinen linken Fuß, drehte ihn ganz herum und stampfte mit seinem Fuß auf die Fußsohle, wodurch er den Fuß des Demonstranten rückwärts gedreht am Boden festnagelte. Dann packte der Polizist den rechten Fuß des Demonstranten und drehte ihn in der Gegenrichtung herum, bis der gewaltlose Demonstrant in Todesangst und vor Schmerzen schrie und sich von seinem Nachbarn löste. 

Es war schrecklich anzusehen und diente offensichtlich dazu, dem Rest von uns Angst zu machen. Zumindest ich war genügend eingeschüchtert. Ich löste meine Arme freiwillig und sagte den Polizisten, dass ich friedlich und kooperativ sein würde. Ich stand da, wie mir gesagt wurde, und dann zerrte man mir die Arme auf den Rücken, und ein Polizist zog mir die Handgelenke extrem an den Unterarmen hoch. Es war ungeheuer brutal, es schmerzte ebenso ungeheuer, und er machte das absichtlich. Als ich aus einem Reflex heraus vor Schmerzen zurückwich, stieß mich der Polizist kopfvoran auf den Boden. Er hielt meine Hände hinter dem Rücken, und so fiel ich direkt auf mein Gesicht. Der Polizist ließ sich mit dem Knie auf meinen Rücken fallen und drückte mir das Gesicht auf den Boden. Es tat wirklich wahnsinnig weh, mein Gesicht begann zu bluten, und ich hatte eine starke Angst. Ich bat um Gnade und versicherte, dass ich mich wirklich nicht gewehrt hatte und dass ich mich auch nicht wehren würde. 

Meine Hände wurden mir sehr eng hinter dem Rücken gefesselt, wo sie sich schließlich blau färbten. Ich leide seitdem an einer Nervenverletzung im rechten Daumen und auf der Handfläche. 

Zusammen mit anderen gewaltlosen Demonstranten wurde ich in ein Polizeifahrzeug geladen und zu einer Parkgarage im Parker Center gebracht. Dort zwangen sie uns, uns auf den harten Boden zu knien – während sieben geschlagenen Stunden und mit immer noch eng gefesselten Händen auf dem Rücken. Einige fingen an ohnmächtig zu werden. Ein Mann kippte zu Boden und erbrach sich sehr lange, bevor er ohnmächtig wurde. Die Polizisten schauten tatenlos zu. 

Um neun Uhr morgens wurden wir endlich aus der Garage weg in die Polizeistation gebracht, wo man sich mit uns befasste. Die Anklage lautete auf „Sitzen im Park, nachdem die Polizei es verboten hatte“. Dies ist ein Vergehen. Bei einem Vergehen gibt einem die Polizei fast immer einen Strafzettel und lässt einen gehen. Dies kostet ein paar hundert Dollars. Das war es, was an jenem Tag im Falle fast aller anderen Arreste wegen eines Vergehens in LA passierte. 

Bei uns „Besetzt-LA“-Demonstranten hingegen verlangten sie eine Kaution von 5000 Dollars und reservierten für uns im Gefängnis. Fast keiner der Demonstranten konnte selbst die Kaution leisten. Ich hatte Glück und konnte sie leisten – nur dass die Polizei sich den ganzen Tag weigerte, die von ihnen verlangte Kaution überhaupt zu „akzeptieren“. Wenn Sie an jenem Tag in LA ein angeklagter Mörder oder Vergewaltiger waren, konnten Sieeinfach schnell Ihre Kaution bezahlen und waren schnell wieder draußen auf der Straße, ohne Problem. Aber wenn Sie ein gewaltloser „Besetzt-LA“-Demonstrant mit dem Geld für die Kaution in der Hand sind, werden Sie bis zum nächsten Morgen zurückgehalten und haben absolut keine Kontaktmöglichkeit zu einem Anwalt. 

Ich verbrachte den größten Teil des Tages und der Nacht eingepfercht in einer Gefängniszelle für acht Personen, zusammen mit sechzehn weiteren Demonstranten. Mein Schlafplatz befand sich auf dem Boden neben der Toilette. 

Endlich, um 2.30 Uhr am nächsten Morgen, nach 25 Stunden in Haft, wurde ich auf Kaution freigelassen. Aber da waren mindestens 200 „Besetzt-LA“-Demonstranten, die sich die Kaution nicht leisten konnten. Die LA-Polizei beschloss, diese friedlichen, gewaltlosen Demonstranten für volle zwei Tage im Gefängnis zu behalten – das absolute legale Maximum, während dem es ihr erlaubt ist, jemanden für ein Vergehen einzulochen. 

Nur zur Erinnerung: Antonio Villaraigosa hat sich auf dies alles als „die Glanzstunde der LA-Polizei“ bezogen. 

So, das war es, was den 292 Frauen und Männern geschah, die am letzten Mittwoch verhaftet wurden. Nun lassen Sie uns über einen Mann sprechen, der am letzten Mittwoch nicht verhaftet wurde. Es ist der frühere Generaldirektor der Citigroup, Charles Prince. Unter Charles Prince wurde Citigroup des massiven, koordinierten Versicherungsbetruges für schuldig befunden.

Citigroup verbrachte Jahre damit, jedes faule Hypothekendarlehen aufzukaufen, das sie finden konnte, machte aus jenen faulen Krediten faule Sicherheiten und verkaufte darauf  Anteile davon an übertölpelte Investoren. Und dann wettete sie manchmal heimlich „gegen“ ihre „eigenen“ faulen Sicherheiten, um noch mehr Geld zu machen. So eine faule Citigroup-Sicherheit nannte die Citigroup-Direktion intern, Zitat: „Eine Sammlung von Hundescheiße“.  Den Investoren gegenüber nannten sie sie jedoch, Zitat: „Eine attraktive Investition, von einem unabhängigen Investmentberater durch eine strenge Analyse ausgewählt“. 

Dies ist Betrug, und es ist ein Verbrechen, und alle Charles Prince dieser Welt verbrachten viele Jahre damit, dies wieder und wieder zu tun: wissentlich faule Kredite ausgeben und sie dann zu betrügerischen Sicherheiten zusammenbinden, welche sie dann den Gimpeln verkauften, wonach sie dann das Spiel wiederholten. Dies ist größtenteils der Grund, warum der Wert Ihrer Grundstücke so schnell anstieg. Aber dann platzte die Blase, und dies ist auch der Grund, warum sich nun Ihr Heim unter Wasser befindet. Oder warum zumindest meines es ist. 

Wie auch immer, falls Ihr Rentenfonds den Ertragswert eines Jahrzehnts verlor, das ist es, warum. 

Falls die Mittelschule Ihres Sohnes zusätzliche Urlaubstage gab, weil der Schuldistrikt es sich nicht mehr leisten kann, seine Tore für ein volles Schuljahr offenzuhalten, das ist es, warum. 

Falls Ihre Tochter mit Hochschulabschluss vom College kam, nur um zu entdecken, dass es für sie keine Jobs gibt, das ist es, warum. 

Aber zurück zu Charles Prince. Für seine vier Jahre, während denen er sich bei der Citigroup um einen massiven, wiederholten Betrug kümmerte, bekam er dreiundfünfzig Millionen Dollars als Salär und erhielt außerdem  weitere vierundneunzig Millionen Dollars an Beteiligungen. Was Charles Prince nicht erhielt, das waren ein Paar Handschellen. Kein Bulle hat ihn mit dem Gesicht voran aufs Pflaster geworfen. Jeder einzelne friedliche, gewaltlose „Besetzt-LA“-Demonstrant, der letzte Woche verhaftet worden ist, hat mehr Zeit damit verbracht, auf einem Gefängnisboden zu schlafen, als alle Charles Prince der Wall Street zusammengenommen. 

Je mehr ich darüber nachdenke, umso wütender werde ich. Was sagt dies über unser Land aus, wo gewaltlose Demonstranten mit Polizeistiefeln zu Boden getreten werden, während jenen, die Hunderte von Milliarden, ja Billionen stehlen – was auf eine Generation hinaus unserer Wirtschaft Schaden zufügt und das soziale Gefüge zertrümmert – nicht nur die Handschellen erspart bleiben, nein, sie werden noch mit Belohnungen übergossen? 

Auf jeden Fall, glaubt es oder glaubt es nicht, ich bin wirklich nicht wütend darüber, verhaftet worden zu sein. Und ich bin noch nicht einmal wütend über den Bürgermeister und die Polizei von LA, die beschlossen, gewaltlosen Demonstranten wie mir ein kleines Extraabenteuer im Gefängnis zu bieten (obwohl ich dafür auch nicht besonders dankbar bin). 

Ich bin einfach stinkwütend darüber, dass sich nicht jeder einzelne der Charles Prince mit mir im Gefängnis befand. 

Danke, dass ich heute mit Ihnen meine Wut teilen durfte. 

Patrick Meighan

Dienstag, 6. Dezember 2011



Ist der „Krieg gegen den Terrorismus“ ein Witz?

Paul Craig Roberts

Gepostet am 10.12.2011 bei Mathaba

Übersetzung Remo Santini 

Die wahren Terroristen:

http://pub.mathaba.net/wp-content/uploads/2011/12/The-Real-Terrorists.jpg 

Während des letzten Jahrzehnts hat Washington Millionen von Moslems aus sechs Ländern ermordet, verstümmelt, vertrieben und zu Witwen und Waisen gemacht – alles im Namen von „Krieg gegen den Terrorismus“. Washingtons Angriffe auf diese Länder stellen eine nackte Aggression dar und beeinträchtigen vor allem die zivilen Bevölkerungen und Infrastrukturen und sind, nebenbei, dem Gesetz nach Kriegsverbrechen. Die Nazis wurden exakt für das exekutiert, was Washington heute macht. 

Kommt dazu, dass die Kriege und militärischen Angriffe die amerikanischen Steuerzahler  mit Zuzahlungen und bereits entstandenen zusätzlichen Kosten mindestens 4000 Milliarden Dollar gekostet haben – ein Drittel der aufgelaufenen öffentlichen Schulden –, was zu einer Defizitkrise der USA führte, die ganz klar die soziale Sicherheit, den Wert des US-Dollars und seine Rolle als Reservewährung bedroht, während der Militär-/Sicherheitskomplex und seine Verteidiger in einem die gesamte bisherige Geschichte übersteigendem Maß bereichert werden. 

Die vielleicht höchsten Kosten von Washingtons „Krieg gegen den Terrorismus“ wurden durch die US-Verfassung und die zivilen Rechte bezahlt. Jeder US-Bürger, den Washington anklagt, wird all seiner gesetzlichen und verfassungsmäßigen Rechte beraubt. Die Bush-Cheney-Obama-Regimes haben die größte Errungenschaft der Menschheit, die gesetzliche Haftpflicht der Regierung, gekippt. 

Wenn wir nach dem Terrorismus Ausschau halten, vor dem uns der Polizeistaat und zehn Jahre Krieg angeblich bewahrt haben, dann ist dieser schwierig zu finden. Ausgenommen den 11. September, vorausgesetzt wir akzeptieren die unwahrscheinliche Verschwörungstheorie-Erklärung der Regierung, haben keine Terrorangriffe auf die USA stattgefunden. In der Tat, wie „RT“ am 23. August 2011 hervorhebt, denn ein Untersuchungsprogramm der Universität von Kalifornien hat entdeckt, dass alle inländischen „Terroranschläge“, die von den Medien aufgebauscht wurden, durch FBI-Agenten angezettelt wurden. 

Die Anzahl der Undercoveragenten des FBI beträgt nun 15‘000 – zehn Mal mehr als zurzeit der Proteste gegen den Vietnamkrieg, als bei den Demonstranten Sympathien für den Kommunismus vermutet wurden. Da es nun offensichtlich keine Terroristenanschläge gibt, mit denen dieser riesige Personalbestand beschäftigt werden könnte, rechtfertigt das FBI sein Budget, seine Terroristenwarnungen und die in die Privatsphäre des amerikanischen Bürgers eingreifenden Durchsuchungen, indem es sich Terroristenkomplotte ausdenkt und einige geistesgestörte Individuen ausmacht, die es einwickelt. Da wären zum Beispiel das Bombenkomplott der Metro von Washington DC, das Komplott gegen die Untergrundbahn von New York City, das Komplott die Sears-Türme von Chicago in die Luft zu blasen, die alle Geistesprodukte des FBI sind – organisiert und geleitet durch FBI-Agenten. 

„RT“ berichtet, dass wahrscheinlich nur drei Komplotte vom FBI unabhängig gewesen waren, aber da keines von ihnen funktionierte, waren sie offensichtlich nicht das Werk einer Terrororganisation, die so professionell sein soll, wie man es von der Alqaida behauptet. Die Times-Square-Autobombe ging nicht hoch und hätte es offenbar auch nicht können. 

Die letzte verdeckte Operation der FBI umgarnte einen Mann aus Boston, Rezwan Ferdaus, der beschuldigt wird, er habe das Pentagon und das US-Capitol mit mit C-4-Explosiven bepackten Modellflugzeugen angreifen wollen. Die US-Staatsanwältin Carmen Ortiz hat die Amerikaner beruhigt, sie seien nie in Gefahr gewesen, denn die Undercoveragenten des FBI hätten die Kontrolle über das Komplott. 

Ferdaus‘ vom FBI organisiertes Komplott, das Pentagon und das US-Capitol mit Modellflugzeugen anzugreifen, hat die Anklage zur Folge, er habe „einer terroristischen Organisation materielle Hilfe“ geleistet – die schwerste Anklage, worauf 20 Jahre Gefängnis für jedes zum Ziel genommene Gebäude stehen. 

Was ist das für eine Terroristenorganisation, der Ferdaus dienen soll? Bestimmt nicht Alqaida, die angeblich alle 16 amerikanischen Geheimdienste austrickste, dazu alle Geheimdienste von Amerikas und Israels NATO-Alliierten, die NORAD, den Nationalen Sicherheitsrat, die Luftfahrtkontrolle, Dick Cheney und US-Flughafensicherheit – und das vier Mal am selben Morgen. Solch eine höchst effiziente Terrororganisation würde sich nicht an so einem Unsinn von Komplott beteiligen, das Pentagon mit einem Modellflugzeug in die Luft sprengen zu wollen. 

Als ein Amerikaner, der viele Jahre im Öffentlichen Dienst gearbeitet und der immer die Verfassung verteidigt hat, die Pflicht eines Patrioten, will ich hoffen, dass im Verstand der Leser bereits die Frage steckt, warum von uns erwartet wird zu glauben, ein kleines Modellflugzeug sei fähig, das Pentagon in die Luft zu sprengen, wenn noch nicht eine mit Flugsprit vollgeladene Boeing 757 fähig war, den Job zu erledigen – und dabei ein Loch machte, das bei weitem nicht gross genug für ein Linienflugzeug war. 

Wenn ich die Leichtgläubigkeit meiner Mitbürger gegenüber den absurden „Terrorkomplotten“ beobachte, welche die US-Regierung fabriziert, bewirkt es bei mir, dass ich mir bewusst werde, dass Angst die machtvollste Waffe ist, die jede Regierung hat, um eine nichtangekündigte Agenda vorwärtszubringen. Wenn Ferdaus vor Gericht gebracht wird, dann wird ihn eine Jury ohne Zweifel für ein Komplott verurteilen, das Pentagon und das US-Capitol mit Modellflugzeugen in die die Luft zu sprengen. Ziemlich sicher wird er gefoltert oder zu einer Vereinbarung im Strafprozess gezwungen werden. 

Offensichtlich sind die Amerikaner, zumindest die meisten von ihnen, so von Angst beherrscht, dass sie keine Gewissensbisse erleiden über den Mord an und die Vertreibung von Millionen von unschuldigen Menschen durch „ihre“ Regierung. In den Köpfen der Amerikaner sind eine Milliarde „Kopftuchleute“ zu Terroristen reduziert worden, die es verdienen, ausgelöscht zu werden. Die USA sind auf dem

Weg zu einem Holocaust, der aus dem Terror, dem die Juden durch den Nationalsozialismus ausgesetzt waren [schade, der Autor hat offensichtlich seine Hausaufgaben noch nicht ganz gemacht(AdÜ)] nur eine Vorstufe macht. 

Bedenken Sie dies: Sind Sie nicht erstaunt, dass nach einem Jahrzehnt (2,5 Mal die Länge des 2. Weltkrieges) des Tötens von Moslems und des Zerstörens von Familien und ihrer Aussichten in sechs Ländern es keine realen terroristischen Vorkommnisse in den USA gibt? 

Denken Sie für eine Minute darüber nach, wie einfach der Terrorismus in den USA wäre, sollte es hier irgendwelche Terroristen geben. Würde ein Alqaida-Terrorist der Organisation, die vorgeblich den 11. September durchzog – die demütigendste Niederlage, die je eine westliche Macht erlitt, geschweige denn „der Welt einzigen Supermacht“ –, immer noch angesichts all der Kameraüberwachung versuchen, ein Linienflugzeug zu entführen oder es gar explodieren zu lassen? 

Bestimmt nicht, wenn es doch so viele völlig unproblematische Ziele gibt. Wenn Amerika wirklich von einer „terroristischen Gefahr“ infiziert wäre, dann würde sich ein Terrorist

schwerlich in die langen Warteschlangen stellen, darauf wartend, von der Flughafensicherheit gecheckt zu werden, um dann seine Bombe loszuwerden. Man könnte sehr viel mehr Leute töten, als dies durch die Explosion eines Linienflugzeugs der Fall wäre, und es würde sich vollkommen klar herausstellen, dass „Flughafensicherheit“ bedeutet, dass niemand sicher ist. 

Es wäre für Terroristen ein Kinderspiel, elektrische Transformatorenstationen zur Explosion zu bringen, denn es ist ja niemand da, nichts als ein Maschendrahtzaun. Es wäre für Terroristen ein Leichtes, Einkaufszentren in die Luft zu jagen. Es wäre einfach für Terroristen, auf den verstopften Straßen und Autobahnen zur Hauptverkehrszeit Dachnägel (Nägel mit rundem Kopf) auszukippen, und so die Hauptverkehrsadern während Tagen zu blockieren. 

Lieber Leser, bevor Sie mich beschuldigen, den Terroristen Ideen zu geben, denken Sie wirklich, dass diese Ideen nicht schon längst von Terroristen in die Tat umgesetzt worden wären, die fähig waren, so etwas wie den 11. September durchzuziehen? 

Aber nichts geschah. Und so verhaftet das FBI einen Typen, weil er geplant habe, Amerika mit einem Modellflugzeug in die Luft zu blasen. Es ist wirklich deprimierend, wie viele Amerikaner dies glauben werden. 

Bedenken Sie auch, dass die amerikanischen Neokonservativen, welche den „Krieg gegen den Terrorismus“ orchestriert haben, überhaupt keinen Schutz haben und dass der Schutz durch den Geheimdienst von Bush und Cheney nur minimal ist. Falls Amerika wirklich einmal mit einem Terroranschlag konfrontiert wäre, besonders mit so einem professionellen wie dem 11. September, dann würde jeder Neokonservative zusammen mit Bush und Cheney innerhalb einer Stunde, an einem Morgen oder an einem Abend, ermordet werden können. 

Die Tatsache, dass Neokonservative wie Paul Wolfowitz, Donald Rumsfeld, Condi Rice, Richard Perle, Douglas Feith, John Bolton, William Kristol, Libby Addington, usw., ohne Schutz und unbesorgt leben, ist der Beweis, dass es in Amerika keine Bedrohung durch Terroristen gibt. 

Überdenken Sie einmal die Sache mit der Schuh-Bombe, der Bombe in der Shampooflasche und der Unterwäsche-Bombe in Linienflugzeugen. Experten, also nicht die von der US-Regierung angestellten Huren, sagen, dass diese Komplotte ein Unsinn seien. Die „Schuh-Bombe“ und die „Unterwäsche-Bombe“ waren  gefärbte Feuerwerkspulver, die nicht einmal eine Getränkedose zum Platzen gebracht hätten. Die Flüssigkeitsbombe, angeblich im Toilettenraum des Flugzeugs zusammengemischt, ist von den Experten als Phantasiegebilde bezeichnet worden. 

Was ist das Ziel dieser falschen Komplotte? Und erinnern Sie sich, alle Berichte bestätigen, dass der „Unterwäschebomber“ durch einen Beamten begleitet an Bord des Flugzeugs ging, trotz der Tatsache, dass er keinen Pass hatte. Weder durch das FBI, die CIA oder sonst wen wurde je eine Untersuchung darüber durchgeführt, warum einem Passagier ohne Pass erlaubt wurde, an einem internationalen Flug teilzunehmen. 

Das Ziel dieser scheinbaren Komplotte ist es, das Angstniveau anzuheben und die Gelegenheit für den früheren Zar der „Homeland Security“ (Heimatschutzbehörde) Michael Chertoff zu schaffen, ein Vermögen durch den Verkauf von Pornoscannern an die TSA (Transportsicherheitsamt) zu machen. Das Resultat dieser hochgespielten „Terroristenkomplotte“ ist es, dass jeder amerikanische Bürger, sogar jene mit hohen Regierungsposten und Sicherheitszulassungen, nicht an Bord eines kommerziellen Fluges gehen können, ohne seine Schuhe, seine Jacke, seinen Gürtel auszuziehen und sich entweder vor einen Pornoscanner zu stellen oder sich sexuell begrabschen zu lassen. Nichts könnte es deutlicher machen, dass die „Flughafensicherheit“ einen Moslemterroristen nicht von einem übereifrigen amerikanischen Patrioten, einem US-Senator, einem General der US-Marine oder einem CIA-Agenten unterscheiden kann. 

Wenn ein Passagier aus Gesundheits- oder anderen Gründen Mengen von Flüssigkeiten und Cremes benötigt, die die vorgeschriebenen Limiten für Zahnpaste, Shampoo, Nahrungsmittel oder Medikamente überschreiten, muss der Reisende vorher  eine Genehmigung von der TSA erhalten, was selten funktioniert. Einer von Amerikas schönsten Momenten ist der Fall, dokumentiert auf  Youtube, einer sterbenden Frau im Rollstuhl, welche spezielles Essen benötigte, das ihr aber von der Gestapo-TSA weggeworfen worden war, und das trotz einer schriftlichen Genehmigung derselben Transportation Safety Administration, während ihre Tochter wegen Protestes verhaftet und die sterbende Frau im Rollstuhl in der Flughafenhalle sich selbst überlassen wurde. 

Dies ist Amerika heute. Diese Angriffe auf unschuldige Bürger werden durch die rücksichtslose Rechte damit begründet, „uns gegen den Terrorismus zu beschützen“, eine „Bedrohung“, von der alle Beweise zeigen, dass sie nicht existiert. 

Kein Amerikaner ist heute sicher. Ich war früher ein Mitarbeiter der Unterkommission für Verteidigungszuweisungen des Parlaments gewesen. Ich benötigte hohe Sicherheitszulassungen, denn ich hatte Zugang zu Informationen über alle Waffenprogramme der USA. Als Chefökonom der Budgetkommission des Parlaments hatte ich Informationen, die das US-Militär und die Sicherheitsbudgets betrafen. Als Ministerialdirektor des US-Finanzministeriums musste ich jeden Morgen am Briefing des Präsidenten durch die CIA teilnehmen wie auch an endlosen Vorträgen von Sicherheitsinformationen. 

Als ich das Finanzministerium verließ, berief mich Präsident Reagan zu einer supergeheimen Kommission zur Untersuchung der Einschätzung der Kapazitäten der Sowjetunion durch die CIA. Anschließend war ich Berater im Pentagon. Ich hatte Sicherheitszulassungen jeder Art.  

Trotz meiner Sammlung von höchsten Sicherheitszulassungen und des Vertrauens der US-Regierung in mich, einschließlich einer Bestätigung eines Termins beim Präsidenten durch den US-Senat, kann mich die Flughafenpolizei nicht von einem Terroristen unterscheiden.  

Wenn ich mich mit Modellflugzeugen beschäftigte oder an Antikriegsdemonstrationen teilnähme, so besteht wenig Zweifel, dass sie mich auch verhaften würden. 

Nach meinem Dienst beim Staat im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts erlebte ich im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, wie alle Errungenschaften Amerikas, trotz ihrer Schönheitsflecken, ausradiert wurden. An ihrer Stelle wurde eine monströse Begierde nach Hegemonie und höchstkonzentrierten Reichtum aufgebaut. Die meisten meiner Freunde und Mitbürger sind im Allgemeinen unfähig, diese Verwandlung Amerikas in einen kriegshetzerischen Polizeistaat zu erkennen, der die schlimmste Einkommens-verteilung aller entwickelten Länder hat. 

Es ist außergewöhnlich, dass so viele Amerikaner, Bürger der Welt einzigster Supermacht, heutzutage glauben, sie seien durch moslemische Völker bedroht, die keine Einheit, keine Marine, keine Flugwaffe, keine Atombomben und keine Interkontinentalraketen besitzen. 

Tatsächlich ist es so, dass ein großer Prozentsatz dieser „bedrohlichen Völker“, besonders unter den Jungen, sich von der in Amerika herrschenden sexuellen Freiheit angezogen fühlt. Sogar die iranischen durch die CIA-orchestrierte „grüne Revolution“  Übertölpelten haben vergessen, dass die USA 1950 ihre gewählte Regierung gestürzt hatten. Trotz jahrzehntelangen, verheerenden militärischen Aktionen Amerikas gegen die moslemischen Völker schauen immer noch viele Moslems für ihr Heil nach Amerika. 

Ihre „Führer“ sind ganz einfach mit riesigen Geldsummen gekauft. 

Nach der „Terroristenbedrohung“ und nachdem der Alqaida durch Präsident Obamas angebliche Ermordung ihres Führers Osama bin Laden, offenbar durch seine „weltweite terroristische Organisation“ unbeschützt und unbewaffnet zurückgelassen, die Luft abgelassen wurde, kommt Washington nun mit einem neuen Butzemann daher – den Haqqanis. 

John Glaser berichtet, dass laut anonymen CIA-Beamten der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs der USA, Mike Mullen, die Sache hinsichtlich der Rebellengruppe Haqqani „übertrieben“ habe, wenn er behaupte – eine US-Invasion Pakistans vorbereitend –, die Haqqanis seien der operierende Arm des Geheimdienstes ISI der pakistanischen Regierung. Adm. Mullen läuft nun vor seiner „Übertreibung“ davon, eine beschönigende Bezeichnung für eine Lüge. Sein Mitarbeiter Captain John Kirby sagte, Mullens Beschuldigungen wären dazu gedacht gewesen, die Pakistanis dazu zu bewegen, das Haqqani-Netzwerk niederzuschlagen. Mit anderen Worten, die Pakistanis sollten mehr von ihren eigenen Leuten töten, um den Amerikanern die Umstände zu ersparen. 

Wenn Sie nicht wissen, was das Haqqani-Netzwerk ist, seien Sie nicht überrascht. Sie hörten nie von Alqaida vor dem 11. September [ich schon (AdÜ)]. Die US-Regierung erschafft sich jedwelchen neuen Butzemann  oder Zwischenfälle, wie sie gerade notwendig sind, um die neokonservative Agenda der Welthegemonie und der höheren Profite für die Waffenindustrie voranzutreiben. 

Während zehn Jahren hat die amerikanische „Supermacht“-Bevölkerung dagesessen, in Panik durch die Lügen der Regierung. Während die Amerikaner in Angst vor nicht existierenden Terroristen herumsitzen und die Daumen lutschen, ist Millionen von Menschen in sechs Ländern das Leben zerstört worden. Soweit es Beweise gibt, verharrt die große Mehrheit der Amerikaner ungerührt über den mutwilligen Mord an Anderen in Ländern, die sie unfähig sind, auf der Landkarte zu finden. 

Wirklich, Amerika ist ein Licht auf der Welt, ein Beispiel für alle. 

Paul Craig Roberts, ein früherer Ministerialdirektor des US-Finanzamts und früherer stellvertretender Herausgeber des „Wall Street Journal“ hat während zwei Jahrzehnten schockierende Fälle von Übergriffen der Staatsanwaltschaft berichtet. Eine neue Auflage seines Buches „The Tyranny of Good Intentions“ (Tyrannei der guten Absichten), mit Coautor Lawrence Stratton, ein dokumentierter Bericht darüber, wie die Amerikaner den Schutz des Gesetzes verloren, ist durch Random House herausgegeben worden

http://www.mathaba.net/support



Verhindert die GFdL die Entwicklung der Superwaffe?

Alle Tests bisher negativ velaufen.

US-Militär verliert Kontakt zu Hyperschall-Flugkörper

"HTV 2": Mit Hyperschall über den Pazifik

Mit rund 20.000 Kilometern pro Stunde sollte er hoch über dem Pazifik entlangdonnern - und eine Weile hat er das wohl auch getan. Doch dann ging der Test eines Hyperschall-Flugkörpers des US-Militärs offenbar schief. Der Kontakt brach ab.
Washington - Zum vierten Mal innerhalb eines guten Jahres hat die US-Armee einen Hyperschall-Flugkörper gestartet. Es geht darum, Flugmanöver bei Geschwindigkeiten von vielen tausend Kilometern pro Stunde zu testen. Das Vehikel mit dem Namen "HTV 2" wurde am Donnerstag von der Vandenberg Air Force Base mit einer "Minotaur 4"-Rakete ins All gebracht. Ein ursprünglich geplanter früherer Starttermin war wegen schlechten Wetters verschoben worden.
Die Forschungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums, die Darpa, teilte wenige Minuten nach dem Abheben per Twitter-Posting mit, der von Lockheed Martin gebaute Flugkörper habe sich nach dem Start ordnungsgemäß von der Rakete getrennt. Anschließend sei er über dem Pazifik wie geplant in eine Gleitflugphase übergegangen. Wenige Minuten darauf musste die Darpa aber eingestehen, dass die Überwachungssysteme den Kontakt zu "HTV 2" verloren hatten.

Ob der Flugkörper zu diesem Zeitpunkt abgestürzt ist, war zunächst nicht klar. Die Militärtechniker erklärten lediglich, dass "HTV 2" auch innerhalb von einer Stunde nicht wieder geortet werden konnte. Das Gerät verfüge aber über einen autonomen Modus zur Beendigung des Fluges. Offenbar ist es in den Pazifik gestürzt. Auf seiner Reise sollte "HTV 2" mehr als 20.000 Kilometer pro Stunde schnell werden.

Immerhin gab die Darpa am Abend bekannt, die superschnelle Drohne habe während der ersten Phasen ihres Fluges "einzigartige" Daten übermittelt. Allerdings habe man es noch nicht geschafft, während der aerodynamischen Phase des Fluges die erforderliche Kontrolle über das Gerät zu gewinnen.

Bei einem ersten Flugtest im vergangenen Jahr hatten die Bodenstationen neun Minuten lang den Kontakt zu dem pfeilschnellen Flugkörper aufrechterhalten können. Dann war das Gerät vorzeitig abgestürzt. Die Militärs erklärten auch damals, sie hätten während des Flugs viele wichtige Daten sammeln können.

Wenige Wochen später hatte die U.S. Air Force dann ein Hyperschall-Geschoss vom Typ X-51A erfolgreich getestet . Ein B-52-Bomber hatte das Fluggerät zunächst in eine Höhe von 15 Kilometern gebracht und ausgeklinkt. Dann hatte eine Feststoffrakete das Geschoss auf fast fünffache Schallgeschwindigkeit beschleunigt. Dann übernahm ein sogenanntes Überschall-Verbrennungsstaustrahltriebwerk (Scramjet) den Antrieb. Er ließ das Geschoss rund drei Minuten lang mit mehr als Mach 5 durch die Atmosphäre donnern.

Ein zweiter Test der X-51A schlug in diesem Juni dagegen rundheraus fehl . Das Scramjet-Triebwerk sprang gar nicht erst an. Die X-51 flog mit verminderter Kraft weiter und ging innerhalb des Testbereichs im Pazifik nieder.

Bei den Versuchen geht es darum, den Flug bei extrem hohen Geschwindigkeiten zu beherrschen. Die Technologien könnten für die Entwicklung von Waffen ebenso genutzt werden wie für die kommerzielle Luftfahrt. Zumindest für letzteren Bereich ist ein Praxiseinsatz in jedem Fall aber noch weit entfernt. Die Darpa interessiert sich naturgemäß vor allem für die Nutzung in Waffensystemen. Die Tests erfolgen im Rahmen eines Programms mit dem Titel Prompt Global Strike. Dabei geht es darum, Technologien zu entwickeln, um jeden Punkt der Welt innerhalb einer Stunde anfliegen [und zuschlagen] zu können.
www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,779779,00.html



Lügen, verdammte Lügen und

bin Ladens Tod

Stephen Lendmann, 3.5.11

Übersetzung Remo Santini 

Winston Churchill erklärte richtig, dass “(eine) Lüge bereits um die halbe Welt gereist ist, bevor die Wahrheit es geschafft hat, die Hosen anzuziehen”. Er sagte es vielleicht bevor es das Fernsehen gab. Ganz sicher, vor dem 24-Stunden-Kabelfernsehen und moderner Kommunikationstechnologie, die global auf die Sekunde alles weiterleitet. 

Dies lässt sich auf Obamas neuste Lüge anwenden, die um 23.35 Uhr (Ostküstenzeit) über bin Laden Folgendes sagte:

Heute Nacht kann ich dem amerikanischen Volk und der Welt verkünden, dass die Vereinigten Staaten eine Operation ausgeführt haben, bei welcher Osama bin Laden, der Führer von al-Quaida und ein Terrorist, verantwortlich für den Mord an Tausenden von unschuldigen Männern, Frauen und Kindern, getötet wurde.” 

Den 11. September hervorhebend, diskutierte er sorgfältig alles ausser der Wahrheit. Amerikas Medien wiederholten alles. Feiernde Mengen gegenüber dem Weissen Haus, auf dem Times Square und beim “Ground Zero” jauchzten nach Mitternacht darüber, unbekümmert eine Lüge glaubend. Mehr darüber untenstehend. 

Am 1. Mai titelten die New-York-Times-Autoren Peter Baker, Helene Cooper und Mark Mazzetti: “Bin Laden ist tot, sagt Obama”, ihn dabei weiterhin das “Meistergehirn hinter der zerstörerischsten Attacke auf amerikanischem Boden in der modernen Zeit und den meistgejagten Mann in der Welt” bezeichnend; Obama kündigte Sonntag Nacht seinen Tod an, wobei er erklärte, “Gerechtigkeit ist geschehen.” 

Beifall schreiend – und nicht berichtend – nannten Baker, Cooper und Mazzetti seinen “Tod… einen entscheidenden Moment in dem von Amerika angeführten Kampf gegen den Terrorismus, einen symbolischen Schlag, der die schonungslose Verfolgung jener, die am 11. September 2001 New York und Washington angriffen, unterstreicht.” 

Der Neujahrsabend kam früh in Amerika, eine Lüge feiernd,, die “irregemachte Herde” erneut durch den präsidentialen Betrug verführt. 

Ein Editorial von “USA Today” hatte den Titel: “Endlich ist bin Laden tot”, und weiter: “Könnte es zufriedenstellendere Wörter zum Hören geben?” 

Der “Boston Globe” betonte “einen Moment der Einheit” nach fast einem Jahrzehnt Krieg und nannte Obamas Ankündigung eine “Rechtfertigung einer Menschenjagd, die sich über mehrere Präsidenschafts-Amtszeiten erstreckte und zahlreiche Geheimdienste und zahllose Geheimdienstangehörige miteinbezog.” 

AP” zitierte Bill Clinton: “Ich beglückwünsche den Präsidenten, das
Team der nationalen Sicherheit und die Angehörigen unserer Streitkräfte dafür, dass sie Osama bin Laden vor Gericht gebrachthaben, nach mehr als einem Jahrzehnt mörderischer al-Qaida-Angriffen.”
 

Parlamentssprecher John Boehmer (R. OH) sagte, das waren “super Nachrichten…”

Die demokratische Fraktionschefin im Parlament Nancy Pelosi nannte es “historisch”.

Der demokratische Fraktionsführer im Senat Harry Reid « dies bestätigt unsere Entschlossenheit, Terroristen zu bekämpfen, die für die Opfer des 11. September verantwortlich sind und Tausende andere überall auf der Welt töteten.” 

Man kann noch viel mehr Beifallgeschrei erwarten, geliefert durch die wichtigsten Medienberichte, die tun, was sie am besten können, nämlich desinfizierte, gelenkte Nachrichten liefern und nicht die Wahrheit. 

Trennung der Fakten von den Erfindungen

Nach dem 11. September war bin Laden der “Feind Nummer Eins” geworden, die “grösste Bedrohung der nationalen Sicherheit”. In der Tat, hätte er nicht existiert, hätte er zum politischen Vorteil erfunden werden müssen. 

Im März 1985, nachdem Ronald Reagan die “National Security Decision Directive” (NSDD) 166, (Direktive zum Beschluss über die nationale Sicherheit), zur Bewaffnung afghanistischer Kämpfer der Mudschahedin unterschrieben hatte, rekrutierte Pakistans Inter Services Intelligence (ISI), (pakistanischer Geheimdienst), bin Laden, um zum Vorteil der CIA die sowjetischen Truppen in Afghanistan zu bekämpfen. Dies blieb er wahrscheinlich bis zu seinem Tod, während er gleichzeitig “Feind Nummer eins” genannt wurde, wodurch man von ihm auf beide Arten profitierte. 

David Ray Griffin schrieb fundamentale Bücher über den 11. September , inklusive “The New Perl Harbor” (Das neue Perl Harbor), “the 9/11 Commission Report” (Bericht der 9/11-Kommission), “9/11 and American Empire” (9/11 und das amerikanische Imperium), “9/11 Contradictions” (Widersprüche über den 11. September), “Mysterious Collapse of World Trade Center 7” (Mysteriöser Einsturz von World Trade Center 7), und “Osama bin Laden: Dead or Alive?” (Osama bin Laden: tot oder lebendig?). Dies war auch der Titel seines am 9. Oktober 2009 in “Global Research” erschienen Artikels, der zwei Arten von Belegen enthält: 

1. Objektive Beweise für seinen Tod

Nach dem 13. Dezember 2009 hörten seine regelmässig abgefangenen Botschaften auf. Gemäss einer Story in einer “führenden pakistanischen Zeitung” vom 26. Dezember 2009, hatte ein prominenter Taliban-Vertreter gesagt, er habe der Beerdigung bin Ladens beigewohnt. Bin Laden litt in der Tat an einer schweren Nierenkrankheit. Im September 2001 berichtete der CBS-Moderator Dan Rather, dass er am 10. September 2001 in ein Spital in Rawalpindi, Pakistan, eingeliefert worden war. Und der französische “Figaro” meldete: “Dubai… war im Juli (2001) der Hintergrund eines geheimen Treffens zwischen Osama bin Laden und dem lokalen CIA-Agenten gewesen. Ein Mitglied der Verwaltung des Amerikanischen

Spitals… behauptet, dass er (Bin Laden) vom 4. bis zum 14. Juli da geweilt und Besuche von vielen Familienmitgliedern wie auch prominenten Saudis und Emiratis erhalten habe. (Während der selben Periode) sei der lokale CIA-Agent, den viele in Dubai kennen, beobachtet worden, wie er den Hauptlift (des Spitals) betrat, um sich zu bin Ladens Zimmer zu begeben.” 

Warum auch nicht, wenn er ein Mitarbeiter des CIA war. 

Im Juli 2002 berichtete CNN, das (sein) Bodyguard im Februar jenes Jahres verhaftet worden sei, und fügt bei: “Es gibt Quellen, die glauben, dass wenn der Bodyguard bin Ladens verhaftet wurde, dann ist es wahrscheinlich, dass der meistgesuchte Mann der Welt tot ist.” 

Schliesslich, obwohl Washington eine Belohnung von 25 Millionen Dollar für Informationen versprach, die zu seiner Verhaftung oder seiner Tötung führen würden, meldete sich niemand. 

2. Zeugenaussagen als Beweis für seinen Tod

2002 befanden sich unter einflussreichen “Leuten, die sich in einer Position befanden, um zu wissen, dass er tot war”, folgende Personen:

  • Pakistans Präsident Musharraf;

  • FBI-Chef für Terrorismusbekämpfung Dale Watson;

  • Oliver North, der sagte: “Ich bin überzeugt, dass Osama tot ist – wie es alle anderen Typen sind, mit denen ich in Kontakt war”;

  • Afghanistans Präsident Karzei;

  • Der israelische Geheimdienst, der sagte, anzunehmen, dass bin Ladens Meldungen eine Fälschung seien; und

  • Pakistans ISI, “der den Tod von… Osama bin Laden bestätigt und die Gründe beifügt, die Washingtons Unterdückung der Wahrheit zugrunde liegen, nämlich der Wunsch (der Falken Amerikas), die Sache mit al-Qaida und dem internationalen Terrorismus zu benutzen, um den Irak zu überfallen. 

Ein weiterer Beweis wird durch den früheren CIA-Beamten Robert Baer erbracht, der im nationalen öffentlichen Radio (NPR) sagt: “Natürlich ist er tot.” 

Dann, im März 2009, veröffentlichte der frühere Beamte im Auswärtigen Dienst Angelo Codevilla einen Essay im “American Spectator” mit dem Titel “Osama bin Elvis”, worin er sagt: “Sieben Jahre nach seinem (bin Ladens) letzten verifizierbaren Auftreten unter den Lebenden gibt es mehr Beweise für Elvis Anwesenheit unter uns als für ihn.” 

Griffin erklärte dies auch durch gefälschte Nachrichten und Videos und weist darauf hin, dass die heutige moderne Technologie Experten täuschen kann, aber nicht alle. Während Jahren tauchten Bin-Laden-Bänder zu festgelegt strategischen Momenten auf. Beachten Sie jenes vom 7. September 2007, kurz vor dem sechsten Jahrestag des 11. Septembers. Neal Krawetz von Hector Factor, ein forensischer Experte für digitale Bilder, sagte, es war voll von visuellen und Audioeinschlüssen niedriger Qualität und sei wahrscheinlich eine Fälschung.

Auffallend war auch bin Ladens Bart, der auf den letzten Bildern grau war. Auf diesem hier war er schwarz. Dazu kommt, dass er einen weissen Hut und ein weisses Hemd trug, wie auch einen gelben Pullover, dieselbe Aufmachung wie auf dem Video vom 29. Oktober 2004. Ausserdem sind der Hintergrund, die Beleuchtung, der Schreibtisch und der Aufnahmewinkel identisch.

Krawetz bemerkte, dass “wenn man die Videos von 2007 und 2004 übereinander legt, bin Ladens Gesicht gleich ist (nicht gealtert)”. Nur sein Bart war dunkler, und der Bildkontrast war angepasst. Sehr wichtig sind die Montagestellen, die die Verbindungen deutlich zeigen, zumindest sechs Videos sind zusammenkopiert worden. Bei den Tonkomponenten waren sogar noch mehr Bänder verwendet worden, von denen sich herausstellte, dass Wörter und Sätze miteinander verbunden worden waren, weshalbKrawetz vermutete, dass ein Stimmenimitator eingesetzt worden war.

Abschlusskommentar

Klare Beweise zeigten, bin Laden starb schon vor Jahren, vermutlich im Dezember 2001. Jedoch wurden die Berichte darüber verheimlicht, damit man mit Amerikas “Krieg gegen den Terror” weitermachen konnte. Als ein Resultat benutzte man den “Feind Nummer Eins” dazu, Ängste zu schüren, die man dann als Vorwand für imperialistische Kriege nahm: in Afghanistan, Irak, Pakistan, Libyen und vielleicht noch für einige weitere, die noch in Planung sind. Und zahlreiche Stellvertreterkriege in Somalia, Jemen, Bahrein, Palästina, Zentralafrika, Kolumbien und anderswo. 

Griffin schrieb sein Bin-Laden-Buch in der Hoffnung, Amerikas Kriege abzukürzen. Er wollte auch die “gefälschten Bin-Laden-Bänder blossstellen, die als Teile einer ausgedehnten Propagandaoperation verwendet wurden… was die Militarisierung Amerikas und seiner Aussenpolitik förderte”, während die sozialen Bedürfnisse betteln gehen konnten. 

Obamas jüngste Lüge liess Amerikas imperialistisches Programm unverändert. Tatsächlich verstärkt seine Ankündigung wahrscheinlich die Unterstützung für etwas, das immer unpopulärer wird, wenn er sagt: “Denkt zurück an das Gefühl der Einheit, das über den 11. September die Oberhand gewann”, wodurch er die Leute drängt, dies erneut zu zeigen, egal wie stark der Militarismus ihre Sicherheit, ihr Wohlbefinden und ihre Zukunft beeinträchtigt, da er im sozialen Bereich dringend benötigte Gelder abzieht. 

Stattdessen können Sie weiter steigende Summen erwarten, die für Almosen an Konzerne und Kriege ausgegeben werden, denn Obama ist gegenüber menschlichen Bedürfnissen ebenso gefühllos wie ein extremistischer Republikaner. Er ist zudem ein chronischer Lügner.

Stephen Lendman lebt in Chicago und kann erreicht werden unter:

lendmanstephen@sbcglobal.net.

Wo ist Bob?

Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besuchte Präsident George W. Bush eine Schule und erklärte dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort:

Herr Präsident, ich habe drei Fragen:

1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen ?
2. Warum haben Sie den Irak ohne Grund angreifen ?
3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war ?

In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, lädt Präsident Bush sie erneut ein, Fragen zu stellen, und diesmal ergreift Joey das Wort:

Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:

1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen ?
2. Warum haben Sie den Irak ohne Grund angreifen ?
3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war ?
4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt ?
5. Wo ist Bob ?

Unbekannter Autor
derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/11/21/aufmunterung-zum-heutigen-sonntag/

Wenn ihr das lest, sendet oder sagt das Wort "LIEBE" und schon werden die bösen Schwingungen verschwinden !!

Russischer Wissenschaftler: 18 weitere Lecks im Golf

von der Pravda/Russland
27. Juli 2010
übersetzt von Dream-soldier

Anatoly Sagalevitch hat seine Meinung zur neuesten Kontroverse über die ökologische Katastrophe von BP im Golf von Mexiko hinzugefügt. Dieser Experte der Russischen Akademie der Wissenschaften wurde durch BP an den Golf gerufen, kurz nachdem die Ölplattform Deepwater Horizon unterging. Was er zu sagen hat, ist nicht sehr beruhigend.


en.wikipedia.org/wiki/Anatoly_Sagalevich

Dr. Sagalevitch's Bericht wurde erstellt und Premierminister Vladimir Putin vorgelegt. In dieser Mitteilung berichtet der Ermittler aus dem Shirshov-Institut für Ozeanologie und der Russischen Akademie der Wissenschaften, dass der Ozeanboden irreparabel beschädigt wurde und das der Planet sich auf ein ökologisches Disaster „jenseits allen Verstehens“ vorbereiten muss.

Der Grund, warum Dr. Sagalevitch von BP gerufen wurde, ist, weil er der weltweit führende Experte in Sachen Tiefseeforschung ist und für die Erschaffung der Tauchboote MIR-1 und MIR-2 mit dem Lenin-Orden ausgezeichnet wurde, die in der Lage sind, in einer Tiefe von 6 Kilometer zu tauchen, die U-Boote, die die tiefsten Tiefen in der Welt erreichen.

Für Dr. Sagalevitch ergießt sich das Öl nicht nur aus einer Quelle in den Golf, wie es die Medien berichten, sie stammen aus 18 unterschiedlichen Stellen. Wie es in diesem Bericht weiter heißt, wurde dem russischen Wissenschaftler, der von den USA gerufen wurde, untersagt, seine Ergebnisse an die Medien weiterzuleiten – noch anderen Quellen zugänglich zu machen, die behaupten, es gäbe eine Medien-Sperre.

Wie es in einem Artikel der Komsomolskaya Pravda heißt, drängen russische Experten die Amerikaner, eine Nuklearexplosion einzusetzen, um das Bohrloch zu schließen, bevor es den Atlantischen Ozean zerstört. Die UdSSR verwendeten scheinbar fünfmal Nuklearexplosionen (und waren bei vier dieser Gelegenheiten erfolgreich), um zwischen 1966 und 1981 problematische Öl- und Gasvorkommen zu schließen.

Für Dr. Sagalevitch hat das Problem, dem sich die Obama Administration gegenüber sieht hinsichtlich der Verwendung einer Nuklearexplosion, um das Bohrloch zu versiegeln, mehr mit den Auswirkungen auf die weitere Förderung im Golf von Mexiko zu tun, als mit den Umweltauswirkungen durch die Deepwater Horizon Katastrophe.

Desweiteren warnen russische Wissenschaftler vor dem Einsatz von giftigen Dispergiermittel (Corexit9500) gegen das Öl durch BP aufgrund der Tatsache, weil dies dann an anderer Stelle als ätzender Niederschlag abregnet und alle pflanzliche Lebensformen auslöschen wird, die hiermit in Kontakt kommen.
english.pravda.ru/science/earth/27-07-2010/114394-bp_russia-0


EPA Whistleblower – Die Öffentlichkeit kann die Wahrheit bezüglich Corexit9500 nicht verarbeiten

durch Alex Thomas
28. Juli 2010
übersetzt von Dream-soldier

Nach Hugh Kaufman kann die Öffentlichkeit die Wahrheit nicht verarbeiten, als es zur Vergiftung der Golfküste gekommen ist. Kaufman, der eine wichtige Rolle bei der Entblößung der EPA (amerik. Umweltbehörde) Vertuschung über die Luftqualität über Ground Zero gespielt hatte, erklärte, dass Dispergatoren mit Öl im Wasser vermischt EXTREM GIFTIG ist.

Kaufman wiederholte nicht nur unsere Forderung, dass Corexit9500 niemals hätte eingesetzt werden dürfen, er ging sogar so weit, dass wir es mit den Auswirkungen dieser Vergiftung über Jahrzehnte zu tun haben werden. Offenbar war die Entscheidung, Corexit zu verwenden, eine politische, getroffen durch Beauftragte außerhalb der EPA. Es stimmt, der Einsatz von Corexit wurde von Obamas politischen Beauftragten genehmigt, die wenig oder keine Ahnung über die Auswirkung ihrer Entscheidungen hatten.

Unter anderen hatte Bloomberg berichtet, dass sich das Öl zerstreut hat und höchstwahrscheinlich nicht bis an die Ostküste geschwämmt wird. Das ist absoluter Blödsinn, denn das Corexit9500 hat das Öl unter die Oberfläche gedrückt und es wurde offensichtlich eingesetzt, um die Wahrheit über das Ausmaß dieser Katastrophe zu verschleiern.

Hugh Kaufman fuhr fort, dass sie Beweise gesehen hätten, dass Delfine aus ihren Öffnungen geblutet hätten. Das ist absolut widerlich. Wir haben buchstäblich die Tierwelt und die Menschen am Golf vergiftet und die meisten der kontrollierten Mainstream Medien haben alles Erdenkliche getan, das zu vertuschen, was man nur als chemikalische Vergewaltigung bezeichnen kann.

Wir haben nun tausende von Quadratmeilen der Golfküste vergiftet

Hugh Kaufman bei MSNBC am 28. Juli

Dies ist nur ein weiterer Beweis, der kriminelle Versäumnisse auf Seiten von British Petroleum und der EPA aufzeigt.



theintelhub.com/2010/07/28/epa-whistleblower-public-cant-handle-the-truth-regarding-corexit9500/


Risiko einer globalen Klimaveränderung durch das BP Ölleck

 

von Gianluigi Zangari
21. Juli 2010
übersetzt von Dream-soldier



Vorgelegte Satellitenbilder von den vergangenen Wochen zeigen, dass der Strömungsfluss im Golf durchbrochen wurde und nicht mehr vollständig funktioniert! Das wird zu massiven Klimaveränderungen führen und möglicherweise eine Eiszeit für Europa bedeuten! Brauen sich da große Schwierigkeiten zusammen? Ist weiteres unberechenbares Wetter auf dem Weg?

Zusammengefasst: Das BP Ölleck könnte einen irreparabelen Schaden an der Funktion des globalen klimaregulierenden Golfstroms auslösen.

Die Wichtigkeit des globalen klimaregulierenden Prozess im Golfstroms wird hoch eingeschätzt. Die letzten Echtzeit Daten-Karten des Satelliten von Mai bis Juni 2010, bearbeitet durch CCAR (Colorado Center for Astrodynamics Research), überprüft von den Frascati Laboratorien mit den Mitteln des SHT von übereinstimmenden Berechnungen und Vergleichen mit Daten vergangener Jahre, zeigen das erste Mal einen direkten Beweis für den raschen Abbruch des Strömungsflusses, einer warmen Meeresströmung, entscheidender Teil des Golfstroms. Wie sowohl von der Karte über die Meeresoberflächengeschwindigkeit, als auch der Höhe der Meeresoberfläche, brach der Strömungsfluss das erste Mal um den 18. Mai auseinander und generierte einen Wirbel im Uhrzeigersinn, der immer noch aktiv ist. (Bild 1)



Echtzeit-Satelliten-Daten-Karten. Echtzeit Meeresoberfläche Höhenkarten (siehe oben) und Meeresoberfläche und Geschwindigkeitskarten (siehe unten) ab 22. April bis 9. Juni. Der Stern markiert die Stelle der BP Plattform Deepwater Horizon. Der gelbe Pfeil zeigt den Durchbruch der Strömung.

Bis heute hat sich die Situation in dem Punkt verschlechtert, weil sich der Wirbel vollständig vom Hauptstrom abgetrennt hat und daher den Strömungsfluss völlig zerstört, wie im Bild 2 vom 12. Juni 2010 unten zu erkennen ist.


Da vergleichende Analysen mit Satellitenbildern aus der Vergangenheit bis zum Mai 2010 keine relevanten Abweichungen zeigen, könnte es daher plausibel sein, das der Abbruch der Strömung im Zusammenhang steht mit den biochemischen und physikalischen Maßnahmen des BP Ölleck im Golfstrom. Es ist nachvollziehbar, hierin eine Bedrohung zu erkennen, das der Abbruch des wichtigen warmen Stroms wie der Strömungsfluss aufgrund der starken Nichtlinearität eine Kettenreaktion von unvorhersehbaren kritischen Phänomenen und Instabilitäten generieren kann, was dann schwerwiegende Folgen für die Dynamik der wärmeregulierenden Aktivitäten des Golfstroms in Bezug auf das Weltklima haben kann.

Kommentar: Wie Sie im unteren Bild erkennen können, ist der Golfstrom offenbar unterbrochen. Es gibt Animationen, in denen man einen langen Weg zurückgehen kann und so eine gute Perspektive in Bezug auf das letzte Bild erhält.

Gegenwärtiger Status des Golfstroms

Die bezüglichen Golfstrom-Geschwindigkeitsfelder sind abgeleitet aus den beinah Echtzeitdaten aus den Radar-Höhenmessungen der Satelliten Envisat, Jason-1 und Jason-2.

Diese Seite präsentiert vier Karten von der Strömungsgeschwindigkeiten des Golfstroms in der Nähe der Ostküste von Nordamerika. Die Geschwindigkeiten werden in Meter pro Sekunde dargestellt. […] Die Karten repräsentieren die Situationen an vier verschiedenen Tagen, jeweils im Abstand von einer Woche.


Golfstromgeschwindigkeit von vor vier Wochen: Mittwoch 23. Juni 2010

 

 


Golfstromgeschwindigkeit von vor drei Wochen: Mittwoch 30. Juni 2010


Golfstromgeschwindigkeit von vor zwei Wochen: Mittwoch 7. Juli 2010


Golfstromgeschwindigkeit von vor einer Wochen: Mittwoch 14. Juli 2010


www.sott.net/articles/show/212458-Gulf-of-Mexico-Loop-Current-Broken-Risk-of-Global-Climate-Change-By-BP-Oil-Spill-



Erster Tropensturm im Golf

Der erste Tropensturm "Bonnie" im Golf trifft genau auf die Region des Öllecks und wird die ganzen Gifte dort in das Landesinnere transportieren. Die Wellen werden das Öl an die Küsten spülen. Sämtliche "Rettungsmanschaften" werden soeben evakuiert.



Dieses Bild ist die Vorhersage für kommenden Dienstag.

www.nhc.noaa.gov/

 


BP Photoshop 2.0

Dieses Foto mit dem Titel „Blick auf MC 252 vom Helikopter PHI S-92 vom 26. Juni“ wurde hier (jetzt zurückgenommen, hier die Originalseite von BP: http://www.bp.com/liveassets/bp_internet/globalbp/globalbp_uk_english/incident_response/STAGING/local_assets/images/View_of_the_MC_252.jpg) gezeigt, ein Bereich der BP Webseite, wo gehofft wird, ihren Aufwand an der Unglückstelle durch Bilder zu erklären. Dieses jedoch wurde leider fabriziert.

BP Photoshops Another Official Image Terribly

 

Die erste Sache, der man Aufmerksamkeit schenken sollte, ist das Fenster im oberen linken Bereich, wo sich ein Luftverkehrs-Kontrollturm abzeichnet, völlig fehl am Platz.


BP Photoshops Another Official Image Terribly

Dann richtet eure Aufmerksamkeit darauf, wo die Blautöne des Wassers sich abrupt verändern durch einen Rausch von Pixilation und Unschärfe, wo das Schiff verschwindet.


BP Photoshops Another Official Image Terribly

Der Pilot auf der linken Seite: Beweise für eine ziemlich schlampige Arbeit beim Schneiden.


BP Photoshops Another Official Image Terribly

Und zuletzt, währen der Helikopter klar in einer Höhe über die vor ihm liegenden Boote erscheint, scheinen die Anzeigen auf dem Armaturenbrett anzugeben, dass die Tür und die Rampe geöffnet sind und die Feststellbremse angezogen ist, nicht mal zu erwähnen, dass der Pilot scheinbar eine Vor-Flug-Checkliste in der Hand hält.


BP Photoshops Another Official Image Terribly

Und so weiter. Ein Leser erzählte, der Turm mag tatsächlich eine Ölplattform neben einem Hubschrauberlandeplatz sein (was auch erklären würde, warum die Piloten im Vorbereitungsmodus sind), das Foto aber ist sehr deutlich manipuliert worden. Traurigerweise.
gizmodo.com/5592836/bp-photoshops-another-official-image-again-terribly


Wie BP die Bilder ihrer Webseite fälscht

BP zeigte auf ihrer Webseite den Kommandostand in Houston v. 16. Juli. Hier das ursprüngliche Original : i.imgur.com/D8qJq.jpg
Zur Vergrößerung anklicken. Die Monitorbilder (oben 2. v rechts und unten 3. v. rechts) wurden eindeutig photogeschopt, bzw. nur hineinkopiert und das auch noch schlecht! Hier die Einzelheiten, auf denen man das sehr gut erkennen kann: 






Warum monitoring sie die Videos mit Microsoft Excel?

Informationsquelle:
www.godlikeproductions.com/forum1/message1137334/pg1

Inzwischen hat BP wohl mitbekommen, dass man sie ertappt hat und sie haben das Bild auf ihrer Webseite geändert:
www.bp.com/sectiongenericarticle.do

Hier ein Video auf youtube über den Vorgang. Da heißt es, sie haben ein Bild von 2001 genommen:
www.youtube.com/watch

 

Das Schweigen der Medien

Preisfrage: Was kann einem auffallen, wenn man sich rein interessehalber die Nachrichten in den „öffentlich-rechtlichen“ TV-Sendern anschaut, um zu erfahren, was es Neues von der Ölkatastrophe im Golf von Mexico gibt? Antwort: Dass dort nicht darüber berichtet wird! Stattdessen wird minutenlang von der Hochzeit im schwedischen Königshaus erzählt oder davon, dass der „Aufbau“ in Afghanistan voranginge und dass man sich leider auch nicht von den kriegerischen Handlungen fernhalten könne, und so weiter…

Die üblichen Lügen also. Die gängigen Verdrehungen und manipulierten Meldungen, die dazu dienen, den „normalen“ Bürger bei Laune und auf Kurs zu halten.

Aber wenn man sich ein wenig weiter vorwagt, vorbei an den Meldungen der „Qualitätsjournalisten“, sozusagen hinter den von den Obrigkeiten gebotenen Halteschranken, dann erfährt man, dass sich dort eine Umweltkatastrophe unvorstellbaren Ausmaßes ereignet hat und dass ganz gezielt die wahren Umstände, wie es zur Katastrophe kam, und die momentanen wie auch die in Kürze erwarteten Auswirkungen verschwiegen werden.

Kaum ein Wort hat der normale Bürger davon erfahren, dass die Manager von BP schon Wochen vor dem „Unfall“ auf der Ölplattform Deepwater Horizon einen Großteil ihrer Aktien verkauft haben. Falls doch darüber berichtet wird, dann allerhöchstens im Zusammenhang damit, was es manchmal doch für merkwürdige Zufälle gibt. Man erfährt jedenfalls nicht, dass Protokolle existieren, in denen Betriebsintern schon lange von unkontrolliert auslaufendem Öl die Rede war. So wusste die US-Regierung bereits am 13. Februar - eine ganze Woche vor dem "Unfall" - darüber bescheid, dass von BP’s Tiefseeölplattform Öl und Gas in den Ozeangrund flossen (1). Auch die Angaben der Menge des auslaufenden Öls wurden immer wieder nach oben korrigiert, als die Versuche von Seiten des BP Konzerns, das ÖL mit dem hochgiftigem Bindemittel Corexit 9500 unter der Wasseroberfläche zu halten, scheiterten (2). Mit Corexit wird das Öl nicht etwa aufgelöst (wer könnte so naiv sein, dies zu glauben), sonder in der Tiefsee verteilt und ist einfach nur weniger sichtbar an der Oberfläche. Es wurden bereits mehrere Lagen von Öl tief unter der Wasseroberfläche entdeckt, eine hiervon mit einer Fläche von 80 Quadratkilometern. Die Ölschwaden hängen selbst mit einer Höhe von etwa 100 Meter in verschiedenen Schichten des Meerwassers. Wir reden hier von einer chemischen Substanz, die viermal giftiger ist, als das Öl selbst und von 9,5 Millionen Litern, die täglich (!!!) direkt am Austrittsloch zugeführt werden. Den neusten Angaben zufolge treten täglich bis zu 16 Millionen Liter Öl aus. Zusammen mit den zugesetzten Chemikalien ergibt das eine apokalyptische Menge von rund 25 Millionen Litern Giftbrühe pro Tag.

Und wo wir gerade dabei sind: Es handelt sich keineswegs nur um ein Loch, welches gestopft werden müsste, sondern das Öl strömt direkt an mittlerweile verschiedenen Stellen aus dem aufgebrochenen Meeresboden. Und diese »Krater« kann vermutlich niemand mehr schließen. Was bedeuten kann, dass das Öl noch Jahre sprudeln wird – bis die Blase leer ist und große Teile der Umwelt tot sind.

Zudem nimmt man an, dass große Mengen an Methan sich in der Blase befinden, die jetzt langsam an die Oberfläche gelangen werden und für einen noch weitaus größeren Schaden sorgen könnten. Ein pyroclustischer Effekt könnte sich in die Athmosphäre entladen. Auch wird vermutet, dass zudem hochtoxische anorganische Gase austreten, die durch die Winde ins Landesinnere gelangen könnten und sich überall hin verteilen werden.

Auch dass das Öl inklusive der dank BP netten Coktailmäßigen Aufbereitung mit Corexit bereits auf dem Weg in den Golfstrom ist und in Kürze alle Weltmeere verseuchen wird, erfährt man nicht durch die Qualitätsmedien. Der ehrenwerte Beruf des Journalisten, der der Wahrheit verpflichtet ist, gehört der Vergangenheit an, beziehungsweise ist nur noch in den Nischen zu finden, in denen nicht mit dem Druckmittel der Kündigung gearbeitet werden kann. Was ich mich frage ist: Wie kurz muss ein solcher Mensch denken, wenn er seinen Arbeitsplatz zwar für die nächsten paar Monate noch bewahrt, und sich vielleicht morgens von seinen Kindern verabschiedet, bevor er zum Job geht, in dem Wissen, dass er daran mitwirkt, an der Verdummung der Menschen, an der Unterdrückung der Wahrheit und letztendlich auch an der Zerstörung der Welt, da die meisten Menschen überhaupt keine Ahnung von dem haben, was politisch eigentlich vor sich geht? Tatsache ist, es wird auch für die Journalisten nur das eine Boot geben, in dem wir alle sitzen.

Was ihr von diesen Leuten auch nicht erfahrt ist, dass schon giftiger Regen im Landesinneren über der Küste am Golf von Mexico niedergegangen ist, dass die Pflanzen dort bereits deutliche Schäden an ihrem Blattwerk haben, dass Vögel tot in ihren Nestern liegen, dass die Kühe dieses verseuchte Gras fressen und demnächst die Menschen dran sein werden. Ebenso wenig werdet ihr erfahren, dass bereits hunderttausende von Särgen bereit stehen, die genau wie tausende von Militärfahrzeugen auf geheimen und versteckten Anlagen der Armee lagern. Offensichtlich bereitet man sich auf die bevorstehende Evakuierung dieses Gebietes vor und darauf, die drohenden Aufstände niederzuschlagen.

Auch angebliche Umweltschutzorganisationen schweigen hierzu (dreimal dürft ihr raten wieso), denn sie haben in den letzten Jahren ansehnliche Spenden von BP erhalten, damit sich das Unternehmen ein neues »umweltfreundliches Gesicht« geben konnte. Und wer hier in Deutschland noch weiter auf die größte Enttäuschung auf politischer Ebene wartet, auf die „Grünen“, die irgendwann einmal für Veränderung standen, dem ist vermutlich auch noch nicht aufgefallen, wo Joschka Fischer mittlerweile sitzt, nämlich im Aufsichtsrates eines Großkonzerns. Diese Partei ist genauso wenig „grün“, wie die Schleier und die merkwürdigen Ausgasungen am Himmel normale Kondensstreifen von Flugzeugen sind.

Auch den Versprechungen Obamas, demnächst das Loch zu stopfen und den Strand der Küsten sauberer als zuvor wiederherzustellen, kann man getrost ins Reich der Lügen abheften. Einige Experten sagen, dass die Quelle noch für mindestens 2 weitere Jahre nicht versiegelbar wäre, andere sagen, dass die Quelle an sich nie zu versiegeln wäre und man solange warten müsse, bis es zu einem Stillstand käme. Dazu geht man mittlerweile davon aus, das früher oder später der Meeresboden absacken wird, was zu einem Jahrtausend-Tsunami führen würde, der hunderte von Kilometern ins Landesinnere brechen wird.

Und wer jetzt glaubt, dass all dies ja in Amerika passiert und wir hier nichts zu befürchten hätten, schläft tatsächlich einen tiefen Schlaf. Für alle anderen gilt: Wenn ihr Informationen über das wahre Ausmaß der Katastrophe haben wollt, bleibt euch die eigene Recherche in den Tiefen des Internets nicht erspart. Wem das Zuviel ist, dem ist vermutlich sowieso nicht mehr zu helfen. Natürlich wird die Wahrheit wehtun. Aber vielleicht ist es das wert, bevor die Welt sich erst einmal auf eine Art verändert, die du dir in deinen schlimmsten Träumen nicht ausmalen willst, wenigstens einmal wirklich wach gewesen zu sein.
ipbblog.blogspot.com/2010/06/das-schweigen-der-medien.html



Warum BP eine „Superwaffe“ vorbereitet, um die Eskalation des Golf Albtraums abzuwenden

http://www.helium.com/items/1889648-bp-preparing-super-weapon-to-avert-escalating-gulf-nightmare

übersetzt von Dream-soldier

(Anmerkung d. Ü: Bitte an CM's Worte erinnern, dass keine Nuklearzündungen mehr gestattet sind)

In einem verzweifelten Versuch, ein mögliches Bersten des Meeresbodens im Golf durch unterirdisches Methangas (was zu einem Unglück führen könnte, welches die Menschheit bisher nicht gesehen hat) zu verhindern, hat BP eine Seite aus einem Sience Fiction Buch herausgerissen.

Die riesige Ölgesellschaft bereitet sich jetzt in Ruhe darauf vor, eine kleine Atombombe im rasanten Ansturm gegen die Zeit zu testen, um eine stufenförmige Katastrophe zu bezwingen. Sollten sie erfolgreich sein, werden sie die Fähigkeit haben, einen kontrollierten Kernfusion-Impuls zur Explosion zu bringen.

Berichte deuten immer noch an, dass Methan das Wasser des Golf in einer Rate von eine Millionen mal mehr als normal überschwemmt und das Forschungsschiff Thomas Jefferson berichtete über Entdeckungen von neuen Rissen. [1]

In der letzten Woche betäubte das Forschungsschiff einige Reporter durch die Offenbarung, dass das Team für Meereskunde einen Riss im Meeresboden, Meilen vom BP Bohrloch entfernt, entdeckt und vermessen hatte. Der Riss sei 100 Fuß lang und weitet sich aus, so der Bericht. Öl und Methan strömen weiterhin aus diesem Riss.

BP hat auch Beschädigungen unterhalb des Meeresbodens zugelassen. [2}

Der Omega-Plan

Die meisten Betriebe, ob im Wettergeschäft, der Regierung oder Forschungen, haben einen Plan B, auf den sie zurückgreifen können. Bis heute versucht BP Plan B durch N. Doch es ist der allerletzte Plan – der Omega-Plan – der die größte Gefahr beinhaltet. Dennoch könnte dieser Plan die letzte Hoffnung sein, um das zu stoppen, was einige Fachleute als eine Katastrophe betrachten, die in ein weltweites Massesterben münden könnte, die die moderne Zivilisation nicht überleben wird.

Von einer höchst-geheimen Sicherheitsanlage im südlichen Alberta, Kanada, deuten Berichte darauf hin, dass hochrangige Ingenieure, Physiker und Militäwissenschaftler fieberhaft daran arbeiten, einen „explosionsartig-pumpenden Fluss-Kompressions-Generator“ (EPFCG) zu vollenden.

Den veröffentlichten wissenschaftlichen Beiträgen zur Folge (siehe Quelle unten) kann ein EPFCG Generator durch eine sehr kleine, kontrollierte Fusionsexplosion, mit anderen Worten, eine winzige Atombombe, angetrieben werden.

Warum die in Großbritannien ansässige BP Forschungen auf CFB-Suffields durchführt werden, ist offensichtlich: die Gesellschaft betreibt bereits drei Bohrtürme auf der Anlage, haben bereits hin und wieder über fast 40 Jahre mit Kanada über chemische und biologische Fragen zusammengearbeitet und haben enge Verbindungen zur Infrastruktur des Commonwealth.

Die CFB Anlage, die DRDC Suffield organisiert, ist eine von sechs kanadische Militärforschungseinrichtung und entscheidend für die Sicherheit des Landes. DRDC Suffield ist die führende Einrichtung für alle Maschinenbau und Waffen-Systeme (R&D) in Kanada.

Der EPFCG – eine „Star Wars“ Superwaffe

Ein Gerät, was nur einmal verwendet werden kann, generiert der EPFCG einen elektromagnetischen Impuls von hoher Leistungsdichte. Erreicht wird dies durch eine kräftige Explosion, vorzugsweise nuklear. Fortgeschrittene, nuklear-betriebene EPFCGs können sofort Milliarden Ampere und Hunderte von Terrawatt erzeugen. Solche rohe Energie übertrifft jeden Gewitterblitz von riesigem Ausmaß.

Dieser Impuls kann geformt, gerichtet und benutzt werden, um Elektronen auszuschalten – oder was in diesem Fall noch wichtiger ist – nahezu jedes Material zu verschmelzen – einschließlich bröckelnder Gesteinsschichten tief unter dem Meer. Der fantastisch energetisierte Impuls kann auch Objekte zu sehr hohem Druck und Dichte komprimieren. [3]

Ingenieuren zur Folge, die mit der Technik vertraut sind, können durch die Geräte Plasma-Bögen erzeugen, die heißer sind, als die auf der Oberfläche der Sonne und Material in einer Nanosekunde schmelzen und vereinigen.

Über besondere Sicherheitskräfte, besetzt durch Mitglieder der AEGIS, eine in Großbritannien ansässige paramilitärische Sicherheitsfirma, ähnlich dem alten amerikanischen Black Water, wird berichtet, dass sie die Basis abgeriegelt haben. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden verstärkt, weil die Ingenieure und Wissenschaftler mit Nuklear-Material arbeiten.

BP's geheimer Omega-Plan startete am 7. Juli 2010. Laut Quellen von der Basis führen British Geological Survey (BG), US Geological Survey (USGS), BP und Halliburton einen Test vor Ort an einer der Bohrgeräte durch.

Während der Plan allerdings nur dann ausgeführt werden würde, wenn ein Worst-Case Szenario unmittelbar bevorzusteht scheint, äußerten einige Geo-Chemiker Bedenken darüber, dass durch die Explosion des EPFCG im Golf das Methan entzündet werden könnte.

Unterdessen werden die Vorbereitungen für den Test in Kanada fortgesetzt.


[1] “
Methane in Gulf 'astonishingly high'-US scientist”

[2] “
BP Official Admits to Damage Beneath the Sea Floor

[3] Explosively pumped flux compression generator (EPFCG)

Sources: Scientific papers on a ‘super weapon’

"
Scientific Collaborations Between Los Alamos and Arzamas-16 Using Explosive-Driven Flux Compression Generators" - PDF

"
An Introduction to Explosive Magnetic Flux Compression Generators" - PDF
[‘Stamped; DO NOT CIRCULATE’]

"
Magnetized Target Fusion - An Ultra High Energy Approach in an Unexplored Parameter Space" - PDF


Evakuierung am Golf von Mexiko bereits begonnen?


Vor drei Wochen konnte man tausende FEMA-Fahrzeuge auf dem Flughafen von Jacksonville über Google-Maps erkennen.




Heute sind alle Fahrzeuge nicht mehr hier. Sind sie bereits für eine Evakuierung im Einsatz?

Google Map : 29.97213 - 81.6660047


Ölkatastrophe – Notstands-Evakuierungskarte wegen des Golfdesaster

durch Chet Lockett
1. Juli 2010
übersetzt von Dream-soldier

Methangas ist das größte Problem und die Regierung weiss das. Wieviele Menschen könnten durch dieses Gas sterben? Eine Karte für die Evakuierung des Golfgebietes liegt nun vor.... Wie Sie unten auf der beiliegenden Karte erkennen können, liegt mein Wohnort Anniston, Alabama u.a. im Gebiet des potenziell erzwungenen Evakuierungsplans aufgrund der tödlichen Ölkatastrophe. Einige sagen, dass die Evakuierung unmittelbar bevor steht, wenn nichts weiter als aus berechtigten Gesundheitsgründen. Die betroffenen Gebiete stehen dann unter Anordnung des Marschall (Militär-Rechtssprechung). Sobald die Zwangsevakuierung beginnt, können Telefondienste und das Internet nicht mehr funktionieren. Vollständiger Ausfall alle zivilen Dienste, Nachrichtenwesen und nützliche Einrichtungen.


Von Chet Lockett:

Ich stieß gerade auf diese Karte über mögliche Evakuierungen. Es sieht so aus, als ob Washington DC sehr nah an der schwarzen Linie liegt. Diese Karte ist auf der Basis von Luftströmungen und Studien über toxische Gase erstellt worden.


„Mehr Methan in dem Ölfleck könnte zu einem schnelleren Druckaufbau der Schichten unter dem Meeresboden führen und zu einem schnelleren Aufbau von Methanhydrat auf dem Grund und freiem Methan auf der Oberfläche führen. Entweder eines oder beides könnte katastrophal sein. Bei Methanhydrat besteht eine Chance, aus dem Hydrat herauszusprudeln, wenn es ausreichend beeinträchtigt wird und einen Tsunami verursachen und Methan an der Oberfläche in ausreichend hoher Konzentration freisetzen, um zu explodieren.“



Richard C. Hoagland gab einen eindrucksvollen Bericht über die gegenwärtige Situation im Golf, verursacht durch den Zwischenfall von BP's Deepwater Horizon. Wir veröffentlichen nicht seine Ansichten, um Angst auszulösen. Es scheint eine dringende Information zu sein, sodass die Menschen, insbesondere diejenigen in den betroffenen Gebieten, darauf achten sollten.

Der Druck in der Tiefe des Golfs ist gut 100.000 Pfund pro Quadrat-Inch. Das ist fast zu intensiv, um es vollständig zu erfassen. An erster Stelle war es einfach zu viel und aus diesem Grund ist dieser schreckliche Unfall passiert. Das, zusammen mit einigen der schlimmsten vorstellbaren Vorgängen, sagte Hoagland.

Richard warnt vor einer Gasexplosion, die in Wochen oder Monaten auftreten kann und einen massiven Tsunami verursachen wird, der, wie er sagt, mit einer Geschwindigkeit von 400 – 600 MPH (347-521 km) in Richtung der am stärksten gefährdeten Küsten Amerikas rasen wird. Dies würde über Meilen hinweg alle Schiffe sinken lassen und das Öl, giftige Gase und Corexit innerhalb von Minuten weit in das Hinterland schwemmen, sagte er.

Hoagland sagte: „Denken Sie an Mount St. Helens – auf Unterwasserebene. Tiefenaufzeichnungen haben eine Gasblase festgestellt, die unter dem Meeresboden wächst, rund um den Bohrlochkopf. Wenn diese latente Blase nicht so schnell wie möglich unter Kontrolle gebracht werden kann, bevor sie explodiert, könnten Millionen von Bewohnern in den Golfstaaten eine drohende Katastrophe erwarten.

www.morningliberty.com/2010/06/30/which-came-first-gulf-oil-spill-martial-law-n-w-o/

Das amerikanische Pipiline-Netz

und die Gefahr, die entsteht, weil sie teilweise über der New Madrid-Spalte liegen oder sie kreuzen.



http://www.theodora.com/pipelines/north_america_pipelines_map.jpg
www.theodora.com/pipelines/north_america_pipelines_map.jpg


showme.net/~fkeller/quake/images/natgaspiplins.jpg
Click on the map to enlarge
United States Gulf of Mexico oil, gas and products pipelines map -
Click on map to enlarge
www.theodora.com/pipelines/gulg_of_mexico_pipelines_map-t.jpg

New Madrid Spalte:


upload.wikimedia.org/wikipedia/de/2/2a/Nmsz.jpg


Erdbebenhäufigkeit:


showme.net/~fkeller/quake/images/usquakes.gif

New-Madrid-Erdbeben von 1811

Während des 16. Dezembers 1811, 23. Januars 1812 und 7. Februars 1812 ereigneten sich drei Erdbeben, deren Epizentren um New Madrid lagen und von denen jedes die Magnitude 7 hatte. Die Erdbeben veränderten den Lauf des Mississippi River, ließen den Ohio River zeitweise rückwärts fließen, schufen neue Seen (beispielsweise den Reelfoot Lake, Tennessee), führten zu starken geologischen Veränderungen zwischen St. Louis und Memphis (Tennessee), verdunkelten die Sonne wochenlang und waren so stark, dass selbst die Glocken in der 1600 Kilometer entfernten Stadt Boston, Massachusetts, von selbst zu läuten anfingen.

Die Erdbeben beschränkten sich somit nicht nur auf das Gebiet um New Madrid. Noch immer ist die primäre Entstehungszone der Erdbeben, „New Madrid Seismic Zone (NMSZ)“, aktiv. So hat man 1974 mehrere Messstationen um dieses Gebiet gebaut und war in der Lage, bis heute über 4000 kleinere Erdbeben zu messen. Wissenschaftler vermuten, dass es mit 50%iger Wahrscheinlichkeit bis 2050 ein Erdbeben mit der Stärke 8 auf der Richterskala geben wird, dessen Epizentrum in der NMSZ liegt.

de.wikipedia.org/wiki/New-Madrid-Erdbeben_von_1811



Methangas im Golf „erstaunlich hoch“ so ein US Wissenschaftler


übersetzt von Dream-Soldier
http://www.reuters.com/article/idUSTRE65L6IA20100622

 

CHICAGO (Reuters) – Soviel wie 1 Millionen Mal des normalen Niveaus von Methangas wurden in einigen Gebieten in der Nähe der Ölpest im Golf von Mexiko gefunden, möglicherweise genug für den Abbau von Sauerstoff und die Erzeugung einer Todeszone, sagte der US-Wissenschaftler am Dienstag.

Der Universitätsprofessor für Ozeanographie John Kessler (Texas A&M), der gerade von einer 10 tägigen Forschungsexpedition in der Nähe der Ölpest im Golf zurück gekommen ist, sagte, dass das Niveau von Methangas in einigen Gebieten „erstaunlich hoch“ gewesen ist.

Kessler's Manschaft führten Messungen sowohl von der Oberfläche, als auch aus tiefem Wasser innerhalb eines Radius von 8 Kilometer rund um den gebrochenen Bohrlochkopf von BP durch.

„Es gibt eine unglaubliche Menge an Methan dort“, erzählte Kessler Reportern in einem Telefon-Briefing.

In einigen Bereichen fand die Manschaft von 12 Wissenschaftlern Konzentrationen, die 100.000 Mal höher waren, als normal.

„In einigen Gebieten sahen wir eine Annäherung von einer Millionen Mal über der Hintergrund-Konzentrationen“, sagte Kessler.

Die Wissenschaftler suchten nach Anzeichen, ob das Methangas den Sauerstoffgehalt aufgebraucht und vom Wasser gelöst hat, was sonst nötig ist, maritimes Leben aufrecht erhalten zu können.

„An einigen Orten sahen wir Verringerungen von 30% Sauerstoff auf Grundlage ihrer natürlichen Konzentration in den Gewässern. An anderen Orten sahen wir keinen Rückgang an Sauerstoff im Wasser. Wir müssen das bestimmen, warum das so ist“, sagte er den Reportern.

Methan kommt natürlicherweise im Meereswasser vor, aber hochkonzentriert kann es das Wachstum von Mikroben fördern, die den Sauerstoff, den maritimes Leben benötigt, verschlingen.

Kessler sagte, dass der Sauerstoffrückgang noch nicht ein kritisches Niveau erreicht hat, aber das Öl immer noch in den Golf fließt, nun in einer Menge soviel wie 60.000 Barrels pro Tag nach einer Schätzung der US Regierung.

„Was wird sein, wenn wir zwei Monate, sechs Monate oder zwei Jahre weiter schauen müssen?“ fragte er.

Mathan ist ein natürliches Gas und löst sich im Meerwasser auf und einige Wissenschaftler denken, dass Messungen von Methan ein genaueres Bild über das Ausmaß der Ölpest gibt.

Kessler sagte, dass sein Team solche Messungen durchgeführt hat und die Hoffnung besteht, bald eine Schätzung zu haben.

„Gebt uns ungefähr eine Woche und wir sollten einige vorläufige Zahlen hierüber haben“, sagte er.


Ölkatastrophe: Jetzt wird es immer deutlicher!

Der in mehrheitlichem Besitz der Königinnen Elizabeth II. (von England) und Beatrix (der Niederlande) befindliche Konzern BP (British Petroleum), der auch Aral, Castrol und Royal Dutch Shell umfasst und seit dem 20. April 2010 eine unvorstellbar riesige Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko zu verantworten hat, muss sich nun einem noch unvorstellbareren Vorwurf stellen – den Indizien, dass die gesamte Katastrophe und die bislang dilettantischen „Rettungsversuche“ im Voraus geplant und inszeniert wurden, um verschiedene Ziele zu erreichen:

    * Die Umsetzung von höheren Steuern im Energiesektor in den USA, als Ersatz für die in sich zusammengefallene Menschen verursachte CO2-Klimaerwärmungslüge (Climategate) – „Carbon Tax“, „Cap and Trade“.
    * Ablenkung von anderen Aktivitäten der Eliten wie der Zerstörung der Finanz- und Wirtschaftsmärkte und dem Aufbau von Polizeistaat und Militärdiktatur, in den USA und weltweit.
    * Bereicherung einiger weniger Bankster auf Kosten aller Beteiligten, Menschen, Natur und regionaler Wirtschaft.
    * Zerstörung der Lebensgrundlage kleiner und mittlerer Unternehmen.
    * Verfolgung der auf den Georgia Guidestones festgehaltenen Ziele der Bevölkerungsreduzierung.
    * Umsetzung einer diktatorisch geführten Neuen Weltordnung als Rettung aus dem selbst geschaffenen Chaos. („Ordo ab Chao“)
    * Zerstörung der Lebensgrundlagen für Millionen Menschen – die Anrainer der Meeresküsten, die durch die Ölverschmutzung jetzt und zukünftig beeinträchtigt werden.

Was sind die Indizien?

    * BP war einer der grössten finanziellen Sponsoren von Obamas Wahlkampf.
    * BP erhielt erst im letzten Jahr von Obama einen Preis für besondere Sicherheit! Die Sicherheitskontrollen für die Bohrunternehmen wie BP wurden sehr lasch, wenn nicht sogar überhaupt nicht durchgeführt von den US-Behörden.
    * Korruption: Rahm Emanuel, dem Personalchef des Weißen Hauses wurden 5 Jahre lang Mietkosten seines Appartements in Washington D.C. von BP ersetzt!
    * Die renommierte, auf Öldruck spezialisierte Firma Boots & Coots wurde kurz vor der Ölkatastrophe an die in Skandale verwickelte Firma Halliburton verkauft, die kurz vor dem Unglück die Bohrinsel sehr hoch versichert haben!
    * Vorschläge von engagierten Spezialisten und einfallsreichen Helfern zur Eindämmung der Katastrophe wurden bislang von BP abgelehnt.
    * BP-Sicherheitskräfte und der U.S. Coast Guard verwehrten der Presse und Aktivisten den Zugang zu und Fotoaufnahmen von den verschmutzten Küstenorten.
    * Journalisten und Presseleute wurden von BP-Mitarbeitern bei ihrer Arbeit am Golf von Mexiko belästigt und befragt.
    * BP und die US-Administration hielten und halten immer noch das Ausmaß der Katastrophe gegenüber der Öffentlichkeit geheim.
    * Erst jetzt, 6 Wochen nach dem Vorfall wurden kriminelle Untersuchungen seitens der US-Administration eingeleitet.
    * 3 Wochen vor der Öl-Katastrophe verkaufte die grösste Investmentbank Goldman-Sachs, die ihre ehemaligen Mitarbeiter und Lobbyisten überall in der US-Regierung plaziert hat, der grösste Geldgeber in Obamas Wahlkampf war und deren CEO Lloyd Blankfein ein häufiger Gast im Weißen Haus ist, 44% ihrer Aktien von BP!
    * BP-Chef Tony „Deeply Sorry“ Hayward verkaufte seine BP-Aktien wenige Wochen vor dem Unglück!
    * Peter Sutherland, Aufsichtsratvorsitzender von Goldman Sachs International, war auch Aufsichtsratsvorsitzender von BP! Dies ist ähnlich zu sehen wie der merkwürdige Verkauf (Put-Option) seitens Buzzy Krongard, Manager bei der Investmentbank A.B. Brown und später Executive Director der CIA, der kurz vor dem Anschlag auf die World-Trade-Center-Wolkenkratzer am 11. September 2001 auf sinkende Kurse bei genau den beiden Fluggesellschaften setzte, die in diesen Anschlag involviert waren und erhebliche finanzielle Gewinne machen konnte. Das sieht ganz nach einem Finanz-Terrorakt und einer False-Flag-Aktion aus. Das zeugt von Insiderwissen! Inzwischen ist auch der in solchen Behauptungen immer sehr vorsichtige amerikanische Radio- und TV-Moderator Alex Jones zu 90% sicher, dass es sich bei dieser Katastrophe um eine absichtlich herbeigeführte Inszenierung mit fatalen Folgen für die Zukunft handeln könnte. (Alex Jones Show vom 03.06.2010)


Das Ende in Sicht? Ja, und zwar für die Menschheit!
(von Thomas Kirschner)

Es tut mir sehr leid, Sie verängstigen zu müssen. Doch meine derzeitige Einschätzung der Lage ist, dass demnächst wirklich „der Anfang vom Ende“ gekommen sein könnte – zumindest für einen signifikanten Teil der Menschheit. Und natürlich der Tier- und Pflanzenwelt. Nein, ich übertreibe nicht – vielmehr ist es wohl eher so, dass die Mainstream-Medien das wahre Ausmaß der Katastrophe bei Weitem untertreiben.

Während die Mainstream-Medien sich vor allem mit weltbewegenden Ereignissen wie dem Eurovision-Schlagerwettbewerb beschäftigen, warnen amerikanische Insider-News-Services wie Peoplenomics davor, dass das Ölleck im Golf todernste Folgen für unsere Zivilisation haben könnte. Der neue Halfpasthuman-Report rechnet sogar mit Szenarios, bei denen eine bis fünf Milliarden (sic!) Menschen durch die hervorgerufenen Umweltschäden und die damit fast sicher verbundenen politischen Umstürze weltweit ums Leben kommen könnten.

Noch besteht zwar die Chance, dass BP/die Regierung/die Elite das Leck kurzfristig schließen kann und damit das Ausmaß der Katastrophe auf ein Mehrfaches der Exxon-Valdez-Havarie begrenzt (das Exxon-Valdez-Unglück galt bisher als die größte Umweltkatastrophe der Menschheit und man schätzt, dass das BP-Ölleck Schäden dieser Größenordnung alle ein bis drei Tage produziert).

Jedoch schwinden auch diese trüben Hoffnungen im Licht einer neuen Veröffentlichung, nach der ein Insider der Öl-Industrie jetzt bekannt gab, dass ein weiteres Leck existiere, fünf- bis sechs Meilen entfernt. Es existieren außerdem Gerüchte, dass das bisher gezeigte Leck nicht das wirkliche Ausmaß des Schadens zeige sondern nur ein vergleichsweise kleines Leck an der Pipeline, während die eigentlich schlimme Austrittsstelle am Kopf der Quelle viel größer sei.

Andere Gerüchte im Netz besagen, dass es sich möglicherweise um kein „konventionelles“ Leck einer Pipeline handelt, sondern um einen unterirdischen Vulkan, der sich irgendwie aufgetan hat und nicht nur Öl, sondern auch Schwefel spuckt. Darauf lässt, laut einigen Meinungen, die Ockerfarbe des ausgestoßenen Schlicks schließen. Rohöl sähe ganz anders aus, nämlich schwarz, meint ein Kommentator.

Während die meisten Zeitgenossen sich wohl noch immer eher für Sportereignisse interessieren, möchte ich darauf hinweisen, dass die Folgen der BP-Katastrophe, was immer ihr Grund sein mag, wohl nicht mehr lange „nur“ im Golf von Mexico zu spüren sein werden: In den USA steht die Hurricane-Saison bevor, und es ist anzunehmen, dass sich dadurch „böse Winde“ bilden werden, die große Teile des Landes mit einem Ölgemisch beregnen könnten. Die Folgen für die Nahrungskette wären verheerend, zumal die Fischfangquote im Golf ohnehin für absehbare Zeit gegen Null gehen dürfte – ganz abgesehen vom Bienensterben, das –  von den Medien natürlich weitgehend unterschlagen – nach wie vor in vollem Gange ist.

(Anmerkung: Nur wenige Stunden nach dem ich diesen Artikel online gestellt habe, tauchen die ersten Meldungen über ölhaltigen Regen auch schon im Internet auf. Es werden mit Sicherheit nicht die letzten sein.)

Zählt man also hier eins und eins zusammen, ergibt sich die Gefahr einer nie dagewesenen Hungersnot, die für die USA unmittelbar vor der Tür steht – zusammen mit der Perspektive, größere Landesteile (Florida, Mississippi-Delta, ggf. auch Texas) zu evakuieren.

Dies wiederum könnte vor dem Hintergrund der ohnehin äußerst angespannten Stimmung wegen Arbeitslosigkeit, Finanz-Unwesen und allgemeiner Korruptheit der herrschenden Mächte zu politischen Unruhen führen, die dem Sturm auf die Bastille der französischen Revolution durchaus ebenbürtig sein könnten. Und à propos korrupte Regierungen: Als nicht ganz unwesentliches Detail möchte ich in diesem Zusammenhang noch auf eine Meldung hinweisen, nach der die Katastrophe leicht zu verhindern gewesen wäre, hätte man nicht „aus Kostengründen“ auf den von Experten empfohlenen Einbau einer akustischen Warnanlage verzichtet. Die verantwortlichen Entscheidungsträger: Bush und Cheney. Ein kommendes Revolutionsgericht dürfte sich fragen, ob diese „Weitsicht“ der beiden als Staatschefs getarnten Ölmanager wirklich nur mit krankhaftem Geiz zu erklären ist oder ob nicht von vorneherein böse Absicht bei dieser Planung zu unterstellt werden muss. Wie Halfpasthuman berichtet, stellt das Meme „Revolution“ in ihrer linguistischen Analyse der Weltlage mittlerweile einen Schlüsselbegriff dar, und dies deutet darauf hin, dass die Lage sehr, sehr brenzlig geworden ist.

Es scheint unwahrscheinlich, dass solche Umwälzungen sich dann allein auf Amerika beschränken und nicht auf andere Teile der Welt übergreifen würden. Im Zeitalter globaler Vernetztheit wären sowohl die Hungersnot, als auch die drohende Pogrom-Stimmung oder ein Crash der Finanzmärkte bestimmt gängige „Exportartikel“ – und die Kräfte der Natur würden höchstwahrscheinlich ein Übriges tun, um die Ölpest mit nur kurzer Verzögerung auch nach Europa zu bringen.

Falls Sie einen stillen Katastrophen-Vorbereitungsplan haben, den Sie bisher noch nicht umgesetzt haben: JETZT ist die Zeit, ihm höchste Priorität zu geben. Was hier passiert, ist ein E.L.E. – ein „Extinction Level Event“. Und dies entbehrt übrigens nicht einer gewissen Ironie: Zu lange wurden wir gewarnt, dass unsere Gesellschaft von ihrer krankhaften Sucht nach Erdöl herunterkommen sollte, und NICHTS konnte uns davon abbringen, uns endlich vom Paradigma des Verbrennens zu lösen.

Nun wird die Erde uns vielleicht mehr Erdöl liefern, als uns lieb ist, und das auch noch kostenlos, frei Haus.

Gnade uns Gott.

wearechangeaustria.wordpress.com/

Ich flog gestern direkt durch das Todeszentrum der Ölkatastrophe

www.godlikeproductions.com/forum1/message1107741/pg1
(sollte Link nicht funzen, einfach kopieren, dann läuft es)


21. Juni 2010

übersetzt von Dream-soldier

Ich flog gestern direkt durch das Todeszentrum der Ölkatastrophe … hier ist das, was ich sah:

Flug mit einer AA 767 von MCO (Orlando) nach DFW (Dallas Fort Worth Airport), gestern.




Der Flugplan sah vor, direkt über den Norden der Halbinsel Florida und dann Richtung Nord-West direkt nach Dallas zu fliegen.

Als in an Bord kam, zeigte ich dem Flugkapitän das maximale Potential der Luftturbulenzen auf meinem Handy und sagte: “Es sieht so aus, dass es genau über dem Punkt, wo die Ölpest passierte, wirklich klare Luft gibt.“

Ich dachte, es wäre ein Versuch wert, er ist der Kapitän und kann das Flugzeug ziemlich überall hinfliegen, wo er will, solange er seine Entscheidung über die Richtung vertreten kann.

Nun, ich wusste, dass er meine Botschaft erhalten hatte, als er ankündigte, dass wir auf eine max. Flughöhe von 38.000 Fuß (gut 10 km) steigen werden und er uns über offenes Wasser fliegen wird, um einen glatteren Flug sicherzustellen.

Nach einer Flugstunde sackte der Flieger ein bisschen nach links ab und der Pilot teilte mit: „Leute, wenn ihr nach links schaut, könnt ihr die Stelle der Ölpest erkennen“. Alles, was ich euch erzählen kann, ist folgendes: Da war nichts anderes als Öl in JEDER RICHUNG, es ist fast unmöglich, sich die Größe und das Ausmaß dieser Ölpest vorzustellen. Es ist RIESIG. Es erschien so, dass nichts von dem Öl auf der Wasseroberfläche schwamm. Es war so, als ob es dort von Horizont zu Horizont ein riesiges schwarzes Monster genau unterhalb der Wasseroberfläche gab.

Als das Flugzeug etwas mehr nördlich flog, wurde das Öl schlierenförmig. Ich konnte Schiffe erkennen, die sich parallel zur Küste (ca. 10 Meilen von der Küste) bewegten und ich konnte auch erkennen, was so aussah wie Chemikalien (kein Öl), dass aus dem Heck der Schiffe ausströmte.

Wir flogen dann über das Ufer des Mississippi Delta und dort gab es an den oberen und unteren Ufern jeweils einen riesigen schwarzen Streifen. Warum das nicht in den Nachrichten gebracht wird, entzieht sich meiner Kenntnis.

Ungefähr einer Stunde danach landeten wir und ich wartete auf meinem Platz, bis der Kapitän aus seiner Kabine kam. Ich bedankte mich für seine Mühe.

Mein Versuch, Fotos zu machen, waren ergebnislos, die einzige Kamera, die ich zur Hand hatte, war mein iphone und seine 1,3mp Kamera, die nur fleckig aussehende Bilder durch das dicke Glas machte.

Ich glaube jetzt, dass die Mächtigen genau wissen, dass es absolut nichts gibt, was sie tun können, um dieses Desaster zu stoppen und zu reparieren. Es ist einfach zu groß. Vergleicht man dies mit Tschernobyl, sollte man gar nicht erst anfangen, es wegen der Größe und Ausmaß dieser Katastrophe einzuschätzen.

abundanthope.net/pages/Environment_Science_69/I-flew-right-dead-center-over-the-Gulf-Oil-Spill-yesterday-Here-s-what-I-saw.shtml

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Oh one other item of note...
The pilot did announce "folks, if you look out either side of the plane you can see the DEVASTATION as we approach land".

I fly alot and although it is hard to make out detail at altitude, I can tell you that there is a tremendous amount of oil that has invaded the Louisiana wetlands.

The other AMAZING thing about yesterday was the number of people on the flight who didn't seem to give half a shit about what was visible right outside the plane window.
Well here is the flight info...
But I will say this:
The path IS NOT exactly the path WE TOOK.
Even the onboard telemetry (767) showed a more westerly path.
[
link to flightaware.com]

Same flight today:
[
link to flightaware.com]

Same flight 2 days ago:
[
link to flightaware.com]

Notice the flight path yesterday does not even show a landing?

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Folks, I am just telling you what happened yesterday.
I am quite disturbed that the FAA records show a slight deviation over the flights path but appear edited. The fact that the flight path does not show the plane landing is creepy as hell to me.

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Well it is what it is.
I am sorry some of you have a hard time believing this?
Guess you are the same 50% who wouldn't even look out the window.

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Interesting replies! I love the "I forgot my toothbrush" one.

Funny.

Thing is, I fly mostly first class. Not as a snob, but because I fly often enough to have the miles for upgrades. I know MANY of the staff with AA and have a few favorite pilots.

This particular pilot has flown for me before and he greets his customers as they board. My suggestion to him was nothing more. It took all of 5 seconds. Hell he might have been planning to change his route all along. The take-off was bumpier than normal and there was a low level cumulus cloud deck. Nothing at altitude to require a path deviation however.

--




Ölkatastrophe - Wissen unerwünscht

Ölkatastrophe - Wissenschaftler warnen: Meeresboden im Golf von Mexiko irreparabel aufgebrochen!

Ein düsterer Bericht zirkulierte heute im Kreml, der für Premierminister Putin von Anatoly Sagalevich vom russischen Institut für Ozeanographie Shirshov vorbereitet wurde. Er warnt, daß der Meeresboden im Golf von Mexiko "jenseits aller Reparaturmöglichkeiten" zerborsten ist und sich unsere Welt anfangen sollte, auf eine ökologische Katastrophe "jenseits des Vorstellbaren" vorzubereiten, wenn nicht "außerordentliche Maßnahmen" ergriffen würden, um den massiven Ölaustritt zu stoppen. ...


Den weiteren Bericht fassen wir für Sie zusammen:

Bei der Bewertung dieser Warnung ist es wichtig zu wissen, daß Sagalevich und seine Kollegen von der Russischen Akademie der Wissenschaften die einzigen Menschen sind, die tatsächlich die haverierte Ölquelle im Golf von Mexiko zu sehen bekamen, nachdem sie vom britischen Ölkonzern BP kurz nach dem Sinken der Ölplattform Deepwater Horizon am 22. April an den Unglücksort gerufen worden waren. BP rief Sagalevich wohl auch, da er den Rekord im Tieftauchen in Süßwasser hält und Erfahrungen mit den Tauchbooten MIR1 und MIR2 hat, die bis in 6.000 Meter Tiefe operieren können.

  

Sagalevichs Bericht zeigt auf, daß das Öl nicht nur aus dem 2-Zoll-Bohrloch in den Golf von Mexiko strömt, wie uns immer gezeigt wird, sondern aus mindestens 18 weiteren Stellen im geborstenen Meeresboden austritt. Die größten Öffnungen sind dabei fast 11 Kilometer vom Unglücksort entfernt und daraus sollen geschätzte 2.000.000 Gallonen Öl pro Tag ins Meer fließen.


In dem Papier steht auch, daß die USA von Sagalevich und den übrigen russischen Wissenschaftlern verlangten, daß sie ein Papier unterschreiben, das ihnen verbot, der amerikanischen Öffentlichkeit oder den Medien etwas über ihre Beobachtungen zu berichten.


Während der Tauchgänge haben die Forscher aber laufend Informationen über ihre Entdeckungen an BP und die US-Regierung gegeben. Senator Bill Nelson von Florida wurde auch unterrichtet, der dann gegenüber MSNBC sagte: "Andrea wir schauen da gerade nach etwas neuem. Es gibt da Berichte, daß Öl direkt aus dem Meeresgrund austritt, das, wenn es wahr ist, darauf hinweisen würde, daß das Futterrohr des Bohrloches selbst auch beschädigt ist und unter dem Meeresboden Löcher hat. Diese Probleme, die wir da haben, sind wirklich riesig..."


Anscheinend sind die Ergebnisse von Sagalevichs Bericht auch bis zu Präsident George W. Bushs Energieberater Matthew Simmons gelangt, der immer wieder betont, daß es im Golf von Mexiko ein weiteres riesiges Leck gibt, aus dem riesige Mengen Öl austreten. Deshalb wäre er überrascht, wenn BP den Sommer überleben würde. Simmon's Schlußfolgerung ist, daß die USA nur zwei Alternativen haben: Die Ölquelle sich alleine erschöpfen zu lassen, was sicherlich über 30 Jahre dauern würde oder eine Atombombe einzusetzen.


Obamas Regierung hat erklärt, daß sie die nukleare Option ausschließt, womit sie gegen russische und amerikanische Experten steht. Rußland hat zwischen 1966 und 1981 fünf Mal erfolgreich Atombomben zum Stopfen von Öl- und Gasquellen eingesetzt, allerdings nur an Land. Einmal ist das auch mißglückt. So wäre der Einsatz eines Nuklearsprengsatzes in der jetzigen Lage ein Glücksspiel mit dem Risiko 1:5.


Die US-Regierung zögert wohl hauptsächlich deshalb mit dem Einsatz einer Atombombe, da sie befürchtet, daß anschließend die Ausbeutung der Öllager im Golf von Mexiko nicht mehr durchzusetzen wäre. Dabei betrachtet sie diese Region als die einzige weltweit, die eine noch größere Ölproduktion zuläßt. 


Doch die Umweltkatastrophe könnte noch viel schlimmer werden, wie es russische Wissenschaftler auch schon vorhergesagt hatten: Die eingesetzten Ölbindemittel sind giftige Chemikalien, die mit der Wasserverdunstung in die Wolken aufsteigen und über Land abregnen, wie bereits berichtet wird. Viele Pflanzen sind mit weißen Flecken bedeckt und die ersten Vögel sind schon gestorben! [OriginalÜbersetzer]



Hierzu passt das Folgende:
Washington - Seit acht Wochen steht BP-Chef Tony Hayward unter schwerem Beschuss, jetzt musste er sich einem wahren Kreuzverhör stellen: Mit schweren Vorwürfen hat am Donnerstag im US-Repräsentantenhaus die Untersuchung der Rolle von BP beim schwersten Öl-Unglücks in der Geschichte der Vereinigten Staaten begonnen. Hayward trat zum ersten Mal vor einem Kongressausschuss auf.

Dort entschuldigte er sich für die Katastrophe. Die Explosion und das Feuer auf der Bohrinsel "Deepwater Horizon" und die daraus resultierende Ölpest hätten sich nie ereignen dürfen, und mir tut es sehr leid", sagte Hayward. Eine "beispiellose Serie von Fehlern" habe zu der Ölpest im Golf von Mexiko geführt. Hayward gab zu, dass die Sicherheitstechnologien bei Tiefseebohrungen "deutlich" verbessert werden müssten. BP werde tun, "was wir können, um sicherzustellen, dass das nicht noch einmal passiert".

Im Ausschuss waren zuvor die Messer gewetzt worden: Der demokratische Vorsitzende Bart Stupak äußerte die Erwartung, dass Hayward in der Anhörung "zerstückelt" werde. US-Medien sprachen von einem Auftritt vor einem Erschießungskommando.

Tatsächlich hagelte es von der ersten Minute an nur so Kritik: Mitglieder des Energie-Ausschusses warfen Hayward in scharfen Worten vor, immer wieder Berichte über Sicherheitsprobleme auf der Bohrinsel "Deepwater Horizon" ignoriert zu haben. Profite seien für das Unternehmen wichtiger gewesen. Außerdem habe BP falsche Angaben über das Ausmaß des Ölaustritts ins Wasser gemacht. Um Geld zu sparen und schneller Gewinne einfahren zu können, habe sich BP wiederholt für billigere und damit riskante Technologien entschieden. [
weiterlesen]
klarblick.blogspot.com/

 

Sie haben einen Vulkan angebohrt:


Weiterer Links:
www.youtube.com/watch
www.youtube.com/watch
www.youtube.com/watch

Ölkatastrophe schon vor über 100 Jahren vorhergesagt

Gerhard Wisnewski

Je mehr man sich mit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko beschäftigt, umso mehr Überraschungen erlebt man. Die neueste: Vor 107 Jahren schrieb der österreichische Dichter und Okkultist Gustav Meyrink eine Kurz-Novelle, in der er ein Attentat beschrieb, bei dem das mexikanische Öl ins Meer geleitet wird. Die Idee, mit einer solchen Katastrophe einen Anschlag auf den Globus auszuführen, spukt demnach schon seit über 100 Jahren herum. Und sie stammt mitten aus dem Schoß von Okkultisten, Freimaurern und Logenbrüdern.

 

»Eine fürchterliche Detonation erschreckte die Stadt. Sie dröhnte von weit her, vom Süden, und die Schiffer meinten, es müsse in der Nähe der großen Landzunge – ungefähr zwischen Tampiko und Vera-Cruz – der Ursprung der Erscheinung zu suchen sein. … Donner? – jetzt? – und bei heiterem Himmel! – Unmöglich. – Also wahrscheinlich ein Erdbeben.«

 

So steht es in Gustav Meyrinks Novelle Petroleum, Petroleum aus dem Jahr 1903 zu lesen, veröffentlicht in dem Sammelband Des Deutschen Spießers Wunderhorn.

 

Dr. Jessegrim und Dr. No

Doch es war kein Erdbeben. Meyrinks Novelle drehte sich vielmehr um eine Art frühen »Dr. No« (Mega-Schurke in James-Bond-Filmen) namens »Dr. Jessegrim«. Dieser habe im Drogenhandel mit Meskalin Millionen gescheffelt und schließlich den Plan gefasst, die unterirdischen Ölvorkommen Mexikos zunächst durch Sprengungen zu vereinen und schließlich zum Meer hin zu öffnen.

»Alles bekreuzigte sich« nach der Explosion, aber »Dr. Jessegrim beachtete all das gar nicht, er war in sein Studierzimmer getreten und summte etwas wie: ›Ade, mein Land Tirol.‹«. Womit in Wirklichkeit natürlich nicht Tirol, sondern die gesamte Erde gemeint war.

»Ganz Mexiko stand seiner Meinung nach auf Felsenhöhlen im Erdinnern, die zum großen Teil, wenigstens so weit sie mit Petroleum gefüllt waren, miteinander in Verbindung standen. Die vorhandenen Zwischenräume nach und nach wegzusprengen, war seine Lebensaufgabe geworden.«

Nach den letzten Sprengungen »floss das Petroleum, genau wie Dr. Jessegrim berechnet hatte, fleißig aus den unterirdischen Becken Mexikos ins Meer ab und bildete an der Oberfläche eine opalisierende Schicht, die sich immer weiter und weiter ausdehnte und, vom Golfstrom fortgetrieben, bald den ganzen Meerbusen zu bedecken schien. Die Gestade waren verödet, und die Bevölkerung zog sich ins Innere des Landes zurück.«

Statt den Täter festzunehmen, zog man ihn auch in Meyrinks Geschichte als Experten zu Rate – ein Phänomen, das auch bei modernen Attentaten zu beobachten ist: »Die Gelehrten meinten, dass eine präzise Erforschung der Ursachen dieser Erscheinung von hohem wissenschaftlichem Werte sei, und da Dr. Jessegrims Ruf im Lande – wenigstens als Praktiker und Kenner mexikanischer Petroleumlager – begründet war, stand man nicht an, auch seine Meinung einzuholen.«

Jessegrims Einschätzung:

»Wenn das Erdöl in dem Maße weiterströmt, wie bisher, so werden meiner Berechnung nach in 27 bis 29 Wochen sämtliche Ozeane der Erde davon bedeckt sein und ein Regen in Zukunft für immer ausbleiben, da kein Wasser mehr verdunsten kann – im besten Falle wird es dann nur Petroleum regnen.«

Diese »frivole Prophezeiung« habe eine stürmische Missbilligung wachgerufen, »gewann aber täglich an Wahrscheinlichkeit, und als die unsichtbaren Zuflüsse gar nicht versiegen wollten«. Als sie sich sogar »ganz außerordentlich zu vergrößern schienen, befiel ein panisches Entsetzen die gesamte Menschheit«.

»Erdölquellen nehmen stetig zu«, telegrafierte man aus Amerika nach Europa, »Situation äußerst gefährlich. Drahtet umgehend, ob Gestank bei euch auch so unerträglich.«

 

Gustav Meyrink

Ein Thriller mit Gruselqualitäten

Die Geschichte Petroleum, Petroleum von Gustav Meyrink ist ein prophetischer Thriller mit Gruselqualitäten. Was sicher ein Anlass ist, sich einmal mit Herrn Meyrink zu beschäftigen. Nicht, weil damit schon gesagt wäre, dass der Unfall der Bohrinsel Deepwater Horizon am 20. April 2010 ein Anschlag gewesen wäre. Sondern um die verblüffende Weitsicht dieses Herrn zumindest hinsichtlich der geologischen Tatsachen und der sich daraus ergebenden Konsequenzen für den ganzen Globus zu betrachten.

Mit der Entdeckung von Meyrinks Prophetie über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat der Dichter wohl die besten Chancen, im Jahre 2010 posthum weltberühmt zu werden. Wobei es ihm auch zu Lebzeiten an Ruhm duchaus nicht mangelte. Am bekanntesten ist wohl Meyrinks Erzählung Der Golem (1915), eine der zahlreichen Aufbereitungen der Golem-Sage und -Tradition von einem durch Magie und Kabbalistik belebten künstlichen Menschen.

Meyrink, der zwischen 1889 und 1902 auch ein Bankhaus betrieb, hielt sich Zeit seines Lebens in der okkulten Welt von christlicher und jüdischer Mystik, Theosophie und Alchemie (mystische und okkulte Vorgängerin der modernen Chemie) auf. Zu den Grundmythen der Alchemie zählte die magisch-chemische Verwandlung von Profanem in Edles, zum Beispiel von Blei in Gold oder von anorganischem Material in lebende Materie, letztlich in einen künstlichen Menschen (Homunkulus).



Die geplante Apokalypse

Daneben wurde Meyrink »Mitglied mehrerer geheimer Gesellschaften, Orden und Bruderschaften (z.B. der Freimaurer und der Rosenkreuzer)«. So war Meyrink Mitglied verschiedener Logen, darunter des sehr einflußreichen okkulten Ordens Hermetic Order of the Golden Dawn (zu Deutsch etwa: Hermetischer Orden der Goldenen Morgendämmerung oder Zeitalters), ein magischer Orden im Großbritannien gegen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Zu den Mitgliedern zählte unter anderem der häufig als Satanist angesehene Okkultist, Kabbalist, Magier und Mystiker Aleister Crowley, ein Freimaurer des Alten angenommenen schottischen Ritus. In Anlehnung an die Offenbarung des Johannes nannte Crowley sich selbst »The Great Beast 666« (»Der große Satan 666«). Das heißt, Meyrink bewegte sich in Kreisen, die die Apokalypse verehrten, und das ist ja auch genau das, was er in Petroleum, Petroleum beschreibt: Eine Apokalypse. Und zwar eine geplante Apokalypse.

Wobei das rein assoziative und nicht unbedingt kausale Überlegungen sind.

Um 1900 herum bereiste der »Magier und Mystiker« Crowley, in Wirklichkeit ein drogenabhängiger Megalomaner, auch Mexiko. Nun verhielt es sich unter Magiern allerdings seit jeher so, dass sie in Ermangelung echter Zauberei schon immer kräftig nachhelfen mussten, weshalb der einzig wirkliche Hintergrund der Magie auch die Illusion ist – die Darstellung der Magie. Bisher war noch jeder Magier in Wirklichkeit ein Illusionist, der einen natürlichen Vorgang als Magie ausgibt. Oder eine Illusion als natürlichen Vorgang (siehe die Attentate des 11.9.2001). Und während die einen aus der Illusion eine ehrliche und kurzweilige Kunst entwickelten, beharrten die anderen darauf, ihre Illusionen als echte Magie oder natürliche Vorgänge auszugeben. In solchen Kreisen verkehrte wie gesagt auch Meyrink. Nicht nur im Hermetic Order of the Golden Dawn, sondern auch in der Loge Germania, der ersten Loge der Theosophischen Gesellschaft. Die Theosophische Gesellschaft wurde von der von vielen als Hochstaplerin angesehenen Helena Petrovna Blavatsky gegründet, die auch eine Zeitschrift namens Lucifer ins Leben rief.

Ja, Meyrink selbst habe feststellen müssen, dass zum Beispiel bei sogenannten »Séancen« zur Kontaktaufnahme mit Geistern aus dem Jenseits »bei nahezu allen solchen Sitzungen nur Tricks angewendet wurden, oder Selbsttäuschung im Spiel war«.

 

 

 

Helena Blavatsky

 

Bleibt festzuhalten, dass man schon damals in Meyrinks Kreisen offenbar von Ölreservoiren fantasierte, die sich ins Meer ergossen, und zwar in den Golf von Mexiko. Auch darüber, dass sich das Erdöl über den gesamten Globus verteilen würde, war man sich demnach im Klaren. Darüber hinaus wusste man schon damals, dass ein ins Meer ausströmendes Ölreservoir auf diese Weise zur Apokalypse werden und die ganze Erde vernichten kann. Des Weiteren stellte sich Meyrink vor, wie diese Umstände für ein Verbrechen genutzt werden könnten. Fünftens beginnt dieses Verbrechen mit einer Explosion. Sechstens steuert den Verursacher blinder Hass auf die Menschheit. Die »Erlösung« von »der lieben Menschen breitgestirnter Schar« (Meyrink) sah Meyrink/Jessegrim nur in einer »Gottesgeißel« – sprich der Ölkatastrophe.

Anders als andere utopische Erzählungen wie etwa 1984 von George Orwell oder Schöne Neue Welt von Aldous Huxley, die ihre Dystopien ohne offenen Anspruch auf eine Beziehung zur Realität in den Raum stellten, nannte Meyrink seine Geschichte ganz offen eine »Prophezeiung«. Und nicht nur das: Zu Beginn der Kurzgeschichte stellte Meyrink quasi notariell fest, dass er diese »Prophezeiung« bereits 1903 getätigt habe. Wörtlich heißt es da: »Um mir die Priorität dieser Prophezeihung zu sichern, stelle ich fest, dass folgende Novelle im Jahre 1903 geschrieben wurde. Gustav Meyrink.«







Quelle: FUFOR Blitz-Info

Chemiewaffenkrieg über dem Golf?


Stiftung Freie Nachrichten / 15. 6. 2010
Danke, Natascha, für die Info

Ist die "Öl-Katastrophe" im Golf von Mexico ein Chemiewaffenkrieg von Unbekannt gegen die USA, oder vom Norden gegen den Süden der USA?


Bis zum 4. 6. 2010 wurden über dem Golf von Mexico von tieffliegenden Sprühflugzeugen bereits über 1 Million Gallonen Pestizid-Nervengift (Corexit) versprüht:

blog.alexanderhiggins.com/2010/06/05/amount-neurotoxin-pesticide-corexit-sprayed-bp-tops-1-million-gallons/

Das angeblich das Öl auflösende Mittel ist ein Nervengift, das schon in einer Konzentration von 2,6 ppm (= Millionstel) 50%ig tödlich wirkt.
Es besteht zu 60% aus 2-Butoxyethanol und zerstört bei Menschen zuerst die Augen und dann das Erbgut, Krebs und Migeburten folgen, ansonsten besteht es aus Arsen, Quecksilber, Cadmium, Zyanid, Chrom und weiteren Schwermetallen. Genaue chemische und medizinische Expertise sowie bestätigender CNN-Fernsehbericht im oben angeführten Bericht.

Obwohl Corexit seit 1998 in Grobritannien verboten ist, weil es bioakkumulativ ist (sich in der Nahrungskette nicht abbaut, sondern anreichert) und am Ende die gesamte Nahrungskette vernichtet, also von den Bakterien bis zum Menschen alle Organismen tötet, und obwohl es 4 mal giftiger ist als Öl, und mit Öl zusammen 11 mal giftigere Verbindungen bildet, und obwohl nach früheren Einsätzen betroffene Menschen in der Nähe grausam gestorben sind, wird es ausgerechnet von BP (British Petrol) über dem Golf von Mexico versprüht.

Zahlreiche echte Hilfsangebote zur Entgiftung des Golfs stoßen bei den USA auf taube Ohren. Geheimdienstliche Insider-Informationen wollen von Absichten wissen, der Süden der USA solle durch Tsunamis und Hurricanes als Transporteure der im Golf hergestellten Giftbrühe biologisch vernichtet werden. Tsunamis werden demnächst angeblich durch Explosion der großen Methanhydratschichten im Wasser des Golfs entstehen. Die Saison der Hurricanes, die das Wasser kilometerweit hochsaugen und dann ber Nordamerika abregnen lassen, steht "zufällig" auch genau pünktlich zur Fertigstellung der Giftbrühe an.

Die USA bereiten sich militärisch bereits auf die - von Angreifer X oder selbstgemachte? - Vernichtung allen Lebens am Golf von Mexico vor, siehe unser Bericht von gestern. Manche Beobachter von Erdbeben schließen auf Bewegungen der Kontinentalplatten bis hin zum Versinken von Teilen Nord- und Südamerikas und dem Wiederauftauchen von Teilen von Atlantis im Atlantik.

Hier gibt es alte Erklärungen etwa von Helena Blavatsky zu einem Wippe-Effekt, da in einem gewissen erdgeschichtlichen Rhythmus Atlantis und Amerika wie zwei Enden einer Wippe auftauchen und absinken - demnach wäre diesmal das Absinken Amerikas und das Auftauchen von Atlantis fällig.
Auch Edgar Cayce prophezeite das: Man würde sogar auf einem wiederaufgetauchten Teil von Atlantis dessen alte Riesen-Rubin-Pyramiden-Kraftwerke Freier Energie in noch arbeitendem Zustand vorfinden ...

http://www.google.co.uk/search?hl=de&source=hp&q=blavatsky+atlantis&btnG=Google-Suche&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai=

http://www.google.co.uk/search?hl=de&q=cayce+atlantis&btnG=Suche&aq=f&aqi=g1&aql=&oq=&gs_rfai=

Quelle: FUFOR Blitz-Info

Betreff: Ausrufung der Apokalypse durch Obama am 16. 6. 2010

Wichtigkeit: Hoch

Stiftung Freie Nachrichten / 14. 6. 2010

Ausrufung der Apokalypse durch Obama übermorgen / 16. 6. 2010


Am Dienstag dem 15. 6. 2010, hiesige Zeit Mittwoch 2.00 bis 6.00 Uhr früh, wird Obama in einer 4-Stunden-Rede über die Lage am GoM (Golf von Mexico) sprechen.


www.zeit.de/news-nt/2010/6/13/iptc-hfk-20100613-66-25141056xml

Das angebliche Loch, aus dem auf dem Meeresgrund das Öl sprudelt, ist offenbar eine Sandmännchen-Strategie zur Beruhigung der Menschheit. In Wirklichkeit geht es um einen Erdplatten-Riß über einem Ölfeld. Beide, das Ölfeld und der potentielle, beginnende Riß reichen von Kanada bis zur Antarktis. Obwohl der Riß gerade erst anfängt, kann schon jetzt von einem Öl-Vulkan gesprochen, der nicht gebremst werden kann:

http://de.ibtimes.com/articles/21539/20100531/vorerst-wird-noch-mehr-oel-aus-bohrloch-austreten.htm

Im Golf von Mexico kommt das Problem riesiger Methanhydrat-Felder hinzu, die durch die chemischen Veränderungen durch das an immer mehr Stellen auslaufende Öl jetzt jederzeit explodieren können:

http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=5876

Dass nun immer öfter vom Stopfen "des Lochs" mit einer Atombombe gesprochen wird, ist völlig unverständlich, weil die Versiegelung EINES Lochs das Öl aus den verschwiegenen ANDEREN Löchern nur um so mehr herausdrücken und das Aufreißen der Erdplatten beschleunigen würde. Oder ist genau das beabsichtigt?

Ganz zu schweigen von den zu erwartenden Tsunamis durch die explodierenden Methanhydrat-Felder und die eventuelle Atombombe. Oder sind genau diese Tsunamis beabsichtigt? Schon meinen "Verschwörungstheoretiker", die Neue Weltordnung wolle jetzt Nägel mit Köpfen machen, ihren Plan der Reduzierung der Menschheit auf unter 0,5 Milliarden durchführen und am GoM mit schon mal mit dem Ersäufen von ca. 40 Millionen beginnen:

http://www.google.co.uk/search?hl=de&&sa=X&ei=JywWTL-CNs-OOLC9vfwL&ved=0CA8QBSgA&q=guidestones+500+million&spell=1

Im Internet gibt es inzwischen zig Berichte über Evakuierungen der GoM Regionen bis in 200 Meilen Tiefe ins Landesinnere, dazu läuft auch gerade ein "Manöver" der USNORTHCOM Truppen an, bei dem ein feindlicher Angriff aus die USA von Süden her sowie "keine Infrastruktur antizipiert" wird in den Gebieten am Golf - also ein Zustand nach völliger Zerstörung:

theintelhub.com/2010/06/09/usnorthcom-gears-up-for-potential-attack-on-u-s-soil/

http://www.youtube.com/watch?v=O_Nc4RI2vtk

FEMA -Fahrzeuge auf Flughafen in Florida für die "Evakuierung" der Menschen:







Google Map : 29.97213 - 81.6660047

Der befürchtete "neue 9/11" als weiterer künstlicher Terroranschlag ist vielleicht die Katastrophe am GoM - die aber noch nicht von vielen so erkannt wird.

Verbindungen zwischen Amtsträgern des Vatikan zu BP und Goldman Sachs

und Medienzensur im Ölfiasko …

Zunehmende Hinweise auf ein falsches Spiel

durch Sherri Kane und Leonard G. Horowitz
erschienen auf: http://www.rense.com/general91/vatsach.htm
11. Juni 2010
übersetzt von Dream-soldier

Nachrichten, die über die Ölkrise im Golf von Mexiko kusieren, lassen einen Zusammenhang der Medienzensur über Investmentbanker von Goldman Sachs (GS) erkennen, die das Vermögen des Vatikan betreuen. Immer mehr Anzeichen deuten darauf hin, dass die Explosion beabsichtigt war.

Eine fast vollständige Nachrichtensperre von unabhängigen Quellen, Inhaftierungen von jedem, der die Verwüstung fotografiert oder filmt, zeigt, dass die Ölkrise von Halliburton/British Petrolium (BP) auf verbrecherische Weise kontrolliert wird und Prominente aus der Wall Street mit einschließt.

Laut einem Bericht des erschrockenen, doch vertrauenwürdigen Dokumentarfilmer James Fox, der von Mel Fabregas von der Varitas Radio Show im Internet auf der Grand Isle im Golf interviewt wurde, heißt es: „Es gibt eine vollständige Nachrichtensperre“ von Berichterstattungen in Sendungen aus der Region.
www.veritasshow.com/veritasplayer.html

„Sie inhaftieren Menschen mit Kameras und ohne, die mit Reportern sprechen,“ bezeugte Fox.

Ein weiterer Reporter erzählte Fox: „Nennst du dies ein freies Land? Genau hier in den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es keine Pressefreiheit. Es gibt keine Meinungsfreiheit. Sie schließen den Luftraum über dem Ölleck, damit kein Reporter ermitteln kann, wie schlimm diese Ölflecken wirklich sind.“

Verdächtige Anteile dieses tödlichen Puzzle trägt Halliburton (die Verantwortung), der Welt zweitgrößter Ölfeldausrüster mit Zentralen in Houston und Dubai, die durch Fahrlässigkeit für die rechtzeitige und profitable Explosion verantwortlich gemacht wird.

Drei Wochen vor dem „Erdgasleck“ verhandelte die Bush/Cheney/911 verlinkte Halliburton Gesellschaft den Kauf der weltgrößten Reinigungsfirma von Ölschäden (Boots & Coots) genau zu der Zeit, als emsige Beobachter an der Wall Street – Finanz-Geheimdienstagenten von Goldman Sachs (GS, oft auch „Government Sachs“ genannt) – 44% ihrer Aktien an BP veräußerten.

Diese Tatsachen, parallel zu den Leerverkäufen von Aktien von Fluggesellschaften durch jene, die das Wissen über dem 9/11-Angriff auf das World Trade Center (WTC) hatten, belegen neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die nach dem Abriss der Gebäude folgten, angesichts des roten Thermit Brandbeschleuniger-Pulvers, das überall auf Ground Zero gefunden wurde (die Türme in die Luft gesprägt wurden).

Der WTC Vermieter Larry Silverstein, vergesellschaftet mit Lloyd Blankfein von GS in der unbekannten Partnerschaft für New York City (PFNYC), zeichneten eine Versicherungspolice von General Electric gerade mal sechs Wochen vor dem Angriff. PFNYC „Partner“, verantwortlich für die Bewertung von finanziellen Schäden für New York City und den Wiederaufbauplänen des WTC ist, „verwendeten“ offensichtlich Versicherungsauszahlungen und hinzugefügtes privates Aktienkapital für die Konstruktion des 9/11 Denkmal in Las Vegas – welche betrügerisch die „Abgedrehten Türme“ im „Neue Welt-Zentrum“ genannt werden. (schaut PHAMAWHORES, der Film; 1-888-508-4787.)

Blankfein, Co-Vorstand von PFNYC und GS Vorstand, wurde mit Anklagen bombardiert und mit wachsender Medienschande wegen des Interessenkonflikts von Goverment Sachs überschüttet, weil die US Wirtschaft durch die „Leerverkäufe“ im Immobilienbereich effektiv beschädigt wurde – wie die ausgesetzten Überprüfungen der Bohrinseln von Halliburton und synchron verlaufende Explosionen, gewinnbringend für GS und seinen Vorstand sind.

GS besitzt stille Anteile an der Bush-Cheney-verlinkten Halliburton Gesellschaft, laut altgedienten Beobachtern zur Folge. GS und Halliburton hatten beide massive finanzielle Motive, die die pofitablen Explosionen verursachten – die Zerstörung der drei 9-11 WTC Gebäude und das jüngste „Unglück“ im Golf.

Das grobe Versäumnis der Medien über das volle Ausmaß der Krise zu berichten, unterstützt offensichtlich die Schadenskontrolle und belastende Beziehungen von GS. Dies schließt Rupert Murdoch, den Co-Vorstand von Blankfein's PFNYC ein und ihren verderblichen Einfluss auf große Netzwerke und der PFNYC – das weltweit führende Petrochemie-Pharma-Biotech-Konsortium, dass von Tod, Krankheit und Umweltzerstörung profitiert. Diese unheilige Allianz erklärt am Besten die Abneigung der Medien, verantwortlich über den Golf und anderswoher zu berichten.

Nebenbei, Blankfein und Government Sachs halten Aktien von beiden, BP und Halliburton. Ein weiterer rohtöl-getränkter Hering ist Peter D. Sutherland – der scheidende Vorstand von BP ist auch der gegenwärtige Vorstand (ohne Entscheidungsbefugnis) von Goldman Sachs International.



Der gruseligste Teil dieser ganzen Geschichte ist, dass Mr. Sutherland, der Mann, der mit einem Fuß in GS steht und mit dem anderen bei der brennenden Halliburton-BP Ölplattform, ein Berater der außerordentlichen Abteilung der Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls ist. Mit anderen Worten, Sutherland ist der Chef-Finanzberater des Papstes.

Im Jahre 2010 beendete Mr. Sutherland ein 13 Jahrespensum als Vorstand bei BP, Europas größte Ölgesellschaft. Als ehemaliger Generalstaatsanwalt von Irland ist er Präsident von Federal Trust für Erziehung und Forschung, einer britischen Denkfabrik, deren Bemühungen besser bezeicnhnet werden als gesellschaftliche Indoktrination, denn als vertrauenwürdige „Erziehung“. Er ist Vorstand des Irland Fond von Großbritannien und Mitglied im Beirat für Geschäfte für Europa – eine europäische Denkfabrik pro Neue Weltordnung mit Sitz in Britannien.

Von 1993 bis 1995 war Sutherland Generaldirektor der Welthandelsorganisation.

Im Jahr 2006 wurde der gegenwärtige Vorstand (ohne Entscheidungsbefugnis) von Goldman Sachs vom UN Generalsekretär Kofi Annan zu seinem besonderen Vertreter für Migration (Auswanderung) ernannt.

Ironischweise ist nun Sutherland's unmöglichste Aufgabe, Meeresflora und -fauna, die Fischerei und Küstenanrainer ohne schädigende Weise in diesem sich ausbreitenden internationalen Notfall auswandern zu lassen. (Leute, verschwindet bloss aus den gefährdeten Gebieten)

www.rense.com/general91/vatsach.htm

Zusammenfassung des Inhalts des Interviews # 80.1
www.veritasshow.com/veritasplayer.html

Griffiths

Vulkanischer Öldruck zu stark für eine Eindämmung

Dr. James P. Wickstrom
erschienen bei Jeff Rense
9. Juni 2010

übersetzt von Dream-soldier

 

Es wurde von Experten geschätzt, dass der Druck, der das Öl in den Golf pumpt, Schätzungen zufolge zwischen 20.000 und 70.000 PSI (pounds per sqare inch) (1378 – 4823 Bar, 4000 Bar erzeugt einen Druck von 4000 kg pro cm²) liegt. Unmöglich, es zu kontrollieren.

Was den US Wissenschaftlern verboten ist: Der Öffentlichkeit über den Golf zu erzählen.

Wie Sie gleich lesen werden, besteht der Grund für die Untersagung von Information durch  Wissenschaftler in den  großen Befürchtungen der Obama Administration.

Sie (die USA)  stehen unter der stärksten Bedrohung durch massivste Auswirkungen. Wissenschaftler bestätigen, dass diese Festellungen auf Grund des oben stehenden nicht so benannt werden darf, was sie aber meinen, ist, dass es alle wissen sollten.

Nehmen sie eine US-Landkarte, legen Sie sie flach hin und zeichnen sie im Minimum 50 Meilen (80 km) landeinwärts ein zerstörtes Gebiet ein rund um den Golf von Mexiko als Resultat von dem, was sie hier unten lesen werden.

Das Blutbad für die Vereinigten Staaten ist so umwerfend, dass es Ihnen den Atem verschlagen wird.

Sollte das, wovor  die Wissenschaftler alle zu warnen versuchen, so nahe bei der Wahrheit liegen, würde alles in Florida vollständig zerstört werden, jedes und alles auf der Halbinsel.

Sie entscheiden!! Jeder hat das Recht, das zu lesen, was ich gerade in diesem Artikel geschrieben habe, genauso wie das, was unten durch die Wissenschaftler geschrieben wurde, bei denen die Obama Administration und BP versuchen, ihnen den Mund zu verbieten.

Bitte verteilen Sie dieses an so viele wie möglich.

Dr. James P. Wickstrom

ZUSAMMENFASSUNG VON DEM, WAS PASSIERT IST

Die geschätzte Freisetzung des Öls unter Super-Hochdruck unterhalb der Erdkruste liegt zwischen 80.000 bis 100.000 Barrels pro Tag ( 12,7 Mio und 15,9 Mio Liter).

Der Fluss des Öls und giftiger Gase bringt  Steine und Sand mit hoch, wodurch  die Strömung  einen Sandstrahleffekt auf das verbliebene Bohrlochkopfgerät erzeugt, der  gegenwärtig die Ausströmung verringert, und das gilt auch für das  gebohrte Loch selber.

Wenn der  der Durchgang des Bohrlochkopfes sich  durch Verschleiß vergrößert, führt das beim gebohrten Loch zu einer ständigen Zunahme des Ölaustritts. Auch wenn einige Geräte noch  über dem verankert werden könnten, was von dem bestehenden Bohrlochkopf noch übrig ist,  wird ein komplettes Abstellen des Ölausflusses nicht möglich sein, weil das verbliebene Gerät des bestehenden Bohrlochkopfs nicht im Stande sein wird, dem  Druck standzuhalten. .

Das Rohr des Bohrlochkopfs ist ursprünglich 2 Inches (5,8 cm) dick. Es ist nun wahrscheinlich nur noch  weniger als 1 Inch (2,4 cm) dick und verringert sich in jedem Moment. Das Öl hat nun den Golfstrom erreicht und mündet in den Ozeanstrom, der mindestens viel mal so stark ist, als der Strom im Golf, der das Öl dann innerhalb von 18 Monaten in die ganze Welt trägt.

Das Öl löscht zusammen mit den Gasen – einschließlich Benzole und viele andere Gifte – den Sauerstoffgehalt des Wassers aus. Alles Leben wird im Ozean zerstört. Zusammen mit dem Öl an den Küsten wird es viele tote Fische geben etc., die eingesammelt und entsorgt werden müssen.

ZUSAMMNÈNFASSUNG DER PROGNOSE

Ab einem gewissen Punkt wird sich das Bohloch in der Erde unterhalb des Bohrlochkopfs selbst vergrößern und den Bereich, worauf der Bohlochkopf ruht, schwächen. Der zunehmende Druck wird dann den Kopf aus dem Loch drücken und dann einen direkten uneingeschränkten Ausfluss von Öl erlauben etc.

Das Loch wird sich weiterhin vergrößern und mehr und mehr Öl in den Golf aufsteigen lassen. Nach mehreren Milliarden Barrel freigegebenen Öls, wird sich der Druck im riesigen Hohlraum fünf Meilen unter dem Ozeanboden normalisieren.

Das wird dem Wasser unter dem intensiven Druck von 1 Meile Tiefe erlauben, in das Loch und in den Hohlraum gedrückt zu werden, wo vorher das Öl war. Die Temperatur in der Tiefe ist nahe 400 Grad, möglicherweise höher. (wenn Fahrenheit gemeint ist, sind das 204,4° C)

Das Wasser wird vaporisiert und sich zu Dampf entwickeln, der eine enorme Menge an Kraft aufbaut, der den Golf-Boden anheben wird. Es ist schwierig zu bemessen, wieviel Wasser in die Höhle gelangen wird und deshalb ist es nicht möglich, den vollen Umfang des Anstiegs des Bodens zu berechnen.

Die Tsunamiwelle, die hieraus entsteht, wird  zwischen einer Höhe von  20 bis 80 Fuss liegen (6,00 bis 24,00 m), vielleicht höher. Dann wird der Boden in die nun leere Kammer fallen. So versiegelt die Natur das Loch.

Abhängig von der Höhe des Tsunamis, werden durch die Trümmer des Ozeanbodens, des Öls und existierender Strukturen an den Ufern und im Hinterland weggewaschen werden und einen Bereich von 50 bis 200 Meilen (80 – 360 km) landeinwärts ohne Leben hinterlassen. Auch wenn die Trümmer aufgeräumt sind, werden die Schadstoffe, die im Boden und im Grundwasser sind, eine Wiederbevölkerung in diesen Gebieten für eine unbekannte Zahl von Jahren verbieten.

http://www.rense.com/general91/oilor.htm

 

Wer und was ist AZK?

 

 

Immer mehr Menschen kommen zu der Überzeugung, dass die Massenmedien keine vertrauenswürdigen Diener der Öffentlichkeit mehr sind. Aus diesem Grund veröffentlicht u.a. eine kalifornische Universität jedes Jahr eine Rangliste der wichtigsten Meldungen, die die amerikanischen Medien nicht publizierten. Diese Liste nennt sich „zensierte Projekte“ ( http://www.projectcensored.org/ ) und wird mit viel Aufwand von Experten und Studenten der Sonoma State University zusammengestellt. Knapp tausend Berichte aus aller Welt werden so auf ihre Wichtigkeit und die Beachtung geprüft, die sie von den US-Medien erhielten. Die fünfundzwanzig offensichtlichsten Beispiele von Medienzensur werden dann im aktuellen Jahrbuch veröffentlicht.
Auch unsere Gesellschaft hat ein Anrecht auf unzensierte Berichterstattung. Denn auch uns unterschlagen die Medien jährlich viele existenziell wichtige Informationen. Dafür gibt es zunehmend handfeste Beweise. Teils bewusst teils unbewusst, enthalten sie der Öffentlichkeit zahllose Veröffentlichungen oder Gegendarstellungen einfach vor. Kein Mensch und auch keine Regierung hat ein Recht, so gewichtige Gegendarstellungen vorzuenthalten, die uns als Gesamtbevölkerung betreffen, denn wir besitzen ein volles Informationsrecht. Um nur einmal fünf solcher Beispiele zu nennen, listen wir deren Hauptaussagen kurz auf.

1.Während die Medieninformationen über Vogelgrippe die Völker beinahe in Panik stürzen, behaupten unterdrückte Stimmen von Wissenschaftlern: „Für Viren als Krankheitsverursacher gibt es in der Biologie beim besten Willen einfach keinen Platz … Auch bei Krankheiten hat man in der Tat weder im kranken Organismus noch in einer Körperflüssigkeit jemals eine Struktur gesehen oder isoliert, die man als Virus bezeichnen könnte. Die Behauptung der Existenz irgendeines krankmachenden Virus ist ein durchsichtiger Betrug, eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen.“

2.Neben Krebs gilt Aids als die tödlichste Geisel unserer Zeit. Doch was schier undenkbar ist, behaupten unterdrückte Stimmen hochgradiger Wissenschaftler: • „HIV sei ein naturwissenschaftlich unbewiesenes Phantom. • HIV löse nicht Aids aus. • Der Aidstest sei wertlos und gefährlich. • Das Krebsmittel AZT fördere Aids. • Aids sei eine Stoffwechselkrankheit. • Die afrikanische Aids-Ausbreitung sei eine gigantische Lüge. • Heilung sei möglich. • Ein positiver Aidstest brauche niemand zu beunruhigen, er sei wertlos.“ Die Konsequenz dieser unterdrückten Studien führt diese Wissenschaftler zu einer erschreckenden Behauptung: „Aids sei nur eine lukrative Lüge und werde u.a. als Mittel zum Völkermord verwendet.“ Ihr Aufruf an die breite Öffentlichkeit ist daher folgender: „Wir brauchen eine internationale Untersuchung auf hoher Ebene, die Einzelheiten über diesen Völkermord mittels Aids in Afrika herausfindet und die Verantwortlichen feststellt.“

3.Weil Impfungen seit vielen Jahrzehnten zum normalen Alltag gehören, werden kompetente Stimmen, die ganz grundsätzlich vor Impfungen warnen, konsequent unterdrückt und der Öffentlichkeit vorenthalten. Doch diese behaupten, beweisen zu können, dass keine Impfung auch nur für fünf Minuten schützen kann. In jedem Impfstoff seien 80 bis 100 verschiedene Stoffe enthalten, die als „Betriebsgeheimnis“ grossenteils niemals in öffentlichen Auflistungen der Inhaltsstoffe erscheinen. 98 Prozent davon seien reine Nervengifte, die organschädigend wirken, wie z.B. das verbotene Formaldehyd, Quecksilberverbindungen und vielerlei mehr. Diese zensierten Gegenstimmen behaupten, dass infolge der Impfungen jährlich zehntausende Kleinkinder den ominösen Kindstod sterben und dadurch seit je Asthma, Allergien, Lähmungen, Epilepsie, Diabetes, Gehirn- oder Gehirnhautentzündungen, Verhaltensstörungen, Mittelohrentzündungen, Mandelprobleme, Abwehrschwächen und vieles mehr entstehen würden. Die Völker haben zumindest das Recht auf eine sorgfältige Anhörung solcher Fachstimmen, zumal diese behaupten, sämtliche ihrer Aussagen mit stichfesten Beweisen belegen zu können.

4.Während der Klimawandel zunehmend zum politischen Macht- und Druckmittel wird, und dadurch die Völker zusehends gesteuert und finanziell ausgebeutet werden, versuchen unterdrückte Stimmen von hoch­rangigen Wissenschaftlern vergeblich, sich Gehör zu verschaffen. Während die offizielle Seite über die Medien bislang das CO2 und daher uns Menschen für die Klimaerwärmung verantwortlich machen, behaupten die zensierten Gegenstimmen, unwiderlegbare Beweise dafür zu besitzen, dass allein Sonne und Wasserdampf den Klimawandel verursachen würden.

5.Während die Menschheit die Wissenschaft und Wissenschaftsjournale zunehmend zu einer Art säkularen Religion und Theologie erhebt, versuchen unterdrückte Gegenstimmen auch hier vergeblich, sich Gehör zu verschaffen. Denn kompetente Wissenschaftler behaupten, dass wir auch in der Wissenschaft mit Betrug geradezu bombardiert, getränkt und gepeinigt werden. Mehr noch: „Der medizinische Berufsstand sei von der Pharmaindustrie gekauft. – In Bezug auf Praxis, Lehre und Forschung.“ Es sollen auch auf diesem Gebiet viele stichhaltige Beweise vorliegen, dass immer mehr Wissenschaftsjournale manipulierte Studien aufweisen. Wenn diese Gegenstimmen tatsächlich die Wahrheit sagen, dann wird zensiert, dass grosse Teile der Pharmaindustrien zu kriminellen Vereinigungen geworden sind, die nicht weniger als die Existenz ganzer Völker bedrohen. Ein amerikanischer Arzt behauptet überdies, herausgefunden zu haben, dass in wissenschaftlichen Labors gezielt Killerbakterien geschaffen werden, um der „bedrohlichen Überbevölkerung“ unseres Planeten ein Ende zu setzen usw. usf.

Wer erkühnt sich, solche Gegenstimmen der breiten Öffentlichkeit vorzuenthalten, wo doch beinahe jeder Erdenbürger in irgendeiner Weise von Apotheken, Drogerien, dem Ärztestand und damit von der Pharmaindustrie abhängig ist? Noch zahllos weitere, von den Medien zensierte, teilweise oder ganz unterdrückte Themen könnten angeführt werden, die unser aller Leben betreffen. Diese Zeit und die Möglichkeit des Verschweigens soll und muss jetzt ein Ende nehmen. In einer Anti-Zensur-Koalition sehen wir Schritte in die richtige Richtung.

Anti-Zensur-Koalition (AZK)

Anti-Zensur-Koalition (AZK) Wir lernen dabei von der Natur. Viele Tiere, die allein schwach wären, können in der Gruppe zu respektablen Gegnern werden. Bekannt sind etwa die Moschusochsen, die Verteidigungsringe bilden, indem sie nach aussen eine geschlossene Hörnerfront bilden. Die AZK gleicht einer solchen „Hörnerfront“, denn sie schafft vereinigte Plattformen für all diejenigen, die von der öffentlichen Berichterstattung ausgeschlossen, zensiert oder gar um ihren guten Ruf gebracht werden. Diese Plattformen bieten in einem Verbund unzensierte Publikationsmöglichkeiten in Form von Journalen, Büchern, Konferenzen, CD"s, DVD"s, Radio- und TV-Sendungen, E-Net etc. an.

Das Recht auf Mündigkeit

Es ist Zeit, der gebildeten Menschheit Gelegenheit zu mündigen Entscheidungen zu geben. Doch für eigenständige Entscheidungen braucht es neben der so genannten „öffentlichen und breiten Meinung“ (Mainstream) unverzichtbar auch Plattformen für unzensierte und lückenlose Gegendarstellungen. In Konferenzen, in Anti-Zensur-Journalen, -Büchern oder -Sendungen treten daher bedeutungsvolle bislang zensierte, teils oder ganz unterdrückte Personen im Schulterschluss auf. Eine der Gegendarstellungen beraubte Gesellschaft muss allerorts wissen, wo Anlaufstellen und Adressen für unzensierte, ergänzende oder widerlegende Beweisführungen zu finden sind. In Multi-Themen-Konferenzen, Sendungen, Zeitschriften etc. wird es der Bevölkerung wieder möglich gemacht, kompetente Gegenstimmen zu vorherrschenden Meinungen auf wirtschaftlicher, politischer, medizinischer, wissenschaftlicher, philosophischer und religiöser Ebene zu finden. Die Themen beschränken sich dabei auf existentiell wichtige Gebiete, die die menschliche Gesellschaft als gesamte betreffen. AZK ist eine internationale, überkonfessionelle, überparteiliche freie Informations-Bewegung. Es wird kein Anspruch auf Unfehlbarkeit erhoben. Für vermittelte Inhalte trägt nicht die AZK, sondern jeweils allein der Referent oder die Referentin die Verantwortung. Die AZK ist keinem Bekenntnis ausser dem freien Informationsrecht verpflichtet.

Kompetente und qualifizierte Referate

Die Anti-Zensur-Koalition ist keine „Verschwörungstheoretiker-Koalition“. Was hier nur mit Übertiteln angedeutet wurde, wird von fachkundigen Referenten, kompetenten Publizisten, Journalisten und Schriftstellern etc. beweisgewaltig dokumentiert. Kurzzusammenfassung Ziel der Anti-Zensur-Koalition ist nicht die Bildung einer Partei, Volksverschwörung oder dergleichen, sondern lediglich die Schaffung einer Plattform, die die Möglichkeit einer vom Mainstream unabhängigen, freien, unzensierten Meinungsbildung garantiert. Wenn auch Ihnen das Recht auf mündige Entscheidung aufgrund unzensierter Berichterstattung am Herzen liegt, dann helfen Sie mit, an diesem freien und unabhängigen Informationsnetz zu arbeiten. Jeder Mensch hat auch ein Recht auf jene Informationen, die den allgemeinen offiziellen Versionen widersprechen. AZK-Konferenzen sind unkommerziell und darum für alle Besucher unentgeltlich. Es werden keine Kollekten- oder Spendenaufrufe gemacht und auch keine Zahlscheine verteilt. Alle Referenten dienen ehrenamtlich, tragen ihre Kosten selber, dürfen aber ihre mit der Tagungs-Leitung zuvor vereinbarte Literatur, DVD"s etc. während der Konferenzen zum Verkauf anbieten.

– Die Völker haben ein Recht auf Stimmen und Gegenstimmen. –

Infos von   www.das-gibts-doch-nicht.info




Die Zukunft von Amerika und der Welt wird auf einem Geheimtreffen zwischen Präsident Obama und Geheimvertretern aus China und dem britischen Empire entschieden werden.

 

Auf dem Zeitplan von Präsident Obama ist Ende Januar oder Anfang Februar ein Geheimtreffen mit Vertretern des britischen Empire und einem chinesischen Geheimnisträger eingetragen. Seitdem die USA bankrott ist, haben sie keine lebensfähige Alternative, als zu hören, was diese Leute zu sagen haben. Sie werden wahrscheinlich bestimmte Forderungen an die USA stellen, wie : Die Abschaffung von Skull & Bones internationalem Netzwerk von Terror und Drogen. Das bedeutet ein Ende für Al Qaida, der Taliban, der mexikanischen Drogenbanden etc. Ohne Terroristen, die die „weissen Hüte“ im Pentagon bekämpfen, müßten sie sich nicht mehr mit zerstörerischen Kriegen wie an Plätzen in Afghanistan beschäftigen. Die USA könnten zusichern, dann ihre beträchtlichen wissenschaftlichen und technologischen Sachkenntnisse zu nutzen, um an einer breiten Kampagne in der Welt teilzunehmen, die Wüsten der Erde zu begrünen, die Meere mit Nährstoffen zu versehen, um den Fischbestand um das 10 fache zu erhöhen und ansonsten Armut zu beenden.

 

Die Vereinigten Staaten und Israel werden aufhören, sich auch wie Renegaten zu benehmen und an internationalen Organisationen verantwortungsbewußt und friedlich teilzunehmen. Es ist besonders entscheidend, dass sie der Gerichtsbarkeit des internationalen Gerichtshofes zustimmen.

 

Wenn die amerikanische Regierung Bedingungen dieser Art zustimmt, werden viele Amerikaner lohnende Arbeit in Entwicklungsländern finden. Die Amerikaner können dann anfangen, den ganzen Schaden, den sie weltweit verursacht haben, schliesslich ausgleichen.

benjaminfulford.typepad.com/benjaminfulford/



Maschinenübersetzung des letzten Updates v. Chr. Story :

DIE AMERIKANISCHE LEUTE-ERFAHRUNG IHR LANGERSEHNTER AHA! MOMENT:

Es ist von den zu Recht bösen Antworten gewöhnlicher Amerikaner ganz offensichtlich, interviewte Shows 'als es für Fernseher, daß wir sprechen', daß die Räder vom 'Paulson', Bernanke Tollkühnheitszirkus Fuhrwerk, abgegangen sind.
Kein-einer kauft '' den Versuch der kriminalistischen operatives, den Kongreß auf der auf-der-Bücher-Bestechung in divvying zu beschwindeln, und Plattform, die Geld tauscht, die sie suchen, damit sie zu verdorbenem hypothecation zurückfallen können, beschmutzen Sie so üblich' finanzielles Unternehmen, wenn diese katastrophale Verwaltung Büro (es anzunehmen, wird die Gelegenheit nicht geleistet, seinen jetzt taumelnden 'Coup d'etat durch den Plan von Fortsetzungen sowohl finanziell als auch physisch auszuführen) verläßt.

Republikanische Gesetzgeber ziehen Vernichtung bei den Wahlen und persönlicher politischer Vergessenheit in Erwägung, wenn sie wählen, damit welch Paket entsteht, das am bestimmtesten nicht das sein wird, was der zwei kriminalistische operatives dachte, daß sie durch leeres Gerede und Stottern vom Legislative Branch ziehen konnten. Ihr Plan ist in tatters und ihre Duplizität hat sich jetzt imponiert, wo es wichtig ist: auf Main Straße. Dies ist das ENDE von der Straße für diese Gauner, und sie wissen es. 'Paulson's Erpressung (unterstützen Sie uns oder wird bei der Wahl hinaus gewischt: seien Sie unser Gast') ging wie ein riesiger Bleiluftballon hinunter, als dieser Veteran Congressmen, welch ihre Schuld, ist NICHT individuell und gemeinschaftlich beides DUMM.

Sie werden vielleicht kompromittiert, aber keines von ihnen sitzt auf ihren Gehirnen. Jeder weiß, daß der hoch-ebene Kriminalist operatives auf dem Wrack ist. Es gibt sogar jene, die jetzt bereit sind, anzunehmen, daß diese Krise, die Amerikaner von ihren Arbeiten und Heimen getrieben hat, mit ihren Söhnen, die in Kriegen sterben, für mitleidlosen privaten Gewinn startete, ist nur ungefähr eine Sache: UNBEGRENZTE OFFIZIELLE BETRÜGERISCHE FINANZ-BEDIENUNGEN. Der 'subprime Hypothekenkrise' war eine 'Rutschbahn' [sehen Sie unten].

Sobald dieser Faktor von der allgemeinen Öffentlichkeit verstanden wird, wie wahrscheinlich scheint, es wird Hölle geben zu bezahlen. Anträge für ein Genehmigung-zu-tragen Sie, Arme haben enorm in letzten Wochen und Monaten zugenommen, mit Korrespondenten emailing der Redakteur mit Beobachtungen wie:

'Jeder bestätigt, mit dem ich gesprochen habe, sie werden mit ihren Pistolen bei ihren Händen sterben. Wir werden kämpfen! Diese Leute haben sich überbewertet und haben uns "unbrauchbare Esser' unterschätzt."

Unsere Sicht bleibt, daß das, was bereit ist, sich zu verändern, ist, daß DIE Rechtsstaatlichkeit wiederhergestellt werden wird, und daß dieser Verbrecher operatives nicht mit ihren Verbrechen davonkommen wird. Bestimmte von äußerst empfindlichen 'Rauchenpistolen'-Daten unterstützte Informationen sind für über eine Woche, die zwischen-alia beweist, den sich diese Gauner auf einem Maßstab mit keinem historischem Präzedenzfall, der erklärt, mit Kriegswucher beschäftigt haben, in den Händen der geeigneten Behörde gewesen, warum Bush nie im Leichtesten, das für die toten Körper interessiert, die waren und in Arlington Cemetery begraben werden, dem Raum ausging, um die täglichen neuen Ankünfte zu nehmen, war. Diese Leute werden aufgezogen, um SCHMERZ Zuzufügen, OHNE Zurückzuzucken.

Die Intelligenz in Frage ist embargoed, aber es wird geglaubt, daß, wenn Sachen nicht gelöst werden, es eine Lawine der Enthüllungen das Ähnliche geben wird, von dem nie gesehen worden ist, sogar in den geomasonic Vereinigten Staaten wo, jedes Jahr seit dem Redakteur begann mehrfache Besuche in 1977, es gibt IMMER einen riesigen Skandal, der in der Umgehungsstraße tobt. Die klare Absicht ist das mit einer nahe bevorstehenden Änderung amerikanischer Verwaltung (ebenso wie passiert, jedesmal wenn sich die europäische Kommission verändert) das Schmutzige das Waschen übrig durch die scheidende Regierung wird verbrannt werden. Aber wir reden kein fast schmutzige Leinen. Wir reden fast enorme, mehrfache Verbrechen, Diebstähle, Unterschlagungen und zwei Millionentote.

Die Männer und die Frauen auf Main Straße sagen: 'Was meinen Sie, Sie wollen diese diktatorischen Mächte und Sie wollen, daß wir Sie bezahlen, weil 'Wall Street betrunken wurde?'', als der Trinker Bush II erzählten die amerikanischen Leute am 24. September. 'Sind SIE all diese Jahre in Macht gewesen, das was Sie genau gemacht haben?'. Die Antwort zu dieser Frage ist, daß diese hoch-ebenen Verbrecher nicht LEITEND gewesen sind. Sie haben nach ihren kriminellen Anlagen ausgesehen und verbringend des ganzen Tages und jedes Tages, der zappelt und für Zeit spielt, während das Ertrinken im Abwasser von ihrem eigenen cess-Schwimmbad.

Die Leute haben schließlich die kriminelle Duplizität dieser abstoßend Widerlinge durchschaut, und die zwei Parteien vertreten Übereinstimmung schickte bei ungefähr 3 zum Weißen Haus.00pm auf 25., folgte durch die Weiße Hausversammlung, von der Shelby Sprichwort 'There is no agreement' entstand, Marken es klar, daß die Bunkermentalität herrscht. Wann nahmen Pelosi und Reid danach 'Paulson' beiseite (auf Kamera), was sagten sie ihm? Etwas an den Linien von 'dem Lampenposten mögen Sie?' Frühlinge zu Verstand.

Der Schlüssel zur neuen Phase dieser historisch beispiellosen Krise ist, daß die amerikanischen Leute den notwendigen 'Aha bei letztem erfahren haben!' Moment. Es ist Vorhänge für diese Gauner. Der Vorhang im Ende von Akt eine von Die Meisterschwindlern, mit die volle Besetzung vom Weltkriminalgesellschaft, ist oben auf der Besetzung zusammengebrochen. Die Lichter sind ausgegangen und es gibt eine Gefahr eines ernsten Feuers.

Das Gebäude muß vielleicht evakuiert werden, aber das Management wird in Gebühr getrunken, deshalb ist jeder stampeding für den Ausgang. Die Sicherheitsoffiziere sind jahrelang schlafend gewesen und jetzt gibt es kein-man herum, um irgendwelche kohärente Anordnungen zu geben. Wie ist die gewaltige Abgefallenen!

Und immer noch keine Erwähnung von den $14 Billionen. Naturlich.

• 'Rutschbahn': Ein prepackaged, fälschlicherweise konstruierter 'Übereinstimmung' mindset, der weitere Analyse oder Untersuchung ausschließt, der eine öffentliche Wahrnehmung hervorbringt, zog oder beabsichtigte durch den kakocracy.

• 'Kakocracy's: 'Regierungsgewalt' von den schlechtesten Elementen der Gesellschaft ausschließlich von ihren eigenen Interessen und zum bleibenden Nachteil aller anderen Klassen und Mitgliedern der Gesellschaft außer ihren Kumpanen.

• 'Sib's: Ein kultivierter Betrug, der normale Wahrnehmungen umkehrt. Das Opfer, ob eigentlich oder vorgestellt, ist der Täter. Hüten Sie sich vor jenen, die zu viel protestieren, in diesem Kontext.
www.worldreports.org/news/174_latest_false_prospectus_from_paulsons_treasury


Angriff gegen den Iran, Absage der Wahlen, Ausrufung des Kriegsrechts möglich?

Der US-Kongressabgeordnete Ron Paul aus Texas hatte kürzlich das Repräsentantenhaus gewarnt, dass er "überzeugt [ist] dass die Zeit nun ansteht in der bald große Ereignisse geschehen werden", welche dazu führen würden dass die Freiheit in einen tiefen Winterschlaf sinken werde.

"Diese sich mit großer Geschwindigkeit nähernden Ereignisse werden nicht unbemerkt geschehen. Sie werden alle von uns betreffen. Sie werden nicht nur auf ein paar Teile unseres Landes beschränkt sein. Die Wirtschaft und das politische System des Planeten werden gleichermaßen von dem Chaos betroffen sein welches bald entfesselt wird."

"Es gibt Gründe zur Annahme dass diese kommende Krise anders und größer sein wird als das was die Welt jemals durchlebt hat. Anstatt dass Globalismus auf eine positive Weise benutzt wird, wird er verwendet um all die Fehler der Politiker, Bürokraten und Zentralbanker zu globalisieren."



Ron Paul warnte Anfang Juli Millionen Hörer der Alex Jones Radioshow davor, dass die USA kurz vor einer militärischen Konfrontation mit dem Iran stünden. Er kritisierte darüberhinaus Mitglieder des Kongresses, die in überraschender Zahl ihre Unterstützung eines präemptiven Nuklearschlags äußerten.

"Wenn wir [angreifen] wird es ein Desaster werden."

"Ich war erstaunt, vor ein paar Tagen auf einem der großen TV-Sender zu sehen dass sich die Debatte nicht um die Frage drehte 'werden wir angreifen?' sondern 'werden wir vor oder nach den Wahlen angreifen?'"


Laut dem Anwalt Bob Feuer werde Bush den Iran angreifen, das Kriegsrecht in den USA verhängen und die Wahlen absagen. Angeblich behauptete dies der Kongressabgeordnete John Olver vergangenen Juli bei einer Stadtversammlung bei der
Jones Library in Amherst, Massachusetts. Feuer, ein Anwalt und politischer Aktivist der gegen Olver im 1st Congressional District von Massachusetts antritt, war mit weiteren Individuen bei der Stadtversammlung anwesend um Olver Resolutionen zur Amtsenthebung Bushs wegen Kriegsverbrechen zu präsentieren. Am 5. Juli 2007 veröffenlichte die Webseite After Downing Street Feuers Bericht über den Vorfall:

Um rund 10 Uhr morgens betrat der Kongressabgeordnete mit seinem Assistenten den Raum und Susie Patlove hieß den Kongressabgeordneten wilkommen, legte unsere Agenda dar und der Kongressabgeordnete ließ uns gewähren. Wir begannen mit individuellen
Einführungen und kurzen Berichten über jede unserer Städte. Olver bat uns, ihm eine Wiederholung zu ersparen von dem was er bereits wusste und glaubte über die Verbrechen der Bush-Administration sowie über die überwältigende Mehrheit in seinem Distrikt für eine Amtsenthebung. Als er sein bisheriges Abstimmverhalten lobte, widersprach ich ihm im Bezug auf den 24.April 2007. Als er fragte auf was ich mich bezog, forderte ich ihn heraus, die Resolution 333 zu unterstützen; und er lehnte dies mit Nachdruck ab.
Nichtsdestotrotz setzten wir ihn in Kenntnis über die positiven Dinge die aus einer Amtsenthebung resultieren würden und gaben intelligente und engagierte Antworten auf all die Einwände die er vielleicht in sich trug. Ein junger US-Soldat war mit uns anwesend, ein Veteran der Besatzungen des Iraks und Afghanistans, der den Kongressabgeordneten direkt fragte was wir tun könnten um ihn zu seiner Mitunterschrift für Resolution 333 zu bewegen. Der Kongressabgeordnete antwortete nicht auf diese direkte Frage. Er macht sich große Sorgen darüber ob wir überhaupt Wahlen im November 2008 haben werden, denn er glaubt dass diese Administration wahrscheinlich den Iran aus der Luft angreifen, einen nationalen Notstand ausrufen und die Wahlen 2008 absagen werde. Er betrachtet die Beendigung des Krieges als sein primäres Ziel und er glaubt dass die brilliante Nancy Pelosi [sic] eine potentere Strategie als eine Amtsenthebung hätte. Er denkt eine Amtsenthebung sei eine sinnlose Verschwendung legislativer Energie, würde den demokratischen Wahlsiegen 2008 schaden und den "Stillstand" verhärten über den er sich in den letzten paar Jahrzehnten beschwerte.


Olver leugnete später dass er diese Aussagen gemacht hätte und bestand darauf, dass er falsch zitiert wurde. Kein Wort erschien in den Konzernmedien, obwohl Olver seit 1991 ein Mitglied des US-Repräsentantenhauses auf Seiten der Demokraten ist. Natürlich stecken die Konzernmedien unter einer Decke mit den Neokonservativen und sind Komplizen bei dem Plan, muslimische Nationen in nuklear verseuchten Trümmerfelder zu verwandeln.
Feuers Aussagen sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt besonders von Bedeutung, da Dennis Kucinich versucht, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Bush einzuleiten und informierte Quellen immer mehr von einer drohenden Attacke gegen den Iran sprechen. Die Wahlen sind nur 4 Monate entfernt und falls Olver korrekt liegt mit seiner düsteren Prognose, dann werden die genannten Ereignisse innerhalb dieses Zeitraums geschehen. Bush und die Neokonservativen haben die benötigte Legislatur längst verabschiedet: PDD51, der Military Commissions Act und der John Warner Defense Authorization Act. Alles Werkzeuge um die Opposition mundtot zu machen und Gefolgschaft im Inland zu erzwingen.
Die Konzernmedien bereiten das amerikanische Volk auf eine  große Veränderung vor. Der inszenierte Krieg gegen den Terror wird nun von "Islamofaschisten" und "al-Kaida" auf
protestierende amerikanische Bürger ausgeweitet.
Unerträgliche Medien-Marionetten wie Glenn Beck, Bill O'Reilly, Sean Hannity und Rush Limbaugh wiederholen die gleichen Phrasen ad infinitum; die globale Antikriegsbewegung sowie die Wahrheitsbewegung werden als "Anarchisten" und gewalttätige Individuen bezeichnet welche Terroristen unterstützen würden.
Manche würden dem entgegenhalten, dass es sich dabei nur um das geistlose Geschwätz von Moderatoren handelt die ihre Einschaltquoten erhöhen wollen. Wenn man die Kommentare jedoch im Kontext der Aktivitäten der Regierung betrachtet, ergibt sich ein klareres und weitaus ernsteres Bild. Die jüngste Propaganda-Welle begann zeitgleich mit der Anhörung eines Heimatschutz-Unterausschusses des US-Repräsentantenhauses über "Terrorismus und das Internet", welche auf dem Politsender CSPAN ausgestrahlt wurde. Ein Stab von "Experten", darunter Repräsentanten die zur RAND-Corporation und dem
Simon-Wiesenthal-Center gehörten, präsentierte Webseiten der 9/11-Wahrheitsbewegung zusammen mit Seiten die die Anschläge feiern und Training in terroristischen Taktiken anbieten.
Dies ging einher mit dem Gesetzespaket H.R. 1955, betitelt als “Violent Radicalization and Homegrown Terrorism Prevention Act of 2007" (Gesetz zur Verhinderung von gewalttätiger Radikalisierung und heimischen Terrorismus), welches so schwammig formuliert ist dass man damit jegliche Aktivisten als terroristische Rekruteure brandmarken könnte.
Bereits verabschiedete Legislatur hat den Weg geebnet um amerikanische Bürger als "feindliche Kämpfer" zu klassifizieren und um systematisch die Bill Of Rights zu zerstören.
 
Hier ist ein kurzer Rückblick auf die wichtigste Legislatur:

Executive Order, 'Blocking Property of Certain Persons Who Threaten Stabilization Efforts in Iraq'

Der Exekutivbefehl mit dem Titel "Das Blockieren des Besitzes von bestimmten Personen welche die stabilisierenden Maßnahmen im Irak bedrohen" wurde am  17. Juli unterzeichnet und stellt einen Zusatz des Gesetzespakets über nationale Notstände dar. Laut Präsident Bushs Exekutivbefehl kann das Finanzministerium ohne Vorwarnung sämtliche Besitztümer von jedem amerikanischen Bürger beschlagnahmen, der den Frieden und die Stabilität des Iraks bedroht und die Anstrengungen des Wiederaufbaus behindert.



HR 6166 - Military Commissions Act

Anwälte innerhalb und außerhalb der Regierung sagen, die Bush-Administration entwickle ein paralleles Rechtssystem in welchem Terrorverdächtige und US-Bürger gleichermaßen wie Ausländer das Ziel von Ermittlungen sein können, inhaftiert, verhört, verurteilt und bestraft  werden können ohne rechtlichen Schutz der von dem ursprünglichen System garantiert wird.

Die Beteuerungen dass der Military Comisions Act nicht für US-Bürger gilt, sind leicht als  Trick zu durchschauen: Das Gesetz gelte nur für für "feindliche Kämpfer" aber der Präsident und seine Rechtsberater wie z.B. Alberto Gonzales haben mehrmals angekündigt  dass der Präsident die Macht habe, Amerikanern die Staatsbürgerschaft abzuerkennen und jene als feindliche Kämpfer zu deklarieren. Die Designation "Feindlicher Kämpfer" wurde dem US-Bürger Jose Padilla zugeschrieben, der ohne Anklage für drei Jahre in einem Navy-Gefängnis saß. Juristische Experten sind fast alle davon überzeugt dass der Military Commissions Act für US-Bürger gelten werde. Rechtsprofessor Bruce Ackerman von der Yale-Universität wird in der L.A. Times zitiert:

"Die Legislatur.....ermächtigt den Präsidenten, amerikanische Bürger als feindliche Kämpfer  zu verhaften, sogar wenn sich jene nie außerhalb der Vereinigten Staaten aufgehalten haben. Sobald sie in ein Militärgefängnis geworfen werden, können sie keine Gerichtsverhandlung erwarten oder eine sonstige Schutzeinrichtung der Bill of Rights."


Rechtsprofessor Marty Lederman erklärt:

"Diese Subsektion der Definition vom ungesetzlichen feindlichen Kämpfer bedeutet, dass wenn das Pentagon sagt dass du ein ungesetzlicher feindlicher Kämpfer bist, egal welche Kriterien das Pentagon einsetzt, dann ist man einer, ganz egal ob man tatsächlich Verbindungen zu feindlichen Kräften hatte oder nicht."


Professor Jonathan Turley lehrt Verfassungsrecht an der George Washington University  und er stimmt zu, dass das Gesetz keinen Vorbehalt enthält laut dem Amerikaner von der Legislatur ausgenommen sind.



John Warner Defense Authorization Act

Heimlich still und leise besorgte sich die Bush-Junta neue Machtbefugnisse mit deren Hilfe amerikanische Dissidenten nach der nächsten großen Krise durch das Militär bekämpft werden können.


Martial Law Presidential Decision Directive 51

Diese Legislatur wurde am 9. Mai 2007 unterzeichnet und erklärt dass im Fall eines "katastrophalen Ereignisses" der Präsident die völlige Kontrolle über die Regierung und das Land übernehmen kann. Jegliche anderen Teile der Regierung auf Ebene der Bundesstaaten sowie auf lokaler Ebene sollen übergangen werden, was einer nie dagewesenen diktatorischen Vollmacht entspricht. Kongressabgeordneter Peter DeFazio (Demokrat aus Oregon) wurde von seiner Wählerschaft gebeten, nachzuprüfen was sich in dem geheimen Teil des Plans befindet, mit dem das weiße Haus nach einem weiteren Terroranschlag die Regierungsaktivitäten fortführen möchte. Da DeFazio ebenfalls im Heimatschutzkomitee sitzt und die Berechtigung hat, geheimes Material einzusehen, sollte diese Anfrage eigentlich nur Routine sein, aber dem Kongressabgeordneten wurde unzeremoniell der Zugriff auf die Dokumente verweigert und das weiße Haus gab nicht einmal eine Erklärung dafür.


The USA Patriot Act

Die Verteidiger des Patriot Acts auf Seiten der Neokonservativen werden nicht müde zu beteuern dass der Patriot Act nie missbraucht wurde und nicht gegen amerikanische Bürger verwendet wird. Der Patriot Act war hingegen der Meilenstein des Prozesses der Auflösung der Verfassung.


USA Patriot Act II

Der zweite Patriot Act ist ein Spiegelbild der Vollmachten welche sich Julius Cäsar und Adolf Hitler gaben; durch ihn wurde die gesamte Bundesregierung unter der diktatorischen Kontrolle des Justizministeriums, des Heimatschutzbüros sowie des FEMA- NORTHCOM-Militärkommandos umstrukturiert.



Das Ende der Trennung von Polizei und Militär

"In einem Polizeistaat ist die Polizei bundesweit, mächtig, authoritär. Unweigerlich geben sich Regierungen
der Versuchung hin, das Militär für die Schwerarbeit einzusetzen.....sobald das Militär benutzt wird,
egal in welch geringen Umfang zu Beginn, wird der Marsch in Richtung Kriegsrecht....unwiderstehlich."


Abgeordneter aus Texas Ron Paul, 25. Juni 1997


Das Posse-Comitatus-Gesetz zeigt deutlich, wie sehr die Väter der Verfassung der zentralistischen Macht misstrauten,
insbesondere der zentralistischen Militärmacht die gegen das Volk verwendet werden könnte. Milizen der einzelnen Staaten wurden einer nationalen Armee vorgezogen. Bei großen Krisen sind es die Gouverneure der Einzelstaaten gewesen welche das Kontingent der Nationalgarde ihres jeweiligen Staates mobilisierten, nicht der Präsident.
Vor dem Krieg gegen den Terror waren die Vorbereitungen für die Ausrufung des Kriegsrechts sowie einer Militärdiktatur bereits ersichtlich. In dem Alex-Jones-Dokumentarfilm Police State 2000 ist Videomaterial von der Militäroperation "Urban Warrior" zu sehen bei welcher Schauspieler als amerikanische Bürger fungierten
die verfassungswidrig aus ihren Häusern vertrieben wurden. Die Schauspieler wurden hinter Stacheldraht festgehalten und ihnen war aufgetragen worden, lautstark ihre Freilassung und die Einhaltung ihrer Rechte zu fordern. Die Streitkräfte hatten die Anweisung, die Forderungen zu ignorieren sowie Ruhe und Ordnung zu gebieten.

"Ziviler Ungehorsam wird nicht toleriert werden"


lautete eine der vielen Lautsprecherdurchsagen des Militärs.

Polizeistaats-Infrastruktur bereits implementiert:
FEMA, Northcom und die Werkzeuge der Tyrannei

Wir haben weiterhin enthüllt wie die Katastrophenschutzbehörde FEMA riesige Konzentrationslager unter dem Vorwand der Bekämpfung von illegaler Einwanderung gebaut hatte. Darüberhinaus können natürlich auch auch beispielsweise gutbewachte Sportstadien zweckentfremdet werden. Die Errichtung von kleiner dimensionierten Internierungslagern ist inzwischen zum Standard geworden bei Großereignissen mit Massendemonstrationen, wie wir u.a. bei der Nationalversammlung der republikanischen Partei 2004 sowie bei den G8-Gipfeln beobachten konnten.

Ein schockierender Bericht des Nachrichtensenders KSLA im August dieses Jahres hat die Existenz eines Regierungsprogramms bestätigt, welches Prisonplanet.com zuerst im vergangenen Jahr enthüllt hatte: Teams bestehend aus Kirchenführern werden von Bundesagenten dafür trainiert, "Widerspruch in der Bevölkerung zu unterdrücken" und die Leute dazu zu bewegen, der Regierung bei einer Ausrufung des Kriegsrechts zu gehorchen. Dies dient der Vorbereitung für die Ausrufung des Kriegsrechts, der Beschlagnahmung von Waffen und anderen Besitztümern, der Durchführung von massenhaften  Zwangsimpfprogrammen und Zwangsdeportationen. Der erste Auftrag für die Pastoren war, ihren Gemeinden Römer 13 zu predigen, die häufig aus dem Kontext gerissene Bibelstelle die u.a. von Adolf Hitler benutzt worden war um sich die Zustimmung von Christen zu sichern; um ihnen "Gehorsam gegenüber der Regierung" während Zeiten des Kriegsrechts einzubläuen. Den Predigern wurde erklärt dass die Durchsetzung von Quarantänen, des Kriegsrechts und von Deportationen ein Problem für die Bundesbehörden und die örtliche Polizei auf Grund der
"Cowboy-Mentalität" von einigen Bürgern darstelle. Bürger die für ihre Besitztümer und ihr Recht auf den Besitz von Schusswaffen einstehen; Farmer die ihre Felder und ihre Tierbestände vor einer
Enteignung schützen. Es wurde betont dass die Pfarrer rechtzeitig beginnen sollen, Gehorsam gegenüber den Staatsorganen zu predigen und dass dies "zum Besten der Gemeinde" sei.
Pfarrern wurde versichert dass sie von der Polizei bei der Kontrolle von unkooperativen Individuen unterstützt werden würden und dass sogar SWAT-Teams (schwerbewaffnete  Sondereinsatzkommandos) befehligt werden sollen um Widerstand zu unterdrücken.

 infokrieg.tv/absage_der_wahlen_2008_07_27.html

Satans Ratschlag

Von Uri Avnery, 05.07.2008

ES WAR EIN beiläufiges Gespräch; aber es hat sich meinem Gedächtnis eingeprägt.

Es war kurz nach dem Sechs-Tage-Krieg. Ich war gerade aus dem Plenarsaal der Knesset herausgekommen, nachdem ich dort in einer Rede zur sofortigen Errichtung eines palästinensischen Staates aufgerufen hatte.

Ein anderes Knessetmitglied kam den Gang entlang. Er, ein freundlicher Mensch, gehörte der Laborpartei an und war früher Busfahrer. “Uri”, sagte er und nahm mich am Arm, “verdammt noch mal, was tust du? Du könntest große Karriere machen. Du sagst eine Menge guter Dinge, gegen Korruption, für die Trennung von Religion und Staat, über soziale Gerechtigkeit. Du könntest bei den nächsten Wahlen großen Erfolg haben. Aber du verdirbst alles mit deinen Reden über die Araber. Warum hörst du nicht mit diesem Unfug auf?”

Ich sagte ihm, er habe recht, ich könne dies aber nicht tun. Ich sah keinen Sinn, in der Knesset zu sein, ohne die Wahrheit aussprechen zu können, so wie ich sie sah.

Ich wurde wieder in die nächste Knesset gewählt, aber wieder als Vorsitzender einer winzigen Fraktion, die nie in der Lage war, zu einer großen parlamentarischen Kraft zu werden. Die Prophezeiungen des Mannes haben sich bewahrheitet.

Im Laufe der Jahre habe ich mich oft gefragt, ob ich damals das Richtige getan habe. Wäre es nicht besser gewesen, für eine kurze Zeit Prinzipien aufzugeben, um politische Macht zu gewinnen, ohne die es unmöglich war, sie zu verwirklichen?

Ich weiß nicht, ob meine Entscheidung richtig war. Aber ich hatte nie Gewissensbisse, weil ich für mich die richtige Wahl getroffen hatte.

ICH ERINNERE mich an dieses Gespräch, als ich von Barak Obama hörte. Er steht denselben Dilemmata gegenüber.

Natürlich gibt es einen großen Unterschied. Ich stand an der Spitze einer sehr kleinen Fraktion in einem sehr kleinen Land. Er steht an der Spitze einer riesigen Partei in einem sehr großen Land. Das Wesen politischer Dilemmata ist trotzdem in allen Ländern - ob sie groß oder klein sind - dieselben.

“Politik ist die Kunst des Möglichen”, sagte Bismarck. Sie verlangt Kompromisse. Der Politiker ist ein Fachmann - etwa wie ein Schreiner oder ein Rechtsanwalt. Sein Job ist es, Mehrheiten zusammen zu bringen, um die Gesetzgebung zu erfüllen und Entscheidungen zu treffen. Um dies zu erreichen, müssen Kompromisse gemacht werden. Einigen fällt es leicht, da für sie Prinzipien sowieso nicht wirklich wichtig sind. Aber für Leute mit Prinzipien kann es sehr schwierig sein.

Welche Rolle spielen Prinzipien in der Politik? Muss ein Politiker einige Prinzipien opfern, um andere realisieren zu können? Und wenn es so ist, wo ist die Grenze?

DIESES DILEMMA wird in einem Wahlkampf sogar noch akuter. Im Laufe meines politischen Lebens habe ich fünf Wahlkampagnen geleitet. Vier gewann ich, eine habe ich verloren.

In diesen Tagen verfolge ich Barak Obamas Wahlkampagne, verfolge und verstehe sie, verfolge sie und werde wütend, verfolge sie und mache mir Sorgen.

Ich lausche dem, was er sagt und verstehe, warum er es sagt.

Ich sehe, was er tut, und werde oft wütend.

Ich sehe, wie er auf einem gespannten Seil über einen Abgrund tanzt, und mache mir Sorgen.

Ich sah seinen Auftritt vor der jüdischen Lobby, wo er alle Rekorde der Kriecherei brach, und ich fragte mich: was, dies ist der Mann, der den großen Wechsel vollziehen will?

Ich hörte, wie er begeistert vom Recht der Bürger, Waffen zu tragen, sprach - einschließlich Uzis und Kalaschnikovs - und vergrub meinen Kopf. Was, Obama?

Ich hörte, wie er sich für die Todesstrafe aussprach, eine barbarische Strafe, die die USA irgendwo zwischen den Iran und Saudi Arabien platziert. Ich traute meinen Ohren nicht, Obama???

Es scheint, als ob Obama sich jeden Tag weiter von sich selbst entfernt - und wir sind erst am Anfang der Hauptwahlkampagne.

ICH KANN mir gut die Diskussion bei Obamas Arbeitstreffen vorstellen. Er sitzt dort, umgeben von seinen Strategen, Meinungsforschern und PR-Leuten; sie sind alle große Experten, die besten ihres Fachs.

Schau, Barak, sagt einer von ihnen, dies sind die Fakten: die liberale Öffentlichkeit ist sowieso auf deiner Seite; die musst du nicht gewinnen. Die Konservativen sind gegen dich - daran wird sich nichts ändern. Aber zwischen drin sind Millionen Stimmberechtigte, die das Ergebnis bestimmen werden. Diese musst du locken. Also sag nichts Ungewöhnliches oder Radikales.

Du musst ihnen die Dinge sagen, die sie hören wollen, mischt sich der Zweite ein. Nichts was nach harten Liberalen riecht, bitte. Wir brauchen auch die Stimmen der Rechten und der Evangelikalen.

Alles Definitive stößt Wähler ab, begutachtet der Dritte. Jedes Prinzip hat Gegner, also gehe nicht in die Details. Bleibe bei vagen Allgemeinheiten, die bei jedem Anklang finden.

Ich habe viele Kandidaten gesehen - in Israel und in den USA - die mit einem klaren und prägnanten Programm anfingen und als verschwommene, langweilige und gesichtslose Politiker endeten.

IN GOETHES großem Drama verkauft Faust seine Seele dem Teufel - für einen Erfolg auf dieser Welt. Jeder Politiker hat seinen eigenen Satan, der ihm Macht im Tausch für seine Seele anbietet.

Du hast Prinzipien, flüstert der Satan ihm ins Ohr. Die sind ja sehr schön, aber wenn du die Wahlen gewinnen willst, sind sie zu nichts nütze. Du kannst sie nur realisieren, wenn du zur Macht kommst. Also lohnt es sich, einige Prinzipien aufzugeben, einige Kompromisse zu machen, um zu gewinnen. Danach bist du frei und kannst nach Herzenslust tun, was du schon immer tun wolltest.

Der Kandidat weiß, dass dies stimmt. Um seine Pläne ausführen zu können, muss er erst gewählt werden. Um gewählt zu werden, muss er auch Dinge sagen, an die er nicht glaubt und Dinge aufgeben, von denen er überzeugt ist.

Und wieder taucht die Frage auf: wo liegt die Grenze? Welche Konzessionen sind auf dem Weg zum Ziel zulässig? Wo ist die rote Linie?

Der Teufel weiß, dass die kleinen Kompromisse zu größeren führen, und auf diesem Weg verliert der Kandidat dann seine Seele. Ohne dass er es merkt, rutscht er einen schlüpfrigen Abhang hinunter, und wenn er schließlich seine Augen öffnet, findet er sich selbst im schmutzigen politischen Sumpf wieder.

Dies ist der erste große Test des Führers in spe: den Unterschied zwischen dem Zulässigen und dem Verbotenen zu erkennen: zwischen der “Kunst des Möglichen” und ” das Ziel heiligt die Mittel”; zwischen dem eigensinnigen Bestehen auf seinen Prinzipien und der totalen Kapitulation gegenüber jenen Experten, die jedes neue Programm in einen Brei von leeren Phrasen verwandeln.

SEIT BEGINN der Demokratie im antiken Griechenland ist sie von einer Frage heimgesucht worden: kann man sich auf das Volk, den Demos, verlassen, dass es die richtige Wahl trifft? Wie kann die Öffentlichkeit zwischen Lösungen für Probleme wählen, von denen sie keine blasse Ahnung hat? Schließlich fehlt es Millionen von Wählern selbst an rudimentärem Kenntnissen über die Staatsfinanzen, über die Komplexität ausländischer Beziehungen, über militärische Strategie und die tausend anderen Dinge, über die das Staatsoberhaupt zu entscheiden hat.

Die Antwort ist: tatsächlich haben sie keine Ahnung. Man kann von einem Taxifahrer, einem Dentisten oder gar einem Professor für Mathematik nicht erwarten, dass er über die afghanischen Stämme oder die internationale Ölszene Bescheid weiß. Darum braucht man eine repräsentative Demokratie. Hier hat die Wählerschaft nur eines zu beurteilen: die Einschätzung von Führungsqualitäten.

Wie entscheidet das Volk, dass ein Kandidat ein “Führer” ist? Ist es eine Frage des Selbstvertrauens? Der Charakterstärke? Des Charismas? Der äußeren Erscheinung? Hatte er bei früheren Aufgaben Erfolg? Glaubt es, dass er oder sie wirklich ihre Wahlversprechen erfüllt?

In diesen Tagen ist es nicht einfach, einen richtigen Eindruck zu bekommen, weil der Kandidat von einer großen Menge PR-Experten umgeben ist, die sein Image manipulieren, ihm Worte in den Mund legen und seine öffentlichen Veranstaltungen inszenieren. Das Fernsehen ist keine moderne Ausgabe der alten Agora in Athen, wie behauptet wird. Es ist seinem Wesen nach ein verlogenes, verfälschendes Instrument. Doch trotz allem ist es das Image des Kandidaten, das letzten Endes zählt.

Barack Obama hat Millionen Bürger, besonders die Jungen, beeindruckt. Nach Jahren des moralischen Verfalls unter Bill Clinton und den machtbesessenen Torheiten George Bushs, verlangen sie einen Wechsel nach einem Führer, dem man vertrauen kann, der eine neue Botschaft hat. Und Obama hat ein wunderbares Talent, diese Hoffnung in erhebenden Reden auszudrücken.

Es besteht nur die Gefahr, dass sich die erbaulichen Reden auflösen und keinen Führer mit dem Charakter, der Stärke und dem Talent hinter sich lassen, der seine Versprechen erfüllt.

Wenn sich Obama seinen Beratern und dem Geflüster des Satans ausliefert, mag er wohl Stimmen des anderen Lagers gewinnen, aber seine Glaubwürdigkeit verlieren - und dies nicht nur im eigenen Lager. Die Öffentlichkeit mag instinktiv entscheiden, ” der hat es nicht in sich”, dass er nicht der Führer ist, dem man vertrauen kann.

Andererseits, wenn er für die notwendigen Kompromisse nicht bereit ist, wenn er zu viele Wähler vor den Kopf stößt, wird er der entgegengesetzten Gefahr ausgesetzt sein: dass er mit seinen Prinzipien zurückbleibt, ohne die Fähigkeit, sie zu verwirklichen.

Er hat noch vier anstrengende Monate vor sich. Viele Versuchungen liegen auf beiden Seiten. Er muss sich entscheiden, wer er ist, wie viel er aufzugeben bereit ist, ohne sich selbst aufzugeben.

Und vielleicht muss er es wie Charles de Gaulle machen, der als ein Mann des Krieges die Macht ergriff und die Macht gebrauchte, um in Algerien einen schwierigen, fast unerträglich schmerzlichen Frieden zu schließen.

ICH MÖCHTE nicht das sein, was man auf jiddisch spöttisch einen Etzesgeber nennt - vom hebräischen Wort für Ratschlag und dem deutschen Wort für Geber. Eine Person, die Ratschläge anbietet, ohne jede Verantwortung und ohne den Preis für die Folgen zu tragen.

Selbst wenn ich gefragt würde, würde ich es nicht wagen, Obama, dem Kandidaten für das mächtigste Amt in der Welt, einen Rat zu geben.

Außer dem Rat, den Polonius in Shakespeares “Hamlet” seinem Sohn Laertes gegeben hat:

“Dies vor allem: bleib dir selber treu!”

Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs, vom Verfasser autorisiert
www.lebenshaus-alb.de/magazin/005130.html



Interview mit Michael Rivero

 

 

Michael Rivero ist die Person welche hinter der bekannten Nachrichtenseite www.whatreallyhappend.com steht.

Für mich ist er einer der wichtigsten Verbreiter der Wahrheit im Internet. Er stellt auf seiner Seite tagtäglich mit viel Fleiss, Nachrichtenlinks über was wirklich in der Welt passiert zusammen, und ich sage es ehrlich, er ist für mich ein grosses Vorbild.

Deshalb fand ich es wichtig mit ihm mal direkt zu sprechen und ein Interview zu führen, damit auch die deutschsprachigen Leser in Europa auf seine Seite aufmerksam werden, die sie noch nicht kennen. Er war einer der ersten Blogger, bevor man diesen Begriff überhaupt erfand, und er macht diese Arbeit schon seit 14 Jahren, verdient deshalb unsere Bewunderung und Unterstützung. Michael Rivero ist 56 Jahre alt, lebt auf Hawaii und mit ihm habe ich am letzten Freitag den 20. Juni ein Telefongespräch geführt.

Freeman: Sie haben schon in Europa gelebt. Können sie uns etwas darüber erzählen?


Rivero: Ja in den 80ger Jahren, als ich in der Filmanimationsindustrie und im Bereich Computergrafik tätig war, hatte ich Gelegenheit in Europa bei verschiedenen Firmen zu arbeiten. Für eine Weile pendelte ich zwischen München und Mailand hin und her, ein Woche da ein Woche dort. Es war wohl sehr anstrengend, aber ich genoss die Zeit sehr. Zum Beispiel, hat mir die Weihnachtsstimmung in München am Marienplatz sehr gefallen, es war wirklich wunderschön, und ich realisierte, wie viel vom Weihnachtsbrauch den wir in Amerika erleben aus Europa kommt, die ganze Tradition hat sehr viele schöne Erinnerungen bei mir hinterlassen.

Freeman: Wie sind sie dann ein Blogger geworden, ein Betreiber einer Nachrichtenseite im Internet und jetzt auch ein Radiomoderator?

Rivero: Es passierte durch Zufall. Damals im Jahre 1994 war ich selbstständig und hatte eine Firma für Spezialeffekte in Hollywood Kalifornien. Eines Tages sah ich ein Tatortfoto im TV, welches angeblich die Hand des Anwalts des Weissen Hauses während der Clinton-Administration Vincent Foster zeigte, mit der Pistole, mit der er sich angeblich umgebracht hat. Als Grafikexperte sah ich mir das Bild an und kam sofort zum Schluss, die Aufnahme ist inszeniert, es ist eine Fälschung, vielleicht war es gar kein Selbstmord.

Am nächsten Tag ging ich zur Arbeit mit einer Kopie des Fotos und diskutierte beim Mittagessen mit meinen Arbeitskollegen darüber. Diese Diskussion überhörten einige Leute von CNN am Nebentisch und ab diesem Tag bekam ich Drohanrufe und es gab anonyme Telefonate bei meinen Kunden, in dem schlecht über mich geredet wurde. Damit wollte man mir einen Schaden zufügen, mich Mundtot machen, verhindern, dass ich weiterhin arbeiten konnte.

Das passiert leider sehr häufig in Amerika. Wenn man im Internet nach der Schauspielerin Jean Seberg sucht, kann man nachlesen wie die FBI ihre Karriere in Hollywood auch zerstört hat. Das neuste Beispiel ist, was sie mit Rosi O’Donnell gemacht haben, als sie in ihrer Sendung „the View“ über 9/11 gesprochen hat, und sie darin sagte, damit stimmt etwas nicht und es ist ein „inside Job“.

Bevor ich es überhaupt realisiert, war meine Karriere in Hollywood zu Ende und meine Frau und ich mussten dann notgedrungen aus Kalifornien wegziehen. Es war für viele Jahre sehr hart für uns, aber jetzt leben wir hier auf Hawaii, und was als kleine Seite im Internet auf meiner Geschäftswebseite anfing, hat sich zu whatreallyhappend.com entwickelt. Vor 18 Monaten hat dann das Genesis Communications Network mich angerufen und mir eine Radioshow angeboten.

Jetzt hat sich daraus eine Webpräsenz entwickelt, in dem ich hauptsächlich die Vertuschung der Machenschaften der Regierung aufdecke, die ganzen Täuschungen der Öffentlichkeit die ablaufen entblösse, und das ist der Mittelpunkt meines Lebens geworden.

Freeman: Ihre Seite ist zu einer der 10 besten politischen Seiten im Internet gewählt worden und sie werden als „der grösste Held für die Wahrheit“ gehalten.

Rivero: So was bringt mich in Verlegenheit und ich sag nichts dazu.

Freeman: Machen sie eigentlich alles selber oder haben sie Leute die ihnen helfen das Internet zu durchzukämmen und die Nachrichten rauszusuchen?

Rivero: Meine Frau ist eine grosse Hilfe für mich, in dem sie wichtige Geschichten entdeckt, und mein Bruder kümmert sich um die geschäftlichen Belange, denn so wie alles gewachsen ist, sind wir ein Betrieb geworden, mit allem Drum und Dran, wie Steuern, Buchhaltung usw.

Aber am wichtigsten ist, wir haben sehr viele Leser die uns tagtäglich Informationen einsenden, die sie denken wichtig für uns sind, und ohne sie hätte die Webseite nicht die Reichweite die sie hat.

Freeman: Was glauben sie passiert gerade was die Präsidentschaftswahlen betrifft, jetzt wo die beiden letzten Kandidaten John McCain und Barack Obama im Rennen übrig geblieben sind?

Rivero: So wie es aussieht, ausser es passiert etwas, wird Barack Obama unser nächster Präsident sein. Wir haben die Situation hier im Land, wo Wahlfälschung an der Tagesordnung ist und wir müssen dafür sorgen, dass eine ehrliche Wahl abläuft. Aber ich glaube die grösste Sorge die wird hier und auf der ganzen Welt haben, was aus den vielen E-Mails hervorgeht die wir bekommen, fast alle wissen, die Vereinigten Staaten haben gelogen um die Kriege in Afghanistan und Irak zu starten.

In der Tat, gerade in diesem Augenblick wo wir miteinander hier am Telefon sprechen, macht der ehemalige Pressesprecher des Weissen Hauses Scott McClellan seine Aussage vor dem Kongress, dass alles was er den Medien erzählt hat, die es dem amerikanischen Volk wieder weitererzählt haben, gelogen war. Alle machen sich Sorgen, dass trotz dieser Blamage, was jetzt von einem Insider bestätigt wird, der Irakkrieg basierte auf Lügen, versucht das Weisse Haus, mit Bush und seinen ganzen Unterstützern, wieder einen neuen Krieg diesmal gegen den Iran anzuzetteln, und sie lügen wieder um diesen zu starten.

Freeman: Glauben sie es macht überhaupt einen Unterschied wen man wählt, da ja alle Kandidaten von den selben Leuten aus dem Hintergrund gesteuert werden?

Rivero: Normalerweise würde ich dem zustimmen und wenn Hillary Clinton die Kandidatur der Demokraten gewonnen hätte, würde ich sagen ja es ist so. Aber ich glaube Barack Obama hat alle überrascht, in dem er Hillary Clinton besiegt hat. Während er wohl den gleichen Hintermännern etwas schuldet, die ihm diese Position überhaupt ermöglichen, wird er weniger die Politik der Bush-Regierung fortsetzen, im Vergleich zu Hillary oder McCain.

Freeman: Es gibt Leute die meinen, Obama wird sogar schlimmer als Bush sein, weil er von Zbigniew Brzeziński gesteuert wird, einen Kaltenkrieger der schon immer die Absicht hatte Russland anzugreifen.

Rivero: Ich glaube niemand will Russland wirklich angreifen, sondern es wird eine Gefahrenstimmung geschaffen, um einen Markt für mehr Waffenverkäufe zu haben, damit mehr Steuerausgaben, also mehr Geld dafür begründet werden kann. Das war übrigens der ganze Grund für den Kaltenkrieg. Es war ja nicht so, dass die Sowjetunion und Amerika wirklich Feinde wahren, sondern die Waffenhersteller in beiden Ländern mussten ihr Dasein begründen und diese gegenseitige Gefahr erzeugen, um natürlich Geld damit zu verdienen.

Freeman: Sie meinen, Obama wäre also eine gute Wahl?

Rivero: Er ist das geringere Übel. Wenn ich wählen könnte, dann sollte wohl Ron Paul der nächste Präsident sein, was aber nicht passieren wird.

Freeman: Ron Paul und seine erfrischenden Ideen sind speziell unter den jungen Leuten, auch hier in Europa, sehr populär.

Rivero: Ja, er ist hier bei den jungen Menschen in Amerika sehr populär, aus einem einfachen Grund, er spricht ernsthaft die Gründe an, was mit Amerika falsch gelaufen ist. Er steht für die Wiederherstellung der Verfassung, er ist sehr gegen Kriege, er hinterfragt viele Sachen, einschliesslich 9/11. Er scheint viel ehrlicher zu sein als alle anderen Kandidaten.

Ich glaube, das politische Establishment und die Medien waren so besorgt über den Erfolg von Ron Paul, dass sie nicht so viel Aufmerksamkeit auf Barack Obama richteten. Er konnte deshalb eine erfolgreiche Kampagne durchziehen und damit Hillary schlagen.

Freeman: Das ist eine interessante Betrachtung. Viele Leute meinen, es braut sich ein perfekter Sturm zusammen, jetzt wo die vielen Krisen, wie die Finanzkrise, Bankenpleiten, die Abwertung des Dollars, die starke Erhöhung der Preise für Lebensmittel und Benzin alles gleichzeitig stattfinden. Meinen sie auch, da kommt ein Sturm auf uns zu?

Rivero: Ja, wir stehen vor sehr schwierigen Zeiten. Präsident Bush hat einen unglaublichen Schuldenberg aufgetürmt und sehr viel Geld für seine Kriege ausgegeben. Die Kriege werden auch nicht bald zu Ende gehen und er will sogar einen neuen anfangen. Dies hat unserer Volkswirtschaft unglaublich geschadet. Und das schlimmste ist ja noch, unser Land hat seine ganzen Industrien ins Ausland verlegt, die Vereinigten Staaten produzieren nichts mehr ... ausser Ärger auf der ganzen Welt. Man kann aber kein Land auf so einer Basis sehr lange führen.

Freeman: Die Waffenindustrie habt ihr noch als einziges behalten, oder?

Rivero: Ja, die ist noch vorhanden, obwohl wir sogar da sehr viel aus dem Ausland beziehen, wie zum Beispiel die ganze Munition aus Israel.

Freeman: Es gibt Leute die meinen, der hohe Rohölpreis ist die nächste Blase die platzen wird, weil er völlig auf Spekulation basiert. Meinen sie das auch?

Rivero: Ich stimme dem zu und meine, die hohen Preise für Treibstoff und Lebensmittel werden durch Spekulationen verursacht. Ich glaube aber nicht, dass diese Blase demnächst platzen wird, denn ein neuer Krieg gegen den Iran wird einen wirklichen Engpass verursachen.

Tatsächlich ist es so, gerade gestern wurde verkündet, die irakische Ölförderung wird unter der Kontrolle der amerikanischen Ölkonzernen gestellt. Gleichzeitig diskutiert die US-Regierung über einen möglichen Angriff der iranischen Ölinstallationen. Sie behaupten, damit wollen sie den Iran daran hindern, der Atomkraft weiter nachzugehen.

Es sieht aus, wie wenn die US-Regierung darauf gewartet hat, bis das irakische Parlament dem Ölvertrag zustimmt, und jetzt ist die Bahn frei den Iran angreifen zu können. Wenn durch die Zerstörung der Förderanlagen kein iranisches Öl mehr fliesst, wird die Welt das fehlende Öl von den amerikanischen Ölkonzernen aus dem Irak kaufen müssen, die dann jeden Preis dafür verlangen können.

Freeman:
In Pakistan tut sich ja auch was, mit diesen versteckten Krieg der dort abläuft. Glauben sie, Bush hat kurz vor dem Amtsende noch genügend Macht einen Krieg gegen den Iran zu befehlen?

Rivero: Ja, Bush ist immer noch an der Macht, jedenfalls die Leute die hinter ihm stehen, diese Bande der Neocons. Sie werden die Macht bis zum Schluss im Januar 09 ausüben, wenn der neue Präsident eingeschworen wird.

Jetzt was Pakistan betrifft, der Aufbau dieses Konflikts läuft schon länger, und ich glaube, der Grund für dieses Manöver in Pakistan einzugreifen, ist nicht nur weil dies zu tun in der amerikanischen Öffentlichkeit gegen weniger Widerstand stösst, aber viel wichtiger, um eine zweite Front gegen den Iran zu eröffnen.

Ich glaube das Endziel ist die totale Kontrolle über den ganzen Nahen Osten, und Pakistan ist ein weiterer Schritt dazu.

Freeman: Nach ihrer Meinung, sind die Chancen gross, dass der Iran noch bis Ende Jahr angegriffen wird?

Rivero: Ja, ich glaube die Chancen sind sehr hoch, dass zwischen jetzt und Jahresende es einen Krieg gegen den Iran geben wird. Ich sehe die Propaganda hier in Amerika ist voll am laufen und es kann sogar noch bis Ende Sommer passieren.

Freeman: Und alle Leute die ein Hindernis dazu darstellen wurden entfernt, wie Admiral Fallon, nicht wahr?

Rivero: Ja, alle die eine Opposition zu einem Krieg gegen den Iran darstellen, sind entfernt worden. Aber wichtiger, alle Leute die gegen eine Operation unter falscher Flagge sind, um den Krieg überhaupt begründen zu können, sind auch entfernt worden.

Wir stehen kurz vor dem wichtigsten amerikanischen Feiertag, den „Independence Day“ am 4. Juli, einen grossen symbolischen Feiertag. Da Bush und seine Leute die amerikanische Bevölkerung nicht von der Notwendigkeit eines Krieges gegen den Iran überzeugen können, werden sie vielleicht entscheiden, dass es Zeit ist für jemanden sich wie Osama bin Laden zu verkleiden und dann eine grosse Bombe irgendwo in den USA zu zünden, um es den Iranern in die Schuhe schieben zu können.

Freeman: Das wäre ja ein Szenario wie wir es in der TV-Serie Jericho gesehen haben.

Rivero: Ja genau, das war eine sehr beliebte Serie hier in den USA, und die Leute haben die Serie angesehen und gesagt, ja das könnte hier bei uns passieren. Auch die TV-Serie 24 zeigte in einer Staffel einen Atomangriff, der dann später, wie sich herausstellte, von Teilen der Regierung durchgeführt wurde. Es ist etwas was die Leute der Regierung durchaus zutrauen.

Freeman: Diese Vorstellung ist ja wirklich schrecklich.

Rivero: Ja, das ist leider so.

Freeman: Sind sie der Meinung, wegen der ganzen Katastrophen die jetzt gleichzeitig passieren und kulminieren, hat sich der US-Imperialismus in eine aussichtslose Ecke hineinmanövriert, und der einzige Weg raus, ist ein weiterer Krieg?

Rivero: Ja, das ist exakt das Problem. Als Bush an die Macht kam, startete er dieses Programm der Kriege gegen die Länder im Nahen Osten, und jetzt wo er halb drin ist, kann er nicht mehr zurück, weil er so viel Geld ausgegeben hat.

Er hat die ganze Infrastruktur dafür in den USA vernachlässigt, welche dringend erneuert werden müsste, wie unsere Strassen, Brücken, Dämme, dann die Massnahmen gegen Naturkatastrophen ..., aus seiner Sicht kann er nicht einfach aufgeben und zurückgehen.

Diese Leute sehen nur eine Möglichkeit, und das ist die Flucht nach Vorne. Deshalb versuchen sie einen neuen Krieg einfach so mit leerer Luft zu begründen, aber die Amerikaner kaufen es ihnen nicht ab.

Freeman: Viele meiner Leser, die ich genau wie sie über diese Geschehnisse informiere, fragen mich, was kann ich tun, wie kann ich helfen, was soll ich machen um dies zu verhindern? Was würden sie ihren Lesern für eine Antwort darauf geben?

Rivero: Das beste was man machen kann, ist mit jeden den man kennt darüber zu reden, alle die um einen herum sind zu informieren, was möglicherweise passieren wird. Denn der beste Weg einen Angriff unter falscher Flagge zu verhindern, ist wenn man die Leute die so was planen davon überzeugt, dass man ihnen die Geschichte nicht glauben wird, wenn sie ihr Verbrechen ausführen und es einem Sündenbock in die Schuhe schieben.

Schauen wir uns doch an, wie viele Menschen mittlerweile fest davon überzeugt sind, der 11. September war ein selbstinszenierter Angriff, den ein verbrecherischer Teile des US-Regierungsapparates durchführte, den man den Arabern in die Schuhe schob, um ihre Angriffskriege im Nahen Osten rechtfertigen zu können.

Mit dem Hinweis auf 9/11, kann man seine Mitmenschen fragen, würde Bush in dieser ausweglosen Situation es wieder versuchen? Und die meisten Menschen würden dann sagen, ja er könnte es wieder machen.

Je mehr man darüber spricht und informiert, um so mehr verhindert man, dass so was passieren wird, weil die Leute die so einen Anschlag planen, registrieren die Stimmung in der Bevölkerung und merken, sie werden nicht mehr darauf reinfallen. Sie sagen sich dann, es ist besser wir machen es nicht, denn die Öffentlichkeit wird es uns nicht abnehmen.

Freeman: Ihr habt ja in Amerika schon alle Gesetze die den Polizeistaat ermöglichen aufs Auge gedrückt bekommen, wie den Patriot Act etc. und ich muss sagen, hier in Europa passiert leider das Gleiche. Wie zum Beispiel in Grossbritannien, wo letzte Woche das Parlament ein Gesetz verabschiedet hat, um die Untersuchungshaft auf 42 Tage zu verlängern, ohne dass der Beschuldigte einen Grund genannt bekommt. Die Menschen sind in Europa sehr besorgt über diese Entwicklung zum Polizeistaat. Was sagen sie dazu?

Rivero: Ich verstehe vollkommen eure Befürchtungen. Die Leute die dieses globale Imperium umsetzen, wollen offensichtlich Polizeistaaten überall einrichten und ich kenne kein Land wo diese Tendenz nicht stattfindet, dieser Drang zur totalen Kontrolle, zur lückenlosen Überwachung der Menschen.

Zwei neue Nachrichten die das bestätigen, ist die Verabschiedung eines Gesetzes, welches die Telefonfirmen erlaubt jede Person im Auftrag der Behörden abzuhören, ja sogar mit rückwirkender Immunität. In anderen Worten, wir können die Firmen nicht verklagen, weil sie das Gesetz vor zwei Jahren gebrochen haben. Dieses Gesetz hat der Kongress heute verabschiedet.

Und die andere Geschichte ist, jetzt gibt es Durchleuchtungsgeräte an den Flughäfen, mit denen die Sicherheitsbeamten jeden Passagier komplett nackt anschauen können, damit geht die Privatsphäre und Intimität völlig verloren. Dies ist ein Zeichen, wie weit sie bereit sind für die totale Überwachung zu gehen.

Es gibt noch eine weitere Geschichte aus Schottland. Wir kennen alle ihren berühmten Säbeltanz, wo sie gekreuzte Säble auf den Boden legen und dann herum tanzen. Diese Jahrhunderte alte Tradition kann nicht mehr ausgeübt werden, weil man jetzt Säbel als tödliche Waffe deklariert hat und man einen Waffenschein dafür benötigt.

Daran sieht man, wie völlig übertrieben die Regierungen handeln, um ihre Bürger zu wehrlosen Untertanen zu reduzieren, zu total überwachten Schafen.

Freeman: Genau, und viele Menschen sind wegen dem Lissabon-Vertrag sehr aufgebracht, welcher gerade von Irland abgelehnt wurde, aber die meisten Länder in der EU bekamen gar keine Möglichkeit der Abstimmung darüber, es wurde ihnen einfach von Oben diktiert.

Rivero: Ja, ich glaube das ist sehr alarmierend, für etwas was sich eine Demokratie nennt. In Grossbritannien und anderen EU-Ländern will man jetzt trotzt des Neins der Iren, den Lissabon-Vertrag durchdrücken, egal wie. Wir sehen überall die Versuche, einfach Verträge und Gesetze gegen den Willen der Bürger durchzusetzen. Die Politiker kümmern sich in keiner Weise darum was das Volk will und fragen es gar nicht mehr.

Freeman: Diese Staatsführer, wie Merkel, Sarkozy und Brown sind voll auf dem Trip die Agenda der Globalisten umzusetzen und bereit ohne Skrupel die Demokratie zu zerstören. Wie ist es bei euch?

Rivero: Wissen sie, hier in den Vereinigten Staaten ist Demokratie sowieso mehr eine Illusion. Wie ich vorher schon erwähnt habe, wegen der ganzen Wahlfälschung die stattfindet, ein sehr sehr grosses Problem. Und ich glaube diese Gefahr besteht in allen Ländern, die ein elektronisches Wahlsystem einsetzen. Wir haben einen Mann auf den Mond gebracht, schaffen es aber nicht einen fälschungssicheren Wahlcomputer zu bauen.

Freeman: Was kann jeder einzelne dagegen machen? Wie kann man sich auf die kommenden Ereignisse vorbereiten?

Rivero: Wie ich schon sagte, mit so viel Menschen wie möglich darüber reden. Einer der Illusionen welche die Regierungen gerne verbreiten, ist zu sagen, diejenigen welche die Regierung kritisieren, oder der Regierung nicht glauben, oder der Regierung nicht vertrauen sind eine Minderheit, das es sehr wenige sind, das sie unzufrieden sind oder nur Querulanten.

Wenn man aber seine Meinung laut ausspricht, dann ermutigt man seine Mitmenschen auch sich auszudrücken, und dann entdeckt man, dass fast jeder um einen herum der gleichen Meinung ist, nur sie haben Angst es zu sagen. Wer Mut zeigt und den Mund aufmacht wird sehen, viele denken ebenso und dadurch wird ein grösserer Konsens geschaffen.

Freeman: Gibt es noch einen anderen Rat den sie haben? Sollen die Menschen wegen der befürchteten Geldentwertung in Gold und Silber investieren? Ist das weise zu tun?

Rivero: Ja es ist sicher weise einen Teil seines Geldes in Gold und Silber anzulegen. Die Gefahr besteht nur, und das ist in den USA schon mal passiert, dass die Regierung sagt, der private Besitz von Gold und Silber ist verboten und es wird alles eingezogen. Das haben sie 1933 so gemacht und sie könnten es wieder tun.

Freeman: Gibt es die Gefahr für uns Blogger, dass sie uns den Mund verbieten werden?

Rivero: Offensichtlich ja. Wenn man sich die Geschichte von Gutenberg anschaut, mit seiner Druckerpresse und beweglichen Metalllettern, auch da hat die Obrigkeit, speziell die Kirche, versucht den Druck von kostengünstigen Bibeln zu verhindern. Ebenso die Regierungen machten alles, um die Verteilung von dann leicht zu erstellenden Büchern und Pamphlete mit Informationen die ihnen nicht passten zu verbieten.

Aber am Ende hat diese Zensur nicht funktioniert und die Machthaber mussten sich mit dem neuen Massenmedium abfinden. Wir erleben eine Wiederholung der Geschichte. Es gehen wohl immer Gerüchte um, sie wollen das heutige neue Medium, das Internet, kontrollieren oder sogar schliessen, aber ich glaube das schaffen sie nicht mehr. Regierungen müssen sich anpassen und mit einer besser informierten Öffentlichkeit auskommen, oder sie werden verschwinden.

Freeman: Ich glaube sie können das Internet nicht mehr schliessen, weil die ganze Wirtschaft davon abhängt, oder?

Rivero:
Das stimmt genau. Sie können es nicht mehr so kontrollieren, weil viele Firmen es benötigen um überhaupt ihren Betrieb aufrecht zu erhalten.

Freeman: Das ist ja eine gute Nachricht, denn einige meiner Leser sagen mir, wenn du so weiter schreibst, dann werden sie dir den Mund stopfen.

Rivero: Das erzählen sie mir bereits seit 14 Jahren ...

Freeman: Schauen sie sich eigentlich an, wo die Leser ihrer Seite herkommen? Gibt es viele Besucher ihrer Webseite aus Europa?

Rivero: Oh ja, unsere Leser kommen aus der ganzen Welt, die meisten natürlich aus den USA, weil wir uns darauf konzentrieren, aber wir haben viele europäische Besucher, wir verlinken Nachrichten die für Europa von Belang sind. Mein Ziel ist es, die Menschen überall auf der Welt darauf aufmerksam zu machen, wenn ihre Regierungen oder Konzerne sie belügen. Die Menschen sollen in der Lage sein, die Wahrheit den Mächtigen entgegenzusetzen und eine Veränderung zu bewirken.

Freeman: Viele Menschen, speziell in Deutschland, sind sehr umweltbewusst, deshalb ist es schwer für sie zu glauben, dass das ganze Gerede über die globale Erwärmung tatsächlich ein Betrug ist. Was sagen sie dazu?

Rivero: Ja, gehen wir zurück und betrachten was ich über den Kaltenkrieg gesagt habe. Es ging nicht um eine wirklich Gefahr welche die Sowjetunion für die Vereinigten Staaten darstellte. Es ging darum, dass die ganze Waffenindustrie die während des II. Weltkriegs so viel Geld verdiente, nach Kriegsende nicht einfach ihre Fabriken schloss, sondern sie machten alles um weiter im Geschäft zu bleiben, haben deshalb den Menschen eine neue Gefahr eingeredet.

Nach den Deutschen und Japanern, waren neu die Russen die Bösen, die Kommunisten waren der neue Feind, und jeder der dagegen opponierte und fragte, warum geben wir so viel Geld aus um uns gegen die Russen zu bewaffnen, wo doch die Russen unsere Alliierten waren und uns im Krieg gegen Hitler geholfen haben, die wurden dann als Kommunisten diffamiert, ihre Karrieren zerstört, es gab Senator McCarthy der eine Hexenjagd veranstaltete und jeden vernichtete, der sich gegen die Aufrüstung aussprach.

Und als Präsident Eisenhower sein Amt verlies, warnte er uns alle vor dem Militärisch-Industriellen-Komplex, der allmächtig geworden war. Ein Machtapparat der in der Lage ist, sinnlose Kriege und imaginäre Feinde für den eigenen Selbsterhalt und Profit zu erschaffen.

Freeman: Und sie glauben die globale Erwärmungsangstmacherei läuft ähnlich?

Rivero: Ja, damit wird uns mehr Geld aus der Tasche gezogen, in dem wir für diesen Kampf eine CO2-Steuer zahlen müssen. Ausserdem wird noch mehr Kontrolle über unser Leben damit begründet. Hier in den USA wollen sie jetzt in jeden Haushalt Geräte installieren, damit die Behörden die Heizung und die Klimaanlage aus der Ferne steuern und kontrollieren können, alles mit dem Klimaschutz begründet. Sie können dann gegen deinen Willen per Fernsteuerung dir die Heizung abdrehen, so wie es früher in der Sowjetunion war.

Die Realität ist aber, dass die Erde zur Zeit eine Kälteperiode durchläuft. Die ganze Wissenschaft unterstützt überhaupt nicht die Behauptungen über eine globale Erwärmung.

Ich kann mich noch erinnern, in den 70ger Jahren wurden wir gewarnt, eine neue Eiszeit kommt auf uns zu. Wir mussten den Wissenschaftlern Geld für das Studium dieses Phänomens geben. Jetzt ist es genau umgekehrt, es wird behauptet der Planet erwärmt sich, und nun müssen wir wieder viel Geld den Wissenschaftlern geben um das zu analysieren. Zwischendurch gab es eine Gefahr aus dem All durch Asteroiden und wir mussten der Wissenschaft für diesen Fall viel Geld zahlen.

Was passiert, ist dass Politiker die Problem künstlich schaffen, sei es die Russen, oder den Terror oder das Klima, es wird eine Gefahr erfunden und Angst erzeugt, und dann von ihnen gesagt, ich werde euch davor beschützen wenn ihr mir euer Geld und euere Unterstützung gibt.

Die ganze CO2- und Klimasache ist zu einer riesen Industrie geworden. Al Gore profitiert am meisten davon. Er verbreitet die Angst von der Klimaerwärmung, und wie schlimm das CO2 ist, und verlangt die Einführung einer CO2-Steuer, sowie von CO2-Zertifikate für die Industrie.

Die CO2-Zertifikate dienen dem Ausgleich in der Wirtschaft, damit können Firmen die weniger CO2 produzieren ihr Guthaben an die Firmen verkaufen, welche zu viel davon in die Luft lassen. Al Gore hat zusammen mit seinen Hintermännern bereits die Börse für den Handel der CO2-Zertifikate geschaffen, mit der er Millionen verdienen wird.

Die Problematik mit dem CO2 ist frei erfunden worden, um damit gigantische Profite zu machen.

Freeman: Einige meiner Leser sagen mir, du hast recht mit vielem was du schreibst, wie 9/11 zum Beispiel, aber bei der globalen Erwärmung liegst du falsch. Sie sind komplette der Propaganda auf den Leim gegangen.

Rivero: Ja, ich höre das gleiche. Sie sagen, ich vertraue dir bei allem was du sagst, nur nicht bei der globalen Erwärmung. Aber wissen sie, wenn man die Geschichte der fossilen Ablagerungen in der Erde anschaut, dann stellt man fest, die Erde durchlief immer Perioden wo das Klima wärmer wurde und dann wieder kälter. Das Klima bleibt nie konstant stehen. Es ist eine völlige Illusion, das Klima irgendwie festhalten zu wollen. Es war nie so und es wird nie so sein.

Freeman: Was halten sie von der Theorie, das Erdöl ist nicht fossilen Ursprungs, sondern es ist abiotisch entstanden und wird sogar kontinuierlich im Inneren der Erde produziert?

Rivero: Offensichtlich gibt es viele Beweise, die diese Theorie unterstützen. Wir wissen mittlerweile, dass der Mond Titan des Planeten Saturn gefüllt ist mit Hydrokarbone, also mit Petroleum. Da es keine Lebewesen auf Titan gegeben hat, wie wir annehmen, müssen diese langen Kohlenstoffmolenkühlketten abiotisch entstanden sein, so auch auf der Erde.

Freeman: Glauben sie, wir Blogger müssen jetzt auf ein höheres Niveau aufsteigen, um mehr Leute zu erreichen?

Rivero: Ich glaube wir müssen uns nicht auf ein höheres Niveau begeben, denn immer mehr Menschen finden tagtäglich den Weg ins Internet. Wir sollten unserer Aufgabe treu bleiben und die Wahrheit und die Nachrichten best möglich berichten. Immer mehr Leute gehen selber auf die Suche und finden uns. Sie wenden sich von den herkömmlichen Medien ab und holen sich ihre Informationen von uns.

Die alten Medien haben ja schon lange ihre vorgesehene Funktion aufgegeben, ein kritisches Auge auf die Regierungen zu richten. Sie sind ja nur noch die Verbreiter von Meldungen welche die Mächtigen uns wissen lassen wollen. Sie haben jeglichen Abstand zur Macht aufgegeben, sind keine Kontrollinstanz mehr.

So lange dies der Fall ist, werde ich weiter die Menschen über was wirklich auf der Welt passiert informieren und aufklären. Sollten tatsächlich die Medien eines Tages sich über ihre wahre Aufgabe besinnen, ihren Job machen und als 4. Macht im Staat wieder zu einer korrekten Berichterstattung zurückkehren, dann höre ich sofort mit diesem Blog auf. Dann mache ich wieder ganz was anderes.

Freeman: Vielen Dank für dieses Interview.
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